secondnews

Weitere Artikel aus der Rubrik

secondnews

Austrian Airlines mit 150.000 Buchungen rund um Pfingsten

Für den Reisezeitraum rund um Pfingsten hat Austrian Airlines rund 150.000 Tickets verkauft. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum konnte man rund dreimal so viele Flugscheine absetzen. Die Vorausbuchungen für die Hauptsaison, also Sommer 2022, sollen ums vierfahre höher liegen als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Dies soll nun zur Entscheidung geführt haben, dass die Kapazität in Richtung europäischer Ferienziele um etwa 20 Prozent aufgestockt werden soll. Neu im Streckennetz ist Valencia, das ab 4. Juni 2022 an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag ab Wien-Schwechat angesteuert wird. Während der Sommermonate Juli und August wird auf bis zu vier wöchentliche Verbindungen aufgestockt. Das Streckennetz wächst damit auf rund 110 Destinationen an. „Ziele rund ums Mittelmeer erfreuen sich aktuell enormer Beliebtheit. Mit der Neuaufnahme von Valencia in unser Streckennetz kommen wir der aktuell erfreulicherweise ungebremsten Reiselust der Österreicher nach und erweitern kontinuierlich unser Netzwerk sogar über Vorkrisen-Niveau“, so Austrian CCO Michael Trestl. Austrian Airlines hat heuer den Fokus auf touristische Ziele innerhalb Europas gelegt. Angeboten werden 35 Destinationen rund um das Mittelmeer. Spanien bildet dabei einen Schwerpunkt. Beispielsweise fliegt man bis zu dreimal täglich nach Palma de Mallorca, zweimal täglich nach Barcelona und bis zu fünfmal pro Woche nach Ibiza. Ebenfalls angeboten werden Malaga, Gran Canaria, Teneriffa, Menorca und neu Valencia.

weiterlesen »

Türkei hat Corona-Einreiseregeln gestrichen

Mit Wirksamkeit zum 1. Juni 2022 hat die Türkei die Einreisebestimmungen gelockert. Die Vorlagepflicht negativer Coronatests ist entfallen. Dies gilt laut Mitteilung des türkischen Gesundheitsministeriums für den Land-, See- und Luftweg. In der Vergangenheit machte man Unterschiede beim Verkehrsmittel. Neu ist auch, dass die Maskenpflicht weitgehend abgeschafft wurde. Auch in öffentlichen Verkehrsmitteln, zu denen Verkehrsflugzeuge zählen, muss kein Mund-Nasen-Schutz mehr getragen werden. Lediglich in Krankenhäusern und vergleichbaren Gesundheitseinrichtungen bleibt die Maskenpflicht aufrecht. Für Türkei-Urlauber bedeuten die Lockerungen, dass man wieder ohne coronabedingte Auflagen einreisen kann. Dieser Schritt kommt nicht überraschend, denn der Bosporus-Staat ist aufgrund des Defacto-Wegfalls der Touristen aus Russland und der Ukraine auf jeden Besucher angewiesen. Derzeit fährt man eine regelrechte Billigstrategie, um die Nachfrage unter anderem in der Deutschland-Österreich-Schweiz-Region ankurbeln zu können. Einige Fluggesellschaften, darunter beispielsweise Corendon und SunExpress haben ihre Kapazitäten bereits aufgestockt.

weiterlesen »

Nur für Flüge am Wochenende: Condor verzichtet auf Gebühren für Vorabend-Check-in in Frankfurt

Am Flughafen Frankfurt am Main bietet die Ferienfluggesellschaft Condor während der Sommersaison temporär die Möglichkeit den Vorabend-Check-in für die Abgabe von Koffern kostenfrei zu nutzen. Allerdings gibt es Einschränkungen, die Passagiere berücksichtigen sollten. Generell auf verzichtet Condor nämlich nicht auf die Gebühren, sondern nur dann wenn der Abflug an einem Samstag oder Sonntag geplant ist. In diesem Fall kann am Abend zuvor das Gepäck im Zeitraum von 18 Uhr 00 bis 22 Uhr 00 an den Schaltern 776, 777 und 778 aufgegeben werden. Diese befinden sich in Terminal 1, Halle C. Die Regelung will man bis vorerst Herbst 2022 aufrechterhalten. Fliegt man unter der Woche, so verlangt Condor für die Nutzung des Vorabend-Check-ins weiterhin Gebühren. Diese betragen mindestens fünf Euro pro Person. Der Web-Check-in steht auf den meisten Strecken ab etwa 24 Stunden vor dem Abflug zur Verfügung.

