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Flughafen Klagenfurt wegen Powerbank, USB-Verteiler und Asia-Food evakuiert

Am Dienstag, den 24. Oktober 2023, musste der Flughafen Klagenfurt kurzzeitig gesperrt werden. Gegen 10 Uhr 15 entdeckten die Mitarbeiter bei der Sicherheitskontrolle einen verdächtigen Gegenstand. Die Polizei ordnete vorsorglich die Evakuierung des Terminals an. Ein Sprengstoffexperte nahm dann das verdächtige Handgepäckstück, das laut Mitteilung der Exekutive einem asiatischen Passagier gehört haben soll, genauer unter die Lupe. Nach sehr kurzer Zeit konnte der Beamte Entwarnung geben, denn die verdächtigen Gegenstände stellten sich als harmloser USB-Verteiler, Powerbank und asiatische Lebensmittel-Spezialität heraus. Erklärt wurde der Vorfall damit, dass die drei Gegenstände auf der Röntgenaufnahme unglücklich übereinandergelegen haben sollen. Die Exekutive hob unmittelbar nach der Entwarnung des Experten die Sperre auf. Um etwa 10 Uhr 40 konnte der reguläre Flugbetrieb wiederaufgenommen werden. Allerdings hatte dies für den Austrian-Airlines-Flug nach Wien Auswirkungen: Dieser verspätete sich um etwa 30 Minuten. Da es in Klagenfurt ohnehin nicht sonderlich viele Flüge gibt, kommt es extrem selten vor, dass sich Flüge hier Verspätungen, die am Boden verursacht werden, einfangen. Am Dienstag ist es aufgrund besonderer Vorsicht des Sicherheitspersonals bzw. der Polizei passiert. Die Evakuierung hatte aber für jene Personen, die die Sicherheitskontrolle bereits absolviert hatten, die „Nebenwirkung“, dass diese wegen dem Verlassen des Sicherheitsbereichs (zum Zweck der vorsorglichen Räumung) erneut kontrolliert werden mussten. Offiziellen Angaben nach soll aufgrund der temporären Sperre des Terminals niemand seinen Flug verpasst haben.

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Wien: Wieder Probleme und Verzögerungen beim neuen Fernbusterminal

Der geplante Fernbusterminal für Wien ist abermals ins Stocken geraten. Diesmal gibt es erhebliche Unstimmigkeiten zwischen der Wien Holding und der Investorengruppe DBR um Ariel Muzicant und Markus Teufel. Das städtische Unternehmen hat nun bekanntgegeben, dass der Vertrag aufgelöst wurde. Schon seit vielen Jahren ist man sich innerhalb der Politik einig, dass Wien wieder einen zentralen Fernbusbahnhof braucht. Es gibt allerdings erhebliche Abweichungen wo dieser denn errichtet werden soll. Einige sprechen sich für die so genannten Waldmanngründe in der Nähe des Hauptbahnhofs, wo die Österreichische Postbus AG bereits jetzt ein Busterminal betreibt aus. Andere wollen einen Neubau beim Verteilerkreis, aber die Stadt Wien hat im Jahr 2021 entschieden, dass dieser beim Stadion Center entstehen wird. Dort unterhält die Firma Geschwindl bereits jetzt einen kleinen Busterminal für den Fernverkehr. Einstiger zentraler Busbahnhof ist heute ein Shopping-Center Mehr oder weniger fix ist lediglich, dass die Postbus AG den Bestand beim Hauptbahnhof nicht mehr betreiben will, denn Eigentümer ÖBB riecht das Geld, denn man vermutet, dass man die bahneigenen Grundstücke gewinnbringend vermarkten und damit verbauen kann. Blaguss Reisen, Betreiber des Busbahnhofs unter der Autobahnbrücke in Erdberg, würde den Bestand nach der Eröffnung des Neubaus auflassen. Derzeit ist Erdberg nämlich jener Busbahnhof, der von den meisten Anbietern genutzt wird. Zunehmend entdeckt Flixbus zwar auch die Waldmanngründe für sich, denn dort ist das Ambiente allemal ansprechender als unter der A23-Brücke. Ein Nischendasein fristet der Standort Stadion Center, denn seit der Übernahme von Mein Fernbus durch Flixbus fahren hier nur noch wenige Busse, vorwiegend in Richtung

