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Langstreckenflugzeuge: IAG zieht Optionen bei Airbus und Boeing

Die International Airlines Group, der unter anderem Iberia, Aer Lingus und British Airways angehören, zieht bei den Flugzeugbauern Airbus und Boeing Optionen. Für das im Vereinigten Königreich ansässige Luftfahrtunternehmen bestellt man sechs B787-10 und sichert sich gleichzeitig sechs Kaufoptionen für B787-10.  Beim europäischen Hersteller Airbus hat man einen Airbus A350-900, der für Iberia bestimmt ist, bestellt. Diese Order stammt aus Optionen, die man zuvor gehalten hat. Die georderten Flugzeuge sollen zwischen 2025 und 2026 ab Werk ausgeliefert werden, teilte die IAG mit. 

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London: Übergewichtiger bleibt in First-Class-Sitz stecken

Unfreiwillig konnte ein Passagier, der am 29. Juli 2023 mit British Airways von Lagos nach London-Heathrow unterwegs war, seinen Sitzplatz in der First-Class nicht mehr verlassen. Der übergewichtige Reisende blieb stecken. In der Boeing 777-300ER hatte der Mann den Platz 1A in der First Class, die als durchaus geräumig gilt. Nach der Landung, die ohne Probleme erfolgte, bemerkte der Übergewichtige, dass er feststeckt und den Sitz aus eigener Kraft nicht mehr verlassen kann. Zunächst versuchten ihm die Flugbegleiter zu helfen, jedoch war dies ohne Erfolg. Anschließend wurden Techniker angefordert, die eine Tür seiner Mini-Suite entfernt haben. Danach wurde der Mann mit Hilfe einer Seilwinde aus dem Sitz gehoben. Lokale Medien berichten, dass dem übergewichtigen Mann der Vorfall zu tiefst peinlich gewesen sein soll. Dazu kommt auch der Umstand, dass er sich seines großen Volumens bewusst war und hauptsächlich aus diesem Grund die First Class gebucht hat, da diese den meisten Platz bei British Airways bietet.

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Superjet und MS-21 nennen sich künftig Jakowlew

Die Rostec-Tochter UAC setzt die Bereinigung ihrer Markenauftritte weiter fort. Man verzichtet künftig auf die Verwendung des Namens Irkut. Dies hat zur Folge, dass die MS-21 und der Superjet SSJ-100 künftig als Jakowlew vermarktet werden.  Die formellen Schritte, die zur Umbenennung führen werden, will der russische Konzern bereits im August 2023 vornehmen. Dies hat zur Folge, dass der Sukhoi Superjet SSJ-100 künftig als Jakowlew Superjet SSJ-100 bezeichnet wird und aus der Irkut MS-21 wird der Jakowlew MS-21. 

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Reisemängel bei Pauschalreisen: So bekommt man Geld zurück

