secondnews

Weitere Artikel aus der Rubrik

secondnews

Flug aus Israel: Bombendrohung gegen Wizz Air auf dem Weg nach Krakau

Am Samstag lagen die Nerven auf Wizz-Air-Flug W65098 von Tel Aviv nach Krakau blank: Es gab eine Bombendrohung. Um Panik zu vermeiden entschied sich der Kapitän dafür, dass der Grund für die Evakuierung nach der Landung erst nach erfolgreicher Durchführung mitgeteilt wird. Durchgeführt wurde der Flug mit dem Airbus A321neo mit der Registrierung HA-LZR. Krakau war das reguläre Ziel der aus Tel Aviv kommenden Verbindung. Aus Sicherheitsgründen wurde die Landung aufgrund der Bombendrohung formell als Notlandung durchgeführt. Die Maschine wurde unmittelbar danach angewiesen an einen sicheren Ort auf dem Rollfeld zu fahren. Die Evakuierung wurde aber nicht unmittelbar eingeleitet, sondern erst nach etwa einer halben Stunde. In dieser Zeit war die Exekutive damit beschäftigt den A321neo zu untersuchen. Die Polizei hat sich für diese Vorgehensweise entschieden, da mit nicht wusste wo ein eventueller Sprengsatz positioniert sein könnte. Letztlich stellte sich zum Glück heraus, dass sich keine Bombe bzw. kein sonstiger explosiver Gegenstand an Bord befunden hat. Der Kapitän hatte sich dazu entschieden seine Crew anzuweisen, dass den Passagieren zunächst keine Informationen zum Grund des ungewöhnlichen Aufenthalts am Boden gegeben werden. Erst nach Abschluss der Evakuierung informierte die Kabinenbesatzung im Auftrag des kommandierenden Piloten, dass es eine Bombendrohung gegeben hat. Diese Vorgehensweise ist nicht ungewöhnlich und dient zur Vermeidung einer eventuellen Panik. Letztlich stellte sich heraus, dass die Bombendrohung – wie in den meisten Fällen – insofern ungefährlich war, weil es keinen Sprengsatz an Bord der HA-LZR gab. Dennoch müssen Behörden und Crews diese sehr ernst nehmen, denn nach dem Grundsatz

weiterlesen »

Siko-Chaos in Köln: Bis zu sieben Stunden Wartezeit

Das Totalversagen der deutschen Behörden in Sachen Sicherheitskontrollen wurde am Wochenende neuerlich am Flughafen Köln/Bonn deutlich. Bis zu sieben Stunden Wartezeit gab es vor den Siko-Linien. Die Warteschlange war mehrere hundert Meter lang und zog sich weit in den Außenbereich vor die Terminals. Die Folge daraus war: Viele Passagiere haben ihre Flüge trotz äußerst frühzeitiger Ankunft am Airport verpasst. Erschwerend ist dazu gekommen, dass einige Carrier ihre Check-in- und Gepäckaufgabeschalter erst zwei bis drei Stunden vor dem planmäßigen Abflug geöffnet haben. So war es den betroffenen Reisenden völlig unmöglich die Sicherheitskontrolle rechtzeitig vor dem Boarding zu passieren. Mehrere Verbindungen haben Köln/Bonn mit nur wenigen Passagieren an Bord verlassen. Einzelne sogar komplett leer. Für heftige Kritik sorgte auch der Umstand, dass zahlreiche Fluggesellschaften, darunter auch ein selbsternannter Premium-Sterne-Carrier, vor Ort zu wenig bzw. laut Fluggästen kein Personal, das sich um Umbuchungen, Ersatzbeförderungen und Hotels gekümmert hat, bereitgehalten hat. Es wurde auf „Self-Service-Möglichkeiten“ über die Homepage bzw. die App und alternativ auf die Hotline verwiesen. Lösungen konnten auf den digitalen Wegen nur in den wenigsten Fällen gefunden werden, so dass zum Teil stundenlange Wartezeiten an den Hotlines die Folge waren. Zum Teil hieß es dann, dass man kein Hotel mit Direktverrechnung vergeben könne und man erst mal in Vorleistung gehen solle und die Rechnung dann einreichen soll. Die Sicherheitskontrollen am Flughafen Köln/Bonn werden von einer privaten Sicherheitsfirma im Auftrag der Bundespolizei durchgeführt. Der Dienstleister leidet unter akutem Personalmangel. Ein Sprecher der Exekutive erklärte auch, dass die Landespolizei unterstützend eingreifen musste, um für

weiterlesen »

