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Aeroflot will 323 russische Flugzeuge bestellen

Die staatliche Fluggesellschaft Aeroflot plant die Kurz- und Mittelstreckenflotte auf Muster, die in der Russischen Föderation gefertigt werden, umzustellen. Dazu sollen insgesamt 323 Maschinen bei der Rostec-Tochter UAC bestellt werden. Derzeit besteht die Flotte in diesem Segment aus Flugzeugen der Hersteller Airbus und Boeing. Aufgrund der Sanktionen, die im Nachgang des Angriffskrieges gegen die Ukraine unter anderem seitens der USA und der Europäischen Union gegen die Russische Föderation ausgesprochen wurden, kommt man weder an neues Gerät noch an Ersatzteile. Die russische Regierung forciert daher, dass die Fluggesellschaften auf Flugzeuge, die im Inland gefertigt werden, umsteigen sollen. Allerdings ist das Vorhaben gar nicht so einfach, denn in den aktuellen Mustern ist so einiges an westlicher Technologie verbaut. An diese Komponenten kommt man nicht mehr heran, so dass die Produktion grundlegend umgestellt werden muss. Das geht nicht über Nacht, so dass es noch einige Zeit dauern wird bis die von Aeroflot avisierten Maschinen „rein russisch“ gebaut werden können. Konkret will die staatliche Airline 210 Irkut MS-21, 73 Sukhoi Superjet SSJ-100 und 40 Tupolew Tu-214 bestellen. Beim zuerst genannten Muster ist man Erstkunde und würde eine bestehende Order aufstocken. Die Tu-204/214-Reihe hatte man bereits vor einigen Jahren in Betrieb, jedoch flottete man diese mangels Wirtschaftlichkeit aus. Die Superjets werden seit einiger Zeit sukzessive an die Tochtergesellschaft Rossiya übergeben, so dass damit zu rechnen ist, dass Neuzugänge von dieser betrieben werden könnten.

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Jet2 musste zwischenlanden: Pensionistin randalierte und urinierte auf Sitze

Das Fehlverhalten einer älteren Dame führte am 24. August 2022 dazu, dass Jet2-Flug LS819 auf dem Weg von Manchester nach Rhodos in München zwischenlanden musste. Die über 70-jährige Frau soll an Bord regelrecht randaliert haben und noch dazu auf Sitze uriniert haben. In Deutschland wurde sie von der Bundespolizei abgeführt. Kurz nach dem Start der Boeing 757-200 mit der Registrierung G-LSAI in Manchester wollte die Dame einen kostenfreien Champagner haben. Diesen bekam sie nicht und entschied sich dann für einen Gin-Tonic. Allerdings war sie laut Augenzeugen mit dem Umstand, dass sie keinen Champagner für lau bekam sehr unzufrieden. Ihren Unmut tat sie lautstark kund. So heftig, dass sich das Kabinenpersonal dazu entschloss ihr das alkoholische Getränk wegzunehmen. Bei der über 70-jährigen Dame brannten dann die Sicherungen durch. Zunächst schrie sie lautstark herum. Nach einer kurzen „Pause“ machte sie sich auf den Weg zu einer der Türen und versuchte diese während dem Flug zu öffnen. Das Kabinenpersonal schritt ein und versuchte die Frau zu beruhigen. Doch die Passagierin dachte gar nicht daran sich zu besinnen, sondern schlug einem Flugbegleiter zumindest zweimal ins Gesicht. Zwei männliche Passagiere versuchten zu helfen, jedoch wurden auch diese von der älteren Dame angegriffen. Anschließend soll die Frau auch noch ungeniert und vorsätzlich auf zumindest drei Sitze uriniert haben. Der Kapitän entschied sich zu einer außerplanmäßigen Zwischenlandung im deutschen München und forderte die Hilfe durch die Bundespolizei an. Die Exekutive führte die Dame, die lautstarken Protest und Widerstand leistete, ab. Anschließend wurde die Reise fortgesetzt, wobei sich

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Flughafen BER: Starkregen führte zu Wassereinbruch

