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Iberia führt neue Gepäck-Optionen ein

Das IAG-Konzernmitglied Iberia führt zwei neue Gepäck-Optionen, die Passagiere kostenpflichtig dazu buchen können, ein. Bislang hatte der Carrier in der Economy-Class nur jeweils 23 Kilogramm pro Stück im Angebot. Das ändert sich nun, denn nun können auch Koffer zu 15 Kilogramm und 32 Kilogramm dazu gebucht werden. Die Mitnahme von Aufgabegepäck ist in der Economy-Class auf den meisten Strecken kostenpflichtig. Gleichzeitig ändert Iberia das Abrechnungssystem für Übergepäck. Künftig fällt keine Pauschale mehr an, sondern es wird nach tatsächlichem Gewicht pro angefangenem Kilogramm zur Kasse gebeten. Die Kosten für die Beförderung von Koffern sind dynamisch und können sich je nach gebuchter Strecke unterscheiden. Laut Iberia sind die Mindestpreise wie folgt: 13 Euro für ein 15-Kilogramm-Gepäckstück, 18 Euro für 23 Kilogramm und 35 Euro für 32 Kilogramm. Übergepäck wird künftig 12 Euro pro Kilogramm kosten. Bislang gab es eine Pauschale von 60 Euro.

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Griechenland: So läuft eine Fahrt auf der Fähre ab

Für Griechenland-Urlauber ist es schon zur Routine geworden: das Ausfüllen des sogenannten PLF-Formulars. Nach dem Abscannen im Zuge der Einreise war das elektronische Dokument schon nicht mehr der Rede wert. Doch aufgepasst: Aufgrund der steigenden CoV-Zahlen gelten seit 5. Juli verschärfte Regeln auch auf Fähren.  Auch dieses Jahr zieht es viele Touristen nach Athen. Die historische Hauptstadt hat auch einiges zu bieten. Doch in den Sommermonaten kann ein Besuch der Akropolis zu einem schwitzigen Erlebnis werden. Die umliegenden Inseln eignen sich dabei besonders gut für eine Abkühlung.  Doch bevor der Badespaß beginnen kann, muss zunächst den Vorgaben des Gesundheitsamtes entsprochen werden. Diese schreiben seit wenigen Wochen bei Fahrtantritt strengere Regeln vor. So muss ein negativer Coronatest (PCR- oder Antigen-Schnelltest) vorgelegt werden, alternativ ein Nachweis über Impfung oder Genesung. Außerdem muss bei der Nutzung der Fähre eine Selbsterklärung ausgefüllt werden. Wie schaut es in Wirklichkeit aus – Halten sich die Griechen an die eigenen Regeln? Diese Selbsterklärung wurde auch auf den zwei unabhängig voneinander durchgeführten Fahrten brav ausgeteilt. Das war es aber auch schon, auf eine Kontrolle des fertig ausgefüllten Formulars wurde verzichtet. Auch war ein negativer Testnachweis nicht zwingend erforderlich, der Mitarbeiter war auch mit dem bei der Einreise benötigten PLF-Formular zufrieden. Trotzdem: Auch wenn das Transportunternehmen die Umsetzung der neuen Regeln eher auf die leichte Schulter genommen hat, darf nicht daraus geschlossen werden, dass auf Fähren gar keine Regeln gelten. So muss auf jeder Plattform die Maske getragen werden, sowohl am Sitzplatz als auch am Deck. Reisende, die alle vorgeschriebenen Dokumente

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Sponsoring: Katar weist den DFB in die Schranken

