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Flyadeal prüft Einflottung von Widebodies

Die saudische Fluggesellschaft Flyadeal zeigt sich ambitioniert: Nachdem Saudi-Arabiens staatliche Fluggesellschaft Saudia kürzlich eine umfangreiche Bestellung bei Airbus platziert hat, rüstet nun auch ihr Günstigableger Flyadeal auf. Doch statt sich auf Kurz- und Mittelstrecken zu beschränken, streckt Flyadeal seine Fühler nun auch in Richtung Langstrecken aus. Wie aus Informationen hervorgeht, die der Nachrichtenagentur „Reuters“ vorliegen, plant die Airline, Angebote für Langstreckenflugzeuge von Airbus und Boeing einzuholen, wobei Modelle wie der Airbus A330neo und die Boeing 787 in Betracht gezogen werden. Diese Pläne werden von Flyadeal-Chef Steven Greenway unterstützt, der langfristig den Betrieb von bis zu „10, 15 oder 20“ Langstreckenflugzeugen in Aussicht stellt. Bisher hat sich Flyadeal hauptsächlich auf Kurz- und Mittelstrecken konzentriert, wobei die Flotte hauptsächlich aus Modellen wie dem Airbus A320neo und dem A321neo besteht. Die kürzlich erfolgte Bestellung von zwölf A320neo und 92 A321neo für Flyadeal zeigt jedoch, dass die Airline auch in diesem Bereich expandiert. Doch angesichts der begrenzten Verfügbarkeit dieser Modelle sieht Flyadeal in der Ausweitung auf Langstrecken eine Möglichkeit, schneller zu wachsen und ihren Marktanteil zu erweitern. Interessanterweise schließt Greenway eine Bestellung des Airbus A350 für Flyadeal aus, obwohl er das Flugzeug als „großartig“ bezeichnet. Seiner Ansicht nach würde die Leistungsfähigkeit des A350 die Anforderungen von Flyadeal übersteigen. Stattdessen bevorzugt die Airline Flugzeuge, die sich besser für ihr Wachstum eignen, insbesondere angesichts der begrenzten Verfügbarkeit von A320neo und A321neo. Die Entscheidung, auf Langstreckenflüge zu expandieren, könnte Flyadeal neue Möglichkeiten eröffnen, insbesondere in einem Markt, der sich nach der COVID-19-Pandemie langsam erholt. Saudi-Arabiens boomende Wirtschaft

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Riyadh Air strebt globale Expansion durch strategische Partnerschaften an

Riyadh Air, eine aufstrebende Fluggesellschaft aus Saudi-Arabien, hat auf der 80. Jahreshauptversammlung der International Air Transport Association (IATA) in Dubai am 3. Juni 2024 bedeutende Kooperationsverträge unterzeichnet, die die Grundlage für ihre zukünftige Entwicklung legen. Mit Singapore Airlines und Air China als Partnern verfolgt Riyadh Air eine innovative Wachstumsstrategie, die weniger auf den Aufbau einer riesigen Flotte und eines umfassenden Streckennetzes setzt, sondern auf die Schaffung eines „virtuellen Netzes“ durch kommerzielle Kooperationen mit anderen Fluggesellschaften. Die unterzeichnete Absichtserklärung mit Singapore Airlines (SIA) markiert einen wichtigen Schritt in Riyadh Airs Expansionsplänen. Tony Douglas, CEO von Riyadh Air, und Goh Choon, CEO von Singapore Airlines, unterzeichneten die Vereinbarung, die eine weitreichende Zusammenarbeit zwischen den beiden Fluggesellschaften vorsieht. Diese Kooperation, die noch der behördlichen Genehmigung bedarf, umfasst unter anderem Interline-Konnektivität, Codeshare-Vereinbarungen und gegenseitige Vergünstigungen für Vielfliegerprogramme. Durch diese Partnerschaft können Passagiere von Riyadh Air potenziell das umfangreiche Streckennetz von Singapore Airlines in Südostasien und dem südwestpazifischen Raum nutzen. Umgekehrt erhalten Kunden von Singapore Airlines besseren Zugang zur Region des Nahen Ostens über das Netz von Riyadh Air. Diese Synergie ermöglicht es Riyadh Air, bei ihrem kommerziellen Start im Jahr 2025 schneller Fuß auf den asiatischen Märkten zu fassen. Douglas betonte die Vorteile dieser Partnerschaft: „Unsere strategische Partnerschaft mit Singapore Airlines bietet unseren zukünftigen Gästen erhebliche Vorteile, da sie unser Netzwerk in Zusammenarbeit mit der besten Fluggesellschaft der Welt erweitert.“ Er fügte hinzu, dass die Verbindung über den preisgekrönten Changi Airport in Singapur die Konnektivität in Südostasien sowie Australien und Neuseeland stärkt, während Passagieren

