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Ab Donnerstag: Österreich stuft einige Länder um

Ab Donnerstag stuft Österreich auch Bosnien-Herzegowina, Kosovo und Montenegro grün ein. Für Reisende bedeutet das, dass beim Vorliegen des 3G-Nachweises keine Quarantäne angetreten werden muss. Auch das Ausfüllen der Pre-Travel-Clearance entfällt dann. Auf die „rote Liste“ hat es Russland geschafft. Österreich stuft mit Wirksamkeit zum Donnerstag auf „Virusvariantengebiet“ um. Das bedeutet, dass für Quarantänepflichten entstehen. Im Gegensatz zu Deutschland besteht aber die Möglichkeit, dass man sich nach fünf Tagen „freitesten“ kann. Mit Wirksamkeit Donnerstag, 8. Juli 2021 sind nachstehende Länder als „Virusvariantengebiet“ eingestuft: Botsuana Brasilien Eswatini Indien Lesotho Malawi Mosambik Namibia Nepal Sambia Simbabwe Südafrika Uruguay Vereinigtes Königreich Russische Föderation Da sich die Einstufung der Länder und damit auch die Voraussetzungen bzw. mögliche Zwangsquarantäne regelmäßig ändern kann, wird Urlaubern dringend empfohlen, dass diese im Hinblick auf ihre Rückreise nach Österreich die Entwicklungen im Auge behalten. Personen mit Wohnsitz in Österreich haben die Möglichkeit, dass eine eventuell benötigte Testung binnen 24 Stunden im Inland nachgeholt werden kann. In diesem Fall muss aber die Pre-Travel-Clearance ausgefüllt werden. Mit Wirksamkeit zum 8. Juli 2021 sind nachstehende Länder „grün“ (Anlage 1 der Verordnung): Albanien Andorra Australien Belgien Bulgarien Dänemark Deutschland Estland Finnland Frankreich Fürstentum Liechtenstein Griechenland Hong Kong Irland Island Israel Italien Japan Kroatien Lettland Litauen Luxemburg Macau Malta Monaco Neuseeland Niederlande Nordmazedonien Norwegen Polen Portugal Rumänien San Marino Saudi-Arabien Schweden Serbien Singapur Slowakei Slowenien Spanien Schweiz Südkorea Taiwan Thailand Tschechische Republik Ungarn Vatikan Vereinigte Staaten von Amerika Vietnam Zypern Armenien Aserbaidschan Bosnien und Herzegowina Brunei Jordanien Kanada Katar Kosovo Moldau Montenegro Wo können

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Grüner Pass: Jetzt gibt es die App auch für Android

Vor wenigen Tagen stellte das Gesundheitsministerium in Zusammenarbeit mit dem Bundesrechenzentrum die App für den „Grünen Pass“ vor – allerdings nur für Apple-User. Nun ist die Anwendung auch für das Betriebssystem Android verfügbar.  Die Verzögerung für die Android-Version sei durch den Überprüfungsprozess bei Google begründet gewesen, hieß es heute aus dem Gesundheitsministerium zur APA – eingereicht habe man die App bereits am 1. Juli. In Kürze dürfte die App dann auch nicht nur über den Direktlink, sondern auch über die Suchfunktion in Googles „Playstore“ auffindbar sein. Keine Speicherung in der Cloud Die Daten werden durch die Applikation ausschließlich offline – also nur am Handy des Endverbrauchers – gespeichert. Das EU-konforme Zertifikat wird in der App in einer vereinfachten Version dargestellt: Angezeigt werden dann nur noch wesentliche Informationen, beispielsweise Vorname, Nachname, Covid-19-Impfstoff sowie der EU-konforme QR-Code. Eine Speicherung in einer Cloud erfolgt laut Gesundheitsministerium nicht.

