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Lufthansa & You flog Amerikaner nach Malta

Im Auftrag der Viking-Reederei führt Lufthansa Charterflüge zwischen Newark und Luqa durch. Dabei kam am 20. August 2021 der Airbus A350-900 mit der Registrierung D-AXIP zum Einsatz. Dieser trägt die Sonderlackierung „Lufthansa & You“. Linienmäßig fliegt der Kranich ab Deutschland so gut wie nie mit Widebodies nach Malta. Ferry kommt das öfters vor, denn auf dem Luqa Airport unterhält Lufthansa Technik einen Wartungsstandort. Beispielsweise wurden hier Airbus A330 von Eurowings Discover auf den Ersteinsatz vorbereitet. Viking Ocean Cruises hat zwei Kreuzfahrtschiffe mit Heimathafen im Valletta Cruise Port. Die Reiseroute ist sehr attraktiv für amerikanische Touristen mit Stopps in Kotor-Montenegro, Dubrovnik, Split und Zadar in Kroatien sowie einem Stopp auf der Schwesterinsel Gozo. Die Charterflüge, um amerikanische Touristen nach Malta zu bringen, werden alle von der deutschen Fluggesellschaft durchgeführt und enden im Oktober 2021.

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Smartlynx: Nächster A321P2F-Frachter eingetroffen

Der Airbus A321 mit der Übergangsregistrierung D-AATB wurde kürzlich in einen Frachter konvertiert. Die Maschine hätte eigentlich an die ukrainische Windrose Airlines gehen sollen, jedoch kam es dazu aufgrund der Corona-Pandemie nie. Der 22,3 Jahre alte A321 wurde im Jahr 2018 von der Leasinggesellschaft Vallair gekauft. Diese hat sich – auch bedingt durch die gestiegene Cargo-Nachfrage – auf die Umrüstung dieses Musters spezialisiert. Es ist kein Zufall, dass die derzeitige D-AATB in Luqa eingetroffen ist, denn diese wird künftig die Registrierung 9H-CGB tragen. Derzeit trägt die Maschine eine Werbebeklebung von Vallair, soll jedoch in die Smartlynx-DHL-Hybrid-Livery umlackiert werden. Nach den üblichen Arbeiten, die vor der Indienststellung durchgeführt werden, wird Smartlynx Malta mit diesem A321P2F im Auftrag des Logistikkonzerns Deutsche Post-DHL Pakete und sonstige Frachtgüter transportieren. Der Smartlynx-Konzern ist im Zuge der Corona-Pandemie ins Frachtgeschäft eingestiegen. Dieses Segment ist auf dem maltesischen AOC angesiedelt. Unter anderem mit DHL konnte man langfristige Verträge abschließen.

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Österreicher und Deutsche brauchen 3G-Nachweis in Spanien

Die spanische Regierung lässt ab 23. August 2021 Personen aus Österreich und Deutschland nur noch mit dem 3G-Nachweis einreisen. Die Bundesrepublik wurde komplett auf die Risikoliste gesetzt und in der Alpenrepublik ist nur das Burgenland ausgenommen. Für Urlauber hat das zur Folge, dass nun Impf-, Genesungs-, oder Testnachweis bei der Einreise vorgelegt werden muss. Auch die Registrierungspflicht („QR-Code“) bleibt weiterhin aufrecht. Die Maßnahme ist offiziellen Angaben nach vorerst bis zum 29. August 2021 befristet und trifft alle Personen über 12 Jahren. Es kann allerdings davon ausgegangen werden, dass es zu einer Verlängerung kommen wird.

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Sommerferien: Dortmund nur zwei Prozent unter Rekordwert von 2019

Der Flughafen Dortmund zählte in den kürzlich vergangenen Sommerferien des deutschen Bundeslands Nordrhein-Westfalen insgesamt 376.714 Passagiere. Damit lang man nur um etwa zwei Prozent unter dem Vergleichswert, der im Jahr 2019 erzielt wurde. Insgesamt hatten die Fluggäste ab Dortmund die Auswahl aus 59 Zielen in 27 Ländern. Besonders beliebt war die Ferieninsel Mallorca mit knapp 33.000 Reisenden, gefolgt von Kattowitz und Bukarest. Beliebte Urlaubsziele waren darüber hinaus Catania, Kreta und Split. „Wir befinden uns derzeit nahezu auf Vorkrisenniveau“, so Guido Miletic, Leiter Airport Services und Marketing. „Der Luftverkehr an unserem Standort hat sich innerhalb der Ferien deutlich schneller erholt, als wir es noch zu Beginn der Ferien erwarten durften. Für die Hauptreisezeit hatten wir mit mindestens 250.000 Passagieren gerechnet. Es sind über 100.000 mehr geworden.“ Grund für das starke Wachstum sind neben gesunkenen Infektionszahlen in weiten Teilen Europas, einer steigenden Impfquote und damit verbunden eine erhöhte Sicherheit beim Reisen, auch Standort bedingte Vorteile. Kurz vor den Sommerferien erweiterte Eurowings ihr Angebot ab dem Dortmund Airport deutlich um attraktive Warmwasserdestinationen. Reisende haben seitdem die Chance nach Kavala, Alicante oder Rhodos zu fliegen. Die Angebote auf den beliebten Strecken nach Catania, Malaga und Heraklion wurden deutlich ausgebaut. „Wir sind sehr froh, dass wir die Strecken der Eurowings in einer sehr kurzen Zeit schon so gut etablieren und bekanntmachen konnten“, so Miletic. Auch Wizz Air stockte pünktlich zur Hauptreisezeit ihr Angebot nochmal auf und fliegt neu zu Zielen wie Burgas und Sarajevo. Bereits im April wurde die Verbindung nach Mallorca eingeführt. SunExpress meldete

