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Ab Montag: Keine Maskenpflicht am Flughafen Luqa

Ab Montag, 2. Mai 2022, ist das Tragen von Masken im Terminal des Flughafens Luqa (Malta) nicht mehr vorgeschrieben. Allerdings schreibt die Regierung weiterhin vor, dass an Bord von Flugzeugen von/nach Malta Mund-Nasen-Schutz getragen werden muss. Somit wird ab Montag die Regelung mit jener in Deutschland vergleichbar sein. Innerhalb des Airports muss dann keine Maske mehr getragen werden, jedoch beim Einsteigen ins Flugzeug muss diese dann aufgesetzt werden. Derzeit hat die maltesische Regierung keine Pläne die Verpflichtung zum Tragen von Mund-Nasen-Schutz an Bord von Verkehrsflugzeugen aufzuheben. Innerhalb der Inselrepublik muss man ab Montag nur noch in Krankenhäusern und Altersheimen Mund und Nase bedecken. Beispielsweise in Geschäften oder an Bord der Linienbusse besteht dann keine Maskenpflicht mehr. Hinsichtlich der Einreise kommt es auch zu Änderungen: Das bislang notwendige elektronische PLF-Formular entfällt ab Montag komplett. Die 3G-Regel bleibt allerdings aufrecht. Erst seit wenigen Wochen akzeptiert die Republik Malta auch Ergebnisse von Antigen-Schnelltests. Geimpfte müssen mindestens zwei Impfungen nachweisen können und rund sechs Monate nach dem Zweitstich ist der so genannte Booster nachzuweisen. Alle Unterlagen werden ausschließlich in Form der EU-Zertifikate mit lesbarem QR-Code anerkannt.

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Emirates verpasst 15 weiteren Airbus A380 die Premium-Economy-Class

Golfcarrier Emirates Airline setzt noch länger als zuletzt angekündigt auf den Maschinentyp Airbus A380. Das Unternehmen kündigte an, dass 15 weitere Superjumbos die neue Kabine erhalten sollen. Emirates ist der weltweit größte Airbus-A380-Operator. Im November des Vorjahres kommunizierte man, dass die Kabinen von insgesamt 52Exemplaren aufgerüstet werden. Unter anderem baut man eine Premium-Economy-Class ein. Ebenso entschied man sich bei 53 Boeing 777 für diesen Schritt. Nun gab der Carrier bekannt, dass 15 weitere Superjumbos die neue Passagierkabine bekommen werden. Den Schritt begründet man damit, dass die Flugzeuge länger als ursprünglich gedacht im Einsatz bleiben werden. Damit sichert sich Emirates auch hinsichtlich der Lieferverzögerungen beim Maschinentyp Boeing 777X ab.

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Flughafen Wien: Kostenloses Buch im Duty-Free-Shop erhältlich

Gegen eine freie Spende, die den Opfern des Krieges in der Ukraine zu Gute kommt, können Passagiere am Flughafen Wien-Schwechat in den Duty-Free-Shops von Gebrüder Heinemann ein kostenloses Buch erhalten. Es handelt sich um den Titel „Unter Deutschen“, eine humorvolle Betrachtung der österreichischen und deutschen Wesensart, verfasst von Christian Moser. Der österreichische Autor ist privat und beruflich seit vielen Jahren in Deutschland und Österreich unterwegs und beschreibt in humorvollen Erzählungen seine Erlebnisse in beiden Kulturen und Wesensarten. Dass ein Wort völlig entgegengesetzte Bedeutungen haben kann, der Amtsschimmel in beiden Ländern fröhlich wiehert und Corona so manche Verhaltensoriginalität noch verstärkt, sind nur ein paar der Eindrücke, die der langjährige Kommunikationsberater, Universitätsdozent, Journalist und nun auch Autor in seinem Buch augenzwinkernd beschreibt. Erhältlich ist das Buch seit heute im Terminal 2 gleich beim Heinemann-Shop. Alle Erlöse kommen der Initiative Nachbar in Not und den Opfern des Ukraine-Kriegs zugute. Christian Moser war schon vieles: Lagerarbeiter, Tennislehrer, Politikberater, Radio- und Fernsehmacher, Universitätsdozent sind nur ein Bruchteil seiner Tätigkeiten. Nur Wirt war er noch nie. Seit vielen Jahren ist der erfahrene Kommunikationsberater nicht nur in Österreich, sondern vor allem auch in Deutschland aktiv und berät Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik. Bei seinen zahllosen Reisen und Aufenthalten vor allem in Berlin, Hannover und Wien hat er viel erlebt – und das humorvoll niedergeschrieben. In seinem vor kurzem erschienenen Erstlingswerk „Unter Deutschen“ erzählt er augenzwinkernd in Geschichten und Anekdoten, was die Österreicher von ihren deutschen Nachbarn trennt, aber auch verbindet. Denn während man in Deutschland sagt: „Die

