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EU-Kommission: Avi Alliance darf Flughafen Athen übernehmen

Die EU-Kommission hat die Übernahme des Flughafens Athen durch Avi Alliance nach der EU-Fusionskontrollverordnung genehmigt.  Die Kommission kam zu dem Schluss, dass das angemeldete Vorhaben keinen Anlass zu wettbewerbsrechtlichen Bedenken gibt, da die Unternehmen nicht auf denselben oder vertikal verbundenen Märkten tätig sind. Das angemeldete Vorhaben wurde im Rahmen des vereinfachten Fusionskontrollverfahrens geprüft. Zuvor waren die Eigentumsanteile zwischen der Hellenischen Republik (griechischer Staat) und dem Privatsektor im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft zu 55%-45% aufgeteilt. Zu den privaten Investoren gehörten die Copelouzos-Gruppe (5 %) und PSP Investments aus Kanada (40 %).

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Ab Hahn und Hamburg: Wizz Air stockt Sofia-Flüge auf

Wenige Tage vor Weihnachten erhöht die Billigfluggesellschaft Wizz Air auf zwei Bulgarien-Deutschland-Strecken die Frequenzen.  Ab 13. Dezember 2023 plant der Lowcoster viermal wöchentlich zwischen Sofia und Frankfurt-Hahn zu pendeln. Per 18. Dezember 2023 soll auch die Flugstrecke von der bulgarischen Hauptstadt nach Hamburg auf dreimal wöchentlich aufgestockt werden.

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Urlaube: Griechenland führt teure Klimasteuer ein

Unter dem Deckmantel “Klimaschutz” wird die griechische Regierung bereits ab 1. Jänner 2024 Touristen eine weitere Steuer abknöpfen. Die Höhe ist saisonabhängig und beträgt zwischen einem und maximal sechs Euro pro Tag. Im Gegenzug wird die bisherige Übernachtungsabgabe nicht fortgeführt. Teurer wird es in jedem Fall, denn die so genannte Klimasteuer ist teurer als die bisherigen Ortstaxen. Die Regierung vertritt die Ansicht, dass man nach dem Verursacherprinzip vorgehen müsse und für den Aufbau “klimaneutraler Infrastruktur” wäre zusätzliches Geld notwendig. Dieses will man sich von den Urlaubern holen. Neu ist auch, dass bei der Anmietung privater Unterkünfte, beispielsweise über Airbnb oder Booking.com diese Klimasteuer anfällt. Hier richtet sich die Abgabe nach der Qualität der Unterkunft, denn einfache Zimmer sollen mit 1,50 Euro pro Tag und Gast besteuert werden. Ferienhäuser können richtig teuer werden, denn hier will der Staat sogar mit zehn Euro pro Nacht und Person mitschneiden. Das Umgehen dürfte schwierig werden, denn die Vermittler werden hinsichtlich der Abgabepflicht mit in die Haftung genommen. Generell ist die Höhe der Klimasteuer auch von der Jahreszeit abhängig. So werden in Hotels in und Pensionen in der Wintersaison zwischen 50 Cent und maximal vier Euro pro Person und Nacht fällig. Im Hochsommer sollen mitunter auch sechs Euro die Nacht kassiert werden. Die genaue Höhe legt nicht das Hotel bzw. der Vermieter fest, sondern die Regierung. Der Beherbergungsbetrieb ist lediglich verpflichtet diese einzuheben und an das griechische Finanzamt abzuführen.

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The Mora: Tui startet neue 5-Sterne-Hotel-Marke

Mit “The Mora” erweitert der Tui-Konzern im Hotelbereich sein Portfolio. Das Brand ist in der Luxusklasse angesiedelt und soll Personen mit hohem Einkommen, die auf Erlebnisse wert lege, ansprechen. Dazu wurde ein Hotel auf Sansibar von einem internationalen Hotelfonds erworben. Dieses soll unter dem neuen Markennamen fortgeführt werden. Das Rebranding soll im Laufe des Frühjahrs 2024 durchgeführt werden. Auch in Zukunft will der Tui-Konzern im Hotelbereich auf einen hohen Anteil an Eigentum und Eigenbetrieb achten.

