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Lübeck Air nimmt Kurs auf den Scandinavian Mountains Airport

Im Winterflugplan 2022/23 von Lübeck Air findet sich mit Sälen/Trysil eine neue Destination. Geplant sind wöchentliche Flüge, die jeweils am Verkehrstag Samstag durchgeführt werden sollen. Der schwedische Airport befindet sich in unmittelbarer Nähe zahlreicher Wintersportressorts. Derzeit plant Lübeck Air die neue Route saisonal während der Winterperiode 2022/23 anzubieten. Der Erstflug soll am 28. Jänner 2023 durchgeführt werden. Vorerst ist diese Strecke bis zum 8. April 2022 befristet. Der Flughafen Sälen/Trysil wird von den Eigentümern auch als Scandinavian Mountains Airport. Er befindet sich im Eigentum verschiedener Betreiber von Wintersportressorts und ging in der aktuellen Form im Dezember 2019 ans Netz. Aufgrund der Grenznähe sind auch norwegische Inhaber von Schigebieten involviert. Der Airport wurde ins Leben gerufen, um Wintersportlern während der kalten Jahreszeit die Anreise zu den Schiressorts vereinfachen zu können. Lübeck Air plant im Winter 2022/23 auch Bergen, München, Stuttgart und Salzburg anzusteuern. Den Verkauf für diese Destinationen hat man bereits aufgenommen. Die Planungen sind jedoch noch nicht endgültig abgeschlossen, so dass möglicherweise noch weitere Ziele folgen könnten. Die norwegische Stadt soll an den Verkehrstagen Montag und Freitag angesteuert werden. Die bayerische Landeshauptstadt will man mit sieben wöchentlichen Umläufen mit der Hansestadt werden. Nach Salzburg soll es jeweils an Samstagen gehen. Stuttgart will Lübeck Air viermal pro Woche mit Lübeck verbinden.

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Für Burgas-Umlauf: Smartwings nimmt erneut A350-900 ins Wetlease

Die tschechische Fluggesellschaft Smartwings wird Ende dieses Monats erneut einen Airbus A350-900 im Wetlease einsetzen. Dabei greift man wieder auf Fluggerät von Ethiopian Airlines zurück, das zwischen Prag und Burgas eingesetzt werden soll. Während der laufenden Sommerperiode 2022 hat Smartwings wiederholt punktuell auf die Wetlease-Dienstleistungen von Ethiopian Airlines zurückgegriffen und einige Ziele mit Airbus A350-900 bedienen lassen. Am 28. August 2022 wiederholt sich dies und zwar zwischen Prag und Burgas. Derzeit ist vorgesehen, dass das Kurspaar QS1178/1179 mit dem Langstreckenmuster bedient werden soll. Der Airbus A350-900 soll die tschechische Hauptstadt gegen 11 Uhr 10 verlassen und die bulgarische Küstenstadt um 14 Uhr 20 erreichen. Der Rückflug ist für 15 Uhr 40 angekündigt und soll gegen 16 Uhr 50 in Prag eintreffen. An diesem ist auch ein weiterer Umlauf geplant, jedoch soll dieser mit Boeing 737-800 von Smartwings selbst bedient werden. Hintergrund der Einmietung des Langstreckengeräts für eine einzelne Burgas-Rotation ist, dass in der Tschechischen Republik die Sommerferien enden und man im Auftrag von Reiseveranstaltern viele Urlauber nach Hause fliegen muss. Es soll günstiger kommen Großraumgerät einzumieten.

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Zürich: Swiss reduziert im Winter 2022/23 das Langstreckenangebot

