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Singapore Airlines bringt Frankfurt-New York JFK zurück

Nach langer, coronabedingter, Pause wird Singapore Airlines in Kürze wieder Flüge zwischen Frankfurt am Main und New York JFK anbieten. Es handelt sich dabei um einen Zwischenstopp im Rahmen der Fünften Freiheit. Das Star-Alliance-Mitglied legt auf dem Weg von Singapur nach New York eine Zwischenlandung in Frankfurt am Main ein. Passagiere können hier ein- bzw. aussteigen. Im Rahmen der Fünften Freiheit darf Singapore Airlines auch zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten und umgekehrt befördern. Eine echte Neuigkeit sind diese Flüge freilich nicht, denn seit vielen Jahren bietet diese Fluggesellschaft ihre Dienstleistungen zwischen der Bundesrepublik und den USA an. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde das Angebot über einen längeren Zeitraum hinweg ausgesetzt. Ab 2. November 2021 will Singapore Airlines wieder tägliche Flüge zwischen den beiden Kontinenten anbieten. Als Fluggerät sollen Maschinen des Typs Boeing 777-300ER eingesetzt werden.

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Kommentar: Ready2Fly – Wenn die Bordkarte nach dem Abflug kommt…

Einige Fluggesellschaften, darunter auch Air France, bieten das Vorab-Einreichen von „Corona-Unterlagen“ an. Das Versprechen der Airlines: Das Reisen soll durch den digitalen Dokumentencheck vereinfacht werden. Allerdings kann dies auch ad-absurdum geführt werden. Air France schickt ein paar Tage vor dem Abflug eine Einladung zur Teilnahme am so genannten Read2Fly-Programm. Die Passagiere laden ihren Impf-, Genesungs-, und/oder Testnachweis sowie – falls erforderlich – die ausgefüllten Einreisedokumente hoch und sollen – sofern alles passt – dann einen Vermerk auf die Bordkarte bekommen. Diese soll man dann online oder über das Smartphone erhalten, so dass bei Reisenden ohne Aufgabegepäck der Gang zum Check-in-Schalter entfällt. Soweit die Theorie. In der Praxis kann es aber unrund laufen und zwar dann, wenn die elektronische Bordkarte erst rund eine Stunde nach dem Start des Flugzeugs zugeschickt wird. Somit bleibt Reisenden nichts anderes übrig als sich am Check-in-Schalter anzustellen. Wenn dann der Counter-Agent ausschließlich am Reisepass interessiert ist und die „Corona-Dokumente“ gar nicht „kontrolliert“, wirkt es schon ein wenig absurd. Es kann ja mal etwas schief gehen, denn die digitalen Prüfverfahren sind recht neu und die Nutzung durch die Reisenden ist stark schwankend, so dass der Personalbedarf im Hintergrund schwer kalkulierbar ist. Doch unabhängig davon, ob man nun den „Ready2Fly“-Vermerk auf der Bordkarte hat oder nicht, lässt sich das Bodenpersonal beim Boarding die „Corona-Dokumente“ zeigen oder eben nicht. Ganz unabhängig davon, ob man mit Air France oder einer anderen Airline fliegt: Es hängt sehr stark vom jeweiligen Airport und der aktuellen Laune des Boarding-Personals ab. Mal prüft man

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Oman Air will Oneworld beitreten

Golfcarrier Oman Air will dem Luftfahrtbündnis Oneworld beitreten und fragte dazu bei Mitbewerber Qatar Airways um Unterstützung bei den Vorbereitungen an. Der Carrier teilte seine Absicht am Sonntag offiziell mit. Im Zuge von Beitritten zu Allianzen ist es üblich, dass designierte Mitglieder von einer anderen Airline begleitet werden. Dabei werden die Prozesse auf jene der Oneworld angeglichen. Im konkreten Fall fragte Oman Air die Unterstützung durch Qatar Airways an. Derzeit hat die Oneworld-Allianz 14 Mitglieder. Unter anderem gehören Qantas, American Airlines, British Airways, Cathay Pacific und Qatar Airways dem Bündnis an. Die Flotte von Oman Air besteht derzeit aus 47 Maschinen. Bedient werden 34 Ziele.

