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Flughafen Köln/Bonn will mit LED-Beleuchtung Strom und Geld sparen

Der Flughafen Köln/Bonn hat dem Terminal 2 ein Fresh-Up verpasst. Dieses erstrahlt nun in neuem Licht, denn die Arbeiten haben überwiegend die Modernisierung der Beleuchtung betroffen. Statt Glühbirnen und Halogenlampen kommen nun LED-Bänder zum Einsatz.  Sinn und Zweck der Aktion ist nicht nur, dass das Terminal aufgehübscht wirken soll, sondern der Airport will in erster Linie Strom und damit Geld einsparen. So rechnet der Flughafen Köln/Bonn vor, dass neue neuen LED-Leuchtmittel pro Jahr um etwa 40.000 Kilowattstunden weniger Energie verbrauchen werden. Damit spart sich der NRW-Airport so einiges an Geld ein.  „Der Flughafen reduziert mit den innovativen LED-Lichtbändern Verbräuche und Emissionen. Die neuen Leuchtmittel in den Terminals, aber auch in den Parkhäusern sowie auf den Vorfeldern und Straßen sind daher wichtige Bausteine für mehr Energie-Effizienz“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH.  Die neuen Lichtbänder sind insgesamt 2,7 Kilometer lang und ersetzen rund 200 LED-Hängeleuchten der ersten Generation. Sie verlaufen entlang der Deckenkonstruktion diagonal im gesamten Terminal. Die Leuchten sind heller, gleichmäßiger und stromsparender als ihre Vorgänger.  Die neue Deckenbeleuchtung verfügt über eine sogenannte „Human-Centric-Lightning“-Steuerung, die sich am menschlichen Biorhythmus und an der natürlichen Tageslicht-Temperatur orientiert. Dadurch wird das Licht als angenehmer und natürlicher als bei vielen herkömmlichen künstlichen Lichtquellen empfunden. Die Programmierung der Lichtfarben und -temperaturen wird bis Ende November finalisiert.

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ABTA tagte im Intercity-Hotel Graz

Vor wenigen Tagen hat die Austrian Business Travel Association eine Zusammenkunft im Intercity-Hotel Graz abgehalten. An dieser haben rund 30 auf Geschäftsreisen spezialisierte Personen teilgenommen. Als ersten Programmpunkt zog das Gastgeber-Team des IntercityHotel Graz – rund um General Manager Stefan Willensdorfer – eine kurze Zwischenbilanz seit der Eröffnung im November 2020, gab einen Einblick in die Vorzüge des Hauses – mit 229 Zimmern in drei Kategorien das größte Hotel in Graz – und lud zur gemeinsamen Hausführung. Weiters tauchte Daniel Miehahn, Business Development Manager bei HRS, mit den versammelten Gästen charmant in die weite Welt der Hotelbuchung ein, wies auf die erfreulichen und zweistelligen Ratensteigerungen im Zuge der post-pandemischen Erholungskurve hin und widmete sich sehr aufschlussreich den Stellschrauben „Digitale Transformation“, „Verantwortungsvolle Nachhaltigkeit“, „Zufriedenheit & Sicherheit der Reisenden“ sowie „Zusammenführung von Arbeit & Übernachtung“, aus HRS-Sicht die für die Betriebe aussichtsreichsten Hebel. Danach starteten Julia Kopac, Account Manager visum.at/CIBTvisas und Bestar Dauti, Branch Office Manager bei CIBT, in eine sehenswerte Doppelconférence rund um aktuelle Visum-Themen. Anhand der USA und China brachten die beiden viel Licht in die Komplexität aktueller Bestimmungen sowie Antrags-Abläufe und spielten einen Gesamtansatz von Visa-Kategorien, Vorlaufzeiten, Fingerabdrücken, Fotos, Fristen und Formularen durch. Dabei durften auch Konsulats-Kuriositäten aus der täglichen Praxis nicht fehlen. Wie sich der Flughafen Graz proaktiv mit den verschiedensten Zukunftsthemen auseinandersetzt, erläuterte in einer Abschluss-Präsentation dessen Geschäftsführer Wolfgang Grimus. Er berichtete dabei von der Potentialausschöpfung rund um die künftige Koralmbahn ebenso, wie über Überlegungen zur Flugstrecke Graz-Wien-Graz, eine weitere Service- und Angebotsoptimierung in der täglichen Fluggastbetreuung,

