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Ätna spuckt wieder: Verspätungen in Catania

Die italienischen Vulkane Ätna und Stromboli zeigen in den letzten Tagen wieder verstärkte Aktivität. Am Ätna, der sich nahe dem Flughafen Catania befindet, wurden am Dienstag dichte Rauchschwaden und Lava gesichtet. Der Flugbetrieb musste aus Sicherheitsgründen eingeschränkt werden. Es kam zu Sperren des Luftraums sowie zur Umleitung einiger Verbindungen. Aus Sicherheitsgründen beschränkte man auch die Anzahl der Starts und Landungen. Dies führte zu Verspätungen. In den letzten Wochen zeigen Ätna und Stromboli verstärkte Aktivität. Auf Sizilien ist man dies gewohnt und kann damit gut umgehen. Der Vulkan Ätna ist mit einer Höhe von etwa 3.300 Metern der weltweit höchste seiner Art. Er gilt auch aus Touristenmagnet und im Winter kann man dort in zwei Ressorts sogar Schifahren. Der Stromboli befindet sich auf einer kleinen Insel und spuckt in kleinem Umfang fast permanent.

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Deutschland: Luftfahrt ohne Grenzen e.V. hilft Flutopfern

Der gemeinnützige Verein Luftfahrt ohne Grenzen e.V. organisiert derzeit Soforthilfe für die Opfer der Flutkatastrophe in Deutschland. Bereits am Dienstag wurden rund 30.000 Liter Mineralwasser sowie dringend benötigte Hygieneartikel mit einem Lastwagen in die Region rund um die Ahr gebracht. Die Schäden sind enorm und besonders sauberes Trinkwasser ist aufgrund beschädigter Wasserleitungen absolute Mangelware. Der Verein organisierte Lastwägen und Kleintransporter und richtete eine „Luftbrücke auf der Straße“ ein, um den betroffenen und teilweise auch unverschuldet obdachlos gewordenen Menschen helfen zu können. An Bord der ersten Transporte befanden sich Nahrungsmittel und Essenspakete für die Opfer und die Helfer. „Unsere Organisation hat viel Zerstörungen und unendliches Leid überall auf dem Globus erlebt und sich mit Einsätzen engagiert – aber die Erfahrungen, die wir hier in Deutschland jetzt gemeinsam machen müssen, übertreffen viele leidvolle Vorstellungen. Wir sind nicht nur international, sondern auch unserer Heimat verpflichtet und werden alles tun, um die von der Flut ausgelöste Not mit Soforthilfen buchstäblich einzudämmen“, so Frank Franke, Präsident von Luftfahrt ohne Grenzen e.V. Der Verein bittet die Luftfahrt-Community um Spenden, die zweckgebunden für die Notversorgung der von der Flutkatastrophe betroffenen Menschen sind. Diese können per SEPA-Überweisung auf nachstehendes Spendenkonto überwiesen werden. Auf der Homepage des gemeinnützigen Vereins finden sich auch Informationen wie man per Paypal spenden kann. Spendenkonto: Bank: Frankfurter SparkasseKontoinhaber: Luftfahrt ohne Grenzen / Wings of Help e. V.IBAN: DE84 5005 0201 0200 3322 44BIC: HELADEF1822

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UK-Reiseampel: Airlines blitzen mit Klage ab

Der High Court hat eine Klage, die von British Airways, Easyjet, Ryanair, Tui UK und weiteren Branchengrößen gegen die britische Reiseampel eingebracht wurde, abgewiesen. Das System würde nicht der geltenden Rechtslage widersprechen, so das Urteil. Stein des Anstoßes war, dass bei gelber Einstufung eine Quarantäne im Vereinigten Königreich erforderlich ist. Die Kläger argumentierten, dass die Entscheidungen der Regierung nicht nachvollziehbar sind, da auch Gebiete, die deutlich niedrigere Inzidenzen als das Vereinigte Königreich haben, auf der Amber-List zu finden sind. Der High Court folgte der Argumentation nicht und stellte auch fest, dass das Verkehrsministerium die Gründe über die jeweilige Einstufung nicht weiter offenlegen muss. Die klagenden Parteien haben die Möglichkeit ein Rechtsmittel an die nächste Instanz zu ergreifen. Dieser Schritt gilt als äußerst wahrscheinlich.