Die Kranich-Airline möchte das DFB-Team nicht mehr kostenlos chauffieren und erwägt eine vorzeitige Vertragsauflösung: Dieses Gerücht machte schon vor wenigen Tagen die Runde. Daraufhin habe der Deutsche Fußballbund ein Auge auf Qatar Airways geworfen. Bislang hüllten sich die beteiligten Parteien in Schweigen – bis jetzt.  Allerdings meldet sich nicht der Golf-Carrier selbst zu Wort, sondern die Botschaft des Emirats in Berlin. „Entgegen der Presseberichterstattung hat es zu keinem Zeitpunkt Verhandlungen oder Gespräche zwischen Qatar Airways und dem DFB über ein Sponsoring oder sonstige Förderungen gegeben“, wird Botschafter Abdulla Mohammed Al-Thani von der Sportschau zitiert. Das Interesse an einem Deal sei vielmehr einseitig gewesen, so der Botschafter des WM-Gastgebers von 2022: „Qatar Airways wurde zwar von Seiten des DFB mit einem derartigen Begehren kontaktiert, dies blieb aber bis zum heutigen Tag unbeantwortet.“ Qatar Airways ziehe es derzeit nicht in Betracht, entsprechende Verhandlungen aufzunehmen, so der Botschafter weiter. Damit stellt er den Verband öffentlich an den Pranger. Ohnehin hagelte es von allen Seiten Kritik für das Sponsoring. Ein Deal mit dem Unternehmen eines Staates, in dem etwa Homosexulität unter Strafe stehe, sei nicht mit den Werten eines Verbandes vereinbar, die der DFB proklamiere.

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Austrian Airlines stockt Pristina auf

Austrian Airlines hat die Frequenz auf der Pristina-Strecke aufgestockt. Ab sofort bietet der Carrier bis zu drei tägliche Umläufe zwischen Wien und der Hauptstadt des Kosovo an. Man verzeichne eine hohe Nachfrage, so das Unternehmen in einer Aussendung. „Mit unserem dichten Flugplan nach Südosteuropa stärken wir die Position unseres Drehkreuzes Wien für internationale Anbindung“, betont Vertriebsvorstand Michael Trestl. In den Monaten Juli und August fliegt Austrian ab sofort an bis zu drei Tagen pro Woche dreimal täglich nach Pristina. Die Flüge aus Wien starten dabei jeweils vormittags (10:00 Uhr Lokalzeit), mittags (12:35 Uhr Lokalzeit) und nachts (22:55 Uhr Lokalzeit).

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Thailand schränkt Inlandsflüge massiv ein

Aufgrund steigender Coronazahlen schränkt Thailand den Flugverkehr im Inland ein. Flüge zwischen Regionen, die sich auf der dunkelroten Liste befinden, sind ab 21. Juli 2021 untersagt. Dies geht aus einer Anordnung der Zivilluftfahrtbehörde hervor. Laut Notam sind nachstehende Regionen bzw. Provinzen betroffen: Bangkok, Nonthaburi, Pathum Thani, Nakhon Pathom, Samut Prakan, Samut Sakhon, Chonburi, Ayutthaya, Chachoengsao, Narathiwat, Pattani, Yala und Songkhla. Der Bann wurde für vorerst 14 Tage ausgesprochen und betrifft vorerst nur Passagierflüge im Inland. Jene Verbindungen, die noch durchgeführt werden dürfen, unterliegen dann einer Kapazitätsbeschränkung. Die Airlines dürfen maximal 50 Prozent der Sitze besetzen. Zusammensitzen dürfen dann nur noch Passagiere, die gemeinsam reisen. Alle noch von inländischen Fluggesellschaften durchgeführten Flüge wurden angeordnet, um sicherzustellen, dass die Flüge die Passagierkapazität von 50 % nicht überschreiten. In der Verfügung wurde jedoch festgehalten, dass gemeinsam reisende Passagiere zusammensitzen dürfen.

