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Air Serbia verbucht Rekorde auf der Strecke Belgrad-New York

Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia konnte an vergangene Rekorde der Strecke zwischen Belgrad und New York anknüpfen und diese sogar brechen. Der serbische Nationalcarrier Air Serbia konnte im Rahmen der Flugdurchführung auf der Strecke zwischen Belgrad und New York an vergangene Rekorde anknüpfen und diese sogar brechen. Die Airline konnte rund 35.000 Fluggäste abfertigen, was in Relation zum einstigen Rekord im Jahre 2018 einer Erweiterung von elf Prozent entspricht. Im Vergleich zum Vorjahr konnte die serbische Fluglinie ein Plus von rund 39 Prozent erwirken, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Air Serbia konnte das Passagieraufkommen in Höhe von 35.000 Fluggästen bei einer Fluganzahl von 184 Flügen realisieren.

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Medizinischer Notfall: Emirates musste mit A380 in München zwischenlanden

Auf dem Weg von Dubai nach London-Gatwick musste der von Emirates Airline betriebene Airbus A380 mit der Registrierung A6-EOZ am 12. September 2023 eine außerplanmäßige Zwischenlandung auf dem Flughafen München einlegen. Hintergrund ist ein medizinischer Notfall, der sich an Bord ereignet hat.  Unter der Flugnummer EK15 befand sich der Superjumbo auf dem Weg nach London-Gatwick. Da es einem Passagier alles andere als gut ging, entschied der Kapitän einen medizinischen Notfall zu melden und eine Landung auf dem nähestgelegenen Airport, der für Airbus A380 geeignet ist, anzufordern. Kurz vor der Landung, die um 12 Uhr 49 Lokalzeit erfolgte, wurde der Transpondercode auf 7700 geändert. Dies ist der Hinweis für einen allgemeinen Notfall.  Ein Sprecher der größten Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate sagte zur außerplanmäßigen Zwischenlandung in München: “ Emirates Flug EK 15 von Dubai nach London Gatwick am 12. September wurde aufgrund eines medizinischen Notfalls eines Passagiers nach München umgeleitet“.  Am Boden stand bereits ein medizinisches Team für den erkrankten Fluggast bereit. Dieses übernahm den Reisenden, um ihn zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus zu bringen. Nach einiger Standzeit hat das Langstreckenflugzeug dann den Flughafen München wieder verlassen und den Flug nach London-Gatwick fortgesetzt. Aufgrund des medizinischen Notfalls ist eine Verspätung entstanden.  Immer wieder kommt es vor, dass sich an Bord von Verkehrsflugzeugen medizinische Notfälle verschiedenster Art ereignen. Von Herzinfarkten über plötzliche Schwächeanfälle bis hin zur Geburt von Babies ist schon so ziemlich alles vorgekommen. Je nach Schweregrad muss der Kapitän dann entscheiden, ob der Flug fortgesetzt werden kann oder

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Sommer 2024: Swiss mit je zwei neuen Zielen in Europa und Nordamerika

Erstmals seit viele Jahren kündigt die Fluggesellschaft Swiss die Aufnahme neuer Langstreckenziele an. Im kommenden Jahr wird man ab Zürich auch nach Washington (Dulles) und Toronto (Pearson) fliegen. Auf der Kurzstrecke nimmt man neu Kurs auf Kosice und Cluj.  Die U.S.-amerikanische Hauptstadt soll künftig ganzjährig mit Maschinen des Typs Airbus A330 nonstop ab Zürich erreichbar sein. Diese Route soll laut Mitteilung von Swiss täglich bedient werden. Der Erstflug ist für den 28. März 2024 angekündigt. Die Toronto-Flüge folgen am 10. Mai 2024 und sollen täglich, außer an den Verkehrstagen Montag und Mittwoch mit Airbus A330 bedient werden.  „Nach der Pandemie ist noch deutlicher geworden, dass Reisen ein tief verwurzeltes menschliches Bedürfnis ist, insbesondere auch bei den jüngeren Generationen. Die Nachfrage steigt stetig, und unsere Flüge sind so gut ausgelastet wie nie zuvor. Als Airline der Schweiz verbinden wir die Schweiz mit der Welt und bieten unseren Fluggästen dabei ein hochwertiges Premiumangebot. Wir freuen uns sehr darüber, dass wir im kommenden Sommer unser Netzwerk sowohl auf der Kurz- als auch auf der Langstrecke wieder erweitern können. Wir setzen dabei auf ein ausgewogenes Wachstum, das unserer Verantwortung gegenüber unseren Fluggästen, der Gesellschaft und der Umwelt gerecht wird“, erklärt Swiss-CCO Tamur Goudarzi Pour.  Das europäische Streckennetz wird im Sommerflugplan 2024 um die Destinationen Cluj und Kosice erweitert. Beide Destinationen sollen je dreimal wöchentlich mit dem Maschinentyp Airbus A220 angesteuert werden. Unter Berücksichtigung der angekündigten Neuaufnahmen wächst das Angebot im Sommer 2024 auf 113 Destinationen an. Diese verteilen sich auf 67 Europa-Ziele und 24

