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Air Serbia plant Breslau-Flüge aufzunehmen

Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia konnte in diesem Jahr eine erfolgreiche Bilanz in Hinsicht der Destination Krakau aufstellen. Die serbische Nationalfluglinie plant nach diesem erfolgreichen Start in Polen Flüge nach Breslau und Warschau aufzunehmen. Der serbische Nationalcarrier Air Serbia konnte einen hinreichenden Erfolg auf der Strecke zwischen Belgrad und der polnischen Stadt Krakau erzielen. Das Resultat dieses positiven Ergebnisses ist wie erwartet eine mögliche Ausweitung von Flügen nach Polen. Die serbische Fluglinie Air Serbia zieht in Betracht die Strecken Breslau und Warschau aufzunehmen, wie das Portal Ex-Yu Aviation News bestätigt. Der CEO Jiri Marek sagte folgendes: „Marek: „Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung der Flüge Belgrad – Krakau – Belgrad. Wir hatten von Anfang an einen sehr hohen Auslastungsfaktor auf der Strecke. Die Hälfte der Passagiere sind Transitreisende, die über Belgrad nach Kroatien, Griechenland und in die Vereinigten Staaten fliegen. Die Strecke hat ein sehr hohes Potenzial, ab dem neuen Jahr täglich bedient zu werden.“

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Zürich: Edelweiss legt zwei Finnland-Destinationen auf

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss steuert ab Feber 2024 zwei zusätzliche Ziele in Finnland an. Es handelt sich um die Destinationen Ivalo und Kuusamo. Edelweiss fliegt ab 2. Februar bis 22. März 2024 jeweils am Freitag von Zürich nonstop nach Ivalo und Kuusamo. Das erste Sportgepäck der Kategorie Normal wird gratis transportiert. Der Carrier dürfte sich somit gezielt an Wintersportler, die ihre Urlaube in Finnland verbringen wollen richten. Das Streckennetz auf der Kurz- und Mittelstrecke besteht im Winterflugplan 2023/24 aus 39 Destinationen.

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Malta: Swiftair-Ableger Bridges Air hat ersten ATR72-Frachter übernommen

Die maltesische Neugründung Bridges Air kommt ihrem geplanten Start immer näher, denn mit der 9H-BWW hat man den ersten Frachter des Typs ATR72-200 ins Register eingetragen. Das Turbopropflugzeug stammt von Swiftair, zu deren Firmengruppe man gehört. Zunächst will man mit einer ATR72F aus den Beständen der Swiftair Group starten. Der Firmengruppe gehören die operativen Fluggesellschaften Swiftair Hellas, West Atlantic, Cygnus Air und Swiftair an. Auf dem zuletzt genannten AOC führt man auch Passagierflüge, beispielsweise für Uep durch. AOC und Betriebsgenehmigung sollen in absehbarer Zeit durch das TM-CAD erteilt werden. Der Erstflug ist seitens Bridges Air Cargo für das dritte Quartal 2023 angestrebt.

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Erfurt: Freebird legt Antalya-Flüge auf

Die türkische Fluggesellschaft Freebird Airlines beabsichtigt ab Ende September 2023 wieder Nonstopflüge von Erfurt nach Antalya anzubieten. Den Verkauf von Tickets hat man bereits unter anderem über die Firmenhomepage aufgenommen. Aus dem Reservierungssystem des Carriers geht hervor, dass man diese Route ab 29. September 2023 jeweils am Verkehrstag Freitag mit Airbus A320 bedienen möchte. Die Strecke Antalya-Erfurt trägt die Flugnummer FH1207 und der Rückflug wird als FH1208 geführt. Vorerst ist diese Verbindung bis inklusive 3. November 2023 befristet. Es ist eher unwahrscheinlich, dass man in den Winterflugplan 2023/24 verlängern wird, da Freebird diese Route ab Erfurt auch im Vorjahr nur für einige Wochen angeboten hat.

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Leasinggeber klagt Go First wegen illegaler „Ersatzteilgewinnung“