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Island: Testpflicht auch für Geimpfte und Genesene

Ab 26. Juli 2021 verschärft Island die Einreisebestimmungen. Auch Geimpfte und Genesene müssen dann einen negativen Coronatest vorlegen. Dieser darf nicht älter als 72 Stunden ab Abstrichnahme sein. Anerkannt werden sowohl PCR- als auch Antigenbefunde. Die nunmehr angekündigte Verschärfung kommt recht rasch, denn erst am 1. Juli 2021 hatte Island die Testpflicht für Geimpfte und Genesene aufgehoben. Nun führt man diese wieder ein, jedoch müssen diese keine weiteren Testungen nach der Einreise vornehmen. Personen, die nicht geimpft oder genesen sind, dürfen nach Island nur unter Vorlage eines negativen PCR-Befunds, der nicht älter als 72 Stunden ist, einreisen. Weiters muss im Zuge der Einreise eine weitere Testung absolviert werden. Anschließend ist eine fünftägige Quarantäne einzuhalten. Diese kann dann mit einem weiteren PCR-Test beendet werden. Andernfalls dauert die Absonderung deutlich länger.

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Skyalps will deutsche Schifahrer nach Südtirol fliegen

Über einen langen Zeitraum hinweg war der Südtiroler Flughafen Bozen im Dornröschenschlaf. Seit der Aufnahme der von Luxwing durchgeführten Skyalps-Flüge kommt nach und nach wieder Leben in das kleine Terminal. Am meisten los ist an den Wochenenden. Zuletzt zählte man im Schnitt rund 800 Passagiere, die in Bozen starten oder landen. Gegenüber der TV-Station Rai erklärte Firmenchef Josef Gostner, dass derzeit Ibiza und die Ziele in Süditalien gut nachgefragt sind. Dennoch soll das aktuelle Sommerprogramm nur eine Art Testlauf sein, denn im Winter werde man mit Skyalps richtig durchstarten. Dabei hofft der Manager offensichtlich auch auf Schifahrer aus Deutschland, die in Südtirol ihren Urlaub verbringen wollen. Der Background von Skyalps ist auch im Bereich der Hotellerie, so dass auf der Hand liegt, dass der Fokus auf Incoming-Passagieren liegen wird. Allerdings gibt es in dieser Wintersaison wieder ein großes Fragezeichen: Corona. Niemand weiß wie es wirklich weitergehen wird und wie sich die Regierungen im Herbst und Winter verhalten werden. Kommt die Normalität oder kommen neue Grenzschließungen und Lockdowns? Das weiß niemand und daher stehen über dem Skyalps-Winterprogramm berechtigte Fragezeichen. Rai weist übrigens auch darauf hin, dass sich Anrainer schon wieder über Fluglärm beschweren sollen. Obwohl Luxwing derzeit pro Woche nur wenige Skyalps-Flüge durchführt, bahnen sich wieder Konflikte an. Allerdings geht es nicht nur um die Charterverbindungen, sondern auch um die General Aviation, die angeblich stark zugenommen haben soll.

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Wien: Wizz Air „verspätet“ erneut viele Strecken

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air verschiebt die Aufnahme zahlreicher ab Wien-Schwechat angebotener Strecken erneut. Unter anderem sind Köln/Bonn, Dortmund, Warschau, Oslo, Skavsta, Lissabon und Madrid betroffen. Sämtliche genannten Strecken hätten im Laufe des Juli 2021 bzw. Anfang August 2021 reaktiviert werden sollen. Wizz Air verschob diese nun in den September 2021. Es handelt sich nicht um die erste „Verzögerung“, denn der ungarische Lowcoster ändert seit vielen Monaten das Startdatum stets um ein paar Wochen nach hinten. Da auch Routen, auf denen Mitbewerber wie Ryanair und Austrian Airlines sich voller Flugzeuge erfreuen können, betroffen sind, ist ein Zusammenhang mit dem Flugbegleitermangel nicht auszuschließen. Der Carrier ist in Wien auf der Suche nach Kabinenpersonal und hat derzeit streckennetzweit zu wenig Personal. Daher heuert man verstärkt Wetlease-Flugzeuge an. Überblick über die verschobenen Wizz-Air-Strecken ab Wien: Destination neues Aufnahmedatum Charleroi 14.09.2021 Dortmund 04.09.2021 Köln/Bonn 06.09.2021 Billund 09.09.2021 Tallinn 06.09.2021 Kutaissi 07.09.2021 Luton 06.09.2021 Eindhoven 07.09.2021 Oslo 13.09.2021 Warschau 06.09.2021 Lissabon 06.09.2021 Skavsta 06.09.2021 Madrid 06.09.2021 Kharkow 07.09.2021

