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Corendon feiert Basiseröffnung in Basel

Die maltesische Fluggesellschaft Corendon Europe hat am Freitag eine neue Basis auf dem Flughafen Basel eröffnet. Der Erstflug wurde gegen 6 Uhr 00 in Richtung Heraklion durchgeführt. Vorerst wird eine Boeing 737-800, die mit 189 Sitzplätzen bestuhlt ist, auf dem drittgrößten Airport der Schweiz stationiert. Geflogen wird ein- bis zweimal täglich ab Basel-Mulhouse zu den griechischen Inseln Rhodos und Kos in der Ägäis, Korfu im Ionischen Meer, bekannt als die Schnittstelle von Ost und West, und Heraklion auf Kreta fliegen. Corendon Europe wird zudem ab Mai 2022 ein fünftes Ziel in Griechenland bedienen: Chania, ebenfalls auf Kreta, die mit ihrem venezianischen Hafen zu den schönsten Städten der Insel gehört. Die türkische Konzernschwester Corendon Airlines bedient die Ziele Antalya, Izmir, Kayseri sowie Ankara, Gaziantep und Milos-Bodrum. Auf dem Flugplan der Corendon Europe stehen ab Herbst 2021 fünf Ziele auf den Balearischen und Kanarischen Inseln: Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote, Palma de Mallorca und Teneriffa. Insgesamt wird Corendon Airlines sechzehn Ziele anbieten. „Die Wasserfontäne, mit der die neue Basis eingeweiht wurde, ist ein Anzeichen der Erholung des Flugbetriebs am EuroAirport in diesem Sommer“, erklärt Matthias Suhr, Direktor des EuroAirport. „Wir freuen uns, Corendon Airlines bei uns zu begrüßen, ein Unternehmen, das trotz Krise investiert und viel Dynamik beweist. Diese neue Basis erlaubt dem Flughafen, einem großen Bedürfnis an Reisen nach der Pandemie gerecht zu werden. Dies erhöht die Attraktivität unserer Region, die eine Million potenzielle Passagiere zählt. Und nach den schwierigen Monaten, die wir durchlebt haben, möchten wir jetzt den Einwohnern des Gebiets

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Laudamotion: Andreas Gruber nun Allein-Geschäftsführer

Bei der ehemaligen Fluggesellschaft Laudamotion ist es zu einer Veränderung in der Geschäftsführung gekommen. David O’Brien, der die Konzernschwestern Lauda Europe und Malta Air leitet, ist nicht mehr Geschäftsführer der österreichischen Firma. Die Laudamotion GmbH ist seit Ende des Vorjahres keine Fluggesellschaft mehr, denn AOC und Betriebsbewilligung wurden an die österreichischen Behörden zurückgegeben. Die Airbus-Flotte wurde an die damals neugegründete Lauda Europe Ltd. übergeben. Diese fungiert nun als ACMI- und Charteranbieter unter maltesischer Lizenz. Eigenen Angaben nach erbringt die Laudamotion GmbH luftfahrtbezogene Dienstleistungen innerhalb der Ryanair Group. Weder David O’Brien noch Andreas Gruber wollten näher erklären was darunter zu verstehen ist. Der zuletzt genannte Manager fungiert laut Pflichtveröffentlichung im Amtsblatt der Wiener Zeitung nun als Alleingeschäftsführer. Andreas Gruber wurde noch unter der Eigentümerschaft des Niki Lauda an die Firmenspitze berufen. Der dreifache Formel-1-Weltmeister fungierte zu Beginn auch selbst als Geschäftsführer, schied jedoch nach dem vollständigen Verkauf an Ryanair aus dieser Funktion aus. Der irische Konzern stellte Gruber zunächst Colin Casey, später Choorah Singh und dann David O’Brien zur Seite. Kurzeitig fungierte Andreas Fritthum als Finanzgeschäftsführer, jedoch hat dieser im Frühjahr 2020 das Unternehmen verlassen. Im Bereich der Geschäftsleitung gibt es nun eine klare Trennung zwischen der Laudamotion GmbH, die keine Fluggesellschaft mehr ist und der Lauda Europe Ltd, denn Andreas Gruber gehört nicht dem Board of Directors der maltesischen Airline an. O’Brien hingegen ist bei Laudamotion aus der Firmenleitung ausgeschieden.

