secondnews

Weitere Artikel aus der Rubrik

secondnews

Lufthansa verlängert innerdeutsche Dreamliner-Flüge bis 9. Jänner 2023

Der innerdeutsche Einsatz von Langstreckenjets des Typs Boeing 787-9 wird seitens Lufthansa bis zumindest 9. Jänner 2023 verlängert. Mit Wirksamkeit zum 1. Dezember 2022 kommt es zu einer Änderung des Einsatzplans. Derzeit ist vorgesehen, dass ab Frankfurt am Main der Kurs LH96 täglich, außer an Dienstagen und Donnerstagen, mit Boeing 787-9 bedient wird. LH108 und LH116 sollen täglich, außer an Dienstagen, mit diesem Maschinentyp geflogen werden. Von München aus geht es – ausgenommen an Dienstagen und Donnerstagen – als LH101 nach Frankfurt am Main. Ebenso werden LH113 und LH121 mit Dreamlinern, ausgenommen an Dienstagen, bedient. Lufthansa hat kürzlich die erste Boeing 787-9 übernommen und setzt diese kommerziell zunächst im Inlandsverkehr ein. Man führte in den letzten Tagen diverse Trainingsflüge durch. Unter anderem war man in Rostock und Bremen zu Gast. Die Kabine der ersten Einheit entspricht jener, die ursprünglich für Hainan bestimmt war. Die erste Maschine wurde Anfang dieser Woche offiziell auf den Namen Berlin getauft.

weiterlesen »

Nach SLB-Deal: Wizz Air Malta übernimmt zwei weitere A321neo

Der irische Leasinggeber Dynam Aviation hat kürzlich zwei Airbus A321neo an die junge Fluggesellschaft Wizz Air Malta übergeben. Es handelt sich um die letzten beiden von insgesamt vier Maschinen, die die Wizz Air Group im Rahmen einer Sale-and-Leaseback-Transaktion an den Lessor veräußert hat. „Dynam Aviation ist hocherfreut, diese Auslieferungen bekannt zu geben, die das vierte und fünfte Flugzeug darstellen, das von Dynam Aviation und Sato Aviation an die Wizz Group verleast wird. Wir freuen uns, unsere Partnerschaft mit einer Weltklasse-Airline wie Wizz Air weiter auszubauen“, so Dynam-Aviation-Geschäftsführer Katsuhiko Ando. Seites Wizz Air Malta sagte der amtierende Geschäftsführer Heiko Holm: „Wir freuen uns, die Lieferung von zwei Airbus A321neo entgegenzunehmen, die an unsere neue Tochtergesellschaft Wizz Air Malta verleast werden. Die Flugzeuge werden das Wachstum von Wizz Air Malta unterstützen und dazu beitragen, unsere starke Position auf dem globalen Markt zu stärken und unsere ehrgeizigen Expansionspläne in Europa zu unterstützen. Unsere fortgesetzte Partnerschaft mit Dynam Aviation hilft uns dabei, mehr Menschen erschwingliche Flugreisen anzubiete“.

weiterlesen »

Pegasus baut Deutschland-Izmir-Verkehr aus

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus legt im Sommerflugplan 2023 zusätzliche Strecken zwischen Deutschland und Izmir auf. Dabei handelt es sich um Nonstop-Flüge, die ab Frankfurt am Main und Berlin-Brandenburg angeboten werden. Die deutsche Bundeshauptstadt soll ab 1. April 2023 dreimal wöchentlich mit Izmir verbunden werden. Die Flüge sollen an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag mit Maschinen des Typs Airbus A320 durchgeführt werden. Zuletzt hatte Pegasus diese Route im Jahr 2011 im regelmäßigen Programm. Jeweils zwischen 2012 und 2014 sowie 2017 und 2019 gab es zeitlich befristete Umläufe. Ab Frankfurt am Main will Pegasus drei wöchentliche Izmir-Umläufe anbieten. Diese sollen ab 1. April 2023 mit Airbus A320 durchgeführt werden. Die Bedienung soll an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Samstag erfolgen. Weiters legt Pegasus im Sommerflugplan 2022 ab Köln/Bonn drei wöchentliche Izmir-Rotationen auf. Ab Düsseldorf will man bis zu fünf Umläufe pro Woche anbieten. Ab Stuttgart-Echterdingen sind drei Kurspaare pro Woche geplant. Die drei genannten deutschen Airports sollen ab Izmir mit Maschinen des Typs Airbus A320 angesteuert werden.

weiterlesen »

