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Ryanair-Chef O’Leary poltert über neuerliche Boeing-Lieferverzögerungen

Über den Umstand, dass die Ryanair Group vor wenigen Tagen von Boeing die Hiobsbotschaft, dass man bis Jahresende 2023 abermals weniger B737-Max-200 ausgeliefert bekommt, erhalten. Darüber ist Konzernchef Michael O’Leary so ganz und gar nicht erfreut. Gegenüber „The Telegraph“ übt er heftige Kritik. „Boeing muss die Kurve kriegen und anfangen, diese Flugzeuge rechtzeitig auszuliefern. Ich hatte sehr viel Mitgefühl mit Boeing. Die Max stand zwei Jahre lang am Boden, aber das ist zwei Jahre her. Es ist an der Zeit, dass sie sich zusammenreißen und diese Flugzeuge ausliefern“, so O’Leary. Boeing müsste diesen „s**t together” bekommen, so der Chef der größten Billigfluggesellschaft Europas. Es ist ja nicht so, dass Ryanair nicht schon seit einiger Zeit weiß, dass der U.S.-amerikanische Hersteller den Zeitplan nicht einhalten kann, jedoch ist neu, dass die Anzahl der Maschinen, die man bis Jahresende 2023 erhalten soll, seitens Boeing abermals nach unten korrigiert wurde. Erst vor wenigen Wochen musste Ryanair einräumen, dass man den Winterflugplan 2023/24 wegen Maschinenmangel ausdünnen muss. Als Grund wurde angegeben, dass man weniger Flugzeuge ausgeliefert bekommt als von Boeing zugesichert. Nun könnte es durchaus sein, dass der Billigflieger abermals den Rotstift ansetzen muss. „Wir arbeiten mit Boeing zusammen, um diese Auslieferungen zu beschleunigen. Aber das große Problem für uns ist, dass wir 57 Flugzeuge bis Ende April erhalten sollen. Wir hoffen, sie bis Ende Juni zu bekommen, aber wenn sie sich in den Juli oder August verschieben, wird es zu spät sein, und wir werden sie nicht nehmen“, so O’Leary gegenüber „The Telegraph“.

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Eurowings feiert Dubai-Erstflüge ab Stuttgart und Berlin

Nach langer Vorbereitung war es am Wochenende soweit: Eurowings hat am 29. Oktober 2023 unter der Flugnummer EW1152 den Erstflug von Stuttgart nach Dubai durchgeführt. Am Montag folgte dann der Premierenflug ab Berlin-Brandenburg. Ab Baden-Württemberg kam der Airbus A320neo, der die Registrierung D-AENE trägt, zum Einsatz. Laut Eurowings war der Erstflug komplett ausgebucht. Ab Berlin wurde dieses Flugzeug dann am 30. Oktober 2023 erstmals auf Flug EW1150 nach Dubai eingesetzt. Von der Bundeshauptstadt aus bietet Eurowings ab sofort an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag Nonstopflüge nach Dubai an. Von Stuttgart aus fliegt man vorerst an Donnerstagen und Sonntagen. Mittlerweile hat der Carrier auch bestätigt, dass man aufgrund der hohen Nachfrage plant die Anzahl der Frequenzen ab dem Landesflughafen von Baden-Württemberg zu erhöhen. „Wir freuen uns sehr, mit der Aufnahme unserer ersten Strecken in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) eine neue Phase einzuläuten“, so Eurowings CEO Jens Bischof. „Mit Dubais unvergleichlichen Attraktionen und Angeboten und dem Wachstum der Metropole als florierendes Zentrum für Tourismus, Freizeit und Wirtschaft, gepaart mit dem steigenden Fluggastaufkommen zwischen Deutschland und den VAE, wollen wir ein zentraler Akteur in der sich ständig erweiternden Reiselandschaft sein, die Europa mit den VAE und dem gesamten Nahen Osten verbindet. Wir sind zuversichtlich, dass wir uns mit unseren attraktiven und erschwinglichen Direktverbindungen in dieser dynamischen Region etablieren werden und weiter wachsen.“

