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Hotelierstreffen diskutierte in Baden über die Tourismus-Zukunft

Zahlreiche Hoteliers und Touristiker trafen am heutigen Donnerstag auf Einladung der Hoteliervereinigung zum Hotelierstreffen im Hotel „At the Park“ in Baden zusammen. Gemeinsam mit der für Wirtschaft und Tourismus zuständigen Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und dem Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung Michael Duscher tauschte man sich über das neue Tourismusgesetz, künftige touristische Projekte und die Entwicklung Niederösterreichs in diesem Bereich aus. Ganz klares Ziel sei, „Niederösterreich vom Ausflugsland zum Kurzurlaubs- und Urlaubsland zu entwickeln“, so die Landeshauptfrau. Niederösterreich verfüge über die meisten Ausflugsziele, „aber wir haben noch immer zu wenig Betten in unserer Region, wodurch immer noch zu viel Wertschöpfung verloren geht.“ Deshalb werde man in den nächsten vier Jahren mit vielerlei Maßnahmen 4.000 zusätzliche Betten im Bundesland schaffen. Hierzu werde man die heimische Hotellerie und Gastronomie finanziell unterstützen, so Mikl-Leitner, „mit unserem „Wirtepaket“, wo wir gesamt vier Millionen Euro in die Hand nehmen.“ Dieses setze sich aus drei Punkten zusammen: „Aus der Gastgeber-Förderung, wo Investitionen in der Höhe von 20 Prozent bzw. bis maximal 400.000 Euro gefördert werden“, führte die Landeshauptfrau aus. Zum Zweiten mit der Gründungs- und Übernahmeförderung, wo ein Zuschuss von bis zu 50.000 Euro gewährt werde, „und der dritte Punkt ist unsere Wirtshausprämie, wo bis zu 10.000 Euro abgeholt werden können.“ So könne sich ein heimischer Betrieb alleine mit diesem Paket bis zu 100.000 Euro Förderungen abholen. Zudem habe man mit 1. Jänner 2024 den Interessentenbeitrag komplett abgeschafft und die Nächtigungstaxen werden, künftig auch für Festivalgäste, auf national und international übliches Niveau angehoben auf 2,50 Euro, in Kurorten

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Frankreich: Fluglotsen streiken erneut

Für Montag, den 20. November 2023 sind Frankreichs Fluglotsen erneut zum Streik aufgerufen. Die Zivilluftfahrtbehörde geht davon aus, dass es zu erheblichen Einschränkungen im Flugverkehr kommen wird.  An den Airports Toulouse und Paris-Orly sowie in Bordeaux und Marseille musste bereits mitgeteilt werden, dass die Anzahl der Flüge deutlich reduziert werden muss. Von den Arbeitsniederlegungen sind nicht nur Flüge von/nach Frankreich betroffen, sondern auch Überflüge. Daher kann es europaweit zu Einschränkungen kommen. 

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Ab 10. Dezember 2023: Mehr REX7-Züge zum Flughafen Wien

Die Österreichischen Bundesbahnen erhöhen mit Wirksamkeit zum 10. Dezember 2023 die Anzahl der täglichen REX7-Züge, die zum Flughafen Wien-Schwechat führen. Laut Verkehrsverbund Ostregion werden die bisherigen Taktlücken am Vormittag geschlossen.  Im Gegensatz zu den Schnellbahn-Zügen der Linie S7 halten die Regional-Express-Verbindungen zwischen Wien-Rennweg und Flughafen Wien nicht in jeder Haltestelle, sondern lediglich in Kaiserebersdorf und Schwechat. Laut VOR sollen die REX7 ab 10. Dezember 2023 von Montag bis Freitag stündlich zwischen 4 Uhr 00 und 21 Uhr 00 verkehren. Zur Spitzenzeit halbstündlich. 