Corendon setzt in Deutschland kräftig den Rotstift an

Die Ferienfluggesellschaften Corendon und Corendon Europe fahren die Präsenz in Deutschland deutlich zurück. Viele saisonale Strecken werden früher als ursprünglich angekündigt in die saisonale Winterpause geschickt. An fast allen deutschen Flughäfen, die angesteuert werden, kommt es ab August 2022 zu Kürzungen und vorzeitigen Streckeneinstellungen. Teilweise legt man auch Flüge zusammen und legt Zwischenstopps, beispielsweise in Friedrichshafen oder Palma de Mallorca ein. Der Schwerpunkt der Streichungen liegt offensichtlich auf Türkei-Verbindungen. Aber auch Ferienziele wie Lamezia Terme oder Heraklion sind ab manchen Airports betroffen. Je nach Flughafenstandort handelt es sich um einzelne Strecken, die temporär ausgesetzt werden oder aber um ein ganzes „Streichkonzert“. Nachstehend sind die Veränderung, gegliedert nach Airport, aufgelistet. Corendon wollte zu den Kürzungen in Deutschland keine Stellungnahme abgeben. Memmingen: Hurghada – temporäre Einstellung zwischen 19.09.2022 und 31.10.2022 Saarbrücken: Hurghada – temporäre Einstellung zwischen 06.09.2022 und 18.19.2022 Heraklion – saisonale Einstellung per 03.09.2022 Erfurt: Hurghada – temporäre Einstellung zwischen 01.09.2022 und 13.10.2022 Rhodos – Reduktion auf 1x wöchentlich per 23.08.2022 Heraklion – Reduktion auf 1x wöchentlich per 09.08.2022 Friedrichshafen: Hurghada – temporäre Einstellung zwischen 16.09.2022 und 07.10.2022 Rostock: Rhodos – saisonale Einstellung per 08.08.2022 Paderborn: Izmir – saisonale Einstellung per 03.09.2022 Heraklion – saisonale Einstellung per 19.08.2022 Rhodos – saisonale Einstellung per 19.08.2022 Leipzig: Hurghada – temporäre Reduktion auf 1x wöchentlich im September 2022 Bremen: Hurghada – temporäre Einstellung im September 2022 Izmir – saisonale Einstellung per 05.09.2022 Berlin-Brandenburg: Izmir – Reduktion auf 1x wöchentlich zwischen 05.09.2022 und 10.10.2022 Bodrum – saisonale Einstellung per 29.08.2022 Ankara – saisonale Einstellung per

weiterlesen »

Eurowings Discover ist ein Jahr in der Luft

Vor genau einem Jahr hat die derzeit jüngste Lufthansa-Fluggesellschaft, Eurowings Discover, offiziell ihren Flugbetrieb aufgenommen. Dieser wurde am 24. Juli 2022 von Frankfurt nach Mombasa und Sansibar durchgeführt. Zunächst führte die Ferienfluggesellschaft nur einen Flug pro Woche durch. Mittlerweile hat man eigenen Angaben nach ab Frankfurt und München 158 wöchentliche Abflüge. Am „ersten Geburtstag“ der jungen Lufthansa-Tochter hat man 24 Flüge auf der Kurz-, Mittel-, und Langstrecke. Das Long-Haul-Netzwerk umfasst mittlerweile rund 40 Destinationen in verschiedenen Ländern. Die Flotte im Eigenbetrieb besteht derzeit aus 17 Maschinen. Dabei handelt es sich um zehn Airbus A330 sowie sechs A320. Laut einer Sprecherin soll in den nächsten Tagen der siebente Mittelstreckenjet eingeflottet werden. Weiters sind Finnair (A350) und Air Baltic (A220) im Wetlease für Eurowings Discover unterwegs. Zwei A321 von Finnair wird man in Kürze ebenfalls ins Wetlease nehmen. Eigenen Angaben nach hatte Eurowings Discover bislang rund eine Million Fluggäste an Bord. Der Personalstand ist zwischenzeitlich auf etwa 1.300 Beschäftigte in den Bereichen Cockpit, Kabine und Verwaltung angewachsen. In Deutschland bietet der Carrier ab München und Frankfurt am Main Flüge, die überwiegend zu Ferienzielen führen, an.