Der irische Leasinggeber ACG Aircraft zieht gegen die insolvente Fluggesellschaft Go First vor Gericht, denn aus Sicht des Flugzeugeigentümers sollen aus zumindest zwei Airbus A320neo wichtige Komponenten ohne Zustimmung ausgebaut worden sein. Am 2. Mai 2023 musste der Flugbetrieb von Go First eingestellt werden, da dem Unternehmen die finanzielle Luft ausgegangen ist. Auch wurde ein Insolvenzverfahren beantragt. Seither bemüht sich das Unternehmen wieder in die Luft zu kommen, jedoch ist dies bislang nicht gelungen. Die Ursache für die Pleite sieht der indische Billigflieger primär in Lieferproblemen von Pratt&Whitney, jedoch hat das U.S.-amerikanische Unternehmen die Anschuldigung nicht unkommentiert auf sich sitzen lassen, sondern öffentlich zum Gegenschlag ausgeholt und behauptet, dass Go First eine langjährige Geschichte in Sachen Zahlungsverzug habe. Als direkte Folge der Pleite haben zahlreiche Leasinggeber ihre Maschinen zurückgefordert und zu erheblichen Teilen auch bereits „einkassiert“. Teilweise sind diese bereits bei anderen Fluggesellschaften, also neuen Leasingnehmern im Einsatz. Doch nicht alle Lessoren sind einfach an ihr Eigentum gekommen, denn ACG Aircraft Leasing ist mit dem Problem konfrontiert, dass zumindest zwei Airbus A320neo aufgrund des Ausbaus zahlreicher Komponenten gar nicht flugfähig sind. Unter anderem deswegen ist man in Delhi vor Gericht gezogen und hat vor dem Obersten Gerichtshof zahlreiche Fotos und Dokumente, aus denen fehlende Teile hervorgehen, als Beweis vorlegt. Und die Liste hat es in sich: Beispielsweise fehlen bei den beiden A320neo Notrutschen, zumindest ein Sidestick-Controller und Triebwerksschaufeln. Damit können die Maschinen aus Sicherheitsgründen nicht abheben. Weiters fehlen auch einige kleinere Komponenten. Der Leasinggeber vermutet, dass diese möglicherweise unrechtmäßig ausgebaut

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Nürnberg: Eurowings nimmt Marsa Alam auf

Die Lufthansa-Tochter Eurowings wird im Winterflugplan 2023/24 mit Marsa Alam ein weiteres Ägypten-Ziel ab Nürnberg anbieten. Der Erstflug auf dieser Route soll am 3. November 2023 durchgeführt werden. Die Ferienroute will der Carrier am Verkehrstag Freitag unter den Flugnummern EW4110/EW4111 bedienen. Im Regelfall sollen Airbus A320 eingesetzt werden. Der Verkauf von Flugscheinen wurde bereits aufgenommen.

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Riyadh Air will sich zunächst auf Flüge von/nach Saudi-Arabien fokussieren

Voraussichtlich im Jahr 2025 soll die neue Fluggesellschaft Riyadh Air an den Start gehen. Nun stellte Firmenchef Tony Douglas klar, dass man sich zunächst auf den Verkehr von/nach Saudi-Arabien konzentrieren wird. Dies bedeutet auch, dass Riyadh Air zunächst Konkurrenten wie Qatar Airways, Etihad Airways und Emirates Airline keinen aggressiven Wettbewerb bereiten wird. Letzteres wurde seit dem Bekanntwerden der Pläne spekuliert und durchaus auch durch offizielle Mitteilungen aus Saudi-Arabien „befeuert“. Komplett vom Tisch ist es freilich nicht, dass man in Riyadh ein großes Drehkreuz, an dem Passagiere aus aller Welt umsteigen sollen, machen möchte, jedoch nicht kurzfristig. In der ersten Phase wird sich der geplante Carrier darauf konzentrieren möglichst viele Reisende von/nach Saudi-Arabien zu befördern. Der Ausbau zum einem Hub-Carrier, der es mit den im vorherigen Absatz genannten Konkurrenten aus der Region aufnehmen wird, könnte dann erst später folgen. Gegenüber der Financial Times nannte Tony Douglas, der vormals an der Spitze von Etihad Airways stand, als erstes Ziel, dass Reisende von/nach Saudi-Arabien befördert werden. Die Konzentration auf diese Verkehre stehe im Einklang mit den Entwicklungsplänen des Königreiches. Im Rahmen der so genannten „Vision 2030“ investiert man etwa 100 Milliarden U.S.-Dollar und will damit auch erreichen, dass jährlich rund 100 Millionen Touristen nach Saudi-Arabien kommen. Die Neugründung Riyadh Air ist Bestandteil dieser Planungen. Dass sich der neue Carrier früher oder später zur Konkurrenz für etablierte Golfcarrier entwickeln wird, ist natürlich beabsichtigt. Laut Douglas ist der Wachstumsplan „superaggressiv“, denn bis Ende dieses Jahrzehnts will man zumindest 100 Destinationen ab Riyadh ansteuern. Dadurch werden

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Azerbaijan Airlines reaktiviert Baku-Genf

Nach langer Abwesenheit plant Azerbaijan Airlines Ende September 2023 auf den Flughafen Genf zurückzukehren. Der Carrier beabsichtigt zwei wöchentliche Rotationen mit Airbus A319 durchzuführen. Aus dem Reservierungssystem des Carriers geht hervor, dass man an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag das Routing Baku-Genf-Baku bedienen wird. Diese Strecke hatte man zuletzt unmittelbar vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie im Programm und reaktiviert somit wesentlich später als andere Strecken.

