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Das erwartet Reisende aktuell im Winterurlaub

Derzeit gilt es beim Schiurlaub so einiges zu beachten, denn beispielsweise Österreich, die Schweiz, Deutschland und Südtirol praktizieren unterschiedliche Regeln. In Italien ist unter anderem auch zu beachten, dass für die Nutzung offizieller Skigebiete eine Privathaftpflichtversicherung notwendig ist. Der nachstehende Gastbeitrag soll einen Überblick über die aktuellen Bestimmungen in den am häufigsten gebuchten Wintersportländer in Europa bieten. Österreich: Zurück auf die Piste – mit Après-Chill Einen Corona-Ausbruch wie in Ischgl zu Beginn der Pandemie möchte Österreich in der diesjährigen Skisaison unbedingt vermeiden. Nach Ende des Lockdowns für Geimpfte und Ungeimpfte hat das Land für 2022 einige Schutzvorkehrungen getroffen, die die erneute Bildung eines Hotspots verhindern sollen. In Österreich gilt in weiten Teilen des öffentlichen Lebens die 2G-Regel – so auch beim Skifahren (ausgenommen: Kinder bis zwölf). Wintersportler benötigen für den Kauf eines Skipasses eine vollständige Impfung oder den Status als Genesener. Tickets können zumeist im Onlineshop oder an den Kassen vor Ort gekauft werden – hier wird der Nachweis über den 2G-Status erbracht. Ski- und Snowboardschulen sind geöffnet – auch hier greift in den klein gehaltenen Gruppen die 2G-Regel. Auf der Piste gilt Mindestabstand sowie FFP2-Maskenpflicht für alle ab 15 Jahren in den Gondeln, Sesselliften mit Haube und Zugangsbereichen zu den Liften. Bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr besteht keine Maskenpflicht, bis zum 14. Lebensjahr genügt ein enganliegender Mund-Nasenschutz. Seilbahnen, Skibusse, Sportshops und WC-Anlagen werden mit Kaltverneblungsgeräten desinfiziert. Zudem optimieren Kamerasysteme anhand von Dichtemessungen und Mobilitätsanalysen die Wartezeiten an den Kassen und Liften. Hinzu kommt der Verzicht auf das klassische Après-Ski,

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Mauritius: Einreise ohne Quarantäne nur für Geboosterte

Der Inselstaat Mauritius verschärft mit Wirksamkeit zum 19. Februar 2022 die Einreisbestimmungen. Ab diesem Tag gelten nur noch Personen, die eine Auffrischungsimpfung gegen Covid-19 nachweisen können, als vollständig geimpft. Konkret bedeutet das, dass bei allen Impfstoffen, ausgenommen Johnson&Johnson, drei Stiche notwendig sind. Beim genannten Vakzin gilt eine Nachimpfung als Auffrischung. Kreuzimpfungen werden anerkannt. Die letzte für die Einreise notwendige Spritze muss mindestens 14 Tage vor der Einreise verabreicht worden sein. Zusätzlich müssen Einreisende einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, vorlegen. Nur so kann man der ansonsten üblichen Hotel-Quarantäne entgehen. Eine Ausnahme gibt es für Genesene: Bei diesen reicht unter bestimmten Umständen auch der Nachweis einer Impfung als Auffrischung aus. Personen, die nicht oder unvollständig gegen Covid-19 geimpft sind, müssen eine 14-tägige Hotelquarantäne auf eigene Kosten antreten. Weiters ist der Nachweis einer Krankenversicherung, die Erkrankungen an Covid-19 auf dem Gebiet von Mauritius abdeckt, dann obligatorisch.

