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Innsbrucker Flughafenfeuerwehr löschte Fahrzeugbrand in Oberösterreich

Die Betriebsfeuerwehr des Innsbrucker Flughafens hatte am 30. Oktober 2023 einen definitiv nicht alltäglichen Einsatz, denn die Florianis löschten auf der A1-Westautobahn, kurz vor Wels, einen Fahrzeugbrand. Eigentlich sollten die Mitarbeiter der Flughafenfeuerwehr Innsbruck zu Ausbildungs- und Trainingszwecken nach Wien fahren. Dort sollten so genannte „Hot Fire Drills“ geübt werden. Das Können der Florianis war jedoch schon auf der Westautobahn kurz vor Wels gefragt. Die Feuerwehrmänner sahen auf dem Pannenstreifen ein Fahrzeug, bei dem es offensichtlich ein Problem gab, bei dem ihre Skills gefragt waren. Laut offizieller Mitteilung des Airports soll deutlich sichtbar Rauch aufgestiegen sein. Das wurde als eine Art Einsatzbefehl interpretiert, denn die Feuerwehrmitarbeiter hielten sofort an und packten die in ihrem Dienstfahrzeug mitgeführten Feuerlöscher aus. Binnen kurzer Zeit konnte der Brand unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Der Airport spricht den Florianis, für die ganz offensichtlich ihr Job weit mehr als nur ein Beruf ist, wie folgt aus: „Vielen Dank an unsere Kollegen für den beherzten Einsatz“. Das schnelle Eingreifen der Innsbrucker Feuerwehrmänner hatte auch für unbeteiligte Autofahrer einen entscheidenden Vorteil. Die Experten haben die Lage bereits im Griff gehabt bevor die offiziellen Einsatzkräfte eingetroffen sind. Deshalb entstand eine nur sehr geringe Einschränkung für den Verkehr.

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Dan Air will Brasov-Flüge nach Bacau verlegen

Der rumänischen Fluggesellschaft Dan Air stößt es offenbar sauer auf, dass die Betriebszeiten des Brasov-Airports noch immer nicht verlängert wurden. Dies hat nicht nur zur Folge, dass man das Flugprogramm nicht wie angekündigt durchführen kann, sondern man verlegt sämtliche Flüge nach Bacau. Erst in diesem Jahr ist Dan Air, die vormals auf ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisiert war, ins Liniengeschäft eingestiegen. Ab Brasov und Bukarest bietet man einige Strecken an. Allerdings hat man am zuerst genannten Airport von Anfang an Probleme, denn die Betriebszeiten sind eingeschränkt und wurden bislang nicht erweitert. Konkret geht es um die Dienstzeiten der Flugsicherung. Ohne ATC kann der Airport nicht kommerziell genutzt werden. Dies hat Auswirkungen auf die Aktivitäten von Dan Air, denn man kann den eng getakteten Flugplan nicht wie gewünscht durchführen, denn man würde außerhalb der Betriebszeiten landen, was eben nicht zulässig ist. Nun wurde angekündigt, dass es voraussichtlich ab Mitte Jänner 2024 zu einer Ausweitung kommen wird. Darauf will Dan Air aber nicht mehr warten und hat mittlerweile offiziell angekündigt, dass man sämtliche Brasov-Flüge künftig ab Bacau anbieten wird. Noch hat man keinen genauen Termin für den Umzug genannt. Ob die Unstimmigkeit bezüglich der Betriebszeiten der einzige Grund für den Abzug aus Brasov ist, sei dahin gestellt. Jedenfalls hat der Konkurrent Fly Lilli einige Routen ab diesem Airport angekündigt. Diese sind zumindest teilweise ident mit jenen, die Dan Air momentan anbietet bzw. plant zu fliegen. Dementsprechend ist es zumindest nicht ausgeschlossen, dass man einem Konkurrenzkampf auf den Nischenrouten aus dem Weg gehen will.

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Nur 1 Euro für 12 Stunden: Flughafen Triest senkt die Parkplatzkosten