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Adults-Only-Hotels können sehr teuer kommen

Urlaub abseits vom Familientrubel? Das ist möglich in sogenannten Erwachsenenhotels, die speziell auf die Bedürfnisse von Personen ab 16 beziehungsweise 18 Jahren eingestellt sind. Bis zu 1.876 Euro müssen Reisende für drei Nächte in so einer Unterkunft zahlen. Das hat die Sprachlernplattform Preply in einem Vergleich von mehr als 1700 Angeboten für kinderfreien Urlaub. Für einen kinderlosen Kurztrip im Sommer muss man vor allem in Griechenland tief in die Tasche greifen. Mit einem durchschnittlichen Preis von 453 Euro pro Person für drei Nächte sind die Angebote hier am teuersten. Auch die Schweiz ist mit knapp 360 Euro pro Person für drei Übernachtungen vergleichsweise teuer. In Frankreich zahlen Gäste für drei Nächte im Adults-Only-Hotel rund 305 Euro pro Person. Preiswerter sind die kinderlosen Unterkünfte in Italien und Kroatien mit rund 279 beziehungsweise 261 Euro pro Person für drei Nächte. Die günstigsten Angebote für Erwachsenenhotels gibt es in Finnland. Nur knapp 104 Euro werden hier für drei Nächte pro Person fällig. Auch in Luxemburg ist es mit 105 Euro relativ erschwinglich. Belgien gehört mit knapp 142 Euro ebenfalls zu den preiswertesten Buchungsmöglichkeiten. Bayern, Berlin und Baden-Württemberg: Diese Regionen in Deutschland eignen sich für eine Reise ohne Nachwuchs Für einen Urlaub innerhalb Deutschlands bieten Bayern, Baden-Württemberg und Berlin die meisten Erwachsenenhotels an. In Bayern sind dabei 109 Angebote zu wählen. In Berlin haben Eltern 56 verschiedene Auswahlmöglichkeiten für den kinderfreien Urlaub, während Baden-Württemberg 58 Angebote bereithält. Wer in einem Adults-Only-Hotel in Bayern, Berlin und Baden-Württemberg drei Übernachtungen verbringen möchte, zahlt durchschnittliche Preise in

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Sommerurlaub: Airlines, Vermittler und Reiseveranstalter sorgen für Frust

Die Haupturlaubszeit des Jahres 2023 neigt sich langsam, aber sicher dem Ende zu. Viele österreichische Reisende hatten auch dieses Jahr wieder Probleme mit Fluggesellschaften, Online-Travel-Agents und Reiseveranstaltern. Der Verein für Konsumenteninformation hat im Auftrag der Arbeiterkammer jene Beschwerden, die zwischen Ende Juni und Anfang August 2023 eingegangen sind, ausgewertet. Dabei zeigte sich, dass Austrian Airlines, Wizz Air und Ryanair für besonders viel Frust bei den Passagieren gesorgt haben sollen. Die Arbeiterkammer listet die drei genannten Fluggesellschaften in ihrem „Flop 3“-Ranking. Doch auch im Bereich der Vermittlungsportale ist nicht alles rund gelaufen, denn in diesem Segment sollen Kiwi.com, Opodo und Booking.com für ein hohes Beschwerdeaufkommen bei den Konsumentenschützern gesorgt haben. Bei den Tour Operators waren viele Reisende mit Alltours, FTI und Tui unzufrieden. Ausgewertet wurden die ersten 332 Urlaubsbeschwerden, die zwischen Ende Juni und Anfang August 2023 bei der Arbeiterkammer eingegangen sind. Spitzenreiter ist der Ärger über Flüge – knapp 40 Prozent erlebten „Bruchlandungen“: Die meisten Urlauber ärgerten sich über Stornierungen durch die Airline. Schwierigkeiten bereitete Konsument besonders die Buchung der Flüge über Online-Plattformen. Auch verspätete Flüge, Schererei mit dem Gepäck – es war beschädigt oder ging verloren – regte auf. Rund jede fünfte Beschwerde (etwa 21 Prozent) betraf Online-Vermittlungsportale. Ein Dauerbrenner war hier die Rückerstattung des Reise-/Flugpreises nach Stornierung durch den Veranstalter oder der Airline, wenn die Buchung über ein Vermittlungsportal erfolgt ist. Auffällig häufig betroffen sind über Opodo gebuchte Flüge bei Wizz Air. Auch mangelnde Erreichbarkeit „fuchste“ die Konsumenten. Auch Pauschalreisen und Kreuzfahrten sorgten für Frust Pauschalreisen und Kreuzfahrten

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