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Eurowings Discover nimmt an Miles and More teil

Der neue Lufthansa Ferienflieger Eurowings Discover ist nun offizieller Teilnehmer des Vielfliegerprogramms Miles and More. Kunden sollen mindestens vier Prämienmeilen pro Euro Flugpreis gutgeschrieben bekommen. Die Mindestgutschrift auf das Meilenkonto soll 125 Prämienmeilen je Leg betragen. Statuskunden erhalten ab Frequent Traveller einen Bonus von 25 Prozent auf die Prämien- und Statusmeilen. Um Freiflüge erhalten zu können sind bei Eurowings Discover mindestens 15.000 Meilen erforderlich. Die Neugründung ist die künftige „Ferienabteilung“ der Lufthansa und soll in erster Linie ab Frankfurt am Main und München starten. Derzeit wird eine Flotte aufgebaut, die aus den Typen Airbus A330 und A320 besteht. Gewerkschaften kritisieren das Projekt und werfen der Kranich-Konzernleitung Tarifflucht vor.

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Ein Drittel der Ansteckungen auf Reisen zurückzuführen

Während die CoV-Beschränkungen fallen, steigt auch hierzulande wieder die Zahl der Neuinfektionen. Rund ein Drittel aller Ansteckungen sei dabei auf die erhöhte Reiselust der Menschen zurückzuführen. Urlauber bringen wohl nicht nur Souvenirs aus dem Ausland mit: Demnach seien 31,1 Prozent aller geklärten Fälle bezogen auf die Kalenderwoche 27 (5. bis 11. Juli) reiseassoziiert. Sieben Tage davor waren es noch 25,3 Prozent. Bis Ende Juni lag dieser Wert gar zwischen 1,7 und 5,2 Prozent. Das berichtet der ORF unter Bezugnahme auf auf die jüngste Epidemiologische Abklärung der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES).

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3G-Regel: Österreich kündigt scharfe Kontrollen und Strafen in der Gastronomie an

Die österreichische Bundesregierung will die Einhaltung der 3G-Regelung, die in der Gastronomie gilt, künftig scharf kontrollieren. Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) und Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) kündigten Geldstrafen an. Auch Flughafenlounges fallen unter die Covid-Regeln für die Gastronomie. Laut Medienerklärung der beiden Regierungsmitglieder hat den Ausschlag gegeben, dass es in den letzten Tagen zu verstärkten Infektionen im Bereich der Nachtgastronomie gekommen ist. Man hofft nun mit Hilfe von Kontrollen die Einhaltung der 3G-Regel durchsetzen zu können. Gleichzeitig ist in der Aussendung zu lesen: „Um die dynamische Ausbreitung der Deltavariante einzudämmen und die aktuellen Öffnungsschritte beibehalten zu können, wird die Einhaltung der Coronavirus-Maßnahmen nunmehr – insbesondere in der Gastronomie – schärfer kontrolliert.“ „Wir werden alles dafür tun, damit die Zutrittsregeln in der Nachtgastronomie, aber auch in allen anderen Gastronomiebetrieben flächendeckend eingehalten werden. Es liegt im Interesse der Nachtgastronomie UND ihrer Gäste, dass diese Regeln ernst genommen werden. Das dient dem Schutz jedes Einzelnen und hilft mit, dass wir keine weiteren Schutzmaßnahmen brauchen. Mit der Green Check Anwendung ist die Kontrolle vor Ort schnell und effizient machbar“, so Köstinger. „Wichtig ist auch die Fortführung der Gästeregistrierung. Damit können wir das Contact Tracing verbessern und die Ausbreitung von Infektionen wirksam stoppen. Nur so können wir unsere erst kürzlich zurückgewonnenen Freiheiten beibehalten. Die Gesundheitsbehörden und bei Bedarf auch die Exekutive werden dafür sorgen, dass die Regeln eingehalten werden. Darüber hinaus richtet sich auch mein Appell speziell an die jungen Menschen: Lasst euch impfen, ihr schützt damit euch selbst und eure Freunde vor Ansteckung und helft

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Thomas Cook-Pleite kostet dem Staat doch weniger

Die Entschädigungen für Kunden des insolventen Reiseveranstalters Thomas Cook kosten den Staat deutlich weniger als erwartet.  Bis Ende Juni 2021 seien nur 130,5 Millionen Euro an die Opfer der Reisepleite überwiesen worden, sagte ein Sprecher des Bundesjustizministeriums am Sonntag. Damit seien inzwischen mit 95.600 Fällen bereits 91 Prozent der Anmeldungen erledigt. Der Bund sei ursprünglich von mindestens 225 Millionen Euro ausgegangen.  Hintergrund ist die Insolvenz des damals nach Tui zweitgrößten Reisekonzerns Thomas Cook im September 2019. Hunderttausende Kunden waren betroffen. Die Versicherung hatte damals nur einen Bruchteil der Kosten ersetzt, weshalb schließlich der Staat freiwillig einsprang. Viele Kunden haben sich dem Sprecher zufolge aber ihr Geld nicht über das Portal zurückgeholt, das für die Auszahlung der Staatsgelder zuständig ist, sondern über andere Stellen, etwa Kreditkartenanbieter. Das berichtet N-TV.

