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Ab Salzburg, Linz und Graz: Corendon streicht drei Österreich-Strecken

Die Ferienfluggesellschaft Corendon Airlines hat in den letzten Tagen erneut den Rotstift am Winterflugplan 2022/23 ab Deutschland angesetzt. Diesmal trifft es darüber hinaus auch drei Strecken ab österreichischen Bundesländerflughäfen. Konkret fallen in der Alpenrepublik ab Linz und Graz die Gran-Canaria-Flüge zum dem Streichkonzert zum Opfer. Corendon Europe hat den Verkauf von Flugtickets bereits eingestellt und aus dem Unternehmen ist zu hören, dass man diese beiden Strecken in der kalten Jahreszeit 2022/23 nicht anbieten wird. Ab Salzburg entfallen die Hurghada-Flüge. Selbiges gilt auch für die LPA-Strecke ab dem deutschen Friedrichshafen. Corendon und die maltesische Tochtergesellschaft Corendon Europe haben in mehreren Schritten ihr Winterangebot ab Deutschland und der Schweiz zurückgefahren. Diesmal traf es auch zwei Routen, die man ab Österreich im Angebot hatte. Das neuerliche Streichkonzert betrifft diesmal erneut schwerpunktmäßig den Deutschland-Türkei-Verkehr. Zum Beispiel wird man im Winter ab Stuttgart, München, Nürnberg, Hamburg, Hannover, Düsseldorf und Berlin nicht nach Nizza fliegen. Kayseri entfällt ab Stuttgart, München und Frankfurt. Antalya wurde ab Friedrichshafen aus der Planung genommen. Ab Nürnberg geht es nicht mehr nach Lanzarote und ab Rostock-Laage nicht mehr nach Fuerteventura. Die genannten Kürzungen sind nur ein kleiner Auszug des neuerlichen Corendon-Streichkonzerts. Zahlreiche weitere Routen wurden bereits gestrichen oder stehen akut auf der Kippe. Weder der türkische Carrier, noch die maltesische Tochtergesellschaft wollten sich zu den drastischen Kürzungen des Winterflugplans 2022/23 äußern. Allerdings konnte man sieben Boeing 737 bei der indischen Spicejet im Wetlease unterbringen, so dass weniger Kapazität zur Verfügung steht. Weiters ist aus Kreisen von Reisebüros die unbestätigte Information zu

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Bundesheer: Eurofighter üben Landezwang am Flughafen Wien

Am Flughafen Wien-Schwechat wurde heute eine Flugzeugentführung simuliert. Während der Notfallübung kam es zu einem Großaufgebot an Einsatzkräften – der Flugverkehr blieb störungsfrei. Hauptbestandteil der behördenübergreifenden Übung war der Landezwang einer A320-Maschine von Austrian Airlines am Flughafen Wien. Dabei übten die Eurofighter-Piloten gemeinsam mit den Sicherheitsbehörden und der zivilen Luftraumsicherung ein komplexes Verfahren zur Ausübung des Landezwanges einer zivilen Passagiermaschine. „Einsatzverfahren, die nicht geübt werden, funktionieren dann, wenn sie gebraucht werden, meist nicht. Speziell bei Einsatzübungen, in denen mehrere Akteure eingebunden sind, ist eine gediegene Vorbereitung notwendig“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Veranstaltet wurde die simulierte versuchte Flugzeugentführung am Wiener Flughafen laut Innenministerium von der Air-Marshal-Einheit des Einsatzkommandos Cobra/DSE im Rahmen des EU-Projekts „Enhancing In-Flight Security“. Beteiligt waren neben den österreichischen Air-Marshal-Kräften auch Eurofighter des Heeres und Zugriffsteams von Cobra und internationalen Sondereinheiten.

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SunExpress führt Check-in-Gebühren ein

