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Moderne Scanner sollen Wartezeiten verkürzen: Ausstattung an deutschen Flughäfen noch unzureichend

Die Einführung moderner Handgepäck-Scanner auf Basis der Computertomografie könnte an deutschen Flughäfen dazu beitragen, lange Warteschlangen an den Sicherheitsschleusen zu reduzieren. Doch noch sind diese Scanner an vielen Standorten Mangelware. Die Ausstattung mit den neuen Geräten kommt vor der Urlaubssaison nur langsam voran, wie eine Anfrage des Spiegel bei der Bundespolizei und der Regierung von Oberbayern ergab. Insbesondere an großen Flughäfen wie Frankfurt am Main sind die neuen Scanner noch rar. Von rund 170 Kontrollspuren sind lediglich 34 auf die moderne Technologie umgestellt. Ähnlich sieht es an anderen Standorten aus: Hamburg verfügt über nur sechs CT-Scanner, Hannover hat gerade einmal einen, und in Köln/Bonn ist die Zahl von zwei auf ein Gerät geschrumpft. Die moderne Technologie hat den Vorteil, dass das Handgepäck von mehr als 200 Passagieren pro Stunde durchleuchtet werden kann, was einer Steigerung von 40 Prozent gegenüber den bisherigen Kapazitäten entspricht. Deutschland ist jedoch nicht führend bei der Einführung dieser Technologie. Die Bundespolizei hatte lange Bedenken hinsichtlich der ausreichenden Testung der Scanner geäußert. In anderen Ländern wie den Niederlanden und Italien sind die CT-Scanner bereits länger im Einsatz. Die Bundespolizei plant mittel- und langfristig, weitere Flughäfen und Kontrollspuren mit dieser Technologie auszustatten. Dabei wird das Vorgehen mit dem Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern und für Heimat abgestimmt. Aktuell ist für Passagiere oft unklar, an welcher Kontrollspur die modernen Scanner installiert sind. Die Bundespolizei betont jedoch, dass die Fluggäste direkt an den betreffenden Spuren über die reduzierten Vorbereitungshandlungen informiert werden. In Zukunft könnte die Ausstattung der Flughäfen mit CT-Scannern

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Easyjet mit neuen Strecken ab Salzburg und Innsbruck

Die Fluggesellschaft Easyjet setzt ihre Expansionsstrategie fort, indem sie ihr Streckennetz von und nach Österreich im Rahmen des Winterflugplans 2024/2025 ausbaut. Passagiere können sich auf neue Direktflüge zwischen Innsbruck und Birmingham sowie zwischen Salzburg und Neapel sowie Barcelona freuen. Diese neuen Verbindungen bieten Reisenden die Möglichkeit, einige der faszinierendsten Städte Europas während der Wintermonate zu erkunden. Die Flugverbindung von Innsbruck nach Birmingham startet am 15. Dezember 2024, gefolgt von der Verbindung von Salzburg nach Neapel am 7. Dezember 2024 und der Verbindung von Salzburg nach Barcelona am 11. Januar 2025. Diese Erweiterung des Easyjet-Streckennetzes ermöglicht es Passagieren, auch in der kalten Jahreszeit beliebte Reiseziele zu erreichen und einzigartige kulturelle Erfahrungen zu sammeln. Die neuen Verbindungen sind Teil des Winterflugplans für Österreich und erweitern das Angebot von Easyjet, die insgesamt 12 Destinationen in ganz Europa anfliegen. Diese Expansion ist Teil des langfristigen Engagements von Easyjet, seinen Kunden eine breite Palette von Flugverbindungen anzubieten und gleichzeitig das Wachstum europaweit voranzutreiben. Thomas Haagensen, Managing Director Easyjet Europe, betonte die Bedeutung dieser neuen Verbindungen: „Wir freuen uns, heute drei neue Direktverbindungen von und nach Österreich anzukündigen, die es uns ermöglichen, unseren Kunden eine größere Auswahl an Flugverbindungen zu den österreichischen Top-Winterdestinationen anzubieten.“ Die Ankündigung wurde auch von den Flughafenvertretern begrüßt. Marco Pernetta, Geschäftsführer des Flughafens Innsbruck, hob die Bedeutung der neuen Verbindung nach Birmingham hervor und betonte die verbesserte Anbindung an den wichtigen Markt im Vereinigten Königreich. Bettina Ganghofer, Geschäftsführerin des Flughafens Salzburg, freute sich über die Ergänzung des Streckennetzes um Neapel und Barcelona

