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Keine Maskenpflicht: „Spiegel“ meint Eurowings Europe „angreifen“ zu müssen

Luftfahrtrecht war noch nie eine sonderliche Stärke deutscher Medien, wenn es darum geht künstlich einen Skandal aufzubauschen. Das neueste Opfer: Die österreichische Fluggesellschaft Eurowings Europe, der das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ vorwirft, dass man deutsches „Maskenrecht“ missachten würde. Nur noch wenige Staaten, darunter Deutschland, schreiben das Bedecken von Mund und Nase an Bord von Verkehrsflugzeugen vor. Während Fluggesellschaften, die im jeweiligen Staat registriert sind, unmittelbar zur Umsetzung von nationalem Recht gezwungen werden könnten, sieht es bei ausländischen Anbietern – abgesehen von Inlandsflügen – anders aus. Der internationale Flugverkehr ist in zahlreichen internationalen Abkommen geregelt. Zum Teil sind diese schon 50 Jahre und länger in Kraft. In diesen ist so ziemlich alles geregelt und zwar auch welches Recht eigentlich an Bord gilt. Sofern bilateral keine abweichende Regelung vereinbart wurde, gilt jenes, des Registerstaats, wenn es sich eben um einen internationalen Flug handelt. Dazu kommt, dass es derzeit unterschiedliche Notams bezüglich Maskenpflicht an Bord geben kann. Diese Frage stellte sich bis vor wenigen Monaten nur selten, denn fast alle Staaten – Register-, Abflugs-, und Zielort – haben Maskenpflicht vorgeschrieben. Allenfalls konnte man sich darüber streiten, ob auf Flügen von/nach Österreich, die von ausländischen Anbietern durchgeführt wurden, FFP2-Masken getragen werden müssen oder ob OP-Masken ausreichend waren. Deutschland geht einsamen Sonderweg in Europa Mittlerweile haben fast alle europäischen Staaten die Verpflichtung zur Bedeckung von Mund und Nase an Bord von Flugzeugen aufgehoben. Deutschland jedoch nicht und Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) will gar auf FFP2-Masken verschärfen. Die Problematik ist nun, dass es sich widersprechende Notams verschiedener Staaten

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Palma: Mann klaute 200 Kofferkulis und verschebelte sie im Internet

Auf der spanischen Insel Mallorca wurde ein Mann verhaftet, dem ungewöhnliche Diebstähle vorgeworfen haben. Über einen längeren Zeitraum hinweg soll er rund 200 Kofferkulis am Flughafen Palma de Mallorca gestohlen haben. Es hat schon einige Zeit gedauert bis dem spanischen Betreiber Aena überhaupt aufgefallen ist, dass zahlreiche Gepäckwagen wie vom Erdboden verschwunden sind. Im Juli 2022 beschwerten sich ein paar Passagiere, dass keine bzw. zu wenige Kulis verfügbar waren. Also gab es die Anweisung, dass eine Inventur gemacht wird und dabei fiel auf, dass 200 Stück fehlen. Im Anschluss erstattete der Flughafen Palma de Mallorca eine Diebstahlsanzeige gegen unbekannt. Die Nationalpolizei hatte es aber nicht sonderlich schwer den mutmaßlichen Verursacher zu finden, denn unter anderem auf einschlägigen Online-Plattformen bot er die Gepäckwagen zum Kauf an. Laut Exekutive soll er durch das Verscherbeln der gestohlenen Ware rund 1.000 Euro verdient haben. Gegenüber der Polizei soll der Verdächtigte gesagt haben, dass er über mehrere Monate hinweg hie und da mal einzelne Kofferkulis „mitgehen“ habe lassen. Diese habe er einfach in den Kofferraum seines Autos eingeladen und zu sich nach Hause gebracht. Welches Strafmaß dem mutmaßlichen Dieb blüht, ist unklar. Allerdings dürfte es für ihn schwierig werden ab Palma de Mallorca zu fliegen, denn Aena hat einen formellen Antrag gestellt, dass der Mann im Falle einer Verurteilung ein Betretungsverbot für das Areal des Airports kassieren soll. Da es sich um einen Teil der öffentlichen Infrastruktur handelt ist die Zustimmung des zuständigen Gerichts notwendig. Ein „einfaches Hausverbot“ wäre nicht ausreichend.

