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Personalmangel bei Swiss: Lufthansa hilft ab Juni 2022 aus

Bei Swiss herrscht Personalmangel. Konzernmutter Lufthansa hilft einige Monate auf den Strecken zwischen Zürich und Frankfurt sowie München aus. Einige Kurse werden ab Juni 2022 temporär von der Kranich-Airline bedient. Die Änderungen sind bereits in den Buchungssystemen der beiden Fluggesellschaften ersichtlich. Ein Swiss-Sprecher erklärte dazu gegenüber Aviation.Direct: „Zwischen Juni und Oktober wird ein Teil der Flüge von Zürich nach München und Frankfurt aufgrund einer gruppeninternen Portfolio-Optimierung vorübergehend von Lufthansa übernommen, die Anschlüsse sind nach wie vor garantiert“. Angesprochen darauf wie viele Flugzeuge im Hochsommer 2022 von Helvetic Airways im Auftrag von Swiss bedient werden, sagte der Medienreferent: „Zusätzlich zu den sechs ganzjährig für Swiss betriebenen Helvetic-Flugzeugen werden flexibel weitere Helvetic-Flugzeuge im Hochsommer zwecks Abdeckung der saisonalen Zusatznachfrage für Swiss im Einsatz sein“.

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Fehlende Ersatzteile: Sukhoi Superjets droht nach und nach das Grounding

Ein „echter Russe“ war der Sukhoi Superjet SSJ-100 noch nie, denn auch aus Prestigegründen setzte man von Anfang an auf Zusammenarbeit mit westlichen Zulieferern. Man erhoffte sich dadurch den Regionaljet in großem Umfang bei westlichen Airlines absetzen zu können. Diese Hoffnung hat sich nicht erfüllt und nun wird diese sogar problematisch für russische Betreiber. Der Superjet ist zwar ein Prestigeprojekt der russischen Luftfahrtindustrie, jedoch verkauft sich dieser Maschinentyp außerhalb Russlands von Anfang an nur schleppend. In Europa war kurzzeitig Cityjet mit SSJ-100 unterwegs und das sogar im Wetlease für die Lufthansa-Tochter Brussels Airlines, doch war es nur ein kurzes Intermezzo, denn die Maschinen gingen wegen komplizierter Ersatzteilversorgung zurück an die russischen Leasinggeber. Im Sukhoi Superjet SSJ-100 sind zahlreiche Komponenten aus westlicher Fertigung verbaut. Diese fallen unter die Sanktionen, die unter anderem die Vereinigten Staaten von Amerika und die Europäische Union aufgrund des kriegerischen Überfalls auf die Ukraine gegen die Russische Föderation verhängt haben. Genau das wird nun zum Problem und könnte dazu führen, dass russische Operators nach und nach ihre SSJ-100 grounden müssen. Juri Lapin, Geschäftsführer von IrAero, warnte laut russischen Medienberichten den Gouverneur der Region Irkutsk, dass SSJ-100-Operators nicht in der Lage sind die Reparatur der Powerjet SaM146-Triebwerke auf die Beine zu stellen. Hintergrund ist, dass zahlreiche benötigte Komponenten und Ersatzteile von einem französischen Hersteller stammen. Dieser liefert aufgrund der Sanktionen nicht mehr nach Russland. Das Turbofan-Triebwerk SaM146 wurde im Rahmen eines Joint Ventures zwischen dem heutigen französischen Luft- und Raumfahrtunternehmen Safran und dem russischen Unternehmen NPO Saturn eingeführt.

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Singapur lässt Geimpfte ohne Test und Quarantäne einreisen

Personen, die vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, können seit 26. April 2022 ohne Quarantäne und weitere Tests nach Singapur einreisen. Dies gilt auf dem Land-, Luft-, und Seeweg. Kinder unter 12 Jahren waren auch schon bisher von den einst sehr scharfen Einreisebestimmungen ausgenommen. Geimpfte müssen ihren Status im Zuge der Einreisekontrolle nachweisen können. Es sind dann keine Testungen mehr notwendig. Auch muss man keine Absonderung mehr antreten. Personen, die nicht vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, müssen zusätzlich zur Vorlage eines negativen PCR-Befunds vor Ort einen weiteren Test absolvieren. Anschließend ist eine siebentägige Quarantäne anzutreten, die dann mit einem erneuten PCR-Test abgeschlossen wird. Ungeimpfte müssen die Kosten für die insgesamt drei PCR-Testungen selbst tragen. Auch müssen etwaige Kosten, die durch die Quarantäne entstehen können, aus eigener Tasche bezahlt werden. Personen, die vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, benötigen seit Dienstag weder Test noch Absonderung. Singapur hofft, dass die gelockerten Einreisebestimmungen dem Tourismus zusätzlichen Schub geben. Unter anderem verweist man auf das Formel-Eins-Rennen, das heuer wieder im Stadtstaat durchgeführt werden soll.