Parkplätze an Verkehrsflughäfen gelten generell als teuer. Je nach Airport kommt es durchaus vor, dass der Tagessatz höher sein kann als das Flugticket. In Triest geht man nun einen ganz anderen Weg, denn das Abstellen von Fahrzeugen wird erheblich billiger. Die Parkhäuser P8 und P9 können nun für eine halbe Stunde kostenfrei genutzt werden. Im P8 fallen für 12 Stunden Abstellung nur noch geringe Kosten an: Ein Euro wird verrechnet. Das Angebot kann zwar von Jedermann genutzt werden, aber die Kernzielgruppe sind nicht Passagiere, sondern Pendler. Die Stadt Triest, die das stark vergünstigte Angebot durchgesetzt hat, will erreichen, dass diese Personengruppe ihr eigenes Kraftfahrzeug außerhalb der Innenstadt abstellt und für die Weiterreise die öffentlichen Verkehrsmittel nutzt. Der Flughafen Triest entwickelt sich immer mehr zu einem nationalen Referenzmodell für multimodale Verkehrsnetze, an dem sich die Entwicklungsziele und -strategien der Flughäfen, der öffentlichen und privaten Verkehrsunternehmen und der lokalen Verkehrsbehörden in naher Zukunft orientieren werden. Das Projekt zur intermodalen Entwicklung des Flughafens Triest wird eine Versuchsphase durchlaufen, in der Änderungen und Aktualisierungen festgelegt werden können, um den Betrieb des intermodalen regionalen Mobilitätszentrums ständig zu verbessern und den verschiedenen Nutzern die effizientesten Verkehrslösungen anzubieten.

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Billigflieger Play kann erstmals Quartalsgewinn verkünden

Die isländische Billigfluggesellschaft Play konnte erstmals seit der Betriebsaufnahme einen Quartalsgewinn einfliegen. Dieser wird für Q3/2023 mit 5,2 Millionen U.S.-Dollar ausgewiesen. Die Einnahmen sind gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 84 Prozent gestiegen. Zuletzt wurde das Netzwerk um 13 Strecken auf 33 Destinationen in Nordamerika und Europa erweitert. Dabei flogen 24 Prozent aller Passagiere von Island ab, 33 Prozent nach Island und 43 Prozent waren Via-Passagiere. Die Kapazitätserhöhung der Airline aus Island liegt bei 70 Prozent gegenüber 2022, die Einnahmen stiegen um 84 Prozent und die Stückerlöse (RASK) um neun Prozent. Im Vergleich zum dritten Quartal im Vorjahr verbessert sich die Auslastung um 3,4 Prozent von 85 Prozent auf 88,4 Prozent. Nachdem im Vorjahresquartal noch ein Nettoverlust von 2,9 Mio. US-Dollar verzeichnet wurde, kann Play dieses Jahr einen Nettogewinn von 5,2 Mio. US-Dollar berichten. Der Umsatz beläuft sich aktuell auf 110,2 Mio. US-Dollar – ein Plus von 50,3 Mio. US-Dollar im Vergleich zum dritten Quartal im Vorjahr. Durch optimierte Produktangebote sowie den im Februar eingeführten Tarifen und anderen Zusatzprodukten, setzt Play verstärkt auf die Steigerung der Nebeneinkünfte. Somit konnte der Zusatzertrag pro Passagier im dritten Quartal 2023 von 43 US-Dollar (Q3 2022) auf 58 US-Dollar gesteigert werden. Die gesamten Nebeneinnahmen sind in diesem Jahr bis zum 26. Oktober um 150 Prozent höher als zum gleichen Zeitpunkt in 2022. „Wir sind sehr stolz auf unsere finanziellen und operativen Ergebnisse für das dritte Quartal. Play befindet sich auf einem starken Wachstumskurs, da wir unsere Flotte vergrößert, unser Netzwerk erweitert und viele neue ‚Player‘ in

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Spaniens halbherziger „Bann für Inlandsflüge“

Die spanische Regierung plant Inlandsflüge mit einer Reisedauer von weniger als 2,5 Stunden zu verbieten, sofern eine Bahnalternative zur Verfügung steht. Das Vorhaben steht unter dem Deckmantel des Umweltschutzes, hat jedoch einen Haken, denn nur Point-to-Point-Verbindungen sollen betroffen sein. Flüge zwischen dem Festland und den Inseln sowie unter den Inseln sollen vom angedachten Verbot nicht umfasst sein, da es mangels Schienen allenfalls Fähren als Alternativen gibt. Der spanische Bann soll also hauptsächlich Inlandsflüge auf dem Festland betreffen und da gibt es einen Haken. Auf den ersten Blick liest es sich so, dass künftig nicht mehr kommerziell mit Passagieren geflogen werden darf, wenn die Flugdauer unter 2,5 Stunden liegt und eine Bahnalternative zur Verfügung steht. Tatsächlich will man aber nur die Point-to-Point-Verbindungen bannen. In diesem Segment sind Billigfluggesellschaften wie Ryanair, Volotea und Vueling, aber auch Iberia stark vertreten. Es soll künftig darauf ankommen wohin die Fluggäste wollen, denn reine Zubringer- bzw. Anschlussflüge sollen auch weiterhin erlaubt sein. Mit anderen Worten: Ryanair dürfte nicht mehr von A nach B fliegen, aber Air Europa und/oder Iberia sehr wohl, sofern man – zumindest offiziell – Umsteiger an Bord hat. Somit wäre der vorgeschlagene Bann von Inlandsflügen, die unter 2,5 Stunden Flugzeit aufweisen, eine eher populistische Maßnahme, da in der Praxis die Netzwerkflüge gar nicht betroffen sind. Fix ist das Vorhaben auf keinen Fall, denn die Regierung rund um Pedro Sánchez muss sich am 27. November 2023 erst im Amt bewähren, denn an diesem Tag stimmt das Parlament über die Bildung der neuen Regierung ab.