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Nach neun Infektionen: China greift am Flughafen Nanjing durch

Knallhartes Durchgreifen beim Auftreten weniger Corona-Infektionen ist in China durchaus üblich. So wurden am Flughafen Nanjing neun Mitarbeiter positiv getestet. Die Folge daraus war, dass am Dienstag 100 Flüge gestrichen werden mussten für Mittwoch sind gar 300 Verbindungen abgesagt worden. Die chinesischen Gesundheitsbehörden haben Massentestungen angeordnet. Davon sind nicht nur Passagiere und Airportpersonal betroffen, sondern diese wurden auch auf umliegende Wohngebiete ausgedehnt. Die Stadt Nanjing darf derzeit nur mit einem negativen Coronatest verlassen werden. Am örtlichen Flughafen gibt es ein engmaschiges Testsystem. Die neun Infektionen wurden im Rahmen regulärer Test festgestellt. Laut Erklärung der Behörden wurden die Betroffenen sowie potentielle Kontaktpersonen unter Quarantäne gestellt. Die angeordneten Massentests führen dazu, dass hunderte Flugverbindungen nicht durchgeführt werden können.

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Salzburg: Easyjet fliegt nun nach Barcelona

Easyjet Europe bietet seit Dienstagabend eine Nonstopverbindung zwischen Salzburg und Barcelona an. Im Winter plant der Lowcoster neben der Verbindung nach Berlin auch Hamburg, London, Bristol und Amsterdam anzufliegen. „Die Coronapandemie hat für den Salzburg Airport auch neue Chancen eröffnet. So konnten wir Easyjet davon überzeugen, einen Direktflug von Salzburg nach Barcelona anzubieten, womit wir nach vielen Jahren wieder direkt mit der katalonischen Hauptstadt verbunden sind,“ so Flughafenprokurist und Bereichsleiter Verkehr & Sales, Christopher Losmann. „Wir freuen uns sehr, den Direktflug Salzburg mit Barcelona – eines der populärsten Ziele am Mittelmeer – anbieten zu können“, so Thomas Haagensen, Geschäftsführer von EasyJet Europe. Die saisonale Route wird derzeit mit Maschinen des Typs Airbus A319 bedient.

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Lauda Europe kündigt Basis in London-Stansted an

Die Fluggesellschaft Lauda Europe wird auf dem Flughafen London-Stansted eine weitere Basis eröffnen. Derzeit unterhält man solche in Wien, Palma de Mallorca, Zagreb und Zadar. Gesucht werden Airbus A320-Piloten mit Arbeitserlaubnis des Vereinigten Königreichs. Nach Zadar und Zagreb handelt es sich um die dritte neue Basis, die Lauda Europe heuer eröffnet. Vor Ort werden mehrere Airbus A320 stationiert, die im Auftrag der Ryanair DAC fliegen werden. An diesem Airport sind auch Flugzeuge von Ryanair UK und Ryanair DAC stationiert. Derzeit sucht Lauda Europe für die künftige Basis Stansted Piloten und Erste Offiziere. Das OCC soll bereits im August 2021 durchgeführt werden. Aufgrund des Brexits darf die maltesische Fluggesellschaft ab UK nur Ziele in der Europäischen Union ansteuern. Domestic und andere Staaten sind tabu. Hierfür rief Ryanair den UK-Ableger Ryanair UK ins Leben.

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München: Umweltschützer scheitern mit Klage gegen dritte Piste

Umweltschützer sind mit einer Verfassungsbeschwerde in Sachen dritte MUC-Piste abgeblitzt. Das Höchstgericht wies die Klage ab und begründete dies unter anderem damit, dass die klagende Partei nicht alle Unterlagen vorgelegt habe. Das Urteil hat jedoch nur symbolische Bedeutung, da die dritte Piste für München im Vorjahr auf Eis gelegt wurde. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) verkündete im September des Vorjahres, dass vor dem Jahr 2028 kein Bau erfolgen wird. Die Corona-Pandemie hat die Nachfrage grundlegend verändert, so dass die Notwendigkeit derzeit als nicht gegeben erscheint. Ob sich daran nach 2028 etwas ändern wird, ist völlig offen. Söder vertritt die Ansicht, dass man sich dann komplett neu mit diesem Projekt befassen muss. Bislang hatten alle Verfassungsbeschwerden, mit denen sich das Höchstgericht befasste, keinen Erfolg. Gegenständliches Verfahren zog sich seit dem Jahr 2015 hin.

