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Kommentar: Die 9,99-Euro-Tickets sind endlich wieder da

Seit einigen Tagen erhalten Abonnenten von Airline-Newslettern wieder vermehrt Werbeaktionen von Carriern zugeschickt. Die eine Rabatt-Aktion jagt wieder die andere und das Preisniveau für Flugtickets scheint wieder im Fallen zu sein. Das hat seinen sehr guten Grund, denn bei vielen Anbietern sehen die Vorausbuchungszahlen für den Winter 2023/24 und den Sommer 2024 noch nicht so gut aus.  Im Sommer 2023 konnten viele Carrier zum Teil exorbitant hohe Ticketpreise durchsetzen. Viele Passagiere wollten unbedingt in den Urlaub fliegen und/oder einen Städtetrip machen, denn nicht gerade wenige Menschen haben sich in den Jahren zuvor von der Propaganda, die einige Regierungen in punkto Coronavirus verbreitet haben, verängstigen lassen und sind zu Hause geblieben. Auch blickten viele bei den sich ständig ändernden Einreise- und Quarantänebestimmungen nicht mehr durch. Das Resultat: Dieses Jahr wollten besonders viele Menschen unbedingt wieder in den Urlaub und dabei haben die Kosten nur zweite Geige gespielt. Leider wurde dies auch von einigen auf Kredit finanziert, denn die alltäglichen Teuerungen treffen mittlerweile auch weite Teile der Mittelschicht.  Mehrkosten plus gutes Körberlgeld wurden verdient  Den Fluggesellschaften ist es gelungen, dass diese die Mehrkosten nicht nur weiterreichen konnten, sondern bei kaum inkludiertem Service auch noch kräftig etwas draufschlagen konnten. In den meisten Fällen wurde gebucht und damit haben Angebot und Nachfrage eine Lösung gefunden. Allerdings sieht es bei vielen Airlines für die Zeit nach den Herbstferien 2023 nicht mehr so rosig aus, denn die Buchungszahlen sind nicht gerade berauschend.  Die Ursachen hierfür sind vielfältig. Einerseits gibt es viele Menschen, die sich von neuerlicher

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Ausflüge: Niederösterreich-Card wird rege genutzt

Die Niederösterreich-Card wurde bis inklusive Ende Juli von den Karteninhabern für rund 600.000 Ausflüge genutzt. Enthalten sind auch Führungen am Flughafen Wien-Schwechat. „Ob Regen oder Sonnenschein: Insgesamt öffnet die Niederösterreich-Card das Tor zu rund 350 Ausflugszielen in Niederösterreich und den angrenzenden Bundesländern. Wer in Niederösterreich seinen Urlaub verbringt, bekommt mit der Niederösterreich-Card 348 Ideen für tolle Urlaubstage. Die Karte kann noch bis Ende März 2024 genützt werden, da bieten sich auch in den kommenden Wochen und Monaten noch viele Gelegenheiten, Tier- und Naturparks, Klettergärten, Hallenbäder und Freilichtmuseen zu besuchen“, so Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung. Die NÖ-Card ist eine Karte, die zum Preis von 65 Euro pro Jahr gekauft werden kann und freien Eintritt zu zahlreichen Ausflugszielen in Wien, Niederösterreich und teilweise auch dem Burgenland ermöglicht. Ebenfalls inkludiert ist die Besucherwelt am Flughafen Wien. Für Kinder und Jugendliche gibt es vergünstigte Preise.

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Flughafen Zadar begrüßt die Millionenmarke in puncto Passagieraufkommen

Der Flughafen Zadar konnte erst kürzlich die Millionenmarke in Hinsicht der Passagierzahlen verwirklichen. Diese Errungenschaft entspricht jedoch keiner Premiere, die Millionenmarke konnte der Airport schon einmal knacken. Der Flughafen Zadar konnte am letzten Freitag die Millionenmarke der Passagierzahlen knacken, nachdem sie den millionsten Fluggast in diesem Jahr begrüßen konnten. Der besagte Flughafen konnte in diesem Jahr bereits Passagierzahlen in Höhe von 295.000 Fluggästen realisieren, wodurch der August in diesem Jahr zum verkehrsreichsten Monat in die Geschichte einging, wie das Portal Ex-Yu Aviation News bestätigt. „Wir freuen uns sehr über diesen Erfolg. In diesem Jahr erwarten wir rund 1,25 Millionen Fluggäste, das sind 12 % mehr als im letzten Jahr. Allein im August haben wir 295.000 Passagiere abgefertigt, was der verkehrsreichste Monat in der Geschichte des Flughafens Zadar war“, sagte Generaldirektor Josip Klišmanić.

