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Halbjahreszahlen: Stuttgart um ein Drittel unter Vor-Corona-Niveau

Der Flughafen Stuttgart-Echterdingen hatte im ersten Halbjahr des laufenden Jahres 3.588.131 Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum konnte man um 27,6 Prozent zulegen. Allerdings liegt man noch immer rund ein Drittel unter dem Verkehrsaufkommen, das man in den ersten sechs Monaten des Jahres 2019 hatte.  Mit 42.102 Starts und Landungen lag die Zahl der Flugbewegungen um 7,7 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. „Aktuell erleben wir eine starke Nachfrage, die Menschen lieben es zu reisen. Auf den Sommerpeak bereiten wir uns gemeinsam mit allen Systempartnern bestmöglich vor. Bis zum Jahresende rechnen wir mit mehr als 8 Millionen Passagieren am STR. Bislang haben wir die Nachfrage gut bewältigt. Ausreichend Personal für alle Aufgabenbereiche zu finden, bleibt dabei Dauerthema“, so Geschäftsführer Ulrich Heppe. 

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London City Airport will Wachstumspläne vor Gericht durchsetzen

Der London City Airport darf aufgrund eines Beschlusses, den die Regionalverwaltung von Newham getroffen hat, nicht weiter wachsen. Konkret wurde ein Antrag, der die Ausdehnung der Betriebszeiten sowie die Erhöhung der maximalen Anzahl der Fluggäste, die den innerstädtischen Flughafen nutzen dürfen, abgelehnt. Dagegen will die Betreibergesellschaft vor Gericht ziehen. Im Gegensatz zu den anderen Verkehrsflughäfen, die der britischen Hauptstadt zugeordnet werden, befindet sich der London City Airport tatsächlich auf dem Stadtgebiet von London. Errichtet wurde dieser im Bereich des einstigen King George V Docks und wurde erst im Jahr 1987 in Betrieb genommen. Bereits vom ersten Tag an gelten strenge Lärmvorschriften und auch die Öffnungszeiten sind eingeschränkt. Aufgrund der vergleichsweise kurzen Piste wird dieser Airport momentan hauptsächlich von Maschinentypen wie Embraer 190, de Havilland Dash 8-400 und ATR32/72 angesteuert. In der Vergangenheit gab es auch von British Airways angebotene Flüge nach New York. Diese wurden mit Airbus A319, die über eine reine Business-Class-Bestuhlung verfügt haben, durchgeführt. in Richtung USA musste in Shannon ein Tankstopp eingelegt werden. Dort wurden auch gleich die Einreiseformalitäten erledigt, so dass die Maschine bei der Ankunft einem Inlandsflug gleichgestellt war. Im Dezember des Vorjahres erklärte die Betreibergesellschaft des London City Airports, dass man künftig neun Millionen Passagiere pro Jahr abfertigen möchte. Dazu sollen die Betriebszeiten ausgedehnt werden. Beispielsweise will man an Samstagen künftig bis 18 Uhr 30 offen sein und unter der Woche mehr Flüge aufnehmen können. Hierzu ist anzumerken, dass es an Wochenenden aus Lärmschutzgründen eine ausgedehnte Pause gibt. Diese ist den Betreibern schon lange

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Winter 2023/24: AUA reduziert Klagenfurt-Angebot

In der Kärntner Politik sorgt der Umstand, dass Austrian Airlines die Route Klagenfurt-Wien neuerlich ausgedünnt hat, für Diskussionen. Momentan werden die Früh- und Spätverbindungen häufig nicht bedient. Der Vormittagsflug erreicht die Umsteigewellen am Hub Wien nur suboptimal. Seitens Austrian Airlines ist die Rede davon, dass es sich um saisonbedingte Anpassungen handeln würde. Dies ist durchaus ein Indiz dafür, dass die Nachfrage auf niedrigem Niveau ist, so dass die durchgehende Bedienung des Programms, das man vor dem Sommer 2023 hatte, unwirtschaftlich wäre. Das Unternehmen betont aber, dass man ab September 2023 die jüngsten Kürzungen zurücknehmen werde. Im Winterflugplan 2023/24 wird Austrian Airlines die Verbindungen, die in der Zeitenlage später Nachmittag im Programm waren, nur dreimal wöchentlich anbieten. Gegenüber vormaligen Zeiten bedeutet dies eine Reduktion des Angebots.