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British Airways feiert Comeback am Flughafen Köln/Bonn

Nach längerer Abwesenheit hat das IAG-Konzernmitglied British Airways am Montag, den 30. Oktober 2023 das Comeback auf dem Flughafen Köln/Bonn gefeiert. Der Carrier bietet ab sofort 12 wöchentliche London-Heathrow-Umläufe an. Es ist schon lange her, dass British Airways mit Flügen zu seinem Hauptdrehkreuz in Köln/Bonn präsent war. Dies änderte sich am Montag schlagartig, denn die IAG-Tochter ist mit bis zu zwei täglichen Rotationen zurückgekehrt. „Dass British Airways jetzt nach Köln/Bonn zurückgekehrt ist und in hoher Frequenz nach London-Heathrow mit dem dortigen Drehkreuz fliegt, freut uns ungemein“, so Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Die neue Verbindung ist so attraktiv, weil sie eine große Zahl an Fluggästen anspricht – vor allem auch aus der Wirtschaft der gesamten Region. London ist eines der wichtigsten internationalen Wirtschaftszentren, von Heathrow aus können Reisende dank des Drehkreuzes in die ganze Welt fliegen und nicht zuletzt ist die Metropole ein äußerst spannendes Ziel für Städtetrips.“ British Airways fliegt montags, mittwochs, donnerstags, freitags und sonntags zweimal am Tag nach Heathrow (mittags gegen 12 Uhr und abends gegen 20 Uhr), dienstags und samstags findet ein Flug am Tag statt (mittags gegen 12 Uhr). In der gleichen Frequenz geht es zuvor von London ins Rheinland. Zum Einsatz kommen die Airbus-Modelle A319 und A320. „Köln wird als Kulturzentrum immer beliebter und wir sind glücklich, in eine Region zurückzukehren, von der wir wissen, dass sie sowohl bei Geschäfts- als auch bei Privatreisenden beliebt ist. Wir freuen uns darauf, Reisende in diesem Winter wieder auf unserer Verbindung zwischen Köln/Bonn

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Ehemalige CSA ATR72 fliegt jetzt als Frachter für ASL UK

Es ist noch gar nicht so lange her da waren die Maschinentypen ATR42 und ATR72 das Rückgrat der Flotte von CSA. Der Carrier ist mittlerweile nur noch ein Schatten seiner selbst. Nun wurde eine Maschine, die vormals in den Diensten des tschechischen Carriers stand, in einen Frachter konvertiert. Bereits vor der Corona-Pandemie schrumpfte CSA Jahr für Jahr dahin. Die Krise hat dem Traditionsunternehmen den sprichwörtlichen Rest gegeben, denn man musste Insolvenz anmelden. Die Eigentümerstruktur hat sich geändert, denn man ist jetzt keine Tochter von Smartwings, sondern eine Schwestergesellschaft. Das Comeback läuft auch weiterhin nur auf Sparflamme, denn zwar ist angekündigt, dass man mit neuen A220-Jets wieder auf Expansionskurs gehen wird, aber sonderlich viel ist noch nicht geschehen. Immerhin: CSA ist in der Luft, wenn auch in sehr kleinem Umfang. Im Jahr 2021 hat man sich auch von den ATR72-Turboprops getrennt. Davon betroffen war auch die damalige OK-GFS, die man von der ASL Aviation Holding geleast hat. Das mittlerweile über 22 Jahre alte Flugzeug ging zurück an den Lessor. Dieser hat das einstige Passagierflugzeug in einen Frachter umbauen lassen und im Vereinigten Königreich als G-OASB eintragen lassen. Neuer Betreiber ist nun die Konzerngesellschaft ASL Airlines UK, die hauptsächlich für Cargo-Dienstleistungen bekannt ist. Laut CH-Aviation.com soll es sich um die erste ATR72-500F des britischen Anbieters handeln.

