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Salzburg feiert Jahrestag mit FlyDubai, Transavia und Flynas

Der Salzburger Flughafen sieht sich für die Hauptreisezeit gut aufgestellt und ist der Ansicht, dass man momentan die letzten „Personallücken“ auffüllen kann. Man hofft, dass man „operationelle Abfertigungen ohne größere Verzögerungen darstellen“ kann. Allerdings ist man vor Problemen, die an anderen Airports entstehen nicht verschont. Gleichzeitig feiert der Flughafen Salzburg die einjährige Präsenz der Anbieter Transavia, Flydubai und Flynas. Die beiden zuerst genannten Fluggesellschaften steuern den zweitgrößten Airport Österreichs ganzjährig an. Der saudi-arabische Billigflieger bietet Riyadh und Jeddah saisonal während der Sommerzeit an. Die Amsterdam-Verbindung von Transavia ermöglicht den Anschluss an das Drehkreuz Schiphol, wo unter anderem Umstiege auf andere Flüge dieses Carriers, aber auch auf jene von KLM und ihrer Skyteam-Partner möglich sind. Die Flydubai-Strecke nach Dubai kann auch für das Umsteigen in das Streckennetz der Konzernschwester Emirates Airline genutzt werden. Darüber hinaus hat der Salzburg Airport im Sommer ein breites Destinationsportfolio im Angebot – Urlaubsdestinationen wie die griechischen Inseln Kreta, Karpathos oder Zakynthos, Antalya in der Türkei oder die Mittelmeer-Inseln Sardinien, Mallorca und Korsika laden auf einen Bade- und Erlebnisurlaub ein. Die neue Verbindung nach Belgrad oder die Klassiker nach Istanbul und London sind genauso spannende Ziele für einen Städteurlaub.   Ebenso sind mit Air Serbia via Belgrad Ziele in Europa erreichbar wie Athen, Thessaloniki, Dubrovnik oder Split, via Istanbul steht das gesamte Umsteigenetz von Turkish Airlines zur Verfügung.

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Wien: Arbeiterkammer eröffnet Infostand im Terminal 1

Die Arbeiterkammer Niederösterreich richtet auch heuer wieder einen Informationsstand am Flughafen Wien-Schwechat ein. An Ort und Stelle will man Passagiere unter anderem über ihre Fluggastrechte informieren und mit Rat und Tat zur Seite stehen. „Die Urlaubszeit ist für die Arbeitnehmer die kostbarste Zeit des Jahres. Angesichts der steigenden Lebenskosten ist Urlaub umso kostbarer geworden. Wir stehen den Reisenden daher auch heuer mit Rat und Tat zur Seite, damit sie bei Problemen bestmöglich informiert sind und zu ihrem Recht kommen“, sagt AK Niederösterreich-Vizepräsident Horst Pammer. Bis 14. August stehen die Konsumentenschützer der Arbeiterkammer Niederösterreich am Flughafen Wien-Schwechat an einem eigenen Infoschalter im Terminal 1 für Tipps und Fragen zur Verfügung – freitags von 14 bis 19 Uhr, samstags und sonntags von 7 bis 12 Uhr. „Um möglichst viele Urlauber*innen zu informieren, sind wir an den Wochenenden bereits zu den frühmorgendlichen Abflugzeiten der Chartermaschinen vor Ort“, sagt AK-Reiseexpertin Sandra Nowak. Beim Infoschalter erhalten die Reisenden zudem die Broschüre „Gute Reise“ mit allen wichtigen Tipps zu Problemen rund um Urlaub und Flug. Tausende Urlauberinnen und Urlauber nutzen diesen Service Jahr für Jahr. „Gerade jetzt, wo es leider schon bei der Reise zum Urlaubsort öfter zu Problemen kommt, freuen wir uns umso mehr, als Ansprechpartner direkt vor Ort helfen zu können“, sagt AK Niederösterreich-Direktorin Bettina Heise. Auch wenn die Reiselust besonders hoch ist – das Thema Corona ist leider nicht vom Tisch. „Informieren Sie sich daher am besten vorab auf der Seite des Außenministeriums, ob es an Ihrem Urlaubsort derzeit spezielle Regelungen oder Einreisebestimmungen

