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Condor-Staatshilfe: EU-Gericht weist Ryanair-Klage zurück

Das Gericht der Europäischen Union hat eine Klage der Billigfluggesellschaft Ryanair gegen das Rettungspaket, das die deutsche Bundesregierung dem Ferienflieger Condor nach dem Konkurs der Thomas Cook Group gewährt hatte, abgewiesen. Das deutsche Luftfahrtunternehmen flüchte sich damals in ein so genannten Schutzschirmverfahren, denn eigenen Angaben nach wäre man sonst möglicherweise selbst in den Strudel der Thomas-Cook-Insolvenz gezogen wurden. Die deutsche Bundesregierung half mit einer Geldspritze in der Höhe von 380 Millionen Euro aus. Diese wurde in Form von Darlehen über die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau gewährt. Der Mitbewerber Ryanair klagte gegen die Freigabe, die seitens der EU-Kommission erteilt wurde, und argumentierte unter anderem damit, dass kein formelles Prüfverfahren stattgefunden habe. Weiters wäre die Finanznot von Condor durch eine willkürliche Verteilung von Geldmitteln innerhalb der Thomas Cook Group entstanden. Das Gericht der Europäischen Union folgte den Argumenten des Billigfliegers nicht und bestätigte die Genehmigung der EU-Kommission. Endgültig vom Tisch ist die Angelegenheit aber noch nicht, denn das Urteil kann vor dem Europäischen Gerichtshof bekämpft werden. Der Billigflieger führt auch Verfahren gegen weitere Staatshilfen, die im weiteren Verlauf an Condor gewährt wurden.

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Ab 11. Dezember 2022: Westbahn plant fünf tägliche Züge von Wien nach Innsbruck

Die österreichische Eisenbahngesellschaft Westbahn plant ab 11. Dezember 2022 bis zu fünfmal täglich von Wien nach Innsbruck und zurück zu fahren. Dies geht aus einem von der Regulierungsbehörde Schienen Control veröffentlichtem Trassenantrag hervor. Erst kürzlich hat die Westbahn ihre Stammstrecke Wien-Salzburg bis nach München Hbf verlängert. Mit 12. Juni 2022 wird man den Verkehr bis in die Mozartstadt weiter aufstocken und ab August sollen bis zu sechs tägliche Garnituren nach München und zurück verkehren. Im Sommer 2022 wird der private Eisenbahnbetreiber zwischen Wien und Salzburg – mit wenigen Lücken – im Halbstundentakt fahren. Sofern die von der Westbahn beantragten Trassen bewilligt werden, geht es ab 11. Dezember 2022 bis zu fünfmal von Wien Westbahnhof nach Innsbruck. Dabei werden Zwischenstopps in Hütteldorf, St. Pölten, Amstetten, Linz, Wels, Attnang-Puchheim, Vöcklabruck, Salzburg, Kufstein und Wörgl eingelegt. Als Fahrbetriebsmittel sollen sechsteilige Stadler Kiss 3 mit 506 Sitzplätzen, die in drei Klassen aufgeteilt sind, eingesetzt werden. Beantragt hat die Westbahn nachstehende Fahrzeiten: Wien (West)-Innsbruck Hbf: Abfahrt Wien Westbahnhof Ankunft Innsbruck Hbf 06:12 10:29 08:12 12:29 10:12 14:29 12:12 16:29 17:12 21:29 Innsbruck-Wien (West): Abfahrt Innsbruck Hbf Ankunft Wien Westbahnhof 06:31 10:48 11:31 15:48 13:31 17:48 15:31 19:48 17:31 21:48

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Regiojet startet Nachtzüge nach Zagreb, Rijeka und Split

Die tschechische Eisenbahngesellschaft Regiojet führt ab 3. Juni 2022 eine Nachtzugverbindung wieder eine Nachtzugverbindung von Prag nach Zagreb, Rijeka und Split. Diese wird saisonal bis Ende September 2022 angeboten. Während der Hauptreisezeit, also im Juli und August 2022, fährt man täglich. Die Züge verkehren ab Prag mit Zwischenstopps in Kolin, Havlíčkův Brod, Žďár nad Sázavou, Brno – Židenice, Brno – hl.n., Breclav, Bratislava hl.st., Zagreb und Ogulin. Nun wird der Zug geteilt und ein Teil verkehrt nach Split und der andere nach Rijeka. Die günstigsten Fahrkarten sollen ab 44 Euro erhältlich sein. Für Personen aus Österreich, die mit Regiojet-Nachtzügen nach Kroatien reisen wollen, empfiehlt sich der Zustieg am in Breclav. Dieser wird beispielsweise ab Wien von den Österreichischen Bundesbahnen, Regiojet und der Ceske Drahy bedient. Hierzu ist auf eine Besonderheit, die Inhaber des österreichischen Klimatickets beachten sollten, aufmerksam zu machen. Die ÖBB akzeptieren dieses bis zur Staatsgrenze (Eisenbahndeutsch: „Breclav(Gr“)), während Regiojet dieses bis inklusive Bahnhof Breclav anerkennt. Vereinfacht gesagt: Bei ÖBB/CD muss für den kurzen tschechischen Streckenanteil ein Ticket gelöst werden. Bei Regiojet ist dies nicht notwendig, jedoch ist eine Reservierung notwendig.