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Ryanair zieht gegen Orban-Steuer und -Strafe vor das EU-Gericht

Die Ryanair Group legt im Streit mit der ungarischen Regierung rund um die Sondersteuer sowie die Geldstrafe, die seitens der Konsumentenschutzbehörde verhängt wurde, nach. Das Unternehmen erklärte, dass man vor das Gericht der Europäischen Union zieht. Die Orban-Regierung hat vor einigen Wochen eine Sondersteuer eingeführt, die Gewinne von Firmen, die aus der Sicht der Staatsführung so genannte Übergewinne erzielen, abschöpfen sollen. Betroffen sind auch Fluggesellschaften. Während sich das ungarische Unternehmen Wizz Air eher schweigsam verhält, poltert Ryanair von Tag eins an gegen die Sondersteuer. Man bat die Passagiere nachträglich zur Kasse, was jedoch aus der Sicht der ungarischen Konsumentenschutzbehörde, die dem Justizministerium angegliedert ist, rechtswidrig sein soll. Daher verhängte man zum Ärgernis von Ryanair eine saftige Geldstrafe. Gegen diese geht der Billigflieger sowohl national als auch auf europäischer Ebene vor. Man spart auch nicht mit öffentlicher Kritik und bezeichnet die Sondersteuer der Orban-Regierung als „dumm“. Auch mit dem Abzug von Kapazität hat Ryanair bereits begonnen. Zwischenzeitlich hat sich auch der Mitbewerber Wizz Air ein Ermittlungsverfahren der Konsumentenschutzbehörde eingehandelt, jedoch geht es um andere Dinge. Dem pinkfarbenen Billigflieger werfen die staatlichen Verbraucherschützer vor, dass dieser systematisch die Passagierrechte missachten bzw. unterlaufen soll. Das Verfahren wurde auf Anweisung des Justizministeriums eingeleitet, wobei es noch nicht abgeschlossen ist. Am Ende könnte auch Wizz Air ein saftiges Bußgeld blühen. Michael O’Leary legt nochmals nach Bezüglich der Geldstrafe, die sich Ryanair in Ungarn eingebrockt hat, erklärt das Unternehmen, dass man die zustehenden Rechtsmittel form- und fristgerecht eingelegt habe. Man ist „zuversichtlich, dass die EU-Gerichte seine

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Wegen hoher Nachfrage: Fraport-TAV will Flughafen Antalya stark ausbauen

Der Flughafen Antalya soll in den nächsten Jahren weiter ausgebaut werden, denn die Betreibergesellschaft rechnet mit einer stark steigenden Nachfrage. Dabei spielt auch eine Rolle, dass zahlreiche russische Reiseveranstalter diesen Airport für Umstiege in Drittländer nutzen wollen. Bedingt durch die Sanktionen, die unter anderem die Vereinigten Staaten von Amerika und die Europäische Union im Nachgang des kriegerischen Überfalls auf die Ukraine gegen die Russische Föderation ausgesprochen haben, ist es auch zu gegenseitigen Luftraumsperren gekommen. Klassische Flugrouten und Umsteigeorte sind weggefallen. Die Türkei hat sich den Sanktionen nicht angeschlossen und deren Carrier profitieren durchaus stark davon, dass Russen mit einem Umstieg quasi die ganze Welt erreichen können. Der Flugverkehr zwischen der Russischen Föderation und Antalya wurde im Sommer 2022 stark ausgebaut. Künftig wollen einige Reiseveranstalter den türkischen Airport als eine Art Minihub nutzen, um Umstiege ermöglichen zu können. Die Überlegung dahinter: Zwischen Russland und der Türkei chartert man offiziell selbst das Flugzeug und zwischen der Türkei und dem Urlaubsort kommt ein türkischer „Partner“ zum Einsatz, der die Maschine des Weiterfluges chartert. Mit dieser Konstruktion will man bestehende Sanktionen umgehen und verhindern, dass das beauftragte Fluggerät mitunter komplizierte Umwege fliegen muss. Nachfrage stark gestiegen Betrieben wird der Flughafen Antalya von einem Gemeinschaftsunternehmen, das den Konzernen TAV und Fraport gehört. Die geplante Erweiterung ist aber nicht explizit für das Geschäft mit Russen vorgesehen, sondern auch aus anderen Gründen notwendig. Aufgrund des Umstands, dass sich die Türkei als besonders billiger Urlaubsort positioniert hat, ist heuer die Nachfrage stärker denn je. Viele Billigfluggesellschaften, darunter Corendon,

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Sundair-Schwester Fly Air41 sucht Flugbegleiter

Die Sundair-Konzernschwester Fly Air41 Airways befindet sich derzeit in Kroatien auf der Suche nach zusätzlichem Kabinenpersonal. Der Carrier beabsichtigt 20 zusätzliche Flugbegleiter einzustellen. Fly Air41 Airways ging im August des Vorjahres an den Start und ist auf die Erbringung von ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisiert. Primär fliegt man im Auftrag der deutschen Konzernschwester Sundair ab diversen Airports in Deutschland. Derzeit besteht die Flotte aus vier Maschinen. Dabei handelt es sich um die A320 mit den Registrierungen 9A-IRM und 9A-SHO sowie die A319 mit den Luftfahrtkennzeichen 9A-BER und 9A-ZAG. Die Aufstockung der Flotte ist beabsichtigt. Unter anderem aus diesem Grund hat man Stellen für insgesamt 20 Flugbegleiter, die momentan unter anderem in Kroatien gesucht werden, ausgeschrieben.