Die Fluggesellschaft Swiss hat in den letzten Tagen im Bereich der Langstrecke einige Veränderungen in das Reservierungssystem eingepflegt. Es kommt auf manchen Routen zur Rücknahme von Frequenzen bzw. zum Einsatz kleineren Fluggeräts. Swiss fährt im Winterflugplan 2022/23 das Angebot auf einigen Langstreckenverbindungen, die ab der Homebase Zürich-Kloten angeboten werden, zurück. Beispielsweise reduziert man die Anzahl der wöchentlichen Flüge nach Los Angeles von täglich auf fünf bis sechs Umläufe pro Woche. In Richtung Mumbai wird man im Winter 2022/23 nicht mehr bis Airbus A340-300, sondern mit A330 fliegen. Es kommt zwar nicht zur Rücknahme von Frequenzen, denn derzeit ist geplant, dass weiterhin täglich geflogen werden soll, jedoch werden aufgrund des kleineren Maschinentyps weniger Sitzplätze angeboten. Die New-York-JFK-Verbindung wird von 14 wöchentlichen Umläufen per 8. November 2022 auf 11 Rotationen pro Woche zurückgefahren. Zwischen 1. Dezember und vorläufig 20. Dezember 2022 soll nur noch ein tägliches Kurspaar angeboten werden. Anschließend will man wieder schrittweise auf 14 Flüge pro Woche hochfahren. Tokio-Narita soll zwischen 30. Oktober und 2. Feber 2023 viermal pro Woche angesteuert werden. Per 3. Feber 2023 bis 25. März 2023 sind fünf Umläufe pro Woche buchbar. Ursprünglich war angekündigt, dass diese Route täglich bedient werden soll. Die Destinationen Shanghai und Peking (Daxing) sollen im Winter 2022/23 nicht angeboten werden. Die Dubai-Strecke soll ab 9. Jänner 2023 nicht mehr mit Boeing 777-300ER, sondern mit Airbus A330-300 bedient werden. Zu Reduktionen kommt es auch auf nachstehenden Routen: Montreal (sechsmal wöchentlich mit A330-300), San Francisco (sechsmal wöchentlich mit B777-300ER) und Singapur (sechsmal wöchentlich

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Uzbekistan Airways stockt Frankfurt-Flüge auf

Die Fluggesellschaft Uzbekistan Airways beabsichtigt die Präsenz in Frankfurt am Main zu erhöhen. Im Winterflugplan 2022/23 will man dreimal wöchentlich zwischen Taschkent und dem größten Airport der Bundesrepublik Deutschland fliegen. Bislang bietet der Carrier zwei wöchentliche Umläufe an. Mit Wirksamkeit zum 30. Oktober 2022 stockt man um einen weiteren auf. Dieser soll überwiegend mit dem Maschinentyp Airbus A321LR bedient werden. Derzeit ist vorgesehen, dass am Verkehrstag Montag Langstreckenflugzeuge des Typs Boeing 787-8 eingesetzt werden sollen. An Donnerstagen und Samstagen will man unter anderem mit Airbus A321LR fliegen. Die Aufstockung wurde bereits ins Reservierungssystem von Uzbekistan Airways eingepflegt. Frankfurt-Flugplan auf einen Blick: HY231 TAS0615 – 0905FRA 788 1 HY231 TAS0615 – 0905FRA 32Q 46 HY232 FRA1105 – 2120TAS 788 1 HY232 FRA1105 – 2120TAS 32Q 46

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Eriwan: FlyArna kündigt Moskau-Flüge an

Die junge Billigfluggesellschaft FlyArna kündigt die Aufnahme von Nonstopflügen zwischen den Hauptstädten von Armenien und Russland an. In Moskau wird man den Flughafen Domodedovo ansteuern. Der Erstflug ist für den 23. September 2022 angekündigt. Die Durchführung der Flüge soll mit Maschinen des Typs Airbus A320 erfolgen. Derzeit ist geplant, dass bis zu zwei Umläufe pro Tag bedient werden sollen. FlyArna ist eine junge Fluggesellschaft, die in Kooperation mit der Air Arabia Group in die Luft gebracht wurde. Der zuletzt genannte Konzern ist mit 49 Prozent beteiligt. Die Mehrheit befindet sich in den Händen eines armenischen Staatsfonds. Die Flotte besteht momentan aus einem Airbus A320. Dieser trägt die Registrierung EK-YRA. Der Flugplan auf einen Blick: G6403 EVN0700 – 0950DME 320 16 G6403 EVN0800 – 1050DME 320 x16 G6407 EVN1730 – 2020DME 320 D G6404 DME1040 – 1525EVN 320 16 G6404 DME1140 – 1625EVN 320 x16 G6408 DME2110 – 0155+1EVN 320 D

