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Qatar Airways fährt die Berlin-Präsenz hoch

Golfcarrier Qatar Airways macht vom neuen Luftfahrtabkommen zwischen Katar und der Europäischen Union bereits regen Gebrauch. Der Carrier wird die Verbindungen zwischen Berlin und Doha deutlich aufstocken. Ab 12. August 2022 wird man zehn Umläufe pro Woche anbieten. Mit Wirksamkeit zum 6. September 2022 kommt eine elfte Rotation dazu. Momentan bietet Qatar Airways sieben Flugverbindungen zwischen den beiden Hauptstädten an. Der Golfcarrier steuert in Deutschland momentan die Airports Frankfurt am Main, München und Berlin-Brandenburg an. Künftig will man 46 Umläufe pro Woche anbieten. Diese verteilen sich wie folgt: Bis zu dreimal täglich Frankfurt, 14 Mal wöchentlich München und elf Umläufe pro Woche in die deutsche Bundeshauptstadt.

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Passagierzahlen: Wizz Air konnte im Juni 2022 erneut zulegen

Die Wizz Air Group hatte im Juni 2022 insgesamt 4.340.115 Passagiere an Bord. Damit konnte man sich im direkten Vergleich mit Mai 2022 neuerlich steigern. Die Firmengruppe verzeichnet seit März 2022 einen deutlich sichtbaren Aufwärtstrend. Aufgrund der Omikron-Variante verzeichnete man im Feber 2022 zunächst einen Einbruch der Passagierzahlen. Von diesem erholte man sich ab März 2022 und konnte zuletzt die Anzahl der beförderten Passagiere – im Vergleich mit Feber 2022 – mehr als verdoppeln. Auch die Auslastung steigert sich stetig und machte zuletzt 86,1 Prozent aus. Wizz-Air-Passagierzahlen auf einen Blick: Monat Passagiere Passagiere Auslastung Auslastung   2022 2021 2022 2021 Juni 4,340,115 1,557,041 86.1% 64.0% Mai 4,117,271 832,538 84.2% 66.1% April 3,624,322 564,634 83.4% 59.2% März 2,476,105 480,203 86.2% 62.5% Februar 1,921,153 382,928 91.0% 69.8% Januar 2,396,684 573,692 79.6% 61.0%

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Hifly Malta fliegt mit Leoparden-Sonderbeklebung

Die Fluggesellschaft Hifly Malta hat dem Airbus A330 mit der Registrierung 9H-TQZ eine auffällige Sonderbeklebung gewidmet. Diese ist persischen Leoparden gewidmet. Daher zeigt das Leitwerk des Langstreckenjets ein solches Tier. Es ist auch nicht irgendein Leopard, sondern Kiamaky. Das Tier wurde 2019 geboren und nach einem geschützten Berggebiet im Iran benannt, in dem einst zahlreiche Leoparden lebten, und soll die Bedeutung des Schutzes von Lebensräumen für den Erhalt der Art symbolisieren. In Zusammenarbeit mit dem Zoo Lissabon unterstützt die Mirpuri Foundation die Wiederansiedlung des Persischen Leoparden in seinem natürlichen Lebensraum im Kaukasus. Ebenfalls mit Unterstützung der Mirpuri Foundation hat sich Hi Fly 2019 der United for Wildlife Transport Taskforce angeschlossen, der eine wachsende Gruppe renommierter und umweltbewusster Fluggesellschaften angehört, um ein so ernstes Problem wie den illegalen Transport gefährdeter Wildtiere anzugehen. Hi Fly setzt sich nicht nur für die Verhinderung dieses Verkehrs ein, sondern auch für den Schutz von Tierarten, die in Gefahr sind und unseren Schutz benötigen.