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London: Heathrow Express fällt für ein Wochenende aus

Wegen Gleisbauarbeiten kann der Heathrow Express am 25. und 26. November 2023 die Hauptstadt London nicht an den größten Flughafen des Vereinigten Königreichs anbinden. Auch die Elizabeth Line fällt aus. Die Tube-Züge der Piccadilly-Line sollen planmäßig zu den Terminals 2 bis 4 verkehren. Das hauptsächlich von der IAG genutzte Terminal 5 ist öffentlich nur mit Bussen erreichbar. Der Airport weist Passagiere darauf hin, dass es zu Engpässen kommen könnte man man nach Möglichkeit auf andere Verkehrsträger, beispielsweise Taxis, ausweichen sollte.

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Drei Strecken: Wizz Air kehrt nach Salzburg zurück

Der Billigflieger Wizz Air kündigt nach langer Abwesenheit das Comeback in Salzburg an. Ab Feber 2024 sollen schrittweise drei Destinationen ab Österreichs zweitgrößtem Flughafen bedient werden. Es handelt sich um London-Luton, Bukarest und Skopje. „Wir freuen uns sehr über die Wiederaufnahme der lang erwarteten Flüge von Salzburg nach Bukarest und Skopje sowie über die Einführung einer neuen Route nach London. Diese Expansion bringt Europas nachhaltigste Fluggesellschaft nach Salzburg und bietet Reisenden drei aufregende Ziele und die Möglichkeit, bemerkenswerte und ikonische Hauptstädte mit Wizz Air zu erkunden. Wir können es kaum erwarten, diese Routen zu starten und unseren österreichischen Passagieren niedrige Tarife mit höchster Qualität an Bord zu bieten“, so Valeria Bragarenco, Corporate Communications Manager bei Wizz Air. Im Sommer 2020 überraschte der Lowcoster mit der kurzfristigen Aufnahme einiger Routen ab Salzburg. Auch Ziele wie St. Petersburg und Kiew-Schuljany waren damals angekündigt. Dazu kam es aber nie, denn auch die kurzzeitig angebotenen Destinationen in Südosteuropa wurden nach nur wenigen Umläufen sang- und klanglos eingestellt. Über einen längeren Zeitraum hinweg wurde das Comeback in Salzburg immer wieder verschoben. Zeitweise äußerten sich Vertreter des Unternehmens auch dahingehend, dass es womöglich gar nicht mehr werden könnte. Nun will Wizz Air ab 8. Feber 2024 drei wöchentliche London-Luton-Umläufe anbieten. Diese sollen an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag bedient werden. Per 1. April 2024 folgen drei Skopje-Umläufe pro Woche. Die Flugtage sind Montag, Mittwoch und Freitag. Nach Bukarest geht es ab 2. April 2024 an Dienstagen, Donnerstagen und Samstagen. Im Gegensatz zu Wien werden in

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Flußkreuzfahrten: Arosa startet Gesundheitsangebote

Im kommenden Jahr wird die auf Flußkreuzfahrten spezialisierte Reederei auch so genannte Gesundheitsreisen anbieten. Damit reagiere man auf Ergebnisse einer Kundenumfrage, an der etwa 2.500 Personen teilgenommen haben. Das Unternehmen legt nun zwei Reisen, die als Fit und Gesund auf Europas Flüssen vermarktet werden, auf. Die Fahrten sollen im März udn November 2024 durchgeführt werden. Zunächst finden die jeweils achttägigen Flußkreuzfahrten auf der Donau statt und sollen von Physiotherapeuten und Ärzten begleitet werden.

