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Greenpeace behauptet: Privatjets verursachen Österreich einen Steuerschaden

Die Umweltschutzorganisation legt in Sachen der Forderung „Privatjet-Verbot“ nochmals nach. Nun behauptet man, dass dem österreichischen Staat durch 77 Millionen Euro an Steuereinnahmen pro Jahr entgehen würden. “Unternehmen, die bei ihren Geschäftsreisen auf extrem klimaschädliche Privatjets setzen, bekommen dafür noch Steuerzuckerln als Belohnung. Inmitten der eskalierenden Klimakrise ist das ein Skandal”, kritisiert Jasmin Duregger, Klima- und Energieexpertin bei Greenpeace in Österreich. “Finanzminister Magnus Brunner muss endlich ein faires Steuersystem schaffen, das der Bevorzugung von klimaschädlichem Reisen ein Ende setzt, dazu gehört die Einführung einer Kerosinsteuer. Zudem appellieren wir an die Verkehrsministerin Leonore Gewessler, an einem EU-weiten Privatjet-Verbot dranzubleiben, aber auch ein nationales Verbot von Privatjets in Österreich durchzusetzen. Immerhin fliegen österreichische Privatjets alleine zwischen Wien und Salzburg rund 200 Mal im Jahr“, so Duregger.

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Hochsteiermark setzt auf leistbaren Winterurlaub

In der Hochsteiermark kann die Inflation abfahren – und zwar im Schuss. Jüngsten Meldungen zufolge soll Skifahren kaum mehr leistbar sein. Tages-Skipässe jenseits der 70-Euro-Marke sind keine Seltenheit. Immer weniger Kinder lernen den liebsten Sport der Österreicher. Die Erlebnisregion Hochsteiermark mit seinen sechs großen und fünf kleineren Familien-Skigebieten hält diesem Trend entgegen. Denn hier befindet sich die Wiege des alpinen Wintersports. Vor oder hinter dem Semmering, je nach Betrachtungsweise, nahm der Nationalsport unseres Landes seinen Anfang. Nun droht er der Inflationskrise zum Opfer zu fallen. Aber nicht in der Hochsteiermark. „Wintersport muss leistbar bleiben! Wir nehmen unsere Verantwortung als Wiege für den alpinen Wintersport ernst, denn in unseren ausgewiesenen Familien-Skigebieten lernen die meisten Kinder aus Wien, Niederösterreich und dem Burgenland seit Jahrzehnten Skifahren. Das sind die Wintertouristen von morgen, für ganz Österreich“, erklärt dazu Hochsteiermark-Tourismus-Vorsitzender, Nino Contini und fügt hinzu: „Preisbewusste Angebote haben diesen Winter absolute Priorität!“ Ein weiteres Plus dieser Skigebiete ist die Sicherheit. In der Hochsteiermark gibt es keine langen Schlangen und Drängereien vor den Liften und auf der Piste. Gefahren wird primär auf Naturschnee, was das Unfallsrisiko erheblich minimiert und gut ist fürs Gewissen. Die sechs großen Familien-Skigebiete 

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Sommer 2024: Holidaycheck rechnet mit konstanten Preisen

Eine Auswertung des Vermittlers Holidaycheck hat ergeben, dass die durchschnittlichen Preise für Urlaube im Sommer 2024 im Schnitt nur minimal gestiegen sein sollen. Ursache dafür soll sein, dass viele Tour Operators mit Frühbucherrabatten locken.  Eine besondere „Early Bird“-Tendenz bei der Reiseplanung ist vor allem für Fuerteventura, Mallorca und die Türkische Riviera zu beobachten. Insbesondere Mallorca ist gefragt: Laut der HolidayCheck Analyse war bereits Mitte November ein Buchungsplus von knapp 40 Prozent für die Lieblingsinsel der Deutschen zu erkennen. Gründe für den Anstieg an Frühbuchungen sind vielfältig: „Urlauber buchen nicht nur wegen der Rabatte, sondern auch, weil die beliebtesten Hotels, Zimmerkategorien und Flugverbindungen meist schnell weg sind“, berichtet Christoph Heinzmann. 

