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Reisetrends-Report 2024: Diese Destinationen stehen hoch im Kurs

Vom preisbewussten Luxusurlaub bis zum analogen Abenteuer: Das internationale Reiseunternehmen Skyscanner verrät die Reisetrends 2024, die die Branche und das Verhalten der Reisenden im nächsten Jahr beeinflussen werden – basierend auf Millionen von Hotel- und Flugdaten sowie einer umfassenden Studie zum Reiseverhalten. Fest steht, dass Reisen bei den Deutschen weiterhin hoch im Kurs steht – ob zum Trendziel Krabi, zum Preischampion Fort Lauderdale oder zum nächsten internationalen Konzert. Beliebte Reiseziele 2024 – Asien im Trend Den Daten von Skyscanner zufolge liegen insbesondere Langstreckenziele bei deutschen Reisenden im kommenden Jahr im Trend: Sieben der zehn beliebtesten Ziele liegen dabei in Asien. Von Sonnenschein und Entspannung in Krabi (Thailand) bis zu kultureller Vielfalt in Taipeh (Taiwan) – die Reiseziele könnten nicht vielfältiger sein. Laut der Umfrage sind das Wetter (63 Prozent der Befragten), das Essen (57 Prozent) und die Kultur (49 Prozent) die wichtigsten Faktoren für die Wahl des Reiseziels im Jahr 2024. Vor Ort stehen der Strandbesuch (58 Prozent), die Verkostung lokaler Speisen (49 Prozent) sowie historische Touren (30 Prozent) ganz oben auf der Agenda der Umfrage-Teilnehmer. Top 10 Reiseziele der Deutschen 2024 (größter Anstieg der Suchanfragen) Ranking Reiseziel Anstieg der Suchanfragen 1. Krabi, Thailand + 430 % 2. Osaka, Japan + 324 % 3. Ho-Chi-Minh-Stadt, Vietnam + 321 % 4. Tokio, Japan + 299 % 5. Skopje, Nordmazedonien + 287 % 6 Hanoi, Vietnam + 220 % 7. Chiang Mai, Thailand + 220 % 8. Bordeaux, Frankreich + 216 % 9. Taipeh, Taiwan + 202 % 10. Trapani, Sizilien, Italien

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Flughafen Klagenfurt sucht einen neuen Chef

Der Flughafen Klagenfurt befindet sich auf der Suche nach einem neuen Geschäftsführer. Dieser würde auf Maximilian Wildt, der im Juni dieses Jahres ad interim bestellt wurde. Es handelt sich um die reguläre Ausschreibung, die seitens der Politik schon vor einigen Monaten angekündigt wurde. Kurz nachdem die öffentliche Hand (Land Kärnten über die K-BV und Stadt Klagenfurt) wieder die Mehrheit am kleinsten Verkehrsflughafen Österreichs gehalten haben, wurde das noch unter Lilihill eingesetzte Management abberufen. Maximilian Wildt wurde damals als Interimsgeschäftsführer vorgestellt. Der amtierende Klagenfurt-Chef war zuletzt für den Airline Caterer Do & Co tätig. Zuvor war er am Kärntner Airport unter anderem für das Anwerben von Fluggesellschaften aktiv. Der erste Wechsel zum Flughafen Klagenfurt erfolgte von Laudamotion aus, wo Wildt einige Zeit gearbeitet hat. Beim Comeback am Kärnter Airport wurde seitens des Aufsichtsrats klar und deutlich kommuniziert, dass Maximilian Wildt als Übergangsgeschäftsführer bestellt wurde und die formelle Ausschreibung, die eine fixe Bestellung eines Bewerbers zur Folge hat, erst in einigen Wochen herausgegeben wird. Genau das ist nun geschehen. Wildt wird sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um die Position, die er momentan befristet bekleidet, bewerben. Ob er auch den Zuschlag bekommt, ist völlig offen. Angenommen werden jedenfalls Bewerbungen von allen Personen, die sich für den Job interessieren und die erforderliche Mindestqualifikation bzw. Berufserfahrung vorweisen können. In einigen Wochen wird der Aufsichtsrat dann die Entscheidung verkünden und entweder Wildt fix bestellen oder aber einen neuen Geschäftsführer vorstellen.