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Turkish Airlines: Gespräche über Großauftrag bei Boeing

Turkish Airlines, die führende Fluggesellschaft der Türkei, steht vor einer bedeutenden Flottenerweiterung, wie der Vorsitzende Ahmet Bolat auf der Jahreshauptversammlung der International Air Travel Association (IATA) bekannt gab. Bolat erklärte, dass Gespräche mit Boeing über eine mögliche Bestellung von bis zu 250 Flugzeugen im Gange seien. Diese Nachricht folgt auf einen kürzlich erteilten Großauftrag bei Airbus und zeigt die strategischen Schritte der Fluggesellschaft, um ihre Position im globalen Luftfahrtmarkt zu stärken und Risiken zu diversifizieren. In einer Rede vor Journalisten am 4. Juni 2024 erläuterte Bolat, dass die bisherigen Gespräche mit Boeing die Kosten für die Triebwerke von 150 Boeing 737 MAX und 75 Boeing 787 Dreamlinern umfassten. Bloomberg berichtete, dass der Auftrag möglicherweise um zusätzliche 25 Boeing 737 MAX erweitert werden könnte. Diese potenzielle Bestellung würde Turkish Airlines‘ Ambitionen unterstreichen, ihre Flotte erheblich zu vergrößern und ihre Marktpräsenz zu erweitern. Dieser mögliche Auftrag bei Boeing folgt auf einen bedeutenden Festauftrag bei Airbus, der im Dezember 2023 erteilt wurde. Turkish Airlines hatte bei Airbus 230 Flugzeuge bestellt, darunter Modelle wie A350-900, A350-1000 und A350F. Bolat erklärte gegenüber Gulf News, dass von den insgesamt 385 bei Airbus bestellten Flugzeugen einige fest seien, während andere als Optionen betrachtet würden. Eine Entscheidung darüber, ob diese Optionen ausgeübt werden sollen, werde jedoch erst in drei bis vier Jahren getroffen. Bolat hob hervor, dass die Bestellung bei Boeing Teil einer Strategie sei, um das Risiko zwischen den beiden großen Flugzeugherstellern – Boeing und Airbus – zu verteilen. „Boeing hat einige Produktionsprobleme, die irgendwann später auch

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Insolvenz von FTI: Staatliche Belastungen und Branchenumbrüche