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Fly Arystan erweitert ihre Flotte um einen A320neo

Die Flotte der Airline Fly Arystan konnte erst kürzlich erweitert werden: Die Airline konnte einen weiteren A320neo in die Flotte integrieren, welcher nun der sechste Flieger dieses Typs ist. Die Billigairline Fly Arystan mit Sitz in Kasachstan konnte ihre Flotte erst kürzlich erweitern. Der Low-Cost-Carrier konnte einen weiteren Airbus A320neo in die Flotte aufnehmen, die Airline verfügt nun neben sechs A320neo auch zehn Airbus A320, wie das Portal Aerotelegraph berichtet.

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Jazeera Airways: Einmaliger Flug nach Salzburg

Die Fluggesellschaft Kuwaits Jazeera Airways plant für den Monat August einen einmaligen Charterflug in die österreichische Landeshauptstadt Salzburg. Jazeera Airways plant mit Eintritt des Monats November einen einmaligen Charterflug in die Stadt Salzburg. Der Flug soll am 10. August 2023 mit einem Airbus A320neo-Flieger bewältigt werden.

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Salzburg: Eurowings neu im Winter 2023/24 nach Marsa Alam

Im Winterflugplan 2023/24 wird die Fluggesellschaft Eurowings Europe auch zwischen Salzburg und Marsa Alam fliegen. Die Verbindung soll am 26. Oktober 2023 aufgenommen werden. Es handelt sich um die zweite Ägypten-Destination der Lufthansa-Tochter ab der Mozartstadt. „Mit der neuen Flugverbindung ins sonnige Marsa Alam kommen sowohl Kulturinteressierte als auch Sonnliebhaber und Wassersportbegeisterte auf ihre Rechnung. Mit einer zweiten Eurowings Destination in Ägypten können Passagiere ab Oktober die volle Schönheit des Roten Meeres für sich entdecken.“, so Flughafenprokurist Christopher Losmann.

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Verspätungen und Streichungen: Hier kommt es zu den meisten Verspätungen

Der Anteil verspäteter Fluggäste ist europaweit im Vergleich zu 2019 stark gestiegen. Während in den Sommermonaten vor der Pandemie durchschnittlich 27,3 Prozent der Passagiere mit Verspätungen und Flugausfällen zu kämpfen hatten, lag der Anteil 2022 bei 37,1 Prozent. In absoluten Zahlen sind das 89 Millionen verspätete Passagiere in 2019 und 99 Millionen im vergangenen Jahr. Das geht aus einer Untersuchung von AirHelp hervor. Fast die Hälfte aller Reisenden (47,4 Prozent) in Serbien hatten im vergangenen Sommer mit Flugverspätungen oder Ausfällen zu kämpfen, das entspricht 412.000 betroffenen Passagieren. Eine ebenfalls sehr hohe Verspätungsquote im Sommer 2022 weist Griechenland mit 44,5 Prozent auf. Hier haben 5,3 Millionen Passagiere den Abflugort verspätet verlassen. Beide Länder führten auch 2019 das Ranking an: Vor vier Jahren waren in Serbien 39 Prozent (320.000 Passagiere) und in Griechenland 37 Prozent (4,1 Millionen Passagiere) von Flugproblemen betroffen. Den dritten Platz belegt 2022 Bulgarien mit einer Verspätungsquote von 44,2 Prozent (585.600 Passagiere) und 2019 Portugal mit 36,3 Prozent (3,2 Millionen Passagiere). Deutschland landete im vergangenen Jahr mit einer Quote von 43,5 Prozent (11,2 Millionen Passagiere) auf dem fünften Platz, knapp hinter den Niederlanden (43,7 Prozent, 3,9 Millionen Passagiere). Vor vier Jahren befand sich Deutschland noch auf dem 14. Platz der unpünktlichsten Länder: 2019 sind an den deutschen Flughäfen 28,6 Prozent (10,4 Millionen Passagiere) mit Verspätung gestartet. Finnland, Litauen und Norwegen am pünktlichsten Anteilig hatten Finnland, Litauen und Norwegen die wenigsten verspäteten Flugreisenden im Sommer 2022. In Finnland waren etwa 20 Prozent aller Flugreisenden (455.600 Passagiere) von Flugausfällen und Verspätungen

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Vorsicht vor Fake-Buchungen, Phishing- und Storno-Fallen bei Onlineportalen

