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Wien: Twin City Liner mit so vielen Passagieren wie noch nie

Der Twin City Liner, der linienmäßig auf der Donau zwischen Wien und Bratislava verkehrt, hatte im Jahr 2023 bislang so viele Fahrgäste wie noch nie. Der Betreiber rechnet damit, dass es bis Ende Dezember 2023 rund 170.000 Passagiere werden. Damit übertrifft man den bisherigen Höchstwert von 165.000 Fahrgästen, den man im Jahr 2019 erreicht hat, deutlich. „Über zwei Millionen Passagiere waren seit dem Start des Erfolgsprojekts im Jahr 2006 mit dem Schnellkatamaran auf der Donau unterwegs. Im Jahr 2023 durften wir 170.000 Gäste an Bord des Twin City Liners begrüßen und freuen uns sehr, damit einen neuen Passagierrekord aufgestellt zu haben“, so Wiens Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke (SPÖ). Der Twin City Liner, das schnellste Schiff auf der Donau, bietet 250 Sitzplätze und pendelt in nur 75 Minuten Fahrzeit von der Schiffsstation City am Schwedenplatz auf seiner Stammstrecke zwischen Wien und Bratislava. An Bord des Schnellkatamarans kann die Captain‘s Lounge am Oberdeck, die über komfortable Bestuhlung und fix installierte Tische verfügt, bequem über eine innen liegende Verbindung erreicht werden. Das Hauptdeck überzeugt mit Premium-Sitzen. Auf beiden Decks gibt es moderne Aufladestationen für elektronische Geräte sowie ein zuverlässiges und schnelles Satelliten-WLAN auf der gesamten Strecke. „Seit Anfang des Jahres 2023 begeistert der Twin City Liner mehr Menschen denn je und verzeichnet nach einigen schwierigen Jahren endlich wieder ein Rekordergebnis. Ich bin mir sicher, dass wir auch mit den Adventfahrten viele weitere Menschen interessieren können, mit dem Twin City Liner zu verreisen“, freut sich Wien Holding-Geschäftsführer Kurt Gollowitzer. „Wir sind sehr stolz auf die

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United und HAS erweitern den Flughafen Houston

United Airlines und Houston Airport System (HAS) investieren mehr als zwei Milliarden US-Dollar in den Ausbau und die Modernisierung von Terminal B am George Bush Intercontinental Airport (IAH). Damit wollen beide Partner das Flugerlebnis für jährlich bis zu 36 Millionen Passagiere angenehmer und effizienter gestalten. Das Projekt umfasst unter anderem den Bau von 40 neuen Gates für Inlands- und Langstreckenflüge. Durch den Umbau wird Terminal B North zwei neue Passagierbereiche erhalten, welche die bestehenden Abflughallen von 1969 ersetzen. Der Terminal B North Concourse wird sich auf etwa 71.000 Quadratmetern über drei Ebenen erstrecken und über 22 Gates für Narrowbody-Flugzeuge verfügen. Zusätzlich wird der größte United ClubSM eröffnen und die Passagiere mit einem freien Blick auf das Vorfeld empfangen. Terminal B South Concourse wird so umgebaut, dass an den 30 Gates, an denen derzeit kleinere Regionaljets mit 50 Sitzplätzen abgefertigt werden, auch etwas größere Maschinen mit einer Zweiklassen-Konfiguration andocken können. Anders als im aktuellen Terminal findet in Zukunft das Boarding aller Flüge über Fluggastbrücken statt. „Diese Investition stärkt die Position von United als wichtigem Partner des Flughafen Houston“, betont Phil Griffith, Vice President von United Airlines am IAH. „Wir beschäftigen 14.000 Mitarbeiter an diesem Airport und bedienen mehr als 400 Flüge täglich. Ich kann es kaum erwarten, bis die Arbeiten abgeschlossen sind und wir unseren Passagieren ein noch angenehmeres Flugerlebnis bieten können.“

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X-Jam-Maturareisen: OGH kippt Entgelte und Stornogebühren von DocLX