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Deutschland und Österreich verweigern Air Montenegro Genehmigung für Tuzla-Flüge

Im Rahmen der sogenannten siebenten Freiheit der Luftfahrt beabsichtigt Montenegro Airlines ab Tuzla einige Strecken zu bedienen. Während die Niederlande eine Route nach Amsterdam und die Türkei eine Strecke nach Istanbul bewilligt haben, winken andere Staaten ab. Konkret verweigern Deutschland, Österreich, Dänemark und Schweden das grüne Licht, das benötigt wird, um Nonstopflüge ab Tuzla in die genannten Staaten durchzuführen. Hintergrund ist, dass Montenegro Airlines ein Drittstaaten-Carrier ist und daher behördliche Bewilligungen benötigt, um im Rahmen der so genannten siebenten Freiheit fliegen zu dürfen. Nähere Informationen zu den Freiheiten der Luftfahrt finden sich in diesem Artikel bei Aviation.Direct. Selbstredend unterstützt Bosnien das Vorhaben, denn von deren Zivilluftfahrtbehörde gibt es bereits die notwendigen Bewilligungen. Das ist aber nicht ausreichend, denn von den Ämtern auf beiden Seiten der jeweiligen Route ist diese notwendig. Schweden, Dänemark, Österreich und Deutschland verweigern Air Montenegro die Genehmigungen. Davon nicht betroffen sind Flüge, die man ab dem Staatsgebiet von Montenegro anbietet. Laut einem Bericht des Portals „Klix“ habe der Carrier von den Behörden in Luxemburg, wo man die Route Tuzla-Luxemburg angesucht hat, noch gar keine Rückmeldung bekommen. Air Montenegro will in Tuzla eine Basis errichten. Hierzu hat man sich auch um Subventionen beworben, denn die Schließung der Wizz-Air-Base hat zahlreiche Lücken hinterlassen. Diese wollen die Verantwortlichen in Bosnien mit Hilfe anderer Carrier schließen. Von diesem Kuchen will Air Montenegro seinen Teil abhaben, jedoch scheint das Vorhaben – wenn überhaupt – nur in sehr kleinem Umfang umgesetzt werden zu können, da man kein BiH-AOC bzw. kein EU-AOC hat und

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Croatia Airlines bekommt ersten A220 erst im Juni 2024

Die Fluggesellschaft Croatia Airlines wird ihren ersten Airbus A220 nicht im Feber 2024 ausgeliefert bekommen, sondern frühestens ab Juni 2024. Auch geht man davon aus, dass man im kommenden Jahr lediglich zwei Maschinen dieses Typs einflotten kann. Ursprünglich hatte Croatia Airlines geplant, dass man im Sommer 2024 mit bis zu drei Einheiten in der Luft sein wird. Nun kommt es aber zu einer Verzögerung, die eine Änderung des Zeitplans zur Folge hat. Die erste Einheit soll erst im Juni 2024 in Zagreb eintreffen. Für die zweite Einheit gibt es keinen genauen Termin, jedoch soll es laut Carrier im nächsten Jahr sein. Die Verzögerung betrifft jene Maschinen, die Croatia Airlines über die Air Lease Corporation bestellt hat. Der Leasingvertrag umfasst vier A220-300 und zwei A220-100. Auch die übrigen Flugzeuge sollen geleast werden, jedoch hat der Carrier noch nicht kommuniziert über welche Gesellschaft diese bezogen werden. In den nächsten Jahren will das kroatische Luftfahrtunternehmen die Flotte auf 12 Airbus A220-300 und drei A220-100 umzustellen. In Vorbereitung darauf hat man bereits begonnen Käufer für jene Flugzeuge, die sich im Eigentum der Gesellschaft befinden, zu suchen. Das Unternehmen bestätige, dass man fünf Airbus A320 bereits verkauft hat und diese bis zur Einflottung von A220 zurückleast. Alle anderen Flugzeuge least man bereits von verschiedenen Gesellschaften. Croatia Airlines wird künftig nur noch den Maschinentyp Airbus A220 betreiben. Das bedeutet auch das Aus für die Turbopropflotte des Typs de Havilland Dash 8-400. Dieser ist momentan das Rückgrat auf der Kurzstrecke. Man schließt ausdrücklich nicht aus, dass man

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Vierte Basel-Evakuierung: Lassen sich die Behörden an der Nase herumführen?

