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Ljubljana: Fraport setzt auf neue Turnaround-Technologie

Der Flughafen Ljubljana Jože Pučnik (LJU) ist der jüngste Flughafen, der Assaia’s Turnaround-Technologie einsetzt, um die Turnaround-Leistung des Flughafens zu optimieren. Dies ist ein wichtiger Eckpfeiler für die übrigen Flughäfen im Fraport-Portfolio. Die ersten Ergebnisse zeigen einen erheblichen Unterschied in der durchschnittlichen Verspätung am Boden bei Flügen, bei denen die Warnungen bestätigt wurden, im Vergleich zu Flügen, bei denen die Warnungen nicht bestätigt wurden. Die Verringerung der durchschnittlichen Verspätungen am Boden beträgt im Zeitraum von Januar bis Februar dieses Jahres fast sechs Minuten. Turnaround Control wird an allen kritischen Gates bei LJU eingesetzt und ermöglicht es dem Team, den Betrieb in Echtzeit zu optimieren, um die Effizienz der Abfertigung zu verbessern, einschließlich der Zuweisung der richtigen Personalstärke auf der Grundlage tatsächlicher Ereignisse und nicht geplanter Zeiten. Durch die Verfolgung aller Aktivitäten über einen längeren Zeitraum liefert das System außerdem die Daten, die für die Rationalisierung der Standardbetriebsverfahren erforderlich sind. Das Ergebnis sind besser vorhersehbare und schnellere Abwicklungen. Babett Stapel, Geschäftsführerin von Fraport Slovenjia, sagte: „Unser Schwerpunkt liegt auf der Nutzung von Innovationen, um unseren Betrieb reibungsloser zu gestalten. Wir haben uns für Assaia entschieden, weil das Tool so leistungsfähig ist. Aber es ist für uns auch sehr wichtig, dass es bereits erfolgreich implementiert wurde, so dass wir wissen, dass es für uns, für unsere Fluggesellschaften und letztendlich für unsere Passagiere erfolgreich sein wird.“ Assaia verwendet eine Kombination aus Computer Vision und künstlicher Intelligenz, um jeden Aspekt der Abfertigung zu überwachen. Die daraus resultierenden Daten werden in die Systeme des Flughafens,

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A350: Airbus fixiert Korean-Air-Großbestellung

Der Airbus-Konzern konnte die Bestellung von 33 Langstreckenflugzeugen der A330-Reihe durch Korean Air festzurren. Das südkoreanische Luftfahrtunternehmen ordert 27 A350-1000 und sechs A350-900. „Der A350 eignet sich aufgrund ihrer außergewöhnlichen Reichweite, ihrer Treibstoffeffizienz und ihres Passagierkomforts hervorragend für unser globales Streckennetz“, sagte Jason Yoo, Chief Safety and Operating Officer und EVP bei Korean Air. „Wir sind zuversichtlich, dass die Einführung der A350 in unsere Flotte die betriebliche Effizienz steigern und das Reiseerlebnis für unsere Passagiere insgesamt verbessern wird“.

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Kopenhagen: Pegasus verlängert Vertrag mit Aviator

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus hat am Flughafen Kopenhagen-Kastrup einen bestehenden Vertrag mit Aviator Airport Alliance verlängert. Das bedeutet konkret, dass man auch in den kommenden drei Jahren die Ground-Handling-Dienstleistungen des Tochterunternehmens der Avia Solutions Group in Anspruch nehmen wird. Die Vertragsverlängerung wurde von den beiden Firmen mitgeteilt.

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Paderborn: Ryanair hat Girona-Flüge aufgenommen

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hat am Sonntag, den 31. März 2024 eine Nonstopverbindung zwischen Girona, das man auch als Barcelona vermarktet, und Paderborn/Lippstadt aufgenommen. Die Flüge von Barcelona Girona nach Paderborn/Lippstadt starten aktuell freitags um 20.30 Uhr (Ankunft: 22.45 Uhr) und sonntags um 17.55 Uhr (Ankunft: 20.10 Uhr). Von Paderborn/Lippstadt nach Barcelona Girona heben die Maschinen freitags um 23.10 Uhr (Ankunft: 1.15 Uhr) und sonntags um 20.35 Uhr (Ankunft: 22.40 Uhr) ab.

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Jet2 vor Stellenabbau in Spanien

Der Jet2-Konzern beabsichtigt seine Aktivitäten in Spanien neu zu strukturieren. Etwa 35 Prozent der rund 1.000 Jobs in diesem Land stehen auf der Kippe. Derzeit läuft ein so genanntes Konsultationsverfahren mit den Gewerkschaften. Laut lokalen Medienberichten sollen die Einsparungen in den Bereichen Abfertigung, Piloten und Kabinenpersonal vorgenommen werden. Inwiefern sich die beabsichtigten Kürzungen auf das Flugangebot von/nach Spanien auswirken, ist derzeit noch nicht absehbar.

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Schweiz: Tote nach Helikopter-Unfall

Am 2. April 2024 ist es in der Schweiz am nördlichen Berghang des Petit Combin im Kanton Wallis zu einem Hubschrauberunfall gekommen. Laut Kantonspolizei sollen drei Insassen ums Leben gekommen sein. An Bord des Hubschraubers befanden sich der Pilot, ein Bergführer, und seine vier Kunden. Zwei der Verletzten wurden noch auf dem Berg behandelt, bevor sie ins Spital in Sitten gebracht wurden. Eine dritte Person konnte ebenfalls gerettet werden. Die Es handelte sich um einen so genannten Heli-Skiflug. Dabei sollten Sportler und ein Bergführer auf etwa 3.668 Meter gebracht werden. Aus noch unklarer Ursache ist der Helikopter den Hang hinuntergerutscht. Die Unfallermittlungen laufen.