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Australien: Bonza vor dem endgültigen Aus

Ein abruptes Ende markiert das Schicksal von Bonza, der australischen Low-Cost-Carrier, der nun Insolvenz angemeldet hat. Die entmutigende Nachricht kommt nachdem der Verwalter der Fluggesellschaft, Hall Chadwick, die letzten Hoffnungen auf Rettung zerschlagen hat, indem er alle 323 Mitarbeiter entlassen und sämtliche zukünftige Flüge gestrichen hat. Die Lage verschärfte sich, als die Leasinggeber in einer nächtlichen Razzia die Flugzeuge beschlagnahmten, was das endgültige Aus für Bonza besiegelte. Hall Chadwick hatte eine Frist bis zum 7. Juni 2024 für verbindliche Angebote gesetzt, jedoch blieben diese aus. Trotz des Engagements, potenzielle Käufer zu unterstützen und ihnen die Möglichkeit zur gründlichen Prüfung zu geben, konnte keine Rettung für das Unternehmen gefunden werden. Bei einer Bürgerversammlung am 11. Juni wurden die bereits entlassenen Mitarbeiter darüber informiert, dass ihre Beschäftigung endgültig beendet ist, was eine Zeit der Unsicherheit und finanziellen Sorge für viele Familien bedeutet. Die Zukunft von Bonza bleibt ungewiss, da Hall Chadwick noch nicht entschieden hat, ob das Unternehmen liquidiert werden soll. Die ehemaligen Mitarbeiter, denen noch Gehälter und Leistungen aus dem April fehlen, können solange keine staatliche Unterstützung beantragen. Hall Chadwick betont jedoch, dass das Hauptziel darin besteht, das bestmögliche Ergebnis für alle Gläubiger zu erzielen, nicht nur für die Mitarbeiter. Bonza startete Anfang 2023 mit Unterstützung von 777 Partners. Doch trotz vielversprechenden Starts konnte die Fluggesellschaft nie das erforderliche Wachstum erreichen. Ihre wenigen B737-8 waren nicht für viele der 21 angeflogenen Flughäfen geeignet, und viele Strecken erwiesen sich als unrentabel. Die Tatsache, dass die Leasingfirmen nun alle Flugzeuge zurückgezogen haben, verschärft

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BARK Air: Neue Hunde-Fluggesellschaft im Rechtsstreit mit Westchester County

In der sich ständig wandelnden Welt der Luftfahrtunternehmen gibt es eine Neuerung: BARK Air, die weltweit erste Fluggesellschaft, die sich ausschließlich auf den Transport von Hunden spezialisiert hat. Ihr Erstflug am 23. Mai 2024 markierte einen bedeutenden Meilenstein in der Geschichte der Luftfahrt. Doch schon wenige Tage nach dem Start steht das Unternehmen vor einem juristischen Sturm, der seine Zukunft am Himmel der kommerziellen Luftfahrt in Frage stellt. Die Aufregung um BARK Air, die weltweit erste Fluggesellschaft, die sich auf den Transport von Hunden spezialisiert hat, erreicht einen Höhepunkt, als die Firma mit einer Klage des Westchester County konfrontiert wird. Der Grund? Eine angebliche Verletzung eines Bezirksgesetzes. Die Fluggesellschaft, die vom Flughafenterminal des Westchester Airport (HPN) operiert, sieht sich der Anschuldigung ausgesetzt, Sitze in Flugzeugen mit neun oder weniger Sitzen zu verkaufen, was gemäß den Bezirksrichtlinien verboten ist. Größere Flugzeuge müssen demnach vom kommerziellen Terminal des Flughafens aus operieren. BARK Air jedoch betreibt ihre Flüge mit einer Gulfstream G5, die über 14 Passagiersitze verfügt, was laut der Klage eine Verletzung der Vorschriften darstellt. Die Reaktion des Landkreises auf diese vermeintliche Verletzung war die Einreichung einer einstweiligen Verfügung gegen die Fluggesellschaft. Diese Maßnahme könnte dazu führen, dass BARK Air entweder vom Flughafen abgewiesen oder in das kommerzielle Terminal verlegt wird. Ein solcher Schritt könnte das Unternehmen zwingen, sein Versprechen zu brechen, seinen Kunden und ihren pelzigen Begleitern einen exklusiven Flugservice zu bieten. Ein Sprecher von BARK Air äußerte sich gegenüber USA Today zu dieser Situation und erklärte, dass das Unternehmen zwar

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AUA-Vorfall: Hagel-Schäden kommen äußerst selten vor