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BER: AeroGround Berlin erhält abermals Lizenz zur Flugzeugabfertigung

Die Tochtergesellschaft der Münchner AeroGround, die wiederum eine 100prozentige Tochter der Flughafen München GmbH ist, abermals eine Lizenz zur vorfeldseitigen Flugzeug- und Gepäckabfertigung am Flughafen der Bundeshauptstadt erhalten. Vor sieben Jahren nahm die AeroGround Berlin ihre Arbeit in der Flugzeugabfertigung noch am damaligen Flughafen Berlin Schönefeld (BER) auf. Seit Eröffnung des neuen Flughafens Berlin Brandenburg im Oktober 2020 ist das Unternehmen mit derzeit mehr als 500 Mitarbeitern am BER im Einsatz. Die Lizenz zur vorfeldseitigen Flugzeug- und Gepäckabfertigung hat das Unternehmen abermals in der Tasche. Somit wird AeroGround auch weiterhin am Flughafen Berlin Brandenburg Bodenabfertigungsdienstleistungen für die Airlines übernehmen können. Die neue Lizenz beginnt ab 1. Dezember 2022 und gilt für sieben Jahre. „Dieser Lizenzgewinn ist ein toller Erfolg und Verdienst aller Kolleginnen und Kollegen der AeroGround Berlin. Wir konnten mit unserem Angebot die Vergabestelle und den Nutzerausschuss überzeugen“, so Eduard Tissen, Geschäftsführer der AeroGround Berlin.

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Einreise nach Portugal wieder ohne Test- und Impfpflicht

Portugal hat pünktlich zur Ferienzeit die Einreisebeschränkungen abgeschafft: Seit dem 1. Juli müssen Urlauber, die mit dem Flugzeug in das südwesteuropäische Land reisen, keinen negativen Corona-Test oder Impfnachweis mehr vorlegen. Die Kontrollpflicht der 3G-Regel werde für Airlines ausgesetzt, wie Check24 berichtet. Bisher hatte das beliebte Urlaubsland noch an den Corona-Nachweisen für Einreisende auf dem Luftweg festgehalten, für die Landgrenze zu Spanien wurden sie bereits seit Mitte Mai nicht mehr benötigt. Die zu Portugal gehörende Blumeninsel Madeira erlaubt ebenfalls die Einreise ohne Corona-Zertifikat, die Inselgruppe der Azoren fordert jedoch weiterhin einen Nachweis nach dem 3G-Prinzip. Die portugiesischen Behörden begründen die Lockerung mit der stabilen epidemiologischen Situation und der hohen Durchimpfungsrate. Die Fallzahlen im Land sinken seit mehreren Wochen, mit Stand zum 1. Juli wurde eine Sieben-Tage-Inzidenz von 608 angegeben.

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Alltours erwartet 25 Prozent mehr Urlaubsgäste im Winter

Der Reiseveranstalter Alltours erwartet für die Wintersaison 2022/23 ein Gästeplus von über 25 Prozent im Vergleich zum Vorkrisenwinter 2019/20. „Die Reiselust unserer Kundinnen und Kunden ist ungebrochen. Nach zwei schwierigen Jahren spüren wir einen großen Nachholbedarf, der sich auch in der kommenden Wintersaison fortsetzen wird. Wir erwarten ein deutliches Buchungsplus bei allen Reisezielen, insbesondere bei den Fernreisen“, so Alltours-Inhaber Willi Verhuven. Im laufenden Geschäftsjahr habe der Reiseveranstalter bereits das Vorkrisenniveau von 2019/20 überschritten. In der aktuellen Sommersaison könne ein Anstieg von 10 Prozent bei den Gästen und ein Umsatzplus von über 20 Prozent verzeichnet werden. Die gestiegene Nachfrage zeichnet sich sowohl bei den Pauschalreisen als auch bei den Individualreisen mit eigener Anreise ab. Wer für den Winter bereits ein Reiseziel ins Auge gefasst hat, sollte unbedingt frühzeitig buchen. Trotz der erschwerten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen seien die Preise mit durchschnittlich 3 Prozent bisher nur moderat gestiegen. „Eine frühzeitige Buchung bei der zu erwartenden steigenden Nachfrage zahlt sich aus. Gleichzeitig profitiert man auch von attraktiven Frühbucherangeboten“, rät Verhuven. Dabei ist eine gebuchte Reise bis 14 Tage vor Abreise kostenlos stornierbar. Diesen Service bietet der Reiseveranstalter ohne Aufpreis an.