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Air Malta nimmt Tiger-B737-800 von Getjet ins Wetlease

Die Fluggesellschaft Air Malta hat ein zweites Flugzeug ins Wetlease genommen. Die Boeing 737-800 trägt die Registrierung LY-DUE und wird von Getjet Airlines betrieben. Das Farbenkleid erinnert noch sehr stark an den vormaligen Betreiber. Dass die Heckflosse stark an einen Tiger erinnert, ist kein Zufall. Die LY-DUE wurde zuvor von Tigerair Australia betrieben und ist erst kürzlich zur Getjet-Flotte gestoßen. Bislang hat man diese Maschine nicht umlackiert. Laut Mavio News wurde diese Boeing 737-800 am 5. Juli 2022 erstmals im Auftrag von Air Malta eingesetzt und zwar auf dem Kurspaar KM586/587 (Luqa-Madrid-Luqa). Es handelt sich um das zweite ACMI-Flugzeug, das der maltesische Staatscarrier für den Sommer 2022 ins Wetlease genommen hat. Eine weitere Einheit, betrieben von Getjet Malta, ist bereits seit einigen Tagen für Air Malta in der Luft.

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Rechtsanwalt kritisiert „AUA-Treppen-Entscheidung“ des EuGH

Ein Wiener Rechtsanwalt stellt aufgrund einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs, dass Austrian Airlines für den Sturz, der sich auf einer Fluggastreppe ereignet hat, obwohl sich die Reisende nicht an den Handläufen festgehalten hat, in Frage. Der Jurist meint gar, dass Flugtickets gar zu einer „All-Risk-Versicherungspolizze“ werden könnten. Über die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs hatte Aviation.Direct vor einigen Wochen ausführlich berichtet. Zusammenfassend: Eine Reisende ist am Flughafen Wien auf einer Fluggasttreppe gestürzt und hat sich Verletzungen zugezogen. Das Landesgericht Korneuburg hat in zweiter Instanz den EuGH angerufen und dieser hat festgestellt, dass die AUA haftet. Allerdings liegt die endgültige Entscheidung über diesen Fall weiterhin in Korneuburg. In erster Instanz hat das Bezirksgericht Schwechat entschieden, dass der Reisenden kein Schadenersatz zusteht. Gegen dieses Urteil hatte die berufen, so dass der Fall vor dem Landesgericht Korneuburg verhandelt wird. Das Berufungsgericht hat die Angelegenheit dem Europäischen Gerichtshof vorgelegt. Dieser kommt nunmehr zu dem Schluss (C-589/20): Auch wenn dem Luftfahrtunternehmen kein Fehlverhalten vorzuwerfen ist, muss dieses nachweisen, dass der Fluggast, sei es auch nur fahrlässig, den Schaden verursacht oder zu diesem beigetragen hat, sonst hafte das Luftfahrtunternehmen. Ein Nachweis der freilich nur schwer zu erbringen sein wird. „Die immer weiter fortschreitende Haftungsausdehnung für Luftfahrtunternehmen nimmt allmählich absurde Ausmaße an“, kritisiert Martin Klemm, Rechtsanwalt und Partner bei Brenner & Klemm Rechtsanwälte. „Ein Passagier, der noch dazu nachweislich nicht die Handläufe der Passagierbrücke verwendet hat, kommt zu Fall und die Airline wird zur Kasse gebeten. Egal was passiert, es haftet immer das Luftfahrtunternehmen. Das Flugticket wird immer

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Schottland: Flybe muss 700 Flüge streichen

