Z-ToGo

Weitere Artikel aus der Rubrik

Z-ToGo

Noch mehr Dash 8-400: Skyalps organisiert sich frisches Geld

Die Südtiroler Fluggesellschaft Skyalps hat einen Kredit in der Höhe von 25 Millionen Euro aufgenommen. Dieser soll für den Ankauf von weiteren Turbopropflugzeugen des Typs de Havilland Dash 8-400 verwendet werden. Erst vor wenigen Tagen ist in Bozen eine ehemalige Flybe-Maschine, die zur Flotte von Skyalps stößt, eingetroffen. Dies ist aber nur der Auftakt der geplanten Expansion, denn mit Hilfe der Finanzierung, die man an Land ziehen konnte, sollen acht weitere de Havilland Dash 8-400 angeschafft werden. Wo diese zum Einsatz kommen werden, teilt das Luftfahrtunternehmen mit Sitz in Bozen aber noch nicht mit. Besagtes Darlehen in der Höhe von 25 Millionen Euro wurde von der in Mailand ansässigen Banco BPM gewährt. Skyalps-Chef Josef Gostner bezeichnet die Bewilligung als großen Erfolg, denn das Kreditinstitut habe großes Vertrauen in die Strategie der Regionalfluggesellschaft. “Die Nachfrage wächst, und damit auch Skyalps. Dank der neuen Flugzeuge, die in unsere Flotte aufgenommen werden, können wir das Netzwerk von Verbindungen weiter ausbauen und unseren Passagieren noch mehr Dienstleistungen anbieten”, so Gostner, der jedoch noch keine Ziele und/oder Auftraggeber für eventuelle Wetlease-Dienstleistungen nennt. Die Flotte von Skyalps ist mittlerweile rasant angewachsen. Ursprünglich ist man mit zwei Dash 8-400, die anfangs von Luxwing betrieben wurden, an den Start gegangen. Mittlerweile verfügt man über sechs Maschinen und fünf weitere sollen schon bald eingeflottet werden. Das wird aber noch nicht das Ende des Wachstums sein, denn für noch mehr de Havilland Dash 8-400 hat man bereits die notwendigen Finanzmittel aufgestellt.

weiterlesen »

Klasjet erhält kanadische Genehmigung

Der Wetlease- und Charteranbieter Klasjet will künftig auch in Kanada aktiv werden. Dazu hat man die notwendige Zulassung, die man als ausländischer Anbieter benötigt, beantragt. Seitens der kanadischen Behörden wurde der Avia-Solutions-Tochter bereits grünes Licht erteilt. Der Erhalt des Foreign Air Operator Certificates berechtigt Klasjet auch Aufträge in Kanada entgegenzunehmen und durchzuführen. Man erhofft sich dadurch die Flotte besser auslasten zu können.

weiterlesen »