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Personalmangel: Swiss muss Sommerflugplan 2022 kürzen

Als sprichwörtlicher Bumerang scheint sich der Stellenabbau, den die Fluggesellschaft Swiss im Zuge der Corona-Pandemie und der Impfpflicht vorgenommen hat, zu erweisen. Der Carrier muss den Flugplan ab Juni 2022 über den gesamten Hochsommer 2022 ausdünnen. Swiss leidet derzeit unter akutem Personalmangel und entschied sich nun das Angebot frühzeitig zurückzufahren. Eine Sprecherin der Fluggesellschaft erklärte dazu unter anderem: „Wir haben bewusst frühzeitig die Kapazitäten im Hochsommer reduziert, um einen stabilen Flugplan anbieten zu können und etwaige Umbuchungen möglichst gering zu halten“. Die Kürzungen betreffen hauptsächlich das europäische Streckennetz. Allerdings fährt man auch die Hub-Anbindungen an die Lufthansa-Drehkreuze München und Frankfurt am Main zurück. Diese werden teilweise von Konzernmutter Lufthansa übernommen, wie ein Sprecher gegenüber Aviation.Direct bestätigt: „Zwischen Juni und Oktober wird ein Teil der Flüge von Zürich nach München und Frankfurt aufgrund einer gruppeninternen Portfolio-Optimierung vorübergehend von Lufthansa übernommen, die Anschlüsse sind nach wie vor garantiert.“ Für Swiss ist der Personalmangel durchaus problematisch, denn die Nachfrage ist im Hochsommer 2022 durchaus hoch. Ursprünglich wollte man etwa 80 Prozent jener Kapazität, die man vor der Corona-Pandemie hatte, anbieten. Wie viele Flüge tatsächlich aus dem Verkauf genommen wurden, konnte man nicht genau beziffern. Es soll sich im einstelligen Prozentbereich bzw. eine dreistellige Anzahl an Flugverbindungen handeln.

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Ryanair kehrt im Winterflugplan 2022/23 nach Klagenfurt zurück

Die Billigfluggesellschaft Ryanair plant mit der Winterflugplanperiode 2022/23 ein groß angelegtes Comeback auf dem österreichischen Flughafen Klagenfurt. Der Carrier will mehrere Strecken ab diesem Airport aufnehmen. Künftig will man den kleinsten österreichischen Verkehrsflughafen ganzjährig ansteuern. Den Start werden mehrere Destinationen, die der Billigflieger am 3. Mai 2022 vorstellen will, machen. Bezüglich der Ziele gibt man sich noch zugeknöpft und verweist auf die bevorstehende Pressekonferenz. Jedenfalls will Ryanair Klagenfurt langfristig ansteuern und das Streckenangebot nach und nach weiter ausbauen. Derzeit gibt es aber keine Pläne für eine Basis in Kärnten. Die Flugzeuge werden von anderen Airports in die Landeshauptstadt Kärntens einfliegen. Zu hören ist, dass das Angebot umfangreicher als um das Jahr 2005 sein wird. Damals hatten die Iren einige Destinationen ab Klagenfurt im Streckennetz. Man zog sich jedoch später zurück und warf dem Flughafen eine „unverschämte Gebührenerhöhung“ vor. Die Preise wurden nicht erhöht, jedoch ist ein umstrittenes Förderprogramm ausgelaufen. Kurzzeitig war Ryanair im Sommerflugplan 2020 wieder ab dem Klagenfurter Flughafen aktiv. Man bediente die Destination Palma de Mallorca, jedoch wurde die Strecke nach einigen Umläufen ein. Hintergrund war damals, dass sich die Einreisebestimmungen nach Österreich kurzfristig verschärft haben und PCR-Tests noch nicht einfach und im Idealfall kostenlos zugänglich waren. Die Nachfrage brach somit auf quasi Null ein.

