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Tourismus: Italien rechnet mit neuem Rekord-Sommer

In Italien rechnet man heuer mit einer äußerst hohen Sommernachfrage. Die Hotels verzeichnen laut Tourismusminister Massimo Garavaglia höhere Buchungszahlen als beispielsweise jene in Frankreich oder Spanien. Das Land hat sich das ambitionierte Ziel gesetzt, dass man heuer den Rekordwert, den man im Jahr 2019 erreicht hat, egalisieren oder im Idealfall sogar übertreffen kann. Das Ministerium hebt hervor, dass heuer der Inlandstourismus eine stärkere Rolle als je zuvor spielt. Daraus ist abzuleiten, dass Italiener verstärkt ihre Sommerurlaube an den eigenen Stränden verbringen wollen. Allerdings hat man in Italien auch ein Problem: Besonders in den Bereichen Hotellerie und Gastronomie soll man unter akutem Personalmangel leiden. Den Angaben des Tourismusministeriums suchen etwa 40 Prozent der Betriebe händeringend nach zusätzlichen Mitarbeitern. Aufgrund der Corona-Pandemie und der wiederholten Zwangsschließungen haben viele der Branche den Rücken gekehrt.

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Friedrichshafen: Weiterer Zeppelin NT wird gebaut

Nach längerer Pause wird in Friedrichshafen ein weiterer Zeppelin NT gebaut. Auftraggeber ist die Deutsche Zeppelin Reederei GmbH, die die Bestellung unter anderem damit begründet, dass die Nachfrage im Bereich der Rundfahrten hoch ist. Die Montage erfolgt durch die in Friedrichshafen ansässige Zeppelin Luftschifftechnik GmbH. Die Übergabe soll bis spätestens 2024 erfolgen, denn dann will die Reederei mit drei Zeppelin NT Rundfahrten anbieten. In diesem Segment will man auch expandieren und in anderen Regionen bzw. außerhalb Deutschlands im Charter aktiv werden. Momentan fahren die von der DZR betriebenen Luftschiffe hauptsächlich ab Friedrichshafen, Frankfurt und Köln. Der Zeppelin NT ist kein Starrluftschiff wie jene, die von der immer noch existierenden Luftschiffbau Zeppelin GmbH vor vielen Jahrzehnten hergestellt wurden. In Produktion sind die NTs seit dem Jahr 1997, wobei die Zulassung zur Beförderung von Fahrgästen erst im Jahr 2001 erfolgt ist. Bislang wurden sechs Exemplare hergestellt, wobei drei Stück an den U.S.-Partner Goodyear ausgeliefert wurden. Zuletzt hat im Jahr 2017 ein Neubau den Hangar in Friedrichshafen verlassen.

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Air Arabia Abu Dhabi startet City-Check-in-Service

Die Billigfluggesellschaft Air Arabia Abu Dhabi eröffnet in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate die Möglichkeit zum so genannten „City-Check-in“. Dabei will man den Reisenden ermöglichen, dass diese in der Nähe ihrer Hotels ihr Gepäck abgeben und ihre Bordkarten erhalten können. Vorerst will man die Dienstleistung im Ticketshop, der sich in der Innenstadt befindet, anbieten. Reisende können das Service ab 24 Stunden bis acht Stunden vor dem Abflug in Anspruch nehmen. Die Koffer sollen von Air Arabia Abu Dhabi zum Airport transportiert werden, so dass Reisende sich direkt zum Flugsteig begeben können. In einem zweiten Ausbauschritt will der Carrier weitere City-Check-in-Möglichkeiten einrichten. Man ist bestrebt, dass man den Kunden das Erhalten der Bordkarte bzw. das Aufgeben der Koffer „in der Nähe“ ermöglichen will. Details hat man noch nicht genannt, jedoch ist vorstellbar, dass ein Netzwerk von Partnershops aufgezogen werden könnte. City-Check-in-Möglichkeiten werden in anderen Städten von einigen Airlines angeboten. Beispielsweise gibt es in Wien die Möglichkeit beim Fliegen mit teilnehmenden Fluggesellschaften die Bordkarte am Bahnhof Landstraße (Wien-Mitte) zu erhalten. Dort können – falls dabei – auch die Koffer aufgegeben werden. Die Inanspruchnahme des Service ist einerseits daran gebunden, dass die gebuchte Fluggesellschaft einen Vertrag mit dem City Airport Train hat und andererseits benötigt man eine Fahrkarte für diesen Zug. Der Fahrschein kann bei Bedarf auch vor Ort gekauft werden.