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Athen-Ellinikon: Zwei Oldies haben einen neuen Eigentümer

Schon seit langer Zeit befinden sich auf dem ehemaligen Flughafen Athen-Ellinikon einige Flugzeuge angestellt. Ausgeflogen werden können diese nicht mehr und trotz Bemühungen einiger Ehrenamtlicher sind diese in schlechtem Zustand. Nun wurden zwei Maschinen von Zela Aviation erworben.  Es handelt sich um eine BAC1-11 in den Farben der griechischen Luftwaffe, eines der wenigen Flugzeuge dieses Typs weltweit, das viele Jahre lang zur Flotte von Cyprus Airways gehörte. Sobald das Flugzeug restauriert ist, soll es der Gemeinde Lavrio geschenkt werden und einen Platz am Hafen der Stadt erhalten. Ursprünglich war geplant, das Flugzeug in den historischen Farben der Cyprus Airways nach Zypern zu transportieren, aber zum jetzigen Zeitpunkt wurde der Transport als besonders schwierig erachtet.  Das zweite Flugzeug ist eine Boeing 727, die 1968 von Aristoteles Onassis für die legendäre Flotte der Olympic Airways erworben wurde. Nach der Wartung und Renovierung wird dieses Flugzeug bis zur endgültigen Entscheidung über den Ausstellungsort erhalten bleiben. Andreas Christodoulides, der Präsident von Zela Aviation, erklärte, dass diese beiden Flugzeuge Teil der Geschichte der griechischen und zyprischen Luftfahrt sind. Die Ausstellung dieser beiden Flugzeuge für die Öffentlichkeit bietet den Menschen, insbesondere der jüngeren Generation, die Möglichkeit, in die Vergangenheit zu reisen und die faszinierende Welt der Luftfahrtindustrie zu entdecken.  Der Abtransport auf dem Luftweg gilt als nahezu ausgeschlossen, da die betroffenen Maschinen nicht flugtauglich sind und der Ellinikon-Airport schon lange außer Betrieb ist. Das Areal dümpelte über viele Jahre vor sich hin. Das einstige Domestic-Terminal wurde bereits abgerissen. Die internationale Abfertigungshalle steht unter Denkmalschutz. Das Gelände

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Flughafen München: Weihnachtsmarkt öffnet heute

Ab Freitag, den 17. November 2023 steht Passagieren am Flughafen München im MAC wieder der traditionelle Weihnachtsmarkt zur Verfügung. Dieser ist bis Jahresende jeweils zwischen 11 Uhr 00 und 21 Uhr 00 geöffnet. Eislauf und Eisstockschießen sind täglich zwischen 11 und 21 Uhr möglich. Schlittschuhe können vor Ort ausgeliehen werden. Die Buchung der Eisstockbahn ist vorab über die Flughafen-Webseite möglich. Ein besonderes Highlight sind die zahlreichen kostenlosen Veranstaltungen – unter anderem eine regelmäßige Eisdisco, Eiskunst-Schnitzerei, Adventskranzbinden, Kasperltheater und der Nikolausbesuch. Unterschiedliche Musikbands sorgen täglich von 17 bis 20 Uhr für gute Stimmung. Das Programm umfasst Pop-, Rock-, Funk- und Soul-Musik, Gospel-, Folk-, Jazz- und Country-Musik.

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Ita-Airways-Übernahme: Gewerkschaften machen der EU-Kommission Druck