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Malaysia sucht Käufer für A380-Flotte

Malaysia Airlines macht mit der endgültigen Ausflottung der Superjumbos des Typs Airbus A380 ernst. Die Konzernmutter Malaysia Aviation Group ist auf der Suche nach Käufern für die sechs Maschinen. Der Umstand, dass der Carrier aus Kula Lumpur diesen Flugzeugtyp nicht mehr reaktivieren wird, ist per se keine Neuigkeit. Malaysia Airlines bestätigte dies bereits vor einigen Monaten offiziell. Nun veröffentlichte die Malaysia Aviation Group eine offizielle Verkaufsausschreibung. Interessiere können bis inklusive 12. August 2021 Angebote für den Kauf der sechs Airbus A380 abgeben. Diese müssen nicht als Paket erworben werden, sondern auch einzeln. Angesichts dessen, dass des bereits vor der Corona-Pandemie defacto keinen Gebrauchtmarkt für diesen Maschinentyp gab, dürfte es schwierig werden einen Käufer zu finden.

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Salzburg: Privater Nachtzug nach Sylt gestartet

Am Freitagnachmittag nahm der Alpen-Sylt-Nachtexpress der privaten Eisenbahngesellschaft RDC Deutschland offiziell den Fahrbetrieb zwischen Sylt und Salzburg sowie Radolfzell auf. Die Routen sollen bis vorerst Anfang November 2021 viermal pro Woche bedient werden. „Neben Salzburg bieten wir nun auch Fahrgästen in Südhessen und Baden-Württemberg diese komfortable und klimafreundliche Direktverbindung per Zug über Nacht an die Nordsee und nach Sylt sowie zurück an“, so Markus Hunkel, Geschäftsführer RDC Deutschland. Angeboten werden Liege- und Schlafwagenabteile sowie Sitzplätze. Laut Homepage können die Abteile derzeit nur „privat“ gebucht werden. In diesem Fall besteht innerhalb dieser keine Maskenpflicht. Im Bereich der Sitzplätze, die als Großraumbereiche angelegt sind, muss der Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

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Gullivair ergattert Streckenrechte für Kairo

Die bulgarische Fluggesellschaft Gullivair erhielt Streckenrechte für zwei wöchentliche Linienflüge zwischen Sofia und Kairo erteilt. Ob man diese auch tatsächlich nutzen und damit ins internationale Liniengeschäft einsteigen wird, ist noch völlig offen. Bislang ist Gullivair im Charter- und ACMI-Segment tätig. Dies könnte sich aber bald ändern, denn der Carrier soll vor der Aufnahme von linienmäßigen Inlandsflügen stehen. Die Flotte besteht derzeit aus drei A330-200 und einer ATR72-700. Zwei weitere Einheiten des zuletzt genannten Maschinentyps sind für die Domestic-Flüge vorgesehen. Laut einem Bericht von CH-Aviation.com ist es noch nicht fix, dass die internationalen Linienflüge zwischen Sofia und Kairo tatsächlich aufgenommen werden. Der Carrier stellte in der Vergangenheit ähnliche Anträge, jedoch entschied man sich letztlich gegen die Aufnahme. Dies ist keine Ausnahme, sondern kommt in der Branche öfters vor. Beispielsweise bekam Austrian Airlines Streckenrechte für Mailand Linate-Salzburg zugesprochen, machte jedoch keinen Gebrauch davon. Auch Ryanair nutzt die Slots auf dem innerstädtischen Airport der italienischen Metropole – im Gegensatz zum Mitbewerber Wizz Air – bislang nicht.

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Graz: Luxair führte Erstflug nach Calvi durch

Seit Samstag bedient Luxair im Auftrag von Rhomberg Reisen eine Nonstopverbindung zwischen Graz und Calvi. Die Charterstrecke wird vorläufig bis Ende September 2020 am Verkehrstag Samstag angeboten. Dazu Flughafendirektor Wolfgang Grimus: „Außerdem dürfen wir nach über 10 Jahren wieder mit Rhomberg Reisen zusammenarbeiten und mit Luxair eine neue Airline am Flughafen Graz begrüßen. Gemeinsam mit unseren Reiseveranstalterpartnern arbeiten wir kontinuierlich daran, unseren Fluggästen immer wieder neue und attraktive Urlaubsziele anzubieten“. Die neue Strecke wird mit dem Maschinentyps DHC Dash 8-400 bedient. „Wir freuen uns sehr, dass wir in diesem besonderen Jahr den Kundinnen und Kunden aus der Steiermark und Kärnten diese kurze Direktverbindung auf die Insel der Kontraste ermöglichen können“, sagt Rhomberg-Geschäftsführer Stefan Müller.