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Perm: Boeing 737 von Smartavia verpasst das Pistenende

Am Dienstag, den 24. Oktober 2023 ist die von Smartavia betriebene Boeing 737-800 mit der Registrierung RA-73654 nach der Landung auf dem Flughafen Perm rund 50 Meter über die Landebahn hinausgeschossen. Der Mittelstreckenjet befand sich unter der Flugnummer 5N583 auf dem Weg von St. Petersburg (Pulkovo) nach Perm. Der Flug ist bis zur Landung ohne Auffälligkeiten verlaufen. Die Maschine kam auf der Runway nicht rechtzeitig zum Stehen und überschoss das Pistenende. Dabei ist die RA-73654 ins Schleudern geraten. Diese Boeing 737-800 kam auf einer Wiese zum Stehen. Offiziellen Angaben nach konnten die sechs Besatzungsmitglieder und 186 Fluggäste das Flugzeug unverletzt verlassen. Aufnahmen zeigen, dass das Aussteigen direkt auf dem Feld erfolgt ist. Anschließend wurde die RA-73664 aus ihrer misslichen Lage herausgeschleppt. Es handelt sich nicht um den ersten Vorfall dieser Art, der sich auf dem Flughafen Perm ereignet hat. Erst am 22. September 2023 ist eine von Turkish Airlines unter der Marke Anadolujet betriebe Boeing 737 über das Pistenende hinausgerutscht. Fast identisch ist es am 8. Jänner 2023 einem baugleichen Flugzeug von Pobeda geschehen.

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Auch Frankfurt betroffen: Bamboo Airways stellt Langstreckenflüge ein

Die vietnamesische Fluggesellschaft Bamboo Airlines zieht sich aus dem Langstreckengeschäft zurück. Dies hat zur Folge, dass man den Betrieb der Boeing 787-9-Flotte beenden wird. Man will sich künftig auf den Inlandsverkehr fokussieren. Die Entscheidung, dass man das Geschäftsmodell neu ausrichtet, hat auch Auswirkungen auf Deutschland, denn die Verbindungen nach Frankfurt am Main werden gestrichen. Weiters baut man Personal, das im Ausland, beispielsweise in Australien stationiert ist, ab. Die entsprechenden Kündigungsschreiben wurden bereits ausgehändigt. Ursprünglich bestand die Dreamliner-Flotte von Bamboo Airways aus drei Einheiten. Eines der Leasingflugzeuge hat man bereits Anfang Oktober 2023 an AerCap zurückgegeben. Die beiden anderen sollen demnächst an Calc retouniert werden. Bamboo Airways will künftig primär innerhalb des Vietnams fliegen. Punktuell wird man auch internationale Strecken, die mit Airbus-A320-Familie-Flotte bzw. Embraer 190 erreichbar sind, anbieten. Die Neuausrichtung kommt nicht rein zufällig, denn es wird kolportiert, dass der Carrier mit den Langstreckenflügen erhebliche Verluste gemacht hat. Das Unternehmen nannte keine genauen Zahlen, jedoch kommt die Geschwindigkeit des Rückzuges aus diesem Segment durchaus überraschend.

