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Sunwing-B737-Max-8 bleibt auf Kuba im Asphalt stecken

Auf dem kubanischen Flughafen Holguin sollte man sich wohl Gedanken über die Qualität des Asphalts machen, denn am 30. August 2023 ist die von Sunwing betriebene Boeing 737-Max-8 mit der Registrierung C-GMXH stecken geblieben. Der im Jahr 2019 gebaute Mittelstreckenjet machte sich gerade bereit für den Start. Dabei ist den Piloten ein kleines Missgeschick unterlaufen, denn mit dem rechten Fahrwerk geriet die Boeing 737-Max-8 auf das Bankett der Runway. Dies hatte so seine unangenehmen Konsequenzen, denn im weiteren Verlauf geriet die Sunwing-Maschine in eine sehr missliche Lage. Das Flugzeug ist im Asphalt eingesunken und steckte regelrecht fest. Aus eigener Kraft konnte die C-GMXH sich nicht mehr befreien, so dass man auf die Hilfe von Bodenfahrzeugen angewiesen war. Weitere Folge daraus: Da die Piste blockiert war, musste der Flughafen von Holguin temporär gesperrt werden. Diese Maßnahme konnte erst am 31. August 2023 gegen 12 Uhr 00 Lokalzeit aufgehoben werden. Ankommende Maschinen wurden auf andere kubanische Airports abwarten und abfliegende Flugzeuge hatten die Dauer der Sperre abzuwarten.

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Condor verschiebt Berliner Winter-Comeback auf unbestimmte Zeit

Eigentlich wollte die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor im Winterflugplan 2023/24 drei Destinationen ab dem Flughafen Berlin-Brandenburg anbieten. Dieser Plan wurde auf unbestimmte Zeit nach hinten verschoben. Bereits vor einigen Tagen wurde der Verkauf der Flüge von Berlin nach Dubai, Hurghada und Agadir eingestellt. Die Routen waren zunächst „ausgenullt“ und anschließend sind diese aus dem System verschwunden. Das hat auch seinen guten Grund, denn Condor wird mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 die genannten Destinationen nicht ab Berlin-Brandenburg anbieten. Auch kommt es in Stuttgart, Nürnberg und Hamburg zu Veränderungen. Ziele, die bislang unter Condor-Flugnummern (DE) angeboten wurden, werden zumindest in der bevorstehenden Winterperiode 2023/24 als Marabu-Flüge (DI) vermarktet. Ab dem bayerischen und baden-württembergischen Airport kommen von der bulgarischen European Air Charter betriebene Airbus A320 zum Einsatz. In Berlin hat Condor immer wieder Anläufe unternommen, die dazu führen sollten, dass man sich in der kalten Jahreszeit wieder etabliert. Von Erfolg waren diese nicht gekrönt und diesmal sagt man das Comeback noch vor dem ersten Flug ab. Ursprünglich hatte man je fünf wöchentliche Umläufe nach Dubai und Hurghada angekündigt. Nach Agadir sollte es zumindest einmal pro Woche gehen. Eurowings konnte Ryanair- und Easyjet-Kürzungen nicht vollständig kompensieren Der Flughafen Berlin-Brandenburg weist einen im direkten Vergleich mit anderen Airports, ab denen Condor aktiv ist, äußerst hohen Lowcost-Anteil auf. In der Airlinebranche ist durchaus bekannt, dass die Passagiere im Einzugsgebiet des Hauptstadt-Airports als durchaus preissensibel gelten. Dies liegt nicht unbedingt daran, dass die Kaufkraft extrem niedrig wäre, sondern möglicherweise auch daran, dass die potentiellen Kunden in den letzten

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Airbus eröffnet neue A32XLR-Halle in Hamburg