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Austrian Airlines steigert Kapazitäten für Flüge nach Kreta

Der Sommerurlaub steht vor der Tür: Passend dazu schraubt die AUA jetzt noch einmal die Frequenz nach oben. In den bevorstehenden Sommerferien zählt Griechenland zu den am stärksten gebuchten und nachgefragtesten Destinationen. Das merkt auch die Lufthansa-Tochter: Bis dato verzeichnet Austrian Airlines für die Monate Juli und August insgesamt 96.000 Passagiere auf Flügen nach Griechenland. Spitzenreiter sind dabei Kreta, gefolgt von Rhodos und Kos. Insbesondere die Heraklion-Nachfrage habe sich seit Mai verdreifacht. Wir reagieren auf die erhöhte Nachfrage und steigern auf dieser Strecke die Kapazitäten“, so Vertriebsvorstand Michael Trestl.  Zusätzlich zu den derzeit täglichen Flügen nach Heraklion wird von 24. Juli bis einschließlich 4. September jeweils samstags eine Langstreckenmaschine vom Typ Boeing 777 eingesetzt. Mit dem Einsatz des größten Flugzeugtyps in der Austrian Airlines Flotte können auf der Strecke nach Heraklion rund 100 Passagiere mehr pro Samstags-Flug transportiert werden. An allen anderen Verkehrstagen wird die Strecke mit einer Maschine aus der Airbus A320-Familie bedient.

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Emirates startet eigenes Bezahlsystem

Mittlerweile spießen so genannte „Pays“ wie die Schwammerl aus dem Boden, denn nebst Google Pay gibt es mittlerweile Apple Pay, Payback Pay, Lidl Pay und neuerdings auch Emirates Pay. Das zuletzt genannte Produkt startet in Deutschland und im Vereinigten Königreich. Es handelt sich dabei um eine von der IATA in Kooperation mit der Deutschen Bank entwickelte Lösung. Diese wird Emirates „white label“ einführen. Passagiere sollen über diese ihre Flugtickets auch ohne Kredit- oder Debit-Karte direkt mit ihrem Bankkonto bezahlen können. Für Airlines ergibt sich der Vorteil, dass Provisionen, die von Issuern und Zahlungsdienstleistern verlangt werden, eingespart werden. „Wir freuen uns, als erste Fluggesellschaft diese neue kontobasierte Lösung einzuführen. Unser Ziel ist es, unseren Kunden an jedem Kontaktpunkt eine große Auswahl, besondere Annehmlichkeiten und das bestmögliche Serviceerlebnis zu bieten. Kunden ohne Kreditkarte und Kunden, die bereits direkte Bezahlmethoden für andere Einkäufe nutzen, werden von der einfachen Bedienung und Sicherheit von Emirates Pay begeistert sein. In Bezug auf Zahlungslösungen sind wir immer nah an den neuesten Innovationen, um die sichersten und bequemsten Möglichkeiten zur Verfügung zu stellen“, kommentiert Michael Doersam, Chief Financial Officer von Emirates. Die Lösung basiert auf Echtzeitzahlungen und Open-Banking- und Request-to-Pay-Standards: Emirates stellt dabei alle erforderlichen Konto- und Zahlungsinformationen zur Verfügung, und die Fluggäste bestätigen die Zahlung über ihr Online- oder Mobile-Banking. „Wir sind stolz, dass Emirates – die als eine der besten Fluggesellschaften der Welt anerkannt ist – diese neue Bezahlmöglichkeit als erstes Unternehmen in der Luftfahrtbranche für ihre Passagiere einführt. Der Start von Emirates Pay ist ein

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Südafrika: Comair stellt den Flugbetrieb erneut ein

Die südafrikanische Fluggesellschaft Comair muss erneut sämtliche Linienflüge aussetzen. Vorerst soll der Flugbetrieb bis mindestens 30. Juli 2021 ruhen. Hintergrund ist, dass die Regierung aufgrund der Corona-Pandemie alle nicht notwendigen Reisen unterbinden will. Comair ist als Franchisenehmer unter der Marke British Airways tätig. Weiters unterhält man unter dem Brand Kulula ein lowcostähnliches Angebot. Die Flotte besteht aus insgesamt 27 Flugzeugen. Dabei handelt es sich um vier Boeing 737-400, eine 737 Max 8, und 22 737-800. Weiters stehen sechs Boeing 737-Max-8 zur Auslieferung an. Während dem gesamten Verlauf der Corona-Pandemie mussten südafrikanische Fluggesellschaften mehrfach den Betrieb aussetzen. Derzeit haben es Airlines generell schwer, denn viele Staaten bannen Passagierflüge, die in Südafrika gestartet sind. Hintergrund ist die so genannte Südafrika-Mutation.