Erst vor wenigen Wochen hat sich die Regionalfluggesellschaft Flybe wieder in die Luft erhoben. Nun muss das Unternehmen im bis inklusive Oktober 2022 rund 700 Flüge streichen. Das Unternehmen begründet die Maßnahme damit, dass man das dafür benötigte Fluggerät erst verspätet übernehmen kann. Laut einem Bericht von „The Scotsman“ sind die Strecken zwischen Aberdeen, Edinburgh, Glasgow, Inverness und Belfast City sowie Aberdeen, Edinburgh, Glasgow und Birmingham. betroffen. Die Flüge von Aberdeen und Inverness nach Belfast hätten am 26. August 2022 aufgenommen werden sollen, die Flüge von Aberdeen nach Birmingham am 18. August 2022. Diese wurden vorläufig gestrichen. Ein Sprecher von Flybe erklärt unter anderem: „Aufgrund von Verzögerungen bei den geplanten Flugzeuglieferungen durch unsere beiden Flugzeug-Leasinggesellschaften mussten wir die schwierige Entscheidung treffen, die geplanten Erhöhungen unseres Sommerflugplans in der Zeit vom 28. Juli bis zum 29. Oktober zu reduzieren, was zu Flugausfällen führt. Wir haben alle Anstrengungen unternommen, um mit den Betroffenen in Kontakt zu treten, und werden alles in unserer Macht Stehende tun, um unsere Kunden auf den nächsten verfügbaren Flybe-Flug umzubuchen oder, falls dies nicht möglich ist, ihnen den vollen Preis zu erstatten.“ Laut Firmenchef Dave Pfleger wäre man von den Lessoren darüber informiert worden, dass die zusätzlichen Flugzeuge nicht im Sommer 2022 übergeben werden können. Erst nach dem Sommer werde man diese bekommen. Daher habe man zwei Flugzeuge ins ACMI genommen. Eines wird von einer griechischen Airline betrieben und das andere von einer spanischen. Allerdings reicht die Kapazität dennoch nicht aus, um den Flugplan wie ursprünglich angekündigt bedienen

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Nachbestellt: Pegasus bekommt acht weitere A321neo

Die türkische Ferienfluggesellschaft Pegasus wird ihre A321neo-Flotte weiter aufstocken. Der Carrier hat bekanntgegeben, dass man acht weitere Exemplare dieses Typs bestellt hat. Die Airline ist an der Börse von Istanbul notiert und musste diese Transaktion ad-hoc kommunizieren. Zusätzlich zur bei Airbus getätigten Bestellung wird man fünf weitere A321neo über Leasinggeber beziehen. Unter Berücksichtigung der jüngsten Nachbestellung ist das Auftragsvolumen auf 72 Airbus A321neo angewachsen. Pegasus verfügt derzeit über eine Flotte, die aus 94 Flugzeugen besteht. Diese setzt sich aus 22 Boeing 737-800, 18 Airbus A321neo, 46 A320neo und zehn A320 zusammen.

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Boeing-Chef droht mit Einstellung der B737-Max-10