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Austrian Airlines will sich für Kärntner Reisebüros attraktiv machen

Der Klagenfurter Flughafen hat am 22. November 2023 zu einem Branchentreff zwischen Vertretern von Reisebüros, des Airports und Austrian Airlines eingeladen. Dabei ging es in erster Linie darum die Umsteigemöglichkeiten über Wien-Schwechat zu bewerben. Derzeit ist der Klagenfurter Flughafen nur an das Drehkreuz Wien-Schwechat angebunden. Weitere Hub-Anbindungen hat man nicht mehr. In der Vergangenheit war das anders, denn beispielsweise gab es auch Zubringer nach München und Frankfurt am Main. Auch im Point-to-Point-Bereich ist es im Winter 2023/24 eher mau. Ryanair bedient London-Stansted und Austrian Airlines für wenige Wochen Hamburg. Im Rahmen eines entspannten Mittagstermins informierten Alexander Schnecke, Director Corporate Sales, und Bernhard Hamela, District Key Account Manager, die anwesenden Vertreter der Kärntner Reisebüros und Corporate Kunden über Neuigkeiten bei Austrian Airlines. „Wir erachten es als äußerst wichtig, unseren Kärntner Vertriebspartnern Informationen aus erster Hand zu geben. Heute haben wir über Neuigkeiten im gesamten Streckennetz und die guten Umsteigeverbindungen von Austrian Airlines bzw. der Lufthansa Gruppe über den Hub Wien informiert“, so Alexander Schnecke von Austrian Airlines. „Die Kärntner Reisebüros und Firmenreisestellen sind unerlässliche Partner für uns und unseren wichtigen Airline-Kunden Austrian Airlines. Attraktive europäische Metropolen und beliebte Feriendestinationen im Mittelmeer sind mit kurzen Umsteigezeiten und attraktiven Durchgangstarifen ab Klagenfurt über den Hub Wien erreichbar”, so der Klagenfurter Flughafendirektor Maximilian Wildt.

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Business-Class-Airline Beond in München gestartet

In der vergangenen Woche hat die auf den Malediven ansässige Fluggesellschaft Beond eine Direktverbindung zwischen München und Malé aufgenommen. Es handelt sich um einen Direkt- und keinen Nonstopflug, denn aus technischen Gründen ist ein Tankstopp erforderlich.  Zum Einsatz kommen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A319. Zweimal wöchentlich startet dieser aus der bayerischen Landeshauptstadt auf die Malediven. Jeweils mittwochs und sonntags landet die Maschine aus Male kommend um 20:40 Uhr in MUC und startet um 21:40 Uhr wieder Richtung Malediven.  An Bord wird ausschließlich die Beförderungsklasse Business-Class angeboten. Die Maschine ist mit 44 Sitzplätzen bestuhlt. 

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Lufthansa: City Airlines startet die Personalsuche

Der jüngste Ableger der Lufthansa Group, City Airlines, wird im Sommerflugplan 2024 den operativen Betrieb aufnehmen. Nun macht man sich auf die Suche nach fliegendem Personal und sucht sowohl Piloten als auch Flugbegleiter. Kurse für das Kabinenpersonal beginnen im neuen Jahr. City Airlines wurde als Kopie von Lufthansa Cityline gegründet und soll zahlreiche Zubringerstrecken übernehmen. Zunächst geht man mit dem Maschinentyp Airbus A319 an den Start. Mittelfristig soll entweder auf A220 oder die E2-Reihe umgestellt werden. Diesbezüglich hat der Kranich-Konzern noch keine finale Entscheidung getroffen. „Wir legen los und schaffen damit Perspektiven für neue und erfahrene Kollegen zu attraktiven Arbeitsbedingungen in Deutschland“, sagt Jens Fehlinger, operativer Geschäftsführer von City Airlines. „Unsere Gäste an Bord können sich auf ihren Flügen mit City Airlines auf ein engagiertes Team und ein Flugerlebnis in bewährter Lufthansa-Qualität freuen.“  Das Unternehmen will sowohl externe als auch interne Bewerbungen annehmen. Innerhalb der Lufthansa Group soll es freiwillige Wechselangebote geben. Die genauen Details werden noch mit den Gewerkschaften verhandelt. City Airlines verfügt seit Juni 2023 über AOC und Betriebsgenehmigung. Den kommerziellen Flugbetrieb hat man bis dato nicht aufgenommen. Derzeit ist ein Airbus A319 auf dem Zertifikat registriert. Ab Sommer 2024 soll man für Lufthansa Feederdienste von/nach München und Frankfurt am Main durchführen.

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