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Ryanair stationiert zwei Boeing 737 in Agadir

Der Billigflieger Ryanair wird auf dem Flughafen Agadir eine weitere Basis errichten. Mit zwei stationierten Boeing 737-800 sollen im Winterflugplan 2021/22 insgesamt 16 Ziele in sieben europäischen Ländern, darunter auch Wien, angeflogen werden. Das Angebot ab diesem Airport wird auf 25 Destinationen steigen. Dazu Firmenchef Eddie Wilson: „Wir freuen uns, unsere neue Basis in Agadir zu eröffnen, die eine Investition von 200 Millionen US-Dollar am Flughafen von Agadir, unserer dritten marokkanischen Basis, darstellt. Mit diesem Flughafen verbindet uns seit unserem allerersten Flug von Agadir im Jahr 2008 eine ausgezeichnete Partnerschaft und wir freuen uns sehr, nach 13 erfolgreichen Jahren in der Region weiter zu wachsen“. Die mittlerweile nicht mehr fliegende Laudamotion hatte Agadir im Winterflugplan 2019/20 im Programm. Die Strecke wurde noch vor dem Beginn der Corona-Pandemie mangels Wirtschaftlichkeit aufgrund geringer Nachfrage eingestellt. Umso überraschender ist es, dass diese im Herbst 2021 unter der Marke Ryanair neuaufgelegt werden soll.

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Erstmals seit sieben Jahren: Air Malta in Libyen gelandet

Der Airbus A320-214 9H-AEQ von Air Malta hat sich am 1. Juli 2021 seinen Namen in die Geschichte geschrieben, indem er als erstes KM-Flugzeug seit 2014 auf libyschem Boden landete. Das Flugzeug stand unter dem Kommando von Kapitän Antoine Fava, einem erfahrenen Flieger der maltesischen Staatsangehörigen Fluggesellschaft, die durch die Ränge aufstieg und heute ein TRI/TRE in der Airbus-Narrowbody-Familie ist. An dem Flug zum Flughafen Mitiga nahm eine hochrangige Delegation teil, zu der unter anderem der Finanz- und Arbeitsminister Clyde Caruana sowie der geschäftsführende Vorsitzende von Air Malta, David G. Curmi, gehörten. Eines der Hauptthemen, die zwischen den beiden Kollegen bei dem eintägigen flüchtigen Besuch diskutiert wurden, war die Wiederherstellung der Flugverbindungen zwischen den beiden Ländern. MaviO News ist zuverlässig informiert, dass das Flugzeug aus Sicherheitsgründen nach dem 40-minütigen Hop nach dem gut geplanten Flug nach Malta zurückkehrte und die Delegation später am Nachmittag vom selben 9H-AEQ abgeholt wurde. Der geschäftsführende Vorsitzende von Air Malta, David G. Curmi, betonte die Bedeutung der Öffnung von Flugverbindungen zwischen den beiden Ländern und betonte, dass der libysche Markt für die maltesische nationale Fluggesellschaft immer sehr wichtig war. Bis 2014 führte Air Malta sowohl Flüge zum internationalen Flughafen Tripolis als auch nach Bengasi durch. Diese fanden ein abruptes Ende, als nach dem Zusammenbruch des Ghaddafi-Regimes innere Unruhen im Maghreb-Land ausbrachen. Dieser Artikel wurde verfasst von: Chris Cauchi

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EU: Mindeststeuer für umweltschädliches Flugbenzin kommt

Die Europäische Kommission möchte wohl damit anfangen, umweltschädliche Flugkraftstoffe zu besteuern. Diesen Anschein erweckt zumindest ein Entwurf des Maßnahmenpakets, welches der Umwelt zugutekommen soll. Der Flugverkehr blieb bislang von der EU-Kraftstoffsteuer verschont. Nicht mehr lange. Denn jetzt wird offen über die Einführung eines EU-weiten Mindeststeuersatz für umweltschädliche Flugkraftstoffe gesprochen. Konkret schlägt die Kommission ein mehrstufiges Modell vor: Der Mindeststeuersatz für Flugbenzin soll im Jahr 2023 bei null beginnen und dann über zehn Jahre sukzessive steigen. Genaue Zahlen werden im Dokument nicht genannt. Das berichtet der ORF.