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Linz: Avanti Air fliegt für Rhomberg Reisen nach Preveza

Der Vorarlberger Tour Operator Rhomberg Reisen bietet im Sommerflugplan 2024 ab Linz ins griechische Preveza an. Diese sollen ab 11. Mai 2024 jeweils an Samstagen angeboten werden. Operating Carrier dieser Charterflüge ist die deutsche Fluggesellschaft Avanti Air, die die Route mit de Havilland Dash 8-400 bedienen wird. Rhomberg Reisen lässt die Lefkas-Flüge im Sommer 2024 auch ab Wien und Friedrichshafen durchführen. Ebenso hat man ab Altenrhein, Graz und Wien Vollcharterflüge nach Kefalonia im Portfolio. Der Reiseveranstalter konnte sich unter anderem in Oberösterreich einen Namen als Spezialanbieter für Korsika-Urlaube machen. Im Sommer 2024 will man mit Preveza eine Destination, die die Urlaubsregionen Lefkas und Epirus bedienen soll, ins Portfolio aufnehmen. Bislang waren diese ab Linz nur mit Umsteigeflügen erreichbar. Tickets sollen sowohl im Rahmen von Pauschalreisen als auch als „Nur Flug“ direkt vom Tour Operator sowie über Reisebüros verkauft werden. Der Verkauf wird Ende Oktober 2023 aufgenommen. Bis Jahresende 2023 sollen bei der Buchung von Pauschalreisen Preisvorteile gewährt werden.

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Qantas-Crew nach Landung ins Krankenhaus eingeliefert

Nach der Landung des von National Jet Systems im Auftrag von Qantas durchgeführten Linienfluges von Canberra nach Melbourne musste die Besatzung vorsorglich in ein Krankenhaus zur Untersuchung gebracht werden. Hintergrund ist, dass aus dem Cockpit der Boeing 717 ein „ungewöhnlicher Geruch“ ausgetreten sein soll. Der Vorfall ereignete sich am 26. Oktober 2023 auf Flug QF1527. Im Einsatz war die Boeing 717 mit der Registrierung VH-YQT. Die Maschine ist derzeit 19,6 Jahre alt. Der Kapitän informierte die Flugsicherung über einen ungewöhnlichen Geruch. Zumindest ein Besatzungsmitglied gab an, dass es sich unwohl fühlen wurde. Ein medizinisches Notfallteam, das schon in Bereitschaft stand, eilte sofort zur Maschine. Die Crew wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus zur vorsorglichen Untersuchung gebracht. Die Medienstelle von Qantas erklärte dazu wie folgt: „Die Piloten mussten nicht behandelt werden, ein Mitglied der Kabinenbesatzung wurde jedoch zu weiteren medizinischen Untersuchungen ins Krankenhaus gebracht. Keiner der Passagiere wurde durch den Geruch beeinträchtigt und das Flugzeug wurde von den Technikern überprüft“. Die VH-YQT ist erst am 29. Oktober 2023 wieder in den Liniendienst gestellt worden. Weder Qantas noch National Jet Systems machten genaue Angaben dazu welches Problem tatsächlich vorgelegen hat. Im Spital konnte jedenfalls Entwarnung gegeben werden, denn alle Crewmitglieder haben dieses nach der Untersuchung wohlauf verlassen können.