Köln: Corendon Europe legt Fußball-WM-Sonderflüge auf

Die maltesische Fluggesellschaft Corendon Europe legt anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft, die heuer in Katar abgehalten wird, Sonderflüge ab Köln/Bonn auf. Diese werden im Auftrag eines Reiseveranstalters durchgeführt. Es handelt sich um drei Kurspaare, die im November und Dezember 2022 mit Boeing 737-800 durchgeführt werden sollen. In der Hauptstadt Katar steuert man nicht den seitens der Regierung für Charterflüge bevorzugten Doha International Airport, sondern den größeren Hamad International Airport an. Die Sonderflüge werden an folgenden Terminen durchgeführt: Am 23. November 2022 fliegt man das Kurspaar XR2022/XR2023. Für den 27. November 2022 und den 1. Dezember 2022 ist XR2022 von Köln nach Doha geplant. Die Rückflüge werden als XR2023 am 28. November 2022 und am 2. Dezember 2022 durchgeführt.

weiterlesen »

BlaBlaCar Bus: Der französische Flix-Herausforderer im Test

Seit einiger Zeit fordert der französische Fernbusanbieter BlaBlaCar Bus den deutschen Platzhirsch Flixbus heraus. Beide Anbieter wollen ihre Fahrgäste zu billigen Preisen von A nach B bringen. Wie schneidet der Herausforderer bei doch äußerst geringen Produktunterschieden ab? Aviation.Direct hat BlaBlaCar Bus auf einer innerdeutschen Fahrt unter die Lupe genommen. BlaBlaCar Bus war schon unter vielen Namen auf dem Markt aktiv. Ursprünglich ging man im Juli 2012 als IdBus an den Start. Damals war man eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der französischen Staatsbahn SNCF. Später hat man sich den Markennamen Oibus einfallen lassen ehe im Jahr 2018 der Anbieter an Comuto, dem Betreiber der Mitfahrzentrale BlaBlaCar verkauft wurde. Die SNCF sind im Zusammenhang mit dieser Transaktion Minderheitsaktionär der Comuto S.A. geworden. Die Fernbuslinien wurden zunächst als BlaBlaBus fortgeführt. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde der Fahrbetrieb in den Hauptmärkten Frankreich und Deutschland wiederholt eingestellt und wieder aufgenommen. Im März 2021 änderte man den Markennamen erneut: Nun ist man als BlaBlaCar Bus aktiv. Eigenen Angaben nach sind die Kernmärkte Frankreich, Deutschland und Belgien. Aufgrund des Umstands, dass der heutige Busbetrieb aus einer SNCF-Tochter hervorgegangen ist, bietet man innerhalb sowie von/nach Frankreich die meisten Linien an. In der Bundesrepublik Deutschland ist man – nebst Frankreich – nicht nur mit internationalen Strecken, sondern auch mit reinen Inlandsrouten aktiv. Man will Marktführer Flixbus die Stirn bieten. Das in Deutschland angebotene Streckennetz ist erheblich kleiner als jenes des Mitbewerbers Flixbus. Dafür hat man in Frankreich die Nase vorn, denn hier bietet man mehr Routen an. Allerdings ist es kompliziert festzustellen

weiterlesen »

Sundair und Skyexpress bauen Deutschland-Griechenland-Verkehr aus

Die griechische Fluggesellschaft Skyexpress plant im Sommerflugplan 2023 häufiger zwischen Athen und München zu fliegen. Man will künftig sieben wöchentliche Umläufe mit Airbus A320neo anbieten. Damit wird man die bislang fünfmal wöchentlich bediente Route täglich fliegen. Skyexpress befindet sich seit einiger Zeit auf Expansionskurs in Richtung Deutschland. Allerdings hat man auch die eine oder andere Strecke nach kurzer Zeit sang- und klanglos wieder eingestellt bzw. erst gar nicht aufgenommen. Der Carrier war ursprünglich eine Regionalfluggesellschaft, die über einige Jahre hinweg mit Turboprop-Flugzeugen unterwegs war. Mitten in der Corona-Pandemie überraschte man die Branche mit der Bekanntgabe, dass man unter die Airbus-A320neo-Operators gehen wird. Derzeit besteht die Flotte der griechischen Fluggesellschaft aus einem A320ceo, acht A320neo, vier ATR42-500, fünf ATR72-500 und sechs ATR72-600. Sundair nimmt Thessaloniki ab Bremen auf Ab Bremen legt Sundair im Sommerflugplan 2023 eine neue Griechenland-Strecke auf. Die deutsche Ferienfluggesellschaft beabsichtigt ab 12. Mai 2023 einmal wöchentlich nach Thessaloniki zu fliegen. Bereits zum 29. Mai 2023 will man diese Route zweimal wöchentlich bedienen. Sundair ist eine deutsche Ferienfluggesellschaft, deren Flotte derzeit aus zwei Airbus A319 und drei A320 besteht. Weiters hat man momentan vier Flugzeuge der kroatischen Konzernschwester FlyAir41 im Wetlease. Das Luftfahrtunternehmen mit Sitz in Zagreb verfügt derzeit über je zwei A319 und A320.

