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Budweis: Tour Operator will 70 Prozent der Charterplätze verkauft haben

Im August 2023 sollen die ersten Charterflüge nach Antalya, Kreta und Rhodos ab dem tschechischen Flughafen České Budějovice abheben. Der Reiseveranstalter zeigt sich mit der Nachfrage äußerst zufrieden und erklärt, dass rund 70 Prozent der Kapazität bereits verkauft wäre. Bislang gibt es ab Budweis keine regulären Linienflüge. Die Umwandlung des einstigen militärischen Airports in einen Zivilflughafen zieht sich schon lange hin. Auch führte die Corona-Pandemie dazu, dass nochmals Verzögerungen eingetreten sind. In diesem Jahr wird es die ersten Charterflüge, die seitens des Tour Operators Čedok aufgelegt werden, geben. Die operative Durchführung erfolgt mit Fluggerät von Smartwings. Bemerkenswerterweise gelingt es dem Reiseveranstalter die Pauschalreisen und Nur-Flug-Angebote zu höheren Preisen als vergleichbare Angebote ab Prag zu verkaufen. Laut der Medienstelle des Anbieters verzeichnet man eine so hohe Nachfrage für Ferienflüge ab Budweis, dass rund 70 Prozent der Kapazität bereits verkauft sind. Dies sieht man als großen Erfolg an, denn es gibt aufgrund der Vorgeschichte des Airports keine Erfahrungswerte, auf die man zurückgreifen hätte können.

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Sommer 2024: Eurowings Discover nimmt Kurs auf Harstad/Narvik

Die Ferienfluggesellschaft Eurowings Discover wird im Sommerflugplan eine Nonstopverbindung zwischen Frankfurt am Main und Harstad/Narvik (Norwegen) bedienen. Unternehmensangaben nach handelt es sich um die einzige umsteigefreie Verbindung ab Deutschland. Gleichzeitig handelt es sich auch um die erste Destination, die seitens der Lufthansa-Tochter in Norwegen angesteuert wird. Der Erstflug soll am 16. Mai 2024 durchgeführt werden. Vorerst ist diese Route bis zum 8. September 2024 befristet. Als Fluggerät sollen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 zum Einsatz kommen. Diese werden jeweils an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag zwischen den beiden Airports verkehren. Die Reisezeit beträgt rund drei Stunden. Die Gemeinde ist im Norden Norwegens gelegen und idealer Ausgangspunkt für eine Reise auf die Lofoten. Die norwegische Inselgruppe, die sich über rund 1300 Quadratkilometer und 80 Inseln erstreckt, gilt als Sehnsuchtsziel im Nordmeer und ist besonders bei Reisenden aus Deutschland beliebt. Die Lufthansa Group reagiere damit auf die große Nachfrage von Reiseveranstaltern und Endkunden nach Nonstopverbindungen in diese Region. Bisher ist die entlegene Inselgruppe von Deutschland nur per Umsteigeverbindung erreichbar. Trotz der Lage im hohen Norden können sich Reisende im Sommer auf milde Temperaturen freuen. Die Inselgruppe ist zwischen 100 bis 300 Kilometer nördlich des Polarkreises im Atlantik gelegen und für ihre vielseitige und unberührte Landschaft bekannt.

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Flughafen Graz blickt auf erfolgreichen Airportrun zurück