Die Insolvenz des Reiseveranstalters FTI hat weitreichende Konsequenzen, die nicht nur viele Reisebüros und Geschäftspartner treffen, sondern auch die Steuerzahler erheblich belasten. Der deutsche Staatshaushalt wird voraussichtlich mit rund einer halben Milliarde Euro durch die Folgen der Pleite belastet, was die Dimensionen des finanziellen Schadens verdeutlicht. FTI hatte im Zuge der COVID-19-Pandemie finanzielle Hilfen aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) erhalten. Insgesamt flossen 595 Millionen Euro staatliche Unterstützung an das Unternehmen. Diese Mittel sollten helfen, den Reiseveranstalter durch die Krise zu bringen. Doch die aktuelle Insolvenz zeigt, dass diese Maßnahmen nicht ausreichten, um FTI nachhaltig zu stabilisieren. Der Staat hat zwar einen vorrangigen Platz bei der Verteilung der Insolvenzmasse, doch laut Berichten des Spiegels wird die Rückflussquote bescheiden ausfallen. Unter Berücksichtigung bereits erfolgter Rückflüsse wird mit einem Ausfall von etwa 84 Prozent gerechnet, was einem Verlust von rund 500 Millionen Euro entspricht. Zusätzlich droht ein erheblicher Ausfall dem Land Bayern, das zusammen mit dem Bund für einen weiteren Kredit über 280 Millionen Euro bürgte, den FTI von seiner Hausbank UniCredit erhalten hatte. Diese Bürgschaft bedeutet, dass Bayern und der Bund nun ebenfalls vor erheblichen finanziellen Herausforderungen stehen. Marktverschiebungen und neue Chancen für Konkurrenten Während die Insolvenz für FTI und seine Partner verheerend ist, bietet sie den Hauptwettbewerbern des Reiseveranstalters neue Chancen. Dertour, TUI, Bentour, Schauinsland und TUI Cars haben bereits begonnen, sich auf die Übernahme der Marktanteile von FTI vorzubereiten. Sie haben schnell reagiert und besondere Angebote, Rabatte, Zusatzprovisionen und Preis-Match-Aktionen auf den Markt gebracht, um die verunsicherten Kunden und Reisebüros von

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Konsumentenschützer fordern Insolvenzabsicherung von Flugtickets

In einer aktuellen Umfrage des Europäischen Verbraucherzentrums (EVZ) sprechen sich 56 Prozent der Befragten für einen gesetzlichen Insolvenzschutz für Flugreisende aus. Dieser Schutz soll sicherstellen, dass Fluggäste im Falle einer Airline-Pleite den Ticketpreis erstattet bekommen. 31 Prozent der Befragten lehnen eine solche Regelung jedoch ab. Angesichts der zahlreichen Insolvenzen von Fluggesellschaften in den letzten Jahren gewinnt dieses Thema zunehmend an Bedeutung und ruft die Politik zum Handeln auf. In den vergangenen zehn Jahren mussten mindestens 15 Fluggesellschaften in der EU Insolvenz anmelden. Die Leidtragenden waren dabei oft die Passagiere, die nicht nur ihre bereits bezahlten Flugtickets verloren haben, sondern im Durchschnitt 430 Euro pro Person einbüßten. Besonders betroffen sind Urlauber, die während ihres Aufenthalts im Ausland plötzlich ohne Rückflug dastehen und hohe Zusatzkosten für neue Flüge und Unterkünfte tragen müssen. Karolina Wojtal, Co-Leiterin des EVZ Deutschland, zieht Parallelen zu den seit Anfang der 1990er Jahre abgesicherten Pauschalreisen: „Dort sind Anbieter gegen Insolvenzen abgesichert. Die Preise sind dadurch kaum gestiegen, die Sicherheit für Verbraucher aber deutlich gestiegen.“ Diese Absicherung bei Pauschalreisen zeigt, dass ein Insolvenzschutz für Flugreisende nicht nur machbar, sondern auch notwendig ist, um die Verbraucherrechte zu stärken und das Vertrauen in die Luftfahrtbranche zu erhöhen. Die Forderung des EVZ, einen Insolvenzschutz für Flugreisende in das von der EU-Kommission angekündigte „Mobilitätspaket“ aufzunehmen, wird von vielen Verbraucherschützern und Experten unterstützt. Das Mobilitätspaket soll die Reisegesetzgebung reformieren und bietet eine Gelegenheit, die dringend benötigten Schutzmaßnahmen für Flugreisende zu implementieren. Die Entscheidung über die Aufnahme des Insolvenzschutzes liegt nun beim neuen Europaparlament, welches

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Lufthansa baut Flugangebot im Winter aus

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa plant, ihr Flugangebot in der Wintersaison weiter auszubauen. Die geplanten Erweiterungen sollen auch die Wiederaufnahme von Flügen nach Südamerika ermöglichen. Die Lufthansa plant eine Ausweitung ihres Flugangebots in der Wintersaison 2024/25. Ab dem 9. Dezember will die deutsche Fluggesellschaft dreimal wöchentlich mit einem Airbus A350 von München nach São Paulo fliegen. Die Flüge in die brasilianische Stadt sollen montags, mittwochs und freitags stattfinden, berichtet das Portal Aero.de. Auch Vancouver soll ganzjährig, also auch im Winter, angeflogen werden. Konkret plant Lufthansa drei wöchentliche Flüge dienstags, freitags und sonntags.