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Wetlease: British Airways holt Iberia Express nach Gatwick

Die Iberia-Tochter Iberia Express wird zwischen April und Oktober 2022 im Auftrag der Konzernschwester ab London-Gatwick tätig sein. Im Rahmen eines Wetlease-Vertrags wird der spanische Carrier einige Routen ab dem zweitgrößten Airport des Vereinigten Königreichs bedienen. Der entsprechende Vertrag wurde bereits konzernintern unterschrieben. In Gatwick zieht British Airways die neue Tochtergesellschaft BA Euroflyer auf. Diese soll kostengünstiger als die Mainline operieren. Offensichtlich hat man Personalmangel, denn man holt sich zum Start Hilfe von der spanischen Schwester Iberia Express. Den Einsatz bestätigte der Konzern, jedoch macht man keine näheren Angaben darüber wie viele Maschinen im Auftrag von British Airways ab Gatwick fliegen werden. Die spanische Gewerkschaft USO hingegen erklärt, dass es sich um vier Flugzeuge handeln wird.

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A320neo: Swiss stellt Airspace-Kabine vor

Die Fluggesellschaft Swiss führt in ihren Maschinen der A320neo-Reihe das Kabinenkonzept „Airspace“ ein. Dieses beinhaltet insbesondere größere Gepäckfächer und ein neues Beleuchtungssystem. Noch in diesem Monat nehmen die ersten beiden Flugzeuge mit der neuen Kabine vom Typ A320neo ihren Liniendienst auf. Die Overhead-Bins sind laut Swiss um etwa 40 Prozent größer als beispielsweise im Airbus A320ceo. Sie bieten Platz für größere Gepäckstücke von bis zu 61 x 40 x 25 Zentimeter. Bis zu vier statt wie bisher drei Gepäckstücke finden in einem Gepäckfach nebeneinander Platz, da diese vertikal in den Fächern verstaut werden können. Das neue Beleuchtungskonzept soll sich je nach Tages- oder Nachtzeit am Biorhytmus der Passagiere orientieren. Von warmem Rot über Zwischentöne bis hin zu älterem Blau soll die Beleuchtung justiert werden können. Im Bereich der Sitze sollen die Fluggäste mehr Platz im Schulterbereich haben und die Waschräume sollen nun besser für Menschen mit Mobilitätseinschränkung nutzbar sein. „Trotz der Krise arbeiten wir als Premium-Carrier kontinuierlich daran, unseren Fluggästen weiterhin höchste Qualitätsstandards zu bieten. Dazu leistet das moderne und innovative Kabinenkonzept ‚Airspace‘ von Airbus für unsere Kund:innen auf der Kurzstrecke einen wichtigen Beitrag. Wir freuen uns sehr, ihnen mit mehr Platz für ihr Handgepäck und einem neuen, dem Biorhythmus angepassten Lichtkonzept noch mehr Komfort bieten zu können“, erklärt Tamur Goudarzi Pour, Chief Commercial Officer von Swiss. HB-JDD und HB-JDE haben bereits die neue Kabine Mit der HB-JDD hat die Lufthansa-Tochter Anfang dieses Monats den ersten Airbus A320neo, der mit der neuen Kabine ausgerüstet ist, übernommen. Dieser trägt den Taufnamen

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Ryanair droht mit vollständigem Rückzug aus Marokko

Die Ryanair Group befindet sich derzeit in einer Unstimmigkeit mit den Behörden von Marokko. Der Carrier droht mit dem vollständigen Abzug der Flugverbindungen ab Mai. Hintergrund ist, dass der Billigflieger mit den wiederholt ausgesprochenen Sperren internationaler Flüge nicht einverstanden ist. Die lokale Nachrichtenseite Maghreb Intelligence berichtet, dass der Kontakt zwischen Ryanair und den marokkanischen Behörden seit dem Beginn der Corona-Pandemie stark angespannt sein soll. Demnach ist der irische Konzern darüber verärgert, dass der Luftraum wiederholt geschlossen wurde und die Fluggesellschaft ihren vertraglichen Verpflichtungen gegenüber den Fluggästen nicht nachkommen konnte. Angeblich sollen zehntausende Reisende betroffen sein. Aufgrund des wegen der Omikron-Variante ausgesprochenen Banns für alle internationale Passagierflüge sind die Ryanair-Verbindungen von/nach Marokko bis mindestens 1. Feber 2022 ausgesetzt. Derzeit gibt es noch keine Entscheidung darüber, ob die behördliche Maßnahme, die alle Airlines trifft, mit Ende Jänner 2022 auslaufen wird oder nicht. Ryanair hatte erst vor einigen Monaten die Eröffnung einer neuen Boeing-737-Basis auf dem Flughafen Agadir bekanntgegeben. Im Falle eines Rückzugs aus Marokko könnte auch diese geschlossen werden. Der lokale Tourismus betrachtet die aktuellen Entwicklungen mit Sorge, denn der irische Konzern soll in der Vergangenheit viele Urlauber eingeflogen haben.