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Deutschland: Tui und FTI holen mehr Smartlynx-Maschinen

Der Smartlynx-Konzern konnte in Deutschland weitere Vollcharter-Aufträge an Land ziehen. Man wird für die Reiseveranstalter FTI und Tui Deutschland fliegen. Für den zuletzt genannten Tour Operator fliegt man laut einem Bericht des Branchenblattes FVW ab Saarbrücken und Nürnberg mit Airbus A320. FTI lässt mit Boeing 737 Max Dubai und Hurghada ab Berlin ansteuern. Ein weiterer Kunde ist Schauinsland-Reisen, der neben Sundair auch auf die Dienstleistungen der lettischen Firmengruppe setzt. Derzeit unterhält Smartlynx Flugbetriebe mit jeweils eigenen Zertifikaten in Lettland, Estland und auf Malta. Bei zuletzt genanntem AOC ist die A321F-Operation, die man für den Logistikkonzern Deutsche Post-DHL durchführt, angesiedelt.

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Info- und Sammlertag der Flughafenfreunde Wien ging erfolgreich über die Bühne

Der Verein Flughafenfreunde Wien hat am vergangenen Samstag wieder den alljährlichen Info- und Sammlertag im Office Park 4 am Flughafen Wien-Schwechat abgehalten. Dieses Event wird mittlerweile seit 24 Jahren durchgeführt. Gehandelt und getauscht wurden unter anderem werden Flugzeugmodelle, Safety Cards, Airline Merchandise und alles Erdenkliche rund um das Thema Fliegerei. Seit dem letzten Jahr bereichern auch Infostände von Airlines und Reisebüros wie etwa Qatar Airways, Korean Air, Reisegenuss und Intertravel das Angebot. So gab es interessante Vorträge u.a. von der Westbanhn oder von Kneissl Touristik. „Wir freuen uns, dass jedes Jahr so viele Interessierte unsere Veranstaltung besuchen. Auch immer mehr Besucher aus dem Ausland kommen zum Info- und Sammlertag – dieses Jahr durften wir wieder einige Gäste aus Deutschland, Ungarn und der Slowakei begrüßen“, so Obmann Gernot Kastner. Für Live-Action sorgte der Birdly-Flugsimulator der Besucherwelt. Bei der traditionellen Tombola wurden wieder über 200 Gewinne verlost, darunter Tickets mit Eva Air nach Asien, ein VIP Gold Service vom VIP Terminal, mehrere Citytrips nach Salzburg und München mit der Westbahn, sowie Gutscheine für die neue Vienna Lounge. Als Ehrengast durften die Flughafenfreunde Wien Maria Jakl, ehemalige Austrian Airlines-Flugbegleiterin der ersten  Stunde, samt Familie begrüßen. „Mit dem Office Park 4 haben wir die perfekte Location für dieses Event, welches über die Jahre stetig gewachsen ist, gefunden. Wir sind sehr dankbar für die gute Zusammenarbeit mit dem Flughafen Wien, um unseren Besuchern diverse Annehmlichkeiten wie u.a. einen vergünstigten Tarif für das Parken an diesem Tag bieten zu können“, erklärt Obmann-Stellvertreterin Claudia Winkler.

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Umfrageanalyse: Braucht Österreich mehr Heer?

Nach dem Schattendasein der letzten Jahre hat der Ukraine-Krieg Relevanz und Zustand des heimischen Bundesheeres wieder stärker ins Blickfeld gerückt. Das Online Research Institut Marketagent hat daher in einer aktuellen Studie 500 Österreicherinnen und Österreicher zu Ansehen und Aufgaben der heimischen Streitkräfte befragt. Laut einer aktuellen Umfrage des Online Research Instituts Marketagent sind 7 von 10 Befragten der Ansicht, dass Österreich bewaffnete Streitkräfte, also ein eigenes Bundesheer benötigt. Zum Vergleich: Vor 10 Jahren, also im Jahr 2012, war nur gut die Hälfte dieser Meinung (57%). „Während das Bundesheer hierzulande in den letzten Jahren eher ein Schattendasein geführt hat, haben sowohl die Coronapandemie – in der die Streitkräfte tatkräftig unterstützt haben – als auch der Krieg in der Ukraine die Bedeutung des Heeres wieder stärker ins Bewusstsein der Bevölkerung gebracht“, erklärt Thomas Schwabl, Geschäftsführer von Marketagent. Das österreichische Militär darf sich auch über gute Imagewerte freuen: Fast jeder zweite Befragte bescheinigt dem Bundesheer ein positives Ansehen – überholt nur von der Polizei mit 61% Zustimmung. Deutlich abgeschlagen im Ranking dagegen das Parlament (24%) und die Bundesregierung (21%). Auch der NATO bescheinigt die Umfrage hierzulande ein eher verhaltenes Image. Während neben Finnland nun auch Schweden einen Beitritt in das Verteidigungsbündnis anstrebt, wird die Neutralitätsdebatte in Österreich weiterhin sehr verhalten geführt. Dies spiegelt sich auch in der Einstellung der Bevölkerung wider: Nur jeweils rund ein Drittel der Befragten vertraut der NATO bzw. bescheinigt ihr ein gutes Image. Als wichtigste Aufgaben des heimischen Bundesheeres sehen die Befragten klar die Katastrophenhilfe im Inland (85%). Dahinter