weiterlesen »

Premium Jet mit neuem Österreich-Ableger

Der schweizerische Businessjet-Operator Premium Jet hat eine Tochtergesellschaft in Österreich gegründet. Diese erhielt zwischenzeitlich seitens der Behörden AOC und Betriebsgenehmigung ausgestellt. Eigenen Angaben nach hat man schon länger mit dem Gedanken gespielt, dass man sich zusätzlich zum schweizerischen AOC auch eines in der Europäischen Union zulegt. Dazu gründete man in Österreich eine Tochtergesellschaft, die nun offiziell zugelassen wurde. Der Sitz des in der Alpenrepublik noch jungen Luftfahrtunternehmens befindet sich im Officepark 1 am Flughafen Wien-Schwechat. Dass schweizerische Operators in Österreich Tochtergesellschaften mit eigenen Zertifikaten gründen, kommt gelegentlich vor. Beispielsweise verfügt Zimex über einen Ableger in der Alpenrepublik. Dieser trägt den Namen Zimex Aviation Austria AG und sitzt in Salzburg.

weiterlesen »

Russische Airlines wollen Leasingraten in Rubel bezahlen

Russische Fluggesellschaften wollen ihre Zahlungen an ausländische Leasinggeber künftig in Rubel leisten. Dazu haben zehn Airlines so genannte C-Konten eröffnet. Ein Dekret von Wladimir Putin sieht vor, dass Schulden gegenüber Unternehmen „unfreundlicher Staaten“ über derartige Konten in Rubel zu leisten sind. Laut einem Bericht der Wirtschaftszeitung Wedomosti haben sich Aeroflot, Pobeda, Rossiya, S7 Airlines, Smartavia, Alrosa, Aurora, Polar Airlines, Yakutia Airlines und Yamal Airlines bereits für die C-Konten entschieden. Bei iFly Airlines, Izhavia, NordStar, Ural Airlines und Rusline sollen die Vorbereitungen laufen. Die Carrier S7 Airlines, Aeroflot und Smartavia haben bestätigt, dass man unter Referenz auf den Erlass vom 5. März 2022 derartige Sonderkonten eingerichtet hat. Auf diese werden die Leasingraten in russischen Rubel überwiesen. An die Eigentümer der Flugzeuge ist bislang kein Geld geflossen und das soll einen obskuren Grund haben: Die russische Regierung will, dass zunächst die hinterlegten Kautionen „aufgebraucht“ werden. Je nach Leasinggeber muss eine Sicherheitsleistung in der Höhe von drei bis acht Monaten hinterlegt werden. Alternativ werden auch Bankgarantien akzeptiert. Eigentlich ist in den Verträgen nicht vorgesehen, dass die Kaution „aufgebraucht“ wird. Dennoch wird dies seitens russischer Fluggesellschaften genau so praktiziert. Künftig sollen sich die Lessoren die Zahlungen in Rubel von den C-Konten „abholen“ können. Über diese waltet die russische Regierung, so dass die Eigentümer der Flugzeuge mehr oder weniger vom Godwill abhängig sind. Für westliche Lessoren ist das aber ein Problem, denn westliche Sanktionen untersagen Geschäftsbeziehungen mit russischen Fluggesellschaften. Die russische Regierung ist der Ansicht, dass man auf den so genannten C-Konten das Geld „treuhänderisch“

weiterlesen »