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Australien: Queensland schafft Einreise-Quarantäne ab

Der australische Bundesstaat Queensland will sich mit Wirksamkeit zum 22. Jänner 2022 wieder vollständig für internationale Einreisen öffnen. Ins Land lassen will man allerdings ausschließlich Personen, die gegen Covid-19 geimpft sind. Zusätzlich ist ein negativer PCR-Test, der zum Zeitpunkt des Besteigens des Flugzeugs nicht älter als 72 Stunden sein darf, vorzulegen. Stichprobenartig sollen bei der Ankunft Antigen-Schnelltests vorgenommen werden. Allenfalls sollen ankommende Reisende innerhalb von 24 Stunden nach der Landung einen solchen in Australien absolvieren. Die bislang übliche Quarantäne entfällt. Ohne den Nachweis der vollständigen Impfung gegen Covid-19 soll die Einreise verweigert werden. Der Bundesstaat Queensland gilt bei Touristen nicht zuletzt aufgrund des Great Barrier Reef als besonders beliebt.

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Fracht: Österreichische Post verzeichnet neuen Rekord

Österreichs größter Logistikkonzern, die Österreichische Post AG, transportierte im Vorjahr so viele Pakete wie noch nie. Dabei legte man aber nicht nur im Inland, sondern auch im internationalen Versand erheblich zu. Viele Sendungen wurden auf dem Luftweg befördert. Die Österreichische Post befördert in insgesamt neun Ländern Pakete sowie Paletten. Und zwar in Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Montenegro, Österreich, Serbien, Slowakei, Ungarn und der Türkei. Besonders stark legte der türkische Ableger Aras Kargo zu, denn dieser hatte ein Aufkommen von 217 Millionen Sendungen. In Österreich legte die Post um elf Prozent auf 184 Millionen Pakete zu. „Über alle Töchter hinweg beliefen sich die Paketmengen 2021 auf 452 Millionen Stück. Den Großteil davon in Österreich und der Türkei. Aber auch unsere Tochterunternehmen in Zentral- und Osteuropa verzeichneten mit einer Mengensteigerung von 16 Prozent enorme Zuwachsraten. Dort transportierten wir im vergangenen Jahr knapp 52 Millionen Pakete“, so Peter Umundum, Vorstand Paket & Logistik, Österreichische Post AG, der betont, dass das Wachstum in den ausländischen Märkten ähnlich wie auch in Österreich vor allem dem steigenden Trend zum E-Commerce geschuldet ist. Auch 2022 steht im Zeichen gezielter Investitionen. So nimmt die Express One in Ungarn neue Sortieranlagen in Betrieb, in der Slowakei wird die Fördertechnik in den Logistikzentren ausgebaut und auch die Paketautomaten werden in gesamt CEE weiter ausgebaut. Bei Aras Kargo wird die Sortierkapazität in den Logistikzentren um weitere 30 Prozent erhöht sowie die Zustellflotte ausgebaut und erneuert.