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Offizielle App für den Grünen Pass ab sofort im App Store verfügbar

Endlich ist sie da: die Regierung bringt die erste offizielle App für den Grünen Pass auf den Markt. Die Anwendung gibt es zunächst nur im App Store. Zum Start der EU-konformen Zertifikate innerhalb der Europäischen Union stellt das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz in Zusammenarbeit mit der Bundesrechenzentrum GmbH allen Bürgern den Grünen Pass als digitale Anwendung kostenlos zur Verfügung. Hierbei handelt es sich um eine App, die eine Speicherung und sichere Handhabe auf dem Smartphone sowie einen einfachen Vorweis der EU-konformen Zertifikate inklusive QR-Code bei Zutritten und Reisen innerhalb der Europäischen Union ermöglicht. „Die Umsetzung des Grünen Passes erfolgte schrittweise. Gestartet haben wir mit den einzelnen Zertifikaten, anlässlich des EU-weiten Startes steht nun auch eine App zur Verfügung. Da es sich bei den Zertifikaten des Grünen Passes um besonders sensible Gesundheitsdaten handelt, mussten wir in der Entwicklung der App enge rechtliche Rahmenbedingungen beachten. Mein Ressort hat dabei nicht nur einen gesundheitspolitischen, sondern auch einen gesellschaftspolitischen Auftrag zum Datenschutz. Ich freue mich, dass wir mit der App ‚Grüner Pass‘ nun eine Anwendung präsentieren können, die einen bestmöglichen Schutz der Gesundheitsdaten gewährleistet“, erklärt Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein. Kein Speichern der Gesundheitsdaten in Cloud Die neue App-Lösung speichert und verarbeitet die Daten der EU-konformen Zertifikate ausschließlich offline, also nur am Handy des Endverbrauchers. Angezeigt werden in der App dann nur mehr wesentliche Informationen, wie z.B. Vorname, Nachname, COVID-19-Impfstoff sowie der EU-konforme QR-Code. Eine Speicherung der Zertifikate in einer Cloud, so wie es bei App-Lösungen in der Regel der Fall ist, erfolgt

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Smartlynx Malta bekommt vier weitere A321PCF

Der Smartlynx-Konzern setzt auf weiteres Wachstum im Frachtbereich und wird die Flotte der maltesischen Tochter, die zum Cargospezialisten umgebaut wurde, weiter ausbauen. Dazu werden vier Airbus A321F, die derzeit auf dem lettischen AOC registriert sind, in Frachter umgebaut. Derzeit hat Smartlynx Airlines (Lettland) sieben Airbus A321 auf dem AOC. Die Flugzeuge mit den Registrierungen YL-LDA, YL-LDB, YL-LCZ und YL-LCX werden laut einer Erklärung der Firmengruppe durch die Elbe Flugzeugwerke in Deutschland in Frachter umgewandelt und sollen ab Ende 2021 durch Smartlynx Malta als Cargoflugzeuge betrieben werden. Die Firmengruppe setzt verstärkt auf das Frachtgeschäft und wandelte dazu die maltesische Tochter um. Diese ist das konzerninterne Kompetenzzentrum für Cargo und ist unter anderem im Auftrag von DHL ab Leipzig/Halle und Linz im Einsatz. Mit der 9H-CGA wurde vor wenigen Wochen der erste A321PCF in den aktiven Liniendienst gestellt. Der Vertrag mit dem Logistikkonzern DHL umfasst zwei Maschinen dieses Typs. In Kürze soll die 9H-SLC ebenfalls – nach Konvertierung – als Frachter im Auftrag der Tochtergesellschaft der Deutschen Post abheben. Unter Berücksichtigung der jüngst von Smartlynx bestätigten Aufstockung der Cargo-Flotte wird man künftig sechs Airbus A321F betreiben. Auch im Widebody-Bereich wird ausgebaut Im Widebody-Bereich wird Smartlynx Malta schrittweise eine Flotte von fünf Einheiten aufbauen. Der erste Airbus A330 ist vor wenigen Tagen auf dem Flughafen Luqa eingetroffen. Dieser trägt die Registrierung 9H-SMA und wird in Kürze in den Cargo-Liniendienst gestellt werden. Die weiteren A330, die Smartlynx Malta erhalten wird, sind wie folgt: 9H-SMC (MSN: 937; Ex-Onur Air)9H-SMD (MSN: 1382; Ex-Evelop)9H-SME (MSN: 954, Ex-Onur