weiterlesen »

USA: Flix stellt Flixbus und Greyhound unter gemeinsame Holding

Der Flix-Konzern strukturiert seine Aktivitäten in Nordamerika neu: Flixbus und Greyhound werden unter ein gemeinsames Dach mit Sitz in Dallas gestellt. Dazu wurde Flix North America gegründet. Man betont, dass beide Marken parallel geführt werden sollen. Vor einiger Zeit wurde der Traditionsanbieter Greyhound vom deutschen Mobilitätskonzern übernommen. Bereits zuvor war man unter der Marke Flixbus in den Vereinigten Staaten von Amerika tätig. Erst kürzlich ist man auch in den kanadischen Markt eingetreten. In der Türkei hat man Kamil Koc übernommen. Vom zuletzt genannten Unternehmen stammt auch der künftige USA-Chef Kadir Boysan, der mit Jahresende Dave Leach ablösen wird. Der zuletzt genannte Manager kam durch die Greyhound-Übernahme in den Konzern und wird Ende 2022 in den Ruhestand treten. „Die Erweiterung auf zwei starke Marken hat dazu beigetragen, dass wir unserem langfristigen Ziel, unsere globale Präsenz zu verstärken, deutlich nähergekommen sind“, so Flix-Konzernchef André Schwämmlein. Die neue Struktur in den Vereinigten Staaten von Amerika soll auch dazu führen, dass Flixbus und Greyhound mehr Synergien nutzen können. Man erwartet, dass dadurch auch die Kosten gesenkt werden können.

weiterlesen »

APF: So setzten sich die Preise für Zugfahrkarten zusammen

Mittlerweile ist der Tarifdschungel im Eisenbahnverkehr nahezu undurchblickbar. Man hat nach und nach das dynamische Pricing aus der Luftfahrt „kopiert“ und auf Schiene gebracht. Die Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte unternimmt einen Erklärungsversuch wie sich die Fahrscheinpreise in Österreich zusammensetzen. Für Einzeltickets gelten unterschiedliche Preise, je nachdem ob sie von einem der sieben österreichischen Verkehrsverbünde oder vom Bahnunternehmen ÖBB-Personenverkehr erworben werden. Bei Strecken innerhalb eines Verbundgebietes wird grundsätzlich nur der Verbundtarif angewandt. Werden aber bestimmte Ermäßigungskarten (z.B. ÖBB-Vorteilscard Classic/66) geltend gemacht, erhält man auch bei Fahrten innerhalb eines Verkehrsverbundes ein ÖBB-Ticket. Geht eine Fahrt über die Grenzen eines Verkehrsverbundes hinaus, so zahlt man nicht mehr den Verbund-Tarif, sondern wechselt in den Tarif des jeweiligen Bahnunternehmens. Die zahlenmäßig größte Bedeutung kommt hier den Preisen der ÖBB-Personenverkehr zu. ÖBB-Standard-Einzelticket Das Standard-Einzelticket gilt grundsätzlich zwei Tage (z.B. von Wien nach Innsbruck), innerhalb eines Verbundgebietes (z.B. Wien-St. Pölten) nur einen Tag. Bei diesem Ticket kann innerhalb der Gültigkeit jeder ÖBB-Zug verwendet und die Fahrt zwischendurch auch unterbrochen werden (z.B. Fahrt von Wien nach Innsbruck mit einem Aufenthalt in Salzburg). Ohne Reservierung besteht wohlgemerkt aber kein Anspruch auf einen bestimmten Zug. Das Ticket kann vor dem ersten Geltungstag storniert werden, am bzw. nach dem ersten Geltungstag jedoch nicht mehr. Neues Preissystem für ÖBB-Standard-Einzeltickets Die Standardpreise für Einzeltickets der ÖBB-Personenverkehr waren früher sehr einfach gestaltet. Für die gefahrenen Kilometer einer Strecke war ein fixer Tarifkilometerpreis (z.B. 1-10, 11-20 Kilometer) zu bezahlen; der Ticketpreis war für Fahrgäste leicht nachzuvollziehen. Vor einigen Jahren wurde das Tarifsystem der ÖBB-Personenverkehr

weiterlesen »

