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Wegen Sanierung: Bahnstrecke Salzburg-München für längere Zeit gesperrt

Im Jahr 2027 müssen sich Fahrgäste der Westbahn, ÖBB, Bayerischen Oberlandbahn und der Deutschen Bahn zwischen München und Salzburg sowie am Deutschen Eck auf erheblich längere Fahrzeiten einstellen. Grund ist eine Sanierung. Für rund sechs Monate wird es zu einer Totalsperre der Strecke kommen. Zunächst ist der Abschnitt zwischen München und Rosenheim betroffen und im zweiten Halbjahr 2027 sind Bauarbeiten zwischen Salzburg und Rosenheim, dem Deutschen Eck, vorgesehen. Dies hat auch Auswirkungen auf den Verkehr nach Tirol und Vorarlberg, da dieser großteils über deutsches Gebiet führt wird. Derzeit ist nicht abschätzbar in welcher Form die Eisenbahnunternehmen für Ersatz sorgen werden. Schienenersatzverkehre sind vorstellbar, jedoch werden diese mit hoher Wahrscheinlichkeit zu verlängerten Fahrzeiten führen. Auch steht im Raum, dass die eine oder andere Haltestelle etwa ein halbes Jahr lang gar nicht bedient werden könnte.

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Weihnachten 2023: Flixbus stockt das Angebot auf

Rund um Weihnachten 2023 rechnet der Fernbusbetreiber Flixbus mit einer erhöhten Nachfrage in Europa. Aus diesem Grund legt man auf stark frequentierten Routen zusätzliche Fahrten auf. Unternehmensangaben nach soll es unter anderem auf den Routen von Berlin nach Prag (über Dresden), Wien nach Stuttgart (über München) sowie Nürnberg nach Köln zu mehr Fahrten kommen. Mit Wirksamkeit zum 10. Dezember 2023 sollen auch die Flixtrain-Zugangebote um rund ein Viertel aufgestockt werden.

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Ungarn: Ehemaliger Malev-Chef wegen Untreue verurteilt

Ein Strafgericht in der ungarischen Hauptstadt Budapest hat einen ehemaligen Malev-Generaldirektor wegen Untreue schuldig gesprochen. Der Manager wurde zu einer zweijährigen Haftstrafe, die zur Bewährung ausgesetzt wurde, verurteilt. Ebenso urteilte das Gericht über einen weiteren Angeklagten, der Geschäftsführer einer Malev-Tochter war. Beide haben zusätzlich als Auflage die Bezahlung einer Geldstrafe von einer Million Ungarischen Forint sowie ein fünfjähriges Berufsverbot erhalten. Letzteres bedeutet, dass sie in Unternehmen ohne Zustimmung des Gerichts keine leitenden Funktionen übernehmen dürfen. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig, da sowohl die Oberstaatsanwaltschaft als auch die Angeklagten berufen können.

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Flughafen Damaskus erneut wegen Angriffsschäden vom Netz

In den letzten Tagen soll es wiederholt Angriffe auf den syrischen Flughafen Damaskus gegeben haben. Dieser wurde erst am Samstag nach einer rund einmonatigen Sperre wieder in Betrieb genommen. Regierungsangaben nach wurden die Runways vor einigen Wochen durch Luftangriffe, die angeblich von den Streitkräften Israels durchgeführt worden sein sollen, unbrauchbar beschädigt. Zwischenzeitlich hat man diese saniert, jedoch soll es nun zu einer neuerlichen Beschädigung gekommen sein, so dass der Flughafen Damaskus auch weiterhin nicht genutzt werden kann. In der Vergangenheit hat Israel immer wieder Ziele in Syrien angegriffen. Hintergrund ist, dass man dort Umschlagsorte für Waffen, die unter anderem für die Hisbollah und die Hamas bestimmt sein sollen, vermutet. Lieferant soll der Iran sein. Die Streitkräfte von Israel haben den jüngsten Angriff, der von Syrien behauptet wird, nicht kommentiert.

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Air Serbia erteilt Airbus A220 eine Absage

Die Fluggesellschaft Air Serbia wird seit einiger Zeit als potentieller Kunde für die Airbus-A220-Reihe henadelt. Dem erteilt Firmenchef Jiri Marek nun eine Absage. Gegenüber dem Portal Aerotime erklärt der Manager unter anderem, dass er keine Vorteile gegenüber den Embraer-Jets sieht. Er verweist unter anderem darauf, dass es keine Gemeinsamkeiten im Cockpit geben würde. Marek spricht sich dafür aus auch in Zukunft auf den Hersteller Embraer zu setzen. In Zusammenarbeit mit Marathon Airlines expandiert man mit dem Muster E195.

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Mexicana muss den Comeback-Flug verschieben

Am 2. Dezember 2023 sollte die neue Mexicana de Aviacion unter Führung des mexikanischen Militärs erstmals kommerziell abheben. Daraus wird aber nichts, denn der Erstflug wurde nun aufs Jahresende 2023 verschoben. Offiziellen Angaben nach hat man bis dato nicht ausreichend Fluggerät auftreiben können. Der Erstflug ist nun für den 26. Dezember 2023 angekündigt. Dieser soll mit einem Embraer 145, der von TAR betrieben wird, durchgeführt werden. Über weitere Maschinen ist derzeit nichts bekannt.