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Air Malta flog Impfstoff-Spende nach Libyen

Air Malta transportierte am Dienstag, den 17. August 2021, mehr als 40.000 Impfstoffe nach Libyen. Kapitän Frank Scerri, ein TRI / TRE auf der A320-Familie, zusammen mit Chief Pilot Training bei der maltesischen nationalen Fluggesellschaft Kapitän Eric Cordina waren im Cockpit. Der Flug landete auf dem Flughafen Mitiga in Tripolis, der angesichts der Schäden, die der internationale Flughafen Tripolis während der inneren Unruhen erlitten hat, derzeit als wichtiges Tor zur libyschen Hauptstadt dient. Lob erhielt die Geste auch von WHO-Regionaldirektor Hans Kluge, der sich bei der maltesischen Regierung für die Solidarität mit Libyen bedankte. In einer Erklärung sagte Air Malta, dass man sich Freut Teil dieser weltweiten Bemühungen zu sein, indem man Impfstoffe transportiert und damit Nachbarländern helfen kann. Dieser Beitrag wurde verfasst von: MAviO News

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Norse Atlantic prüft Basis in London-Gatwick

Das Langstrecken-Start-up Norse Atlantic Airways plant im Laufe des Jahres 2022 mit einer Basis in London-Gatwick an den Start zu gehen. Dabei hat man insbesondere die ehemaligen Norwegian-Strecken in die USA im Fokus. Zwischenzeitlich führte man mit der Gewerkschaft Unite erste Gespräche. Diese geht davon aus, dass Norse Atlantic Airways besonders ehemaliges Norwegian-Personal, das im Zuge der Aufgabe der Langstreckenflüge den Job verloren hat, im Fokus hat. Die Gewerkschaft erklärte, dass es ein erstes Gespräch gegeben hat und nun ein Zeitplan für weitere Verhandlungen abgesteckt wurde. Ziel ist, dass ein Kollektivvertrag für die künftigen UK-Beschäftigten von Norse Atlantic Airways abgeschlossen wird. Bedingt durch den Brexit ist auch klar, dass der norwegische Carrier im Vereinigten Königreich ein weiteres AOC erlangen muss. Die klare Aussage, dass eine Basis in Gatwick geplant ist, spricht deutlich gegen Fünfte-Freiheit-Flüge. Norse Atlantic Airways erklärte auf Anfrage dazu, dass man bislang keine öffentliche Ankündigung zu einer möglichen Basis in London-Gatwick gemacht habe. Man räumt aber ein, dass die UK-Hauptstadt ein interessanter Markt ist und man deshalb frühzeitig Gespräche mit den Gewerkschaften aufgenommen habe. Das erste Flugzeug, das die Livery von Norse Atlantic Airways trägt, ist die Boeing 787-9 mit der Registrierung LN-LNO. Diese wurde im irischen Shannon in das Design des Neulings umlackiert. Diese Maschine war vormals bei Norwegian im Einsatz.

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Ryanair klagt erneut gegen TAP-Staatshilfe

Der Billigflieger Ryanair hat eine erneute Klage gegen die Bewilligung der Staatshulfe für TAP Air Portugal eingebracht. Im ersten Anlauf war man erfolgreich, jedoch räumte das Gericht der Europäischen Union der EU-Kommission die Nachbesserung der Begründung ein. Dies ist zwischenzeitlich erfolgt und Ryanair klagt nun gegen die veränderte Genehmigung der Staatshilfe. Konkret geht es um 462 Millionen Euro, die TAP vom Staat Portugal zur Verfügung gestellt wurden. Diese sind Bestandteil eines 1,2 Milliarden Euro schweren Rettungspaket, das sich in Kredite und direkte Zuschüsse unterteilt. Nachdem die ursprüngliche Bewilligung der EU-Kommission gerichtlich gekippt wurde, haben die Wettbewerbshüter die Begründung verändert und neuerlich grünes Licht gegeben. Das ist Ryanair offensichtlich ein Dorn im Auge, weshalb man eine neue Klage vor dem Gericht der Europäischen Union eingebracht hat.

