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Flughafen Hannover verzeichnet erhöhte Passagierzahlen

Der Flughafen Hannover konnte in diesem Jahr einen Anstieg der Passagierzahlen verzeichnen. Diese liegen jedoch unter den Passagierzahlen vor Corona. Der Flughafen Hannover hat in diesem Jahr im Vergleich zum Vorjahr zulegen können. Bis Ende November zählte der Flughafen 4,3 Millionen Passagiere. Das entspricht einem Plus von 586.000 Fluggästen, wie das Portal Aero.de berichtet. Trotz dieser Entwicklung konnte der Flughafen nicht an das Vor-Corona-Jahr 2019 anknüpfen. Im Jahr 2019 konnte der Flughafen Hannover ein Passagieraufkommen von 6 Millionen Fluggästen realisieren, die diesjährige Prognose von 4,8 Millionen Passagieren kann damit noch nicht mithalten.

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Weihnachtsferien 2023: Nürnberg erwartet 126.600 Fluggäste

Während der Weihnachtsferien 2023 erwartet der Flughafen Nürnberg rund 126.600 Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum wären dies um etwa 12 Prozent mehr Reisende. Beliebteste Ferienziele sind Mallorca, das ägyptische Hurghada und Antalya in der Türkei. Stark nachgefragt sind aber auch Städteziele überall in Europa, um über die Feiertage Verwandte und Freunde zu besuchen oder die Liebsten nach Franken zu holen. Zudem gibt es eine Konzentration auf Drehkreuzverbindungen, an erster Stelle nach Istanbul, gefolgt von Frankfurt und Amsterdam. Der verkehrsreichste Reisetag wird voraussichtlich der 7. Jänner 2024 mit rund 8.600 Passagieren sein.

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Pilatus übernimmt MRO-Betrieb in den USA

Der schweizerische Pilatus-Konzern hat die MRO-Aktivitäten inklusive Mitarbeiter von Aero Centers Epps übernommen. Aero Center Epps hat den Sitz in Atlanta am DeKalb-Peachtree Airport und bietet Verkaufsaktivtäten und Wartungsdienstleitungen für Pilatus Flugzeuge an der US-Südostküste an. Im vergangenen Jahr wurde Epps von SAR Trilogy Management, LLC übernommen. Im Zusammenhang mit dieser Akquisition hat sich die neue Eigentümerin entschlossen, die Pilatus Wartungs- und Reparaturdienstleistungen (MRO) zu veräußern, um sich besser auf ihr nicht Pilatus Flugzeuge betreffendes Wartungs- und Chartergeschäft sowie Flugzeugmanagement konzentrieren zu können. Anlässlich der Vertragsunterzeichnung betont Markus Bucher, CEO von Pilatus: „Wir wollen mit diesem Erwerb die Kontinuität sowie die Qualität unserer preisgekrönten Dienstleistungen an der Südostküste der USA sicherstellen und weiter verbessern. Ich freue mich, dass wir das Know-how und die Mitarbeitenden bei uns an Bord haben und unseren Kundinnen und Kunden weiterhin einen erstklassigen Service bieten können – ‘Together we create the Pilatus Class’“.

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Turkish Airlines reduziert Flüge nach Pristina

Die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines hat angekündigt, ihre Flüge von Istanbul nach Pristina zu reduzieren. Im Jahr 2024 soll die Zahl der wöchentlichen Flüge von 14 auf zwölf reduziert werden. Die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines hat angekündigt, die Route zwischen Istanbul und Pristina zu überarbeiten. Die Hauptstadt des Kosovo soll ab 2024 mit zwölf wöchentlichen Flügen bedient werden. Zuvor waren 14 wöchentliche Flüge die Norm, die nun reduziert werden, berichtet das Portal Ex-Yu Aviation News.

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Weihnachtsferien 2023: Brussels Airlines erwartet 300.000 Fluggäste

Mit dem heutigen Tag beginnen die Feiertage zum Jahresende. Brussels Airlines rechnet damit, in den kommenden zwei Wochen fast 300.000 Passagiere zu befördern. Vor allem die Langstreckenflüge sind mit einer durchschnittlichen Auslastung von 87,2 % sehr beliebt. Heute ist der verkehrsreichste Tag der gesamten Ferienzeit mit über 24.000 Passagieren, die auf Flügen von Brussels Airlines gebucht sind. Der zweitstärkste Tag des Jahreswechsels ist Freitag, der 29. Dezember, mit über 21.000 Passagieren. Es ist klar, dass die Menschen über die Feiertage zu Hause oder am Zielort sein wollen, denn der 24. und der 31. Dezember sind mit 11 000 bzw. 10 000 Fluggästen die am wenigsten beliebten Reisetage. Über 228.000 Passagiere werden im Kurz- und Mittelstreckennetz unterwegs sein. Rom ist das beliebteste Ziel der Passagiere, die ihre Reise in Brüssel beginnen, gefolgt von Malaga, Barcelona und Wien. Fast 68.000 Fluggäste werden auf Langstreckenflügen begrüßt. Obwohl zahlenmäßig in der Minderheit, ist die Auslastung auf Langstreckenflügen mit 87,2 % überdurchschnittlich hoch. Brussels Airlines wird Anfang März die Ergebnisse für das Jahr 2023 bekannt geben. Die Fluggesellschaft kann aber schon jetzt bestätigen, dass solide schwarze Zahlen erwartet werden, die das Ende von drei finanziell turbulenten Jahren für die belgische Fluggesellschaft markieren würden. Ein historischer Moment für Brussels Airlines im Jahr 2023 war zweifellos die Ankunft des Airbus A320neo. Es war das erste Flugzeug dieses Typs in der Flotte von Brussels Airlines, und es war auch das erste Mal, dass Brussels Airlines ein brandneues Flugzeug in Empfang nehmen konnte. In der Zwischenzeit wurde eine weitere