Die Ferienfluggesellschaft SunExpress führt mit Wirksamkeit zum 26. März 2023 Check-In-Gebühren ein. Passagiere internationaler Flüge müssen dann bei Schalternutzung mindestens 2,99 Euro mehr bezahlen, sofern im Zuge der Buchung die kostenpflichtige Option dazu gekauft wird. Wer nicht bereits im Vorfeld in die Tasche greift muss an Ort und Stelle fünf Euro entrichten. Von der neuen Zusatzgebühr ausgenommen sind Reisende, die den Web-Check-In nutzen. Dieser soll für alle Passagiere kostenfrei bleiben. Ebenso gilt die neue Servicegebühr nicht für innertürkische Verbindungen sowie Flüge, die von Codeshare-Partnern durchgeführt werden. Der Verkaufsstart der neuen Zusatzgebühr ist laut SunExpress der 1. Dezember 2022. Fluggäste, die sich für teurere Tarifklassen, beispielsweise „Sun Premium“ entscheiden, sollen den klassischen Check-in am Schalter auch weiterhin ohne Aufpreis bekommen. Jene, die sich für günstigere Tarife entscheiden, müssen künftig extra bezahlen, sofern man nicht unter eine Ausnahme fällt. Check-in-Gebühren wurden ursprünglich von Billigfliegern wie Ryanair und Wizz Air „erfunden“. Immer mehr Airlines entdecken diese als zusätzliche Einnahmequelle für sich. Mittlerweile ist es ratsam sich vorab darüber zu informieren, ob man am Schalter kostenfrei einchecken kann oder aber in eine potentielle Kostenfalle tappen könnte. Innerhalb der Lufthansa Group verlangt beispielsweise Eurowings im Basic-Tarif eine Gebühr für den Schalter-Check-in.

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Passagierzahlen: VIE fehlen noch knapp 10 Prozent zum Virkrisenniveau

Die Flughafen-Wien-Gruppe mit den Airports in Wien, Malta und Kosice hat einen starken Reisesommer hinter sich. Hinsichtlich des Passagieraufkommens liege man bei fast 90 Prozent des Niveaus vor der Pandemie. Im September erhöhte sich die Zahl der Passagiere gegenüber dem Vorjahresmonat um über 67 Prozent auf 3,37 Millionen Reisende, allein am Standort Wien wurden 2,65 Millionen Fluggäste abgefertigt, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. Insgesamt war es ein starker Reisesommer für den Flughafen Wien: In den vier Sommermonaten von Juni bis September 2022 lag die Zahl der Passagiere mit 10.592.745 Millionen Reisenden bei rund 86 Prozent vom Vorkrisenniveau Juni-September 2019. Auf dem Flughafen in Wien-Schwechat legte die Zahl der Lokalpassagiere um 56,4 Prozent auf 1,91 Millionen zu und jene der Transferpassagiere um 110 Prozent auf 727.764 Passagiere. Die Flugbewegungen nahmen um ein Drittel auf 19.495 Starts und Landungen zu. Das Frachtaufkommen verringerte sich im Jahresabstand um 0,6 Prozent auf 21.306 Tonnen. Nach Westeuropa erhöhte sich das Passagieraufkommen auf dem Flughafen Wien im September um rund 65 Prozent auf 921.133 Fluggäste, nach Osteuropa um gut 61 Prozent auf 218.123 Reisende. Nach Nordamerika verzeichnete der Airport 48.825 Passagiere (plus 120 Prozent) und nach Afrika 19.586 (plus 178 Prozent). In den Nahen und Mittleren Osten reisten 67.692 Passagiere (plus 120 Prozent) und in den Fernen Osten 19.557 Passagiere (plus über 500 Prozent). Eine kräftige Belegung verbuchten auch die Flughafen-Wien-Beteiligungen: Am Flughafen Malta zog das Passagieraufkommen im September um mehr als 57 Prozent auf 658.569 Reisende an und erreichte damit 86,4 Prozent des

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Bei ÖBB, Postbus und Wiener Linien soll es kälter werden

Die Österreichischen Bundesbahnen wollen im unmittelbar bevorstehenden Winter 2022/23 ihre Fahrzeuge auf maximal 19 Grad Celsius beheizen. Dies gilt unabhängig davon, ob der Zug mit Diesel oder Strom angetrieben wird. Auch in den Büros und Werkstätten sowie Bahnhöfen soll es künftig kühler werden. Die ÖBB wollen mit dieser Maßnahme den Stromverbrauch senken. Damit komme man Energiesparaufrufen von Regierung und der Europäischen Union nach. Die Politik will, dass weniger Strom und Gas verbraucht werden, da man befürchtet, dass als Folge der EU-Sanktionen gegen Russland das Gas ausgehen könnte. Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) will auch so genannte Heizschwammerl verbieten, da sie der Ansicht ist, dass dadurch Erdgas eingespart werden kann. Allerdings werden die von ihr kritisierten Geräte mit Propan-Butan-Gas betrieben, das eben kein Methangas ist. Die Einsparungen können somit nicht „ins Netz“ eingespeist werden. Ähnlich verhält es sich auch bei der Absenkung der Temperatur in Fahrzeugen, die mit Diesel angetrieben werden. Die Treibstoffersparnis ist minimal. Die ÖBB wollen auch auch bei ihrer Tochtergesellschaft Österreichische Postbus AG die Fahrzeuge auf maximal 19 Grad beheizen lassen. Unter dem Strich will man konzernweit Einsparungen „im niedrigen einstelligen Prozentbereich“ erzielen. In Zahlen ausgedrückt: Pro Jahr will man um 250.000 Kilowattstunden weniger Strom verbrauchen. Wie viel diese Menge in Diesel ist, weiß man selbst nicht. Zur Erinnerung: Erhebliche Teile des ÖBB-Netzes sowie die überwiegende Mehrheit der Postbusse fahren mit Diesel im Tank. Nur 18 Grad bei den Wiener Linien Einen Schritt bzw. ein Grad weiter wollen die Wiener Linien gehen. Mit Ausnahme der Dieselbusse fahren alle Fahrzeuge