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Titan Airways sucht A320-Piloten für neue Malta-Tochter

Der britische ACMI- und Charteranbieter Titan Airways gründete eine Tochtergesellschaft in Malta. Diese trägt den Namen Titan Airways Malta und befindet sich derzeit auf der Suche nach Piloten und Flugbegleitern für den Maschinentyp Airbus A320. Laut Transport Malta befindet sich Titan Airways Malta in der finalen Phase, die zur Erteilung von AOC und Betriebsgenehmigung führen wird. Der bestehende UK-Carrier benötigt aufgrund des Brexit einen EU-Ableger, um Aufträge innerhalb des Unionsgebiets durchführen zu können. Man entschied sich dafür diesen auf Malta anzusiedeln. Fliegendes Personal, das auf Jobsuche ist, kann Bewerbungen für die maltesische Tochter an [email protected] schicken. Cargo Facts berichtet, dass Titan Airways in Kürze den ersten Airbus A330-300P2F-Frachter einflotten wird. Dabei handelt es sich um eine 15,6 Jahre alte Maschine, die von den Elbe Flugzeugwerken in ein Cargoflugzeug konvertiert wurde. Diese trägt weiterhin die Livery des vormaligen Betreibers, Air Asia X. Künftig wird der Zweistrahler als G-EODS in neuer Lackierung unterwegs sein. Dieser A330-300 soll im Kundenauftrag betrieben werden. Titan Airways machte keinerlei Angaben zur Identität des Auftraggebers. In britischen Medien wird spekuliert, dass es sich um den Logistikkonzern DHL handeln könnte, jedoch bestätigt ist dieses Gerücht nicht.

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Markenrechte: Alitalia-Auktion wird zur Zitterpartie für ITA

Die italienische Regierung verlautbarte, dass die Neugründung ITA am 15. Oktober 2021 an den Start gehen soll. Ob man dabei die Marke Alitalia nutzen kann, hängt vom Ausgang einer öffentlichen Auktion ab. Während die italienische Regierung die neue Staatsairline unter der Marke Alitalia fliegen lassen wollte, pocht die EU-Kommission auf einen harten Schnitt. Im Rahmen einer Versteigerung kann ITA die Rechte am Brand erwerben. Je nach Interesse könnte aber auch ein anderer Bieter das Höchstgebot abgeben, so der Ausgang der Auktion abgewartet werden muss. Spannend wird es, wenn die Versteigerung nicht so endet wie von der italienischen Regierung erhofft, denn ITA betonte zuletzt, dass die Marke Alitalia ein zentraler Baustein der Strategie ist. In der Theorie könnte jede beliebige Person, die das notwendige Kleingeld aufbringen kann, Sand ins Getriebe streuen und die Rechte an der Marke Alitalia ersteigern. Die EU-Kommission macht die Auktion zur Bedingung für den Startzuschuss für ITA. Mit diesem sollen betriebsnotwendige Assets aus Alitalia herausgekauft werden. Die Botschaft aus Brüssel ist klar: Ohne Versteigerung des Brands gibt es kein grünes Licht. Die italienische Regierung legte den Termin für den Erstflug auf den 15. Oktober 2021 fest. Gleichzeitig soll dann der Flugbetrieb der Alitalia schrittweise eingestellt werden und die „old company“ geht dann in die Abwicklung.

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