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Ab 1. August 2022: Deutsche Bahn kooperiert mit Star Alliance

Mit Wirksamkeit zum 1. August 2022 wird die Deutsche Bahn AG als erster so genannter „intermodularer Partner“ dem Luftfahrtbündnis Star Alliance beitreten. Die Zusammenarbeit basiert auf der bisherigen Kooperation, die Lufthansa und DB bereits heute praktizieren. Langfristig sollen Passagiere aller Star-Alliance-Mitglieder profitieren. Das Ziel der Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Bahn und der Star Alliance ist, dass man beispielsweise die Strecke Freiburg-Singapur auf einem Ticket kaufen kann. Man reist dann mit dem Zug bis zum Flughafen Frankfurt und steigt dann beim Star-Alliance-Mitglied Singapore Airlines ein. Die genannte Route ist ein exemplarisches Beispiel. Das Luftfahrtbündnis und der Eisenbahnbetreiber wollen die beiden Verkehrsträger sinnvoll miteinander verknüpfen, so dass beide Seiten, aber besonders die Passagiere profitieren. Anschlüsse bzw. Zubringer von/zu deutschen Flughäfen sollen einfacher ermöglicht werden. Das Kaufen einer Zugfahrtkarte soll entfallen, da Flug- und Bahnticket in einem Vorgang erworben werden können. „Von Freiburg nach Singapur: Dafür braucht es nur noch ein einziges Ticket. Durch attraktive innerdeutsche Verbindungen bei gleichzeitiger Verknüpfung mit internationalen Reiseketten leisten Deutsche Bahn und Star Alliance einen signifikanten Beitrag zur Reduktion der CO2-Emissionen im Verkehrssektor. Dies ergänzt unsere erfolgreiche Kooperation Lufthansa Express Rail, wo sich die Buchungszahlen seit 2010 mehr als verdoppelt haben. So bringen wir mehr Menschen vom Flugzeug auf die umweltfreundliche Schiene. Im gemeinsamen Schulterschluss mit den Airlines gehen wir die Mobilitätswende nun weiter an. Wir vernetzen unsere Angebote so, dass wir die jeweiligen Stärken unserer Verkehrsträger optimal nutzen können“, so Michael Peterson, Vorstand DB Personenfernverkehr. Die neue Partnerschaft von DB und Star Alliance baut auf dem Programm

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Arbeiterkammer: Wenn das Reisebüro vor der Kreuzfahrt pleite geht

Geht ein Reisebüro, in dem man eine Kreuzfahrt gebucht hat, noch vor dem Reiseantritt pleite, so kann es für Fahrgäste kompliziert werden. Allerdings haftet der Veranstalter, wenn man an ein inkassobevollmächtigtes Reisebüro bezahlt hat. Die Arbeiterkammer Oberösterreich betreute einen 46-Jährigen aus dem Bezirk Linz-Land, der obwohl er seine Kreuzfahrt vollständig bezahlt hatte, Probleme hatte. Aida Cruises behauptete nämlich vom Reisebüro nie Geld bekommen zu haben. Dieses ist zwischen der Buchung samt vollständiger Bezahlung und Reiseantritt in ein Insolvenzverfahren gerutscht. Christoph E. aus dem Bezirk Linz-Land buchte im Jahr 2020 bei einem Reisebüro eine Kreuzfahrt auf einem Aida-Cruises-Schiff. Obwohl er nicht musste, bezahlte er gleich den Gesamtbetrag von 2.400 Euro an das Reisebüro, das nur drei Monate später pleiteging. Coronabedingt konnte der 46-Jährige seine Urlaubsreise nicht antreten. Daher buchte er eine neue Kreuzfahrt für August 2021 – direkt beim Reiseveranstalter Aida Cruises. Der Mann staunte nicht schlecht, als das Unternehmen zwei Wochen vor der Abreise nochmals die Summe von 2.400 Euro verlangte, die er bereits ein Jahr zuvor an das Reisebüro überwiesen hatte. Begründung: Aida Cruises hatte keinen Zahlungseingang des Kunden vom Reisebüro bekommen. Verzweifelt suchte der 46-Jährige Hilfe bei der Arbeiterkammer, die sofort alle Hebel in Bewegung setzte, um dem Mann doch noch die Teilnahme an der lang ersehnten Kreuzfahrt zu ermöglichen. Schließlich wurde der Zahlungsbeleg des Mannes aus dem Jahr 2020 mithilfe der Insolvenzverwalterin gefunden und an Aida Cruises geschickt. Gerade noch rechtzeitig! Der 46-Jährige erhielt einen Tag vor der Abreise seine Reiseunterlagen und konnte seine Kreuzfahrt letztendlich genießen

