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Bremen: Bugfahrwerk versagt nach Sundair-Landung

In der Nacht von Montag auf Dienstag ist es bei Sundair-Flug SR3289, durchgeführt von FlyAir41 mit dem Airbus A319 mit der Registrierung 9A-BWK, unmittelbar nach der Landung auf dem Flughafen Bremen zu einem technischen Problem gekommen. Dieses hat dazu geführt, dass der Mittelstreckenjet einige Stunden auf der Runway des norddeutschen Airports verbracht hat. Der Flug führte am 28. August 2023 von Fuerteventura nach Bremen und ist bis zur Landung völlig unspektakulär verlaufen. Während dem Abrollen haben die Piloten jedoch festgestellt, dass etwas so ganz und gar nicht alltäglich ist. Im Bereich des Fahrwerks lag ein Problem vor. Aus Sicherheitsgründen entschied sich der Kapitän dazu, dass die 9A-BWK sofort angehalten wird. Zum Zeitpunkt der Entscheidung hatte der Airbus A319 eine Geschwindigkeit von etwa 50 Stundenkilometer. An Bord befanden sich 150 Passagiere und fünf Besatzungsmitglieder, die das Flugzeug unverletzt über Treppen auf der Runway verlassen konnten. Eine erste optische Inspektion durch die Piloten hat gezeigt, dass das Bugfahrwerk in einer Fehlstellung ist und sich ein Pin gelöst hat. Der Betreiber hat sich dazu entschlossen zunächst den Hersteller zu kontaktieren und dessen Empfehlung abzuwarten. Herstellerempfehlung wurde vor dem Schleppvorgang abgewartet Hintergrund ist, dass ein sofortiges Abschleppen mit dem aus ungeklärter Ursache aufgetretenen Defekt dazu hätte führen können, dass durch den Schleppvorgang erhebliche Strukturschäden hätten auftreten können. Nach Anweisung durch den Flugzeugbauer wurde dieser Airbus A319 leicht angehoben und der Pin wieder in seine Soll-Position gebracht. Auch drehte man die Räder in Fahrtrichtung. Anschließend wurde der Mittelstreckenjet zu einer Parkposition gebracht. Die Runway des

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Wien mit 1,7 Millionen Nächtigungen im Juli 2023

Der Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Beherbergungsbetriebe betrug im heurigen Juni 119,3 Millionen Euro und lag damit um 35% über dem Vorjahr. Im ersten Halbjahr erwirtschafteten die Betriebe damit über eine halbe Milliarde Euro an Nächtigungsumsatz. Wiens Gästenächtigungen stehen bereits für den Juli fest: Er trägt mit 1,7 Millionen (+18%) zum bisherigen Jahresverlauf bei. Jänner bis Juli wurden somit 9,2 Millionen Übernachtungen (+43% ) gezählt. Den Juli 2023 schloss Wien mit 1.672.000 Nächtigungen und einem Plus von 18% zum Vergleichsmonat 2022 ab. Zwischen Jänner und Juli verzeichnete die Bundeshauptstadt 9.177.000 Übernachtungen – das bedeutet einen Zuwachs von 43% zum Vergleichszeitraum des Vorjahres. Mit 348.000 Übernachtungen (+22%) führt Deutschland die Liste der Top-10-Märkte im Juli an, gefolgt von Österreich (266.000, +8%), den USA (117.000, +16%), Großbritannien (62.000, +22%), Italien (61.000, +19%), Spanien (54.000, +21%), Polen (52.000, +10%), Frankreich (43.000, +18%), Israel (42.000, +22%) sowie der Schweiz (35.000, +14%). Der Netto-Nächtigungsumsatz von Wiens Beherbergungsbetrieben betrug im Juni 119.289.000 Euro – das entspricht einem Plus von 35% zum Vergleichsmonat 2022. Im Zeitraum Jänner bis Juni konnten die Betriebe 511.715.000 Euro erwirtschaften – um 70% mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die durchschnittliche Auslastung der Zimmer betrug im Juli rund 78% (7/2022: rund 71%), jene der Hotelbetten 62% (7/2022: 56%). Im bisherigen Jahresverlauf (Jänner bis Juli) lag die Zimmerauslastung bei rund 64% (1-7/2022: rund 50%), die Bettenauslastung bei rund 51% (1-7/2022: 40%). Insgesamt waren im Juli etwa 69.600 Hotelbetten in Wien verfügbar – das waren um 2.300 Betten (+3,4%) mehr, als im Vergleichsmonat 2022 angeboten wurden.