Rüpelhafter Umgang mit Rollstühlen brockt American Airlines Ärger ein

Die Fluggesellschaft American Airlines muss sich einem vom U.S.-amerikanischen Verkehrsministerium geführten Untersuchungsverfahren wegen mutmaßlich mangelhaften Umgang mit Rollstühlen von Passagieren, die im Frachtraum transportiert werden, stellen. Bereits seit einigen Jahren kritisieren verschiedene Lobby-Verbände von Personen mit körperlichen Beeinträchtigungen, dass auf Flugreisen besonders häufig die Rollstühle der Betroffenen beschädigt oder unbrauchbar zerstört werden. Auch soll es, so die Vertreter, auffällig häufig zum Totalverlust kommen. Bislang soll es den Carriern stets gelungen sein, dass unter Hinweis darauf, dass die Hilfsmittel sehr empfindlich sind, sich regelrecht rausreden zu können. Dass American Airlines nun in den Fokus geraten ist, hat einen simplen Grund. Reisende haben Vorfeldmitarbeiter, die auf dem Miami International Airport äußerst rüpelhaft mit Rollstühlen umgehen, gefilmt und das Video über Soziale Medien geteilt. Das Verhalten der Personen, die in der Aufnahme zu sehen sind, hat nun das Verkehrsministerium aufgeschreckt. Es soll untersucht werden, ob es lediglich “bedauerliche Einzelfälle” sind oder ob gar Hass von Arbeitern auf Menschen mit Behinderungen dahinter steckt. Es wird nicht davon ausgegangen, dass es sich um eine Art “Organisation” handelt, sondern eher um Aktionen vieler Einzelner, die sich daran ergötzen, wenn ein Mensch, der auf seinen Rollstuhl angewiesen ist, diesen beschädigt oder gar unbrauchbar zurückbekommt. Das U.S.-Verkehrsministerium nimmt erst jetzt die Hinweise, die seit vielen Jahren von Verbänden gegeben wurden, ernst. Nun gibt es einen Videobeweis und Airlines bzw. deren Ground-Handling-Partner können zumindest in diesem einen Fall nicht mehr einfach so alles abstreiten. Auf Anfrage erklärte die betroffene Fluggesellschaft American Airlines: “Wir wissen, wie wichtig es ist, die

weiterlesen »

Spa-Branche unter Kostendruck

Die Spa-Branche in der DACH-Region und Südtirol trotzt den aktuellen Herausforderungen und zeigt sich widerstandsfähig, wie eine umfangreiche Umfrage des Spa Competence Circle (SCC) unter 149 Teilnehmern, überwiegend aus dem Hotel- und Resort-Sektor, zeigt. Doch trotz solider Performance in den letzten Monaten bergen die Zahlen und Antworten der Umfrage beunruhigende Hinweise auf ein zu starkes Verharren im Status-Quo, warnen die Expert:innen der beauftragten Umfrage. Die renommierten Branchenkennerinnen Dagmar Rizzato und Karin Niederer analysieren die Ergebnisse der SCC Spa Sentiment Survey 2023 mit Sorge. Die aktuellen Ergebnisse signalisieren zwar stabile Preise für Spa-Behandlungen, aber auch alarmierende Hinweise auf die Zukunft dieser Branche, wenn notwendige Innovationsstrategien weiterhin auf die lange Bank geschoben werden. Die Bedürfnisse des Personals sind klar: Schulungen, Weiterbildungen, flexible Arbeitszeitgestaltung und Provisionsmodelle sind gefragt. Doch nur knapp die Hälfte der Unternehmen setzt diese Anpassungen in ausreichendem Maße um. Investitionen in die Spa- und Wellnessinfrastruktur werden durch hohe Kosten und steigende Zinsen erschwert, was die Branche vor Herausforderungen stellt. Die sich verändernden Ansprüche der Gäste stehen zu wenig im Fokus. Outdoor-Aktivitäten, Gesundheitserhaltung im Urlaub, Prävention, bewusste gesunde Ernährung, mentale Gesundheit, Einsatz moderner Technologien im Spa bzw. bei Behandlungen oder Angebote zur Persönlichkeitsentwicklung stehen bei den Gästen hoch im Kurs, doch umfassende innovative Konzepte fehlen noch. Dagmar Rizzato mahnt: „Die Situation der Spa- und Wellnessbranche ist bei genauer Betrachtung alarmierend. Die bekannten Bedürfnisse der Gäste stehen zu wenig im Fokus. Die Unternehmen müssen dringend handeln und aufgrund der Kosten- und Personalsituation sich mehr um strategische Anpassungen des Angebotes und des Konzepts

weiterlesen »

British Airways stockt Vancouver-Flüge auf

Die Fluggesellschaft British Airways hat ihren Flugplan nach Vancouver aktualisiert. Ab Mitte Mai wird es einen siebten wöchentlichen Flug nach Vancouver geben. Die Fluggesellschaft British Airways hat angekündigt, dass sie die Strecke zwischen London Gatwick und Vancouver ausbauen wird. Vom 29. April bis zum 30. September wird Vancouver mit sechs wöchentlichen Flügen bedient. Ab Mitte Mai soll jedoch ein siebter wöchentlicher Flug hinzukommen, wie das Portal Aero Routes bestätigt.