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Fahrplanwechsel: Neue Nacht- und Fernverbindungen bei den ÖBB

Der europaweite Fahrplanwechsel im Eisenbahnverkehr per 10. Dezember 2023 bringt auch bei den Österreichischen Bundesbahnen einige Neuerungen. Beispielsweise legt man zusätzliche Nachtzugverbindungen auf. Ab 10. Dezember 2023 sind die neuen Nightjet-Garnituren zunächst auf den Strecken ab Wien und Innsbruck nach Hamburg im Einsatz. Die Railjets der neuen Generation werden gerade fertiggestellt und bieten den Fahrgästen ab Frühjahr 2024 auf der Brennerstrecke (München – Innsbruck – Bozen – Verona) mehr Komfort. 2025 kommen noch 27 neue Fahrzeuge für den inneralpinen Verkehr auf Schiene. Im Bereich der Nachtzüge gibt es laut den ÖBB folgende Neuerungen: Der Flughafen Wien soll ebenfalls besser angebunden werden. Nach Graz gibt es künftig um 21 Uhr 33 eine neue Verbindung und nach Linz um 0 Uhr 02. Weiters sind künftig alle Railjet-Verbindungen von/nach Flughafen Wien über das Airrail-Angebot der Austrian Airlines buchbar. International unterwegs: neue Fernverkehrsverbindungen im Überblick Kürzlich wurde bekannt, dass die ÖBB vorerst 14 Doppelstockzüge des Typs Stadler Kiss III bestellt haben. Diese setzt der Konkurrent Westbahn schon länger erfolgreich ein. Die ÖBB werden ihr erstes Exemplar voraussichtlich im Jahr 2026 in den Liniendienst stellen. Die bestehenden – einstöckigen – Railjet-Wägen sollen sukzessive modernisiert werden. Das entsprechende Programm startet im kommenden Jahr. Im Süden Österreichs geht der Kärntner Abschnitt der Koralmbahn inkl. der Zulaufstrecke Wolfsberg – St. Paul im Lavanttal in Betrieb und bringt einige Verbesserungen für die Pendler, wie z.B. schnellere Fahrzeiten, einen Stundentakt auch am Wochenende für die S-Bahn Wolfsberg – Klagenfurt oder zusätzliche REX-Verbindungen zur Hauptverkehrszeit. Für flexiblere Mobilität abseits der Fahrpläne

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Swiss und SBB dehnen Air-Rail auf den Flughafen Genf aus

Die Schweizerischen Bundesbahnen und die Fluggesellschaft Swiss erweitern ihre seit einigen Jahren bestehende „Air-Rail“-Kooperation. Im Fokus steht nun auch der Flughafen Genf, der auf dem Schienenweg mit durchgehenden Tickets verbessert angebunden werden soll. Swiss-Fluggäste, die über die Bahnhöfe Lausanne, Freiburg oder Bern reisen, haben neu die Wahl zwischen einem Anschluss an den Flughafen Zürich oder an den Flughafen Genf. Sie können die neue Verbindung vom oder an den Flughafen Genf ab sofort buchen und nutzen. So können sie beispielsweise direkt und ganz bequem von New York via Genf nach Lausanne, Freiburg oder Bern reisen. Darüber hinaus machen beide Unternehmen einen weiteren wichtigen Schritt bei der technischen Integration ihrer Systemlandschaften und versehen Swiss Tickets künftig mit SBB QR-Code. Ziel ist eine verbesserte Bordkartenkontrolle und Kundenbetreuung. Die Folge aus dieser Neuerung ist auch, dass Reisende wählen können, ob diese über die Flughäfen Zürich oder Genf reisen möchten. Bisher war lediglich der Hauptbahnhof Genf an das Air Rail Streckennetz angebunden. „Gemeinsam mit der SBB arbeiten wir intensiv daran, unseren Gästen ein immer maßgeschneiderteres Mobilitätsangebot zu unterbreiten. Wir freuen uns sehr, darüber, dass wir mit der Anbindung des Flughafens Genf einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht haben und wir unseren Gästen aus der Westschweiz neben einer größeren Auswahl auch ein noch nahtloseres und bequemeres Reiseerlebnis bieten können“, so Tamur Goudarzi Pour, Chief Commercial Officer der Swiss. Zur Verbesserung der Bordkartenkontrolle werden die Swiss- Tickets neu mit dem SBB QR-Code versehen. Damit vollziehen die beiden Unternehmen einen weiteren Schritt bei der Integration ihrer jeweiligen Systemlandschaften. Das