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Tuifly Belgium lässt Passagiere mehrere Tage in der Karibik auf den Flug warten

Eigentlich sollten etwa 300 belgische Passagiere am 23. November 2023 von Punta Cana über Montego Bay nach Brüssel fliegen. Doch beim Zwischenstopp des Hinfluges wurde ein technischer Defekt an der Boeing 787-8 mit der Registrierung OO-LOE festgestellt. Für die Reisenden war dies der Auftakt einer regelrechten Odyssee. Am 23. November 2023 sollte mit dieser Maschine der Direktflug TB165 von Brüssel nach Montego Bay mit Zwischenlandung in Punta Cana durchgeführt werden. Allerdings strandete das Flugzeug beim Zwischenstopp. Die Reisenden, die an den Zielort wollten, saßen gleichermaßen fest wie jene, die ab Punta Cana bzw. Montego Bay zurück nach Belgien reisen wollten. Die OO-LOE hatte einen technischen Defekt, der aus Sicherheitsgründen zunächst behoben werden musste. Genau das dauerte aber wesentlich länger als der Airline und besonders den Fluggästen lieb war. Erst am 27. November 2023 konnte diese Maschine mit dem Ziel Brüssel den Flughafen von Punta Cana verlassen. Einige Betroffene üben heftige Kritik an Tuifly Belgium, denn man habe sie nur sehr spärlich mit Informationen versorgt. Zwar wären sowohl in Montego Bay als auch in Punta Cana Hotelzimmer zur Verfügung gestellt worden, jedoch habe niemand gewusst wann es nach Hause geht.  Allerdings soll sich der Carrier bezüglich Entschädigungen einsichtig gezeigt haben. Es wären bereits Ausgleichsleistungen gemäß Fluggastrechteverordnung in der Höhe von 600 Euro pro Person angeboten worden. Viele Passagiere kritisieren aber, dass Tuifly Belgium dem ausdrücklichen Wunsch auf Umbuchung auf Verbindungen mit anderen Airlines nicht nachgekommen sein soll, obwohl es darauf einen gesetzlichen Anspruch, der von verschiedenen Höchstgerichten bestätigt wurde, gibt. Vielmehr

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Im IC17: 49-Euro-Fahrkarte gilt in speziellem Intercity zum BER

Eigentlich ist das deutsche 49-Euro-Ticket in Fernverkehrszügen nicht gültig. Doch es gibt einige Ausnahmen und am Freitag, den 24. November 2023 ist eine weitere hinzugekommen. Von dieser können Passagiere des Flughafens Berlin-Brandenburg profitieren. Konkret gilt der 49-Euro-Fahrschein auf dem Intercity 17 im Abschnitt zwischen Berlin und Elterwerda in beiden Fahrtrichtungen. Auf der Strecke befindet sich der Bahnhof des Flughafens Berlin-Brandenburg. Passagiere, die von/nach BER in diesem Teilstück reisen, können nun mit dem 49-Euro-Ticket auch den IC17 nutzen.

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Celestyal verkauft ab 11. Dezmber 2023 Discovery-Tickets

Kürzlich wurde bekannt, dass die einstige Aida Aura und der Reederei Celestyal Cruises gekauft wurde. Das Schiff soll umfangreich modernisiert und umgebaut werden. Nun wurde bekanntgegeben, dass ab 11. Dezember 2023 die Fahrkarten verkauft werden. Unter dem neuen Eigentümer wird das Kreuzfahrtschiff den Namen Celestyal Discovery, tragen. Es wird eine Kapazität für 1.266 Fahrgäste aufweisen und soll die in die Jahre gekommene Olympia ersetzen. Voraussichtlich ab März 2024 sollen die ersten Fahrten im östlichen Mittelmeer vorgenommen werden.

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Sunexpress will die Flotte stark ausbauen

Die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress plant in den nächsten Jahren die Flotte stark zu erweitern. Bis zum Jahr 2035 will man 166 Maschinen betreiben. Erheblich mehr als heute, denn derzeit verfügt man über 66 Flugzeuge. Sunexpress ist ein Joint-Venture von Turkish Airlines und Lufthansa, das hauptsächlich auf den Verkehr zwischen der D-A-CH-Region und der Türkei spezialisiert ist. In den letzten Jahren hat Sunexpress auch zahlreiche Routen außerhalb des Hauptzwecks aufgenommen. Einst unterhielt man auch in Deutschland einen Ableger, jedoch wurde dieser zwischenzeitlich aufgelöst. Kürzlich wurde bekannt, dass Sunexpress 45 Maschinen der Boeing-737-Max-Reihe bestellt hat. Dabei wird es aber nicht bleiben, denn Firmenchef Max Kownatzki erklärte im Gespräch mit Aviation Week, dass die Flotte bis zum Jahr 2035 auf 166 Flugzeuge anwachsen wird. Damit verfolgt man einen ähnlichen Kurs wie Turkish Airlines, denn auch dieser Carrier will in den nächsten Jahren stark expandieren. Derzeit geht Kownatzki davon aus, dass die ersten Boeing 737-Max-10 im Jahr 2027 übernommen werden können. Man hofft darauf, dass es zu keinen Verzögerungen kommt, denn diese würden insbesondere in den aufkommenstarken Sommermonaten für empfindliche Mehrkosten in Form von weniger Einnahmen sorgen.  Den Umstand, dass man ein Joint-Venture von Turkish Airlines und Lufthansa ist, sieht der Sunexpress-Geschäftsführer positiv. Man könne eigenständig handeln, aber gleichzeitig von beiden Gesellschaftern profitieren. Die aktuelle Strategie wäre mit beiden Anteilseignern gemeinsam ausgearbeitet und abgestimmt worden.

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