Eurowings weist im Basic-Tarif die Sitze wieder fix zu

Eurowings wird in Kürze die seit Herbst 2020 ausgesetzte fixe Sitzplatzvergabe im Basic-Tarif wieder einführen. Ist man mit dem „zufällig“ zugewiesenen Platz nicht zufrieden, muss man mindestens fünf Euro auf den Tisch legen, um diesen beim Online-Check-in ändern zu können. Passagiere im Basic-Tarif müssen verpflichtend über das Internet einchecken, sofern der Web-Check-in auf der gebuchten Strecke verfügbar ist. Missachtet man dies, so kann am Schalter eine Gebühr für den Check-in-Vorgang verlangt werden. Diese ist bei Eurowings deutlich niedriger als bei den Mitbewerbern Ryanair und Wizz Air. Die Lufthansa-Tochter hatte im Feber 2020 die Regelung eingeführt, dass Passagiere im Basic-Tarif den Sitzplatz nicht mehr frei nach Verfügbarkeit während dem Online-Check-in auswählen konnten. Ähnlich wie die Konkurrenz weist man fix nach dem Zufallsprinzip zu. Wegen der Corona-Pandemie hatte man dies temporär ausgesetzt und führt dies nun wieder ein. Das Unternehmen betont in einer Vertriebsmitteilung, dass Passagiere, die gemeinsame Buchungen haben, nach Verfügbarkeit automatisch zusammengesetzt werden sollen. Selbiges behaupten auch Ryanair und Wizz Air, jedoch ist das Gegenteil der Fall. Auch Austrian Airlines, Swiss, Lufthansa und Brussels Airlines weisen in Kürze im Economy-Light-Tarif die Sitzplätze nach dem Zufallsprinzip zu. Wer mit dem Platz nicht zufrieden ist muss stolze 25 Euro für die Änderung auf den Tisch legen. Der Kranich-Konzern versucht offensichtlich aus dem Thema Sitzplätze eine zusätzliche Geldquelle zu erschließen.

weiterlesen »

Alba Star legt weitere Italien-Strecken auf

Die spanische Fluggesellschaft Alba Star sucht auch heuer wieder ihr Glück in Italien. Ab Bergamo, Bologna, Parma und Perugia bedient man zahlreiche Strecken, die überwiegend touristischen Charakter haben. Von Bergamo aus geht es seit 31. Mai 2022 einmal wöchentlich nach Fuerteventura. Cagliari steuert man in identer Frequenz ab 4. Juni 2022 an. Ebenso fliegt man ab 5. Juni 2022 nach Lampedusa. Alghero steht ab 11. Juni 2022 einmal pro Woche im Flugplan. Dakar fliegt Alba Star ab Bergamo ab 13. Juni 2022 zunächst einmal wöchentlich an. Ab 4. Juli 2022 soll zweimal pro Woche geflogen werden. Boa Vista soll am 1. Juli 2022 aufgenommen werden und einmal wöchentlich bedient werden. Von Parma aus fliegt man saisonal ab 12. Juni 2022 einmal pro Woche nach Catania (Sizilien). Ab Perugia geht es ab 14. Juni 2022 zweimal wöchentlich nach Lamezia Terme. Alle von Alba Star neu angekündigten Routen sind saisonal geplant. Teilweise handelt es sich auch um PSO-subventionierte Strecken. Andere Routen werden im Auftrag von Reiseveranstaltern bedient. Einige wenige auch auf eigene Rechnung.

weiterlesen »

Air Dolomiti feiert 30er am Flughafen München

Die italienische Lufthansa-Tochter Air Dolomiti feiert heuer ihr 30-jähriges Jubiläum am Flughafen München. Seit 1. Juni 1992 steuert der Carrier den zweitgrößten Airport Deutschlands an. Seither hatte man rund 29 Millionen Passagiere auf rund 580.000 Flügen. Im Jahr 1992 landete der erste München-Flug aus dem italienischen Venedig kommend. Damals flog man noch mit de Havilland Dash 8. Es handelte sich um den ersten internationalen Flug der damals noch jungen Airline. Über die 30 Jahre hinweg hat sich viel verändert, denn mittlerweile fliegt überwiegend ab Deutschland. In München unterhält Air Dolomiti die größte Basis des Unternehmens. Die Flotte besteht aus Regionaljets des Typs Embraer 195. Ab der bayerischen Landeshauptstadt fliegt man sowohl unter dem eigenen EN-Code als auch im Wetlease für die Konzernmutter Lufthansa. Im Heimatland Italien steuert man von München aus insgesamt elf Destinationen an.

weiterlesen »