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September 2022 war bislang stärkster Monat für Air Serbia

Die Fluggesellschaft Air Serbia beförderte im September 2022 so viele Passagiere wie noch nie seit der im Jahr 2021 vollzogenen Neukonstituierung. Das Unternehmen hatte etwa 300.000 Reisende an Bord. Durchgeführt wurden 3.400 Flüge. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat konnte Air Serbia im September 2022 um 69,8 Prozent zulegen. Am 5. Oktober 2022 konnte man den zweimillionsten Passagier dieses Jahres begrüßen. Damit hat man bereits jetzt erheblich mehr Reisende als im Vorjahr befördert. Während das erste Quartal 2022 noch von den Auswirkungen aberwitziger Reisebeschränkungen diverser Staaten geprägt war, konnte Air Serbia ab dem zweiten Jahresviertel stark zulegen. „Im Jahr 2022 werden wir leicht unter den Zahlen von 2019 liegen und wahrscheinlich bei 91 % des Niveaus vor der Pandemie enden. Natürlich nur, wenn nichts Negatives passiert. Im Jahr 2023 wird Air Serbia definitiv das Niveau von 2019 übertreffen, und von da an wollen wir jedes Jahr zwischen 10 und 15 % wachsen“, so Air-Serbia-Chef Jiri Marek. Auch auf die Schließung der Wizz-Air-Basis Sarajevo will man reagieren und so genannte „Rettungstarife“ mit Umstieg in Belgrad anbieten. „Obwohl die Urlaubssaison praktisch beendet ist, ist die Sommersaison in der Luftfahrtbranche noch im Gange. Wie üblich ist die Nachfrage nach Flügen im September etwas geringer als im Juli und August, die in Bezug auf die Zahl der beförderten Passagiere rekordverdächtig waren, aber immer noch sehr hoch für diese Zeit des Jahres. Dank des Vertrauens unserer Fluggäste haben wir im Jahr 2022 hervorragende Ergebnisse erzielt. Im September haben wir den zwanzigmillionsten Passagier seit Aufnahme des

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Basel: Air Arabia Maroc legt Zusatzflüge nach Nador und Fez auf

Der Billigflieger Air Arabia Maroc legt im März 2023 zusätzliche Flüge zum französisch-schweizerischen Flughafen Basel-Mulhouse auf. Ab Fez und Nador werden an je zwei Tagen Sonderflüge aufgelegt. Von der zuerst genannten Stadt aus fliegt Air Arabia Maroc am 15. März 2023 und am 22. März 2023 jeweils unter den Flugnummern 3O323/324 nach/von Basel. Am 15. März 2023 hebt man in Fez um 7 Uhr 20 ab, während am 22. März 2023 eine Stunde später geflogen wird. Die Sonderflüge von Nador zum Euroairport sind für den 17. März 2023 und den 24. März 2023 geplant. Durchgeführt werden diese jeweils als 3O321/322. Der Abflug am 17. März 2023 soll gegen 15 Uhr 30 erfolgen. Am 24. März 2023 verlässt man Nador schon eine Stunde früher. Auf beiden Strecken will Air Arabia Maroc das Muster Airbus A320 einsetzen. Der Carrier ist ein Ableger der Air Arabia Group. Die Flotte besteht derzeit aus neun Airbus A320ceo. Schwestergesellschaften sind unter anderem: Fly Jinna, Fly Arna, Air Arabia Egypt, Air Arabia, Air Arabia Abu Dhabi, Air Arabia Jordan und Air Arabia Sudan. Nicht an allen Airlines hält die Group auch tatsächlich die Mehrheit. Häufig ist man – auch aus luftfahrtrechtlichen Gründen – nur als Minderheitsgesellschafter an Bord.