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Innsbruck: Klinik-Heliport nach Sanierung wieder in Betrieb

Ab 27. Oktober 2023 ist der Hubschrauberlandeplatz der Innsbrucker Uniklinik wieder in Betrieb. Zuvor ist es aufgrund von Materialfehlern, die unmittelbar nach der Sanierung entdeckt wurden, zu einer mehrwöchigen Verzögerung gekommen. Nach über 26 Jahren Betriebszeit, in denen es laut Krankenhaus etwa 69.000 Flugbewegungen gegeben hat, wurde dieses Jahr die Sanierung des Heliports, der hauptsächlich für den Anflug von Patienten genutzt wird, saniert. Für die Übergangszeit wurde ein Ersatzlandeplatz in der Olympia-World eingerichtet. Die Patienten wurden von dort aus dann mit Hilfe von Krankenwägen in die Klinik gebracht. Dieses Provisorium hätte eigentlich schon vor ein paar Wochen beendet werden sollen. Im Zuge der Abnahme des sanierten Heliports haben Sachverständige, die für den Auftraggeber tätig waren, dann nicht unerhebliche Materialfehler festgestellt. Diese mussten von der Baufirma behoben werden. Die Folge daraus: Der Heliport des Krankenhauses konnte auch weiterhin nicht genutzt werden. Nun gab es grünes Licht, denn der runderneuerte Hubschrauber-Landeplatz wurde positiv abgenommen. Ab 27. Oktober 2023 starten und landen wieder Rettungshelikopter direkt bei der Innsbrucker Klinik. Das Olympiaworld-Provisorium wird daher nicht mehr benötigt. Offiziellen Angaben nach gab es am Ausweichplatz während der Sanierungsphase rund 400 Flugbewegungen.

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ACA: „Behörden müssen Verantwortung für Flüge in Krisengebiete übernehmen“

Die österreichische Pilotenvereinigung ACA erinnert daran, dass man seit vielen Jahren empfiehlt, dass Flüge in Krisengebiete nach Möglichkeit verhindert werden müssen. Darunter fallen nicht nur Starts und Landungen in solchen Regionen, sondern auch Überflüge. Auch diese müssten diesen Sicherheitsvorkehrungen entsprechen. Gemeinsam mit dem europäischen Dachverband ECA fordert die ACA, dass es im Idealfall ein unabhängiges Risk-Assessment einer EU-Behörde gibt, die den betroffenen Luftraum für ‚gesperrt‘ erklärt. So gehen die Vereinigten Staaten etwa mit Krisengebieten um. Leider gibt es bis heute keine diesbezügliche Stelle oder Behörde. Die Austrian Cockpit Association fordert daher, dass die nationalen Behörden Verantwortung übernehmen sollen und klare Vorgaben machen sollen. Derzeit ist es so, dass – abgesehen von wenigen Ausnahmen – die Entscheidung, ob in solche bzw. über solche Gebiete geflogen wird, fast ausschließlich bei der jeweiligen Fluggesellschaft liegt. „Zu den Aufgaben der Staaten zählt, dass es adäquate Reisewarnungen gibt. Außerdem sollten Flugverbotszonen oder -Beschränkungszonen veröffentlicht werden. Das Risk-Assessment dafür sollte unter Zuhilfenahme von Experten aus Pilotenverbänden und Airlines erstellt werden“, erklärt Flugkapitän Sebastian Feiner, ACA Security Experte. So lange Flüge noch durchgeführt werden, müssen die Crews rechtzeitig und regelmäßig mit den bestmöglichen Sicherheitsinformationen versorgt werden. Der Commander eines Fluges hat die finale Entscheidung über die Durchführung zu treffen. Seine Einschätzung darf auf keinen Fall vom Management einer Airline hinterfragt oder gar missachtet werden. Feiner weiters: „Der Abschuss der MH17 über der Ukraine im Jahr 2014 ist uns Flight Crews noch im Gedächtnis. Es sollten geeignete Vorkehrungen getroffen werden, damit solche Katastrophen nie mehr passieren.“

