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Umfrage: 62 Prozent der Österreicher wollen heuer noch in den Urlaub

Eine aktuelle Umfrage hat ergeben, dass rund 62 Prozent der Österreicher ganz unabhängig von den weiteren Entwicklungen in Sachen Corona-Pandemie einen Urlaub verbringen will. Rund die Hälfte will diesen im europäischen Ausland verbringen. Über ein Viertel plant eine Fernreise und zirka ein Fünftel möchte den Urlaub in Österreich verbringen. 23 Porzent sind unentschieden, ob sie noch verreisen werden, 15 Porzent haben dieses Jahr keinen Urlaub mehr geplant. Die Befragung wurde im Auftrag des Portals Restplatzbörse durchgeführt. Teilgenommen haben 1.300 Personen. Fast jeder Zweite bucht laut der Befragung am liebsten Last Minute, also bis zu 14 Tage vor der Reise. Dieser Trend zeigt sich auch in den diesjährigen Buchungszahlen der Restplatzbörse. „Im Vergleich zu 2019 haben sich die Last Minute Buchungen mehr als verdoppelt. Heute buchen, morgen verreisen ist das Motto“, so Roman Kresz, Leiter für Vertrieb und Marketing bei der Restplatzbörse. Kein Wunder: Reisebestimmungen und die Situation im Urlaubsland können sich laufend ändern, deshalb fällt die Entscheidung über das Urlaubsland seit Corona spontaner denn je. Flexible Storno-Bedingungen sind wichtig Die Restplatzbörse wollte wissen, welche Kriterien bei der Urlaubsbuchung seit Corona die größte Rolle spielen. Eindeutig auf Platz 1: die Reisebestimmungen. Kostenlosen Storno- und Umbuchungsmöglichkeiten rangieren auf Platz 2 und sind somit für die Befragten wichtiger als ein günstiger Preis, der auf Platz 3 landet. Kresz: „Die Bedenken, dass eine gebuchte Reise wegen geänderter Reisebestimmungen nicht stattfinden kann, sind da. Viele Reiseveranstalter haben bereits reagiert und bieten Flex-Tarife an, mit denen der Urlaub bis kurz vor Anreise kostenlos storniert oder umgebucht

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Azores Airlines will Funchal-New York aufnehmen

Die portugiesische Azores Airlines steht vor der Aufnahme von Flügen von Funchal nach New York JFK. Dabei soll der Maschinentyps Airbus A321neo zum Einsatz kommen. Es handelt sich zum Charterflüge im Auftrag von Inovtravel. Zwischen 1. November 2021 und 21. März 2022 sind insgesamt 21 Return-Flüge geplant. Der Carrier hat in der Vergangenheit immer wieder Flüge ab Ponta Delgada nach Kanada und in die Vereinigten Staaten von Amerika angeboten. Ein dauerhaftes Linienangebot konnte man bislang aber nicht etablieren. Die Azoren werden immer wieder als eine Art Mini-Hub für Flüge von Europa in die Vereinigten Staaten ins Spiel gebracht. Man sagte Easyjet und Ryanair entsprechende Ambitionen nach und die Machbarkeit wurde auch wiederholt geprüft. Allerdings haben sich beide Anbieter gegen diesen Schritt entschieden und haben schon lange keine Ambitionen für die Langstrecke mehr. Immer wieder bietet Azores Airlines ab Funchal, Ponta Delgada und Terceira Verbindungen in die Vereinigten Staaten von Amerika an. Die Nachfrage hängt auch damit zusammen, dass die USA auf den Azoren militärisch präsent sind. Teilweise können die Einreiseformalitäten bereits vor dem Abflug erledigt werden, so dass man in den Vereinigten Staaten formell als Inlandsflug ankommen kann. Das ist aber nicht ab allen Azoren-Airports möglich. Derzeit plant Azores Airlines die Charterflüge von Ponta Delgada aus via Funchal durchzuführen. Diese sollen mit dem Maschinentyp Airbus A321neo bedient werden. Weiters werden auch Nonstop-Flüge von Ponta Delgada nach Boston sowie Toronto angeboten. Ab Terceira sind Boston und Toronto ebenfalls im Flugplan zu finden. Auf diesen Routen nutzt man den Maschinentyp Airbus A321LR.