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Amman: Royal Jordanian reaktiviert Moskau-Flüge

Das Oneworld-Mitglied Royal Jordanian Airlines plant ab Ende Oktober 2022 wieder zwischen Amman und Moskau-Domodedowo zu fliegen. Derzeit ist geplant, dass Maschinen der Typen Airbus A319 und A320 zum Einsatz kommen sollen. Zunächst soll dreimal wöchentlich zwischen den beiden Städten geflogen werden. Mit A319 will man an den Verkehrstagen Dienstag und Sonntag fliegen. Der Airbus A320 soll jeweils an Freitagen eingesetzt werden, geht aus den veröffentlichten Flugplandaten hervor. Der Comeback-Flug ist für den 30. Oktober 2022 angekündigt. Ursprünglich wollte Royal Jordanian Airlines bereits ab 4. Oktober 2022 zwischen Amman und Moskau fliegen. Zunächst waren zwei wöchentliche Verbindungen mit Embraer 175 geplant. Davon hat man Abstand genommen und will per 30. Oktober 2022 dreimal wöchentlich mit den größeren Mittelstreckenjets aus dem Hause Airbus fliegen.

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Barcelona: Norwegian will Basis im Sommer 2023 reaktivieren

Die Billigfluggesellschaft Norwegian will die vor einiger Zeit geschlossene Basis Barcelona reaktivieren. Unter anderem in diesem Zusammenhang sollen rund 800 neue Mitarbeiter eingestellt werden. Vor dem Insolvenzverfahren, in das sich der Carrier nach dem Beginn der Corona-Pandemie aufgrund eines über Jahre hinweg angehäuften Schuldenberges flüchten musste, hatte man in der spanischen Stadt auch Langstreckenflugzeuge stationiert. Man musste sich radikal verkleinern und trennte sich konzernweit von über 7.000 Mitarbeitern. Die Flotte wurde auf sieben Boeing 737-800, die zunächst überwiegend innerhalb Norwegens im Einsatz waren. Mittlerweile befindet sich Norwegian Air Shuttle wieder auf Expansionskurs. Nach und nach hat man einige Bases, die im Zuge des Insolvenzverfahrens geschlossen wurde, wieder in Betrieb genommen. Diese befinden sich überwiegend im skandinavischen Raum, jedoch auch in Malaga und Alicante. Bis Sommer 2023 will man die Flotte auf 85 Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737 aufstocken. Barcelona soll zunächst als saisonale Basis geführt werden. Vor Ort will man im Sommerflugplan 2022 zwei Boeing 737-800 stationieren. Mit diesen beiden Flugzeugen will man primär Ziele in den skandinavischen Staaten anfliegen. In Spanien will man 300 zusätzliche Piloten und 500 Flugbegleiter einstellen.

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SkyUp eröffnet Wartungstochter in Antalya

Die ukrainische Billigfluggesellschaft SkyUp hat unter dem Namen SkyStream einen Wartungsbetrieb auf dem Flughafen Antalya eröffnet. Dieser soll zunächst Line-Wartungsarbeiten an der Flotte des Carriers vornehmen. Eigenen Angaben nach beschäftigt man in der Türkei 41 Mitarbeiter. Man verfügt über die Berechtigung zur Vornahme der Linienwartung von Boeing 737-600/700/800/900. Das Wartungsunternehmen Sky-Stream wurde bereits im März 2021 registriert. Ursprünglich war geplant, diesen Geschäftsbereich der Fluggesellschaft in der Ukraine aufzubauen. Das Genehmigungszertifikat wurde am 16. Februar 2022 erteilt, und zum Zeitpunkt der russischen Invasion wurde eine Wartungsstation am Flughafen Borispil eingerichtet und vorbereitet. Aufgrund des Krieges war das Unternehmen jedoch gezwungen, nach Möglichkeiten zu suchen, im Ausland zu arbeiten. Derzeit werden in der Station in Antalya drei SkyUp-Flugzeuge gewartet. Bis Ende August wird ein weiteres Flugzeug hinzukommen, im Herbst dann zwei weitere Flugzeuge. „Die Erhaltung und Bereitstellung von Arbeit für das Team ist heute eine unserer Hauptaufgaben. Die Möglichkeit für unsere technischen Spezialisten, unter Kriegsbedingungen weiterzuarbeiten, ist eine notwendige Voraussetzung für die Aufrechterhaltung der erforderlichen Erfahrung und der Gültigkeit ihrer Lizenzen für die Flugzeugwartung. Darüber hinaus ist es für uns eine Chance, das berufliche Potenzial des Landes für die Wiederbelebung der ukrainischen Luftfahrtindustrie nach unserem Sieg zu erhalten“, so SkyUp-Chef Dmytro Seroukhov.  „Wir sind unglaublich dankbar für die Zusammenarbeit mit der staatlichen Luftfahrtbehörde der Ukraine und unseren türkischen Partnern TD Team, Corendon Airlines, Freebird Airlines und Tailwind Airlines, ohne deren Unterstützung die Station in Antalya nicht betriebsbereit wäre“. Parallel baut SkyUp auf Malta einen EU-Ableger auf. Dieser soll Ende November/Anfang Dezember 2022