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Iberia verpasst A320neo-Flotte größere Overhead-Bins

Das spanische IAG-Mitglied Iberia will ihre bestehenden A320neo-Reihe-Maschinen mit neuen Overhead-Bins der Elbe Flugzeugwerke ausstatten. Es handelt sich um die so genannten L-Bins, für die sich bereits der Mitbewerber Lufthansa entschieden hat. Die neuen Handgepäckfächer sollen sich insbesondere dadurch auszeichnen, dass sie über mehr Stauraum verfügen und ermöglichen, dass Trolleys im IATA-Standardformat auch hochkannt eingelegt werden können. Iberia erwartet sich dadurch, dass sich das Ein- und Aussteigen beschleunigt. Innerhalb des letzten Jahrzehnts hat sich in Europa als Branchenstandard durchgesetzt, dass auf Linienflügen die Aufgabe von Gepäckstücken in der Economy-Class nur noch gegen Aufpreis möglich ist. Die Folge daraus: Um Geld sparen zu können reisen immer mehr Passagiere nur mit Handgepäck und in den Kabinen wird es dadurch in den Overhead-Bins ziemlich eng. Immer wieder kommt es vor, dass Trolleys und Co mangels verfügbarem Stauraum verladen werden müssen. „Wir sind stolz darauf, diesen Vertrag mit Airbus, einem unserer wichtigsten Partner, bekannt geben zu können, denn mit den neuen L-Fächern von Airbus können wir die Erfahrungen unserer Kunden verbessern. Die neuen Gepäckfächer erhöhen die Kapazität des Handgepäcks in unserer A320neo-Flotte um 60 %. Darüber hinaus führt diese Verbesserung auch zu einem schnelleren Ein- und Aussteigen, was es uns erleichtert, unsere strengen Pünktlichkeitsziele einzuhalten und unseren Kunden einen hervorragenden Service zu bieten“, so Alberto Garcia, Fleet Planning Director bei Iberia. Die Umrüstung der Kabinen wird ab Anfang 2025 unter der Leitung des Iberia-Technikbetriebs erfolgen. Es wird davon ausgegangen, dass dieser Vorgang pro Flugzeug in etwa fünf Tage in Anspruch nehmen wird.

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Pakistan: Finanzlage von PIA weiterhin stark angespannt

Die angeschlagene Finanzlage bei Pakistan International Airlines hat sich in den letzten Tagen weiter verschärft. Zeitweise hat man Treibstoff nur noch gegen sofortige Barzahlung erhalten, denn der Mineralölkonzern, mit dem man einen Vertrag hat, verweigerte die Lieferung auf Rechnung. Die Folge daraus: Viele Flüge mussten gestrichen werden. Vertragspartner von Pakistan International Airlines ist die staatliche Pakistan State Oil. Es kommt öfters vor, dass dieser Konzern kurzfristig die Belieferung auf sofortige Barzahlung umstellt, denn die Fluggesellschaft soll laut lokalen Medien häufiger Schulden anhäufen. Es wurde zwischenzeitlich zwar eine Zahlungsvereinbarung geschlossen, jedoch hat diese auch zur Folge, dass Pakistan International nicht mehr an so viel Kerosin wie für den regulären Flugbetrieb benötigt, kommt. Man musste daher den Betrieb weiter einschränken. Erst kürzlich haben staatsnahe Banken der Airline ein Darlehen gewährt. Dem Vernehmen nach wurde dieses hauptsächlich zur Begleichung von Lohnschulden verwendet. Das Geld soll aber nicht ausreichen, denn nun wurde bekannt, dass sich die Geschäftsleitung sowohl an das Finanzministerium als auch an Kreditinstitute gewandt hat und um einen weiteren Notkredit gebeten hat. Ohne diesen könnte man den Flugbetrieb auf Dauer nicht aufrecht erhalten. Die Regierung will kein frisches Geld bereitstellen, jedoch signalisiert man, dass man eine Staatshaftung für Kredite, die von Banken vergeben werde, möglicherweise eingehen könnte.