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Passagierflüge: Korean Air feiert Comeback in Wien

Die Fluggesellschaft Korean Air ist seit 1. Juli 2022 wieder mit planmäßigen Linienflügen zurück am Flughafen Wien-Schwechat. Nach langer Coronapause, in der fast ausschließlich Cargo-Verbindungen zwischen Südkorea und Österreich angeboten wurde, fliegt man wieder regelmäßig mit Passagieren. Gleichzeitig feiert man – abgesehen von der pandemiebedingten Unterbrechung – auch ein kleines Jubiläum: Seit 15 Jahren ist man auf der Strecke Seoul-Wien präsent. Der Erstflug wurde am 28. März 2007 durchgeführt. „Nach der pandemiebedingten Unterbrechung kommt der asiatische Markt langsam wieder zurück und ich freue mich, dass Korean Air nun wieder ihre regelmäßigen Flugverbindungen zwischen Seoul und Wien aufnimmt. Mit Korean Air verbindet uns eine langjährige Partnerschaft im Passagier- und Frachtbereich, die Airline ist seit den 1990er Jahren am Flughafen Wien präsent und kommt seit 2007 regelmäßig nach Wien. Seitdem hat sich Korean Air am Standort sehr gut entwickelt und als wichtiger Airlinepartner für Wirtschaft und Tourismus beider Länder etabliert“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Dreimal die Woche Seoul-Wien Nach der coronabedingten Pause nimmt Korean Air nun ihre regelmäßigen Flugverbindungen nach Wien wieder auf: Dreimal pro Woche – Mittwoch, Freitag und Sonntag – kommt die Airline nun mit Airbus 330-200 und Boeing 787-9 Dreamliner von Seoul nach Wien. Korean Air und der Flughafen Wien können bereits auf eine längere gemeinsame Geschichte zurückblicken: Von Juni 1990 bis August 1992 bediente die Airline bereits einmal pro Woche die Strecke Wien-Seoul und seit 2004 kommt Korean Air mit regelmäßigen Frachtflügen nach Wien. Seit 28. März 2007 – also seit 15 Jahren –

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Bodenverkehrslizenz: Wisag kann sich am BER behaupten

Am Flughafen Berlin-Brandenburg wurde eine der Bodenverkehrslizenzen neu vergeben. Der bisherige Dienstleister Wisag konnte sich dabei behaupten und wird auch weiterhin an diesem Airport tätig sein. Der Beginn der neuen Lizenz ist der 1. Dezember 2022. Allerdings ist die Vergabe noch nicht final, da unterlegene Bewerber noch innerhalb von vier Wochen ein Rechtsmittel einlegen können. Eigenen Angaben nach hat Wisag am Standort BER derzeit 900 Mitarbeiter. Man bietet sowohl Passage- als auch Vorfelddienstleistungen an. Weitere Standbeine an diesem Standort sind Cargo- und Reinigungsservices. Der Wisag-Konzern befindet sich im Eigentum der Familie Wisser und gilt als einer der größten Luftfahrtdienstleister in der Bundesrepublik Deutschlands. Bodenverkehrslizenzen müssen in periodischen Abständen neu ausgeschrieben werden.

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