Starke Regenfälle haben am Freitag den Betrieb am Flughafen Berlin-Brandenburg zeitweise beeinträchtigt. Die Abfertigung musste für rund zwei Stunden eingestellt werden, da Reinigungsarbeiten auf dem Vorfeld notwendig waren. Dazu kam, dass Wasser in das Gebäude eingedrungen ist. Immer wieder sorgt der BER aufgrund von Mängeln für Aufsehen. Diesmal drang eine größere Menge Regenwasser durch einen Lüftungsschacht in einen Bereich, in dem unter anderem die Sicherheitskontrollen für die Bediensteten durchgeführt werden, ein. Das Wasser soll zumindest knöchelhoch gestanden sein. Es ist ein möglicherweise nicht unerheblicher Sachschaden entstanden, wobei die Höhe noch durch Sachverständige ermittelt werden muss. Auch andere Bereiche waren von den Regenfällen stark betroffen. Beispielsweise stand das Wasser auf dem Taxistand vor Terminal 1 sowie auf einem Lieferantenparkplatz so hoch, dass diese zeitweise nicht genutzt werden konnten. Bezogen auf die Wassereinbrüche in Terminal 1 wollte dies die Betreibergesellschaft weder bestätigen noch dementieren. Es habe jedoch in mehreren Gebäuden Wassereinbrüche gegeben, wobei es sich um Verwaltungsbauwerke sowie Werkstätten gehandelt haben soll. Gleichzeitig hat man am Flughafen Berlin-Brandenburg noch ein ganz anderes Problem: Weiterhin lagern viele Gepäckstücke von Reisenden in Räumlichkeiten des BER. Diese sind aus den unterschiedlichsten Gründen liegen geblieben. Ein eigenes Team muss sich darum kümmern diese zu registrieren, um die Zuordnung und Auslieferung ermöglichen zu können. Laut Flughafengesellschaft habe sich das „Kofferchaos“ nicht verbessert. Die Fluggesellschaften würden den Rückstau Stück für Stück abarbeiten. Einige Beschäftigte behaupten, dass sich mittlerweile ein erheblicher Gestank entwickelt haben soll.

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Für 7,50 Euro: Eurowings will mit Currywürsten punkten

Die Currywurst an Bord war in der Vergangenheit ein Markenzeichen von Air Berlin. Mittlerweile vermuten weitere Carrier, dass sich damit Geld verdienen lässt. Nach Tuifly bietet auch Eurowings dieses Produkt zum kostenpflichtigen Erwerb über den Wolken an. Die Lufthansa-Tochter erklärt in einer Medienaussendung, dass man allein im Juli 2022 rund 4.000 Portionen Pommes an Bord verkauft habe. Nun will man zum Sommerausklang auch Currywurst anbieten und damit logischerweise Geld verdienen. Billig ist die Sache nämlich nicht, denn stolze 7,50 Euro müssen auf den Tisch gelegt werden. Das Unternehmen hebt in der Medienerklärung auch hervor, dass man künftig die Sandwiches in neuen Verpackungen servieren will. Dabei soll es sich um recyclebares Material handeln. Die so genannte Natureflex-Folie soll aus nachwachsenden Rohstoffen sammeln und kompostierbar sein. Dadurch will Eurowings eigenen Angaben nach mehrere Tonnen Plastikmüll pro Jahr einsparen.

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Russland: Vorfeldarbeiter von Antonow An-24-Propeller getötet

In Russland ist es am 19. August 2022 auf dem Flughafen Belyoarsk zu einem tragischen Todesfall gekommen. Ein Vorfeldarbeiter geriet während der Vorbereitungen auf einen Utair-Flug nach Beresowo in einen rotierenden Propeller einer Antonow An-24. Offiziellen Angaben nach wurde der Techniker während dem Reinigen der Schubflächen von Propellerblättern getroffen. Der 48-jährige Mann soll auf der Stelle tot gewesen sein. Der Vorfall wurde zufällig von einer Standkamera festgehalten. Das Video ist am Ende des Artikels eingebunden, jedoch wird sensiblen Lesern ausdrücklich davon abgeraten dieses anzusehen. Ein Utair-Sprecher erklärte wie folgt: „Am 19. August ereignete sich auf dem Flughafen des Autonomen Gebiets Belojarsk-Chanty-Mansijsk – Jugra nach dem Anlassen der Triebwerke eines Flugzeugs vom Typ An-24, das sich auf den Flug nach Beresowo vorbereitete, ein Unfall, als die Schubflächen gereinigt wurden – ein Flugzeugtechniker geriet unter die Blätter eines rotierenden Propellers und erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Die Gründe für den Vorfall werden derzeit ermittelt“. Die Luftfahrt ist statistisch gesehen das sicherste Verkehrsmittel. Bodenabfertigungsgeräte, Flugzeuge und Triebwerke sind jedoch leistungsstarke Maschinen, und gelegentlich ereignen sich Unfälle am Boden von Flughäfen. Bei einem kürzlichen Vorfall im Autonomen Kreis Chanty-Mansi in Russland kam ein Mitarbeiter des Bodenpersonals eines Flughafens ums Leben, nachdem er vom rotierenden Propeller einer Antonow An-24 der Fluggesellschaft UTair getroffen worden war. Die Behörden haben eine Untersuchung des Vorfalls eingeleitet. Die russische Flugunfallbehörde gab folgendes Statement ab: „Nach vorläufigen Angaben wurde am 19. August um 13.48 Uhr (11.48 Uhr Moskauer Zeit) auf dem Flughafen der Stadt Belojarskij während der Prozedur zur Freigabe der An-24