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Ticketgroßhändler Aerticket erweitert die Geschäftsführung

Der Consolidator Aerticket hat die Geschäftsleitung um Holger Taubmann erweitert. Dieser tritt an der Seite von Rainer Klee, der als CEO fungiert, in die Geschäfteführung ein.  Taubmann soll sich künftig primär um das operative Geschäft kümmern. Sein Kollege Klee wird sich eigenen Angaben nach eher der strategischen Ausrichtung sowie neuen Herausforderungen wie den Einfluss künstiger Intelligenz widmen.  Aerticket ist ein so genannter Consolidator. Dabei handelt es sich um Großhändler von Flugtickets, die es Reisebüros, die über keine IATA-Lizenz verfügen dennoch Flugscheine zu verkaufen. Die formelle Ausstellung erfolgt bei dann von Aerticket und die Agentur fungiert als Wiederverkäufer. 

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Malaysia Airlines hat erste Boeing 737-Max-8 übernommen

Die Fluggesellschaft Malaysia Airlines hat die erste von vorläufig 25 Boeing 737-Max-8 übernommen. Es handelt sich um Leasingflugzeuge, die aus dem Bestand der Air Lease Corporation stammen. Der Lessor teilte mit, dass man die erste Einheit, die mit Leap-1B-27-Triebwerken aus dem Hause CFM bestückt ist, an den in Kuala Lumpur ansässigen Carrier übergeben hat. Weitere Maschinen, die Malaysia Airlines momentan von der ALC least sind sechs Airbus A350-900. „Wir freuen uns sehr, dass ALC die erste von 25 neuen Boeing 737-8 an Malaysia Airlines ausgeliefert hat“, sagte Steven Udvar-Házy, Executive Chairman der Air Lease Corporation. „Unser bedeutender Vertrag über 25 neue Boeing 737-8 mit MAB ist ein Meilenstein, der das Engagement von ALC für das langfristige Flottenmodernisierungs- und Nachhaltigkeitsprogramm der nationalen Fluggesellschaft unterstreicht. Wir fühlen uns geehrt, dass wir die 737-8 als erste bei der Fluggesellschaft einführen dürfen“. Die 9M-MVA ist die erste Boeing 737-Max-8 in der Flotte von Malaysia Airlines. In diesem Segment setzt das Unternehmen bislang unter anderem auf 42 B737-800. Auf der Langstrecke hingegen setzt man auf die Baureihen A330 und A350 des europäischen Herstellers Airbus.

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Celestyal hat die Aida Aura gekauft

Die Reederei Celestyal Cruises wird ab März 2024 die in die Jahre gekommene Olympia durch ein kürzlich erworbenes Kreuzfahrtschiff ersetzen. Es handelt sich dabei um die einstige Aura, die vormals von Aida betrieben wurde.  Beim neuen Operator wird der Kreuzer unter dem Namen Celestyal Discovery in See stechen. Zuvor sollen umfangreiche Umbau- und Modernisierungsarbeiten vorgenommen werden. Die Reederei rechnet damit, dass das Schiff unter dem neuen Taufnamen voraussichtlich ab März 2024 im Dienst sein wird. Im Gegenzug wird die Olympia ausgeflottet. 

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Sunexpress stellt weitere Eintracht-Special-Livery vor

Die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress ist seit einiger Zeit Sponsor des Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt. Mit der TC-SPM hat nun eine weitere Boeing 737 eine Sonderlackierung zu Gunsten des Sportvereins verpasst bekommen. Das neue Design trägt den Schriftzug „Adler im Anflug“ und ist geprägt von den Vereinsfarben rot und weiß auf schwarzem Grund. Bei der Veranstaltung rund um den Erstflug nach Frankfurt sind beide SGE Express-Flieger nebeneinander am Frankfurter Flughafen zu sehen – ein echtes Highlight für Fußball- und Flugzeugfans. Das Design mit Adlerkopf und Schwinge setzte sich beim Online-Voting gegen einen anderen Entwurf durch, der den Schriftzug „Eintracht“ eingerahmt von Spielern und Trophäen zeigt.  „Wir sind stolz darauf, mit der Eintracht Frankfurt echte Höhenflüge zu bestreiten – sowohl in der Luft als auch auf dem Rasen“, erzählt Peter Glade, Commercial Director bei SunExpress. „Wir freuen uns sehr, die Eintracht weiterhin auf ihrem Weg zu neuen Höchstleistungen zu begleiten. Unser Engagement für die Eintracht unterstreicht das Interesse aller Sportfans unter unseren Kunden. Über 14.000 von ihnen haben online für das Design gestimmt.“ Bereits seit der Bundesligasaison 2017/18 ist SunExpress die Airline des Fußball-Bundesligisten und die Partnerschaft ist nach wie vor eine Herzensangelegenheit. In den Jahren der Zusammenarbeit konnte SunExpress bereits die Pokalsiege der Adler 2018 in Berlin sowie 2022 in Sevilla begleiten. Außerdem stellt die Airline zahlreiche Fan-Flüge zu Auswärtsspielen, wie beispielsweise im Rahmen der europäischen Pokalwettbewerbe.