Ein wohlverdienter Urlaub sollte die perfekte Gelegenheit sein, um abzuschalten und die Seele baumeln zu lassen. Doch leider kommt es immer wieder vor, dass Pauschalreisen nicht wie erwartet verlaufen und mit unangenehmen Reisemängeln behaftet sind. Sei es ein schmutziges Hotelzimmer, unzureichender Service, defekte Einrichtungen oder andere unangenehme Überraschungen.  Glücklicherweise haben Reisende in solchen Fällen das Recht, eine angemessene Reisepreisminderung einzufordern. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie in einem solchen Fall vorgehen sollten und welche Schritte notwendig sind, um Ihr Recht auf Minderung des Reisepreises geltend zu machen.  Vorab ist darauf aufmerksam zu machen, dass die Tipps in diesem Artikel keine Rechtsberatung, die in Österreich Rechtsanwälten und Notaren vorbehalten ist, darstellt. Betroffenen, die auf eigene Faust nicht vorankommen, wird geraten sich im Bedarfsfall von einem Rechtsanwalt ihres Vertrauens oder einer Rechtsberatungsstelle einer Konsumentenschutzorganisation beraten zu lassen. In Österreich können – noch vorheriger Terminvereinbarung – kostenlose erste Rechtsauskünfte an den Amtstagen der Bezirksgerichte auch von Richtern erteilt werden.  Die richtige Vorgehensweise bei Reisemängeln:  Sofortige Meldung an die örtliche Reiseleitung oder das Hotel: Falls Sie Reisemängel feststellen, informieren Sie umgehend die örtliche Reiseleitung oder das Hotelpersonal. Diese haben die Pflicht, für Abhilfe zu sorgen.  Dokumentation mit Fotos und/oder Videos: Um später Ihre Reklamation zu unterstützen, ist es ratsam, die Reisemängel mit Fotos oder Videos festzuhalten. Achten Sie darauf, dass das Datum und die Uhrzeit der Aufnahmen erkennbar sind.  Schriftliche Bestätigung: Lassen Sie sich die Reisemängel schriftlich von der örtlichen Reiseleitung oder dem Hotel bestätigen. Dadurch haben Sie einen offiziellen Nachweis für Ihre

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Sommer 2024: Condor mit einigen Neuerungen ab Deutschland

Die Ferienfluggesellschaft Condor plant auch im Sommerflugplan 2024 ab München, Frankfurt und Düsseldorf je einmal pro Woche nach Agadir zu fliegen. Diese Strecken werden zunächst im Winter 2023/24 angeboten.  In den letzten Tagen hat Condor damit begonnen die Planungen für den Sommer 2024 im Reservierungssystem ersichtlich zu machen. Auf der Kurzstrecke finden sich ab deutschen Airports einige Neuerungen. Beispielsweise wird man ab 1. Mai 2024 ab Frankfurt am Main nach längerer Pause wieder am Verkehrstag Mittwoch nach La Palma fliegen. Ebenso reaktiviert werden die Antalya-Flüge ab München, die von 17. Mai 2024 an täglich bedient werden sollen.  Im Winter 2023/24 wird Condor ab München, Frankfurt und Düsseldorf wieder nach Agadir fliegen. Die Verbindungen sollen auch im Sommerflugplan 2024 jeweils einmal pro Woche angeboten werden. Darüberhinaus wird der Ferienflieger von Leipzig/Halle aus ab 20. Mai 2024 an Montagen Kurs auf die Stadt an der Atlantik-Küste nehmen. Vom sächsischen Airport aus geht es ab 17. Mai 2024 jeweils an Freitagen und Sonntagen auch nach Jerez de la Frontera. Rhodos wird Condor ab 2. Mai 2024 an Dienstagen, Donnerstagen und Sonntagen neu auch ab Nürnberg ansteuern. 

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Deutsche buchen deutlich weniger Urlaube in Österreich

Im ersten Halbjahr des laufenden Jahres hatten die österreichischen Beherbergungsbetriebe 75,3 Millionen Übernachtungen. Damit lag man um 18,8 Prozent über dem Vorjahreswert und laut Statistik Austria „nur noch knapp unter dem Niveau von 2019 mit 76,35 Millionen Nächtigungen“.  Allerdings konnte die Branche im Juni 2023 nur noch um 3,4 Prozent zulegen, denn besonders aus der Bundesrepublik Deutschland, einem wichtigen Quellmarkt, hat man erheblich weniger Buchungen bekommen. In den ersten sechs Monaten sanken die Nächtigungszahlen aus Deutschland gar um 2,4 Prozent auf 5,1 Millionen Übernachtungen.  Im Plus waren die Niederländer, denn diese buchten im Juni 2023 um 16,5 Prozent mehr in Österreich. Auch aus dem Vereinigten Königreich, den USA, Tschechien, Polen, und Italien konnte ein zweistelliges Wachstum verzeichnet werden. 