weiterlesen »

Air China fliegt Budapest später als geplant an

Die Fluggesellschaft Air China hat angekündigt, dass der Flugbetrieb zwischen Chongqing und Budapest zwei Wochen später als geplant aufgenommen wird. Die Fluggesellschaft Air China konnte ihre Pläne für den Flugbetrieb zwischen Chongqing und Budapest nicht wie geplant umsetzen. Die Fluggesellschaft setzt die Route für zwei Wochen aus, so dass der erste Flug am 20. Dezember stattfinden wird, wie das Portal Aero Routes bestätigte. Geplant ist ein wöchentlicher Flug mit Boeing 787-9 Dreamliner.

weiterlesen »

Flynas fliegt erst im März nach Berlin

Die Fluggesellschaft Flynas wollte ursprünglich im Dezember die Strecke zwischen Jeddah und Berlin aufnehmen. Nun soll der erste Flug nach Berlin erst im März stattfinden. Die Fluggesellschaft Flynas wollte ursprünglich im Dezember Flüge von Jeddah nach Berlin aufnehmen. Dieser Plan wurde jedoch korrigiert und die Flüge nach Berlin sollen nun im März aufgenommen werden. Die Fluggesellschaft plant drei wöchentliche Flüge auf dieser Strecke mit Airbus A320neo, berichtet das Portal Aero Routes.

weiterlesen »

Boeing 737-Max-10: FAA bewilligt Testflüge für die Zulassung

Die U.S.-amerikanische Zivilluftfahrtbehörde hat Boeing die so genannte Musterprüfungsgenehmigung, die für die Durchführung von Flugtests der B737-Max-10 notwendig sind, erteilt. Konkret bedeutet das, dass nun Testflüge mit FAA-Piloten durchgeführt werden dürfen. Bei diesen werden zahlreiche Daten gesammelt, die zur Entscheidung, ob das Muster eine Zulassung bekommt oder nicht, beitragen werden. In einem internen Rundschreiben, aus dem die Seattle Times zitiert, schreibt Boeing-Vizepräsizent Mike Fleming unter anderem: “Dies ist ein bedeutender Meilenstein auf dem Weg zur Zertifizierung der 737-10, dem größten Flugzeug der 737 Max-Familie, für die Aufnahme des Passagierbetriebs bei Betreibern in aller Welt”. Derzeit haben die Varianten -8 und -9 die Zertifizierung und werden von zahlreichen Betreibern, die über die gesamte Welt verstreut sind, eingesetzt. Die Versionen -7 und -10 sind noch nicht zugelassen. Deren Verfahren ziehen sich wegen geänderter Vorschriften, die nach den tragischen Abstürzen, die sich im Oktober 2018 und März 2019 ereignet haben und ein weltweites Flugverbot zur Folge hatten, bereits lange hin.  „Die 737-10 wurde von der FAA für den Beginn der Zertifizierungsflugtests freigegeben, ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Zertifizierung des Flugzeugs für den Passagierbetrieb”, erklärt Boeing. Derzeit befindet sich auch die Max-7 im Zulassungsverfahren. Erstkunde Southwest Airlines geht mittlerweile nicht mehr davon aus, dass noch in diesem Jahr das ersehnte grüne Licht erteilt wird.

weiterlesen »