Die Boeing 737 Max 10 hat derzeit keine FAA-Zulassung. Nun baut Konzernchef Dave Calhoun Druck auf und droht gar mit der Einstellung des Programms, denn mit Jahresende läuft die Frist für die Zertifizierung im aktuellen Zustand aus. Gegenüber dem Branchenblatt „Aviation Week“ sagte der Manager unter anderem, dass es ohne eine Einigung mit dem Kongress dazu kommen könnte, dass Boeing dieses Modell einstellen muss. Hintergrund ist, dass der Aircraft Certification, Safety and Accountability Act ab 1. Jänner 2023 vorschreibt, dass jedes neu zertifizierte Flugzeug mit einem zentralen Warnsystem ausgestattet sein muss. Im Gegensatz zur Boeing 767 ist dieses bei der 737-Max-Reihe, die formell als Weiterentwicklung der 737NG angesehen wird, nicht vorhanden. Sollte die Max-10 nicht vor Jahresende die Typenzulassung erhalten, müssten umfangreiche Änderungen vorgenommen werden. Diese hätten zur Folge, dass die Durchgängigkeit unter den einzelnen Modellen nicht mehr gegeben wäre. Piloten würden für die Max-10 gegebenenfalls ein anderes Typrerating benötigen. Für Fluggesellschaften wäre das ein gravierender Nachteil, weshalb der Boeing-Chef nun mit der Einstellung des Programms droht. Bislang liegen etwa 600 Bestellungen für die Max-10 vor. Es gibt aber auch Anzeichen dafür, dass Boeing das Upgrade nicht umsetzen will, weil es zu teuer ist. Man verweist zwar darauf, dass die Piloten nicht dann nicht mehr problemlos zwischen den einzelnen Max-Varianten wechseln könnten, jedoch haben ehemalige Boeing-Mitarbeiter und ein früherer FAA-Beamter bereits im April 2022 vor dem U.S.-Kongress ausgesagt, dass es sich eher um eine Willensfrage und nicht um eine technische Frage handelt. Boeing versucht nun durch öffentlichen Druck die Typenzulassung

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Westbahn-Züge nach Innsbruck stehen auf der Kippe

Gegen den Plan der Westbahn ab Dezember 2022 bis zu fünfmal täglich zwischen Wien und Innsbruck zu fahren, formiert sich seitens der Österreichischen Bundesbahnen Widerstand. Diese will im Zuge des Trassenvergabeverfahrens, das von der Regulierungsbehörde Schienen-Control durchgeführt wird, eine Prüfung des „wirtschaftlichen Gleichgewichts“. Auch werfen die Bundesbahnen dem privaten Herausforderer vor, dass dieser die gewünschten Trassen zu spät beantragt habe. Die ÖBB-Infrastruktur AG ist der Betreiber der meisten Schienenstrecken sowie Bahnhöfe in Österreich. Einige Routen befinden sich im Eigentum von Bundesländern und/oder privater Gesellschaften. Dies ist aber für die von der Westbahn geplante Tirol-Verbindung nicht relevant, da Schienen und Bahnhöfe auf der gewünschten Route durchgehend von den ÖBB betrieben werden. Diese müssen privaten Anbietern Zugang zu ihrem Streckennetz gewähren. Allerdings nicht kostenfrei, denn pro gefahrenem Kilometer muss eine Art Maut bezahlt werden. Auch für die Nutzung der Bahnhöfe müssen Stationsentgelte entrichtet werden. Strom bzw. Diesel für die Lokomotiven ist ebenfalls nicht inkludiert. Derzeit läuft in Sachen der geplanten Innsbruck-Fahrten ein Verfahren vor der Schienen-Control, die für die Vergabe der Trassen zuständig ist. Diese hat sowohl von der Westbahn als auch der ÖBB-Infrastruktur AG weitere Unterlagen angefordert. Nach Einlagen hat die Behörde sechs Wochen Zeit für die Entscheidung. Unabhängig von der Entscheidung: Diese kann danach vor einem Verwaltungsgericht angefochten werden. Die Aussichten darauf, dass bereits im Dezember 2022 die Westbahn zwischen Wien und Innsbruck verkehren kann, stehen derzeit nicht gut. Die Schienen-Control vertritt die Ansicht, dass der private Eisenbahnanbieter das Vorhaben viel zu spät gemeldet habe. Man müsse rund 18 Monate

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Eurowings will Ticketpreise um „mindestens zehn Prozent“ erhöhen