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Ab 2. Mai 2022: Malta schafft ePLF-Formular ab

Mit Wirksamkeit zum 2. Mai 2022 kommt es bei der Einreise nach Malta zu weiteren Lockerungen. Das bislang verlangte elektronische PLF-Formular ist dann nicht mehr notwendig. Allerdings bleibt die 3G-Regel aufrecht. Diese soll weiterhin am Flughafen Luqa bzw. an den Seehäfen kontrolliert werden. Über einen längeren Zeitraum hinweg hat Malta lediglich Personen, die vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, ohne Quarantäne einreisen lassen. Seit 11. April 2022 kann man auch wieder mit negativem Coronatest einreisen, wobei erstmals auch Ergebnisse von Antigen-Schnelltests akzeptiert werden. Daran wird sich vorläufig nichts ändern, jedoch muss man laut einer Ankündigung von Gesundheitsminister Chris Fearne ab 2. Mai 2022 das elektronische PLF (umgangssprachlich auch „Einreiseformular“ genannt) dann nicht mehr ausfüllen. Innerhalb des Landes wird die Maskenpflicht weiter gelockert. So muss man ab diesem Datum in Geschäften, Hotels, Restaurants, öffentlichen Gebäuden und vergleichbaren Innenräumen keinen Mund-Nasen-Schutz mehr tragen. Lediglich in Altenheimen und Krankenhäusern bleibt die Maske. Die Anordnung, dass auf Flügen von/nach Malta Mund und Nase bedeckt werden müssen, bleibt ebenfalls aufrecht. Im übrigen öffentlichen Verkehr, beispielsweise in Linienbussen, entfällt am 2. Mai 2022 die Maskenpflicht.

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Dienstag: Kärnten entscheidet über Rückkauf des Klagenfurter Flughafens

Der morgige Dienstag ist ein wichtiges Datum für die Zukunft des Flughafens Klagenfurt. Die landeseigene Kärnten Beteiligungsverwaltung entscheidet in der Aufsichtsratssitzung, ob man die Call-Option ziehen wird und die momentan von Lilihill gehaltene Mehrheit zurückkaufen wird. Im Zuge der Teilprivatisierung wurde vereinbart, dass die öffentliche Hand die Möglichkeit eines Rückkaufs hat, wenn die jährliche Anzahl der Fluggäste unter eine vereinbarte Marke fällt. Aufgrund der Corona-Pandemie ist genau das geschehen und die Landesregierung hat eigens ein Gutachten eingeholt, das zum Schluss gekommen ist, dass Corona nicht als „Ausrede“ dienen kann. Das Land kann also die Call-Option ziehen. Derzeit hält die KBV 20 Prozent der Flughafengesellschaft. Die Stadt Klagenfurt ist mit einem kleinen Anteil im Boot während sich die Mehrheit in den Händen von Lilihill befindet. Der Investor wollte im Frühherbst des Vorjahres den Airport komplett übernehmen, biss mit dem Ansinnen jedoch auf Granit bzw. auf den Widerstand der Kärntner Landespolitik. Die Vorstellungen für die weitere Entwicklung des Klagenfurter Flughafens unterscheiden sich stark. Lilihill will den Standort unter anderem mit Hilfe der Errichtung der Aviation City stärken, jedoch stemmt sich die öffentliche Hand dagegen. Man will verhindern, dass der Flughafen Grundstücke an Lilihill verkauft. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) stellte zuletzt den Ausbau der militärischen Nutzung in Aussicht. Mittlerweile ist die Stimmung dermaßen verfahren, so dass die Landesregierung den Rückkauf der Mehrheit avisiert hat. Der Aufsichtsrat der Kärnten Beteiligungsverwaltung ist nun am Zug und wird am Dienstag darüber entscheiden, ob die Call Option gezogen wird oder nicht. Sollte man sich für den Rückkauf

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Personalmangel: Salzburg sucht händeringend neue Mitarbeiter

Nach über zwei Jahren coronabedingter Durststrecke hat der Salzburger Flughafen ein ganz anderes Problem: Man hat zu wenig Personal. Es fehlt in nahezu allen operativen Bereichen an Mitarbeitern, weshalb man händeringend nach Neuzugängen sucht. Dem Vernehmen nach haben aufgrund der Kurzarbeit einige Beschäftigte selbst gekündigt und sich in anderen Firmen neu orientiert. Das allein soll aber nicht die Kernursache des Personalmangels sein, sondern eher, dass viele langjährige Mitarbeiter in den wohlverdienten Ruhestand getreten sind und sich offensichtlich das Interesse an den ausgeschriebenen Stellen in eng gesteckten Grenzen hält. Wie kompliziert der Personalmangel für die Salzburger ist, zeigte auch der Umstand, dass Flughafenchefin Bettina Ganghofer wiederholt selbst in der Lounge ausgeholfen hat. Von anderen europäischen Flughäfen ist ebenfalls zu hören, dass man deutlich weniger Bewerbungen auf ausgeschriebene Stellen bekommt. Vor der Coronapandemie war Arbeiten in der Luftfahrtbranche sehr begehrt, jetzt offenbar nicht mehr. Salzburg versucht nun auch über Social-Media-Kanäle offensiv auf die freien Jobs aufmerksam zu machen. Am 22. April 2022 führte man auch einen Bewerbertag durch. Wer diesen verpasst hat oder erst heute davon erfahren hat, der kann mit gleichen Chancen am 28. April 2022 ins Terminal 2 des Salzburger Airports kommen. Freie Stellen gibt es in so ziemlich allen Unternehmensbereichen. Manche Jobs kann man auf Wunsch auch als Saisonier annehmen, was gerade für Beschäftigte im Wintersport eine interessante Möglichkeit für den Sommer sein könnte.