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Stockholm: Eurowings bietet Piloten bis zu 10.000 Euro für die Vertragsunterschrift

An der Eurowings-Europe-Basis Stockholm-Arlanda feiern so genannte Unterschriften-Prämien ihr Comeback. Erste Offiziere und Kapitäne können davon profitieren. Kommandaten mit gültigem TR für Airbus A320 stehen bis zu 10.000 Euro in Aussicht, wenn sie sich für zwei Jahre verpflichten. Unmittelbar nach dem Zusammenbruch der Air Berlin Group waren mehrere Fluggesellschaften, darunter Eurowings, die Luftfahrtgesellschaft Walter, Laudamotion, Wizz Air, Austrian Airlines und Easyjet Europe auf der dringenden Suche nach A320-Piloten. Diese konnten ansehnliche Prämien für ihre Vertragsunterschrift kassieren. Die Corona-Pandemie führte dazu, dass bei vielen Fluggesellschaften zu viele Piloten vorhanden waren. Einige haben gar an der Lohnschraube gedreht oder sogar Stellen abgebaut. Eurowings Europe dürfte sich die Rekrutierung von Piloten in Stockholm einfacher vorgestellt haben. Nun versucht man besonders Kapitäne mit gültigem Airbus-A320-Typerating mit Hilfe von Prämien anzulocken. Vor Ort sind fünf Maschinen dieses Typs stationiert. Derzeit wird ein erheblicher Teil des Personals von der Basis Wien gestellt. Erste Offiziere können übrigens bis zu 5.000 Euro Antrittsprämie bekommen.

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Aida schafft PCR-Pflicht ab

Die Reederei Aida Cruises streicht mit Wirksamkeit zum 28. April 2022 die Verpflichtung bei der Einschiffung einen negativen PCR-Befund vorzulegen. Man verlangt jedoch weiterhin, dass zumindest ein negatives Antigen-Schnelltestergebnis vorgelegt wird. Das Unternehmen teilte unter anderem mit, dass man die Änderung auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse getroffen habe. Den Antigen-Befund müssen alle Passagiere ab einem Lebensalter von drei Jahren vorlegen können. Ab 12 Jahren muss man zudem vollständig gegen Corona geimpft sein. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Aida Cruises nicht mehr auf die so genannten Booster-Impfungen pocht, sondern zwei Stiche für die Einschiffung wieder ausreichend sind. Im Feber 2022 führte man aufgrund des Umstands, dass die Kreuzfahrtindustrie im Kreuzfeuer der Kritik stand ein, dass nur noch Personen, die dreimal gegen Covid-19 geimpft sind, an Bord durften. Die Maskenpflicht wird seitens Aida nicht nennenswert gelockert. Man verlangt das Tragen medizinischer Masken auch weiterhin in fast allen öffentlichen Innenbereichen der Schiffe. Davon ausgenommen sind logischerweise die privaten Kabinen.

