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Amelia flottet drei Airbus A320 ein

Die Fluggesellschaft Amelia International wird ihre Flotte um drei Airbus A320 erweitern. Diese sollen im Sommer 2024 zur Verfügung stehen. Es handelt sich um Leasingflugzeuge, die vom Lessor Aer Cap bezogen werden. Ein entsprechender Vertrag wurde bereits unterschrieben, teilte Amelia mit. Der genaue Zeitpunkt der Einflottung wurde noch nicht bekanntgegeben, jedoch sollen die drei zusätzlichen Mittelstreckenjets im Sommer 2024 für ACMI und Charterflüge zur Verfügung stehen.

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Triebwerksprobleme: Cebu Pacific sucht in Europa nach Wetlease-Maschinen

Die Billigfluggesellschaft Cebu Pacific sieht sich derzeit auch in Europa nach Wetlease-Flugzeugen um und verhandelt unter anderem mit Bulgaria Air üer eine noch nicht näher bekannte Anzahl von Maschinen. Hintergrund ist, dass auch das auf den Philippinen ansässige Unternehmen von den Problemen rund um die Pratt & Whitney-GTF-Triebwerke betroffen ist.  Offiziellen Angaben nach will Cebu Pacific ab Jänner 2024 die angeordneten Inspektionen an den PW1100G durchführen. Man rechnet damit, dass etwa zehn Airbus A320neo temporär nicht zur Verfügung stehen werden. Doch damit nicht genug: Der Billigflieger geht sogar davon aus, dass im kommenden Jahr im Durchschnitt bis zu 20 Flugzeuge genau aus diesem Grund ausfallen werden.  Um die Auswirkungen auf das Flugangebot nach Möglichkeit so gering wie möglich zu halten, hat man sich schon vor einiger Zeit auf die Suche nach Wetlease-Maschinen gemacht. Dabei warf man auch ein Auge nach Europa und spricht mit einschlägig bekannten Anbietern. Nun wurde publik, dass man sich mit Bulgaria Air vor dem Abschluss eines Vertrags befinden soll. Allerdings wollten weder Cebu Pacific noch das in Sofia ansässige Luftfahrtunternehmen dazu einen Kommentar abgegeben.  Erst kürzlich wurde bekannt, dass Cebu Pacific eine Großbestellung von bis zu 150 Mittelstreckenjets vorbereitet. Diese soll ausgeschrieben werden und auf Basis der Angebote der Hersteller Boeing und Airbus will man dann entscheiden an welchen Flugzeugbauer der Auftrag erteilt wird. Eventuelles Splitten wurde explizit ausgeschlossen. Der Umstand, dass man Airbus-Stammkunde ist, soll bei der Entscheidung keinerlei Rolle spielen. 

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Saudia und Lufthansa Technik bauen Kooperation aus

Saudia Technic und Lufthansa Technik haben auf der Dubai Airshow einen Zehn-Jahres-Vertrag über einen Total Component Support (TCS) mit Schwerpunkt auf der Airbus-Flotte von Saudia unterzeichnet. Die Zusammenarbeit baut auf der seit Anfang des Jahres laufenden Versorgung der Boeing-Flotte von Saudia mit Komponenten durch Lufthansa Technik auf. Darüber hinaus führen die Unternehmen ein gemeinsames Trainingsprogramm ein, das im Januar 2024 beginnt. Der jetzt abgeschlossene TCS-Vertrag umfasst 53 Airbus-A320- und 31 -A330-Flugzeuge. Für alle diese Flugzeuge erhält Saudia Technic einen Rund-um-die-Uhr-Zugang zum globalen Komponentenpool von Lufthansa Technik. Der TCS-Vertrag beinhaltet zudem einen Aircraft on Ground (AOG)-Support, der die schnellstmögliche Lieferung von zeitkritischen Komponenten garantiert. Die Vereinbarung wird den technischen Betrieb von Saudia Technic deutlich stärken und deren eigenen Ressourcen ergänzen. Lufthansa Technik betreut bereits 39 Boeing-777- (35 777-300ER und vier 777F) sowie 18 Boeing-787-Flugzeuge (13 787-9 und fünf 787-10) von Saudia. Fahd H. Cynndy, Vorstandsvorsitzender von Saudia Technic, sagte: „Aufgrund der ausgezeichneten Erfahrungen mit Lufthansa Technik bei der Total-Component-Support-Versorgung unserer Boeing-Flotte haben wir nicht gezögert, auch den Auftrag für unsere Airbus-Flotte an sie zu vergeben. Wir freuen uns darauf, unsere enge Partnerschaft noch weiter auszubauen.“