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Ita-Übernahme: Lufthansa bekommt bürokratischen Gegenwind der EU-Kommission

Die EU-Kommission scheint den Einstieg von Lufthansa bei Ita Airways besonders genau zu prüfen, denn die Behörde verlangt ein rund 600 Seiten starkes „Notifizierungsdokument“, das zum Teil durchaus unübliche Angaben enthalten muss. Laut einem Bericht des Handelsblatts sollen Lufthansa und Ita Airways mit umfangreichen Anforderungen seitens der EU-Kommission konfrontiert sein. Es wird eine etwa 600 Seiten starke Notifizierung verlangt. In dieser müssen auch Auskünfte über die künftigen Bordmenüs erteilt werden. Aus Kreisen der Lufthansa ist zu hören, dass es sich um einen enormen bürokratischen Aufwand handeln würde, der mitunter viel Zeit in Anspruch nehmen könnte. Die EU-Kommission scheint es in Sachen Lufthansa diesmal besonders genau zu nehmen. Dahinter könnte durchaus stecken, dass man die umstrittene Staatshilfe, deren Bewilligung gerichtlich aufgehoben wurde, weitgehend nach den Wünschen der Deutschen Regierung „durchgewunken“ hatte. Später wurde die lasche Prüfung für rechtswidrig erklärt, wobei ein Berufungsverfahren vor dem EuGH anhängig ist und der Kranich-Konzern eigenen Angaben nach die Darlehen bereits vollständig getilgt hat. Offensichtlich prüft man seitens der EU-Kommission nun wesentlich genauer und verlangt detaillierte Angaben, die so tief ins Detail gehen, dass selbst über geplante Speisen an Bord der Ita Airways Auskunft erteilt werden muss. Zunächst will Lufthansa mit 41 Prozent einsteigen und dafür 325 Millionen Euro auf den Tisch legen. Bis zum Jahr 2025 könnte man auf 90 Prozent aufstocken und später dann vollständig übernehmen. Der Plan ist mit jenem, den man bei Brussels Airlines vollzogen hat, vergleichbar. Allerdings ist es nun fraglich, ob angesichts des enormen Aufwands, der für die Unterlagenanforderung der

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Qatar Airways: Al-Baker tritt nach 27 Jahren ab

Die Fluggesellschaft Qatar Airways schien fix mit der Person des Firmenchefs Akbar Al-Baker verbunden zu sein. Immerhin steht der Manager bereits seit rund 27 Jahren an der Spitze des Golfcarriers. Nun tritt er ab und übergibt an einen Nachfolger. Al-Baker hat es mit durchaus umstrittenen Aussagen und Vorwürfen immer wieder in die Schlagzeilen der Weltpresse geschafft. Wohl besonders bekannt ist die mittlerweile beigelegte Streitigkeit mit Airbus, bei der er sich so gut wie nie ein Blatt vor den Mund genommen hat. Per 5. November 2023 tritt der langjährige Qatar-Airways-Chef zurück und übergibt an Badr Mohammed Al-Meer. Dieser ist momentan Betriebsvorstand des Flughafens Doha. Die Airline teilte den Wechsel in der Unternehmensführung mit, nannte jedoch keine Gründe für den Rückzug von Al-Baker. Es ist damit zu rechnen, dass Qatar Airways in Zukunft ruhiger auftreten dürfte, denn viele Schlagzeilen hatten mit dem reinen Fluggeschäft nicht wirklich etwas zum tun, sondern basierten auf provokanten Aussagen bzw. Prognosen und Vorwürfen von Al-Baker. Diese waren in gewisser Weise auch sein persönliches Markenzeichen.