Teilnehmer von X-Jam-Maturareisen des Tour Operators DocLX können nun Geld zurückfordern. Die Arbeiterkammer ist wegen einiger Gebühren und Zusatzentgelte vor Gericht gezogen und obsiegte. Es geht dabei auch darum, dass Rücktritte bei außergewöhnlichen Umständen nicht nur nicht kostenlos ermöglicht wurden, sondern gar nicht darauf hingewiesen worden sein soll. Laut Arbeiterkammer habe DocLX über mehrere Jahre hinweg Zusatzgebühren wie einen „Green Beitrag“ erhoben. Dieser soll sich auf Leistungen, die ohnehin im Reisevertrag inkludiert gewesen sein sollen, bezogen haben. Besonders sauer stieß den Konsumentenschützern auf, dass nicht auf das kostenlose Rücktrittsrecht bei außergewöhnlichen Umständen hingewiesen worden sein soll, sondern Stornopauschalen zwischen 40 und 95 Prozent des Reisepreises verlangt worden sein sollen. Die Konsumentenschützer der Arbeiterkammer bezeichnen einige Zusatzentgelte, die von DocLX kassiert wurden als „aus der Luft gegriffen“. Hierzu werden nachstehende Beispiele genannt: „Green Beitrag“ in der Höhe von 10 Euro, „Peak Week Zuschlag“ von 39 Euro und einige weitere. Die Arbeiterkammer klagt seit längerer Zeit gegen den Tour Operator, so dass der Fall vor dem Obersten Gerichtshof landete. Dieser kippte die Zusatzentgelte. Der verrechnete „Green Beitrag“ stellt eine Abgeltung einer Leistung dar, die im Regelfall ohnedies mit dem Vertrag erfüllt wird, zum Beispiel Müllentsorgung im Hotel. Der „Peak-Week Zuschlag“ ist ein erhöhtes Entgelt für einen bestimmten Reisezeitraum – ein solcher Zuschlag kann nicht wirksam im Kleingedruckten in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) vereinbart werden. Weiters hat das österreichische Höchstgericht eine Bearbeitungspauschale von 29 Euro, die anfällt, wenn eine Namensänderung erfolgt, kassiert. Die Gebühr von 29 Euro erachtete der OGH jedoch als unzulässig,

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Sunexpress nimmt Antalya-Graz früher auf

Die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress wird die angekündigten Nonstopflüge zwischen Antalya und Graz früher als ursprünglich kommuniziert aufnehmen. Bereits ab 17. Feber 2024 soll diese Route bedient werden.  Vor einigen Wochen wurde bekannt, dass Sunexpress beabsichtigt ab 2. April 2024 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag zwischen Antalya und Graz zu fliegen. Nun hat sich das Unternehmen dazu entschlossen, dass der Erstflug auf Mitte Feber 2024 vorverlegt wird. 

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China Eastern stockt Istanbul-Flüge auf

Die Fluggesellschaft China Eastern wird ab Mitte Dezember die bestehenden Flüge auf der Strecke Shanghai Pu Dong-Istanbul erweitern. Die Fluggesellschaft China Eastern hat vor kurzem die Strecke Shanghai Pu Dong-Istanbul aufgenommen. Derzeit gibt es drei Flüge pro Woche, doch das soll sich ab Mitte Dezember ändern. Die Fluggesellschaft plant, ihre Flüge nach Istanbul auf sieben wöchentliche Flüge zu erhöhen, wie das Portal Aero Routes berichtet. Auf der Strecke wird ein Airbus A330-200 eingesetzt.

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Air India nimmt Amsterdam-Flüge wieder auf

Nach sechswöchiger Einstellung der Flüge von Delhi nach Amsterdam hat die Fluggesellschaft Air India beschlossen, die Strecke wieder aufzunehmen. Die Wiederaufnahme der Flüge ist für den 17. Dezember geplant. Die indische Fluggesellschaft Air India hat beschlossen, die für sechs Wochen gestrichenen Flüge nach Amsterdam ab dem 17. Dezember wieder aufzunehmen. Die indische Fluggesellschaft plant vier wöchentliche Flüge mit dem Boeing 787-8 Dreamliner, berichtet das Portal Aero Routes.