Der jüngste Vorfall bei Austrian Airlines hat erneut die Aufmerksamkeit auf die potenziellen Gefahren von Hagelschlag während des Fluges gelenkt. Am 9. Juni 2024 musste ein Airbus A320 der Austrian Airlines auf dem Flug von Palma de Mallorca nach Wien einen Notruf, nachdem man  in ein schweres Hagelgewitter geraten war. Dieser Zwischenfall wirft ein Schlaglicht auf die Herausforderungen, denen Flugzeuge bei der Bewältigung von extremen Wetterbedingungen ausgesetzt sind. Hagelschlag kann für Verkehrsflugzeuge erhebliche Risiken darstellen. Selbst kleine Hagelkörner können bei den hohen Geschwindigkeiten, mit denen ein Flugzeug durch die Luft bewegt wird, erhebliche Schäden an der Außenhaut des Flugzeugs verursachen. Dies kann zu Beschädigungen der Struktur führen, die die Sicherheit des Fluges gefährden könnten. Insbesondere die Cockpitverglasung und die Triebwerke sind anfällig für Hagelschäden, die die Sicht des Piloten beeinträchtigen oder zu einem Ausfall der Triebwerke führen könnten. Bei dem Vorfall mit Austrian Airlines wurde die Maschine nach dem Eintritt in das Hagelgewitter erheblich beschädigt. Die Piloten waren gezwungen, einen Notruf abzusetzen, um die Sicherheit der Passagiere und der Besatzung zu gewährleisten. Glücklicherweise gab es keine Verletzten, aber der Vorfall verdeutlicht die Ernsthaftigkeit der Situation und die Notwendigkeit einer angemessenen Vorbereitung und Reaktion seitens der Flugbesatzung. Die Luftfahrtindustrie hat verschiedene Maßnahmen entwickelt, um das Risiko von Hagelschäden zu minimieren. Dazu gehören verbesserte Wettervorhersagesysteme, die es den Flugbesatzungen ermöglichen, Hagelgewitter zu umfliegen oder rechtzeitig Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Darüber hinaus werden Flugzeuge oft mit speziellen Materialien und Beschichtungen ausgestattet, um die Auswirkungen von Hagelschlag zu mindern. Dennoch bleibt die Naturgewalt eine potenzielle

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Eine vinophile Reise in die Tiefen Moldaus: Das Weingut Cricova

Der Weinkeller Cricova in der Republik Moldau bietet Besuchern eine faszinierende Reise durch ein unterirdisches Labyrinth von über 120 Kilometern, das nicht nur als Lager für eine beeindruckende Weinsammlung dient, sondern auch eine reiche Geschichte und Tradition offenbart. Von geführten Touren durch die tiefen Gänge bis hin zu Verkostungen verschiedener Weinsorten bietet Cricova ein unvergleichliches Erlebnis für Weinliebhaber aus aller Welt. Inmitten der sanften Hügel und fruchtbaren Ebenen der Republik Moldau, etwa 15 Kilometer nördlich der Hauptstadt Chișinău, liegt ein Ort, der Weinliebhaber und Geschichtsinteressierte gleichermaßen begeistert: das Weingut Cricova. Berühmt für sein weitläufiges unterirdisches Tunnelsystem, das als zweitgrößtes im Land gilt, beherbergt Cricova nicht nur eine beeindruckende Sammlung von Weinen, sondern bietet auch eine unvergessliche Reise in die Tiefen der moldawischen Weinwelt. Ein Labyrinth aus Kalkstein und Wein Im Jahr 1952 in den Kalksteinhügeln unterhalb der Stadt Cricova erbaut, erstreckt sich das Tunnelsystem über eine Länge von 120 Kilometern. In diesen labyrinthartigen Gängen lagern Millionen von Flaschen Wein, die unter konstanten Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen reifen. Die Straßen des unterirdischen Komplexes tragen die Namen der Weinsorten, die hier lagern, und führen Besucher durch eine faszinierende Welt aus Geschichte, Tradition und moderner Weinproduktion. Einzigartige Weine aus autochthonen Traubensorten Cricova ist bekannt für seine Sekte und Schaumweine, die nach der klassischen Champagnermethode „Méthode Traditionelle“ hergestellt werden. Neben den prickelnden Spezialitäten bietet das Weingut auch eine breite Palette an Rot-, Weiß- und Roséweinen aus moldawischen autochthonen Traubensorten wie Feteasca Regală, Chardonnay, Merlot und Cabernet Sauvignon. Die Weine von Cricova zeichnen sich durch ihre