Betriebsversammlungen: Weitere AUA-Flüge fallen aus

Die Betriebsversammlungen des AUA-Personals beeinträchtigen den Flugplan der Fluggesellschaft stärker als gedacht. Die Zahl der ausgefallenen Flüge erhöhte sich von 28 auf 52. „Wir entschuldigen uns bei unseren Fluggästen für die Unannehmlichkeiten. Unternehmensseitig werden alle Anstrengungen getroffen, um die Auswirkungen so gering wie nur möglich zu halten“, sicherte gestern Austrian Airlines COO Francesco Sciortino gegenüber Aviation.Direct zu. Aus den anfänglich 28 betroffenen Flügen wurden nun doch 52 – rund 5.200 Passagieren sind von den Flugausfällen betroffen. Die Betriebsräte des Bord- und Bodenpersonals halten am Vormittag gleichzeitig Betriebsversammlungen am Flughafen Wien ab. Betroffene Passagiere, die während der Buchung Telefonnummer oder E-Mail-Adresse angegeben haben, sowie Mitglieder des Vielfliegerprogrammes Miles & More würden proaktiv über Änderungen bzw. Umbuchungen informiert werden, informiert die Fluggesellschaft auf ihrer Website.  Aus aktueller Sicht sind folgende Flüge betroffen: 2. Juni 2022 OS378 AMS-VIE OS518 MXP-VIE OS528 VCE-VIE OS740 BEG-VIE OS744 KSC-VIE OS804 ATH-VIE OS121 VIE-FRA OS122 FRA-VIE OS561 VIE-ZRH OS562 ZRH-VIE OS351 VIE-BRU OS352 BRU-VIE OS411 VIE-CDG OS412 CDG-VIE OS547 VIE-BLQ OS548 BLQ-VIE OS683 VIE-ZAG OS684 ZAG-VIE OS713 VIE-BUD OS714 BUD-VIE OS767 VIE-PRN OS768 PRN-VIE OS391 VIE-BCN OS392 BCN-VIE OS571 VIE-GVA OS572 GVA-VIE OS809 VIE-SKG OS810 SKG-VIE OS553 VIE-ZRH OS566 ZRH-VIE OS151 VIE-DUS OS152 DUS-VIE OS177 VIE-STR OS178 STR-VIE OS795 VIE-SOF OS796 SOF-VIE OS405 VIE-LYS OS406 LYS-VIE OS977 VIE-GRZ OS978 GRZ-VIE OS151 VIE-DUS OS152 DUS VIE OS177 VIE-STR OS178 STR-VIE OS795 VIE-SOF OS796 SOF-VIE OS551 VIE-ZRH OS552 ZRH-VIE OS845 VIE-TIA OS846 TIA-VIE OS903 VIE-INN OS904 INN-VIE OS471 VIE-BSL OS472 BSL-VIE OS705 VIE-PRG OS706 PRG-VIE OS655 VIE-KIV OS656 KIV-VIE

weiterlesen »

Fehlerhafter Boeing 737-Max-Simulator: Spicejet kassiert Geldstrafe

Die indische Fluggesellschaft Spicejet hat laut der zuständigen Zivilluftfahrtbehörde DGCA ihre Piloten an einem fehlerhaften Boeing-737-Max-Simulator trainiert. Dafür kassierte man ein Bußgeld in der Höhe von rund 12.800 U.S.-Dollar. Zuvor kassierte Spicejet von der indischen Luftfahrtbehörde eine Abmahnung, denn das Amt kam im Zuge von Kontrollen zum Schluss, dass die Ausbildung der Flugzeugführer nicht dem Branchenstandard entspricht. Nachdem festgestellt wurde, dass der für das Training der 737-Max-Piloten verwendete Simulator fehlerhaft ist, wurde ein Bußgeld verhängt. Spicejet fällt in den letzten Monaten mit wiederkehrenden Vorfällen, die das Einschreiten der Zivilluftfahrtbehörde zur Folge haben, auf. Zum Beispiel soll eine Kabine derart heruntergekommen gewesen sein, dass die DGCA nach Social-Media-Postings eine überraschende Vorfeldkontrolle durchgeführte und anschließend bis zur Behebung der Mängel der betroffenen Maschine Flugverbot erteilte. Die Folgen des mangelhaften Trainings sind für den indischen Carrier wesentlich gravierender, denn 90 Piloten dürfen vorerst nicht mehr eingesetzt werden. Diese müssen zunächst ein weiteres Training in einem ordnungsgemäß funktionierenden Boeing 737-Max-Simulator absolvieren. In lokalen Medien ist die Ausbildung der Flugzeugführer von Spicejet ins Kreuzfeuer der Kritik geraten, denn bereits im April 2022 erhielt man die Aufforderung zur Nachschulung zahlreicher Piloten. Diese wurde nach Ansicht der Zivilluftfahrtbehörde nicht ordnungsgemäß durchgeführt. „Bei der B73-Max fehlte ein funktionsunfähiges Element für den Stick Shaker auf der P2 (Co-Pilot) Seite. Es war seit dem 17. März 2022 nicht mehr funktionsfähig. Der Simulator wurde jedoch betrieben, um die Piloten von SpiceJet für die Wiederinbetriebnahme zu schulen, was einen Verstoß gegen die Vorschriften darstellt“, erklärt ein DGCA-Sprecher.

weiterlesen »