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F-35A: Rumänien vor teuerstem militärischem Einkauf aller Zeiten

Das EU-Mitglied Rumänien steht vor der bisher teuersten militärischen Bestellung des Landes, denn der Verteidigungsausschuss des Parlaments hat grünes Licht für den Ankauf von 32 Lockheed Martin F-35A gegeben. Die Regierung lässt sich das Vorhaben etwa 6,5 Milliarden U.S.-Dollar kosten, berichtet die lokale Nachrichtenseite G4Media unter Berufung auf parlamentarische Dokumente. Die Übernahme der Kampfjets soll in zwei Phasen erfolgen: Zunächst sollen 16 Exemplare angeschafft werden. Diese dienen als Ersatz für die zur Ausflottung bestimmten F-16. In einer zweiten Phase sollen abermals 16 Stück übernommen werden. Seit 2016 hat Rumänien zahlreiche gebrauchte F-16 übernommen. Diese stammen beispielsweise aus Portugal und Norwegen und haben in die Jahre gekommene MiG-21 ersetzt. Dieser Prozess wurde am 15. Mai 2023 offiziell abgeschlossen. Mittelfristig will man die Gebrauchtflugzeuge durch neue Kampfjets des Typs F-35A ersetzen. In den budgetierten Anschaffungskosten in der Höhe von 6,5 Milliarden U.S.-Dollar sind auch Simulatoren, Munition und anfänglicher technischer Support durch den Hersteller enthalten. Nachdem die geplante Order schon verschiedene gesetzlich vorgesehene Ausschüsse positiv durchlaufen hat, ist damit zu rechnen, dass in Kürze der Kaufvertrag mit Lockheed Martin unterschrieben wird.

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Quartalszahlen: Pratt & Whitney mit 2,5 Milliarden U.S.-Dollar Verlust

Der U.S.-amerikanische Triebwerkshersteller Pratt & Whitney steckt tief in den roten Zahlen. Die Konzernmutter RTX musste für das dritte Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Verlust im Ausmaß von 984 Millionen U.S.-Dollar verkünden. Zum Vergleich: Im Vorjahresquartal hat man noch 1,4 Milliarden U.S.-Dollar verdient. Das Gruppenergebnis wurde maßgeblich von der Triebwerkssparte Pratt & Whitney in den Keller gezogen. Dieser musste einen operativen Verlust von 2,5 Milliarden U.S.-Dollar verkünden. Der Umsatz lag nur noch bei 926 Millionen U.S.-Dollar – etwa 83 Prozent weniger als im dritten Quartal des vorherigen Geschäftsjahres. Hinter der finanziellen Miesere steckt, dass es zu einem Rückruf nahezu aller GTF-Triebwerke gekommen ist. In den Scheiben ist ein Metallpulver enthalten, das sich als problematisch herausgestellt hat. Diese Triebwerke werden hauptsächlich beim Maschinentyp Airbus A320neo eingesetzt. Da Pratt & Whitney nicht schnell genug Tauschtriebwerke liefern kann, mussten zahlreiche Carrier bereits Teile ihrer A320neo-Reihe-Flugzeuge stilllegen. Indirekt sind auch andere Maschinentypen betroffen, da der Hersteller stark auf das GTF-Problem fokussiert ist und es als Folge daraus auch bei anderen Antrieben zu Lieferverzögerungen kommt. Es ist nicht damit zu rechnen, dass die Probleme binnen kurzer Zeit behoben werden können. Derzeit geht Pratt & Whitney davon aus, dass es etwa drei Jahre dauern bis alle Triebwerke überholt sind. Im Schnitt werden in diesem Zeitraum etwa 350 Maschinen pro Jahr nicht zur Verfügung stehen. Betroffen sind nur jene Flugzeuge der A320neo-Reihe, die mit Triebwerken dieses Herstellers ausgestattet sind. Jene, die zum Beispiel auf Leap der Konkurrenz setzen, sind nicht betroffen. Das Finanzergebnis des RTX-Konzerns ist jedenfalls