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Condor nimmt Pristina-Flüge auf

Die deutsche Fluggesellschaft Condor plant eine neue Verbindung ab Hamburg. Die Fluggesellschaft will Pristina anfliegen. Die deutsche Fluggesellschaft Condor plant, ab dem 23. Dezember eine Verbindung zwischen Hamburg und Pristina aufzunehmen. Geplant ist ein wöchentlicher Flug jeweils samstags. Die Flüge sollen mit Airbus A320 durchgeführt werden, berichtet das Portal Ex-Yu Aviation News. Konkurrent auf dieser Strecke ist die deutsche Fluggesellschaft Eurowings, die ebenfalls einen wöchentlichen Flug von Hamburg nach Pristina anbietet.

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Wetlease: Klasjet fliegt für Congo Airways

Das Avia-Solutions-Group-Konzernmitglied Klasjet konnte in der Demokratischen Republik Kongo einen Wetlease-Auftrag an Land ziehen. Für vorerst vier Monate wird man ab Kinshasa im Auftrag von Congo Airways fliegen. „Wir freuen uns über die Partnerschaft mit Congo Airways und erwarten eine fruchtbare Zusammenarbeit mit ihnen. Wir hoffen, dass unsere Dienstleistungen das Reiseerlebnis für die geschätzte Kundschaft der Fluggesellschaft erheblich verbessern und die Loyalität der Reisenden garantieren werden. Dies ist ein Schritt in Richtung unseres Ziels, unsere Dienstleistungen global auszuweiten und ein weltweit bekannter ACMI-Anbieter zu werden”; so Augustinas Riskus, stellvertretender CCO von Klasjet.

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Emirates hat reinen SAF-Demonstationsflug mit Airbus A380 durchgeführt

Golfcarrier Emirates Airline hat einen Demonstrationsflug, der ausschließlich mit SAF in den Tanks betrieben wurde, durchgeführt. Dieser soll die Machbarkeit dafür, dass in Zukunft auch Passagierflüge mit reinem SAF betrieben werden können, zeigen. Derzeit liegt bei diesem Maschinentyp die Beimischungshöchstgrenze bei 50 Prozent. Mittelfristig beabsichtigt Emirates Airline nach Möglichkeit mit reinem SAF zu fliegen. Aus diesem Grund hat man den jüngsten Demonstrationsflug durchgeführt. Das bei diesem Flug verwendete SAF entsprach weitgehend dem herkömmlichen Kerosin  und wurde als kompatibel mit den bestehenden Systemen des A380 eingestuft.

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Air-France-KLM-Konsortium darf bei SAS einsteigen

Das U.S.-amerikanische Insolvenzgericht hat grünes Licht für den Einstieg eines Konsortiums, dem unter anderem Air France-KLM, Castlelake und der dänische Staat angehören, bei SAS gegeben.  Die skandinavische Fluggesellschaft musste im Sommer des Vorjahres über ihre Muttergesellschaft SAS Group ein Insolvenzverfahren in den Vereinigten Staaten von Amerika anmelden. Vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass ein Konsortium, dem auch Air France-KLM angehört, den Zuschlag erhalten hat. Es wird daher damit gerechnet, dass SAS aus der Star Alliance austreten und in das Skyteam eintreten wird. Der Zusammenschluss verschiedener Investoren und des Staats Dänemark will rund 1,2 Milliarden U.S.-Dollar in den Carrier investieren. Die Investition muss jedoch noch im Rahmen des Plans von SAS, sich Anfang 2024 zu reorganisieren, endgültig genehmigt werden. Das Unternehmen geht davon aus, dass die derzeitigen Aktionäre nicht viel von diesem Geschäft haben werden. Das Unternehmen plant, bestehende Aktien und Anleihen zu annullieren. Das U.S.-amerikanische Gericht gab auch ein Darlehen in der Höhe von 500 Millionen U.S.-Dollar frei.

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