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Saarbrücken: Wizz Air nimmt Sarajevo auf

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air wird ab 14. Juni 2022 zweimal wöchentlich den deutschen Flughafen Saarbrücken ansteuern. Der Carrier nimmt diesen Airport erstmals ins Streckennetz auf. Angeboten werden zwei wöchentliche Flüge in die Hauptstadt von Bosnien-Herzegowina, Sarajevo. Die Route soll an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag bedient werden. Weitere Strecken ab Saarbrücken sind vorstellbar, jedoch äußerte sich Wizz Air nicht zu möglichen Planungen. Bisher bedient Wizz Air zehn deutsche Airports mit seinen Strecken, die neben einem Schwerpunkt auf Ost-Europa längst auch weitere Verbindungen im Süden und Westen des Kontinents bieten. Wizz Air fliegt in Deutschland ab Köln, Dortmund, Frankfurt Hahn, Hamburg, Memmingen, Nürnberg, Friedrichshafen, Karlsruhe/Baden-Baden, Berlin, Bremen und ab 14. Juni 2022 ab Saarbrücken.

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Lotsen-Tarifkonflikt: Polen droht Chaos ab 1. Mai 2022

Ein Tarifkonflikt bei der polnischen Flugsicherung Pansa könnte ab 1. Mai 2022 zu zahlreichen Flugausfällen führen. Die größte Airline des Landes, Lot, warnt, dass allein ab Warschau-Chopin bis zu 75 Prozent der Verbindungen ausfallen könnten. Noch hofft man darauf, dass sich Pansa und die Gewerkschaft der Lotsen bis dahin einig werden. Die Fronten sind aber verhärtet. Lot befürchtet, dass im Mai 2022 etwa 50.000 Passagiere von arbeitskampfbedingten Einschränkungen im Flugverkehr betroffen sein könnten. Man habe darauf genau wie alle anderen Fluggesellschaften keinen Einfluss. Die Gehälter der polnischen Lotsen wurden unter anderem aufgrund der Corona-Pandemie um bis zu 70 Prozent gesenkt. Das wollen die Betroffenen aber nicht akzeptieren. Allein in Warschau befinden sich 170 Lotsen in der Kündigungsfrist. Somit herrscht ab 1. Mai 2022 obendrein akuter Personalmangel. Die polnische Zivilluftfahrtbehörde verordnete bereits, dass ab diesem Datum die maximale Anzahl der Starts und Landungen ab Chopin und Modlin auf 180 Movements pro Tag beschränkt werden kann. Die Betriebszeiten sollen auf 9 Uhr 30 bis 17 Uhr 00 eingeschränkt werden.

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Call-Option: Noch keine Entscheidung über Flughafen Klagenfurt

Die Aufsichtsratssitzung der Kärntner Beteiligungsverwaltung hat am Dienstagabend noch keine Entscheidung über den möglichen Rückkauf der von Lilihill gehaltenen Mehrheit am Flughafen Klagenfurt gebracht. Das Gremium will am Montag erneut tagen. Die Landesregierung ist sich über das weitere Vorgehen uneins. Die ÖVP, allen voran Landesrat Martin Gruber, drängt darauf, dass die Call-Option gezogen werden soll. Damit würde der Airport über die landeseigene KBV wieder ins mehrheitliche Eigentum des Landes Kärnten gebracht werden. Die SPÖ, die den Landeshauptmann stellt, sieht keinen Grund dafür. Unabhängig davon: Allein ein möglicher Beschluss des Aufsichtsrats der KBV ist nicht ausreichend für das Ziehen der Call-Option. In weiterer Folge müsste der Landtag den entsprechenden Beschluss fassen und eine Mehrheit hierfür ist angesichts der Uneinigkeit zwischen SPÖ und ÖVP derzeit fraglich. Die Aufsichtsratssitzung der KBV hat sich in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch bis kurz vor Mitternacht gezogen. Man will bis zum kommenden Montag noch weitere Unterlagen und Dokumente sichten. Dann soll die Sitzung ab 17 Uhr 00 fortgesetzt werden und über das mögliche Ziehen der Call-Option abgestimmt werden.