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Kosice und Luqa heben Flughafen Wien AG über das Vorkrisenniveau

Im Ferienmonat August 2023 hatte der Flughafen-Wien-AG-Konzern an den Standorten Kosice, Malta und Wien zusammengerechnet 4.084.286 Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum konnte man um 14,1 Prozent zulegen. Man lag als Firmengruppe um 0,4 Prozent über dem Aufkommen, das man im Rekord-August 2019 hatte.  Auf den größten Airport Österreichs entfallen 3.103.842 Fluggäste. Damit lag man um 12,1 Prozent über dem Wert, den man im August 2022 erreicht hat, jedoch weiterhin um 1,5 Prozent unter jenem vom August 2019. Der Vorstand ist der Ansicht, dass man nun auch in Österreich nahezu das Vorkrisenaufkommen erreicht habe.  Am Standort Wien stieg die Zahl der Lokalpassagiere auf 2.343.709 (+17,5%) und die der Transferpassagiere fiel leicht auf 751.962 Reisende (-2,1%). Die Flugbewegungen erhöhten sich auf 21.676 Starts und Landungen (+9,2%). Das Frachtaufkommen wuchs gegenüber dem August 2022 leicht um 0,7% auf 19.797 Tonnen.  Das Passagieraufkommen am Flughafen Wien im August 2023 stieg nach Westeuropa auf 1.052.332 Passagiere (+9,4% im Vergleich zum Vorjahr). Nach Osteuropa reisten im August 2023 insgesamt 252.727 Passagiere (+12,1%). Nach Nordamerika verzeichnete der Airport 53.300 Reisende (+2,4%) und nach Afrika 25.556 (+9,9%). In den Nahen und Mittleren Osten reisten im August 2023 insgesamt 107.545 (+33,0%) und in den Fernen Osten 42.653 Passagiere (+116,3%).  Besonders stark erwies sich der maltesische Flughafen Luqa. Dieser hatte im August 2023 878.462 Fluggäste und damit um 6,7 Prozent mehr als im August 2019. Das Vorjahresaufkommen übertraf die Tochtergesellschaft um 23,4 Prozent. Auch das slowakische Kosice legte – wenn auch in kleinerem Umfang – ganz ordentlich zu.

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Rücktritte: Gewerkschaft UFO bekommt eine neue Führung

Bei der Flugbegleitergewerkschaft Ufo steht ein Führungswechsel unmittelbar bevor. Vorsitzender Daniel Kassa Mbuambi und Vorstandsmitglied Anja Bronstert treten von ihren Ämtern zurück. Dies macht Neuwahlen der beiden Positionen notwendig.  Zunächst wird Bronstert zu Mitte Oktober 2023 ihr Amt niederlegen. Mbuambi folgt laut Mitteilung gegen Mitte November 2023. Beide Ufo-Vorstände erklären, dass sie sich beruflich neu orientieren und dies eine weitere Ausübung eines Vorstandsmandats bei der Gewerkschaft ausschließen würde.  „Nach knapp drei Jahren, in denen ich aus voller Überzeugung mein UFO-Amt über mein Berufs- und Privatleben gestellt habe, ergab sich für mich eine neue Karrierechance, die ich ergriffen habe. Ich übergebe zu Mitte Oktober eine gut aufgestellte UFO mit einer großartigen, kompetenten Mannschaft an meine Vorstandskolleg*innen. Insofern habe ich keine Sorge, dass meine Nachfolge für die verbleibende Amtszeit vor allzu großen Hürden steht“, so Anja Bronstert, stellvertretende Vorsitzende.  Mbuambi betont, dass es zu einer geordneten Übergabe vor seinem Rücktritt, der Mitte November 2023 erfolgen soll, kommen wird. Er würde an die verbleibenden Vorstände eine gesunde und starke Organisation übergeben. UFO wird nach dem jeweiligen Ausscheiden der beiden Vorstände eine Nachwahl für die vakanten Mandate einleiten und den Vorsitz neu wählen.  „Wir sind 2021 als Vorstand mit der Agenda angetreten, die damals krisengeschüttelte UFO wieder in ruhige Fahrwasser zu bringen und dabei sowohl die wirtschaftliche Situation der Organisation zu verbessern als auch, vor allem mit Lufthansa, die Sozialpartnerschaft nachhaltig auf solide Füße zu stellen. Aus meiner Sicht ist uns das alles sehr gut gelungen. Auch auf dem politischen Parkett in Berlin und