Geld und Daten stehen auf dem Spiel, wenn Cyberkriminelle schamlos die Extranets von Buchungsportalen attackieren. Online-Buchungen sind auf dem Vormarsch und damit auch Online-Piraten auf der Suche nach (Konto-)Daten und schnellem Geld. Ein lohnendes Einfallstor sind für sie Online-Portale mit den Daten Hunderter Millionen Nutzern. „Da heißt es vorsichtig sein“, warnt Markus Gratzer, Generalsekretär der Österreichischen Hoteliervereinigung, vor den aktuellen Maschen: Fake-Buchungen, leere Hotelzimmer und Storno-Wellen In Deutschland haben Medienberichten zufolge Hacker Booking.com-Accounts geknackt und im Namen ahnungsloser Nutzer Dutzende Hotelzimmer gebucht. Die standen leer, mit den Storno-Forderungen folgten Stress für Gäste und Verluste für die Hotels. Was geholfen hätte: über die Hotel-Website buchen: „Da stellen Hotels ja auch die besten Angebote ein“, so Gratzer. Die Phishing-Falle Wenn Täter Sicherheitslücken nützen, um das Extranet der Plattform zu kapern, geben sie sich als Hotel aus und bitten Gäste über einen vermeintlich sicheren Kanal nochmals um die Eingabe von Kreditkartendaten – und weg ist das Geld. Auch hier hätte direkt buchen geholfen, so Gratzer: „Plattformen können tolle Tools sein, wenn sie ihre Hausaufgaben machen. Mit Datensicherheit spielt man nicht. Da ist noch viel zu tun!“ 

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Kreditkarten: Miles&More beendet Zusammenarbeit mit Deutscher Kreditbank AG

Bislang werden die deutschen Kreditkarten des Lufthansa-Vielfliegerprogramms Miles&More durch die Deutsche Kreditbank AG ausgegeben. Die Zusammenarbeit wird nicht fortgeführt, denn ab Mitte 2025 werden die Mastercards vom Mitbewerber Deutsche Bank AG ausgegeben. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit starken Partnern, um unseren Kundinnen und Kunden noch bessere und innovativere Angebote machen zu können. Wir bauen in der Lufthansa Group unser Premiumangebot kontinuierlich aus – weit über den eigentlichen Flug hinaus. Langfristige und vertrauensvolle Kundenbeziehungen sind dabei elementar. Gemeinsam werden wir Europas führendes Loyalitätsprogramm weiterentwickeln – für unsere Kunden auf der ganzen Welt“, so Lufthansa-Vorstandsmitglied Christina Foerster. Einst galt das Geschäft mit Co-Branded-Kreditkarten als äußerst lukrativ, da gerade Vielflieger, die auf die Optimierung ihres Meilenkontostands bedacht sind, zu höheren Umsätzen neigen. Dazu kommt, dass der Issuer bei jeder Kartenverwendung Geld verdient. Von den Gebühren, die der Händler „abdrücken“ muss landen bei Kreditkarten der Marken Visa und Mastercard 0,3 Prozent bei der ausstellenden Bank. Bei Debitkarten sind es 0,2 Prozent. In der Vergangenheit waren die Kosten erheblich höher, wurden jedoch von der Europäischen Union gedeckelt. Dies führte zu sinkenden Einnahmen bei Issuern. Allerdings ist die andere Seite der Medaille, dass viele Geschäfte, die vormals ausschließlich Bargeld angenommen haben oder sich auf Bankomatkarten, in Deutschland zumeist die Insellösung Girocard, beschränkt haben, nach und nach auch Visa und Mastercard annehmen. Dies führte zu einer wesentlich gesteigerten Akzeptanz und im Falle von Miles&More-Kreditkarten zu mehr Möglichkeiten zum Sammeln von Meilen. Nach vielen Jahren werden die Deutsche Kreditbank AG und das Lufthansa-Vielfliegerprogramm aber getrennte Wege

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München: Flyone hat Chișinău-Flüge aufgenommen

In der Vorwoche hat die Fluggesellschaft Flyone eine Nonstopverbindung zwischen Chișinău und München aufgenommen. Diese Route wird zunächst zweimal wöchentlich bedient. Die Maschinen des Typs Airbus A320 verkehren an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag zwischen der bayerischen Landeshauptstadt und der Hauptstadt der Republik Moldau. An beiden Verkehrstagen landet Flyone in München um 15:00 Uhr, der Start Richtung Chișinău ist für 16:00 Uhr geplant.

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