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Air Belgium tauscht zwei A340-300 gegen A330neo ein

Vierstrahler sind zwar bei vielen Luftfahrt-Fans beliebt, doch bei Airlines eher nicht. Air Belgium tauscht zwei von drei Airbus A340-300 gegen A330neo ein. Leasinggeber wird weiterhin direkt der Flugzeugbauer Airbus sein. Laut Medienmitteilung wird Air Belgium den ersten A330-900 am 15. Oktober 2021 in den aktiven Liniendienst stellen. Beide A330-900 sollen im Herbst 2021 übernommen werden. Es handelt sich um Flugzeuge, die vormals für die nicht mehr existierende Fluggesellschaft Air Berlin bestimmt werden. Danach hätten diese an Rwandair gehen sollen, doch auch daraus wurde nichts. Nun werden die beiden A330-900 bei Air Belgium eine Heimat finden. Der Carrier wird die Neuzugänge mit drei Beförderungsklassen betreiben: Business-, Premium-Economy- und Economy-Class. Gegenüber den momentan verwendeten Vierstrahlern des Typs Airbus A340-300 sind die A330-900 deutlich treibstoffsparender. „Air Belgium ist sehr glücklich und stolz, diese neuen Flugzeuge in Belgien präsentieren zu können. Sie sind die modernsten Flugzeuge, die unter belgischer Flagge operieren werden. Wir freuen uns sehr über unsere Erfahrung im Betrieb der Airbus A340, die Zuverlässigkeit, Komfort und Leistung unter Beweis stellt. Mit der A330neos profitieren Kunden direkt von noch mehr Komfort und erstklassigem Service an Bord und reduzieren gleichzeitig unsere Umweltbelastung um 25 Prozent“, so Air-Belgium-Chef Niky Terzakis.

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NRW: Eurowings fährt Kapazität auf zwei Drittel hoch

Im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen beginnen heute die Sommerferien. Größter Anbieter am Flughafen Düsseldorf ist die Lufthansa-Tochter Eurowings. Diese bietet rund 70 Destinationen an. Auf häufigsten fliegt man nach Palma de Mallorca, denn zu diesem Ziel sind bis zu zehn Flüge pro Tag angekündigt. „Die Menschen wollen endlich wieder reisen – und wir sind bereit. Nach der langen Zeit des Lockdowns freuen wir uns als Eurowings Team darauf, immer mehr Gäste sicher, zuverlässig und mit bestmöglichem Service an ihre Urlaubsziele zu fliegen“, sagt Jens Ritter, Chief Operating Officer von Eurowings. „Wir haben die Zeit genutzt und uns in den vergangenen Monaten umfassend auf den Neustart vorbereitet, um unseren Gästen einen angenehmen Start in den Urlaub zu ermöglichen.“ Mit einer steigender Impfquote, fallenden Infektionszahlen und der Aufhebung von Reise-beschränkungen nimmt die Nachfrage nach Flügen deutlich zu. Gefragt sind dabei vor allem touristische Ziele – allen voran Mallorca, Griechenland, die Kanaren oder auch Kroatien. Darauf hat Eurowings mit einer sukzessiven Ausweitung ihres Flugprogramm reagiert und das Angebot allein in Düsseldorf, dem größten Eurowings Standort, in den Ferien nochmals um 40 Prozent aufgestockt. Eurowings bietet ab Düsseldorf rund 70 Ziele in 20 Staaten an. Ab Köln/Bonn sind es 60 Destinationen in 18 Ländern. Am ersten Ferienwochenende erwartet der Carrier in der Landeshauptstadt rund 25.000, in Köln 13.000 Passagiere. 4.000 Eurowings Flüge finden in der Ferienzeit in Düsseldorf statt, knapp 2.000 Flüge in Köln. Auch wenn Eurowings im Laufe des Sommers wieder einen Großteil ihres ursprünglichen Streckenportfolios anbietet, wird das Sommerprogramm 2021 nur rund zwei

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Fraport organisiert Sicherheitsaufgaben neu