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Nach Rom und Barcelona: Eurowings Discover fliegt für Air Dolomiti

Den „offiziellen Erstflug“ hat Eurowings Discover noch nicht durchgeführt. Doch seit einigen Tagen ist man mit zwei Airbus A330 im Auftrag der Konzernschwester Air Dolomiti unterwegs. Wie Aufzeichnungen von Flightradar24 zeigen kommen die Maschinen auf den Strecken nach Rom und Barcelona zum Einsatz. Normalerweise werden diese Routen mit Regionaljets des brasilianischen Herstellers Embraer bedient. Doch temporär fliegt Eurowings Discover ab Frankfurt am Main mit Langstreckengerät für die italienische Lufthansa-Tochter. Das hat durchaus einen Grund, denn dieser interne Auftrag wird auch zur Optimierung der Prozesse genutzt. Für Air Dolomiti fliegen derzeit die Maschinen mit den Registrierungen D-AXGE und D-AXGF. Beide waren zuvor unter der Marke Eurowings bei SunExpress Deutschland im Einsatz. Die zuletzt genannte Airline wurde im Zuge der Coronakrise geschlossen. Der offizielle Erstflug von Eurowings Discover soll am 24. Juli 2021 in Richtung Mombassa durchgeführt werden.

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9H-VUE: Malta Air übernimmt erste B737-Max in eigener Livery

Mit der 9H-VUE hat die Ryanair-Tochter Malta Air die erste Boeing 737 Max 200 übernommen, die in der eigenständigen Livery lackiert ist. Die Maschine trägt die Seriennummer 65876 und wurde am 20. Juli 2021 in den aktiven Liniendienst gestellt. Die Maschine ist im italienischen Bergamo stationiert. Hier unterhält Ryanair einen konzerneigenen Wartungsbetrieb. Am Flughafen Luqa soll eine Boeing 737 Max 200 am 27. Juli 2021 eintreffen. Es wird damit gerechnet, dass der maltesische Carrier eine Flugzeugtaufe durch ein Regierungsmitglied vornehmen lässt. Die Boeing 737 Max 200 ist eine spezielle Billigfliegervariante der Max 8. Neben der Ryanair Group hat sich bislang nur VietJetAir für dieses Modell entschieden. Der irische Konzern setzt die Maschinen zunächst ab Italien und UK ein. In Kürze soll auch die erste Einheit in der Livery von Buzz ausgeliefert werden.

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Easyjet baut neuen Hangar in Berlin

Der Billigflieger Easyjet wird auf dem Areal des Flughafens Berlin-Brandenburg einen neuen Wartungshangar errichten. Dieser soll bis August 2023 fertiggestellt werden. Im Anschluss werden hier Maschinen des A320-Reihe betreut. Die Kosten des Projekts wurden in einer offiziellen Erklärung mit etwa 20 Millionen Euro beziffert. Die Bauantragsunterlagen wurden eingereicht und sind zurzeit in der Genehmigungsphase. Das Investitionsprojekt am BER wird der erste Hangar Easyjets außerhalb Großbritanniens überhaupt. In diesem wird das Unternehmen umfangreichere Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten im Rahmen der Light Base Maintenance durchführen. Die Hangarhalle soll Platz für Arbeiten an vier Flugzeugen gleichzeitig bis zu einer Größe des Airbus A321 bieten. „Nach 17 Jahren des beständigen Engagements bleiben wir als Heimatairline der Hauptstadtregion weiter verbunden. Die Investition in unseren ersten kontinentaleuropäischen Hangar unterstreicht die strategische Bedeutung unserer Basis für das Easyjet-Netzwerk und die enge Zusammenarbeit mit der Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg. Nachdem wir im Jahr 2020 bereits unsere Wartungsstation eröffnet haben, ist der Bau des Hangars nun der logische nächste Schritt und ein Zeichen der Zukunftsfähigkeit unseres Standorts am BER“, so Deutschland-Chef Stephan Erler. Bereits im Sommer 2020 hatte Easyjet die erste Wartungsstation für Line Maintenance außerhalb Großbritanniens am BER eröffnet. Im Rahmen der Line Maintenance werden im laufenden Betrieb und direkt auf dem Vorfeld Arbeiten an den Flugzeugen durchgeführt. „Die Entscheidung von Easyjet für eine Großinvestition am Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt ist ein deutliches Zeichen dafür, dass der BER ein attraktiver Standort für starke internationale Marken der Luftverkehrswirtschaft ist. Auch für die Region ist die Wahl ein deutliches Signal, denn

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