Bereits viermal binnen weniger Tage musste der Flughafen Basel aufgrund von Bombendrohungen evakuiert werden. Dies hatte stets zur Folge, dass der Flugbetrieb für mehrere Stunden unterbrochen werden musste. Alle Personen hatten das Terminal zu Verlassen und im Freien auf die Entwarnung abzuwarten. Leider kommen derartige Bombendrohungen, die sich fast immer als Fehlalarm und damit harmlos herausstellen, vor, jedoch markiert Basel zumindest in jüngerer Vergangenheit einen traurigen, aber auch durchaus peinlichen Rekord. In der Luftfahrt gilt zwar der Grundsatz „Safety first“, aber das bei dermaßen häufigen Drohungen, die sich stets als harmlos herausstellen, weil die Exekutive genau gar nichts gefährliches finden, besteht ein ganz anderes Risiko. Irgendwann nehmen Passagiere, aber auch Mitarbeiter und Beamte etwaige Drohungen gar nicht mehr ernst. Ja, mal wieder alle raus, die „Übung“ kennen wir ja schon von den drei vorherigen „Aktionen“ in dieser Woche. Warum raus in die Kälte? Die Frage, die durchaus berechtigt ist: Wie kann es sein, dass sich Flughafen und französische Behörden (der Euro-Airport befindet sich auf französischem Staatsgebiet) derartig von offensichtlichen Scherzbolden vorführen lassen? Die Sicherheitslage ist derzeit aufgrund der Kriege in Israel und der Ukraine angespannt, aber ausgerechnet in Frankreich geht man in anderen Regionen anders vor. Nicht überall wird sofort der Flugbetrieb eingestellt. An anderen französischen Flughäfen wird zunächst verdeckt in Zivil die Lage evaluiert und nur dann evakuiert, wenn es notwendig ist oder absolut unklar ist. Polizei entscheidet und nicht der Flughafenbetreiber In Basel hingegen scheint man wegen jedem E-Mail, anonymen Anruf oder Social Media Posting gleich mit harten

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Condor bestellt drei weitere Airbus A330-900

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor wird ihre Langstreckenflotte auf 21 Maschinen des Typs Airbus A330-900 ausbauen. Der Carrier hat bekanntgegeben, dass man drei weitere Exemplare bestellt hat. Die zusätzlichen Maschinen sollen in den Jahren 2026 und 2027 übernommen werden. Momentan hat man bereits zehn Exemplare des Typs Airbus A330-900 in der Flotte. Ursprünglich hat Condor 16 Einheiten bestellt. Im Herbst des Vorjahres kommunizierte der Carrier, dass man die Order auf 18 Exemplare aufgestockt hat. Nun entschied sich Condor dafür, dass man abermals drei weitere A330neo bestellen wird. Somit soll die Flotte im Langstreckensegment künftig aus 21 Exemplaren dieses Typs bestehen. Die drei Airbus A330-900neo verfügen ebenfalls über Trent 7000-Triebwerke des Herstellers Rolls Royce, die auch mit SAF-Beimischung betrieben werden können. Im Gegensatz zur Condor-Mitteilung, in der missverständlich ein reiner SAF-Betrieb angedeutet wird, ist dieser nicht möglich. Momentan ist lediglich die Beimischung eines gewissen Prozentsatzes zu konventionellem Kerosin zugelassen.