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Republik Moldau legt AOC von Air Moldova still

Bereits seit einigen Monaten ist die Fluggesellschaft Air Moldova nicht mehr in der Luft. Nun hat die Zivilluftfahrtbehörde der Republik Moldau AOC und Betriebsgenehmigung bis zumindest Ende Oktober 2023 ausgesetzt. Damit ist man derzeit nicht zur Durchführung kommerzieller Flüge berechtigt. Die Finanzen der Air Moldova waren bereits seit längerer Zeit desolat. Im April 2023 musste der Flugbetrieb zunächst für einige Tage eingestellt werden, ehe dann Anfang Mai 2023 Insolvenz bzw. Gläubigerschutz beantragt werden musste. Seither wurden keine kommerziellen Flüge mehr durchgeführt, jedoch waren AOC und Betriebsgenehmigung weiterhin gültig. Das lokale Recht sieht aber vor, dass man zumindest ein Flugzeug mit gültigem Lufttüchtigkeitszeugnis haben muss. Das ist bei Air Moldova nicht mehr der Fall, denn die letzte Maschine befindet sich seit Ende April 2023 in der Wartung. Aus finanziellen Gründen ruhen die Arbeiten. Mittlerweile ist auch das Lufttüchtigkeitszeugnis abgelaufen, denn dieses hatte den 21. August 2023 als Stichtag. Für Air Moldova hat dies nun weitere Konsequenzen, denn das Recht der Republik Moldau sieht vor, dass man zumindest ein Flugzeug mit gültigem Zeugnis haben muss, um im Besitz von AOC und Betriebsgenehmigung sein zu können. Um der Annullierung der Dokumente zuvorkommen zu können, hat das Management bei der Zivilluftfahrtbehörde beantragt, dass zunächst für einige Zeit ruhend gestellt wird. Dieser Antrag wurde bewilligt. Die Folge daraus ist: Bis inklusive 31. Oktober 2023 ist Air Moldova formell keine Fluggesellschaft mehr und darf somit keine kommerziellen Flüge durchführen. Die Dokumente können, sofern alle Voraussetzungen erfüllt werden, wieder reaktiviert werden bzw. die Ruhendstellung könnte verlängert werden.

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Winter 2023/24: Ryanair nimmt Köln-Agadir auf

Der Billigflieger Ryanair bietet ab 29. Oktober 2023 Nonstop-Flüge ab Köln/Bonn nach Agadir an. Diese sollen jeweils an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag durchgeführt werden. „Ryanair und unseren Airport verbindet eine langjährige enge Partnerschaft, und es freut uns sehr, dass die Fluggesellschaft ihrem reichhaltigen Angebot ein weiteres Ziel hinzufügt“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Agadir ist eine reizvolle Urlaubssdestination für unsere Fluggäste – vor allem für diejenigen, die es ins Warme zieht, wenn es bei uns kalt wird.“ Die Flüge starten in Köln/Bonn mittwochs um 6.30 Uhr und sonntags um 7.35 Uhr. Zurück ins Rheinland geht es an denselben Wochentagen, Start in Agadir ist mittwochs um 10.55 Uhr und sonntags um 12 Uhr. Die Flugzeit beträgt vier Stunden, zum Einsatz kommt eine Boeing 737-800.

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IndiGo nimmt Delhi-Hong Kong auf

Die indische Fluggesellschaft IndiGo arbeitet auf eine Wiederaufnahme von Flügen nach Hong Kong hin. Zuletzt wurden diese im Jahr 2020 durchgeführt. Der indische Low-Cost-Carrier IndiGo flog zuletzt im Jahr 2020 nach Hong Kong, dies soll sich jedoch bald ändern. Die Airline plant ab Oktober 2023 die Verbindung zwischen Delhi und Hong Kong aufzunehmen, die von Fliegern des Typs Airbus A321neo beflogen werden soll. Die Fluggesellschaft soll einen täglichen Betrieb zwischen den zwei Städten einfahren, wie das Portal Aeroroutes erläutert.

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LOT Polish Airlines möchte Warschau-Podgorica auch im Winter befliegen

Der Carrier LOT Polish Airlines plant die Strecke zwischen Warschau und Podgorica in der Winterzeit weiter anzubieten. Bis Mitte Jänner sollen drei wöchentliche Flüge in die montenegrinische Stadt durchgeführt werden. Die Fluggesellschaft LOT Polish Airlines führte vor einigen Jahren ganzjährige Flüge der Strecke Warschau-Podgorica durch. Mit Einbruch der Corona-Pandemie musste diese Herangehensweise überdacht werden, was zur Annullierung einiger Flüge führte. Zuletzt wurde die Strecke saisonal durchgeführt, im Sommer konnte die Airline zahlreiche Flüge nach Podgorica durchführen, wie das Portal Ex-Yu Aviation berichten kann. Dies soll jedoch auch im Winter weitergeführt werden: Die Airline plant ab dem Beginn der Winterzeit bis ungefähr Mitte Jänner drei wöchentliche Flüge durchzuführen, danach soll die Strecke erst saisonal im Sommer durchgeführt werden. Die Entscheidung steht noch nicht fest, welchen Standpunkt die polnische Fluggesellschaft wählt, steht in den Sternen.