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Gewerkschaften: Joachim Vázquez Bürger ist neuer Ufo-Vorsitzender

Die Flugbegleitergewerkschaft Ufo hat mit Joachim Vázquez Bürger einen neuen Vorsitzenden bekommen. Er folgt auf Daniel Kassa Mbuambi, der vor einigen Wochen seinen Rückzug angekündigt hat.  „Mein Dank geht an Daniel Kassa Mbuambi, der eine krisengeschüttelte UFO übernahm, um sie mit seiner besonnenen Art wieder in ruhige Fahrwasser zu lenken. Wir wünschen ihm für seinen neuen beruflichen Weg alles Gute”, so Joachim Vázquez Bürger, UFO-Vorsitzender.  Der ehemalige Bundeswehroffizier Vázquez Bürger ist Flugbegleiter bei der Lufthansatochter CityLine und ausgebildeter Luftverkehrskaufmann. Er war im April 2021 in den amtierenden Vorstand gewählt worden und hatte sich bisher um das Ressort Politik & Außenbeziehungen gekümmert. Mit ihm übernimmt ein erfahrener Tarifexperte die Gewerkschaftsführung, der bereits in der Vergangenheit seinen strategischen Blick für die großen politischen Zusammenhänge im Luftverkehr immer wieder unter Beweis gestellt hat. 

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KLM droht Verlust vieler Slots in den USA

Die „Lärm- und Klimaschutzpläne“ der niederländischen Regierung könnten KLM in den Vereinigten Staaten von Amerika teuer zu stehen kommen, denn es steht im Raum, dass dem Carrier seitens des U.S.-Verkehrsministerium etwa 1.000 Slots bzw. 22 Prozent des aktuellen USA-Angebots entzogen werden. Damit würde die U.S.-amerikanische Regierung auf den Umstand reagieren, dass U.S.-amerikanische Fluggesellschaften 1.135 Start- und Landerechte am Flughafen Schiphol entzogen werden sollen. Hintergrund ist, dass die niederländische Regierung unter dem Deckmantel „Lärm- und Umweltschutz“ die Kapazität beschränken will. Dagegen läuft unter anderem Jetblue Sturm. Sollte dies umgesetzt werden, hätte es besonders in den USA für KLM negative Konsequenzen.

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Sommer 2024: Helvetic fliegt Bern-Djerba

Die schweizerische Regionalfluggesellschaft Helvetic Airways beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 eine weitere Route ab Bern-Belp anzubieten. Neu geht es nach Djerba. Die Flüge zur Destination, die sich in Tunesien befindet, sollen saisonal angeboten werden. Der Erstflug ist für den 7. Juni 2024 angeführt. Die Durchführung soll jeweils am Verkehrstag Freitag mit Maschinen der Embraer 190-Reihe erfolgen.

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Bozen: Skyalps nimmt Korfu-Flüge auf

Die Südtiroler Regionalfluggesellschaft Skyalps plant ab Anfang Juni 2024 eine weitere Route ab der Homebase Bozen anzubieten. Einmal wöchentlich soll es auf die griechische Insel Korfu gehen. Derzeit ist vorgesehen, dass diese saisonale Flugverbindung ab 7. Juni 2024 angeboten werden soll. Die operative Durchführung erfolgt jeweils am Verkehrstag Freitag mit Turbopropflugzeugen des Typs de Havilland Dash 8-400.

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Malaysia Airlines will Catering-Probleme gelöst haben

