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Corendon übernimmt B737-Max-8 ab Werk

Die türkische Billigfluggesellschaft Corendon hat in der vergangenen Woche eine Boeing 737-Max-8 direkt ab Werk übernommen. Die Maschine trägt die Registrierung TC-MKG und ist die siebente Einheit dieses Typs in der Flotte des Carriers.  Die Maschinen des Typs Boeing 737-Max-8 zählen seit dem Jahr 2018 zur Flotte des Konzerns, der in der Türkei, den Niederlanden auf auf Malta Flugbetriebe unterhält. Insgesamt verfügt man über 37 Flugzeuge, wobei die überwiegende Mehrheit des Typs B737-800 ist. Für das Jahr 2024 kündigte Corendon Airlines an, die Flotte weiter zu verjüngen und zugleich das Streckennetz weiter auszubauen. Pro Jahr befördert Corendon Airlines mehr als sechs Millionen Passagiere aus Ländern wie Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Belgien, Polen sowie Großbritannien. 

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Stuttgart: Fehlende Billigflieger sorgen für rote Zahlen

Der Flughafen Stuttgart hat während der Coronakrise aus unterschiedlichen Gründen gleich mehrere Lowcost-Carrier verloren. Das wirkt sich äußerst negativ auf die Erholung der Passagierzahlen aus, denn der baden-württembergische Airport erholt sich erheblich langsamer als vergleichbare Airports in Deutschland. Abgesehen der Palma-de-Mallorca-Strecke sowie Türkei- und Kosovo-Routen gibt es auf vielen Strecken ab Stuttgart kaum bis überhaupt keinen Wettbewerb. Die betroffenen Ziele werden nur von einem Carrier bzw. einer Firmengruppe bedient. Dies hat zur Folge, dass die Preise mitunter deutlich höher sind als ab vergleichbaren deutschen Airports, auf deren Route es Wettbewerb gibt. Bis kurz zum Beginn der Corona-Pandemie war in Stuttgart vieles anderes. Lowcoster wie Lauda, Easyjet, Blue Air und andere in diesem Segment tätige Anbieter sorgten auf vielen Routen für Wettbewerb, auf den sich Platzhirsch Eurowings einlassen musste. Das Resultat: Im Jahr 2019 hatte der Landesairport so viele Fluggäste wie noch nie. Der damalige Rekord konnte aber nicht lange gefeiert werden, denn ab März 2020 ging es mit der Luftfahrt generell steil bergab, denn binnen weniger Tage kam die Branche fast auf der gesamten Welt zum Quasi-Stillstand. Lowcoster haben sich zurückgezogen Lauda verabschiedete sich noch im Sommerflugplan 2020 vom Stuttgarter Flughafen. Die offizielle Begründung war damals, dass das Personal gegen Lohnkürzungen gestimmt habe. In Düsseldorf wurde dies zwar durchgewunken, jedoch die Jobs rettete das auch nicht, denn dort wurde die Schließung dann damit begründet, dass Airport bzw. Ground Handling dem irischen Lowcost-Konzern preislich nicht entgegengekommen wäre. Wesentlich stiller vertschüßte sich Easyjet vom Stuttgarter Flughafen. Man hatte vor der Pandemie beispielsweise

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Winter 2023/24: Eurowings nimmt Düsseldorf-Tel Aviv auf

Im Winterflugplan 2023/24 beabsichtigt Eurowings auch zwischen Düsseldorf und Tel Aviv zu fliegen. Die Route soll ab Anfang Dezember 2023 dreimal wöchentlich bedient werden.  Der Erstflug ist für den 2. Dezember 2023 angekündigt. Die Airbus-Jets von Eurowings sollen an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag zwischen der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen und der Metropole in Israel unterwegs sein. 

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Frankreich: Betrunkener United-Pilot verliert Lizenz und kassiert bedingte Haftstrafe

Ein 63-jähriger Pilot der Pilot der United Airlines kassierte einen einjährigen Entzug seiner Lizenz, da er zum Dienstantritt in Frankreich alkoholisiert erschienen ist. Weiters wurde er zu einer Haftstrafe von sechs Monaten, die zur Bewährung ausgesetzt wurde, verurteilt. Am 23. Juli 2023 soll der Flugzeugführer in besagtem Zustand auf dem Flughafen Paris-Charles de Gaulle erschienen sein. Von dort aus sollte er einen Langstreckenflug der United Airlines nach Washington-Dulles fliegen. Dazu ist es aber nicht gekommen, weil ein Polizist im Zuge einer regulären Ausreisekontrolle misstrauisch wurde. Die Verhandlung vor dem französischen Untersuchungsrichter fand bereits am 25. Juli 2023 statt. Jener Polizeibeamte, der den Piloten „aus dem Verkehr gezogen“ hatte, musste dort als Zeuge aussagen. Er gab unter anderem an, dass der United-Pilot offensichtliche Anzeichen von Trunkenheit gezeigt habe und daher soll der Polizist dann im Rahmen seiner Dienstpflicht zu einem Alkoholtest, der positiv ausgefallen ist, aufgefordert haben. Der betroffene Flugzeugführer stritt vor Gericht gar nicht ab, dass er alkoholisiert war. Er spielte aber das Ausmaß herunter und gab an, dass er vor dem Flug, der um 17 Uhr 00 Lokalzeit hätte abheben sollen, lediglich wie Gläschen zu sich genommen habe. Den Richter überzeugte das aber nicht. Da der Mann ansonsten geständig war, sprach das französische Gericht eine sechs Monatige Haftstrafe, die zur Bewährung ausgesetzt wurde, eine Geldstrafe in der Höhe von 4.500 Euro sowie den einjährigen Entzug der Pilotenlizenz auf. Der Flugzeugführer kann gegen die Entscheidung noch ein Rechtsmittel nach französischem Recht einbringen. United Airlines musste am Tag des Vorfalls den