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Kapitalerhöhung: Tui AG will Staatskredit teilweise zurückbezahlen

Der Touristik-Konzern Tui plant einen Teil der von der deutschen Bundesregierung gewährten Staatshilfe umzuschulden. Dazu sollen bis zu 162,3 Millionen neue Aktien ausgegeben werden. Die Einnahmen sollen vollständig zur Tilgung der „Stillen Einlage II“ verwendet werden. Die Tui AG will die Anteilsscheine zum Preis von je 2,62 Euro ausgegeben und damit brutto rund 425 Millionen Euro einnehmen. Somit würde man einen Teil des der „Stillen Einlage II“, die 671 Millionen Euro beträgt, zurückbezahlen. Im Zuge der Corona-Pandemie griff die deutsche Bundesregierung dem Reisekonzern wiederholt finanziell unter die Arme. Die aktuelle über die KfW-Bank gewährte Kreditlinie will man um 336 Millionen Euro auf rund 2,1 Milliarden Euro reduzieren. Die Tui AG führte in den vergangenen Monaten wiederholte Kapitalerhöhungen durch.

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Leipzig: Antonov Airlines plant von Deutschland aus zu fleigen

Die ukrainische Fluggesellschaft Antonov Airlines beabsichtigt ihre operative Basis aufgrund des Krieges zum Flughafen Leipzig/Halle zu verlegen. Von dort aus will man mit vorerst fünf An-124 fliegen. Die Homebase Hostomel wurde während dem Krieg schwer beschädigt. Das Unternehmen plant vorläufig vom deutschen Airport aus zu operieren. Dazu sollen Personal, Wartungsausrüstung und Ersatzteile nach Leipzig gebracht werden. Die staatliche Fluggesellschaft erklärte, sie werde weiterhin humanitäre und militärische Charterflüge im Auftrag der ukrainischen Regierung sowie Flüge für die NATO (Nordatlantikpakt-Organisation und ihre Verbündeten) im Rahmen des strategischen Lufttransportprogramms SALIS vorrangig durchführen, schätzt aber, dass sie über genügend freie Kapazitäten verfügt, um in den nächsten 12 Monaten rund 385 kommerzielle Flüge durchzuführen. Antonov Airlines erklärte weiters, dass im Zuge der Kampfhandlungen nicht nur die AN-225 vollständig zerstört wurde, sondern auch eine An-74, eine An-26-100 und möglicherweise auch eine An-22A. Bei zuletzt genanntem Flugzeug müsse man die Beschädigungen noch im Detail überprüfen. Der ukrainische Luftraum ist weiterhin gesperrt, so dass es nicht so einfach möglich ist die noch intakten Flugzeuge auszufliegen. Allerdings befinden sich einige außerhalb des Landes, da diese vor dem Einmarsch der Russischen Föderation mit Frachtgütern für Kunden unterwegs waren.

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IAG ordert 50 Boeing 737-Max

Es ist schon einige Jahre her: Während der Paris Air Show 2019 unterzeichnete der damalige IAG-Konzernchef Willie Walsh eine Absichtserklärung über den Kauf von bis zu 200 Boeing 737 Max. Diese sollten unter anderem bei Level Europe, Vueling und British Airways eingeflottet werden. Der zuletzt genannte Carrier sollte mit diesem Muster hauptsächlich ab London-Gatwick fliegen. Es war dann sehr lange ruhig. Erst jetzt wurden zumindest fünfzig Einheiten fix bestellt. Bemerkenswerterweise hat man sich auch für 25 Boeing 737 Max 200, die der Mitbewerber Ryanair in großer Stückzahl bestellt hat, entschieden. Es handelt sich um eine spezielle Variante der 737 Max 8, die vereinfacht ausgedrückt enger bestuhlt ist und damit mehr Passagiere befördern kann. Aviation:Direct hat die Boeing 737 Max 200 von Malta Air aus Fluggastsicht genauer unter die Lupe genommen. Der Bericht findet sich unter diesem Link. Die International Airlines Group teilte mit, dass die anderen 25 bestellten Flugzeuge auf die Version Boeing 737 Max 10 entfallen. Diese ist noch nicht zugelassen. Die 50 fixen Orders sollen zwischen 2023 und 2027 ausgeliefert werden. Die Firmengruppe äußerte sich noch nicht explizit welcher konzerninterne Operator mit Boeing 737 Max ausgerüstet wird.  Man spricht lediglich davon, dass diese ältere Maschinen bei British Airways, Iberia, Vueling, Aer Lingus und Level ersetzen sollen. Die IAG hält weiters Optionen für 100 weitere Flugzeuge der Max-Reihe. Der Gesamtauftragswert nach Listenpreisen beträgt rund 6,2 Milliarden Euro. Es ist allerdings davon auszugehen, dass die IAG einen wesentlich günstigeren Preis raushandeln konnte.