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Vom Jumpseat aus: Pilot wollte Triebwerke von Horizon-Air-E175 deaktivieren

Während einem von Horizon Airim Auftrag von Alaska Airlines durchgeführten Inlandsfluges soll ein Pilot, der außer Dienst auf dem Jumpseat mitgeflogen ist, versucht haben die Triebwerke des Embraer 175 zu deaktivieren. Der Kapitän entschied sich zur sofortigen Landung in Portland, wo sein Kollege verhaftet wurde. Der Vorfall ereignete sich auf Alaska-Airlines-Flug AS2059 von Everett nach San Francisco. Im Einsatz wer der von Horzion Air betriebene Embraer 175 mit der Registrierung N660QX. Auf dem Jumpseat befand sich ein Pilot, der nicht im Dienst war. Es handelte sich somit um eine autorisierte Person, von der man annehmen kann, dass von ihr keine Gefahr ausgehen sollte. Laut offizieller Mitteilung der FAA soll dieser Flugzeugführer versucht haben in die Arbeit seiner beiden Kollegen, die im Dienst waren einzugreifen. Dabei versuchte er die Triebwerke des Embraer 175 durch das Aktivieren des Feuerlöschsystems auszuschalten. Er konnte vom Kapitän und Ersten Offizier überwältigt werden. Das rasche Eingreifen verhinderte, dass die Triebwerke tatsächlich deaktiviert wurden. Der Kommandant meldete einen Notfall und entschied sich zur sofortigen Notlandung in Portland. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder konnten das Regionalverkehrsflugzeug unverletzt verlassen. Der Störenfried wurde aber von Polizei und FBI empfangen und in Gewahrsam genommen. Laut offizieller Mitteilung, die auch von Horizon Air und Alaska Airlines bestätigt wurde, hat das FBI ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Wie es dazu kommen konnte, dass ein Berufspilot versucht hat einen Passagierflugzeug in eine Notlage zu bringen, muss noch ermittelt werden. Jedenfalls ist es gängige Praxis, dass aus unterschiedlichsten Gründen auf dem Jumpseat öfters Flugzeugführer, die gerade nicht im

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Beirut: Immer mehr Versicherer entziehen Middle East Airlines den Deckungsschutz

Die libanesische Middle East Airlines hat vor wenigen Tagen einige Flugzeuge in die Türkei in Sicherheit gebracht. Nun ist man mit dem Problem konfrontiert, dass einige Versicherer nicht mehr bereit sind das Risiko zu tragen. Die Flotte der MEA besteht eigentlich aus 22 Maschinen. Fünf davon wurden in der Vorwoche nach Istanbul ausgeflogen. Dahinter stecken nicht nur Sicherheitsüberlegungen der Airline selbst, sondern die jeweiligen Leasinggeber haben entsprechenden Druck gemacht und Middle East Airlines untersagt ihr Eigentum weiterhin ab dem Libanon einzusetzen. Derzeit gilt die Sicherheitslage als massiv angespannt, denn der von der Hamas gegen Israel angezettelte kriegerische Konflikt hat sich mittlerweile auf die vom Libanon aus operierende Hisbollah ausgedehnt. Aus Sicherheitsgründen haben zahlreiche Fluggesellschaften, darunter auch die Airlines der Lufthansa Group, längst ihre Flüge nach Tel Aviv und Beirut temporär eingestellt. Middle East Airlines, der Homebase-Carrier des Libanon, ist nun mit der Problemstellung konfrontiert, dass einige Versicherungen das Land als Kriegsgebiet ansehen und somit keinen Versicherungsschutz mehr gewähren. Daraus folgt, dass der Carrier das Fluggerät nicht mehr nutzen kann. Eine genaue Erklärung was es mit Flugzeugversicherungen im Kriegs- und Terrorfall genau auf sich hat, findet sich unter diesem Link bei Aviaiton.Direct. Mohamad El-Hout, Geschäftsführer der Middle East Airlines, musste in einem TV-Interview einräumen, dass man den Flugbetrieb mangels Versicherungsschutz massiv einschränken muss. Die Maschinen sind, wie branchenüblich, bei unterschiedlichen Assekuranzen versichert. Noch ist nicht die gesamte Flotte betroffen, so dass nach aktuellem Stand der Dinge noch mit acht Flugzeugen geflogen werden kann. Bei Middle East Airlines ist man sich aber

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