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Sommer 2023: Cunard stellt Ausfahrten der Queens-Flotte vor

Die britische Reederei Cunard hat die geplanten Kreuzfahrten und Transatlantik-Überquerungen ihrer drei Schiffe der Queen-Klasse für die Sommersaison 2023 bekanntgegeben. Insgesamt sollen über 150 Touren angeboten werden. Der Verkauf soll Anfang Feber 2022 aufgenommen werden. Die drei Kreuzfahrtschiffe sollen im Zeitraum von 23. April bis 15. Dezember 2023 rund 120 Häfen in 35 Staaten ansteuern. Die Queen Mary 2, die der derzeit weltweit einzige Transatlantik-Liner ist, wird 18 Mal auf die traditionelle Route zwischen Southampton und New York geschickt. Im Mittelmeer sollen im Sommer Ausfahrten ab Barcelona angeboten werden. Ebenso auf dem Fahrplan: Eine zweiwöchige Kreuzfahrt rund um Kanada sowie eine 16-tägige Ostseefahrt mit Nächtigung im russischen St. Petersburg. Die Queen Elizabeth wird im Juni 2023 zunächst von Vancouver aus in See stechen. Im Herbst 2023 sind auch Kreuzfahrten ab Barcelona im westlichen Mittelmeer geplant. Die Queen Victoria wird ihre Sommersaison im April 2023 in Southampton starten. Zunächst wird es in Richtung der Kanaren gehen. Im Juni 2023 wird ab der britischen Stadt eine Kreuzfahrt ans Nordkap angeboten. Cunard wird ab 1. Feber 2022 den Verkauf für die Sommersaison 2023 aufnehmen. Zunächst können nur Stammgäste buchen, jedoch bereits ab dem 2. Feber 2022 sollen Buchungen für die Allgemeinheit ermöglicht werden.

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Ab 22.01.2022: Schweiz vereinfacht Einreiseregeln

Mit Wirksamkeit zum 22. Feber 2022 ändert die Schweiz ihre Einreisebestimmungen. Künftig müssen Geimpfte und Genesene keinen negativen PCR-Test mehr vorweisen. Ungeimpfte müssen dies weiterhin, jedoch wird der zweite Test, der bislang nach der Einreise vorzunehmen ist, abgeschafft. Die Gültigkeit der Impfzertifikate wird von 365 Tagen auf 270 Tage reduziert. Hintergrund ist, dass die Europäische Union diese Maßnahme für ihre Mitglieder empfohlen hat. Die Eidgenossenschaft will sicherstellen, dass die EU-Mitglieder die in der Schweiz ausgestellten Impfnachweise auch weiterhin anerkennen. Allerdings gilt es darauf hinzuweisen, dass mittlerweile ein regelrechter Flickenteppich herrscht, im Rahmen nationaler Alleingänge haben Staaten wie Österreich die Gültigkeit an Auffrischungen geknüpft. In nachstehender Grafik sind die neuen Bestimmungen, die am 22. Jänner 2022 in Kraft treten werden, vereinfacht dargestellt:

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Ukraine hatte in 2021 rund 16 Millionen Passagiere

Die größten Flughäfen der Ukraine haben im Vorjahr rund 16.221.000 Passagiere abgefertigt. Davon wurden 9.348.500 Reisende von Carriern mit ukrainischem AOC befördert. Der Löwenanteil ist dabei auf den größten Airport des Landes, Borispil, entfallen. Auf internationalen Verbindungen zählte die Ukraine rund 14.753.000 Fluggäste. Auf den Inlandsverbindungen waren 1.468.000 Passagiere unterwegs. Airlines mit ukrainischer Zulassung hatten 8.622.900 Fluggäste auf internationalen Flügen sowie 725.600 auf Point-to-Point-Verbindungen im Inland. Umsteiger wurden in dieser Zählweise jener Airline, die die Reisenden ins Land gebracht hat, zugerechnet. Das Verkehrsaufkommen verteilte sich wie folgt: Der Hauptstadtflughafen Kiew (Schuljany) hatte 1.418.000 Passagiere. Der größte Airport des Landes, Borispil, brachte es auf 9.433.000 Fluggäste. In Lwiw zählte man 1.834.000 Reisende, in Odessa 1.328.000 Passagiere, in Kharkiv 1.160.000 Fluggäste, in Saporischschja waren es 617.500 Reisende und Dnipro kam auf 267.800 Passagiere.

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