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SSP eröffnet Burger King im BER-Terminal 1

Im Terminal 1 des Flughafens Berlin-Brandenburg hat ein Franchisenehmer eine Burger-King-Filiale eröffnet. Diese ist rund 285 Quadratmeter groß und verfügt über 120 Sitzplätze. Betreiber ist der SSP-Konzern, der bereits unter anderen Marken am BER aktiv ist. Die Eröffnung des ersten Burger King im öffentlichen Bereich des Terminal 1 ist der Auftakt zu weiteren neuen Gastronomieeinheiten am BER. Anfang 2024 wird die SSP-Gruppe einen zweiten Burger King im Food Court hinter den Sicherheitskontrollen des Flughafens eröffnen. Ein zweiter Starbucks, ebenfalls betrieben von der SSP, wird das Gastroangebot im Food Court im kommenden Jahr zusätzlich ergänzen. Vorausgegangen war der Vergabe ein EU-Konzessionsvergabeverfahrens, in dem die Konzessionen zum Betreiben von vier gastronomischen Flächen im Terminal 1 des Flughafens BER vergeben wurden. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit der international bekannten Marke Burger King das gastronomische Angebot am BER für Fluggäste und Besucher im Bereich Fast Food erweitern können. Mit SSP haben wir als Betreiber einen international erfahrenen und erfolgreichen Food and Beverage Partner, der mit den Marken Burger King und Starbucks das Angebot am BER sehr gut ergänzt“, so BER-Chefin Aletta von Massenbach.

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Nachruf: Danke, Jörg Pommer!

Mehrere Fluggesellschaften hat er aus der Taufe gehoben und bis zuletzt an innovativen Luftfahrtprojekten gearbeitet. Vor einigen Wochen ist er völlig überraschend und ohne Vorzeichen mit 68 Jahren verstorben. Der österreichische Luftfahrtunternehmer Georg Pommer war einer der Pioniere des privaten Flugverkehrs in der Alpenrepublik. Den Sprung in die Fliegerei hat Jörg Pommer, der selbst auch Privatpilot war, vor vielen, vielen Jahren bei Tyrolen Airways, die damals noch vollständig der Familie Langes-Swarovski gehörte, geschafft. Er arbeitete sich zum Leiter der Charterabteilung hoch und galt schon damals als kreativer Kopf. Sei es Charterflüge nach Courchevel oder eben Naxos touristisch erschließen. Es war Jörg Pommer, der lokalen Reiseveranstaltern die damals touristisch kaum bekannte Insel schmackhaft machte. Die heutigen Charterflüge zwischen Österreich und Naxos haben ihren Ursprung bei Georg Pommer, der zuletzt auch seine Pension dort verbrachte. Er war der Inbegriff des „Stehaufmännchens“, denn einige Projekte waren – zumindest nicht auf Dauer – nicht erfolgreich. Davon hat sich Jörg Pommer aber nie unterkriegen lassen, sondern schon am nächsten Projekt gearbeitet und dafür meist binnen kurzer Zeit Investoren begeistern können. Die Fluggesellschaften Fairline, Styrian Spirit und Robin Hood haben eines gemeinsam: Sie wurden ursprünglich von Jörg Pommer gegründet. Zum Zeitpunkt der Insolvenzen war er jedoch nicht mehr operativ in den Unternehmen tätig und auch nicht mehr beteiligt. Unterkriegen lassen sich Georg Pommer nie und immer für Gerechtigkeit gekämpft. Mal ging es um aus seiner Sicht besonders hohe Tarife der Austrian Airlines ab Graz, mal um nicht ganz ordentlich recherchierte Medienberichte, in denen er zum „Handkuss“

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Österreicher interessieren sich für Winterurlaube im Inland