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Auch ab Wien: Wizz Air baut stark in Richtung Saudi-Arabien aus

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air Hungary nimmt ab Bukarest, Budapest, Catania, Larnaka, Mailand, Neapel, Rom, Sofia, Tirana, Venedig und Wien neue Nonstopverbindungen nach Riad, Dschidda und Dammam auf. Der Verkauf von Flugscheinen wurde bereits aufgenommen. Vor einiger Zeit unterschrieb die Wizz Air Group in Saudi-Arabien eine Absichtserklärung, die zur Gründung eines lokalen Ablegers führen soll. Das Unternehmen geht davon aus, dass man im kommenden Jahr rund eine Million Passagiere nach Saudi-Arabien bringen will. Bis 2030 will der Staat die Anzahl der Fluggäste verdreifachen. „Saudi-Arabien ist eines der aufregendsten Länder der Welt für die Luftfahrt und bietet eine elektrisierende Mischung von Reisemöglichkeiten mit unübersehbaren Zielen, unzähligen aufregenden Attraktionen und einer blühenden Kulturszene. Die heutige Ankündigung folgt auf die Absichtserklärung, die wir kürzlich mit der Regierung unterzeichnet haben und die es uns ermöglicht, zum Wachstum des saudischen Tourismus und seines gesamten Ökosystems beizutragen. Wizz Air bietet nicht nur unglaublich niedrige Flugpreise für Reisende, sondern verfügt auch über eine der jüngsten, modernsten und nachhaltigsten Flugzeugflotten der Welt. Ich sehe das Königreich als einen langfristigen, strategischen Markt für Wizz Air, in dem wir weiterhin innovativ sein und die Fahne des Billigfliegens zum Nutzen der saudischen Einwohner und Besucher sowie der sich diversifizierenden Wirtschaft des Landes hochhalten werden“, so Wizz-Air-Group-Chef Jozsef Varadi. Drei Saudi-Arabien-Ziele ab Wien sollen noch heuer aufgenommen werden Ab Wien-Schwechat will man zusätzlich zur bereits angekündigten Damman-Strecke auch nach Dschidda und Riad fliegen. Die Aufnahme der Riad-Flüge soll am 19. Dezember 2022 erfolgen. Man will an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag fliegen.

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Virgin Australia bestellt vier weitere Boeing 737 Max 8

Die Fluggesellschaft Virgin Australia hat vier zusätzliche Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737 Max 8 bestellt. Unter Berücksichtigung einer Order, die man im April 2022 getätigt hat, erhöht sich das Volumen auf acht Exemplare. Die erste B737-Max-8 soll im Februar 2023 an Virgin Australia übergeben werden. Der Carrier last die Maschinen mit 170 Sitzplätzen bestuhlen. Davon befinden sich 162 in der Economy-Class und acht in der Business-Class. Virgin Australia hat außerdem 25 Boeing 737 Max 10 bestellt, deren Auslieferung Mitte 2023 beginnen soll. In diesen größeren Flugzeugen werden insgesamt 204 Passagiere Platz finden – acht in der Business Class und 196 in der Economy Class.

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Klagenfurt: Lilihill kritisiert angekündigte KBV-Klage heftig