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Royal Air Maroc reaktiviert São Paulo-Flüge

Die nationale Fluggesellschaft Marokkos, Royal Air Maroc, kündigte die Wiederaufnahme der Direktflüge von Casablanca nach São Paulo an, eine Initiative, die die Verbindungen zwischen Afrika und Südamerika stärken soll. Diese lang erwartete Nonstop-Verbindung, die Teil der Expansionspläne der Fluggesellschaft im Hinblick auf die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2030 ist, markiert einen wichtigen Schritt in der Wiederbelebung des internationalen Luftverkehrs. Ab dem 7. Dezember 2024 wird Royal Air Maroc dreimal wöchentlich den internationalen Flughafen São Paulo Guarulhos von ihrem Drehkreuz Casablanca Mohammed V International aus anfliegen. Diese Verbindung, die von der Boeing 787 Dreamliner bedient wird, stellt eine Rückkehr der marokkanischen Fluggesellschaft auf den südamerikanischen Markt nach über vier Jahren dar. Die Flüge ab Casablanca werden montags, donnerstags und samstags stattfinden, wobei die Flugzeuge um 16:40 Uhr Ortszeit starten und um 20:30 Uhr Ortszeit in São Paulo ankommen. Die Rückflüge sind für dienstags, freitags und sonntags geplant, mit Abflug in São Paulo um 00:20 Uhr und Ankunft in Casablanca um 13:15 Uhr Ortszeit. Reisende können ab dem 12. Juni 2024 Buchungen für diese Route vornehmen. Hamid ADDOU, Chairman und CEO von Royal Air Maroc, äußerte sich zur Wiederaufnahme der Flüge: „Wir freuen uns sehr, die seit der Gesundheitskrise unterbrochene Direktverbindung Casablanca-Sao Paulo wieder aufzunehmen. Sie ist Teil unseres Entwicklungsplans und wird unser Langstreckennetz stärken und vor allem unsere Rückkehr auf den lateinamerikanischen Kontinent markieren.“ Die Entscheidung, die Direktverbindung zwischen Casablanca und São Paulo wieder aufzunehmen, spiegelt die wachsende Nachfrage nach Geschäftsreisen und Tourismus auf beiden Seiten des Atlantiks wider. Sie unterstützt auch die

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Beinahe-Kollision über Mumbai – Fluglotse suspendiert

Ein bedrohliches Szenario spielte sich am 8. Juni 2024 auf dem internationalen Flughafen Chhatrapati Shivaji Maharaj (BOM) in Mumbai ab, als zwei Flugzeuge nur knapp einer katastrophalen Kollision entgingen. Ein IndiGo-Flugzeug landete auf der Landebahn, während gleichzeitig eine Air India-Maschine zum Abflug bereit war. Dieser beängstigende Vorfall wurde durch einen Videoclip dokumentiert und auf sozialen Medienplattformen wie X (ehemals Twitter) verbreitet, was die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Sicherheitspraktiken am Flughafen lenkte. Der besagte Videoclip zeigt deutlich, wie die Air India-Maschine, die unterwegs zum internationalen Flughafen Thiruvananthapuram (TRV) mit Flug AI657 war, gerade abhob, als das IndiGo-Flugzeug, das mit Flug 6E5053 aus dem Flughafen Devi Ahilya Bai Holkar (IDR) einflog, auf der Landebahn aufsetzte. Die beiden Flugzeuge waren an ihrem engsten Punkt seitlich nur 509 Meter voneinander entfernt und befanden sich 511 Meter auseinander, als die Air India-Maschine abhob. Es bedurfte nur weniger Sekunden, um eine potenziell verheerende Situation zu verhindern, da das IndiGo-Flugzeug nur drei Sekunden nach dem Start aufsetzte. Nach Informationen von Flightradar24 erhielt das IndiGo-Flugzeug vom Fluglotsen die Erlaubnis zur Landung. Ein Sprecher von IndiGo betonte, dass der verantwortliche Pilot die Anweisungen der Flugsicherung befolgte und den Landeanflug fortsetzte. Auf der anderen Seite erklärte Air India, dass ihre Maschine die Freigabe zum Betreten der Landebahn und anschließend zum Start erhalten hatte. Trotz dieser Erklärungen bleibt die Frage nach der genauen Abfolge der Ereignisse und möglichen Kommunikationsfehlern bestehen. Berichte des Deccan Herald enthüllen, dass der beteiligte Fluglotse von der indischen Generaldirektion für Zivilluftfahrt „entlassen“ wurde und eine Untersuchung