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Gegenmaßnahme: USA beschränken Kapazität chinesischer Carrier

Die chinesischen Behörden verhängen gegen Fluggesellschaften, die Corona-Fälle „importieren“ empfindliche Strafen, die bis zum Flugverbot gehen können. Seitens der Heimatsaaten diverser Carrier hegt sich immer mehr Widerstand gegen diese Praxis. Die USA beschränken nun die Kapazität. Es trifft zunächst vier Fluggesellschaften mit Sitz in China. Diese dürfen über einen Zeitraum von vier Wochen nur noch maximal 40 Prozent der Sitze mit Passagieren besetzen. Konkret betroffen sind laut einer Erklärung der U.S.-amerikanischen Regierung nachstehende Airlines: Air China, China Eastern Airlines, China Southern Airlines und Xiamen Airlines. In den USA macht man auch keinen Hehl daraus, dass es eine Art „Racheaktion“ ist, denn in den vergangenen Monaten kassierten amerikanische Airlines wiederholt Flugverbote oder Kapazitätsbeschränkungen, da nach der Ankunft Passagiere positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Auch andere Staaten wollen auf die Maßnahmen von China reagieren und ihrerseits entsprechend chinesische Anbieter „abstrafen“. Auch die Lufthansa-Tochter Austrian Airlines kassierte schon einmal ein Flugverbot für China, denn dem Carrier war man vor, dass zu viele Fälle „importiert“ wurden. In diesem Zusammenhang gab die örtliche Zivilluftfahrtbehörde sogar eine eigene Pressemitteilung heraus.

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Sun Air setzt Linienflüge erneut aus

Der dänische British-Airways-Franchisenehmer Sun Air of Scandinavia setzt erneut alle Linienverbindungen aus. Als Grund gibt man in der entsprechenden Mitteilung die Corona-Pandemie an. Unter anderem schreibt die Regionalfluggesellschaft: „Wenn sich die europäischen Länder jedoch auf harmonischere Reisebeschränkungen einigen können und eine regelmäßigere Nachfrage im Markt entsteht, sind wir bereit eine oder mehrere Routen zu starten.“ Der Carrier erklärt weiters, dass man beabsichtigt die nachstehenden Strecken, die auf eigene Rechnung unter der Marke British Airways betrieben werden, zu reaktivieren. Konkrete Zeitpunkte nennt man jedoch nicht. Einige Routen auf der Liste ruhen bereits seit dem Beginn der Corona-Pandemie. Billund – Brüssel Billund – Düsseldorf Billund – London City Billund – Manchester Billund – Oslo Friedrichshafen – Dusseldorf Für alle anderen Strecken, die „vor Corona“ im Programm waren, sieht es eher düster aus. Diese sollen dem aktuellen Informationsstand nach nicht mehr reaktiviert werden. Sun Air of Scandinavia betont ausdrücklich, dass die Flugstrecke Manchester-Cambridge-Göteborg weiterhin bedient wird. Es handelt sich um einen Vollcharter im Auftrag des Pharmakonzerns AstraZeneca. Die Flotte von Sun Air of Scandinavia besteht derzeit aus 15 Dornier 328-300-Jets. Die vormals eingesetzten BAe ATP, BAe Jetstream 31/32 und Dornier 328-100 (Turboprop) wurden in den letzten Jahren ausgeflottet.

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Cubana will IATA-BSP-Rauswurf bekämpfen

Die staatliche Fluggesellschaft Cubana wurde seitens der IATA vom Abrechnungssystem BSP ausgeschlossen. Für den Carrier ist das äußerst schmerzhaft, jedoch wirft man dem Weltluftfahrtverband vor, dass dieser „politisch motiviert“ handeln würde. Die Entscheidung der IATA wurde unter anderem mit dem U.S.-Handelsembargo begründet. Da dieses seit gefühlten Ewigkeiten besteht, folgt die Reaktion des Weltluftfahrtverbands reichlich spät. Daher ist anzunehmen, dass es andere Gründe gibt, die derzeit nicht öffentlich gemacht werden. Lediglich führte man an, dass jene Bank, die im Hintergrund die Durchführung der Zahlungsprozesse gemacht hat, unter Berufung auf das Embargo die Tätigkeit eingestellt hat. Cubana kündigte an, dass man den Flugbetrieb in Richtung Spanien dennoch aufrechterhalten will. Für die Abrechnung der Tickets wird man sich aber eine andere Lösung einfallen lassen müssen. Auch werden Buchungen über Agenturen künftig kompliziert, da diese im Regelfall über IATA-BSP abgerechnet werden. Der Carrier kündigte eine Beschwerde innerhalb der IATA, der man angehört an. Welche Aussicht dies hat, ist völlig offen. In südamerikanischen Medien werden Vertreter von Cubana dahingehend zitiert, dass diese der IATA „politisch motiviertes Verhalten“ vorwerfen. Die weiteren Entwicklungen gilt es abzuwarten.

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