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Flughafen Wien: Größte Solaranlage Österreichs in Betrieb genommen

Auf dem Areal des Flughafens Wien-Schwechat ist die größte Photovoltaikanlage Österreichs in Betrieb genommen worden. Diese hat eine Fläche von 24 Hektar und soll bei Sonnenlicht den Airport und rund 250 angesiedelte Unternehmen mit elektrischer Energie versorgen. Mit insgesamt acht PV-Anlagen und einer Energieleistung von mehr als 24 MW/Peak erzeugt der Airport künftig mehr als 30 Millionen Kilowattstunden Sonnenstrom pro Jahr und deckt damit ein Drittel des jährlichen Stromverbrauchs des Flughafens und der mehr als 250 angesiedelten Unternehmen. Österreichs größte Photovoltaikanlage, bestehend aus 55.000 Solarpaneelen hat erfolgreich den Probebetrieb gestartet und produziert auf rund 24 Hektar aktuell bereits mehr als 300.000 Kilowattstunden pro Tag. Zusammen mit den sieben Dach-PV-Anlagen deckt der Flughafen Wien damit an Sonnentagen den gesamten Stromverbrauch des Flughafens. Über das gesamte Jahr gesehen wird etwa ein Drittel des Jahresstromverbrauchs durch Sonnenenergie abgedeckt, mehr als 30 Mio. Kilowattstunden werden pro Jahr erzeugt. Das entspricht dem Stromverbrauch von rund 7000 Haushalten. „Die konsequente Umsetzung unserer Umwelt- und Energiesparoffensive in den letzten 10 Jahren trägt nun Früchte, die neue Photovoltaik-Anlage ist ein weiterer entscheidender Schritt: Als Vorreiter unter den Flughäfen werden wir bereits 2023 unseren gesamten Betrieb CO2-neutral führen und auch die am Flughafen angesiedelten mehr als 250 Unternehmen mit Sonnenstrom beliefern. Allein in die PV-Anlagen haben wir mehr als € 30 Mio. investiert, in etwa dieselbe Summe ist in die anderen Projekte geflossen. Damit leisten wir einen konkreten und wichtigen Beitrag zum Klimaschutz in Österreich. Rund 60.000 Tonnen CO2 pro Jahr werden durch unseren CO2 neutralen Betrieb eingespart, ein

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Vereinigung Cockpit kritisiert Kündigung von 281 Germanwings-Piloten

Die Lufthansa-Tochter Germanwings hat am Donnerstag 281 Piloten die Kündigung ausgesprochen. Seitens der Gewerkschaft Vereinigung Cockpit wird die Vorgehensweise scharf kritisiert, denn man trennt sich von konzerneigenen Flugzeugführern und setzt gleichzeitig bei Eurowings verstärkt auf ACMI-Dienstleister. Die VC erklärt, dass man mit Lufthansa seit längerer Zeit aufgrund der Einstellung des Germanwings-Flugbetriebs Gespräche geführt habe. Man wirft der Konzernführung vor, dass diese mit den ausgesprochenen Kündigungen „die Unsicherheit über ihre berufliche und gegebenenfalls auch persönliche Zukunft offenkundig aus verhandlungstaktischen Gründen billigend in Kauf nimmt“. Weiters verweist man darauf, dass bei anderen Flugbetrieben der Lufthansa Group zu wenige Piloten vorhanden sind und die Flugzeuge daher am Boden bleiben müssen. „Durch dieses bewusste Fehlmanagement innerhalb der Group wird viel Umsatz liegen gelassen, der dringend für die finanzielle Erholung des gesamten Unternehmens benötigt wird“, so die VC. Sauer stößt der Pilotengewerkschaft auf, dass die Mainline aufgrund von Pilotenmangel ihr Juni-Programm kürzen musste. „Deshalb bleiben Flieger am Boden und das Unternehmen kann mit ihnen kein Geld verdienen“. Eurowings Discover habe sich Airbus A350-900 von Finnair anmieten müssen, weil „auch dort Personal und Flugzeuge fehlen“. Weiters: „Bei Eurowings kamen allein im April Maschinen von Air Baltic, von Avion Express Malta und von Tuifly zum Einsatz, da auch bei dieser Lufthansa-Airline Flugzeuge und Personal fehlen“. „Vor dem Hintergrund fehlenden Cockpit-Personals bei Konzern-Airlines und einer zunehmenden Zahl von Wet Leases nun auch noch mehrere hundert erfahrene und hochqualifizierte Pilotinnen und Piloten zu entlassen, entbehrt jeder unternehmerischen Vernunft“, sagt Arne von Schneidemesser, Vizepräsident der Vereinigung Cockpit. „Trotz dieser unverständlichen