In den letzten Wochen mehren sich die Anzeichen dafür, dass die EU-Kommission den geplanten Einstieg von Lufthansa bei Ita Airways, der langfristig in eine Übernahme münden soll, höchstwahrscheinlich nicht ohne erhebliche Auflagen durchwinken wird. Nun versuchen die Gewerkschaften Druck zu machen.  In einem äußerst langwierigen Ausschreibungsverfahren konnte sich der Kranich-Konzern zunächst nicht durchsetzen. Mit dem Konsortium, an das ursprünglich der Zuschlag vergeben wurde, kam aber kein Kaufvertrag zu Stande. Lufthansa brachte sich rechtzeitig in Position und leistete in Italien zweckdienliche Lobbyarbeit. Letztlich wurde mit der italienischen Regierung eine Übereinkunft getroffen. Diese sieht eine schrittweise Übernahme von Ita Airways durch Lufthansa vor.  Offiziell angemeldet wurde der Deal noch nicht. Derzeit läuft eine Art Vorprüfungsverfahren, in dem die EU-Kommission äußerst viele Unterlagen verlangt. Der geplante Einstieg wird also wesentlich tiefgehender geprüft als von den Verantwortlichen bei den beiden Fluggesellschaften sowie der italienischen Regierung angenommen. Selbst Auskünfte über das in Zukunft geplante Bord-Catering wollen die europäischen Wettbewerbshüter haben.  Zuletzt ist an die Öffentlichkeit gesickert, dass die Kommission möglicherweise harte Auflagen machen könnte. Genannt wurde, dass Lufthansa an den Drehkreuzen München und Frankfurt am Main Start- und Landerechte für Transatlantik-Strecken an Wettbewerber abgeben müsste. Dies würde den Kranich empfindlich treffen, denn genau diese Routen gelten als besonders ertragreich. Auch weitere Auflagen sind vorstellbar, aber diese würden hauptsächlich den Verkehr von/nach Italien treffen und könnten auch dazu führen, dass Lufthansa-Töchter die eine oder andere Route reduzieren oder gar aufgeben müssten. Derzeit sieht es so ganz und gar nicht danach aus als würden die EU-Wettbewerbshüter auch

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Winter 2023/24: United Airlines setzt Florida-Schwerpunkt

Für den bevorstehenden Winter erwartet United Airlines eine deutlich steigende Nachfrage für Flugreisen nach Florida. Entsprechend vergrößert United die Anzahl der Flüge zu Zielen wie Fort Lauderdale, Fort Myers, Miami, Tampa und Orlando im Vergleich zum vorjährigen Winter um rund 20 Prozent. Außerdem setzt die Airline auf vielen Strecken größere Flugzeuge mit mehr Sitzplätzen an Bord ein. Darüber hinaus wird United ab dem 28. November 2023 zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte die Flüge nach Key West ab den Drehkreuzen New York/Newark, Chicago O’Hare, Houston und Washington Dulles selbst durchführen und nicht Partnerfluggesellschaften übertragen. Zum Einsatz kommen Maschinen vom Typ Boeing 737-700, wodurch auch das Sitzplatzangebot auf diesen Verbindungen nahezu verdoppelt wird. Auf der Strecke von Chicago nach Orlando wächst ebenso das Angebot der verfügbaren Plätze deutlich. Hier fliegt United im Winter mit einer Boeing 777. Der neueste Flugzeugtyp in der United-Flotte, der Airbus 321neo, bedient auf ausgewählten Abflügen die Strecken nach Fort Lauderdale, Fort Myers und Orlando. Neben dem Sunshine State spielen auch US-amerikanische Schneeziele wieder eine wichtige Rolle im Winterflugplan von United. Die Fluggesellschaft bedient insgesamt elf Ziele, darunter Jackson Hole, Vail sowie Big Sky, und damit mehr als jeder andere US-Carrier. Ebenfalls eine hohe Nachfrage erwartet United im kommenden Winter zu Zielen auf Hawaii sowie nach Las Vegas und Cancun/Mexiko.

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Emirates bestätigt Großauftrag bei Boeing

Die Fluggesellschaft Emirates hat einen weiteren Auftrag an Boeing vergeben. Die Airline hat bei Boeing 95 Flugzeuge bestellt. Die Fluggesellschaft Emirates verfolgt das Ziel, ihre Flotte kontinuierlich auszubauen. Dies spiegelt sich auch in der kürzlich bestätigten Bestellung bei Boeing wider. Die Airline hat bei Boeing 95 Flugzeuge bestellt, konkret handelt es sich um die Modelle 777-9, 777-8 und 787. Der Auftragswert beläuft sich auf 52 Milliarden US-Dollar, berichtet das Portal Austrian Wings.