weiterlesen »

Luxair nimmt zweiten Embraer 190 von German Airways ins Wetlease

Die Wetlease-Zusammenarbeit zwischen German Airways und Luxair wird fortgeführt und im Sommerflugplan 2023 ausgebaut. Die D-ACJJ wird weiterhin in den Farben der Fluggesellschaft aus Luxemburg fliegen und im Sommer 2023 nimmt man einen zweiten Embraer 190 ins Wetlease. German Airways beabsichtigt unter anderem aufgrund guter Auftragslage die Flotte weiter auszubauen. Für Luxair wird man im Sommerflugplan 2023 mit zwei Embraer 190 fliegen. Auch die zweite Maschine wird die Livery des Auftraggebers tragen und am Luxemburg auf verschiedenen Strecken innerhalb Europas eingesetzt werden. „Das ist ein riesiger Erfolg für unser Team. Dafür danke ich vor allem unseren fliegenden Kolleginnen und Kollegen, die sich tagtäglich bei den Fluggästen der Luxair bewiesen haben. Mein Dank gilt auch den operativen Luxair Teams, die diese Kooperation mit beeindruckendem Engagement und Professionalität implementiert haben“, so German-Airways-Geschäftsführerin Maren Wolters. Damit gehört Luxair jetzt auch zu unserem Portfolio an Stammkunden unter den Airlines Europas, die dauerhaft auf die Unterstützung von German Airways zugreifen – ebenso wie auch British Airways, Air France oder die neue italienische Ita Airways. „Die Partnerschaft mit German Airways hat es Luxair erlaubt, den unerwartet starken Nachfrageanstieg zu Beginn des Sommers zu bewältigen. Das wäre mit eigenen Kapazitäten gar nicht möglich gewesen. In einem sehr herausfordernden Jahr für die Europäische Luftfahrt hat sich Luxair bewiesen und blickt zuversichtlich in ein nicht minder herausforderndes Jahr 2023“, erklärt Luxair-Chef Gilles Feith.

weiterlesen »

Sommer 2023: Edelweiss bedient Karibik-Ziele wieder ohne Zwischenstopps

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss wird im Sommerflugplan 2023 nach derzeitigem Stand der Dinge 21 Destinationen in 15 Staaten bedienen. Puerto Plata, Punta Cana, Cancún und Havanna bietet man während der Hauptreisezeit in beide Richtungen nonstop an. Ausgebaut wird insbesondere Richtung USA, Kanada und Costa Rica. Neu wird die Verbindung nach Denver um eine wöchentliche Frequenz auf bis zu drei aufgestockt, Vancouver wird neu sogar bis zu viermal wöchentlich angeflogen. Erhöht wird auch die Anzahl der Flüge nach Costa Rica: Neu wird San José drei Mal pro Woche bedient. Liberia (Guanacaste) wird mit zwei wöchentlichen Flügen in Verbindung mit San José angeflogen. Während der Hauptreisezeit will Edelweiss Air die Karibik-Ziele Havanna, Puerto Plata, Punta Cana und Cancún in beiden Richtungen ohne Zwischenstopps bedienen. Dabei bleibt jedoch die Anzahl der wöchentlichen Flüge unverändert. Montego Bay auf Jamaika wird über den Sommer-Peak ausgesetzt. In den Frühlings- und Herbstferien wird Montego Bay mit einem wöchentlichen Direktflug bedient, jeweils mit Zwischenstopp in der Dominikanischen Republik. Die Malediven werden im Sommer 2023 mit einer wöchentlichen Frequenz am Samstag bedient. Zusätzliche Flüge gibt es im Frühling und ab den Herbstferien. Wie schon in diesem Jahr wird Edelweiss auch im nächsten Sommer Kilimandscharo und Sansibar in Tansania mit zwei wöchentlichen Flügen ab den Sommerferien bedienen. Fester Bestandteil im Herbst-Programm sind weiterhin die Ferienziele Maskat im Oman sowie Mauritius und die Seychellen. Mauritius und die Seychellen werden auch im Frühling angeflogen, nicht jedoch über die Sommer-Monate. Kapstadt wird nächstes Jahr bereits ab Anfang September und Phuket pünktlich zum Start der

weiterlesen »