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BER spürt deutlichen Passagierzuwachs

Der Flughafen Berlin-Brandenburg verzeichnete im Juni 2021 ein deutliches Wiederanziehen der Passagierzahl. Im direkten Vergleich mit Mai 2021 nutzen fast doppelt so viele Reisende den Airport. Man zählte rund 653.000 Fluggäste. Ein Grund für den Anstieg sind die gesunkenen Inzidenzzahlen in Europa und die damit verbundenen Lockerungen der Reisebeschränkungen in mehreren Ländern sowie der Beginn der Sommerferien in Berlin und Brandenburg. Vor einem Jahr, im Krisenmonat Juni 2020, wurden knapp 170.000 Passagiere an den damaligen Flughäfen Schönefeld und Tegel abgefertigt, im Juni 2019 waren es fast 3,3 Millionen Fluggäste. Im vergangenen Monat gab es am BER rund 7.700 Flugbewegungen, rund 2.300 mehr als im Vormonat Mai. Im Juni 2020 starteten und landeten nur rund 3.800 Maschinen in Schönefeld oder Tegel, im Juni 2019 waren es rund 26.000 Maschinen. Bei der Luftfracht wurden im vergangenen Juni rund 2.200 Tonnen Güter umgeschlagen und damit etwa genauso viele wie im Mai 2021. Im Vorkrisenmonat Juni 2019 waren es knapp 3.000 Tonnen. „Der Anstieg der Passagierzahlen zeigt, dass insbesondere mit dem Ferienbeginn der Reiseverkehr wieder in Gang kommt. Die Menschen sehnen sich nach der langen Krise nach einer Auszeit und nehmen die Impfangebote sehr ernst. Insbesondere gefragt sind Reiseziele in der Mittelmeerregion wie Griechenland, Spanien, die Türkei oder Italien. Auch wenn das Vorkrisenniveau aus dem Jahre 2019 noch lange nicht erreicht ist, ist das ein gutes Zeichen. Für das Wochenende (2.7. bis 4.7.2021) erwarten wir erstmals mehr als 40.000 Passagiere an einem Tag“, so BER-Chef Engelbert Lütke Daldrup.

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Swiss ist zurück in Graz

Nach langer Pause ist Graz wieder mit dem Swiss-Drehkreuz Zürich verbunden. Der Comeback-Flug wurde am Freitag durchgeführt. Vorerst werden zwei wöchentliche Umläufe angeboten, wobei ab Mitte Juli 2021 auf vier verdoppelt werden soll.  „Durch die Flüge nach Zürich wird die Auswahl an weltweiten Umsteigeverbindungen für die Unternehmen Südösterreichs und Nordsloweniens immer größer“, freut sich Wolfgang Grimus, Geschäftsführer der Flughafen Graz. „Von unseren Fluggästen wurde die hohe Servicequalität der SWISS und der effiziente Umsteigeflughafen Zürich, der schon mehrfach zum besten Flughafen Europas gewählt wurde, immer sehr geschätzt. VIP-Lounge in neuem Look Der Flughafen Graz hat die ruhigere Zeit während des zweiten Lockdowns gut genutzt: Die VIP-Lounge mit Blick auf das Fluggeschehen wurde modernisiert und an die Bedürfnisse von Geschäfts- und Vielreisenden noch besser angepasst. „Neben dem moderneren Farbkonzept werden die NutzerInnen der Lounge vor allem vom neuen Ruheraum mit Relax-Liegen begeistert sein“, freut sich Jürgen Löschnig, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Und das Team von Lagardère sorgt für ein feines kulinarisches, aber auch Corona-konformes Speiseangebot.“

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