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Airlines in der Kritik: Swiss hebt für Edelweiss ohne Koffer ab

Der Umstand, dass Swiss bei einem Ferienflug, der im Auftrag der Konzernschwester Edelweiss Air durchgeführt wurde, ganz ohne Gepäck abgehoben ist, sorgt für erhebliche Kritik. Die Passagiere behaupten, dass sie nicht informiert worden wären und in Bilbao stundenlang am Gepäckband gewartet hätten. Am Samstagabend war der von Swiss betriebene Airbus A220-100 mit der Registrierung HB-JBC für die Konzernschwester Edelweiss Air unter der Flugnummer WK226 auf der Strecke Zürich-Bilbao im Einsatz. Das Dilemma begann bereits mit einer Verspätung, denn eigentlich hätte der Mittelstreckenjet die schweizerische Metropole um 17 Uhr 10 verlassen sollen. Tatsächlich hob man aber erst um 18 Uhr 42 ab, jedoch ohne die aufgegebenen Gepäckstücke der Reisenden. Offiziellen Angaben nach soll am Flughafen Zürich-Kloten ein Vorfeldpersonal für das Verladen der Koffer zur Verfügung gestanden haben. Nach längerer Wartezeit entschied man sich dann dafür, dass man einfach ohne die Gepäckstücke der Reisenden abhebt. Diese sollen nach Möglichkeit in den nächsten Tagen nachgeliefert werden. Passagiere behaupten, dass der Pilot als Ursache für die Verspätung angegeben habe, dass in Zürich derzeit zu wenig qualifiziertes Personal zur Verfügung gestanden habe. Über den Umstand, dass die Koffer nicht mitfliegen werden bzw. nicht mitgeflogen sind, sollen aber weder das Boden- noch das fliegende Personal auch nur ein Wort verloren haben. Eventuell ist so zu erklären, dass viele Fluggäste in Bilbao zum Teil mehrere Stunden am Gepäckband auf die Ausgabe ihrer Koffer gewartet haben. Das völlig vergebens, denn diese befanden sich zu diesem Zeitpunkt noch in Zürich. Auch der Lost-and-Found-Schalter wäre zunächst keine großartige Hilfe gewesen.

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Brussels Airlines flottet A330 Nummer zehn ein

Die belgische Lufthansa-Tochter Brussels Airlines nimmt einen zehnten Airbus A330 in ihre Flotte auf. Mit Hilfe dieser Maschine, die im Sommer 2024 zur Verfügung stehen soll, will man besonders den Flugverkehr zwischen Brüssel und Zielen auf dem afrikanischen Kontinent ausbauen. Gleichzeitig kündigt der Carrier an, dass man die Anzahl der Frequenzen nach Kigali anheben wird und die momentan brachliegende Nairobi-Route reaktivieren wird. In der Subsahara-Region will man künftig 18 Destinationen ansteuern. Die Flüge nach Nairobi sollen ab Juni 2024 sechsmal wöchentlich angeboten werden. Im Winterflugplan 2024/25 will man vier Umläufe pro Woche anbieten. Der Personalstand wird aufgrund der Einflottung der zusätzlichen Maschine um etwa 60 Mitarbeiter erweitert. Dabei handelt es sich um Piloten, Flugbegleiter sowie einige Bodenmitarbeiter. „Mit der Aufnahme von Nairobi in unser Streckennetz, den täglichen Flügen nach Kigali und den zusätzlichen Flügen nach Westafrika bieten wir unseren Passagieren auf dem Weg von und nach Afrika mehr Auswahl denn je. Das zehnte Interkontinentalflugzeug ist ein klares Zeichen für das Vertrauen des Lufthansa-Konzerns in Brussels Airlines und stärkt unsere Rolle als Drehscheibe des Konzerns nach Afrika“, erklärt Firmenchefin Dorothea von Boxberg.