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SWISS feiert 75 Jahre Flughafen Zürich

Die Schweizer Fluggesellschaft SWISS feiert nächste Woche das 75-jährige Jubiläum des Flughafens Zürich. Im Rahmen dieses Gedenktags soll ein dreitägiges Programm für begeisterte Fans der Luftfahrt organisiert werden. Der Flughafen Zürich besteht ab nächster Woche bereits seit 75 Jahren, das 75-jährige Jubiläum soll mittels einem dreitägigen Programm tatkräftig zelebriert werden. Dieses Programm soll durch die Schweizer Fluglinie SWISS arrangiert und in die Wege geleitet werden. Die Gedenktage werden vom 1. bis zum 3. September stattfinden und diese verfolgen das Ziel, den Festgästen tiefere Einblicke hinter den Kulissen des Flugverkehrs zu gewähren. Beispielsweise werden der nähere Anblick eines Langstreckenfliegers und eines Airbus A320 ermöglicht, welche aus nächster Nähe besichtigt werden können. Für Fragen vor Ort steht das Expertenteam stets zur Hilfe. Außerdem sollen Piloten und Kabinenmitarbeiter hinreichende Einblicke in das Berufsleben gewähren, vor allem für diejenigen, die den Einstieg in der Luftbranche bezwecken wollen, bietet dies einen umfassenden Mehrwert.

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Paderborn: Eurowings baut Mallorca-Flüge aus

Im Sommerflugplan 2024 wird Eurowings die Flugverbindung zwischen Paderborn/Lippstadt und Palma de Mallorca weiter aufstocken. Zwischen April und Oktober 2024 wird man – abgesehen von einigen Ausnahmen – zweimal täglich fleigen. Auch im Winter-Flugplan, von November 2023 bis Ende März 2024, ist Eurowings vertreten. In diesem Zeitraum geht es mit einer kurzen Unterbrechung viermal pro Woche nach Palma de Mallorca. Für den Sommer 2024 stockt Eurowings sein Flugprogramm von Paderborn/Lippstadt dann deutlich auf. „Wir freuen uns sehr darüber, dass Eurowings die Verbindungen von unserem Flughafen nach Mallorca weiterhin intensiv pflegt. Das frühzeitige Bekenntnis unseres langjährigen Partners gibt insbesondere auch Frühbuchern die Gelegenheit, sich die gewünschten Flugtermine zu sichern“, betont Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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Ryanair stockt Wien-Kopenhagen auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair stockt Anfang Dezember 2023 auf der Strecke Wien-Kopenhagen die Frequenzen auf. Künftig wird man die beiden Hauptstädte täglich miteinander verbinden. Bislang hat der Billigflieger auf dieser Route bis zu sechs wöchentliche Umläufe im Angebot. Mit Wirksamkeit zum 6. Dezember 2023 wird man täglich fliegen. Auch ab Weeze und Prag geht es künftig häufiger in die Hauptstadt Dänemarks. Vom deutschen Airport aus nimmt man per 29. Oktober 2023 viermal pro Woche und ab Prag per 3. Dezember 2023 dreimal wöchentlich Kurs auf Kopenhagen.

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Hamburg mit Annahme von „Siko mit Termin“ zufrieden

Der Hamburger Flughafen ist die Ansicht, dass die im April 2023 eingeführte „Sicherheitskontrolle mit Termin“, die man als „Slot & Fly“ vermarktet, gut angenommen wurde. Bislang wurde diese optionale Möglichkeit von rund 250.000 Passagieren genutzt. Auch registriert man eine deutliche Zunahme der Reisenden, die ihre Koffer an Automaten aufgeben. Mittlerweile soll etwa jeder vierte Passagier dieses Service nutzen. Mit fast 2 Millionen Reisenden war es in den sechs Ferienwochen am Hamburger Flughafen so voll wie seit 2019 nicht mehr. Am Spitzentag Freitag, 14. Juli, mit über 370 Flügen nutzten rund 55.000 Passagiere den Flughafen. Dabei waren die Flugzeuge gerade in den ersten beiden Ferienwochen deutlich voller als in den Sommerferien 2019: Die Auslastung stieg von 83 Prozent (2019) auf über 86 Prozent. Für alle Partner am Flughafen bedeutet das, dass pro Flug mehr Passagiere gleichzeitig betreut werden – ob an der Sicherheitskontrolle, beim Gepäcktransport oder beim Einstieg ins Flugzeug. Auch in kommenden Wochen bleibt die Nachfrage voraussichtlich auf einem beständig hohen Niveau: Der Flughafen rechnet bis Ende September in der Spitze mit bis zu 350.000 Fluggästen pro Woche – dies entspricht 85 bis 90 Prozent des Passagieraufkommens im Vergleich zu 2019. „Wir haben in diesen Sommerferien deutlich gespürt, dass gerade die Privatreisenden – darunter viele Familien – wieder mit dem Flugzeug in den Urlaub fliegen. Besonders beliebt sind Klassiker wie Spanien, die griechischen Inseln und die Türkei“, sagt Katja Bromm, Leiterin Kommunikation am Hamburg Airport. „Dass es trotz des Hochbetriebs in den Terminals weitestgehend reibungslos läuft, liegt zum einen an

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