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Ferienzeit: Deutsche Flughäfen im Aufwind

Die deutschen Verkehrsflughäfen konnten während der 12-wöchigen Ferienzeit doppelt so viele Passagiere abfertigen wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Allerdings lag man deutlich unter der Leistung, die man im Jahr 2019 erzielen konnte. Vom 19. Juni bis 12. September 2021 nutzten 28,6 Millionen Reisende (an+ab) einen deutschen Flughafen als Start- oder Zielpunkt für ihre wohlverdienten Ferien. Das ist ein Plus von 14,9 Millionen Passagieren während der Sommerferienzeit gegenüber 2020. Gegenüber dem Vorkrisenniveau von 2019 wurde etwas mehr als die Hälfte der Passagiere (52 Prozent) erreicht. Noch bei der Vorlage der ADV-Halbjahresbilanz lag der Rückgang des Luftverkehrs für die ersten 6 Monaten 2021 im Vergleich zu 2019 bei 86 Prozent. Es wurden so wenig Passagiere wie zuletzt im Jahr 1971 registriert. „Nach monatelangen Corona-Einschränkungen waren sowohl Hoffnung als auch Vorfreude an den Flughäfen für die Sommersaison groß“, so ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel. „Die Menschen wollen wieder Flugreisen wahrnehmen, trotz der sich häufig verändernden Reisebestimmungen, die die Pandemielage mit sich bringt. Positiv ist, dass die Reisenachfrage nach dem Ferienende nicht signifikant zurückgeht. Anhand der Buchungszahlen ist davon auszugehen, dass sich das aktuell gute Niveau im Oktober fortsetzt. Mit dem Ende der Urlaubszeit kommt auch die Geschäftsreisenachfrage wieder zurück“.

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La Compagnie verschiebt Starts in Mailand und Tel Aviv

Die französische Fluggesellschaft La Compagnie verschiebt die Starts auf den Flughäfen Tel Aviv und Mailand-Malpensa. Die Nonstop-Flüge ab der italienischen Metropole sollen erst ab 27. März 2022 bedient werden. Ursprünglich kündigte La Compagnie an, dass ab 29. November 2021 fünf wöchentliche Umläufe zwischen Mailand-Malpensa und New York Newark bedient werden sollen. Dieser Termin hält nicht, sondern der Erstflug soll am 27. März 2022 durchgeführt werden. Eine nähere Begründung für die Entscheidung nannte die französische Airline nicht. Ebenso betroffen sind die Flüge auf der Strecke Tel Aviv-New York Newark via Paris-Orly. Diese hätten eigentlich durchgehend in der gesamten Sommerflugplanperiode 2021 angeboten werden sollen. Nun ist der Start für den 6. Dezember 2021 geplant. Vorerst sollen zwei Rotationen pro Woche durchgeführt werden. Der Aufenthalt in Paris-Orly beträgt jeweils rund 1,5 Stunden. La Compagnie ist eine französische Fluggesellschaft, die sich in Orly und Nizza auf die Durchführung von Langstreckenflügen spezialisiert hat. Der Carrier setzt das Muster Airbus A321LR in reiner Business-Class-Bestuhlung ein. In der Vergangenheit flog man auch mit Boeing 757.

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Icelandair kündigt achtstündige B737-Max-8-Flüge an

Die isländische Fluggesellschaft Icelandair schickt ihre Maschinen des Typs Boeing 737 Max 8 auf die Langstrecke: Der Carrier beabsichtigt ab 9. Oktober 2021 mit diesem Muster zwischen Keflavik und Portland zu fliegen. Reisezeit: Acht Stunden. Punktuell kam dieser Maschinentyp bereits auf USA-Flügen zum Einsatz, jedoch werden diese momentan vorranging mit Boeing 757 und 767 bedient. Der zuerst genannte Typ wird mittelfristig die Flotte verlassen. Icelandair plant nahezu alle 757-Strecken schrittweise auf Boeing 737 Max 8 umzustellen. Ab 9. Oktober 2021 wird man regulär auf der achtstündigen Strecke Keflavik-Portland fliegen. Endgültig entschieden hat sich die isländische Fluggesellschaft hinsichtlich eines Nachfolgers für die Boeing 757 noch nicht, denn man hat einige Destinationen im Netzwerk, die außerhalb der Reichweite der B737 Max 8 liegen. Icelandair evaluiert in diesem Zusammenhang sowohl größere Varianten der Max als auch den Airbus A321LR/XLR.