Wien hatte fünf Millionen Nächtigungen im ersten Halbjahr 2022

In der Stadt Wien haben im ersten Halbjahr 2022 rund fünf Millionen Gäste übernachtet. Im direkten Vergleich mit dem Vergleichszeitraum des Vorjahres entspricht dies einem Zuwachs von 509 Prozent. Im Juni 2021 gab es in Österreichs Hauptstadt rund 1,3 Millionen Nächtigungen, was in etwa 80 Prozent des Aufkommens von Juni 2019 entspricht. Rund 213 Millionen Euro an Netto-Nächtigungsumsatz erzielten Wiens Beherbergungsbetriebe von Jänner bis Mai 2022 – um 514 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Löwenanteil des Nächtigungsaufkommens der ersten sechs Jahresmonate kam aus Österreich (1.198.000, +212%) und Deutschland (1.071.000, +565%). Die USA haben sich als stärkster Fernmarkt mit 253.000 Nächtigungen (+1.689%) wieder auf Platz drei der Top-10-Herkunftsmärkte Wiens etabliert. Italien (181.000, +1.034%), Großbritannien (172.000, +1.838%), Ukraine (153.000, +2.040%), Spanien (146.000, +1.735%), Frankreich (134.000, +1.088%), Israel (123.000, +1.175%) sowie die Schweiz (119.000, +683%) komplettieren die Top-10 des ersten Halbjahres 2022. Der zuletzt ausgewertete Juni trug mit insgesamt 1.257.000 Nächtigungen (+248%) zu diesem Ergebnis bei – das entspricht rund 80% des Juni-Aufkommens aus dem Jahr 2019. Zwischen Jänner und Mai konnten die Beherbergungsbetriebe Wiens 212.960.000 Euro erwirtschaften – um 514% mehr als im Vergleichszeitraum 2021. Die durchschnittliche Auslastung der Hotelbetten betrug im Juni 53,6% (06/2021: 19,7%), jene der Zimmer rund 69% (06/2021: rund 25%). Im Zeitraum Jänner bis Juni lag die Bettenauslastung bei 36,7% (01-06/2021: 9,8%), die Zimmerauslastung bei rund 47% (01-06/2021: rund 13%). Insgesamt wurden in Wien im Juni mit rund 64.500 Hotelbetten um rund 14.400 Betten mehr angeboten als im Juni 2021.

weiterlesen »

Wizz Air Abu Dhabi nimmt Kuwait-City und Male auf

Der Billigflieger Wizz Air Abu Dhabi nimmt im Oktober 2022 Nonstop-Flüge nach Kuwait-City und auf die Malediven auf. Diese sollen mit Airbus A321neo mehrmals wöchentlich bedient werden. Die Malediven-Verbindung soll ab der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate ab 4. Oktober 2022 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag beflogen werden. Man steuert den Flughafen Male an. Der Carrier betont, dass es sich um eine ganzjährige Strecke handelt. Offiziell bietet Wizz Air keine Umsteigeverbindungen an, jedoch scheint man darauf zu hoffen, dass Passagiere auf eigene Faust nach Abu Dhabi anreisen und dort umsteigen. Zumindest deutet darauf diese Passage in der Mitteilung des Billigfliegers hin: „Die neuen Routen von Wizz Air bieten erschwingliche Reisemöglichkeiten für diejenigen, die innerhalb der Vereinigten Arabischen Emirate leben, und für Passagiere, die von Mittel- und Osteuropa aus über das Wizz Air-Netzwerk anreisen, und sich danach sehnen, zu entdecken, was die Inseln zu bieten haben“. Die Kuwait-Strecke soll ab Abu Dhabi am 30. Oktober 2022 aufgenommen werden. Derzeit plant der Billigflieger diese Kurzstrecke täglich zu bedienen. „Wir freuen uns, zwei neue Wizz Air Abu Dhabi-Routen anzukündigen, die unser Engagement für die Unterstützung der Reise- und Tourismusindustrie der VAE bekräftigen, indem wir die Hauptstadt mit vielen beliebten Urlaubszielen in der Region aber auch weltweit verbinden. Mit der Ankunft unseres fünften Airbus-Flugzeugs im Oktober freuen wir uns, die Verbindungen zu unseren Nachbarländern im Golf-Kooperationsrat mit Flügen nach Kuwait zu verbessern und unseren Kunden günstige Flüge auf die Malediven anzubieten. Wir freuen uns besonders über die Aufnahme von Flügen auf