Die Fraport AG organisiert ihre Tochtergesellschaft Fraport Security Services GmbH neu. Mit Wirkung zum 1. Juli 2021 wurden die operativen Geschäftsbereiche Luftsicherheit, Flughafensicherheit und Services zweckgebunden zusammengefasst und in drei neu gegründete Tochtergesellschaften ausgegliedert. Das hat zur Folge, dass die Kontrolldienstleistungen nach §5 Luftsicherheitsgesetz von der FraSec Luftsicherheit GmbH durchgeführt werden. Jene, die unter die Paragraphen 8 und 9 fallen sowie klassische Security-Aufgaben werden nun von der FraSec Flughafensicherheit GmbH erbracht. Die Agenden aus dem Bereich Service sind nun in der FraSec Services GmbH angesiedelt. Aufgaben und Personal der Zentralbereiche sowie der FraSec Academy verbleiben in der Dachgesellschaft FraSec Fraport Security Services GmbH. Die neuen Tochterunternehmen gehören zunächst zu 100 Prozent zur FraSec Fraport Security Services GmbH. Die neue Unternehmensstruktur bietet jedoch die Möglichkeit für Kooperationen, um da, wo es sinnvoll ist, den jeweiligen Bereich weiter zu stärken. „Viele Unternehmen insbesondere im Luftverkehr sind durch die Corona-Pandemie dazu gezwungen, die eigenen Strukturen und Geschäftsmodelle zu hinterfragen. Wir haben uns daher sehr intensiv mit der Frage beschäftigt, wie sich das Unternehmen strategisch sinnvoll und zukunftsfähig ausrichten lässt. Die Restrukturierung der FraSec-Unternehmensgruppe ist ein wesentlicher Schritt, um der Verantwortung gegenüber unseren rund 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gerecht zu werden sowie die Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Unternehmensgruppe nachhaltig zu sichern“, erklärt Martin Budweth, Vorsitzender der FraSec Geschäftsführung. Zusätzlich dazu wurde die Reorganisation unter anderem auch durch die zwischen der Fraport AG und dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) beschlossene Steuerungsübernahme im Bereich der Passagierkontrollen erforderlich. Ab dem 1. Januar

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Charity: Lufthansa-Mitarbeiter versteigern Kunstwerke

Für einen guten Zweck engagieren sich immer mehr Mitarbeiter der Lufthansa Group ehrenamtlich bei Help Alliance. Dabei setzen sie auch ihre künstlerischen und/oder musikalischen Fähigkeiten ein. Dank dieser kreativen Unterstützung kann die Hilfsorganisation der Lufthansa Group in ihren Projekten zunehmend mehr bewegen, um Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen einen Zugang zu Bildung zu verschaffen. Jetzt startet Help Allicance mit zwei ganz besonderen Mitarbeiter-Aktionen in den Sommer. Dabei wird ein Acryl-Gemälde „Amazonas“, das von Simone von Anhalt gemalt wurde, versteigert. Sie arbeitet für Lufthansa und ist nebenbei als Künstlerin aktiv. 50 Prozent des Erlöses geht an Help Alliance für das Hilfsprojekt „Boxen gegen Perspektivlosigkeit“ in São Lourenço da Mata, Brasilien. Es zielt darauf ab, Kindern und Jugendlichen durch Sport-, Musik und Bildungsangebote eine Alternative zu Langeweile, Kriminalität und Perspektivlosigkeit zu bieten. Simone von Anhalt lebte in ihrer Jugend selbst mehrere Jahre in Brasilien. Aus ihren einschneidenden Erlebnissen und Erfahrungen heraus entstand das tiefe Bedürfnis sich für die Straßenkinder aus den ärmsten Regionen Brasiliens einzusetzen. Auch Marika Hinkey, Lufthansa Flugbegleiterin und Sängerin, sowie Martin Heumüller, Lufthansa Kapitän und Pianist, engagieren sich ehrenamtlich bei Help Alliance. 2020 haben sie ein musikalisches Projekt ins Leben gerufen und gemeinsam mit sozial benachteiligten Kindern aus dem Projekt „Sprachförderung für Kinder mit Migrationshintergrund” in Flörsheim bei Frankfurt und vielen prominenten Musikern für Help Alliance den Song “Let’s Get Together to Help the World” produziert. Um alle Hörern an der Entstehungsgeschichte des Songs teilhaben lassen, wurde eine Making-of-Dokumentation entwickelt, die Einblicke in die Produktion des Songs gibt und