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Flughafen Hamburg spendet Fahrzeuge an die Stadt Kiew

Der Flughafen Hamburg hat drei ausgemusterte Fahrzeuge an die Stadt Kiew gespendet. Diese wurden über den Kooperationspartner We Are All Ukrainians übergeben.  Es handelt sich um einen Gerätewagen der Feuerwehr, einen Unimog-Kipper und einen Lastwagen mit Schneepflug- und Winterdienstvorrichtung. „Dank der engagierten Initiative unserer Flughafen-Mitarbeitenden und #WeAreAllUkrainians werden die drei Fahrzeuge künftig bei der Stadtverwaltung Kyiv in der Ukraine im Einsatz sein. Ich freue mich sehr, dass wir die enge Zusammenarbeit zwischen den Städten Hamburg und Kyiv auf diese Weise unterstützen können“, so Flughafengeschäftsführer Christian Kunsch. 

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Klage gegen Delta: Pilotin soll weiblichen Passagier belästigt haben

Ein Bezirksgericht im U.S.-amerikanischen Bundessaat Minnesota muss sich mit einer Klage einer Passagierin, die behauptet, dass sie am 17. November 2022 von einer Pilotin gegrapscht worden sein soll, befassen. Die Frau war eigenen Angaben nach an diesem Tag mit Delta Air Lines auf dem Weg von Las Vegas nach Minneapolis. An Bord soll sich eine Flugzeugführerin, die momentan nicht im Dienst war, befunden haben. Diese war ihr Sitznachbar. In der Klageschrift behauptet die Frau, dass sie von ihm während dem Flug wiederholt sexuell belästigt worden sein soll. Weiters behauptet der klagende Fluggast, dass die Pilotin stark alkoholisiert gewirkt haben soll. Im weiteren Verlauf des Fluges soll sie wiederholt ohne ihre Zustimmung am Gesäß und anderen Körperstellen betatscht worden sein. Auch soll die Flugzeugführerin mehrfach versucht haben die Klägerin zu küssen. Diese wandte sich an das Kabinenpersonal und ersuchte darum, dass dieses einschreitet. Allerdings soll das nicht zum gewünschten Erfolg geführt haben, denn laut der Klägerin wurde auch der Ausschank alkoholischer Getränke nicht eingestellt. Man habe die Pilotin gar nicht angesprochen, sondern lediglich das Weinglas nachgefüllt. Gegenüber der Zeitung „The Independent“ sagte der Rechtsanwalt, der die mutmaßlich Geschädigte vertritt unter anderem, dass sich seine Mandantin an Bord regelrecht wie eine Geisel gefühlt habe. Besonders scharf kritisiert ihr die passive Haltung der diensthabenden Kabinencrew. Bemerkenswert ist aber die Stellungnahme von Delta Air Lines. In dieser versucht man möglichst keine Details zuzugeben. Die Klage richtet sich nämlich gegen das Luftfahrtunternehmen. „Der mutmaßliche Angreifer war ein Angestellter einer Delta-Tochtergesellschaft, aber nicht direkt bei Delta

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Emirates errichtet neues Wartungszentrum am Flughafen Dubai-DWC

Emirates plant eine Investition in Höhe von 950 Millionen US-Dollar für den Bau eines neuen, hochmodernen Engineering Centres am Flughafen Dubai World Central (DWC).  Auf einer Fläche von über einer Million Quadratmetern wird die neue Einrichtung die größte und fortschrittlichste ihrer Art sein, die jemals von einer Fluggesellschaft betrieben wurde, und Dubais Luftfahrtinfrastruktur auf Weltklassenniveau weiter stärken.  Die Anlage ist darauf ausgerichtet, die Flugzeugflotte und die Betriebsanforderungen von Emirates bis in die 2040er Jahre zu unterstützen. Zudem wird sie auch ein Kompetenzzentrum für Technik-Services in der kommerziellen Luftfahrt in der Region sein, wobei freie Kapazitäten potentiell auch anderen Fluggesellschaften angeboten werden können. ADP Ingénierie wurde zum Projektberater ernannt. 

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