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Boeing: Dreamliner-Lieferstopp dauert noch länger an

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing kann auch weiterhin keine Maschinen des Typs 787 Dreamliner ausliefern. Die Aufsichtsbehörde FAA hat noch kein grünes Licht gegeben und vor Ende Oktober 2021 ist dies auch nicht in Aussicht. Aufgrund festgestellter Produktionsmängel wurde ein Auslieferungsverbot verhängt. Laut Wall Street Journal hat die FAA den Nachbesserungen bislang nicht zugestimmt und somit dürfte es noch einige Zeit dauern bis wieder Langstreckenjets des Typs Boeing 787 an Kunden übergeben werden können. Als möglicher Zeithorizont wird Ende Oktober 2021 genannt. Im Juli 2021 musste Boeing eingestehen, dass bei noch nicht ausgelieferten Exemplaren Mängel festgestellt wurden. Diese müssen behoben werden. Auch will die FAA die betroffenen Langstreckenjets einzeln inspizieren. Das Vertrauen gegenüber dem Hersteller ist nicht zuletzt aufgrund der B737-Max-Misere angekratzt. Die FAA behält sich auch vor, dass Dreamliner, die bereits im Dienst sind, zu Inspektionszwecken temporär aus dem Verkehr gezogen werden müssen. Boeing hat die Taktrate in der Herstellung reduziert, denn zumindest vorläufig kann man aufgrund des Lieferstopps nur auf Halde montieren. Für den Flugzeugbauer wird der Umstand mittlerweile problematisch, denn je mehr Lieferverzug entsteht, desto einfacher wird es für Fluggesellschaften und Leasinggeber den Rücktritt vom Kaufvertrag zu erklären. Auch ist der größte Teil der Bezahlung erst unmittelbar vor der Übergabe fällig.

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Graz: Corendon kündigt Ankara-Flüge an

Die türkische Corendon Airlines plant im Sommerflugplan 2022 das Ziel Ankara ab dem österreichischen Graz anzubieten. Derzeit ist vorgesehen, dass ein Umlauf pro Woche durchgeführt werden soll. Der Erstflug ist für den 5. Juli 2022 angekündigt. Geflogen werden soll jeweils am Verkehrstag Dienstag. Buchbar ist diese Verbindung vorerst bis zum 6. September 2022. Eine mögliche Ausweitung dürfte in erster Linie von der Nachfrage abhängen. Weiters plant Corendon Airlines ab 7. Mai 2022 wieder zweimal pro Woche zwischen Antalya und Graz zu fliegen. Diese Route soll an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag bedient werden. Buchbar ist die Verbindung bis vorerst 21. September 2022. Corendon Europe legt Sommerziele für 2022 auf Die maltesische Konzernschwester Corendon Europe plant folgende Ziele ab Graz für den Sommer 2022: Heraklion (21. Mai bis 1. Oktober 2022, 2x wöchentlich), Rhodos (1. Mai bis 30. Oktober 2022, 2x wöchentlich) sowie Hurghada (2x wöchentlich), das bereits Anfang Oktober 2021 aufgenommen werden soll. Im Winterflugplan 2021/22 will Corendon Europe ab Graz das Ziel Las Palmas jeweils am Verkehrstag Mittwoch bedienen. Der Erstflug ist für den 3. November 2021 angekündigt. Vorerst ist diese Route bis zum 27. April 2022 buchbar. Hurghada soll ab 3. Oktober 2021 jeweils an Samstagen angeflogen werden. Derzeit ist das ägyptische Ziel bis zum 29. Oktober 2022 buchbar.

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Sundair fliegt von Bremen nach Beirut

Die Fluggesellschaft Sundair verbindet nun Bremen mit Beirut. Vorerst wird ein wöchentlicher Umlauf, der jeweils am Verkehrstag Dienstag durchgeführt werden soll, angeboten. Der Carrier widmet sich seit einiger Zeit der Destination Beirut. Demnach verkehren Flugzeuge von Sundair ab Bremen, Hannover, Berlin und Düsseldorf in Richtung Libanon. Auch Mitbewerber wie Condor und Eurowings haben dieses Ziel für sich entdeckt. Im so genannten ethnischen Verkehr ist eine gewisse Grundnachfrage vorhanden. Diese wurde von vielen Fluggesellschaften bislang unterschätzt. Touristisch ist der Libanon eine wenig erschlossene Region, hat jedoch viel zu bieten. So gibt es traumhafte Strände am Mittelmeer, schneebedeckte Gebirge und nicht zuletzt gilt Beirut als Hochburg der Kultur und das Nachtleben dort, kann sich ebenfalls sehen lassen.

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Malta MedAir bestellt Airbus A320neo

Die maltesische Fluggesellschaft Malta MedAir erneuert ihre Flotte mit einer Maschine des Typs Airbus A320neo. Diese wird der staatliche Carrier direkt ab Werk beziehen. Aus der aktuellen Übersicht der Neubestellungen des europäischen Flugzeugbauers Airbus ergibt sich, dass Malta MedAir am 3. August 2021 einen A320neo bestellt hat. Der Öffentlichkeit wurde dieser Schritt nicht weiters kommuniziert. Malta MedAir befindet sich vollständig im Eigentum der Republik Malta und ist damit eine Schwestergesellschaft von Air Malta. In letzter Zeit wird Malta MedAir verstärkt auf eigene Rechnung auf die Linie geschickt. Weiters hält der Staat eine Minderheitsbeteiligung an der Ryanair-Tochter Malta Air.