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Fotoreportage: So sieht es im Wiener Riesenrad-Hotelzimmer aus

Ab sofort kann man im Wagen 28 des Wiener Riesenrads, das sich im Prater befindet, auch übernachten. In Kooperation mit dem Hotel- und Hostelbetreiber Superbude haben die Eigentümer der Wahrzeichens ein Pop-Up-Hotelzimmer eingerichtet. Dieses ist ein wenig im VIntage-Style gehalten. Trotz des vergleichsweise kleinen Raumes bietet man interessante Annehmlichkeiten wie zum Beispiel eine Diskokugel, einen Plattenspieler und einen alten Fernseher. Das Bett ist sehr breit und ansprechend gestaltet. Ein Hingucker ist das “schwebende Hotelzimmer” auf jeden Fall. Eine Frage, die bei vielen sofort aufkommt: Gibt es eine Toilette oder was ist, wenn man in der Nacht mal muss? Es gibt kein stilles Örtchen, sondern ein Walkie-Talkie, mit dem man sich in der Nacht jederzeit herunterfahren lassen kann und die Waschräume des Riesenradbetreibers aufsuchen kann. Das Frühstück wird übrigens im nahegelegenen Hotel Superbude serviert. Regulär buchen kann man die Übernachtungen nicht. In Zusammenarbeit mit Austrian Airlines werden diese verlost. Die Gewinner bekommen Flugtickets, Übernachtung im Hotel Superbude sowie eine Nacht im Riesenrad-Hotel dann gestellt und sollen laut den Initiatoren nichts bezahlen müssen. Es handelt sich um eine temporäre “Hotel-Attraktion”. Man beobachtet nun die internationale Resonanz und entscheidet zu einem späteren Zeitpunkt wie lange das “schwebende Hotelzimmer” angeboten wird. Mühe bei der Gestaltung hat man sich offensichtlich gegeben. Auf die Frage wie man auf die Idee kommt in einem Riesenrad-Waggon ein Hotelzimmer einzurichten, meinte der Geschäftsführer von Superbude gegenüber Aviation.Direct, dass er mit der Riesenrad-Chefin im Prater auf Bier und Stelze war und die Idee war geboren und wurde umgesetzt. Wie es

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Wien: Austrian Airlines hat Los-Angeles-Flüge reaktiviert

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines hat am Freitag die Nonstop-Verbindung nach Los Angeles reaktiviert. Diese wird vorerst fünfmal pro Woche bedient. Anlässlich des Comback-Fluges begrüßten AUA-CCO Michael Trestl und Flughafen-Wien-Vorstand Julian Jäger die Passagiere am Gate. Die österreichische Lufthansa-Tochter hat gemeinsam mit dem Airport ein neues Betriebskonzept eingeführt. Für Passagiere bedeutet das konkret, dass von Austrian AIrlines durchgeführte Nordamerika-Flüge nun an den D-Gates abfliegen bzw. ankommen. Michael Trestl erklärte gegenüber Aviation.Direct, dass auch weitere Non-Schengen-Ziele ab dem Bereich D, der dem Terminal 2 zugeordnet ist, abfliegen bzw. ankommen ist. “Gemeinsam mit dem Flughafen Wien haben wir ein neues Betriebskonzept entwickelt, das die Nutzung der Fluggastbrücken optimiert. Damit wollen wir das bei vielen Passagieren unbeliebte Busboarding minimieren”, so der AUA-CCO. Baulich wurde ein Weg geschaffen, der unter anderem die Non-Schengen-Zonen G und D miteinander verbindet. Beim Umsteigen von Schengen (C oder F) auf Non-Schengen-D ist der Weg aber noch immer ein bisschen komplizierter. Immerhin: Die Passkontrolle vor den D-Gates “funktioniert” jetzt in beide Richtungen, so dass man sich bei einem Ausflug in die Vienna Lounge weite Umwege erspart. Im Bereich der D-Gates gibt es übrigens weder eine Lounge noch Raucherzonen. Jene, die vormals vorhanden waren, wurden abgebaut. “Die Zeit des Durchstartens ist gekommen. Nach zwei Jahren coronabedingter Reiserestriktionen starten wir mit der gesamten Flottenstärke, einem verdichteten Europa-Streckennetz sowie attraktiven Übersee-Verbindungen mit erhöhten Frequenzen in einen bereits gut gebuchten Sommer“, so Austrian Airlines CCO Michael Trestl. Im interkontinentalen Bereich liegt der Fokus insbesondere auf dem amerikanischen Markt, der auch für Tourismus in Österreich