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Fischamend: Swissport eröffnet zweites Cargozentrum

Der Luftfahrtdienstleister Swissport hat am Donnerstag in Fischamend, nahe dem Flughafen Wien-Schwechat, ein 8.000 Quadratmeter großes Frachtzentrum eröffnet. Es handelt sich um den zweiten Standort dieses Anbieters in der Region. Mit der heutigen Inbetriebnahme ihres zweiten Luftfrachtzentrums in Wien beseitigt Swissport lokale Engpässe und bietet Fluggesellschaften und Spediteuren zusätzliche Kapazitäten und mehr Flexibilität. Die neue 8.000 m² große Anlage befindet sich im DLH SkyLog Park in Fischamend in unmittelbarer Nähe zum Flughafen Wien. Swissport ist einer der ersten Mieter in dem kürzlich fertiggestellten Logistikzentrum. „Wir haben in dieses hochmoderne Luftfrachtzentrum investiert, um unser Wachstum im Bereich der Speditionsabfertigung zu unterstützen, und um bestehenden und neuen Airline-Kunden ein noch besseres Produkt zu bieten“, sagt Dirk Goovaerts, Global Cargo Chair von Swissport. „Wir freuen uns sehr, dass wir unsere Kapazitäten in Wien mit dem Neubau mehr als verdoppeln können und nun über die nötige Infrastruktur verfügen, um unsere ambitionierten Wachstumspläne zu unterstützen.“ Auf dem Dach der neuen Frachthalle in Fischamend ist eine leistungsstarke Photovoltaikanlage installiert, die Swissports Nachhaltigkeitsanspruch unterstreicht. Die Energieproduktion der PV-Anlage von rund 900.000 kWh entspricht dem jährlichen Stromverbrauch von rund 260 Haushalten. Dies ist mehr als das Doppelte des Energiebedarfs des neuen Logistikzentrums. Auch am Boden setzt Swissport auf elektrische Innovation: Die neue Halle in Fischamend ist im Pendelverkehr durch einen elektrischen Cargo-Shuttle mit der bestehenden Luftfrachthalle auf dem Flughafengelände verbunden. Der rein elektrisch angetriebene LKW hat eine Reichweite von 400 km und kann an einer Schnellladestation direkt an der Halle aufladen.  „Nach den Krisenjahren der Pandemie heben die

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Flughafen Wien schreibt wieder schwarze Zahlen

Der Flughafen Wien-Schwechat ist nach den Verlusten in der Coronapandemie wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt. Im ersten Quartal 2022 schrieb die börsenotierte Betreibergesellschaft einen Betriebsgewinn von 12,4 Millionen Euro, nach einem Verlust von 30,9 Millionen Euro vor einem Jahr. Der Umsatz verdoppelte sich beinahe von 57,5 auf 110,9 Millionen Euro, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Unterm Strich stand ein Gewinn von 6,7 Millionen Euro. „Die Reiselust der Österreicherinnen und Österreicher ist größer als je zuvor und das spiegelt sich auch in den steigenden Passagierzahlen am Flughafen Wien-Schwechat und deutlichen Zuwächsen bei Umsatz und Ergebnis im ersten Quartal 2022 wider. Eine weiter anhaltende Outperformance bei den Passagierzahlen könnte dazu führen, dass sich die Geschäftsergebnisse für das Gesamtjahr gegenüber den bisherigen Erwartungen deutlich verbessern“, gab sich Vorstand Günther Ofner optimistisch. Schwer abschätzbar sei noch der Herbst und das vierte Quartal, das gilt sowohl für den Pandemieverlauf als auch den Krieg in der Ukraine, wie das Management erklärte. Für das heurige Jahr erwartet der Vorstand einen Umsatz von 560 Millionen Euro und einen Nettogewinn von zumindest 20 Millionen Euro. Spätestens bei den Halbjahreszahlen will das Unternehmen seinen Ausblick aktualisieren, wie es in der Mitteilung hieß. Bis April zählte man in Wien 4,7 Millionen Passagiere, für das Gesamtjahr rechnet man mit 17 Millionen in Wien und mit 21 Millionen inklusive der Beteiligungen in Malta und Kosice. Die Coronakrise hat der Airport noch nicht zur Gänze verkraftet. Die Passagierzahlen liegen weiter hinten dem Vorkrisenniveau zurück, haben zuletzt aber deutlich angezogen. Im April waren es

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