Am Airbus-Werksflughafen Hamburg-Finkenwerder wurde eine neue Halle zur Ausrüstung des Langstreckenmusters A321XLR feierlich eröffnet. Damit setzt Airbus seine Modernisierung und Digitalisierung des industriellen Systems fort und erweitert seine Kapazitäten für den Ratenhochlauf im A320-Programm auf Rate 75 im Jahr 2026. „Der Airbus-Standort Hamburg ist maßgeblich an der Entwicklung und Fertigung der A321XLR beteiligt. Mit unserer neuen hochmodernen Ausrüstungsmontagehalle bauen wir nun die Kapazitäten zur Herstellung von A321-Flugzeugrümpfen aus und leisten einen wesentlichen Beitrag zur Unterstützung unseres Ratenhochlaufs. Zugleich setzen wir ein starkes Zeichen zur Bedeutung von Hamburg im Airbus-Verbund“, so André Walter, Chef der zivilen Flugzeugproduktion von Airbus in Deutschland. „Neueste Standards in Produktion und Nachhaltigkeit wurden bei der Konzeption des Gebäudes berücksichtigt“. Die neue Ausrüstungsmontagehalle, H259, mit 9.600m² Produktionsfläche dient der Ausrüstung der hinteren, in Hamburg gebauten Flugzeugrümpfe der A321XLR. Der Hangar beinhaltet modernste Technologien für den Betrieb und die Fertigung, wie z.B. eine automatisierte Logistik, vollständig digitale Vorrichtungen und Teststationen, die jederzeit den Status der einzelnen Rumpfsektionen (sowohl in Bezug auf die Logistik als auch auf die Ressourcen) liefern. Die fast 24 Meter langen Rumpf-Bauteile werden auf einer automatisierten “Pulse-Line” bestehend aus acht Stationen mit allen elektrischen und mechanischen Systemen sowie weiteren Elementen wie Fenstern, Fußbodenplatten oder Außenantennen ausgestattet. Jede Rumpfsektion wird direkt im Anschluss an die Installation der Systeme ausgiebig getestet. Anschließend werden die Rumpfsektionen an die Endmontagelinie in Hamburg übergeben. Die Stationen in der neuen Halle wurden in enger Abstimmung mit den Beschäftigten geplant, um sowohl einen effizienten Produktionsfluss als auch eine ergonomisch optimierte und moderne

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Bundesheer hilft mit AB212 in Tirol und Kärnten aus

Seit 30. August 2023 unterstützt ein Transporthubschrauber AB212 des Bundesheeres nach den schweren Unwettern mit Personen- und Materialtransporten in Tirol. Der Hubschrauber ist bereits am Vortag nach Vomp geflogen und wird ab heute die Einsatzkräfte im Ötztal unterstützen. Damit befinden sich derzeit zwei Hubschrauber zur Hilfeleistung im Assistenzeinsatz, einmal in Kärnten und einmal in Tirol.  „Neben der Hilfe aus der Luft leisten unsere Soldatinnen und Soldaten auch am Boden seit fast einem Monat großartige Hilfe. Derzeit befinden sich unsere Soldaten in Kärnten, der Steiermark und in Tirol im Einsatz und werden überall dort helfen, wo helfende Hände benötigt werden. Unser Bundesheer hat in letzter Zeit wieder einmal bewiesen, dass es sowohl im In als auch im Ausland prompt zur Stelle steht und Hand in Hand mit anderen Einsatzorganisationen arbeiten kann. Unsere Bevölkerung kann sich jederzeit auf unsere Experten verlassen. An dieser Stelle möchte ich mich auch bei allen Einsatzkräften und den Soldatinnen und Soldaten für ihren Einsatz bedanken“, betonte Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Seit dem 4. August 2023 standen bis zu 400 Soldatinnen und Soldaten in Kärnten, der Steiermark und im Burgenland im Assistenzeinsatz. Nachdem sich die Situation in diesen Regionen zwischenzeitlich etwas beruhigt hat, kam es in den letzten Tagen in Tirol zu Unwettern und in weiterer Folge zu einer Assistenzanforderung. Zurzeit sind 46 Soldaten in Kärnten im Einsatz und sind dort zur Trinkwasseranalyse, zum Fährbetrieb und für Erkundungsflüge eingesetzt. In der Steiermark sind 43 Soldaten im Einsatz, die an 2 Schadstellen arbeiten, Verklausungen lösen und bei Aufräumarbeiten unterstützen. Bahnt

