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„Donau-Auen“ – Austrian Airlines hat ersten A320neo offiziell vorgestellt

Der erste Airbus A320neo der Austrian-Airlines-Flotte, die „Donau-Auen“, wurde am Dienstag offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt. In einem firmeninternen Wettbewerb setzte sich der Vorschlag eines Co-Piloten die vier Neos nach österreichischen Nationalparks zu benennen durch. Es ist schon lange her, dass Austrian Airlines anlässlich einer Taufe eines werksneuen Flugzeuges in den Hangar eingeladen hat. Am Dienstag war es soweit, denn die Vorstandsmitglieder sowie Wirtschaftsminister Martin Kocher tauften die OE-LZN auf den Namen „Donau-Auen“. Bereits in der kommenden Woche wird der zweite Airbus A320neo auf dem Flughafen Wien-Schwechat eintreffen. Das Hangar-Event, das unter anderem von einer Brauerei gesponsert wurde, sollte auch die Aufbruchstimmung, in der sich die AUA befindet, symbolisieren. Immerhin: Erstmals seit vielen Jahren hat man wieder ein fabrikneues Flugzeug bekommen. Dieses wird laut Vorstandsmitglied Michael Trestl zunächst überwiegend in Richtung London-Heathrow eingesetzt werden. Sukzessive will man das „Neo-Streckennetz“ ausbauen. Derzeit geht man davon aus, dass mit diesem Muster bis zu sechs tägliche Umläufe möglich sein werden. Firmenchefin Annette Mann betonte unter anderem, dass die vier Neuzugänge auch bedeuten, dass Austrian Airlines nach der Flottenverkleinerung, die noch unter ihrem Vorgänger beschlossen wurde, wieder expandiert. Nach Abschluss des Phase-In wird der Carrier 65 Flugzeuge betreiben. Was danach kommt? Das ist noch völlig offen, denn darüber gibt man sich bei Austrian Airlines traditionell besonders bedeckt. Die OE-LZN wurde von Austrian Airlines „nackt“ übernommen. Der firmeneigene Technikbetrieb hat laut Vorstandsmitglied Francesco Sciortino die Maschine auf den AUA-Standard gebracht und dabei unter anderem die Sitze eingebaut. Der Manager erklärte, dass der zweite A320neo in Toulouse

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Virgin Atlantic hat ersten Airbus A330neo übernommen

Die Fluggesellschaft Virgin Atlantic hat ihren ersten Airbus A330neo offiziell übernommen. Die Maschine wird von der Air Lease Corporation geleast und ist gleichzeitig die fünfzigste Maschine des europäischen Herstellers in der Flotte. Virgin Atlantic hat sich vor einiger Zeit für die Bestellung von 13 Airbus A330neo entschieden. Davon bezieht man sechs Einheiten über die Air Lease Corporation. Es ist geplant, dass man künftig 16 Maschinen dieses Typs betreibt. Gleichzeitig ist man im Vereinigten Königreich Erstbetreiber dieses Musters. Der A330neo bietet den Piloten von Virgin Atlantic eine einheitliche A330-A350-Flotte und den Passagieren ein nahtloses Flugerlebnis, da Virgin Atlantic bereits neun hochmoderne A350-1000-Flugzeuge betreibt. Das Flugzeug bietet Platz für 262 Passagiere in drei Klassen, darunter 32 Sitze in der Oberklasse mit Sichtschutztüren und zwei der neuen Retreat Suites der Airline. Das Trent-7000-Triebwerk verfügt über das höchste Bypass-Verhältnis aller Trent-Triebwerke und bietet im Vergleich zu seinem Vorgängermodell eine deutliche Verbesserung des Treibstoffverbrauchs pro Sitzplatz sowie eine deutliche Reduzierung des Fluglärms. Es ist für den Betrieb mit einem 50-prozentigen Gemisch aus nachhaltigen Flugkraftstoffen (SAF) zertifiziert; der Auslieferungsflug von Toulouse nach London Heathrow wurde mit einem 35-prozentigen SAF-Gemisch geflogen.