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Für FTI: Smartlynx Malta fliegt mit Boeing 737-Max-8 zwischen Berlin und Dubai

Im Veranstalterauftrag führt Smartlynx seit 3. Oktober 2022 bis zu drei wöchentliche Flüge zwischen Berlin und Dubai durch. In den Vereinigten Arabischen Emiraten steuert man den World-Central-Airport (DWC) an. Auftraggeber der Flüge zwischen Berlin und Dubai-DWC ist der Reiseveranstalter FTI. Dieser hat sich für den World-Central-Flughafen entschieden. Anders als der Name des Airports vermuten lassen würde, wird dieser fast ausschließlich im Regionalverkehr und von Billigfluggesellschaften genutzt. In der Vergangenheit flog auch Wizz Air den DWC an, jedoch zog man zwischenzeitlich nach Abu Dhabi und zum häufiger genutzten Flughafen Dubai-DXB um. FTI erklärt, dass man derzeit an den Verkehrstagen Montag, Donnerstag und Samstag zwischen Berlin und Dubai-DWC fliegen lässt. Die Rückflüge werden jeweils Dienstags, Freitags und Sonntags durchgeführt. Per 28. November 2022 kommt es zu einer Änderung der Flugtage: Die Boeing 737 Max 8 von Smartlynx Malta werden dann jeweils Montags, Donnerstags und Samstags von Berlin nach Dubai-DWC fliegen, während es Montags, Freitags und Sonntags wieder zurück in die deutsche Bundeshauptstadt geht. Smartlynx Malta hat seit 1. Oktober 2022 eine Boeing 737 Max 8 auf dem Flughafen BER stationiert. Wenn diese Maschine nicht für FTI im Dubai-Verkehr im Einsatz ist, fliegt man mit dieser beispielsweise nach Hurghada. Auch hierbei handelt es sich um Charterflüge im Auftrag des Tour Operators FTI. Die Flotte von Smartlynx Malta ist mittlerweile auf 25 Flugzeuge angewachsen. Man betreibt sieben Airbus A320, vier A321-200, vier A321F, sechs A330-300 und vier Boeing 737-Max-8. Das Unternehmen ist ein Ableger der lettischen Smartlynx Airlines, die auch in anderen Staaten, darunter

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Für einen guten Zweck: Lufthansa-Mitarbeiter versteigern Sitze und Co auf Ebay

Für einen guten Zweck werden derzeit diverse Gegenstände der Lufthansa Group auf der Online-Auktionsplattform Ebay versteigert. Der Erlös soll Hilfsprojekten für traumatisierte Kinder in Buenos Aires sowie Inclusion rocks for Everyone in Hamburg zu Gute kommen. Organisiert wird die Versteigerung von Lufthansa Young Network, Lufthansa Help Alliance und der Nordstern Community. Die Auktionen, die über Ebay durchgeführt werden, laufen noch bis zum 13. November 2022. Angeboten werden diverse Gegenstände, die bei Airlines der Lufthansa Group im Einsatz waren. Es handelt sich beispielsweise um Schilder, Sitze, Sidewall-Panels, Rollups und Sticker. Man versteigert auch Flugzeugmodelle und kleinere Gegenstände von konkurrierenden Fluggesellschaften. Wer sich das eine oder andere Sammlerstück sichern möchte oder sich schon immer Business- oder Economy-Class-Sitze ins Wohnzimmer stellen wollte und gleichzeitig Hilfsprojekte unterstützen möchte, findet den Ebay-Auktionskatalog der Initiative unter diesem Link.

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Zürich: Helvetic legt Flüge nach Harstad/Narvik auf

Die Regionalfluggesellschaft Helvetic Airways legt im Winterflugplan 2022/23 eine neue Strecke zwischen der Schweiz und Norwegen auf. Man plant zeitlich befristet zwischen Zürich und Harstad/Narvik zu fliegen. Die Route soll zwischen 4. Feber und 11. März 2023 bedient werden. Die Durchführung der Flüge erfolgt jeweils an Samstagen mit Regionaljets des Typs Embraer 190-E2. Derzeit ist geplant, dass ab Zürich-Kloten jeweils als 2L7412 um 10 Uhr 00 abgehoben werden soll. Die Ankunft in Norwegen soll gegen 14 Uhr 25 erfolgen. Als 2L7413 wird der Embraer 190-E2 von Helvetic Airways den Flughafen Harstad/Narvik um 15 Uhr 10 verlassen und die schweizerische Wirtschaftsmetropole gegen 17 Uhr 45 erreichen. Helvetic Airways betreibt derzeit acht Embraer 190-E2, vier E195-E2 und vier E190. Erst kürzlich wurde bekannt, dass man die Exemplare des zuletzt genannten Maschinentyp käuflich erworben hat. Zuvor wurden diese geleast. Die Embraer E190 waren vormals unter anderem bei der nicht mehr existierenden Niki im Einsatz.

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