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Münster/Osnabrück rechnet mit 700.000 Passagieren in 2022

Der deutsche Flughafen Münster/Osnabrück rechnet damit, dass man im Gesamtjahr 2022 etwa 700.000 Passagiere haben wird. Während der jüngsten Osterferien hatte der Airport etwa 60.000 Reisende. Wenig überraschend waren laut FMO die Flüge in Richtung Palma de Mallorca besonders stark nachgefragt. Aber auch in Richtung Antalya und der kanarischen Inseln waren viele Urlauber unterwegs. Der Airport ist zuversichtlich, dass man heuer die Passagieranzahl des Vorjahres auf 700.000 Reisende verdoppeln kann. Diese Prognose basiert auf den von den Fluggesellschaften angemeldeten Flügen und der aktuell hohen Nachfrage. Schwerpunkte bilden in diesem Jahr die Verbindungen in die Türkei, auf die griechischen Inseln und natürlich nach Palma de Mallorca. Auch wurden die Zubringer zu den Lufthansa-Drehkreuzen Frankfurt am Main und München bereits aufgesteckt. Laut FMO sind diese für Geschäftsreisende von besonderer Bedeutung.

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Österreichischer Zoll kassierte im Vorjahr 7,1 Milliarden Euro

Der österreichische Zoll, der rund 1.600 Beamte beschäftigt, hatte im Vorjahr rund 700.000 Einsätze und Kontrollen. Die Beamten nahmen etwa sieben Millionen Deklarationen entgegen. Im Jahr 2020 waren es „nur“ 4,2 Millionen Anmeldungen. Die Aufgaben des Zolls bieten eine große Bandbreite, angefangen bei der Kontrolle der korrekten Erhebung von Verbrauchsteuern, was im Vorjahr Einnahmen in Höhe von 7,1 Mrd. Euro bedeutete, bis zur Erhebung der Einfuhrumsatzsteuer. Im Jahr 2021 betrug diese 335 Mio. Euro (2020: 299 Mio. Euro). Zoll verhindert Zigaretten- und Suchtgiftschmuggel Zu den vielseitigen Aufgaben des Zolls zählt auch die Bekämpfung von Schmuggel – besonders beliebt in der illegalen Einfuhr nach Österreich sind immer wieder Zigaretten. Im Jahr 2021 wurden in mehr als 2.100 Aufgriffen insgesamt über 2 Mio. Zigaretten gefunden. Dazu kamen noch etwa 660 Kilogramm an sonstigen Tabakwaren. Auch dem Suchtgiftschmuggel ist der Zoll mit seinen 25 Zollspürhunden auf der Fährte. Mit ihrer Hilfe konnten so im vergangenen Jahr rund 600 kg Drogen sichergestellt werden, den Großteil davon machte Cannabis aus. 74 artengeschützte Chamäleons gerettet Strenge Kontrollen werden auch im Rahmen des Artenschutzes durchgeführt. So wurden beispielsweise im vergangenen Jänner 74 artengeschützte Chamäleons im Koffer eines Reisenden aus Tansania entdeckt. Insgesamt griff der Zoll knapp 2.600 Tiere und Pflanzen auf, die unter strengem Schutz stehen. Im Kampf gegen Tierseuchen sind Österreichs Zöllnerinnen und Zöllner ebenso tagtäglich im Einsatz und konnten im Vorjahr insgesamt 31 Tonnen an tierischen Produkten beschlagnahmen. Starker Anstieg bei verbotenen Arzneiwaren Eine enorme Steigerung an Aufgriffen verzeichnete man auch im Bereich der verbotenen

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