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September 2022: BER hat Zwei-Millionen-Passagiere-Marke geknackt

Der Flughafen Berlin-Brandenburg konnte im September 2022 erstmals seit dem Beginn der Corona-Pandemie wieder die Zwei-Millionen-Passagiere-Marke überschreiten. Gezählt wurden 2.066.204 Fluggäste und damit um etwa 130.000 Reisende mehr als im August 2022. Zuletzt hatte man in Berlin im Februar 2020, also unmittelbar vor Pandemie-Beginn, mehr als zwei Millionen Passagiere. Damals wurden noch die Flughäfen Tegel und Schönefeld genutzt. Ab März 2020 ging es steil bergab. Die Talsohle wurde im April 2020 mit lediglich 27.500 Passagieren erreicht. Die Auslastung der Flugzeuge lag im September 2022 bei 85,1 Prozent. Im jüngst abgelaufenen Kalendermonat starteten und landeten 15.900 Flugzeuge in der Hauptstadtregion und damit 1.100 mehr als im August 2022. Im September des vergangenen Jahres wurden 13.300 Starts und Landungen gezählt, im Vor-Corona-Jahr 2019 waren es 25.700. Insgesamt wurden im vergangenen Monat rund 2.900 Tonnen Luftfracht umgeschlagen und damit fast 500 Tonnen mehr als im Vorjahresmonat 2021. Im September 2019 waren es 3.000 Tonnen Luftfracht. „Mit erstmalig zwei Millionen Fluggästen in einem Monat haben sich die Passagierzahlen im September erfreulich entwickelt. Ein Grund für das Wachstum war, dass wir am BER wieder vermehrt internationale Gäste begrüßen können, die auch Messen und Veranstaltungen in der Hauptstadtregion besuchen. Seit dem Frühjahr hat sich die Nachfrage nach Urlaubs- und Geschäftsreisen in der Region dynamisch entwickelt und unsere Prognose für das Gesamtjahr übertroffen. Insgesamt erwarten wir nun ein Aufkommen von 18,6 Millionen Passagieren in 2022. Wie sich der Verkehr mittelfristig weiterentwickeln wird, ist auch an den Verlauf der weltweiten Corona-Pandemie, die Entwicklung der Rohstoffpreise und die internationale

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Lufthansa: D-ABPA offiziell auf den Namen „Berlin“ getauft

Die erste Boeing 787-9 der Lufthansa wurde offiziell auf den Namen „Berlin“ getauft. Die Zeremonie wurde dabei von Franziska Giffey, Regierende Bürgermeisterin der deutschen Bundeshauptstadt, vorgenommen. Am 1. Dezember 2022 wird die Maschine einmalig nach New York (Newark) eingesetzt werden. Die D-ABPA ist der erste Dreamliner der Lufthansa-Flotte. Am Montag wurde diese Boeing 787-9 von Berlins Bürgermeisterin Franziska Giffey auf den Namen der deutschen Bundeshauptstadt getauft. Historisch gesehen handelt es sich um die siebente Maschine, die den Taufnamen Berlin trägt. Die Vorgängergesellschaft Deutsche Luft Hansa AG hatte bis 1945 ihren Sitz auf dem Flughafen Berlin-Tempelhof. Die Boeing 787-9 ist bereits das siebte Lufthansa Flugzeug, das „Berlin“ heißt. Erstmals taufte Willy Brandt am 16. September 1960 eine Boeing 707 auf den Namen der Hauptstadt. Es war die erste Flugzeugtaufe nach der Neugründung von Lufthansa im Jahr 1953. Seitdem ist es Unternehmenstradition, dass Flugzeuge nach deutschen Städten benannt werden. Vorgängerin des Dreamliners war die sechste „Berlin“: ein Airbus A380 mit dem Kennzeichen D-AIMI. Er wurde am 22. Mai 2012 vom damaligen Regierenden Bürgermeister auf dem Flughafen Tegel getauft und in der Pandemie stillgelegt. „Der erste Dreamliner unserer Langstreckenflotte heißt ‚Berlin‘, denn mit der Hauptstadt verbindet das Unternehmen eine lange und besondere Beziehung. Lufthansa ist seit ihrer Gründung im Jahr 1926 in Berlin starker Partner der deutschen Hauptstadt. Seitdem wir Berlin im Jahr 1990 wieder anfliegen durften, hat keine andere Airline mehr Reisende in die Region gebracht. Mit der neuen Boeing 787 ,Berlin‘ tragen wir mit Stolz den Namen der deutschen Hauptstadt in