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Tokio: Emirates startet Shuttlebus zum Flughafen Haneda

Die Fluggesellschaft Emirates startet in Japan einen Shuttlebus-Service zwischen dem Flughafen Tokio-Haneda und den wichtigsten Bahnhöfen der Hauptstadt. Dieser soll Reisenden der Economy-Class ohne Aufpreis zur Verfügung stehen. Seit 1. September 2023 steht Reisenden dieser Busservice, der ab dem Charterbusparkplatz des Terminals 3 des Flughafens Haneda abfährt, zur Verfügung. Die Busse tragen Flugnummern des Carriers, was Betreiberangaben nach durchgehende Buchungen ermöglichen soll. Vorerst stehen zwei Kurse zur Verfügung. Der Bus EK7034 nimmt jeweils um 00 Uhr 01 an Haneda Kurs auf den Bahnhof Marunouchi und EK7036 fährt zeitgleich zur Bahnstation Shinagawa. Auch in die jeweils umgekehrte Richtung stehen Shuttlebusse, die im Zuge der Flugbuchung mitgebucht werden können, zur Verfügung. Im Falle von Flugverspätungen sollen die Busse abwarten. Emirates Airline erklärt unter anderem, dass man mit dem neuen Busservice den Economy-Class-Passagieren das Reisen vereinfachen möchte. Man will die Lücke zwischen dem Flughafen Haneda und den beiden großen Bahnhöfen schließen.

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Aviatic MRO eröffnet neues Wartungszentrum in Šiauliai

Auf dem Flughafen Šiauliai (Litauen) wurde unter dem Namen Aviatic MRO ein neues Wartungszentrum eröffnet. Dieses wurde in Kooperation mit World Star Aviation errichtet und soll als One-Stop-Shop-Zentrum für Wartung und Instandhaltung verschiedener Maschinentypen dienen. Der neue Betrieb verfügt über 4 Stellplätze für Schmalrumpfflugzeuge oder 1 Großraumflugzeug und 2 Schmalrumpfflugzeuge auf einer Gesamtfläche von 17.000 m², einschließlich Lagerhallen, Werkstätten und Büros. Der Hangar ist vollständig modular aufgebaut, kann an jeden MRO-Bedarf angepasst werden und bietet Platz für Flugzeuge bis zur Größe B747-8. Aviatic MRO wird Line- und Base-Maintenance-Services für Airbus A320 und A330 sowie Boeing 737 Classic und NG-Flugzeuge anbieten, einschließlich planmäßiger schwerer Wartungsarbeiten, End-of-Lease-Projekte, Auslieferungs- und Rücklieferungs-Checks, Modifikationen und anderer MRO-Services je nach Kundenbedarf. „Die Eröffnung der Hangaranlage ist ein wichtiger Erfolg sowohl für Aviatic MRO als auch für den gesamten Luftfahrtsektor im Baltikum. Unser Ziel ist es, ein führendes Zentrum für die Flugzeugwartung in der Region zu werden und den Fluggesellschaften ein breites Spektrum an maßgeschneiderten Dienstleistungen anzubieten, einschließlich Line- und Base Maintenance, Continuing Airworthiness Management und Ersatzteilversorgung. Die Hangaranlage bei SQQ ist unser strategischer Schritt, um in eine neue Nische vorzudringen und den Kunden verschiedene Wartungsdienstleistungen zusammen mit Parkplätzen vor dem neuen Hangar anzubieten. Dies bringt zusätzliche Effizienz und Bequemlichkeit für unsere Kunden“, sagt Dmitrij Čeliadin, Gründer von Aviatic MRO. Einer der Partner des Aviatic MRO-Wartungsbetriebs, das Full-Service-Flugzeugmanagementunternehmen World Star Aviation, unterstreicht die Bedeutung eines neuen aufstrebenden MRO-Anbieters in der erholten Luftfahrtindustrie. „Die Nachfrage nach professionellen und umfassenden Wartungs- und Reparaturdienstleistungen für Flugzeuge steigt aufgrund des Wachstums