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München baut Lounge-Angebot wieder aus

Auf dem Flughafen München kehrt langsam, aber sicher wieder Leben ein. Derzeit werden durchschnittlich 400 Starts und Landungen pro Tag durchgeführt. Diese werden von rund 30.000 Reisenden genutzt. Das Shopping- und Gastronomieangebot wurde schrittweise wieder hochgefahren. In beiden Terminals, im München Airport Center (MAC) und im Besucherpark haben insgesamt mehr als 20 Restaurants und Bars, rund 45 Shops und sechs Autovermietungen geöffnet. Angesichts des anziehenden Verkehrs wird der Flughafen München auch wieder zu einem gefragten Standort für neue und innovative Konzepte von Einzelhandel und Gastronomie: So geht im MAC (Ebene 03 am Übergang zum T1)  der „Hard Rock Cafe Munich Airport Rock Shop” an den Start. Rockmusik-Fans können sich dort mit den weltweit bekannten Sammler- und Erinnerungsstücken aus dem Hard Rock Cafe eindecken. Auch in der Gastronomie am Airport gibt es bereits seit Mai einen attraktiven Neuzugang: „dean&david“, ein Münchner Unternehmen, das für gesunde Lebensmittel, hochwertige Zutaten und nachhaltigen Konsum steht, bietet im Terminal 2, Ebene 04 nach der Sicherheitskontrolle unter anderem Salate, Bowls oder Smoothies. Außerdem wird nun den Passagieren im „MyDutyFree“ im Terminal 2, Ebene 04, ein neuer Service geboten: In einem mit Theke und Stühlen ausgestatteten „Hospitality Bereich“ können die Kunden sich in entspannter Atmosphäre über Produkte informieren und beraten lassen. Fluggäste, die einen exklusiven Service wünschen, können auch wieder die Lounges im kürzlich wiedereröffneten Terminal 1 nutzen – vorrübergehend noch mit eingeschränkten Öffnungszeiten. Die Airport Lounge Europe (Modul D) ist täglich von 5:00 bis 13:30 Uhr, die Airport Lounge World (Modul B) täglich von 10:00 bis

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Kommentar: Grüngewaschene 737-300 und Einkaufen im Schlaf – geht’s noch?

In den letzten Tagen gab es in der Luftfahrt mal wieder einige äußerst merkwürdige Facetten. Beispielsweise vermarktet das Charterunternehmen Flüge, die mit fast 30 Jahre alten Boeing 737-300 durchgeführt werden als umweltfreundlich und „grün“ oder aber bei Lauda hat der für Wien zuständige Base-Supervisor mutmaßlich vergessen, dass er für eine Airline und nicht für eine Drückerkolonne oder einen Geheimdienst arbeitet. Green Airlines ist – anders als es der Name vermuten lässt – keine Fluggesellschaft, denn man hat kein AOC und keine Betriebsbewilligung. Man chartert in die Jahre gekommene Maschinen und vermarktet die Sitzplätze auf eigene Rechnung. Durch das „Greenwashing“ im Marketing stellt man Embraer 190, Airbus A319 und sogar fast 30 Jahre alte Boeing 737-300 als „grün“ dar. Niemand kann die angeblichen Kompensationen und Projekte, die auf der Homepage dargestellt werden, überprüfen. Bemerkenswerterweise verliert das Unternehmen, das seinen Sitz in Karlsruhe bei einem einschlägigen Briefkastenanbieter hat, auch schon länger kein Wort mehr darüber was man denn nun so super für die Umwelt macht. Anbieter wechselt „Flugpartner“ wie Unterwäsche Auffällig ist, dass dieses Charterunternehmen die Fluggesellschaften, die gechartet werden, regelrecht wie Unterwäsche auswechselt. Zunächst sollte Air Alsie fliegen, doch diese stieg dem Vernehmen nach noch vor dem Erstflug aus. Chalair führte wenige Legs zwischen Karlsruhe und Sylt doch, ehe dann kurze Zeit PAD Aviation mit Businessjets unterwegs war und dann German Airways mit Embraer 190. Nun rückte am Donnerstag eine fast 30 Jahre alte Boeing 737-300 der bulgarischen ALK Air an. Dieser Maschinentyp ist ein regelrechter Spritfresser und in keiner Art

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