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Latam-Crew landet Airbus A320 beinahe auf dem falschen Flughafen

Es passiert nicht oft, aber doch immer wieder mal: Piloten landen ein Passagierflugzeug versehentlich auf dem falschen Flughafen. Genau das wäre beinahe am 14. November 2023 bei einem Latam-Brasil-Flug, der nach San Jose Do Rio Preto führen sollte geschehen.  Unter der Flugnummer LA4640 war der Airbus A320 mit der Registrierung PR-MHM auf dem Weg von Sao Paulo (Guarulhos) nach Sao Jose Do Rio Preto. Zunächst sah es nach einem Routineflug aus, denn bis zum Landeanflug gab es keine Besonderheiten. Allerdings ging dann etwas schief, denn offiziellen Angaben nach sollen die Piloten eine Fehlermeldung angezeigt bekommen haben, dass mit dem GPS-System etwas nicht so läuft wie es sollte.  Was nun folgte gleicht ein wenig einer Seifenoper, denn die Kommunikation zwischen Lotsen und Cockpitbesatzung war eher suboptimal. Die Flugzeugführer nutzten die Towerfrequenz und teilten darüber mit, dass sie das für diese Fälle vorgesehene Verfahren nutzen würden. Der Kontrollturm fühlte sich aber nicht zuständig und verwies auf die Anflugkontrolle und zwar mit der Begründung, dass der Airbus A320 noch zu weit vom Airport entfernt gewesen wäre. Dem kamen die Piloten nach und gaben bekannt, dass sie nun eine Sinkkurve in Richtung Flughafen einleiten werden. Erneut gab es die Aufforderung die Frequenz zu wechseln, jedoch lehnten die Piloten ab und erklärten, dass sie mit dem Landeanflug beschäftigt sind und den Airport bereits in Sicht hätten.  Sie hatten aber nicht „den Airport“, sondern „einen Flughafen“ in Sicht, denn es war nicht jener, auf dem sie hätten landen sollen. Tatsächlich nahmen die Flugzeugführer Kurs auf den

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Rekord: Flughafen Pristina durchbricht die Drei-Millionen-Passagiere-Marke

Der Flughafen Pristina konnte kürzlich einen neuen Rekord aufstellen, denn vor wenigen Tagen hat man den dreimillionsten Passagier dieses Jahres begrüßt. So viele Fluggäste hatte der sich im Kosovo befindliche Airport noch nie. Damit ist bereits fix, dass man den Rekordwert von 2.994.560 Passagieren, den man im Gesamtjahr 2022 erreichen konnte, deutlich übertreffen kann. Besonders die Weihnachtszeit gilt als sehr reisestark. Im kommenden Jahr wird per 4. Mai 2024 eine neue Nonstopverbindung nach Riga aufgenommen. Diese wird von Air Baltic bedient.

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Flughafen Klagenfurt: RückverLANDung