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USA: ExpressJet ist pleite – Auch Aha!-Flüge betroffen

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft ExpressJet musste in den Vereinigten Staaten Gläubigerschutz nach Chapter-11 anmelden. Dies geschah im Nachgang des Verlustes des Wetlease-Auftrags von United Airlines. Der Vorgang hat auch Auswirkungen auf „Aha!“. Das zuletzt genannte Brand war eine Regionalflugmarke von Expressjet. Das Aha-Angebot wurde temporär eingestellt. Derzeit ist völlig unklar, ob eine Wiederaufnahme des Flugbetriebs jemals gelingen kann. Einst hatte der Carrier über 400 Flugzeuge, jedoch ist die „Aha-Flucht“ gescheitert. ExpressJet war in der Vergangenheit sowohl auf eigene Rechnung als auch als Wetlease-Provider für verschiedene Fluggesellschaften aktiv. In der langjährigen Firmengeschichte flog man beispielsweise für Delta, United Airlines und Frontier Airlines. Seit dem Jahr 2008 war man jedoch nur noch auf Sparflamme in der Luft. Zuletzt hat man auch den United-Auftrag verloren. Die Lösung suchte man in der Gründung einer Marke namens „Aha!“. Diese starte im Vorjahr mit Regionaljets des Typs Embraer 145. Erst am 11. August wurde mit Idaho Falls-Reno Tahoe eine neue Strecke eröffnet. Doch von großem Erfolg gekrönt waren die Flüge generell nicht, denn die Einnahmen reichten nicht aus, um dauerhaft erfolgreich zu sein. Dazu erklärte Firmenchef Subodh Karnik: „Eine Kombination von Bedingungen hat uns zu dieser Entscheidung geführt. Trotz der tapferen Bemühungen unserer Mitarbeiter, die Herausforderungen zu meistern, und trotz der großen Unterstützung durch unsere Städte und Flughäfen – insbesondere Reno-Tahoe und die Gemeinde – sind wir an einem Punkt angelangt, an dem die Beendigung des Betriebs im besten Interesse unserer Stakeholder ist“. Direkte Erstattungen an die Kunden kann man nicht mehr anbieten. Man empfiehlt den Passagieren,

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Singapur lässt wieder Ungeimpfte ohne Quarantäne einreisen

Der Stadtstaat Singapur lässt ab 29. August 2022 auch ungeimpfte Personen ohne Quarantäne einreisen. Weiters hebt man die bislang praktizierte Maskenpflicht weitgehend auf. In Innenräumen müssen dann Mund und Nase nicht mehr bedeckt werden. Bislang müssen ungeimpfte Personen, die in Singapur einreisen wollen, maximal zwei Tage vor dem Abflug einen Coronatest vornehmen. Nach der Ankunft muss man sich sieben Tage lang in Quarantäne begeben. Zusätzlich muss man eine offizielle Einreisegenehmigung beantragen. Vollständig Geimpfte können ohne Test und/oder Absonderung einreisen. Ab Montag können auch Ungeimpfte wieder ohne Sondergenehmigung das Staatsgeiet von Singapur betreten. Allerdings müssen diese auch weiterhin bei der Einreisekontrolle einen negativen Coronatest, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, vorweisen. Innerhalb von Singapur fällt die Maskenpflicht in fast allen Bereichen. Regierung empfiehlt künftig das Tragen von Mund-Nasen-Schutz, jedoch vorgeschrieben wird es nicht mehr sein. Auch in den Flughafenterminals muss man keine Masken mehr tragen. Allerdings gibt es auch einige Ausnahmen, denn beispielsweise muss man in Einrichtungen des Gesundheitswesens, Pflegeheimen, Rettungswägen und in öffentlichen Verkehrsmitteln weiterhin Mund und Nase bedecken. Bei den Öffis gibt es eine Ausnahme von der Ausnahme, denn in Taxis entfällt die Maskenpflicht.

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Edelweiss tauft HB-JLS auf den Namen „Oberalp“