Am Grazer Flughafen ist am Abend des 14. Juni 2023 die Neuauflage des bereits in der Vergangenheit erfolgreichen Airportruns über die Bühne gegangen. Obwohl der Airport das Starterfeld auf 700 Teilnehmer ausgedehnt hat, waren alle Startnummern binnen kurzer Zeit vergeben. Die Läufer wollten sich offenbar die besondere Atmosphäre zwischen startenden und landenden Flugzeugen auf der etwa 5,8 Kilometer langen Strecke nicht entgehen lassen. Steirer mit Herz Obmann Marcel Resch übernahm mit großer Freude den Scheck und versicherte: „Ich bin so dankbar. Das Geld wird ganz gewissenhaft Menschen in der Region zugutekommen. Ganz nach dem Motto: „Miteinander laufen, um helfend füreinander da sein zu können“, bedanke ich mich in Namen unserer Schützlinge für so viel Einsatz und Herz.“ „Dass auch in diesem Jahr alle Startplätze vergeben werden konnten, obwohl wir 200 Startnummern mehr ausgegeben haben, zeigt, wie attraktiv die Location Flughafen ist“, erklären Wolfgang Grimus und Jürgen Löschnig, die Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Es zeigt aber gleichzeitig auch, dass die Steierinnen und Steirer ein großes Herz für die haben, denen es nicht so gut geht!“ Bei der Siegerehrung stieg schließlich noch einmal die Spannung: Den Siegerinnen und Siegern der jeweiligen Kategorien winkten schöne Preise, wie z. B. Reise- und Hotelgutscheine, hochwertige Goodie-Bags von Heinemann Duty Free und dem Flughafen oder Gutscheine für den Champagnerbrunch im Restaurant Globetrotter am Flughafen Graz. Unter allen Teilnehmern wurden schließlich noch zwei Spezialpreise verlost: Ein All- inklusive Hotelaufenthalt für 2 Personen in Hurghada im Grand Resort Hurghada inklusive Flug, gesponsert von ETI, sowie ein Hotelaufenthalt von

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Ofner und Stöckl fordern Wiederaufnahme von Salzburg-Wien

Vor einiger Zeit hat Austrian Airlines die Inlandsflüge zwischen Salzburg und Wien-Schwechat eingestellt. Nun fordern Christian Stöckl, Aufsichtsratsvorsitzender des Flughafens Salzburg, und Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG, dass diese wieder aufgenommen werden. Die beiden Funktionäre vertreten damit eine völlig gegenteilige Meinung als Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne), denn diese will unter dem Deckmantel Klimaschutz sämtliche Inlandsflüge eingestellt sehen. Das so genannte Air-Rail-Angebot, das Austrian Airlines in Kooperation mit den ÖBB durchführt, scheint von den Passagieren nicht wie erhofft angenommen zu werden. Gerade bezogen auf Linz und Salzburg scheinen viele Passagiere lieber mit dem Auto zum München Airport zu fahren als mit der Bahn zum Wiener Flughafen. – „Es ist an der Zeit, die Zubringerflüge von Salzburg nach Wien wieder einzuführen“, fordert WKÖ-Luftfahrtchef Günther Ofner. Er unterstützt damit die Forderung des Aufsichtsratschefs des Flughafens Salzburg, dem vormaligen Landeshauptmann-Stv. Christian Stöckl. Denn die Effekte der Einstellung der Kurzstreckenflüge Salzburg-Wien seien nicht unbedingt im Sinne des Erfinders. „Der überwiegende Teil der Fluggäste, die von Salzburg via Wien in die Welt flogen, nutzen aufgrund der Einstellung der Flugverbindung Salzburg-Wien nun entweder das Auto zum Flughafen München oder fliegen von Salzburg aus über Frankfurt oder einen anderen, teilweise außereuropäischen Hub zu ihren Enddestinationen. Weder ist dadurch dem Wirtschaftsstandort Österreich noch der Umwelt gedient“, so Ofner. Salzburg wird derzeit von Austrian Airlines überhaupt nicht angesteuert. Der Carrier hat sich schrittweise vom zweitgrößten Airport Österreichs zurückgezogen. Mit der Einstellung der Hub-Anbindung an Wien-Schwechat hat man sich gänzlich verabschiedet. Auch in Linz ist man nicht mehr im

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D-A-CH-Region: Tui mit rund einer Million Antalya-Urlaubern