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Smartwings stationiert drei Flugzeuge in Las Palmas

Die tschechische Fluggesellschaft Smartwings wird im Oktober 2021 eine Winter-Basis in Las Palmas betreiben. Von dort aus sollen Charterflüge nach Helsinki, Belgrad, Tallin, Sofia, Bodø, und Tromsø bedient werden. Zusätzlich werden von Deutschland und der Schweiz aus im Veranstalterauftrag Las Palmas und Fuerteventura angeflogen. Die temporäre Basis auf der Kanaren-Insel soll bis vorläufig Ende April 2022 betrieben werden. Eine mögliche Fortführung hängt von der Auftragslage ab, denn diese Routen sind Vollcharter und werden daher nicht auf eigene Rechnung geflogen. Ab der Schweiz und Deutschland sollen insgesamt neun Airports mit Las Palmas und Fuerteventura verbunden werden. Weiters werden Heraklion und Rhodos angesteuert. Unter Berücksichtigung des Umstands, dass Smartwings bereits vor einiger Zeit kommuniziert hatte, dass man zahlreiche Ziele in der Slowakei, in Tschechien, Polen und Frankreich mit den kanarischen Inseln verbinden wird, wird die neue Basis mit drei Maschinen ausgestattet.

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USA: DOT weist Condor-Beschwerde ab

Die deutsche Ferienfluggesellschaft versuchte in den Vereinigten Staaten von Amerika gegen das geplante Codesharing zwischen Eurowings Discover und anderen Mitgliedern der Lufthansa Group vorzugehen. Die Eingabe war nicht erfolgreich. Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ zitiert das U.S.-amerikanische Department of Transportation dahingehend, dass dieses keinen Nachteil für U.S.-amerikanische Konsumenten sieht. Condor hatte unter anderem argumentiert, dass eben diese benachteiligt werden könnten. Der Ferienflieger und seine einstige Konzernmutter Lufthansa liefern sich seit längerer Zeit eine juristische Schlacht, die ihren Ursprung darin hatte, dass der Kranich einen uralten Vertrag über Zubringerflüge aufkündigen wollte. Condor hatte mit der jüngsten Beschwerde beim DOT keinen Erfolg, so dass der konkurrierende Konzern auch die Codes von Austrian Airlines, Brussels Airlines, Swiss und Lufthansa auf die Eurowings-Discover-Flüge legen kann. Dies setzt voraus, dass auch in Europa die entsprechenden Bewilligungen erteilt werden.

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United Airlines kehrt nach Berlin zurück

United Airlines will ab Mitte Dezember wieder zwischen New York-Newark und Berlin fliegen. Als Fluggerät sollen Maschinen des Typs Boeing 767-300 zum Einsatz kommen. Das Star-Alliance-Mitglied beabsichtigt diese Route ab 20. Dezember 2020 täglich zu bedienen. Die Entscheidung steht im direkten Zusammenhang mit den seitens der USA angekündigten Einreise-Lockerungen für EU-Bürger. Vollständig geimpfte Personen können ab November 2021 wieder in die Vereinigten Staaten von Amerika einreisen. Die Vorlage eines negativen PCR-Tests ist allerdings zusätzlich erforderlich. Nach und nach kündigen immer mehr Fluggesellschaften die Wiederaufnahme bzw. Aufstockung ihrer Flüge zwischen Europa und den USA an.

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Edelweiss fliegt für Alfa-Romeo-Formel-1-Team

Der Ferienflieger Edelweiss fungiert künftig als offizieller Airline-Partner des Alfa-Romeo-Formel-1-Teams. Der Carrier wird den Rennstall bei seinen Flügen zu Rennzielen in Europa und der Welt unterstützen. Es handelt sich um eine Kooperation zweier schweizer Unternehmen, denn hinter das Traditionsteam Sauber tritt seit einiger Zeit aufgrund eines langfristigen Titel-Sponsoringvertrags als Alfa Romeo an. Der Sitz ist weiterhin in Hinwil im Kanton Zürich.  “Edelweiss ist ebenso einzigartig in der Schweiz wie das Team Alfa Romeo Racing Orlen. Wir tragen mit Stolz Schweizer Werte wie Qualität, Zuverlässigkeit und Präzision in die ganze Welt. Und wir fühlen uns geehrt, dass wir das Team Alfa Romeo Racing Orlen in Zukunft an die unterschiedlichsten Rennstrecken der Welt fliegen dürfen. Wir werden alles dafür geben, damit das Team jeweils entspannt an den Zieldestinationen ankommt, damit es an der Rennstrecke Bestleistungen abliefern kann. Ich freue mich über diese spannende Partnerschaft, welche die moderne Schweiz mit der Welt verbindet”, so Patrick Heymann, CCO von Edelweiss.

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