„Reisen und Urlaub im eigenen Land sind ein wesentlicher Eckpfeiler für Österreichs Tourismuszukunft. Die Österreicherinnen und Österreicher sind leidenschaftliche Österreich-Liebhaber, wenn es um Urlaub im eigenen Land geht. Die verschiedenen Angebote zwischen den Städten wie Wien, Salzburg oder Innsbruck und die alpine Naturlandschaft mit den zahlreichen Freizeitangeboten, aber auch die Weinregionen oder die Thermenangebote werden zahlreich genutzt. Der Inlandsgast trägt damit auch zur Förderung des regionalen Wirtschaftswachstums wesentlich bei“, so Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler. Wie die neuesten Daten der Statistik Austria zeigen, haben die Österreicherinnen und Österreicher von Juli bis September 2023 im In- und Ausland insgesamt 9,3 Millionen Reisen unternommen – ein Plus von über zwei Millionen zu 2019, davon mit 3,9 Millionen Reisen um rund 750.000 mehr im eigenen Land. Zudem wurden zwei von drei Kurzurlauben im Inland verbracht. Im Vergleich zu 2019 ist der Anteil der Personen, die mindestens eine Urlaubsreise im Inland unternommen haben, von 30,8 Prozent auf 32,7 Prozent gestiegen. „Diese Zahlen des inländischen Herkunftsmarkts sind eine Bestätigung, wie interessant und vielfältig das österreichische Tourismusangebot von der eigenen Bevölkerung gesehen wird. Wesentlich waren auch die zahlreichen Maßnahmen der Bundesregierung für den Erhalt der Kaufkraft in der österreichischen Bevölkerung“, so Kraus-Winkler.

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Österreichischer Wintertourismus mit guten Buchungszahlen

„Der österreichische Tourismus ist mit 5,15 Millionen Nächtigungen vielversprechend in die Wintersaison gestartet. Im Vergleich zu 2022 ist dies ein Plus von 5,4 Prozent. Der punktgenaue Schneefall zum Saisonstart hat die Buchungen um ein Vielfaches angekurbelt. Die Bundesländer berichten von einer sehr guten Buchungslage in den Weihnachtsferien. Diese Stimmung hoffen wir über die gesamte Wintersaison aufrecht erhalten zu können. Die Wintersportregionen sind in jedem Fall für diesen Winter wieder gut gerüstet“, so Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler. Die Buchungslage entwickelt sich aktuell ähnlich positiv wie im vergangenen Jahr 2022. Auffällig sind vor allem die vielversprechenden Buchungszahlen zum Jahreswechsel, wo der Städtetourismus traditionell die höchste Auslastung aufweist. „Die Menschen sehnen sich nach wie vor nach Winterurlaub. In unseren Hauptherkunftsmärkten sind Zeit, Lust und Geld dafür vorhanden, was die aktuelle Winterpotenzialstudie der Österreich Werbung bestätigt. Österreich ist und bleibt bei inländischen wie ausländischen Gästen eine der Top-Winterdestinationen in Europa und im internationalen Vergleich zählt Österreich bereits auch zu den nachhaltigsten Winterdestinationen“, so Kraus-Winkler. Wintertourismus bedeutender Wohlstandsfaktor Der Wintertourismus ist mit einem Umsatz von 12,6 Milliarden Euro ein bedeutender Wertschöpfungsfaktor für den ländlichen Raum und trägt wesentlich zum Wohlstand Österreichs bei. Um das auch in Zukunft abzusichern, hat der Wintertourismus in den letzten Jahren massiv in die Nachhaltigkeit investiert. Er verbraucht nur 0,9 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs Österreichs und setzt sowohl bei der technischen Beschneiung als auch bei den Seilbahnen auf 90 Prozent erneuerbare Energien. Betrachtet man die Nächtigungszahlen im Lauf der Jahrzehnte, so gab es in der Wintersaison 1974/75 31,1 Millionen Nächtigungen, die sich bis

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Swiss mit neuen Menüs auf der Langstrecke

Die Fluggesellschaft Swiss serviert im Rahmen des Cateringkonzepts „Taste of Swiss“ nun Speisen aus dem Kanton Oberwalden. In der First- und Business-Class werden nun Mahlzeiten, die aus der Feder einer renommierten Köchin des Kempinski Palace Engelberg stammen. Gäste in der Premium Economy Class bekommen ein Dreigangmenü inspiriert von der Region Obwalden. Die Gerichte in den Klassen First und Business stammen von Spitzenköchin Michéle Müller, die als Kulinarikdirektorin die gesamte Gastronomie im Obwaldner Fünfstern-Superior-Hotel verantwortet. Ihre Kreationen für die Swiss Passagiere widerspiegeln ihre internationale Erfahrung und sind inspiriert von der Speisekarte im Kempinski Palace Engelberg. Das Hotel in den Zentralschweizer Alpen gehört zur renommierten Kempinski-Gruppe und ist mit 14 GaultMillau-Punkten ausgezeichnet. „Wir freuen uns sehr, dass wir unsere Fluggäste mit den Menüs von Michéle Müller verwöhnen dürfen. Sie arbeitet mit überraschenden Zutaten und interpretiert Klassiker auf ihre ganz eigene Art. Unsere Passagiere dürfen gespannt sein auf die kulinarischen Highlights aus der Fünfsterneküche des ‹Kempinski Palace Engelberg“, so Julia Hillenbrand, Head of Brand Experience bei Swiss.

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