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Sommerrekord: Wizz Air transportiert 33 Millionen Passagiere

Der Low-Cost-Carrier Wizz Air hat einen neuen Sommerrekord aufgestellt. In den Monaten April bis September wurden insgesamt 33 Millionen Passagiere befördert. Der Low-Cost-Carrier Wizz Air konnte im Sommer Rekordzahlen erzielen. Konkret konnten in den Monaten April bis September 33 Millionen Passagiere befördert werden. Im Vergleich zum Sommer 2022 entspricht dies einer Steigerung von über 24 Prozent. Marion Geoffroy, Geschäftsführerin von Wizz Air UK, sagte folgendes: „Über 33 Millionen Menschen haben sich in diesem Sommer für einen Flug mit Wizz Air entschieden, und wir sind dankbar für ihr Vertrauen. Wir glauben daran, Reisen erschwinglich zu machen und freuen uns, eine Vielzahl von Optionen für den Sommerurlaub anbieten zu können.“ „Mit der Ankündigung unseres Flugplans für 2024 können unsere Passagiere bereits für das nächste Jahr planen. Wir freuen uns darauf, in den nächsten 12 Monaten noch mehr Passagiere an Bord zu begrüßen und unseren Kunden neue und aufregende Ziele zu bieten, die sie mit Familie und Freunden besuchen können.“

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Zürich: Wut-Passagiere wollten Start von abgesagtem Pegasus-Flug lautstark erzwingen

Die Kombination aus verärgerten Passagieren, einem technischen Defekt und Bodenpersonal eines Ground-Handling-Unternehmens, das nicht wirklich weiterhelfen kann oder will, ist selten eine gute Kombination. Besonders dann, wenn einige Fluggäste meinen mit Aggressivität erreichen zu können, dass das defekte Flugzeug doch noch abhebt.  Unter der Flugnummer PC7448 hätte es am 15. November 2023 mit dem von Pegasus betriebenen Airbus A321neo, der die Registrierung TC-RBB trägt, von Zürich nach Istanbul-SAW gehen sollen. Allerdings wurde vor dem Abflug, der für 11 Uhr 40 geplant war, ein technischer Defekt festgestellt. Die Fluggäste mussten eigenen Angaben nach etwa drei Stunden in der Maschine ausharren ehe die Hiobsbotschaft verlautbart wurde, dass heute nicht mehr geflogen werden kann.  Dies hatte – nebst dem technischen Problem – noch einen ganz anderen Grund. Die Besatzung wäre aufgrund der langen Standzeit auf dem Flughafen Zürich über die maximal zulässige Einsatzzeit gekommen. Auf dem schweizerischen Airport stand keine Ersatzcrew zur Verfügung, so dass der Carrier entschieden hat, dass erst am Folgetag gegen 6 Uhr 00 geflogen werden kann. Ob der Defekt an der TC-RBB zu diesem Zeitpunkt bereits behoben war oder nicht, ist nicht ganz klar, da es weder von der Airline noch vom Flughafen genau kommuniziert wurde.  Selbstverständlich ist es ärgerlich, wenn man etwa drei Stunden im Flugzeug, das sich am Boden befindet, sitzt und dann heißt es aussteigen, denn heute kann nicht mehr geflogen werden. Allerdings hat die Sicherheit oberste Priorität. Genau das wollten aber einige Pegasus-Passagiere nicht akzeptieren, denn lautstark und angeblich auch teilweise unter aggressiver Androhung von

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Asiana Airlines nimmt Flüge nach Melbourne auf

Die Fluggesellschaft Asiana Airlines wird ihr Flugangebot nach Australien ausbauen. So wurde kürzlich die Strecke Seoul Incheon-Melbourne aufgenommen. Die Fluggesellschaft Asiana Airlines will ihren Flugplan überarbeiten. Konkret soll es mehr Flüge nach Australien geben, berichtet das Portal AeroRoutes. Die Fluggesellschaft konnte eine neue Route nach Australien aufnehmen: Die Airline wird ab Ende Dezember 2023 die Verbindung zwischen Seoul Incheon und Melbourne aufnehmen. Die Verbindung zwischen den beiden Städten wird mit zwei wöchentlichen Flügen aufrechterhalten.

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