Allein der Reisekonzern Tui wird eigenen Angaben nach in der Sommersaison 2023 rund eine Million Gäste aus Österreich, Deutschland und in der Schweiz im türkischen Antalya haben. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass sich Frühbucher die besten Preise am Strand gesichert hätten.  Auch verzeichnet der Tour Operator den Umstand, dass Urlaubsreisen wieder mit längerem Vorlauf gebucht werden. Zwar handelt es sich noch nicht um viele Monate, jedoch im direkten Vergleich mit dem Vorjahr immerhin um etwa zwei Wochen. Frühbucher-Angebote sollen auch angesichts ständiger Teuerungen im Alltag von zahlreichen Tui-Kunden genutzt worden sein. Dennoch hat man noch das eine oder andere Last-Minute-Angebot „auf Lager“.   Die aktuellen Buchungszahlen für den Hochsommer 2023 liegen laut Tui deutlich über dem Aufkommen, das man im Jahr 2019, also vor der Corona-Pandemie, hatte. Auch habe man zahlreiche Stammkunden zurückbekommen. Diese dürften in den letzten Sommern wohl eher Urlaub auf Balkonien verbracht haben.  Der Trend zu Kurz- und Mittelstreckenzielen hat sich abermals verstärkt. Mehr als jede dritte Reise führt nach Griechenland. Die beliebteste Insel der TUI-Gäste ist Kreta. Das Urlaubsziel Antalya liefert sich immer wieder ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Kreta um den Spitzenplatz der bestgebuchten Destinationen. Die Türkei legt kräftig zu: Rund 17 Prozent der Gäste aus Österreich entscheiden sich für einen Urlaub an türkischen Stränden. TUI verzeichnet in Antalya hohe Zuwächse und hat das Angebot entsprechend stark ausgebaut: Es werden in diesem Jahr über eine Million Urlaubsgäste aus Österreich, Deutschland und der Schweiz erwartet. Die Destination an der türkischen Riviera ist wie Hurghada in Ägypten, das ebenfalls

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Flugbegleiter: Südkorea begrenzt jährliche Strahlenbelastung auf sechs Millisievert

In Südkorea dürfen Flugbegleiter künftig keiner höheren Strahlenbelastung als sechs Millisievert pro Jahr ausgesetzt werden. Ein entsprechendes Gesetz, das auf den Empfehlungen der nationalen Kommission für nukleare Sicherheit und Gefahrenabwehr basiert, wurde mit 11. Juni 2023 in Kraft gesetzt.  Dies hat auch zur Folge, dass die Anzahl der internationalen Flüge, die Kabinenmitarbeiter pro Jahr absolvieren dürfen, beschränkt werden. Gesetzlich vorgeschrieben wird, dass die Airlines sowohl die Routen als auch die Quantität der Einsätze so auswählen müssen, dass die Strahlenbelastung den Wert von 6 Millisievert pro Jahr nicht überschreitet.  Die eingangs genannte Kommission hat im Zeitraum zwischen 2017 und 2021 eine Langzeitstudie durchgeführt. Dabei wurde unter anderem festgestellt, dass Flugbegleiter im Durchschnitt einer maximalen Dosis von 5,42 Millisievert ausgesetzt werden. Die niedrigste Belastung, die gemessen wurde, war ein Millisievert. In den Jahren 2020 und 2021 lag die durchschnittliche Exposition bei 1,59 Millisievert pro Jahr, jedoch ist dies primär auf den wegen der Corona-Pandemie massiv reduzierten Flugverkehr zurückzuführen.   Möglicherweise könnten Airlines ihre Kabinenbeschäftigten schon bald um regelmäßige Strahlenuntersuchungen bitten, denn das Gesetz sieht vor, dass belegt werden muss, dass der Grenzwert nicht überschritten wird. Sollte dies der Fall sein und die jeweilige Fluggesellschaft ergreift auch keine anderen Maßnahmen, um dies zu verhindern, so können umgerechnet bis zu 4.728 U.S.-Dollar Geldstrafe pro Einzelfall blühen.  