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August 2021: Airbus lieferte 40 Flugzeuge aus

Im August 2021 konnte der europäische Flugzeugbauer Airbus insgesamt 40 Maschinen an 25 Kunden ausliefern. Gleichzeitig zog der Konzern 102 Neubestellungen an Land. Über das gesamte Jahr gesehen wurden bislang 384 Verkehrsflugzeuge an 70 Kunden übergeben. Die Neubestellungen verteilen sich wie folgt: Ein Airbus A320neo wurde von Malta MedAir geordert, 30 A321neo von Delta Air Lines, 36 A321neo von Jet2 und 21 A321neo sowie zwei A320neo von der Latam Airlines Group. Im Langstreckenbereich hat Condor sieben A330-900 bestellt. Die Auslieferungen gingen buntgemischt an insgesamt 25 Kunden.

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London: BA Cityflyer baut das Angebot wieder aus

Die am London City Airport ansässige Fluggesellschaft BA Cityflyer baut ihr Flugangebot schrittweise wieder aus. Zunächst wurden drei weitere Destinationen reaktiviert und die Frequenzen auf einigen Routen erhöht. Die British-Airways-Tochter fliegt nun wieder elf Mal pro Woche nach Amsterdam und Zürich. Dublin wird wieder zehn Mal wöchentlich angesteuert. Laut Business Traveller sollen Berlin, Belfast, Düsseldorf, Edinburgh, Frankfurt und Glasgow häufiger angeflogen werden. Die Angaben des englischsprachigen Portals wurden von BA Cityflyer-Mutter British Airways bestätigt. Demnach will man künftig acht Mal pro Woche nach Berlin fliegen. Düsseldorf wird von zwei auf zehn wöchentliche Umläufe erhöht. Nach Frankfurt am Main geht es künftig elf Mal pro Woche. Gänzlich neu sind Flüge nach Gibraltar und Jersey.

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Australien lässt Grenzen doch länger zu

Ursprünglich sollte das Einreiseverbot für ausländische Touristen in wenigen Tagen auslaufen. Daraus wird nun doch nichts: Berichten zufolge werden die Grenzen noch bis Dezember geschlossen bleiben. Ein Dämpfen für den australischen Tourismus. Australien hat die sogenannte „Biosecurity Emergency Period“ bis zum 17. Dezember verlängert. Davon berichtet unter anderem das Online-Portal wa.de. Damit bleiben ausländische Touristen weiterhin unerwünscht. Auch die Impfkampagnen im Kontinent laufen schleppend: Nur 37,1 Prozent der Bevölkerung kann eine Vollimmunisierung vorweisen, während knapp 61,3 Prozent zumindest einen Stich hinter sich haben. Schon im letzten Monat kündigte die australische Qantas und Tochtergesellschaft Jetstar an, den internationalen Flugbetrieb im Dezember 2021 zu reaktivieren. „Es liegt offensichtlich an der Regierung, wie und wann wir unsere internationalen Grenzen wieder öffnen., so Qantas-CEO Alan Joyce. Er habe seine Pläne mit der Regierung geteilt „und sie stimmen mit unseren groben Einschätzungen überein und sind der Meinung, dass unser Plan vernünftig ist.“

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SkyUp kündigt Salzburg und Berlin an

Die Billigfluggesellschaft SkyUp plant ab 26. Dezember 2021 zwischen Kiew-Borispil und Salzburg zu fliegen. Die saisonale Route richtet sich in erster Linie an Schifahrer, die ihren Winterurlaub in Österreich verbringen wollen. Bis inklusive 9. Jänner 2022 soll jeweils an Sonntagen geflogen werden. Per 15. Jänner 2022 wechselt man auf den Verkehrstag Samstag. Vorerst sind die Flüge bis zum 19. Feber 2022 buchbar. Eine Verlängerung ist – je nach Nachfrage – möglich. Der Mittbewerber Wizz Air hat im Sommer des Vorjahres die Aufnahme einer Verbindung von Salzburg nach Kiew-Schuljany angekündigt. Eigentlich sollte schon seit September 2020 geflogen werden, jedoch wurde die Aufnahme mehrmals verschoben. Aktuell plant man den Erstflug am 1. April 2022 durchzuführen. SkyUp hatte für den Sommerflugplan 2021 eine große Expansion in Richtung Deutschland angekündigt. Umgesetzt wurde diese nicht, denn alle Strecken, die zeitweise buchbar waren, hatte man wieder abgesagt. Nun kündigt man Borispil-Berlin mit zwei Umläufen pro Woche für den 4. März 2022 an.

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