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Wizz-Air-Flotte auf 170 Flugzeuge angewachsen

Die Flotte der Fluggesellschaften der Wizz Air Group ist zwischenzeitlich auf 170 Maschinen angewachsen. Der Carrier übernahm am Montag jenes Flugzeug, das die Anzahl „rund“ macht. Dieser Airbus A321neo wird auf dem italienischen Flughafen Catania stationiert. Der Lowcoster unterhält derzeit folgende Flugbetriebe, die jeweils über eigenes AOC und eigene Betriebsgenehmigung verfügen: Wizz Air Hungary mit Sitz in Budapest, Wizz Air UK mit Sitz in Luton, Wizz Air Abu Dhabi, die in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate angesiedelt ist sowie den jüngsten Ableger: Wizz Air Malta. In Planung befindet sich mit Wizz Air Saudi-Arabia eine weitere Airline. Die Firmengruppe hat insgesamt 370 Airbus-Jets bestellt. Überwiegend handelt es sich um das Muster A321neo, jedoch befinden sich auch einige A321XLR in der Pipeline des europäischen Flugeugbauers. Die Bestandsflotte ist Unternehmensangaben nach durchschnittlich 4,6 Jahre alt. „Wir sind derzeit der größte Betreiber von A321neo-Flugzeugen in Europa. Unser beachtlicher Auftragsbestand wird sowohl das Wachstum als auch die schnelle Erneuerung der Flotte vorantreiben und Wizz Airs durchschnittliches Flottenalter als eines der jüngsten aller großen Fluggesellschaften erhalten. Da Wizz Air weiterhin neue Flugzeuge erhält, werden mehr Passagiere als je zuvor in der Lage sein, über unser Netzwerk zu einigen der aufregendsten Ziele zu reisen“, so Owain Jones, Chief Development Officer bei Wizz Air.

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Streik bei Fluglinien: Was sollten Reisende beachten?

Immer wieder kommt es zu Streiks bei Fluglinien. Betroffene Reisende wissen dann oft nicht, ob sie ihren Flug vorsichtshalber umbuchen sollen oder ob sie Anspruch auf Entschädigungen haben, wenn ihr Flug aufgrund eines Streiks gestrichen wird. ÖAMTC-Rechtsberatung gibt Tipps und klärt Betroffene über ihre Rechte auf. „Erster Ansprechpartner für die Information, ob der eigene Flug vom Streik betroffen ist, ist die Fluglinie selbst bzw. für Pauschalreisende der Reiseveranstalter. Die Fluglinien bieten online oder telefonisch aktuelle und ausführliche Informationen über den gebuchten Flug und informieren die Passagiere teilweise auch direkt, z. B. via SMS“, weiß ÖAMTC-Juristin Verena Pronebner. Voreiliges Umbuchen vermeiden: Reisende, die vorsichtshalber einen alternativen Flug oder einen alternativen Transport (z. B. mit der Bahn) organisieren, laufen Gefahr, auf den Kosten sitzen zu bleiben, wenn der ursprünglich geplante Flug doch stattfindet. „Besser ist es daher, sich mit der Fluglinie abzustimmen und über diese eine Umbuchung zu erreichen“, empfiehlt Pronebner. Annullierte Flüge: Passagiere, deren Flüge aufgrund eines Streiks annulliert werden, erhalten von den Fluggesellschaften den kompletten Ticketpreis inklusive Steuern und Gebühren zurück. Alternativ besteht ein Anspruch auf kostenlose Umbuchung auf einen anderen Flug. Die Fluggesellschaft ist zudem verpflichtet, eine Beförderung mit anderen Verkehrsmitteln zu vergleichbaren Reisebedingungen anzubieten. Für Reisende dürfen dabei keine Mehrkosten entstehen.  Entschädigungen: Bei Annullierung, Überbuchung oder bei größeren Verspätungen haben Passagiere zwar laut EU-Verordnung Anspruch auf eine Entschädigung von bis zu 600 Euro – aber nur, wenn kein „außergewöhnlicher Umstand“ daran schuld ist. „Fluggesellschaften sind von pauschalierten Entschädigungszahlungen nur dann befreit, wenn sie auch in solchen Fällen nachweisen können, dass