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Marabu-Chef Paul Schwaiger wirft das Handtuch

Die Condor-Konzernschwester Marabu Airlines steht seit der Aufnahme des Flugbetriebs im Kreuzfeuer der öffentlichen Medienkritik. Nun nimmt Firmenchef Paul Schwaiger den Hut und zwar „aus persönlichen Gründen“, wie in einer Medienmitteilung zu lesen ist.  Ad-interium hat mit sofortiger Wirkung der ebenfalls von Condor stammende Manager Axel Schefe den Marabu-Chefsessel übernommen. Seite Hauptaufgabe ist, dass er den Flugbetrieb stabiliseren und weiter vorantreiben soll. Allerdings kriselt es auch beim Hauptpartner Nordica, denn das staatliche Unternehmen scheint sich massiv verhoben zu haben und musste dieser Tage bekanntgeben, dass man im ersten Halbjahr des laufenden Jahres einen Verlust von über sieben Millionen Euro erwirtschaftet hat. Auch soll die Finanzlage mittlerweile angespannt sein.  Marabu Airlines wurde im Vorjahr durch den Condor-Mehrheitseigentümer Attestor gegründet und dürfte auch dazu dienen ein Flottenwachstumsverbot, das dem die deutsche Fluggesellschaft aufgrund von Staatshilfen unterliegt, umgehen zu können. Als Partner holte man Nordica ins Boot, die unter anderem einen Teil der Flotte betreiben soll und auch mit weiteren Dienstleistungen für Marabu aktiv ist. Ein weiterer Partner ist Heston Airlines. Für den Vertrieb ist Condor zuständig. Die Gesamtkombination funktioniert jedoch offensichtlich nur sehr kompliziert, denn Marabu Airlines ist seit der Betriebsaufnahme ein Stammgast in den Negativschlagzeilen. Schefe wird den Posten ab sofort übernehmen, während Schwaiger für eine Übergangszeit beratend für Marabu tätig bleiben wird, um den geordneten Übergang zu gewährleisten.  Paul Schwaiger, der zuvor Vertriebsleiter bei Condor war, fungierte von der Firmengründung an als Marabu-Geschäftsführer. In der offiziellen Medienmitteilung ist lediglich die Rede von „anfänglichen Schwierigkeiten, die unter anderem durch verspätet bereitgestellte

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Kreditkarten im Urlaub beliebt, aber inkludierte Versicherungen undurchsichtig

Die Kreditkarte war bei der Buchung des diesjährigen Sommerurlaubs das mit Abstand am häufigsten verwendete Zahlungsmittel der Österreicherinnen und Österreicher. Österreichs größtes Tarifvergleichsportal Durchblicker hat im Juli 1.250 Haushalte über deren Zahlungsgewohnheiten und Kreditkarten-Kenntnisse befragt. Demnach haben 57 Prozent Flug, Unterkunft und Mietauto mit Kreditkarte bezahlt.   Einer der Hauptgründe ist der Reiseversicherungsschutz. Tatsächlich verfügen nur sechs von zehn Kreditkarten über einen solchen – oft eingeschränkten – Zusatznutzen. Dennoch glaubt jede:r Zweite in Österreich, dass praktisch alle Kreditkarten einen solchen Versicherungsschutz beinhalten. Was der Versicherungsschutz genau abdeckt, wissen laut Umfrage die wenigsten. Drei Viertel geben an, den Umfang und die Voraussetzungen im Schadensfall nicht zu kennen. Dabei schlägt sich dieser Service meist deutlich in der Jahresgebühr für die Kreditkarte nieder.   Mehr als ein Viertel der Befragten glaubt fälschlicherweise, dass die Kreditkarte an die Hausbank oder das Girokonto gebunden ist. 40 Prozent wissen nicht, dass es mittlerweile auch Gratis-Kreditkarten am Markt gibt. Ein neuer Vergleich der Gebühren, Konditionen und Zusatzleistungen von Kreditkarten ist jetzt unter https://durchblicker.at/kreditkarte abrufbar. Laut Martin Spona, Leiter des Bereichs Consumer Finance bei Durchblicker, sollte man bei der Wahl der passenden Kreditkarte darauf achten, dass der Vertrag nur jene Leistungen beinhaltet, die man auch wirklich nützt, und die Kosten dafür genau vergleichen.   Kreditkarte – Fast jeder hat eine, wenige kennen sich aus  Nach der Durchblicker-Umfrage verfügen aktuell rund 70 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher über eine Kreditkarte, 11 Prozent sogar über zwei oder mehrere. Jeder Dritte nutzt die Kreditkarte regelmäßig. 66 Prozent verwenden das Plastikgeld immer