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EuGH: Buchungsänderungen durch die Airline können entschädigungspflichtig sein

Der Europäische Gerichtshof hatte sich mit der Fragestellung zu befassen, ob Passagiere, deren Flüge bereits vorab von der Airline gestrichen wurden, dennoch beim Check-in-Schalter erscheinen müssen oder andernfalls ihr Anspruch auf eine Ausgleichsleistung als verwirkt gelten. Das Höchstgericht entschied, dass dies nicht erforderlich ist. Die klagenden Passagiere hatten bei Latam Airlines einen Fünfte-Freiheit-Flug von Frankfurt am Main nach Madrid gebucht. Dies durchaus kurzfristig, denn die Reise sollte bereits am nächsten Tag stattfinden. Da der Online-Check-in nicht funktionierte, wandte sich einer der Reisenden an die Hotline des Carriers. Dort erfuhr er, dass der gebuchte Flug nicht stattfinden wird und automatisch ohne weitere Information auf eine andere Verbindung umgebucht wurde. Nur: Dieser Flug wäre am Tag der Buchung durchgeführt worden. Weiters gab es die Hiobsbotschaft, dass wenn man diesen nicht antritt, dass dann beim Rückflug die Beförderung verweigert wird, weil man den Hinflug nicht genutzt hätte. Die Passagiere forderten von Latam Airlines die Ausgleichszahlung gemäß der Fluggastrechteverordnung ein. Besonders pikant war die Angelegenheit rund um den Rückflug, denn die Reisenden waren in Madrid gar nicht anwesend. Das deutsche Gericht wandte sich mit der Fragestellung, ob eine Zahlungspflicht besteht, weil die „Absage“ des Rückfluges mehr als 14 Tage vorher erfolgte und die Passagiere gar nicht am Check-in-Schalter erschienen sind, an den EuGH. Dieser entschied, dass Latam Airlines zahlungspflichtig ist und das unabhängig davon, dass die Verweigerung der Beförderung außerhalb der 14-Tage-Frist mitgeteilt wurde. Im konkreten Fall komme es auf alle Umstände an, denn die kurzfristige und unangekündigte Umbuchung beim Hinflug wäre maßgeblich dafür

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Konsumentenschützer warnen vor gefälschter Ryanair-Seite

Die Konsumentenschützer der Watchlist Internet warnen vor einer gefälschten „Ryanair Service-Seite“, die Betrüger ins Internet gestellt haben. Diesen soll es primär darum gehen an persönliche Daten zu kommen und Kunden der Billigfluggesellschaft zu Überweisungen zu verleiten. Die betrügerische Seite trägt das Logo von Ryanair und wirbt mit dem Rendering einer Boeing 737 in den Farben des Lowcosters. Ziel ist es, dass eine deutsche Festnetznummer angerufen wird. Hinter dieser sollen sich laut Watchlist Internet Betrüger, die sich zunächst als Kundenservice der Airline ausgeben, verbergen. Personen, die die URL dolphin-app-9qqkm.ondigitalocean.app in der Adresszeile ihres Browsers sehen, sollten die Seite sofort schließen. Es handelt sich um keine offizielle Seite von Ryanair. Bemerkenswert ist auch, dass sich die Betrüger auch den holprigen Übersetzungen in die deutsche Sprache bedienen. Die echte Homepage von Ryanair ist nämlich dafür bekannt, dass in der deutschen Sprache gelegentlich eigenwillige Formulierungen verwendet werden. Allerdings zeigt ein Blick in die Fußzeile, dass etwas grob nicht stimmt. Angegeben wird eine Ryanair Inc., die so ganz und gar nicht existent ist. Das offizielle Luftfahrtunternehmen trägt nämlich den Namen Ryanair DAC und die Muttergesellschaft nennt sich Ryanair Holdings plc. Laut dem Bericht der „Watchlist Internet“ soll es bei Anruf bei der vermeintlichen „Hotline“ zunächst darum gehen möglichst viele persönliche Daten wie Ticketnummer, E-Mail-Adresse, Postadresse, Namen der Passagiere und Kontodaten zu bekommen. Anschließend sollen die Opfer eine Fernwartungssoftware installieren und über diese Zugriff auf ihren Computer gewähren. Eine Schadsoftware soll dann weitere Daten ausspähen. Laut Watchlist Internet soll zu einer Überweisung überredet werden. Auch sollen

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Edelweiss übernimmt weiteren A320 von Swiss

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss stockt die Airbus-A320-Flotte auf 14 Einheiten auf. Das Unternehmen gab bekannt, dass man von Konzernschwester Swiss die Maschine mit der Registrierung HB-JLP übernehmen wird. Besagtes Flugzeug ist derzeit 12,7 Jahre alt und wurde im Jahr 2011 an Swiss ausgeliefert. Ab dem kommenden Jahr wird es Teil der Edelweiss-Flotte sein. Diese wächst im Segment der Kurz- und Mittelstrecke dann auf 14 Airbus A320 an. Unter Berücksichtigung der jüngsten A340-Einflottung wird Edelweiss Air im Sommer 2024 dann 19 Maschinen betreiben. Mittelfristig wird man sich von den Vierstrahlern trennen, denn auf der Langstrecke werden Airbus A350-900, die man gebraucht von Latam Airlines übernimmt, künftig das Rückgrat bilden.

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