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DHL Express Austria fliegt jetzt auch vom Flughafen Wien ab

Am Sonntag landete das erste DHL-Flugzeug am Flughafen Wien, wo es von nun an täglich die Woche frühmorgens Express-Sendungen von Leipzig nach Österreich transportiert. Abends hebt die Maschine wieder Richtung Deutschland ab. Bisher waren zwei Flugzeuge für DHL Express ausschließlich von Linz-Hörsching aus im Einsatz. Mit dem weiteren Ausbau des Logistiknetzwerkes innerhalb Österreichs will der Expressdienstleister nun in Punkto Servicequalität einen weiteren Meilenstein setzen. „Für uns steht immer der Kunde an erster Stelle. Als weltweit führender Logistikanbieter beobachten wir seit Monaten eine gestiegene Nachfrage nach grenzüberschreitenden Express-Lieferungen. Um auf diesen internationalen Trend zu reagieren und noch besser auf die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden eingehen zu können, erweiterten wir deshalb unser Logistiknetz in Österreich. Mit dem zusätzlichen Flug nach Wien verbessern wir die Anbindung in das weltweite Netzwerk für unsere Kundinnen und Kunden“, betont Michael Eckelsberger, Managing Director von DHL Express Austria.

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Deutschlands kurioser Masken-Sonderweg

Deutschland war einer der letzten europäischen Staaten, der meinte, dass man an Bord von Verkehrsflugzeugen eine Maskenpflicht aufrechterhalten muss. Diese ist zum 1. Oktober 2022 gefallen. Allerdings bleibt diese in öffentlichen Verkehrsmitteln nicht nur aufrecht, sondern wurde auch verschärft. Dabei zeigt sich auch wieder ein Flickenteppich. Im Bahn- und Busfernverkehr schreibt die Bundesregierung das Tragen von FFP2-Masken bis mindestens 7. April 2023 vor. Bis Ende September 2022 waren OP-Masken ausreichend. Im Regionalverkehr obliegt es den Bundesländern, wobei derzeit alle an der umstrittenen Maskenpflicht festhalten. Gleichzeitig hat Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) bereits damit begonnen öffentlichen Druck zu machen, dass die Landesregierungen in weiteren Bereichen des alltäglichen Lebens wieder Maskenpflicht verhängen sollen. Bislang halten sich die Bundesländer aber noch zurück. Zunehmender „Mediendruck“ in Österreich In Österreich besteht lediglich in Wien eine FFP2-Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln. Aus dem Rathaus sind derzeit Signale zu vernehmen, dass man darüber nachdenkt den Sonderweg weiter zu verschärfen und FFP2-Masken auch in weiteren Bereichen vorzuschreiben. In allen anderen Bundesländern muss man in Bus und Bahn keine Mund und Nase nicht bedecken. Auch in Flugzeugen wurde dies schon länger abgeschafft. Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) sagte zuletzt, dass ein Comeback der Masken nur dann kommen wird, wenn die Lage in den Spitälern eskalieren sollte. Das ist derzeit so ganz und gar nicht der Fall. Leider hindert das manche Massenmedien nicht daran beinahe täglich wieder tendenziöse Berichte zu veröffentlichen, in denen hohe Infektionszahlen hervorgehoben wird, jedoch gleichzeitig unterschlagen wird, dass es nur wenige Covid-Patienten auf den Intensivstationen gibt und auch die