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Insolvenz von FTI Touristik GmbH: Was Reisende jetzt wissen müssen

Die Nachricht über die Insolvenz der FTI Touristik GmbH, dem drittgrößten Pauschalreise-Anbieter in Europa, hat viele Reisende in Unsicherheit versetzt. Betroffen sind sowohl deutsche als auch österreichische Kunden, die Reisen und Dienstleistungen bei FTI und deren Marken, darunter BigXtra GmbH sowie die Mietfahrzeugs-Marken DriveFTI und Cars and Camper, gebucht haben. Im Folgenden werden die wichtigsten Fragen und Antworten rund um die Rechte und Möglichkeiten der Betroffenen beleuchtet. Die Insolvenz der FTI Touristik GmbH betrifft nicht nur deutsche, sondern auch österreichische Reisende. Die Zweigniederlassung von FTI in Österreich hat Reisen für den deutschen Veranstalter vermittelt. ÖAMTC-Juristin Verena Pronebner erklärt, dass auch österreichische Kunden von der Insolvenz betroffen sind, da der deutsche Veranstalter die Reisen voraussichtlich nicht mehr durchführen kann. Wichtig zu wissen ist, dass bereits geleistete Zahlungen für Pauschalreisen über den Deutschen Reisesicherungsfonds (DRSF) abgesichert sind und zurückerstattet werden. Situation für aktuell Reisende Für Reisende, die sich derzeit im Urlaub befinden und FTI als Veranstalter gewählt haben, versucht das Unternehmen, die Reisen planmäßig fortzusetzen. Sollte dies nicht möglich sein, muss eine Rückreise zum ursprünglichen Abflugort organisiert werden. Hierfür ist der Deutsche Reisesicherungsfonds zuständig. Reisende können in Notfällen die Telefonnummer des Fonds unter +49 (0)89 710 45 14 98 kontaktieren. Es ist ratsam, alle zusätzlichen Kosten, die aufgrund der Insolvenz entstehen, wie etwa für die Rückreise, gut zu dokumentieren und die Rechnungen aufzubewahren. Geplante Reisen in den nächsten Tagen Für Reisen, die in den kommenden Tagen starten sollen, gibt es eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass diese nicht stattfinden werden. Betroffene Kunden werden von

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FTI-Pleite: Insolvenz des Reisekonzerns trifft europaweit Urlauber und Airlines

Schock für tausende Urlauber und Airlines: Europas drittgrößter Reiseveranstalter FTI Touristik, Mutterkonzern der FTI Group, hat am 3. Juni Insolvenz beim Amtsgericht München angemeldet. Die Auswirkungen der Firmenpleite werden europaweit spürbar sein. In einer ersten Stellungnahme erklärte das Unternehmen, dass zunächst nur die Marke FTI Touristik direkt von der Insolvenz betroffen sei. Allerdings sollen in Kürze Insolvenzanträge weiterer Konzernfirmen folgen. Auf dem Insolvenzportal des Unternehmens heißt es nun allerdings, dass sämtliche über FTI Touristik gebuchten Reisen betroffen seien. Dazu zählen neben FTI Touristik in Deutschland, Österreich und den Niederlanden auch die deutschen Marken 5vorFlug und BigXtra Touristik sowie die Mietwagenanbieter DriveFTI, Cars&Campers und Meeting Point Rent-a-Car. Nicht betroffen sind dagegen Reisen, die über die Webseiten von FTI Touristik bei anderen Reiseveranstaltern wie TUI, Alltours, DER Touristik oder vtours gebucht wurden. Auch das Luxusreiseunternehmen Windrose Finest Travel mit der Marke Windrose kann seinen Geschäftsbetrieb fortsetzen. Charterfluggesellschaften rechnen mit Einbußen Besonders hart von der Pleite getroffen werden voraussichtlich verschiedene europäische Charterfluggesellschaften, die im nahenden Sommer mit zahlreichen Flügen für FTI Touristik beauftragt waren. Dazu zählen unter anderem Condor, SunExpress, Corendon Airlines, SmartLynx Airlines und Marabu. Ein Sprecher der Fluggesellschaft Condor bedauerte die Entwicklungen bei FTI. „Condor und FTI arbeiten seit Jahren zusammen. In letzter Zeit war das Volumen der Kontingente zurückgegangen, sodass davon auszugehen ist, dass die Lücke, die durch die FTI-Insolvenz entsteht, auch kurzfristig vom Markt geschlossen werden kann. Zu den detaillierten Kapazitäten von FTI bei Condor äußern wir uns jedoch nicht.“ Weiterhin betonte der Sprecher: „Condor darf, wie alle anderen