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Carey: Wizz Air will Basis Chisinau reaktivieren

Ende Mai 2024 ist das von einem deutschen Veranstalter organisierte Aviation Event 2024 in Chisinau, der Hauptstadt der Republik Moldau, über die Bühne gegangen. Laut anwesenden Politikern war es für das kleine Land eine Premiere, denn bis dahin hatte man keine internationale Luftfahrtkonferenz. Der Hauptstadtflughafen Chisinau bekam erst vor gar nicht so langer Zeit mit „RMO“ („Republic of Moldau“) einen neuen Drei-Letter-Code. Man wollte die Verbindungen zum russischsprachigen Namen der Stadt, Kischinev, ablegen. In den Airport hat man über die Jahre hinweg so einiges investiert, so dass sich dieser mittlerweile als moderner Flughafen präsentiert. Immer mehr Fluggesellschaften entdecken Chisinau für sich und nehmen die Stadt in ihr Streckennetz auf. Einen anderen betriebsfähigen Verkehrsflughafen gibt es in diesem Land nicht, jedoch denkt die Politik bereits über den Bau eines weiteren Airports nach. Die Pläne sind aber noch nicht sonderlich weit vorangeschritten, so dass man durchaus von einer Ideenphase sprechen kann. Nebst anderen Carriern spielt Wizz Air in Chisinau eine bedeutende Rolle. Laut Robert Carey, der als Präsident des Billigfliegers fungiert, hat man derzeit keine Flugzeuge in der Hauptstadt der Republik Moldau stationiert. Man steuert die Stadt von anderen Bases heraus an. Einst hatte man drei Maschinen der Airbus-A320-Reihe vor Ort. Das soll auch wieder kommen, denn der Manager erklärte, dass man daran arbeitet, dass zumindest drei Flugzeuge stationiert werden. Einen Zeitplan hierfür nannte Carey aber nicht. Lediglich betonte er mehrfach, dass die konzernweite Wizz-Air-Flotte bis zum Jahr 2030 auf etwa 500 Maschinen anwachsen soll. Wizz Air auf VFR-Verkehr fokussiert Doch wer

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Ethiopian feiert zehn Jahre Wien-Addis Abeba

Seit mittlerweile zehn Jahren ist der Flughafen Wien-Schwechat Teil des Streckennetzes des Star-Alliance-Mitglieds Ethiopian Airlines. Seither hat sich auf dieser Route, die momentan bis Kopenhagen verlängert ist, so einiges getan. Vor einem Jahrzehnt wurde die Flugverbindung zwischen Addis Abeba und Wien eröffnet. Zeitweise gab es so genannte Fünfte-Freiheit-Flüge zwischen der österreichischen Hauptstadt und Brüssel. Mittlerweile fliegen die Dreamliner ab Wien nach Kopenhagen weiter. Über eine Million Passagiere haben die Verbindung Wien-Addis Abeba genutzt. Anlässlich dieses zehnjährigen Jubiläums fand am 6. Juni 2024 ein feierlicher austro-afrikanischer Galaabend statt, an dem zahlreiche hochrangige Gäste aus Wirtschaft, Luftfahrt und Tourismus teilnahmen. Die Bedeutung von Ethiopian Airlines für den Flughafen Wien kann kaum überschätzt werden. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, betonte in seiner Rede die enorme Bedeutung der Airline: „Ethiopian Airlines verschafft uns einen bedeutenden Zugang nach Afrika, indem sie von Wien nach Addis Abeba und zu vielen weiteren afrikanischen Zielen fliegt. Über eine Million Passagiere haben die Verbindung seit Beginn bereits genutzt. Mit zuverlässigem Service und neuen Destinationen wie Kopenhagen ist Ethiopian Airlines ein unverzichtbarer Partner für uns. Als Nord-Süd-Verbindung stärkt sie nicht nur unsere wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zum afrikanischen Kontinent, sondern auch das Drehkreuz Flughafen Wien.“ Der Galaabend war ein glanzvolles Ereignis, das von S.E. Rapulane Sydney Molekane, Botschafter von Südafrika, S.E. Lisanework Gorfu, bevollmächtigter Minister der Ständigen Vertretung der Demokratischen Bundesrepublik Äthiopien bei den Vereinten Nationen, und vielen anderen Würdenträgern besucht wurde. Tekle Gebreyohannes, Deputy CCO und Managing Director International Services der Ethiopian Airlines Group, drückte seinen Stolz

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