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Saudi-Arabien: Flynas könnte Airbus mit Großbestellung beglücken

Die Billigfluggesellschaft Flynas soll unmittelbar vor einer größeren Order beim europäischen Flugzeugbauer Airbus stehen. Es wird damit gerechnet, dass dieser in der kommenden Woche im Rahmen der Paris Air Show kommuniziert werden könnte.  Bloomberg berichtet unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen, dass es sich um eine erhebliche Aufstockung einer schon bestehenden Bestellung handeln soll. Man will kräftig wachsen, um mit anderen Anbietern, die in dieser Region aktiv sind, mithalten zu können. Auch will man verstärkt längere Strecken bedienen, weshalb man vor einiger Zeit vorerst zehn Airbus A321XLR bestellt hat. Weiters wartet Flynas auf die Auslieferung von 41 A320neo.  Aufgrund hoher Nachfrage, die zumeist während der Pilgersaison verzeichnet wird, setzt man auch Widebodies des Typs Airbus A330 ein. Diese kommen aber sehr selten zwischen Saudi-Arabien und Europa zum Einsatz. Im Rahmen von ACMI-Aufträgen hat man derzeit weiters drei A330-300, zwei A330-900 und vier Arbus A320 im Einsatz. Die Gesamtflotte – inklusive Wetlease-Maschinen – besteht derzeit aus 15 Airbus A320, 32 A320neo, zehn A330-300 und drei A330-900.  Erst vor wenigen Wochen gab Flynas bekannt, dass man künftig auch außerhalb von Saudi-Arabien wachsen möchte. Dazu sollen in zwei noch nicht näher bezeichneten Staaten Ableger mit eigenem AOC hochgezogen werden. Firmenangaben nach will man die Expansion auf internationaler Ebene verdoppeln. Dazu würde durchaus passen, dass man rechtzeitig das dafür benötigte Fluggerät bestellt. 

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Flughafen Klagenfurt: Ex-Lauda-Manager Wildt übernimmt Geschäftsführung

Der Klagenfurter Flughafen hat mit Maximilian Wildt einen neuen Geschäftsführer bekommen. Der ehemalige Lauda-Manager war bereits in der Vergangenheit als Marketingleiter für den Airport tätig, ehe er diesen in Richtung Do&Co verlassen hat.  Da sich der nun ehemalige Mehrheitseigentümer Lilihill nicht an der Kapitalerhöhung beteiligt hat, ist der Anteil zu Gunste der Stadt Klagenfurt und des Landes Kärnten (über die K-BV) verwässert. Die öffentliche Hand hält nun die Mehrheit. Landeshauptmann-Stellvertreter Martin Gruber (ÖVP) hatte bereits vor einigen Tagen angekündigt, dass man die von Lilihill eingesetzte Geschäftsführung absetzen wird und einen neuen Flughafenchef bestellen wird.  Diesen Job wird nun Maximilian Wildt übernehmen. Der neue Klagenfurter Airport-Direktor war bereits in der Vergangenheit als Marketingleiter am Kärntner Flughafen tätig. Er hat diesen aber im Vorjahr zu Gunsten eines Jobs bei Do&Co verlassen. Vor seiner Tätigkeit am Airport war er in verschiedenen Positionen für den Billigflieger Lauda tätig.   Wildt hat aber keinen unbefristeten Vertrag erhalten, sondern wurde adinterim für zunächst ein halbes Jahr bestellt. Laut Erklärung der Vertreter der Eigentümervertreter soll die Position des Flughafengeschäftsführers ausgeschrieben werden und anschließend eine definitive Berufung von Wildt oder eines anderen Kandidaten erfolgen.   Während einer Pressekonferenz meinte Maximilian Wildt, dass es am Klagenfurter Flughafen noch so einiges an Potential gibt. Die Präsenz von Ryanair, die er selbst in seiner vormaligen Funktion als Marketingleiter eingefädelt hat, wäre jedenfalls mal ein guter Start. Wichtig wäre nun, dass das Kerngeschäft den Schwerpunkt der Aktivitäten des Airports bildet.  Auch hat der Flughafen Klagenfurt einen neuen Betriebsleiter bekommen. Harald Stoutz, der