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Flughafen Ljubljana verzeichnet über 800.000 Passagiere

Der Flughafen Ljubljana konnte im August 2023 eine beträchtliche Verbesserung verwirklichen. Der Airport konnte im August fast 150.000 Passagiere abfertigen, was in Relation zum Vorjahr einer Verbesserung um rund 19 Prozent gleichkommt. Der Flughafen Ljubljana nähert sich der Millionenmarke in puncto Passagierzahlen. Im August 2023 konnte der Flughafen ein Passagieraufkommen von rund 146.399 Fluggästen erzielen, was in Relation zum Vorjahreszeitraum einer positiven Entwicklung um rund 19 Prozent entspricht. Mit diesem Ergebnis kann der Flughafen Ljubljana jedoch noch nicht an das Vor-Corona-Niveau anknüpfen, im Vergleich zu dieser liegen die aktuellen Passagierzahlen des slowenischen Flughafens 30 Prozent unter den Zahlen des Jahres 2019. Von Jänner bis zum August konnte der Flughafen Ljubljana sich der Millionenmarke nähern, wie sich am Passagieraufkommen von 831.984 Reisenden ersichtlich macht.

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Lufthansa stockt Flüge in die USA auf

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa plant eine Flugplan-Erweiterung ab Frankfurt und München. Der Fokus wird ganz klar auf US-amerikanische Reiseziele gesetzt, wie sich in der Flugaufnahme nach Seattle und Minneapolis ersichtlich machen lässt. Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa verfolgt den Plan mittels weiterer Flugdienste zu expandieren. Die Airline soll vor allem ab den Drehkreuzen Frankfurt und München weitere Streckenaufnahmen tätigen, um diesen Plan konsequent durchsetzen zu können. Ab Frankfurt plant die deutsche Fluglinie Flüge nach Minneapolis und Raleigh-Durham aufzunehmen, die Flüge sollen jeweils fünf mal wöchentlich bewältigt werden. Auch die indische Stadt Hyderabad soll weiterhin angesteuert werden: Hyderabad wird bereits in der folgenden Wintersaison berücksichtigt, die Strecke Frankfurt-Hyderabad wird jedoch ebenso im Rahmen der Sommerzeit beibehalten. Ein Debüt feiert die Strecke zwischen München und Seattle, die Strecke wird erstmals ab dem 30. Mai 2024 aufgenommen. Die Flüge nach Seattle vom Ausgangsflughafen München sollen auf einer täglichen Basis durchgeführt werden. Auch die Ziele Hongkong, Johannesburg und Bangalore werden im Flugplan der deutschen Fluggesellschaft Lufthansa berücksichtigt.

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Köln/Bonn: Nile Air nimmt Kairo-Flüge auf

Die Fluggesellschaft Nile Air wird ab Oktober 2023 wieder Kurs auf Deutschland nehmen. Der Carrier beabsichtigt zunächst zwei wöchentliche Roationen zwischen Kairo und Köln/Bonn durchzuführen.  Laut einer Meldung des Portals Aeroroutes.com soll ab 15. Oktober 2023 an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag geflogen werden. Als Maschinentyp sind Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 geplant. Es handelt sich um Linienflüge, die auf eigene Rechnung angeboten werden. 

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Sommer 2024: Tap Air Portugal stockt Brasilien-Angebot auf

Im Sommerflugplan 2024 wird Tap Air Portugal häufiger Kurs auf Brasilien nehmen. Man stockt ab dem Drehkreuz Lissabon das Angebot auf 91 wöchentliche Umläufe auf.  Recife wird dann zehn- statt bisher siebenmal angeflogen, die Zahl der Verbindungen nach Rio de Janeiro steigt von zehn auf zwölf.  São Paulo, Belém, Brasília, Natal, Maceió (via Natal), Porto Alegre und Salvador erhalten jeweils einen zusätzlichen wöchentlichen Flug von und nach Portugal.  Der Ausbau der Verbindungen beschränkt sich allerdings nicht auf Brasilien. Mosambiks Hauptstadt Maputo wird ab Sommer 2024 wöchentlich vier- statt wie bisher dreimal angeflogen. In Nordamerika wird die Zahl der Verbindungen nach Toronto (Kanada) auf 13 wöchentliche Flüge aufgestockt. Und San Francisco (USA) wird im Hochsommer wöchentlich sechs- statt fünfmal angesteuert. In Europa erhöht TAP Air Portugal vor allem die Zahl der Flüge zwischen Lissabon und Italien. 