„Mit (Landeshauptmann)Haider ist kein Flughafen zukunftsorientiert auszurichten“. Vollmundig kritisiert SPÖ-LAbg. Peter Kaiser 2006 die Haider-Pläne. Damals hatte der Flughafen allerdings noch 400.000 Flugpassagiere. Heute wird die Nachnutzung geregelt. Die Flughafen-Bilanz nach 10 Jahren Landeshauptmann Peter Kaiser: Die Wahrnehmungsgrenze wird nur noch knapp überschritten. Mit der nunmehr amtlich vollzogenen „Rückverstaatlichung“ des KLU, soll endlich ein langjähriges Trauerspiel inklusive Kasernen-Posse ein Ende finden. Eigentlich ist es aber eine „RückverLANDung“, denn nach dem Staatseigentum, war der Flughafen schon mal im Landesbesitz bevor die (gescheiterte) Privatisierung erfolgte. Ob die „Verländerung“ diesmal ein Erfolg wird? Großen Optimismus strahlen die Stakeholder jedenfalls nicht gerade aus. Eher hat man den Eindruck, dass 110-jährige Airport-Jubiläum wird nächstes Jahr eine Trauerfeier 2. Klasse. Den Take-off Modus scheinen die Entscheidungsträgerinnen auch deshalb noch nicht einleiten zu wollen, weil noch immer ein juristisches Nachspiel im Raum steht. Wer weiß, was da noch kommt… Vorläufig hat man mit der Desaster-Verwaltung aber eh alle Hände voll zu tun. Einig ist man sich, dass der Airport ein Flugplatz bleiben soll und nicht wie ein ORF-Satiriker vermutet hat, dass es ein Luftkurort oder Trainingsplatz für Klimakleber wird. Man ist hingegen wild entschlossen, mit dem „Kerngeschäft“ wieder abzuheben. Aber schon da tauchen wieder Fragezeichen auf, denn neben dem Flugbetrieb wird die „Inwertsetzung von nicht betriebsnotwendigen Grundstücken“ als wichtige Kernaufgabe genannt. Es geht angeblich um 46 ha (!), die der Flughafen eh nicht braucht. „Inwertsetzung“ ist in Kärnten aber ein typisches Reizwort. Da gehen sofort die Alarmlampen an. Was ist „nicht betriebsnotwendig“ überhaupt? Man weiß es nicht.

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Nach Wizz-Schließung: Tuzla schreibt Subventionen aus

Mit Hilfe von Subventionen will der Flughafen Tuzla weitere Fluggesellschaften anlocken. Aufgrund der Schließung der Wizz-Air-Basis sind zahlreiche Strecken weggefallen. Diese will man nun mit Hilfe von Unterstützungszahlungen zurückbekommen. Verteilt werden rund 1,27 Millionen an Subventionen, die von der öffentlichen Hand bereitgestellt werden. Bewerben können sich alle interessierte Fluggesellschaften. Bemerkenswert ist aber, dass die genauen Konditionen nicht öffentlich zugänglich sind, sondern nur auf Anfrage an interessiere Airlines zur Einsicht geschickt werden.

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Einschränkungen am Montag: Fluglotsen streiken in Frankreich

Am kommenden Montag ist mit Einschränkungen im französischen Flugverkehr zu rechnen. Grund ist ein Streik der Fluglotsen. Wegen eines Streiks der Fluglotsen ist am kommenden Montag mit Einschränkungen im Flugverkehr zu rechnen. An den Flughäfen Paris-Orly und Toulouse wird das Flugangebot wegen der bevorstehenden Streiks um 25 Prozent reduziert, in Bordeaux und Marseille um 20 Prozent, wie das Portal Aero.de berichtet.

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Neos nimmt Flüge nach Rovaniemi auf

Die italienische Fluggesellschaft Neos nimmt im Dezember 2023 Flüge zwischen Rom Fiumicino und Rovaniemi auf. Die italienische Fluggesellschaft Neos wird im Dezember 2023 eine neue Strecke in ihren Flugplan aufnehmen. Die Fluggesellschaft plant, Flüge zwischen Rom Fiumicino und Rovaniemi aufzunehmen, wie das Portal Aero Routes berichtet. Die Flüge werden mit Boeing 737 durchgeführt.

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Dubai Airshow: MTU sichert sich Aufträge im Wert von über 500 Millionen Euro

Der deutsche Triebwerkshersteller MTU konnte auf der Dubai Airshow Aufträge im Wert von über 500 Millionen Euro generieren. Der deutsche Triebwerkshersteller MTU konnte auf der Dubai Airshow und durch Aufträge von Fluggesellschaften Aufträge im Wert von über 500 Millionen Euro generieren. Die Bestellungen lassen einen Trend erkennen, dass die Nachfrage nach Großraumflugzeugen steigt, wie MTU-Programmvorstand Michael Schreyögg bestätigt. Der Triebwerkshersteller MTU ist vor allem an Triebwerken der Hersteller Boeing und Airbus beteiligt.

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