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Tui verzeichnet hohe Ägypten-Nachfrage

Der Reiseveranstalter Tui Österreich verzeichnet im Herbst 2022 eine weiterhin hohe Nachfrage. Besonders stark gebucht sind die Ziele Hurghada, Kanaren, Larnaka und Antalya. Auch Kreta wird derzeit häufig gebucht, so das Unternehmen. Der Tour Operator hat für den Zeitraum von 22. Oktober bis 2. November 2022 die Verkaufszahlen ausgewertet. Dabei hat man festgestellt, dass Urlaube am Roten Meer (Hurghada und Marsa Alam) heuer besonders gefragt sind. Fast ebenso häufig gebucht: Gran Canaria und Teneriffa. Auf den dritten Platz haben es Urlaube auf Zypern geschafft. Auf Platz vier liegt Griechenland unter anderem mit den beliebten Urlaubsinseln Kreta und Rhodos. Die Türkei mit der stark gebuchten Urlaubsregion Antalya liegt aktuell auf Platz 5. In einer Aussendung erklärt Tui Österreich unter anderem, dass es auf einigen Flugverbindungen nur noch wenige Restplätze gibt. Dies gilt beispielsweise für den 26. Oktober 2022 von Wien nach Hurghada. Für Larnaka gibt es ebenfalls vereinzelt Plätze mit Flug am 26. Oktober ab Graz und Linz. Wer den Sommer lieber auf einer griechischen Insel verlängern möchte, kann sich noch Plätze auf der Urlaubsinsel Kreta mit Flug am 23. Oktober ab Graz, Linz und Salzburg oder am 23. Oktober ab Wien auf die Insel Rhodos sichern. Herbstferien-Ranking: Top 5 Tui-Destinationen Mittelstrecke:HurghadaLarnakaAntalyaKretaGran Canaria Top Tui-Länder gesamt:ÄgyptenSpanienZypernGriechenlandTürkeiV.A.E.Malediven

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Air Cairo baut im Sommerflugplan 2023 weiter aus

Insgesamt acht neue Strecken ab Marsa Alam, eine neue Strecke ab Hurghada angekündigt. Die ägyptische Airline Air Cairo, welche sich inzwischen sowohl Stück für Stücke eine modernere Flotte mit fabrikneuen A320neo (5 Stück), sowie eine zeitgemäße, frische Corporate Identity zugelegt hat, baut in der kommenden Sommersaison 2023 weiter aus. Im Fokus steht in erster Linie dabei der Ferienort Marsa Alam am Roten Meer. Dieser befindet sich etwa 300km Luftlinie entfernt, südlich von Hurghada. Neu im Programm stehen dabei einmal wöchentlich im A320/A320neo geplante Flüge von Marsa Alam nach Berlin, Köln-Bonn, Hannover und Stuttgart. Auch die Schweiz bekommt einen wöchentlichen Flug von Marsa Alam wird dabei Zürich angeflogen. Sogar zweimal wöchentlich sollen im Sommer 2023 die Ziele Düsseldorf, Frankfurt und München angeboten werden. Auch der deutsche Regionalflughafen Münster-Osnabrück soll ein Stück vom Kuchen erhalten, ab dem 24.Juni 2023 plant Air Cairo 1x wöchentlich den Airport, ebenfalls mit einem A320/A320neo mit dem Badeort Hurghada zu verbinden. Air Cairo ist eine ägyptische Fluggesellschaft, welche mit einer Flotte von inzwischen 14 Airbus A320 rund 200 wöchentliche Charter- und Linienflüge ab Ägypten anbietet. Neben Zielen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, stehen auch regelmäßige Flüge nach Kuwait, Baku oder Jeddah im Flugplan. In den Fokus der breiten Öffentlichkeit in Deutschland geriet Air Cairo im Dezember 2018 als ihr das Luftfahrtbundesamt (LBA) für gut 2 Wochen die Einfluggenehmigung von und nach Deutschland entzog. Als Grund wurde damals ein Verstoß gegen Sicherheitsauflegen im Bordcatering genannt.

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