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Region Hannover mit steigenden Nächtigungszahlen

Im Jahr 2023 liegt die Zahl der Hotel-Übernachtungen mit etwas mehr als 2,3 Millionen in Hannover 0,9 Prozent über dem des Vor-Corona- und bisherigen Rekordjahres 2019. Das belegen die offiziellen Zahlen des Landesamtes für Statistik Niedersachsen (LSN), die am 28. März herausgegeben wurden. Während die Zahl der Hotel-Übernachtungen in der ersten Jahreshälfte 2023 im Stadtgebiet leicht unter der des Vergleichsjahres 2019 lag, haben die Zahlen in der zweiten Jahreshälfte nochmal aufgeholt. Der stabile Anstieg zum Vor-Corona-Jahr und damit Basisjahr für Vergleiche zeigt ein solides Wachstum in Zeiten globaler Unsicherheiten. Herausragend ist aber auch die Steigerung der Übernachtungen von 2022 zu 2023, die mit einem Plus von 16,1 Prozent über den Erwartungen liegen. Von den insgesamt 2.359.354 Übernachtungen im vergangenen Jahr erfasste das Statistische Landesamt 479.352 aus dem Ausland. Im Vorjahr 2022 buchten von insgesamt 2.031.876 Besucherinnen und Besuchern 385.223 internationale Gäste Unterkünfte in der Landeshauptstadt, 2019 listet die Statistik von 2.338.758 Übernachtungen 482.083 aus dem Ausland auf. „Dass die Zahl der Übernachtungen in diesem Jahr das bisherige Rekordjahr 2019 um knapp ein Prozent übertroffen hat, markiert einen bedeutenden Erfolg für den Standort und ist das Ergebnis von Hannovers Resilienz als Tourismus- und Wirtschaftsstandort. Diese Entwicklung hat eine erhöhte Nachfrage im Tages- und Städtetourismus begleitet. Die neu aufgelegten Übernachtungspakete für Familien haben für eine große Nachfrage im Bereich des Tagestourismus gesorgt; ebenso unsere neuen Stadttouren, für die wir zwanzig neue Gästeführer und Gästeführerinnen ausgebildet haben, wie zum Beispiel die Taschenlampentour für Kinder und die Krimitour mit dem Rad“, kommentiert Hans Nolte,

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Ryanair mit 13,6 Millionen Passagieren im März 2024

Im März 2024 waren insgesamt 13,6 Millionen Reisende mit den Fluggesellschaften der Ryanair Group unterwegs. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat bedeutet dies ein Plus von acht Prozent. Die Auslastung laut Ryanair unverändert bei 93 Prozent. In den vergangenen 12 Monaten des Geschäftsjahres 2023/24 hatte der Lowcoster 183,7 Millionen Fluggäste. Damit konnte man gegenüber der Vorperiode um neun Prozent zulegen. Der Ladefaktor stieg um einen Prozentpunkt auf 94 Prozent.

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FH Wien startet duales Touristik-Studium

Seit September 2023 führt die FH Wien der WKW den Bachelor-Studiengang Tourismus-Management auch in dualer Form durch. Im Gegensatz zur Vollzeitform wechseln dabei Theorie- und Praxisphasen einander ab. Die Fachhochschule für Management und Kommunikation arbeitet mit dem Modell der geteilten Woche: Ab dem zweiten Studienjahr verbringen die Studierenden die halbe Woche an der Hochschule und die zweite Hälfte beim Praxispartner, einem von über 50 Unternehmen der Tourismusbranche. Dort sind sie angestellt und bekommen ein Gehalt. Es ist das erste und bisher einzige duale Tourismusstudium Österreichs.  „Die Vorteile der dualen Studienform für Studierende und Unternehmen liegen auf der Hand“, erklärt Florian Aubke, Studienbereichsleiter für Tourism & Hospitality Management an der FHWien der WKW: „Die Studierenden haben nach sechs Semestern nicht nur einen Bachelorabschluss, sondern auch bereits zwei Jahre relevante Berufserfahrung. Die Praxispartner können eine aktive Rolle in der Hochschulbildung wahrnehmen und die Studierenden über zwei Jahre bedarfsgerecht ausbilden.“

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Bremen: Drei Airlines matchen sich auf der Mallorca-Strecke

Seit Sonntag, den 31. März 2024, ist am Bremer Flughafen der Sommerflugplan 2024 in Kraft. Neu ist unter anderem die von Austrian Airlines bediente Wien-Strecke, die im Mai 2024 aufgenommen werden soll. Gleich drei Fluggesellschaften heben zu insgesamt 18 wöchentlichen Flügen nach Mallorca ab, Antalya an der türkischen Riviera und Griechenlands größte Insel Kreta sind die am häufigsten angeflogenen Urlaubsziele ab Bremen. Mit Wien kommt ab Mai ein weiteres Flugziel zu einem internationalen Drehkreuz neben Zürich, Istanbul, Amsterdam sowie den beiden deutschen Großflughäfen Frankfurt und München hinzu. Diese Drehkreuze sind ideale Verbindungen in die ganze Welt: Mit nur einem einzigen Umstieg ab dem Flughafen Bremen sind mehr als 500 internationale Ziele bequem erreichbar.

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