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Charter: Smartwings verbindet Abu Dhabi mit Köln, Nürnberg und Leipzig

Im Auftrag eines deutschen Reiseveranstalters wird die tschechische Fluggesellschaft Smartwings im Winterflugplan 2023/24 von Köln/Bonn, Leipzig/Halle und Nürnberg aus Kurs auf Abu Dhabi nehmen. Die Flüge werden vom Auftraggeber selbst vermarktet.  Zwischen der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate soll an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag geflogen werden. Leipzig/Halle verbindet man an Dienstagen und Samstagen mit Abu Dhabi. An Donnerstagen und Sonntagen nimmt man Kurs auf Köln/Bonn.  Es handelt sich um exklusive Vollcharter Flüge von Etihad Holidays operated by Capital Holidays (Europe) GmbH, ein Tochterunternehmen von Tourism 365 als Teil der ADNEC Group und eigenständiger Reiseveranstalter mit Sitz in München. Dieser bietet die Flüge im Rahmen von Pauschalreisen an. Diese sind direkt beim Tour Operator und über Reisebüros erhältlich.

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Zürich: Waldbesitzer blockiert geplante Spotter-Aussichtsplattform

Einem Waldbesitzer passt es so ganz und gar nicht in den Kram, dass die Flughafen Zürich AG im Rahmen des Bauprojekts „Zone West“ den Spotterplatz „Heligrill“ durch eine Aussichtsplattform, die sich weiter nördlich befinden soll, ersetzen will. Er erhob ein Rechtsmittel gegen das Vorhaben. Der Rekurs des Waldbesitzers hat zur Folge, dass die Flughafen Zürich AG den ursprünglich angekündigten Zeitplan nicht einhalten kann. In der Zone West am Flughafen Zürich entstehen aktuell neue Flugzeugstandplätze. Aus diesem Grund muss der im Jahr 2017 provisorisch erstellte Spotterplatz „Heligrill“ verlegt werden. Geplant ist, etwas weiter nördlich – näher am Pistenkreuz – eine neue Aussichtsplattform als Aussichtspunkt für Spotter zu errichten. Der angestammte Heli-Imbissstand soll ebenfalls an den gleichen Ort verschoben werden. „Aufgrund eines aktuell beim Baurekursgericht hängigen Rekurses eines angrenzenden Waldeigentümers verzögert sich das Vorhaben nun jedoch. Der bestehende Spotterhügel wird im Zuge des Bauprojekts Zone West wie geplant im September zurückgebaut, der Imbissstand Heligrill Ende Oktober geschlossen. Wann und ob die neue Spotterplattform gebaut und der Imbisstand am neuen Ort wieder geöffnet werden kann, ist aufgrund des hängigen Rekurses derzeit noch nicht absehbar.“, teilt die Flughafen Zürich AG mit. Allerdings: Spotter können jenen Platz, an dem die Aussichtsplattform gebaut werden soll, dennoch nutzen. Der Ort ist laut Flughafen Zürich AG frei zugänglich und befestigt. Lediglich auf die geplante Plattform muss auf unbestimmte Zeit verzichtet werden. Dazu der Airport: „Die Flughafen Zürich AG bedauert, den Spottern nicht wie geplant einen nahtlosen Übergang vom Spotterhügel zur Plattform gewähren zu können“.

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Winter 2023/24: Luxair nimmt La Palma auf

Im Winterflugplan 2023/24 wird Luxair einmal wöchentlich Kurs auf La Palma nehmen. Es handelt sich um einen Zwischenstopp, der auf einer bestehenden Fuerteventura-Route eingelegt wird.  Mit Maschinen des Typs Boeing 737-Max-8 will der Carrier ab 9. November 2023 einmal pro Woche von Luxemburg nach La Palma fliegen. Die Maschine fliegt anschließend weiter nach Fuerteventura und dann wieder zurück zum Ausgangspunkt. 