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Personalmangel: Wizz Air braucht Wetlease-Flugzeuge

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air bedient sich selten den Dienstleistungen von ACMI-Anbietern. Doch momentan sind mehrere Carrier für den Lowcoster im Einsatz und in den nächsten Tagen könnte sich der Einsatz von Wetlease-Flugzeugen sogar noch ausweisen. Angesichts des Umstands, dass Wizz Air noch nicht die gesamte eigene Flotte in die Luft gebracht hat, ist es auf den ersten Blick durchaus kurios, dass man sich Subunternehmern bedient. Ein Blick auf eine Pressemitteilung, die das Unternehmen vor einigen Wochen verschickt hat, zeigt jedoch die Ursache: Unter anderem für Wien sucht man händeringend neue Flugbegleiter. Wizz Air baute seit dem Vorjahr an vielen Bases den Personalstand ab, aber das Ausmaß der Dienstgeberkündigungen war im direkten Vergleich mit freiwilligen Kündigungen der Arbeitnehmer eher gering. Das Bezahlungssystem von Wizz Air ist – mit geringen Abweichungen – an allen Bases gleich. Unterschiedlich sind je nach Staat lediglich die Höhe der Grundlöhne und sektorenabhängigen variablen Bestandteile. Den Löwenanteil des Monatsgehalts machen beim fliegenden Personal eben die leistungsbahängigen Teile aus und diese sind bei enorm vielen im Winter auf „fast null“ heruntergebrochen, weil pandemie- und nachfragebedingt wenig geflogen wurde. Die Folge daraus ist, dass der Verdienst (fast) nur aus dem Grundgehalt bestand und somit nicht gerade üppig ausgefallen ist. Die Folge daraus? Aus finanziellen Gründen haben sich viele Flugbegleiter nach neuen Jobs umgesehen und bei Wizz Air gekündigt. An manchen Bases soll es zusätzliche Paycuts gegeben haben. Wizz Air hat sich zwar viel Geld gespart, doch unter dem Strich steht nun Personalmangel. Gleichzeitig wäre der eine oder andere Mitbewerber

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Griechenland: Teil-Lockdown über Mykonos verhängt

Ohne Vorankündigung stellte die griechische Regierung die Insel Mykonos unter einen Teil-Lockdown. Dieser ist vorerst auf sieben Tage befristet und damit begründet, dass besonders im Bereich der Nachtgastronomie Auflagen missachtet worden sein sollen. Auch Promi-Parties sollen maßgeblich zur Entscheidung beigetragen haben. Es wurde eine nächtliche Ausgangssperre, die jeweils zwischen 1 Uhr 00 und 6 Uhr 00 gilt, verhängt. Die Betriebszeiten der Gastronomie werden eingeschränkt und obendrein ist das Abspielen lauter Musik fast allen Lokalen untersagt worden. In diesem Zusammenhang erwähnenswert: Zahlreiche Spieler der englischen Fußball-Nationalmannschaft verbringen derzeit ihre Urlaube auf Mykonos. Lokale Medien berichten, dass diese ihren EM-Sieg durchaus intensiv gefeiert haben sollen. Die Prominenz der Spieler und der Umstand, dass die Corona-Zahlen gestiegen sind, soll der Regierung ein Dorn im Auge gewesen sein. Die Regierung lässt sowohl bei der Einreise als auch in der Nachtgastronomie stichprobenartige Schnelltests durchführen. In den letzten Tagen sollen deutlich mehr als zehn Prozent positiv ausgefallen sein. Die Folge daraus ist, dass die Quarantänehotels mittlerweile überfüllt sein sollen. Besonders kritisiert wurden Gastronomen, die exzessive Parties unter Missachtung der lokalen Corona-Auflagen veranstaltet haben. Die Regierung kündigte ein hartes Vorgehen an, da man sich von „einigen unverantwortlichen Unternehmern“ die touristische Saison nicht ruinieren lassen will. Allein die Ankündigung der nächtlichen Ausgangssperre hat bereits massive Auswirkung auf den Tourismus, denn lokale Medien schreiben, dass Airlines, Hotels und Reiseveranstalter mit Stornierungen regelrecht überschwemmt werden. Das Abhalten von Parties ist jedenfalls vorläufig nicht mehr möglich, denn auch dies wurde untersagt.

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