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Wien: Wizz Air reaktiviert Amman und stockt Sharm el Sheikh auf

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air will ab Wien-Schwechat die Destination Amman wieder anbieten. Gleichzeitig gab man bekannt, dass man künftig zweimal wöchentlich ins ägyptische Sharm el Sheikh fliegen wird. Im Vorjahr kündigte der Lowcoster mit Amman und Akaba gleich zwei Destinationen in Jordanien an. Allerdings wurden die Flüge in die Nachbarstadt des israelischen Eilat gar nicht aufgenommen. In der weiteren Folge hat man diese Route komplett verworfen. Der Mitbewerber Ryanair steuert sowohl Amman als auch Akaba ab Wien an. Wizz Air wollte Akaba als Ersatz für Eilat-Ramon aufnehmen. Der israelische Airport befindet sich in unmittelbarer Sichtnähe vom jordanischen Konkurrenten. Allerdings ist der Grenzübertritt von Jordanien nach Israel und zurück mit sehr hohen Kosten verbunden. Es fallen in Jordanien Kosten für ein Visum an und zusätzlich kassieren beide Staaten horrende Aus- und Einreisesteuern. Für Eilat-Urlauber ist der Flughafen Akaba also keine „preisgünstige Alternative“. Die Hauptstadt von Jordanien will Wizz Air ab 1. November 2022 wieder ab Wien-Schwechat ansteuern. Derzeit ist geplant, dass die Flüge an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag durchgeführt werden sollen. Der Verkauf wurde Unternehmensangaben nach bereits aufgenommen. Auf dieser Strecke steht man mit verschiedenen Anbietern, darunter auch Erzrivale Ryanair, im Wettbewerb. Mit Wirksamkeit zum 1. Oktober 2022 will Wizz Air ab Wien-Schwechat die bestehende Ägypten-Strecke aufstocken. Künftig will man an den Verkehrstagen Montag und Freitag fliegen. Passagieren aus dem Einzugsgebiet des größten Flughafens Österreichs eröffnet dies die Möglichkeit Wochenenden in Sharm el Sheikh zu verbringen. „Wir freuen uns, die Route von Wien nach Amman zu reaktivieren und gleichzeitig

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Russische Airlines wollen gesperrten Luftraum über Südrussland nutzen

Derzeit müssen Verkehrsflugzeuge auf dem Weg von Moskau bzw. St. Petersburg nach Sotschi und in die Türkei einen erheblichen Umweg fliegen. Das will man nun ändern, denn russische Carrier wollen erreichen, dass man wieder möglichst geradlinig fliegen kann. Aufgrund des Krieges in der Ukraine sind einige Bereiche des südrussischen Luftraums für den zivilen Flugverkehr geschlossen. Dies schließt auch ein, dass die Airports in diesem Gebiet nicht genutzt werden können. Im Inlandsverkehr von/nach Sotschi sowie bei Türkei-Flügen weicht man teilweise in den kasachischen Luftraum aus. Dies hat zur Folge, dass sich die Flugzeit verlängert. Nun wollen russische Fluggesellschaften erreichen, dass die Regierung einen Teil des gesperrten Luftraums in Südrussland freigibt, so dass man möglichst geradlinig zwischen Moskau und Sotschi sowie in die Türkei fliegen kann. Dadurch soll sich die Flugzeit um etwa 20 Minuten verkürzen, was letztlich bei den Carriern zu erheblichen Einsparungen führen soll. Am 29. August 2022 soll ein hochrangiges Treffen zwischen Vertretern von Airlines und den russischen Behörden stattfinden. Es wird damit gerechnet, dass spezielle Korridore ausverhandelt werden könnten. Die Angelegenheit hat auch einen anderen Hintergrund: Seitens russischer Fluggesellschaften wird angesichts des Umstands, dass Kasachstan sämtliche Waffenexporte eingestellt hat, befürchtet, dass die Ex-Sowjet-Republik den Luftraum für russische Airlines sperren könnte.

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