Die Fluggesellschaft Eurowings will die Ticketpreise um „mindestens zehn Prozent“ anheben. Diese Ankündigung wird von Geschäftsführer Jens Bischof damit begründet, dass die Treibstoffpreise stark gestiegen sind und man bereits jetzt Mehrkosten von etwa 100 Millionen Euro pro Jahr hatte. Im Gespräch mit der Rheinischen Post erklärt der Manager, dass der Schritt unausweichlich ist und vertritt die Ansicht: „Fliegen wird teurer und muss auch teurer werden – da reicht ein Blick auf die Rekordstände des Ölpreises jenseits der 100-Dollar-Marke. Entsprechend werden wir unsere Tarife, die bereits etwa zehn Prozent teurer sind als 2019, um mindestens weitere zehn Prozent nach oben anpassen müssen. Anders sind die Belastungen des Ölpreis-Schocks nicht zu schultern“. Auf vielen Strecken sind die durchschnittlichen Ticketpreise, die von den Passagieren bezahlt werden, wesentlich stärker angezogen worden als von Bischof beschrieben. Eurowings hat vor einiger Zeit das „Ryanair/Wizz-Air-Handgepäcksystem“ kopiert und verlangt beispielsweise zwischen Wien und Stuttgart für die Mitnahme eines normalen Handgepäckstücks („Trolley“) etwa 18 Euro pro Richtung extra. Unter Berücksichtigung, dass vor der Umstellung dies noch inkludiert war, jedoch die Ticketpreise im Basic-Tarif nicht um die neue „Extraleistung“, so man diese nicht benötigt, gesenkt wurden, fällt die tatsächliche Preiserhöhung deutlich höher aus. Die reinen Flugpreise hat man zwar auch erhöht, jedoch das wahre Ausmaß bislang in neuen „optionalen Leistungen“, die jedoch gleichzeitig „Bestseller“ sind, „versteckt“. Auch zeigt sich, dass die bislang vollzogenen Preissteigerungen auf Strecken, auf denen man allenfalls eine Konzernschwester wie Austrian Airlines als Konkurrenten hat, wesentlich stärker ausgefallen sind, als auf Routen, wo man sich mit Billigfliegern

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Lufthansa setzt das „Streichkonzert“ fort

Die größte Fluggesellschaft Deutschlands steckt tief im Chaos. In vielen Bereichen, besonders im Flugbetrieb herrscht akuter Personalmangel. Lufthansa muss nun abermals viele Flüge streichen. Allein in der Woche von 8. Juli bis 14. Juli 2022 fallen etwa 19 Prozent aller geplanten Verbindungen aus. Zuvor hatte der Kranich-Konzern in mehreren Schritten das Sommerangebot um tausende Verbindungen reduziert. Temporär hat man gar nur die teuersten Buchungsklassen im Verkauf gehabt. Die offizielle Begründung war, dass man für die vielen Umbuchungen Platz freihalten musste. Dabei bleibt es aber nicht, denn das Unternehmen informierte die Belegschaft darüber, dass es zu weiteren Anpassungen kommt. Allein zwischen 8. Juli und 14. Juli 2022 sagt man 19 Prozent aller geplanten Lufthansa-Flüge ab. Der Carrier beziffert das Ausmaß der Streichungen mit etwa 57 bis 76 Verbindungen pro Tag. Die Mehrheit dieser fällt in die Wellen, denn während dieser ist an den von Lufthansa angesteuerten Flughäfen besonders viel los. Dies würde laut einem Unternehmenssprecher dazu führen, dass sich die Maschinen Verspätungen einfangen würden, die über den Tag nicht mehr aufgeholt werden können. Man wolle daher diese Zeiträume „entzerren“ und wochenweise je nach aktueller Lage Streichungen vornehmen. Bereits jetzt sind besonders häufig Flüge am Abend betroffen und es kommt öfters vor, dass die Maschinen komplett ohne Passagiere abheben und ferry zu anderen Airports fliegen. Mit Hilfe dieser Positionierungsflüge will man Stabilität in den Flugplan bringen, jedoch gibt es auch groteske Fälle: Teilweise fliegen die Flugzeuge exakt die gleiche Strecke wie ursprünglich geplant, jedoch bleiben die Passagiere zurück.

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