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Flughafen München hat 113 Lehrlinge aufgenommen

In der vergangenen Woche haben 113 junge Menschen ihre Ausbildung am Flughafen München und bei seinen Tochtergesellschaften begonnen. Laut Airport konnte man wieder so viele Lehrlinge aufnehmen wie vor der Pandemie.  Insgesamt befinden sich mit dem neuen Jahrgang nunmehr 260 Jugendliche in einer Berufsausbildung bzw. einem dualen Studium in über 20 verschiedenen Berufen und Studiengängen innerhalb des FMG-Konzerns. Die Bandbreite der Berufssparten reicht dabei von IT über Technik, Schutz und Sicherheit, Gastronomie, Einzelhandel und Logistik bis hin zum kaufmännischen Bereich. 

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Airlines in der Kritik: Swiss hebt für Edelweiss ohne Koffer ab

Der Umstand, dass Swiss bei einem Ferienflug, der im Auftrag der Konzernschwester Edelweiss Air durchgeführt wurde, ganz ohne Gepäck abgehoben ist, sorgt für erhebliche Kritik. Die Passagiere behaupten, dass sie nicht informiert worden wären und in Bilbao stundenlang am Gepäckband gewartet hätten. Am Samstagabend war der von Swiss betriebene Airbus A220-100 mit der Registrierung HB-JBC für die Konzernschwester Edelweiss Air unter der Flugnummer WK226 auf der Strecke Zürich-Bilbao im Einsatz. Das Dilemma begann bereits mit einer Verspätung, denn eigentlich hätte der Mittelstreckenjet die schweizerische Metropole um 17 Uhr 10 verlassen sollen. Tatsächlich hob man aber erst um 18 Uhr 42 ab, jedoch ohne die aufgegebenen Gepäckstücke der Reisenden. Offiziellen Angaben nach soll am Flughafen Zürich-Kloten ein Vorfeldpersonal für das Verladen der Koffer zur Verfügung gestanden haben. Nach längerer Wartezeit entschied man sich dann dafür, dass man einfach ohne die Gepäckstücke der Reisenden abhebt. Diese sollen nach Möglichkeit in den nächsten Tagen nachgeliefert werden. Passagiere behaupten, dass der Pilot als Ursache für die Verspätung angegeben habe, dass in Zürich derzeit zu wenig qualifiziertes Personal zur Verfügung gestanden habe. Über den Umstand, dass die Koffer nicht mitfliegen werden bzw. nicht mitgeflogen sind, sollen aber weder das Boden- noch das fliegende Personal auch nur ein Wort verloren haben. Eventuell ist so zu erklären, dass viele Fluggäste in Bilbao zum Teil mehrere Stunden am Gepäckband auf die Ausgabe ihrer Koffer gewartet haben. Das völlig vergebens, denn diese befanden sich zu diesem Zeitpunkt noch in Zürich. Auch der Lost-and-Found-Schalter wäre zunächst keine großartige Hilfe gewesen.

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Sommer 2024: Luxair fliegt wieder nach Brac

Die Fluggesellschaft Luxair plant im Winter 2023/24 wieder Kurs auf das kroatische Brac zu nehmen. Diese Route soll dem aktuellen Stand der Dinge nach mit Turbopropflugzeugen des Typs de Havilland Dash 8-400 bedient werden.  Derzeit ist vorgesehen, dass voraussichtlich ab 6. Mai 2024 jeweils an Samstagen geflogen werden soll. Luxemburg-Brac hatte Luxair bereits in der Vergangenheit im Angebot. Es handelte sich stets um eine saisonale Verbindung, die jedoch nicht in jedem Jahr im Flugplan stand. 

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