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss hat den Airbus A320 mit der Registrierung HB-JLS auf den Namen „Oberalp“ getauft. Dazu veranstaltete die Swiss-Konzernschwester ein kleines Event, bei dem zahlreiche Kinder aus der namensgebenden Ortschaft zu Gast waren. „Wir freuen uns riesig, dass mit dem Oberalp die Kantone Uri und Graubünden auf einem unserer Flugzeuge vertreten ist. Ab sofort tragen wir diese abwechslungsreiche Tourismusregion in die weite Welt hinaus“, erklärt  Patrick Heymann, Chief Commercial Officer von Edelweiss. Als Zeichen der Partnerschaft erhält die Region ein „Edelweiss Holzbänkli“ in Form eines Flugzeugsitzes, auf dem Passanten die schönsten Aussichten genießen und von den nächsten Ferien träumen können. Fast wie im Flugzeug. Als spezielle Gäste wurden am Flughafen Zürich 24 Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klasse der Kreisschule Ursern von Andermatt begrüßt. Sie konnten nicht nur als exklusive Gäste der Taufzeremonie beiwohnen, sondern bekamen als Erinnerung an diesen einmaligen Tag auch die neuen Edelweiss Kinderspielsachen geschenkt. Die jüngsten Edelweiss Gäste erhalten unterschiedliche, aufs Alter abgestimmte Spielsachen. Im Rätselbuch befinden sich Spiel und Spass, Malvorlagen, Rätsel und zwei heraustrennbare Postkarten. Der Inhalt ist angepasst an die beiden Alterskategorien 3+ und 7+. Mit dem Rätselbuch erhalten die Kinder auch Farbstifte in einem Kartonböxli. Die Sportbeutel stehen neu in drei verschiedenen Designs zur Verfügung. Die Kinder dürfen sich ihr Lieblingsmotiv jeweils selber aussuchen.

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Färöer: Atlantic Airways stockt die Flotte auf

Atlantic Airways, die nationale Fluggesellschaft der Färöer Inseln, plant die Flotte um eine weitere Maschine aufzustocken. Das Unternehmen will künftig vier Verkehrsflugzeuge und zwei Agusta Westland 139 Helikopter betreiben. Gegenüber lokalen Medien kündigt Firmenchefin Jóhanna á Bergi auch an, dass man das Streckennetz ausbauen will. Es sollen sowohl die Frequenzen als auch die Anzahl der Destinationen angehoben werden. Die Umsetzung des Vorhabens wird im Laufe des Jahres 2023 erfolgen. Beispielsweise will man ab April 2023 mindestens dreimal pro Woche die französische Hauptstadt Paris ansteuern. Derzeit gibt es zwei wöchentliche Nonstopflüge auf dieser Route. Aalborg will man zwischen Anfang Mai und Mitte Oktober 2023 ansteuern. Auch plant man ab Herbst 2023 Flüge nach New York anzubieten. Ein genauer Termin für die Aufnahme der USA-Strecke steht noch nicht fest. Derzeit besteht das Streckennetz aus zehn Destinationen. Dabei handelt es sich um Kopenhagen, Billund, Aalborg, Keflavik, Edinburgh, Oslo, Paris, Barcelona, Mallorca und Gran Canaria. Die Flotte des Carriers setzt sich momentan aus zwei Helikoptern sowie einem Airbus A320 und zwei Airbus A320neo. Der geplante Neuzugang soll aus der A320neo-Reihe stammen.

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Juli 2022: Flyr erzielte Bestwerte in junger Firmengeschichte

Die norwegische Billigfluggesellschaft Flyr konnte im Juli 2022 eigenen Angaben nach die bislang beste Beförderungsleistung erzielen. Man hatte rund 260.500 Passagiere bei einer Auslastung von 92,3 Prozent an Bord. Die Flotte des jungen Carriers besteht derzeit aus elf Maschinen. Dabei handelt es sich um sechs Boeing 737-800 und fünf B737-Max-8. Erst kürzlich hat man Flugzeug Nummer elf, eine Boeing 737-Max-8, übernommen. Im Juli 2022 war man mit zehn Verkehrsflugzeugen in der Luft und konnte eigenen Angaben nach fast alle Flüge durchführen. Rechnerisch beschäftigt Flyr pro Maschine 41 Mitarbeiter. Aufgrund zahlreicher Engpässe an diversen europäischen Flughäfen sank die Pünktlichkeit auf 54,2 Prozent ab. Das Unternehmen betont aber, dass 91,3 Prozent der Flüge maximal eine Stunde Verspätung gehabt haben sollen. Man führte 99,9 Prozent des ursprünglich geplanten Angebots durch. In Zahlen ausgedrückt: Flyr erklärt, dass man im Juli 2022 lediglich zwei Flüge habe streichen müssen. Der Yield der Flotte soll bei 0,71 Norwegischen Kronen pro Passagierkilometer gelegen haben. Der Ertrag erhöhte sich im Juli 2022 auf 0,68 Norwegische Kronen pro Passagierkilometer. Über einen Zeitraum von einem Jahr gesehen liegt der zuletzt genannte Wert bei 0,41 Norwegischen Kronen. „Der Juli war gekennzeichnet durch eine hohe Nachfrage nach Reisen mit vielen ausgebuchten Flügen zu unseren Zielen am Mittelmeer und in europäische Städte. Viele Gäste haben sich auch für unsere Inlandsflüge in Norwegen entschieden. Wir möchten uns bei allen 260 500 Gästen bedanken, die sich im Juli für eine Reise mit uns entschieden haben, und wir freuen uns darauf, sie bald wieder an Bord begrüßen

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