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Boeing sticht Airbus aus: Vietnam Airlines ordert 50 B737-Max

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing konnte einen Großauftrag von Vietnam Airlines an Land zu ziehen. Der Carrier zurrte eine Order über 50 B737-Max fest. Zunächst bestätigte das Weiße Haus den Deal, später auch die Fluggesellschaft und der Hersteller. Zwar ist Vietnam Airlines schon lange ein Boeing-Kunde, jedoch zuletzt nur im Bereich der Langstrecke. Auf der Kurz- und Mittelstrecke betreibt man ausschließlich Maschinen des europäischen Konkurrenten Airbus. Für diesen dürfte der Umstand, dass die U.S.-Amerikaner das Rennen gemacht haben, eine derbe Schmach sein. „Im Einklang mit der Flottenstrategie 2025-2030 von Vietnam Airlines und der Vision bis 2035 sind die Flugzeuginvestitionen ein entscheidendes Projekt, das die positive Erholungsdynamik und die guten Aussichten der Fluggesellschaft unterstützt“, so Dang Ngoc Hoa, Vorsitzender des Verwaltungsrats von Vietnam Airlines. Seitens Boeing ist man stolz den Großauftrag an Land gezogen zu haben. Brad McMullen, Senior Vice President of Commercial Sales and Marketing hebt unter anderem hervor, dass Vietnam Airlines bereits seit 1995 Kunde ist. Damals habe das Unternehmen erstmals eine B767 geleast. Dass sich der Carrier nun für 50 B737-Max entschieden habe, wertet man als großen Vertrauensbeweis.

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Hydraulikprobleme: A320 von Ural Airlines musste auf Acker notlanden

Der von Ural Airlines betriebene Airbus A320 mit der Registrierung RA-73805 (vormals VP-BMW) musste am 12. September 2023 eine Notlandung auf einem Feld nahe der Ortschaft Kamenka absolvieren. Die Maschine befand sich als U61383 auf dem Weg von Sotschi nach Omsk. Am Zielort setzte man aber nicht auf, sondern setzte den Flug in Richtung Novosibirsk fort. Die Daten von Flightradar24 zeigen, dass etwa 17 Minuten vor der Landung auf dem Feld der Notfall-Transpondercode 7700 gesendet wurde. Offiziellen Angaben nach, auf die sich die staatliche Nachrichtenagentur Tass beruft, habe der betroffene Airbus A320 Hydraulikprobleme gehabt. Die Crew hatte Sorgen, dass die Bremsen bei der Landung nicht funktionieren könnten und zogen daher eine Notlandung auf einem Acker vor. In diesem Zusammenhang bemerkenswert: Erst kürzlich wurde bekannt, dass zumindest bei Aeroflot der Umgang mit defekten Bremsen massiv gelockert wurde. Experten waren schon damals der Meinung, dass dies ein enormes Sicherheitsrisiko darstellen könnte. Interessanterweise äußerte Firmenchef Sergey Skuratov während einer Pressekonferenz eine Theorie, die davon zumindest leicht abweicht. Er meinte, dass eines der drei Hydraulik-Systeme ausgefallen wären. Dieses hätte dazu geführt, dass die Piloten sowohl die Slats als auch die Flaps nicht mehr hätten bewegen können. Da die Piste in Omsk zu kurz gewesen wäre, hätte der Kapitän eine Ausweichlandung in Novosibirsk beschlossen. Allerdings führten die Probleme auch dazu, dass der Airbus A320 wegen erhöhtem Treibstoffverbrauch sein Ziel nicht mehr erreichen konnte. Deshalb wurde eine Notlandung auf einem Weizenfeld durchgeführt. Diese ist erfolgreich gelungen, jedoch hat man bei Ural Airlines damit durchaus Erfahrung, denn

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August 2023: Flughafen Zagreb verzeichnet verkehrsreichsten Monat in der Geschichte

Der Flughafen Zagreb konnte mit Abschluss des Monats August den verkehrsreichsten Monat in der Geschichte des Airports hinter sich bringen. Der Airport konnte in diesem Monat über 300.000 Passagiere abfertigen. Der Flughafen Zagreb konnte den Monat August mit einem erfolgreichem Ergebnis abschließen. Der kroatische Airport konnte mit einem Passagieraufkommen von 383.618 Fluggästen den verkehrsreichsten Monat aller Zeiten erwirken. Diese Passagierzahlen entsprechen einer Entwicklung von rund zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr, auch in Relation zum Vor-Corona-Niveau konnte der Flughafen eine Steigerung von rund zwei Prozent verwirklichen. Im September sollen, wie das Portal Ex-Yu Aviation News erörtert, weitere Entwicklungen dieser Art folgen. Im Zeitraum vom Jänner bis zum August konnte der Flughafen Zagreb eine Steigerung um rund sieben Prozent gegenüber dem Vor-Corona-Jahr realisieren. Der Airport konnte im besagten Zeitraum 2.446.623 Fluggäste abfertigen, was in Relation zum Vorjahreszeitraum einer Weiterentwicklung von über 20 Prozent entspricht.

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