Die Fluggesellschaft Malaysia Airlines hat angekündigt, dass man nun wieder in der Lage ist den Passagieren an Bord ihrer Flugzeuge das übliche Bordcatering anzubieten. Dies war fast zwei Monate lang nur sehr eingeschränkt bis gar nicht möglich, denn der Wechsel des Lieferanten ist nicht reibungslos über die Bühne gegangen.  Der Carrier hat am 1. September 2023 die Zusammenarbeit mit Barhim Food nach etwa 26 Jahren beendet. Allerdings hatte man zu diesem Zeitpunkt noch gar keinen Vertrag mit einem anderen Lieferanten unterschrieben. Daraus resultierte, dass es auf vielen Flügen überhaupt kein Catering gab und wenn überhaupt dann nur in sehr reduziertem Umfang. Malaysia Airlines musste sich zum Teil heftiger Kundenkritik stellen.  Nun hat man ein temporäres Verteilzentrum für die Cateringwaren eingerichtet und sich auch zehn so genannter Hi-Lifts beschafft. Diese sollen seit 1. November 2023 im Einsatz sein. Laut Mitteilung wickelt man nun etwa 18.000 Bordmahlzeiten pro Tag in Eigenregie ab. Man würde hierzu mit bekannten Catering-Unternehmen kooperieren und verspricht, dass die servierten Speisen und Getränke den höchsten Qualitätsstandards entsprechen würden.  „Als globale Fluggesellschaft setzt Malaysia Airlines hohe Maßstäbe an unser Produktangebot und unseren Service an Bord – sie ist die Botschaft auf den Flügeln des Landes und der Champion für die malaysische Gastfreundschaft. Wir haben diese dringend notwendige Umstellung in unserer Bordgastronomie vorgenommen, um unser Angebot und unseren Service zu verbessern und gleichzeitig unsere Fähigkeiten auszubauen, wobei der Kunde weiterhin im Mittelpunkt steht. Darüber hinaus haben wir positives Feedback von unseren Kunden zu unserem Speisenangebot erhalten, wobei einige Publikumslieblinge sogar

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Memmingen: GP Aviation nimmt Pristina-Flüge auf

Seit 10. November 2023 fliegt GP Aviation einmal wöchentlich im Veranstalterauftrag zwischen Ljubljana und Pristina. Per 18. Dezember 2023 soll diese Ultrakurzstrecke auf drei Umläufe pro Woche aufgestockt werden. Ab 20. Dezember 2023 wird dieser Carrier auch ab Memmingen Charterflüge in die Hauptstadt des Kosovo durchführen. Beide Routen sind nicht direkt über die Airline buchbar, sondern werden online und offline von verschiedenen Tour Operators vermarktet. Kernzielgruppe sind Personen mit Kosovo-Bezug, die beispielsweise Heimaturlaube verbringen wollen.

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Nationalrat: Gewessler hält Lobeshymne auf das Klimaticket

Aus der Sicht von Österreichs Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) soll das im Jahr 2021 geführte Klimaticket ein voller Erfolg sein. Euphorisch erklärte das Regierungsmitglied, dass ihre Erwartungen sogar übertroffen worden wären. Wie eben üblich, denn aus der Sicht dieses Ressorts sind ja sämtliche Projekte prinzipiell erfolreich.  Kein Wort verlor die österreichische Verkehrsministerin, die sich selbst als Klimaschutzministerin bezeichnet, darüber, dass nationale Verbindungen, die von privaten Unternehmern eigenwirtschaftlich erbracht wurden, eingestellt werden mussten, da diese mit der Netzkarte nicht mehr mithalten konnten. Ins Klimaticket wurden diese aber nicht aufgenommen, da man im grün geführten Ministerium dem Zug gegenüber Fernbus und Flugzeug Priorität einräumen will.   Zum Beispiel haben die nationalen Flixbusverbindungen ab Graz nach Salzburg und Linz sowie von Klagenfurt nach Wien das Klimaticket nicht überlebt. Diese wurden nach und nach unwirtschaftlich, so dass sich der Betreiber Blaguss Reisen dazu entschlossen hat diese einzustellen. Auch die vom Mitbewerber betriebenen Fernbuslinien von Graz nach Wien sowie Flughafen Wien sind kein Bestandteil des Klimatickets, da das Gewessler-Ministerium keine Fernbusverbindungen inkludiert haben will, sofern es eine Alternative auf dem Schienenweg gibt. Ob die Fahrzeit dadurch länger ist oder aber mit mehreren Umsteigen verbunden ist, spielt keine Rolle. Zug vor Bus und Flugzeug, lautet die Devise, die seit der Amtsübernahme von Leonore Gewessler vorgegeben wird.  Nicht alle Verkehre sind inkludiert  Es handelt sich übrigens nicht um die einzigen Verkehre, die nicht im Klimaticket inkludiert sind. Für Fluggäste des Wiener Flughafens ist durchaus ärgerlich, dass weder der City Airport Train noch die Vienna Airport Lines (betrieben

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