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Polen: Vinci und IFM beteiligen sich an künftigem Zentralflughafen

Die Unternehmen Vinci Airports und IFM Global Infrastructure Fund wurden in Polen als bevorzugte Investoren für die Errichtung des geplanten neuen Zentralflughafens nahe Warschau ausgewählt. Die beiden Unternehmen sollen rund acht Milliarden polnische Zloty investieren. Die Errichtung des neuen Airports gilt als Prestigeprojekt der derzeit amtierenden Regierung. Derzeit ist geplant, dass der Neubau im Jahr 2028 ans Netz gehen soll. Der Staatscarrier Lot soll diesen Flughafen zu einem großen Drehkreuz entwickeln. In diesem Zusammenhang wurde kürzlich bekannt, dass diese Airline die Flotte stark erweitern will. Der Neubau wird eine Kapazität für etwa 40 Millionen Passagiere und eine Million Tonnen Fracht pro Jahr haben, so ein Sprecher der staatlichen CPK. Es handelt sich um ein ziviles Projekt, jedoch ist auch eine militärische Mitnutzung vorgesehen. Von der Eröffnung an soll der Zentralflughafen auf dem Schienenweg sowie mittels Fernbusse mit den größten Städten Polens verbunden werden. Es wird davon ausgegangen, dass der eine oder andere Regionalflughafen, der momentan an Warschau-Chopin angebunden ist, künftig nur noch auf dem Landweg mit dem geplanten Großflughafen verbunden sein wird. Noch hat man nicht endgültig über die Zukunft des Chopin-Airports entschieden, denn derzeit gibt es verschiedene Varianten. Dieser könnte für den Point-to-Point-Verkehr am Netz bleiben, als General Aviation Platz genutzt werden oder aber vom Netz genommen werden. Aufgrund der innerstädtischen Lage gilt das Areal als äußerst wertvoll. Indirekte Auswirkungen hat das Bauprojekt auch auf die Standorte Radom und Modlin. Der zuerst genannte Airport wird ohnehin nur sehr schwach genutzt, denn lediglich Lot und künftig auch Wizz Air bieten

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Lufthansa lässt City Airlines im Sommer 2024 starten

Der jüngste Flugbetrieb der Lufthansa Group, City Airlines, soll im Sommer 2024 den Flugbetrieb aufnehmen. Die Maschinen werden in Frankfurt am Main und München stationiert und sollen neben Lufthansa Cityline und Air Dolomiti für Zubringerdienste eingesetzt werden. Ab November 2023 beginnt die Rekrutierung des operativen Personals. Zum Start werden Pilotinnen und Piloten sowie Mitarbeitende für die Kabine gesucht. In einer Mitteilung von Lufthansa heißt es, dass auch englischsprachige Piloten berücksichtigt werden. Dies ist ein Paradigmenwechsel, denn bislang waren gute Deutschkenntnisse eine Grundvoraussetzung für einen Job beim Kranich. Für interessierte Wechsler innerhalb des Konzerns können Angebote zu freiwilligen Wechselkonditionen verhandelt werden. Dies umfasst insbesondere das Personal von Lufthansa CityLine. „Mit City Airlines wollen wir Perspektiven für die kommenden Jahrzehnte schaffen und nachhaltig Arbeitsplätze am Standort Deutschland sichern. Nur so können wir wachsen und die Drehkreuze in München und Frankfurt nachhaltig stärken“, so Jens Fehlinger, Geschäftsführer von City Airlines. Zunächst wird City Airlines mit gebrauchten Airbus A319 an den Start gehen. Zu einem späteren Zeitpunkt soll auf Regionaljets der Embraer E2-Reihe oder Airbus A220 umgeflottet werden. Laut City Airlines laufen derzeit die Evaluierungen. Eine endgültige Entscheidung bei welchem Hersteller über die Muttergesellschaft bestellt wird ist noch nicht gefallen.

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