Frontier: Notlandung in Dallas wegen Bibelversen, Gospelliedern und „Entführung“

Eine verwirrte Frau, die lautstark behauptete, dass sie entführt worden wäre, war am 16. November 2023 die Ursache für die Sicherheitslandung von Frontier-Airlines-Flug F91161 in Dallas-DFW. Doch damit nicht genug: Mit Versen aus der Bibel und Gospelgesang versuchte ein anderer Reisender erfolglos für Ruhe zu sorgen. Der Airbus A320neo startete und zunächst sah alles nach einem Routineflug aus. Doch kurz nach dem Start verlor eine Frau die Nerven und schrie andere Passagiere und die Besatzung an. In ihrem Gebrüll war die Behauptung enthalten, dass sie jemand entführt habe. Es ging nicht um das gesamte Flugzeug, sondern explizit um sie persönlich. Ein Fluggast hat die Szenen mit einem Mobiltelefon gefilmt und die Aufnahmen auf Sozialen Plattformen geteilt. Zu sehen ist wie sich ein regelrechter Tumult um die Frau bildet. Diese versucht über andere Reisende zu klettern. Noch dazu versucht dann ein Passagier die verwirrte Dame durch das Singen von Gospel-Liedern und das Aufsagen von Versen auf der Bibel zur Ruhe zu bringen. Die Situation an Bord war so unklar, dass der Kapitän entschieden hat, dass eine außerplanmäßige Zwischenlandung auf dem Flughafen Dallas/Fort Worth eingelegt wird. Der Mittelstreckenjet landete dort sicher. Allerdings mussten dann die verwirrte Frau, die Bibel- und Gospelperson sowie ein Mann, der ebenfalls am Tumult beteiligt war, aussteigen. Die Exekutive ermittelt nun die genauen Umstände. Es ist nicht bekannt, ob tatsächlich eine Entführung vorlag oder aber ob die Dame lediglich geistig verwirrt war. Nach einer Standzeit in Dallas konnte der Flug dann nach Denver fortgesetzt werden.

weiterlesen »

Erster Westbahn-Zug erreicht Bregenz

Ab 10. Dezember 2023 wird der private Eisenbahnbetreiber zunächst einmal täglich zwischen Wien-Westbahnhof und Bregenz Hbf vice versa verkehren. In Vorbereitung darauf gastiert derzeit eine Garnitur in Vorarlberg. Zum Auftakt wird die erste Zuggarnitur durch die beiden Geschäftsführer Thomas Posch und Florian Kazalek sowie Landeshauptmann Markus Wallner und Mobilitätslandesrat Daniel Zadra im Bahnhof Bregenz begrüßt. „Die Weststrecke bis Vorarlberg zu erweitern, war schon lange unser Ziel. In knapp zwei Wochen fährt die Westbahn täglich von Bregenz nach Wien Westbahnhof und retour. Wir haben in den kommenden zwei Jahren auf der Strecke entlang der West-Ost-Achse nach Vorarlberg noch viel vor. Unser Ziel ist es, ab Dezember 2024 genauso schnell wie der Mitbewerber nach Bregenz zu fahren und trotzdem alle elf Stopps in Vorarlberg beizubehalten. Damit bleibt trotz Beschleunigung für mehr als 200.000 Menschen eine Direktverbindung von Vorarlberg in den Osten Österreichs bestehen“, so Geschäftsführer Posch. Innerhalb von Vorarlberg wird die Westbahn neben Klimatickets und den firmeneigenen Fahrscheinen auch jene des Verkehrsverbundes Vorarlberg anerkennen. „Das bis Bregenz erweiterte Angebot der Westbahn bringt der Vorarlberger Bevölkerung zusätzliche Verbindungen und vor allem mehr Zustiegsmöglichkeiten auf dem Weg nach Wien und retour. Damit wird die Qualität des öffentlichen Verkehrs in Vorarlberg nochmals deutlich verbessert“, so Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP). Ab 10. Dezember 2023 startet der erste Zug ab 05:10 Uhr Richtung Wien Westbahnhof – retour geht es ab 15:08 Uhr nach Vorarlberg. Durch die Halte in Bregenz, Dornbirn, Hohenems, Altach, Götzis, Rankweil, Feldkirch, Frastanz, Nenzing, Bludenz und Langen am Arlberg bekommt nun insgesamt die Hälfte

weiterlesen »