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Air Baltic mit 11 neuen Sommerstrecken ab Litauen, Lettland und Estland

Die lettische Air Baltic hat für den Sommerflugplan 2024 die Aufnahme von insgesamt 11 zusätzlichen Routen ab Riga, Tallinn, Palanga und Vilnius angekündigt. Es handelt sich überwiegend um City-Strecken. Enthalten ist auch die angekündigte Verbindung zwischen den Hauptstädten Lettlands und Sloweniens. „Air Baltic ist nach wie vor die führende Fluggesellschaft in der Region, und mit der Aufnahme von 11 neuen Strecken im nächsten Sommer werden wir unsere Position und unser Wachstumsstreben stärken und die Konnektivität ab dem Baltikum verbessern“, so Firmenchef Martin Gauss. „Bei der Vorbereitung auf die nächste Saison bewerten wir stets sorgfältig die Marktsituation und die Passagiernachfrage. Diesmal haben wir die Gelegenheit erkannt, unser Netz in Mittel- und Südosteuropa mit Verbindungen in die baltischen und nordischen Länder zu erweitern. Daher freuen wir uns, das Angebot von Air Baltic im nächsten Sommer mit bequemen Direktflügen von und nach dieser Region zu erweitern“. Ab Riga wird Air Baltic im Sommer 2024 neu nach Alicante, Tirana, Sofia, Ljubljana, Skopje, Chisnau und Pristina fliegen. Von Tallinn geht es neu nach Billund und Luqa Malta). Ab Vilnius hat der Carrier die Destination Krakau neu im Portfolio. Künftig bietet man ab Riga auch Amsterdam-Flüge, die in Palanga (Litauen) einen Zwischenstopp einlegen, an. Die neuen Air-Baltic-Strecken auf einen Blick: Destination served Flight frequency Start date Riga (Latvia) – Alicante (Spain) 2 flights weekly February 27, 2024 Riga (Latvia) – Tirana (Albania) 2 flights weekly May 2, 2024 Riga (Latvia) – Sofia (Bulgaria) 3 flights weekly May 2, 2024 Riga (Latvia) – Ljubljana (Slovenia) 2 flights

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European Air Charter fliegt für Marabu ab Stuttgart und Nürnberg

Im Winterflugplan 2023/24 wird die Condor-Konzernschwester Marabu Airlines auch planmäßig ab Stuttgart und Nürnberg fliegen. Es handelt sich überwiegend um Routen, die vormals der deutsche Carrier im Portfolio hatte. Ab Nürnberg wird Marabu Airlines an den Verkehrstagen Montag und Freitag Kurs auf Teneriffa nehmen. Nach Hurghada geht es jeweils an Dienstagen, Donnerstagen, Samstagen und Sonntagen. Diese Destination hat am ab Stuttgart an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Donnerstag und Samstag im Programm. Nach Teneriffa geht es ab der Landeshauptstadt Baden-Württembergs jeweils an Montagen, Freitagen und Sonntagen. Mittwochs, freitags und sonntags fliegt man nach Las Palmas. Nach Fuerteventura geht es jeweils an Dienstagen, Donnerstagen und Samstagen. Nach Lanzarote fliegt Marabu Airlines ab Stuttgart dienstags. Der estnische Carrier steuert im Winterflugplan 2023/24 ab München die Destination Fuerteventura jeweils an Montagen, Donnerstagen und Freitagen an. Las Palmas an man dienstags, mittwochs und donnerstags im Programm. Teneriffa fliegt man an Freitagen, Samstagen und Sonntagen an. Ab Hamburg hat Marabu Airlines das Ziel Teneriffa an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag im Portfolio. Nach Las Palmas geht es mittwochs und sonntags. An Montagen, Dienstagen, Donnerstagen, Freitagen und Samstagen nimmt man Kurs auf Fuerteventura. European Air Charter hilft in Stuttgart und Nürnberg aus Seit der Aufnahme des Flugbetriebs ist Marabu Airlines immer wieder aufgrund erheblicher Verspätungen in die Schlagzeilen geraten. Mittlerweile ist Firmenchef Paul Schwaiger zurückgetreten und wurde durch Axel Schefe ersetzt. Dieser sagt zum Winterflugplan 2023/24: „Nach knapp einem halben Jahr hat sich Marabu als neue, feste Größe im europäischen Ferienflugmarkt etabliert. Die