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Flug nicht angetreten: So bekommt man die Steuern und Gebühren zurück

In den letzten Jahren hat sich der Flugverkehr stark verändert, und Flugreisen wurden aufgrund von Unsicherheiten und Beschränkungen häufiger abgesagt. Passagiere, die ein nichtstornierbares Flugticket besitzen, stehen oft vor der Frage, ob und wie sie ihre Steuern und Gebühren zurückerhalten können, wenn sie den Flug nicht antreten können.  Den reinen Flugpreis gibt es bei den meisten Tickets, es sei denn es handelt sich um spezielle flexible Tarife, nur dann zurück, wenn die Airline selbst den Flug storniert. Wenn man aber selbst storniert beziehungsweise die Buchung einfach nicht in Anspruch nimmt, gibt es vom Netto-Air-Fare besonders in günstigen Tarifklassen nichts zurück. Ganz anders steht es um die Steuern und Gebühren, die bei vielen Airlines einen erheblichen Teil des bezahlten Geldes ausmachen. Diese muss die Fluggesellschaft nämlich nur dann abführen, wenn der Passagier tatsächlich geflogen ist. Es gibt sogar einen gesetzlichen Anspruch darauf, dass man die „Taxen“ zurückbekommen kann. Viele Fluggäste wissen das aber nicht, so dass „No Shows“ ein nicht unerhebliches „Körberlgeld“ ausmachen können.  Die Steuern und Gebühren müssen übrigens nicht sofort zurückgefordert werden, sondern dafür hat man stolze drei Jahre Zeit. Danach gilt der Anspruch als verjährt und die Airline kann völlig legal unter dem Hinweis auf die Verjährung die Erstattung verweigern. Vorsicht: In manchen EU-Staaten gelten kürzere Verjährungsfristen. Es macht daher Sinn, dass man die Taxen bei Storno und/oder so rasch wie möglich zurückfordert.  Die in diesem Artikel genannten Tipps stellen keine Rechtsberatung, die nach österreichischem Recht Notaren und Rechtsanwälten vorbehalten ist, dar. Für eine ausführliche Beratung sollten sich

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Lufthansa mit kleinen Catering-Anpassungen

Ab Mitte August 2023 können Business-Class-Passagiere auf der Lufthansa-Langstrecke bereits ab einem Monat vor dem Abflug ihre Wunschmahlzeiten vorbestellen. Der Carrier verspricht, dass es eine größere Auswahl geben soll. Die Order muss aber bis spätestens 24 Stunden vor dem planmäßigen Abflug getätigt werden.   Eine weitere Neuerung betrifft das Buy-On-Board-Catering in der Economy-Class auf Europa-Flügen. Der Carrier bietet seit 1. August 2023 ein erweitertes Sortiment im Bereich von Heißgetränken an. Auch will man künftig aus Mehrwegbecher aus Kunststoff setzen.   Neu an Bord auf Lufthansa Langstreckenflügen ist darüber hinaus ein vergrößertes Entertainment-Angebot für Kinder und Jugendliche. Die e-Journals-Mediathek der Fluggesellschaft bietet jungen Passagieren künftig ein erweitertes kindgerechtes Leseangebot in der Kinder Media Box. Sie umfasst vielfältige Zeitschriften und Magazine in verschiedenen Sprachen zum kostenfreien Download. Für die Jüngsten werden außerdem Malvorlagen angeboten, damit die Wartezeit am Gate und der Aufenthalt an Bord wie im Flug vergehen. Dazu tragen auch die neuen Kinderpodcasts bei, die ab sofort im FlyNet Portal auf Kurz- und Mittelstreckenflügen kostenfrei zur Verfügung stehen. Außerdem wurde für die Sommermonate das Angebot für Kinder im Inflight Entertainment-Programm erweitert. Mehr als 50 Filme und TV-Programme sowie viele Audioprogramme stehen für die jungen Gäste auf Langstreckenflügen zur Verfügung. Speziell in der Ferienzeit können an den Lufthansa Gates und Spielplätzen in Terminal 2 in München und Terminal 1 in Frankfurt über QR-Codes kostenfrei Kinder-TV-Programme und Hörbücher aufgerufen werden. 

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LATAM Airlines Brasil stockt Italien-Flüge auf

Die Fluggesellschaft LATAM Airlines Brasil plant einen Ausbau ihrer Verbindungen in Richtung Italien. Die Airline plant konkret die Verbindungen nach Rom und Mailand aufzustocken. Die Airline LATAM Airlines Brasil plant eine Flugplanänderung in Richtung Italien. Die Airline plant für das Jahr 2024 die Strecke Sao Paulo Guarulhos – Rom Fiumicino auf fünf wöchentliche Flüge aufzustocken. Davor wurden für Flüge nach Rom Fiumicino drei wöchentliche Flüge angeboten, wie das Portal Aeroroutes bestätigt. Auch die Strecke Sao Paulo Guarulhos – Mailand Malpensa wird mit Eintritt des nächsten Jahres auf fünf wöchentliche Fluge erweitert.

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