Swiss lässt auch im Sommer 2023 Air Baltic für sich fliegen

Im Sommerflugplan 2023 plant Swiss rund 85 Prozent der Kapazität, die man in 2019 hatte, ab Genf und Zürich anzubieten. Die Weltease-Zusammenarbeit mit Air Baltic, die in Kürze startet, soll fortgeführt werden. Das Unternehmen erklärt, dass man zur Stabilisierung des Flugangebots auch weiterhin auf ACMI-Partner zurückgreifen wird. Es handelt sich dabei um Helvetic Airways, Air Baltic und Edelweiss Air. Ganzjährig sind sechs Embraer-Jets der zuerstgenannten Fluggesellschaft für Swiss im Einsatz. Im Sommerflugplan 2023 sollen weitere Maschinen eingesetzt werden. Auch lässt man weiterhin von Air Baltic betriebene Airbus A220-300 fliegen. Edelweiss Air wird zwischen Mai und Oktober 2023 einen Airbus A340 für Swiss betreiben. Dieser soll zwischen Zürich und Montreal eingesetzt werden. Swiss wird eigenen Angaben nach im Bereich der Langstrecke den Fokus auf Nordamerika legen. Mit zunehmender Öffnung sollen auch wieder die Asien-Ziele hochgefahren werden. Im Europa-Verkehr bietet man ab Zürich neu Bristol an und ab Genf fliegt man nach Kopenhagen, Stockholm, Oslo und Hamburg. Insgesamt bietet der Carrier 112 Destinationen, davon 86 Stück ab Zürich und 47 ab Genf an. „Wir sind sehr froh, dass wir unseren Flugplan im kommenden Sommer wie ursprünglich geplant sukzessive auf 85 Prozent der Kapazität von 2019 ausbauen können. Dabei ist unsere oberste Priorität, unseren Fluggästen auch im kommenden Urlaubssommer ein stabiles Flugprogramm anzubieten. Wir haben unsere Schwerpunkte gezielt auf die beliebtesten Ziele gelegt und sind bislang zuversichtlich, dass sich die Nachfragerückkehr nach Flugreisen auch in einem schwierigeren wirtschaftlichen Umfeld strukturell fortsetzen wird“, so Swiss-CCO Tamur Goudarzi Pour.

weiterlesen »

Air Malta Academy: Eine Geschichte von gestutzten Flügeln

In der ersten Jahreshälfte 2018 unternahm Air Malta einen ernsthaften Versuch, sein Geschäft zu diversifizieren, und die Einrichtung der Air Malta Academy wurde als mögliche Einnahmequelle angesehen. Die Idee befand sich zwar noch im Anfangsstadium, wurde aber vom damaligen Vorsitzenden von Air Malta, Charles Mangion, vorangetrieben, der darin eine Chance für die angeschlagene nationale Fluggesellschaft sah. Das Projekt wurde Kapitän Eric Abela anvertraut, der sowohl im alten Hauptgebäude in Luqa als auch in den Level 2 SkyParks ein bekanntes Gesicht war. MAviO News traf sich mit Eric, um über dieses totgeborene Projekt zu sprechen. Er erzählt, dass das Konzept, das er ausgearbeitet hatte, ein ganzheitliches war, das die Ausbildung von Piloten, B1/2-Luftfahrzeugmechanikern und Bescheinigungskurse für Kabinenpersonal durch Dritte umfasste. Der aus Żejtun stammende und in Hongkong lebende Kapitän hatte Air Malta verlassen, um im Fernen Osten neue Wege zu gehen. Nach seiner Rückkehr wollte er sich in der lokalen Luftfahrtszene engagieren und begann mit dem Projekt, ein eigenständiges Unternehmen unter dem Namen Air Malta Academy zu gründen, wobei die nationale Fluggesellschaft im Gegenzug für das Branding und andere Dienstleistungen Tantiemen erhält. Das Konzept ist nicht ganz neu, und MAviO News liegen Informationen vor, wonach Air Malta bereits 2008/2009 und auch um 2012 mit der Idee gespielt hat, diese Pläne aber im Sande verlaufen sind. Kapitän Abela besteht darauf, dass die Air Malta Academy ein sehr erfolgreiches Projekt hätte werden können, vor allem mit asiatischen Fluggesellschaften, die ihre Kadetten in einem EASA-Umfeld ausbilden lassen wollen. Er räumte ein, dass er über

weiterlesen »