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Amtsgericht München: Reiseveranstalter haften nicht für langsame Sicherheitskontrolle

Das Amtsgericht München hatte sich mit der Fragestellung, ob bei Pauschalreisen eine erhebliche Wartezeit bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen einen Reisemangel darstellt. Hintergrund ist, dass ein Urlauber trotz überpünktlichem Anstellen dann doch seinen Flug verpasst hatte. Das Gericht entschied in erster Instanz unter der Geschäftszahl 158 C 1985/23, dass Reiseveranstalter für Verzögerungen und Wartezeiten bei Sicherheitskontrollen an deutschen Airports nicht haftbar gemacht werden können. Das Amtsgericht München stellte fest, dass es sich um eine hoheitliche Tätigkeit des Staats handelt und somit weder der Tour Operator noch die Fluggesellschaft in irgendeiner Form Einfluss darauf haben. Gemeinsam mit seiner Ehefrau ist der Kläger etwa drei Stunden und 20 Minuten vor dem geplanten Abflug am Airport München erschienen. Allerdings hatte er auch Aufgabegepäck, jedoch haben die Schalter der Airline erst um 11 Uhr 00 geöffnet. Gegen 11 Uhr 20 haben sich die Urlauber dann in die Warteschlange der Siko begeben und es dauerte bis 13 Uhr 00 bis diese passiert werden konnte. Vor Gericht wurde angegeben, dass anstatt etwa 20 Kontrolllinien nur eine einzige in Betrieb gewesen sein soll. Im Vorfeld gab es Empfehlungen, dass man mindestens rund drei Stunden vor dem Abflug am Flughafen erscheinen soll, jedoch wurden diese wegen der Tatsache, dass die Airline den Check-in-Schalter erst zwei Stunden vor dem planmäßigen Abflug geöffnet hat, regelrecht ad-absurdum geführt. Bedingt durch die lange Wartezeit auf die Sicherheitskontrolle haben der Kläger und seine Ehefrau dann ihre Flüge verpasst. Da außergerichtlich keine Lösung mit dem Reiseveranstalter gefunden werden konnte, zog man vor Gericht. Allerdings

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Air Baltic nimmt Flüge nach Ljubljana, Skopje und Pristina auf

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic konnte einige Flugerweiterungen für die folgende Sommersaison 2024 realisieren. Die Airline wird ab Mai 2024 Flüge vom Drehkreuz Riga in die Städte Ljubljana, Skopje und Pristina durchführen. Die Fluggesellschaft Lettlands Air Baltic, die ihren Sitz in der Hauptstadt Riga hält, konnte erst kürzlich einige Änderungen im Hinblick der nächsten Sommersaison verkünden. Die Airline wird ab dem nächsten Mai erstmals Flüge vom Drehkreuz Riga in die Städte, Ljubljana und Pristina durchführen, die drei Städte werden erstmals mit Riga verbunden. Die Flüge nach Ljubljana und Skopje sollen am 2. Mai starten, während der Flugverkehr nach Pristina am 4. Mai 2024 sein Debüt feiert. Die drei neuen Verbindungen werden mit zwei wöchentlichen Flügen übernommen, während der Airbus A220-300 als durchführendes Flugzeug fungiert. Das ist jedoch nicht alles: Die Airline Air Baltic plant für die Sommersaison weitere elf Strecken aufzunehmen, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Sieben neue Strecken sind Lettland zuzuschreiben, während die restlichen vier Verbindungen, die aufgenommen werden, Flüge nach Estland und Litauen vorsehen.

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