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Mit zwei A220: Air Baltic kündigt Winterbasis auf Gran Canaria an

In Las Palmas wird die lettische Fluggesellschaft Air Baltic im Winterflugplan 2023/24 eine Basis betreiben. Vor Ort werden zwei Airbus A220-300 stationiert, mit denen einige Ziele im baltischen Raum sowie in Skandinavien angesteuert werden. Air Baltic wird ab diesem Airport, der sich auf der Kanaren-Insel Gran Canaria befindet, zehn Nonstopverbindungen bedienen. Der Verkauf von Flugscheinen soll nach Angaben des Unternehmens am 21. Juni 2023 aufgenommen werden. „Bei der Vorbereitung auf die kommende Saison analysieren wir stets sorgfältig die Marktdynamik. Für die Wintermonate, in denen die Gesamtpassagiernachfrage weltweit traditionell geringer ist, haben wir die Möglichkeit erkannt, unsere Kapazitäten zu optimieren, um so effizient wie möglich zu sein – durch die Einrichtung einer saisonalen Basis und den Einsatz von zwei Flugzeugen ab Las Palmas, um die Nachfrage nach Sonnen- und Freizeitzielen zu bedienen. Diese erweiterte Präsenz auf Gran Canaria verbessert nicht nur die Konnektivität, sondern bietet den Passagieren auch eine breite Palette an bequemen Reisemöglichkeiten“, erklärt Geschäftsführer Martin Gauss. Mit der Stationierung von zwei Flugzeugen in Las Palmas praktiziert der Carrier eine Strategie zur Optimierung der Effizienz der Besatzungsrotation und zur Maximierung der Flugzeugauslastung, da die Flugzeuge auf Strecken eingesetzt werden können, die über die bereits bestehenden Basen und angeflogenen Städte der Fluggesellschaft führen. Die Gran-Canaria-Routen auf einen Blick: Destination served Flight frequency Start date Gran Canaria – Riga (Latvia) 3 flights weekly October 23, 2023 Gran Canaria – Bergen (Norway) 2 flights weekly December 1, 2023 Gran Canaria – Billund (Denmark) 2 flights weekly December 1, 2023 Gran Canaria – Copenhagen

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Bewerbertag: Lauda Europe sucht in Wien Flugbegleiter

Die Fluggesellschaft Lauda Europe veranstaltet am Freitag, den 23. Juni 2023 im Le Meridien Vienna Hotel einen Bewerbertag. Der Carrier befindet sich auf der Suche nach neuen Flugbegleitern. Die neuen Kabinenmitarbeiter werden für offene Positionen an den Bases Wien, Palma de Mallorca, Zagreb und Zadar gesucht. Interessierte können am 23. Juni 2023 um 10 Uhr 00 oder 15 Uhr 00 im Le Meridien Vienna Hotel am Robert-Stolz-Platz 1, 1010 Wien, erscheinen. Alternativ besteht die Möglichkeit ein Online-Gespräch unter [email protected] zu vereinbaren. „Unsere Cabin Crew Jobs bieten aufregende Karrieremöglichkeiten für ehrgeizige Crewmitglieder, die ihre Karriere vorantreiben wollen, während sie die beliebtesten Ziele Europas erkunden. Wir können es kaum erwarten, interessierte Kandidaten zu treffen und ihnen die aufregenden und dynamischen Karrieremöglichkeiten innerhalb Europas größter Airline-Gruppe zu vermitteln. Wir hoffen, dass wir möglichst vielen Menschen das Abenteuer und die Erfahrung ihres Lebens in unserem Cabin Crew Netzwerk in unseren Lauda Europe Basen bieten können“, so Maria Cristina Civiletti, Head of Inflight Planning & Resourcing bei Lauda Europe. Laut Medienerklärung der maltesischen Fluggesellschaft werden nachstehende Mitarbeiter-Goodies geboten:

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