Lilihill, der private Mehrheitseigentümer des Klagenfurter Flughafens, ist nicht gerade darüber erfreut, dass die Kärntner Beteiligungsverwaltung eine neuerliche Klage angekündigt hat. Man fühlt sich angesichts des Umstands, dass dies unmittelbar vor einer Gesprächsrunde mit der Landesregierung erfolgt, regelrecht vor den Kopf gestoßen. Der Flughafen Klagenfurt ist seit vielen Jahren ein Politikum. Heuer wurden die Gräben innerhalb der Landesregierung besonders deutlich, denn die ÖVP war bestrebt die so genannte Call-Option zu ziehen. Allerdings hat man die Rechnung nicht mit der SPÖ, die den Landeshauptmann stellt, gemacht, denn diese hat den entsprechenden Antrag abgelehnt. Eine Lösung für die Streitigkeiten ist das aber nicht. In einem Medienstatement reagiert Lilihill auf die angekündigte Klage der KBV wie folgt: „Während Lilihill sich in lösungsorientierten Verhandlungen mit der Kärntner Landesregierung befindet, werden genau diese Gespräche durch die Ankündigung einer Klage gegen Lilihill und die Kärntner Flughafenbetriebsgesellschaft torpediert“. Weiters ist man der Ansicht, dass die Ankündigung unmittelbar vor der nächsten Gesprächsrunde mit der Landesregierung hinter dem Rücken des Landeshauptmanns erfolgt wäre. „Eine derartige Vorgangsweise ist beispiellos in der Geschichte Kärntens, schadet massiv dem Flughafen sowie dem Land Kärnten und darf nicht konsequenzlos bleiben“, so Lilihill. Man wirft der KBV vor, dass diese sämtliche Initiativen „konsequent blockieren“ würde und diese das Ziel verfolgen würde „den Flughafen wieder zu verstaatlichen“. Lilihill sieht das Vorgehen der KBV dennoch gelassen und verweist darauf, dass die Beteiligungsgesellschaft bereits zweimal vor Gericht unterlegen ist. Dennoch fordert man seitens der Landesregierung eine Klarstellung, dass die neuerliche Klage „nicht der Intention des Lands Kärntens entspricht

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Air Dolomiti fährt in Graz, Innsbruck und Linz die Frequenzen zurück

Die Fluggesellschaft Air Dolomiti reduziert im September 2022 – gegenüber der ursprünglichen Planung – auf zahlreichen Strecken die Frequenzen. Betroffen sind auch die Verbindungen von Frankfurt nach Linz, Graz und Innsbruck. Eigentlich wollte die italienische Lufthansa-Tochter im September 2022 insgesamt 60 Umläufe zwischen der Landeshauptstadt der Steiermark und Frankfurt am Main anbieten. Zwischenzeitlich wurde der Flugplan auf 47 Rotationen zusammengestrichen. Ein ähnliches Bild zeigt sich auch in Innsbruck, denn aus ursprünglich 90 Flugpaaren sind mittlerweile nur noch 76 Stück geworden. In Oberösterreich reduziert man von 71 Umläufen auf 63 Rotationen. Somit fallen in Linz die Kürzungen geringer aus als in Graz und Innsbruck. Angebotsrücknahmen nimmt Air Dolomiti nicht nur im Deutschland-Österreich-Verkehr vor. Ab Frankfurt am Main fährt man die Frequenzen auch in Richtung Florenz, Kalmar, Turin und Verona zurück. Ab München gibt es Kürzungen auf folgenden Routen: Bologna, Mailand-Malpensa, Olbia, Turin und Verona.

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Prag: CSA mit nur zwei Winterzielen

Die tschechische Fluggesellschaft CSA plant im Winterflugplan 2022/23 lediglich zwei Destinationen anzubieten. Dabei handelt es sich um Paris-Charles de Gaulle und Hurghada. Beide Ziele sollen mit Airbus A320 bedient werden. Dieses Luftfahrtunternehmen bekam die Corona-Pandemie besonders hart zu spüren, denn man musste Insolvenz anmelden. Das Skyteam-Mitglied ist mittlerweile keine Tochter von Smartwings, sondern eine Schwestergesellschaft. Der Neustart verläuft jedoch eher schleppend, denn auch in der aktuellen Sommerflugplanperiode 2022 bedient man ab Prag nur zwei Destinationen. Dem aktuellen Informationsstand nach soll sich daran auch im Winter 2022/23 nicht viel ändern, denn derzeit plant CSA lediglich nach Paris-Charles de Gaulle (fünf Umläufe pro Woche) und Hurghada (bis zu sechsmal wöchentlich) zu fliegen. Andere Destinationen bietet man in Kooperation mit Air France, also verbunden mit einem Umstieg in Paris, an. Grundsätzlich will CSA das Streckennetz ab Prag wieder ausbauen, jedoch macht man noch keine näheren Angaben zu möglichen Zielen. Vor Ort ist man einem starken Wettbewerb durch die Ryanair-Tochter Buzz, Eurowings und die Konzernschwester Smartwings ausgesetzt.

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