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Analyse: Österreicher suchen häufig Kreta-Flüge

Die österreichische Kayak-Tochter Checkfelix hat die aktuellen Suchanfragen für den Sommer 2022 genauer unter die Lupe genommen. Dabei zeigte sich, dass Flüge nach Kreta besonders stark gefragt sind. Auf dem zweiten Platz rangiert Zakynthos, dicht gefolgt vom italienischen Rom. Griechenland steht in den letzten Jahren bei Österreichern hoch im Kurs, so dass es gar nicht überraschend kommt, dass in der Checkfelix-Auswertung gleich zwei Destinationen in diesem Land auf den Stockerlplätzen vertreten sind. Interessant ist jedoch, dass sich regionale Unterschiede zeigen. So sollen Salzburger verstärkt nach Kreta-Flügen suchen, während Steirer, Niederösterreicher und Oberösterreich Paris und Barcelona als Favoriten haben. Im Bereich der Städtetrips rangiert im Sommer 2022 Rom ganz oben. Auf der Langstrecke wird laut Checkfelix am Häufigsten nach Sri Lanka gesucht. Das Ranking auf einen Blick: Kreta Zakynthos Rom Sizilien Kos Skiathos Oslo Reykjavik Sri Lanka Preveza

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WEF: Bundesheer verstärkt Luftraumsicherung

Das österreichische Bundesheer wird im Zeitraum von 22. bis 26. Mai 2022 die Präsenz besonders in Tirol und Vorarlberg erhöhen. Aufgrund des in Davos abgehaltenen Weltwirtschaftsforums verstärkt man auf Bitten der Schweiz die Luftraumsicherung. Mehr als 1.000 Soldatinnen und Soldaten sowie 20 Luftfahrzeuge, zehn Flächenflugzeuge und zehn Hubschrauber, sorgen für die Sicherheit der Veranstaltung und schützen die örtliche Bevölkerung vor Gefahren aus der Luft. „Damit Großveranstaltungen überhaupt stattfinden können ist es notwendig, für die Sicherheit der Veranstaltungsteilnehmer aber auch der örtlichen Bevölkerung zu sorgen. Dies sowohl am Boden, als auch in der Luft. Mit der Luftraumsicherungsoperation ‚Dädalus22‘ beweisen die österreichischen Luftstreitkräfte, in Zusammenarbeit mit ihren Schweizer Kameraden, die hohe Kompetenz bei der Durchführung dieses grenzüberschreitenden Einsatzes“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Flüge über die Staatsgrenze werden laufend zwischen Österreich und der Schweiz im Rahmen der Weiterentwicklung der Zusammenarbeit intensiviert. Möglich sind diese Verfolgungsflüge durch die gegenseitige Erteilung von Einfluggenehmigungen. Seit 1. Februar 2019 ist das Abkommen zwischen der Republik Österreich und der Schweizerischen Eidgenossenschaft bezüglich der Zusammenarbeit im Bereich der grenzüberschreitenden Sicherung des Luftraums gegen nichtmilitärische Bedrohungen aus der Luft vollinhaltlich in Kraft. „Cross-Border- Operations “ stellen bei grenznahen Luftraumverletzungen gegenseitig die lückenlose Beobachtung und Begleitung von Luftfahrzeugen sicher, welche sich nicht an internationale Luftfahrtrichtlinien halten. Damit kann eine Beobachtung von Luftfahrzeugen, aber vor allem die frühzeitige Übergabe zwischen den Luftwaffen zweier Staaten sichergestellt werden. Ein Waffengebrauch im benachbarten Luftraum ist jedoch nicht erlaubt. Eine ähnliche grenzüberschreitende Zusammenarbeit bei der Polizei gibt es am Boden bereits seit Jahren. Sie ermöglicht Verfolgungshandlungen

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