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City Airlines: UFO befürchtet Aus für Lufthansa Cityline

Die Flugbegleitergewerkschaft UFO befürchtet, dass der jüngste Lufthansa-Ableger „City Airlines“ dazu beitragen könnte, dass die bestehende Lufthansa CItyline rasch aufgelöst werden könnte. Konkrete Belege für die Behauptung nennt man nicht, aber man hält die Ankündigung, dass bei Embraer oder Airbus 40 Regionaljets für die Neugründung bestellt werden könnten für „kaum widerrufbare Fakten“. Weiters: „Dies lässt für UFO nur den Schluss zu, dass ein schnelles Aus der CityLine geplant ist“. Die neue Fluggesellschaft verfügt derzeit über einen Airbus A319, der auf dem AOC registriert ist. Kommerziell ist man bislang aber nicht abgehoben. Dieser Schritt soll im Sommer 2024 nachgeholt werden. Zunächst soll City Airlines den Maschinentyp Airbus A319 betreiben. Später soll entweder auf Airbus A220 oder aber auf E2-Jets des Konkurrenten Embraer umgestellt werden. Diesbezüglich hat man sich im Hause Lufthansa noch nicht final entschieden. Die Gewerkschaft UFO sieht die „Kopie“ von Lufthansa CItyline durchaus kritisch und befürchtet, dass der bestehende Regio-Carrier keine lange Zukunft mehr haben wird. Dazu Daniel Kassa Mbuambi, UFO-Vorsitzender: „Wir erwarten hier ein ähnliches Szenario wie bei der Schließung der Konzernflugbetriebe Germanwings und SunExpress Deutschland. Eine neue, bislang untarifierte Plattform führt zur Schließung eines gut tarifierten Flugbetriebs und setzt zeitgleich auch alle anderen Konzernairlines, insbesondere die Kabinenbeschäftigten der Lufthansa, unter Druck. Lufthansa verhindert damit erneut Lösungen am Tariftisch, die den langjährigen Mitarbeiterrn der CityLine-Kabine eine nachhaltige Beschäftigung im eigenen Unternehmen hätte sichern können. Nun zahlen Piloten und Flugbegleiter der Lufthansa CityLine einen sehr hohen Preis für ihre langjährige Loyalität gegenüber dem Konzern“. Laut UFO habe man die

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Easyjet Holidays kommt nach Deutschland

Nach der Schweiz wird der Billigflieger Easyjet den hauseigenen Reiseveranstalter Easyjet Holidays auch in Deutschland an den Start bringen. Dies kündigte Konzernchef Johan Lundgren am Donnerstag, den 26. Oktober 2023 in Berlin an. Bereits seit einigen Jahren ist man im Vereinigten Königreich erfolgreich als Tour Operator tätig. Vor einigen Wochen hat man bekanntgegeben, dass dieses Geschäftsfeld auch auf die Schweiz, wo man eine Tochterairline mit eigenem AOC unterhält, ausgedehnt wird. Dabei bleibt es aber nicht, denn auch in der Bundesrepublik will man künftig eigene Pauschalreisen verkaufen. „Ich freue mich sehr, heute den geplanten Start von EasyJet Holidays in Deutschland verkünden zu  dürfen. Der Erfolg von EasyJet Golidays in UK hat uns gezeigt, dass Kunden bei ihrer Urlaubsplanung  wert auf Qualität und Komfort legen. Mit unseren hauseigenen Urlaubspaketen setzen wir uns von  anderen Airlines in Deutschland ab. Ich bin zuversichtlich, dass unsere Angebote den Reisenden in  Deutschland ein unvergleichliches Urlaubserlebnis bieten werden, unterstützt durch die Qualität und  den Wert, für den EasyJet bekannt ist“, so Konzernchef Johan Lundgren. Zwar gab der Geschäftsführer ein klares Bekenntnis zu Deutschland und zur Basis, die man am Flughafen Berlin-Brandenburg unterhält, ab, jedoch kritisierte er die hohen Flughafengebühren in der Bundesrepublik. „In unserem gesamten Netzwerk haben wir in diesem Jahr einen Rekordsommer erlebt, trotz eines  herausfordernden operativen Umfelds. Unser Bekenntnis zur Hauptstadtregion steht fest: EasyJet ist  Berlins Heimat-Airline! Aber auch wenn wir am BER eine erfolgreiche Trendwende geschafft haben,  müssen wir anerkennen, dass die Kosten der deutschen Luftfahrtindustrie nach wie vor unerfreulich hoch sind. Wir haben

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