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Winter 2023/24: Play nimmt Keflavik-Frankfurt auf

Die isländische Billigfluggesellschaft Play wird im Winterflugplan 2023/24 auch zwischen Frankfurt am Main und Keflavik fliegen. Damit erweitert man die Anzahl der Destinationen, die man in der Bundesrepublik Deutschland ansteuert.  Ab 14. Dezember 2023 will Play an den Verkehrstagen Montag, Donnerstag, Freitag und Sonntag auf der neuen Route fliegen. Birgir Jónsson, CEO von Play, erklärt wie folgt: „Frankfurt stand schon lange auf unserer Wunschliste: Mit dem Flugbetrieb an einem der größten Flughäfen Europas eröffnen sich für unsere Gäste und auch für uns ganz neue Möglichkeiten. Unsere Passagiere haben einen zentralen Anlaufpunkt für internationale Flüge und sehr gute Umsteigeverbindungen in die USA und nach Kanada, die natürlich auch den Geschäftsreisenden aus Frankfurt und Umgebung zugutekommt. Für uns bedeutet die neue Standort-Eröffnung in erster Linie nachhaltiges Wachstum. Eine schöne Fortsetzung der vergangenen Erfolgsmonate – diesen Kurs werden wir halten.“ 

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BermudAir hat AOC und Betriebsgenehmigung erteilt bekommen

Unter dem Namen BermudAir geht auf den Bermuda-Inseln eine neue Fluggesellschaft an den Start. Diese hat am 25. Juli 2023 AOC und Betriebsgenehmigung von der Zivilluftfahrtbehörde erteilt bekommen. Voraussichtlich ab 25. August 2023 will man Linienflüge in Richtung der Vereinigten Staaten von Amerika anbieten. Zunächst will BermudAir zwei Embraer E175, die mit 30 Sitzplätzen bestuhlt sind, einsetzen. Man positioniert sich als Premium-Anbieter, denn eigenen Angaben nach sollen die Maschinen über so genannte Executive-Ausstattungen verfügen. Zunächst will man ab dem L.F. Wade International Airport, der sich nahe der Inselhauptstadt Hamilton befindet, Kurs auf den Flughafen Westchester County, Boston und Fort Lauderdale nehmen. Später will man weitere USA-Ziele ins Streckennetz aufnehmen und die Flotte entsprechend erweitern. Auch kann man sich vorstellen, dass künftig größere Flugzeuge betrieben werden. Das Startup sieht auch kommerzielles Potential für Nonstopflüge zwischen den Bermuda-Inseln und Europa. Man hält den möglichen Bedarf für derzeit stark unterversorgt. Noch sind dies aber reine Überlegungen, denn zunächst will man mal die USA-Strecken etablieren. Doch es gibt noch einen „Hemmschuh“, denn die formelle Genehmigung, die seitens der Behörden der Vereinigten Staaten von Amerika notwendig ist, liegt noch nicht vor. Man habe bereits am 5. Mai 2023 den entsprechenden Antrag gestellt, jedoch noch keine Bewilligung bekommen. Nun hat man über einen Rechtsanwalt das nun vorliegende AOC nachgereicht und das DoT um dringende Bearbeitung des Anliegens ersucht.

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