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Fly Dubai feiert 15-jähriges Bestehen mit Special Livery

Pünktlich zum 15-jährigen Firmenjubiläum enthüllt die Low-Cost-Airline Fly Dubai eine spezielle Lackierung auf einer ihrer Boeing 737 MAX 8. Seit dem Jungfernflug von Dubai nach Beirut am 01. Juni 2009 hat sich Fly Dubai zu einem wichtigen Akteur in der Luftfahrtindustrie der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) entwickelt und ein beeindruckendes Streckennetz aufgebaut. Mit aktuell 125 angeflogenen Destinationen in 58 Ländern und über 100 Millionen beförderten Passagieren blickt Fly Dubai auf eine erfolgreiche Firmengeschichte zurück. Die Jubiläumsbemalung ziert eine Boeing 737 MAX 8 mit der Kennung A6-FPC. Sie basiert auf dem standardmäßigen Erscheinungsbild von Fly Dubai, besticht jedoch durch markante „15 Jahre“-Schriftzüge oberhalb der Fensterlinie auf beiden Seiten des Rumpfes. Ergänzt wird dieser Schriftzug durch bunte Abbildungen von Wahrzeichen verschiedener Städte im Fly Dubai-Streckennetz. Sheikh Ahmed bin Saeed Al Maktoum, Vorsitzender der Emirates Group, zu welcher auch Fly Dubai gehört, würdigte in einem Statement die Leistungen der Fluggesellschaft: „Ich gratuliere dem gesamten Team von Fly Dubai zum Erfolg, den sie seit ihrem ersten Flug nach Beirut im Jahr 2009 erzielt haben. Fly Dubai hat sich zu einem bedeutenden Player in der Luftfahrtindustrie der Vereinigten Arabischen Emirate und der Region entwickelt und leistet einen substanziellen Beitrag zur sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Entwicklung Dubais. Mit Blick auf die Zukunft bin ich zuversichtlich, dass die Fluggesellschaft im Einklang mit den Bestrebungen der Regierung Dubais, die Position Dubais als führenden globalen Luftverkehrsknotenpunkt weiter auszubauen, weiter wachsen und erfolgreich sein wird.“ Vom Start-up zum globalen Player: Seit seiner Gründung hat sich Fly Dubai stark vom Erfolg und

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Winter 2024: Austrian Airlines stockt Wien-Pristina auf

Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines wird in der Wintersaison die Anzahl der Flüge zwischen Wien und Pristina erhöhen. Die Aufstockung im Winter entspricht damit auch einer Erhöhung gegenüber der Fluganzahl im vergangenen Winter. Die Fluggesellschaft Austrian Airlines wird im Winter 2024 die Anzahl der Flüge auf der Strecke Wien-Pristina erhöhen. Die Aufstockung betrifft den Zeitraum von Ende Oktober bis Ende März. Die Airline wird zwölf wöchentliche Flüge in die kosovarische Hauptstadt anbieten, das sind drei zusätzliche Flüge im Vergleich zum vergangenen Winter. Im Zeitraum Jänner bis Februar wird die AUA neun Flüge pro Woche anbieten, was ebenfalls einer Erhöhung der Fluganzahl entspricht. Im Jänner und Februar des Vorjahres hatte die österreichische Fluggesellschaft acht wöchentliche Flüge angeboten, berichtet das Portal Ex-Yu Aviation News.

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