weiterlesen »

„Freundliche Staaten“ dürfen wieder mit Boeing 737-Max nach Russland fliegen

Die Zivilluftfahrtbehörde der Russischen Föderation hat das Flugverbot der Boeing 737 Max teilweise aufgehoben. Nur Maschinen, die von Airlines, die ihren sind in so genannten „freundlichen Staaten“ haben, dürfen das Muster im russischen Luftraum betreiben. Die Entscheidung wurde am 20. Juli 2022 mittels Notam kundgemacht. Auswirkungen auf Flüge aus der Europäischen Union hat das nicht, denn die EU-Länder werden von Russland als so genannte „unfreundliche Staaten“ betrachtet und sind mit einem generellen Luftraum-Nutzungsverbot belegt. Allerdings könnten – beispielsweise – türkische Carrier ihre Boeing 737 Max wieder von/nach Russland einsetzen. Für lokale Fluggesellschaften ist die Aufhebung des Flugverbots ebenfalls von untergeordneter Bedeutung, da bislang nur wenige Exemplare ausgeliefert wurden und wegen der Sanktionen, die im Nachgang des Angriffs auf die Ukraine erlassen wurden, darf der U.S.-amerikanische Hersteller keine weiteren 737 Max übergeben.

weiterlesen »

Sommerferien: 40.000 Flüge in München angemeldet

Der Flughafen München rechnet damit, dass das Fluggastaufkommen mit dem Beginn der Sommerferien in Bayern und Baden-Württemberg stark steigen wird. Die Fluggesellschaften haben bislang 40.000 Bewegungen angemeldet – doppelt so viele wie im Vorjahreszeitraum. Die Schulferien beginnen in dieser Region Deutschlands am 29. Juli 2022 und enden am 12. September 2022. Während diesem Zeitraum werden in München täglich bis zu 900 Flugzeuge starten und landen. Angesichts des erhöhten Verkehrsaufkommens und der aktuellen Turbulenzen im europäischen Luftverkehr sollten die Passagiere einen Zeitpuffer einplanen und circa zweieinhalb Stunden vor Abflug im Terminal sein. Zum Ferienauftakt wird zusätzlich eingesetztes Personal in den Terminals den Fluggästen Hilfestellung zu allen Fragen rund um den Abfertigungsprozess geben. Das Flugangebot ab München besteht derzeit aus rund 200 Destinationen. Mit 1.922 Starts gehen die meisten Abflüge in den Sommerferien nach Italien. Knapp dahinter folgt Spanien mit 1.778 Starts. Das am häufigsten angeflogene Urlaubsziel bleibt Palma de Mallorca (429 Abflüge). 1.175 Maschinen heben Richtung Griechenland ab. Nach Frankreich starten 1.133 Maschinen, in die Türkei stehen 1.073 Abflüge auf dem Programm. 411 Mal starten Maschinen nach Portugal. Von München aus werden auch wieder zahlreiche Langstreckenziele angeboten. Insbesondere Destinationen in den USA werden häufig bedient: Reisenden stehen in den Sommerferien insgesamt 911 Abflüge zu 14 amerikanischen Zielen zur Auswahl. Weitere 184 Flüge führen zu drei kanadischen Destinationen. Insgesamt 92 Mal heben Flugzeuge nach Katar und 129 Mal zu den Vereinigten Arabischen Emiraten ab. 92 Abflüge werden auf der Route von München nach Bangkok angeboten. Weitere Nonstop-Dienste ab München führen zu Destinationen

weiterlesen »