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Statt Paid Catering: Viele Lufthansa-Flüge heben nur mit Wasserflaschen ab

Bei Lufthansa läuft es derzeit im Bereich Paid Catering am Standort Frankfurt am Main unrund. Viele Flüge heben gänzlich ohne Mahlzeiten und Getränke ab. Lediglich Wasserflaschen, die ohnehin kostenfrei ausgeteilt werden, sollen mit an Bord kommen. Hintergrund ist laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins “Der Spiegel”, dass es bei Caterer Gate Gourmet, der das Europageschäft von LSG gekauft hatte, zu massiven Personalengpässen gekommen ist. Dies soll dazu führen, dass auf Kurz- und Mittelstreckenflügen der Lufthansa das Paid-Catering-Angebot nicht an Bord kommt. So erhalten Reisende in der Economy Class lediglich eine kostenlose Flasche Wasser überreicht. Mehr gibt es nicht – auch nicht gegen Bezahlung. Nicht betroffen sind Langstreckenverbindungen sowie Business-Class-Passagiere. Hier soll es auch weiterhin das gewohnte Angebot an Speisen und Getränken geben. Im Zuge des Verkaufs des Europageschäfts der LSG an Gate Gourmet soll es in manchen Bereichen zu Kürzungen der Gehälter gekommen sein. AUch habe es bei der Abrechnung der Löhne Anlaufschwierigkeiten gegeben, bestätigte ein Sprecher des Konzerns. Möglicherweise haben aus diesem Grund einige Beschäftigte das Unternehmen verlassen. Einen besonders akuten Personalmangel scheint Gate Gourmet im Bereich jener LKW-Fahrer zu haben, die über die Ausbildung und Zulassung zur Belieferung der Flugzeuge verfügen. Man versucht nun in Frankfurt am Main gegenzusteuern und bietet allen Beschäftigten, die im April 2022 maximal einen Tag krankheitsbedingt ausgefallen sind, eine Sonderzahlung in der Höhe von 250 Euro. Diese soll bereits mit der nächsten Überweisung der Löhne angewiesen werden.

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Nachtzüge: GreenCityTrip steuert Österreich und Deutschland an

Das niederländische Eisenbahn-Startup GreenCityTrip will ab 25. Mai 2022 auch in Deutschland an den Start gehen Angeboten werden Ziele wie Venedig, Florenz, Bologna, Mailand, Kopenhagen, Göteborg und Wien. Der Zug soll eine Kapazität von 640 Betten aufweisen. Reisende können die neuen Nachtzüge ab dem 25. Mai 2022 abends in Köln, Dortmund und Bad Bentheim nutzen. Derzeit können Fahrkarten nur über die Homepage des Anbieters gebucht werden. Manche Ziele sind nur in Verbindung mit Hotelbuchungen erhältlich. Der niedrigste Preis für fünftägige Reisen inklusive Hotel soll bei 199 Euro pro Person liegen. „Mit diesem Schritt sind wir als Reiseunternehmen führend, wenn es darum geht, den Kunden ein noch verantwortungsvolleres Reisen zu ermöglichen. Wir bieten Städtereisen in fantastische europäische Städte an, einschließlich eines Hotels am Zielort. Bei diesen Angeboten wird neben der An- und Abreise im Nachtzug immer auch eine Hotelübernachtung am Zielort angeboten. Es ist auch möglich, nur ein Nachtzugticket zu buchen. Ein wichtiger Vorteil für deutsche Kunden ist, dass alle unsere Städtereisepakete und Nur-Ticket-Angebote vom niederländischen Verband der Reiseveranstalter für deutsche Kunden finanziell voll abgesichert sind. Dieser Service ist standardmäßig im Preis inbegriffen, ebenso wie frische Bettwäsche auf jeder Strecke. Unser Zug wartet am Zielort, so dass garantiert ist, dass unsere Kunden jederzeit sicher nach Deutschland zurückreisen können“, erklärt Maarten Bastian, Miteigentümer von GreenCityTrip. Von Köln Hbf nach Wien Hbf werden vorerst nur vereinzelte Fahrten angeboten. Beispielsweise ist im Juli und August 2022 nur je ein Termin buchbar. In den Monaten September und Oktober 2022 hat man momentan keine Fahrten geplant.

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