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Auszeichnung: Lucky Bay Esperance ist schönster Strand der Welt

Schneeweißer, fast immer menschenleerer Sandstrand erstreckt sich über fünf Kilometer neben dem türkisblauen Wasser des Südlichen Ozeans an der Südküste Westaustraliens. Nun hat die Webseite „The World’s 50 Best Beaches“ den unberührten Traumstrand in der Bucht von Lucky Bay bei Esperance (Kepa Kurl) zum schönsten Strand der Welt gekürt, noch vor der weltberühmten Anse Source d’Argent auf den Seychellen. Kein Wunder, dass hier auch die Kängurus gerne in der Sonne liegen. Was „The World’s 50 Best Beaches“ nun offiziell bestätigt hat, wissen die Einheimischen schon lange. Der relativ unbekannte Strand von Lucky Bay im Cape Le Grand Nationalpark (Mandoowernup**) in der Region „Australiens Goldenes Outback“ ist ein wahres Juwel unter den Traumstränden. Und übrigens auch der weißeste Sandstrand Australiens, das ist wissenschaftlich erwiesen. Der Sand, der zu 98,9 Prozent aus reinem Quarz besteht, ist besonders rein und so fein, dass es sich bei einem Barfußspaziergang anfühlt, als liefe man auf Puder. Dass Strand-Fans hier voll auf ihre Kosten kommen, finden auch die Kängurus, die regelmäßig zum Sonnenbaden vorbeikommen. Wer nicht nur Seite and Seite faul mit den wenig scheuen Beuteltieren in der Sonne liegen möchte, kann Schnorcheln, Surfen und Angeln. Um den Strand in seiner vollen Pracht und länger als nur ein paar Stunden zu genießen, empfiehlt sich eine Übernachtung auf dem Lucky Bay Campground. Auch den kaugummipinken See Lake Hillier auf Middle Island können Besucher bei einem Rundflug ab Esperance aus der Luft erleben. Im Cape Le Grand Nationalpark gibt es außerdem zahlreiche Möglichkeiten für Spaziergänge durchs Buschland oder

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EU-Staaten protestieren gegen Flüge zwischen Georgien und Russland

Der Europäischen Union und ihren 27 Mitgliedsstaaten scheint es gar nicht in den Kram zu passen, dass am 20. Mai 2023 der Flugverkehr zwischen Georgien und der Russischen Föderation reaktiviert wurde. Eine formelle Beschwerde wurde bei der georgischen Regierung eingebracht. Zuvor hatte Russland den Flugverkehr aufgrund eines Dekrets, das Wladimir Putin herausgegeben hatte, über mehrere Jahre und unbefristet gebannt. Dieses Flugverbot wurde aufgehoben und am 20. Mai 2023 wurden die ersten Verbindungen zwischen Georgien und der Russischen Föderation reaktiviert. Die lokale TV-Station Mtavari Arkhi berichtet, dass die EU-Staaten ihre Beschwerde durch Botschafter Paweł Herczyński an Lewan Dawitaschwili, Wirtschaftsminister Georgiens, übergeben haben lassen. Unter anderem heißt es in der Protestnote, dass die Reaktivierung des Flugverkehrs mit Russland dem einstimmigen Beschluss der EU-Regierungen, dass der Luftraum der Europäischen Union für russische Flugzeuge und Airlines gesperrt wird, widersprechen würde. Im Gegenzug verweigert die Russische Föderation den Überflug sowie Starts und Landungen von allen Flugzeugen, die in Ländern registriert sind, die Sanktionen praktizieren. Georgien selbst wurde aber bereits vor dem Einmarsch der Armee der Russischen Föderation in die Ukraine auf unbefristete Zeit gebannt. Hintergrund war unter anderem, dass sich die Regierung dem Druck von Russland im Bezug auf ein Gesetzesvorhaben nicht beugen wolle. Das Flugverbot ist mittlerweile aufgehoben worden.

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Flughafen Kuusamo schließt zu Sanierungszwecken

Der Flughafen Kuusamo wird im Zeitraum von 17. Juli bis 15. August 2023 aufgrund von Sanierungsarbeiten temporär geschlossen. Das Flugangebot wird teilweise ausgesetzt und teilweise auf andere Airports verlegt. Im Laufe des Sommers wird die Flughafengesellschaft Finavia die Beleuchtungsanlage der Start- und Landebahn des Flughafens Kuusamo erneuern und das Vorfeld und die Rollbahn neu gestalten. Aufgrund der laufenden Reparaturarbeiten wird es von Mitte Juli bis Mitte August eine einmonatige Unterbrechung des Flugverkehrs vom und zum Flughafen Kuusamo geben. „Durch den Ausbau der Infrastruktur des Flughafens können wir einen sicheren und reibungslosen Verkehr gewährleisten, der auch den für den Tourismus in Kuusamo wichtigen Weihnachts- und Winterreiseverkehr unterstützt. Wir investieren einen beträchtlichen Betrag, insgesamt 2,5 Millionen Euro, in die Renovierung des Flughafens Kuusamo“, sagt Jonna Pietilä, Vizepräsidentin der lappländischen Flughäfen bei Finavia.

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FAA macht Boeing umfangreiche Auflagen für B737-Max-7 und -Max-10

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing hat für die kleinste Variante der B737-Max, der Max-7, noch immer keine Zulassung. Die Luftfahrtbehörde FAA hat dem Hersteller zahlreiche Auflagen gemacht. Diese könnten nun dazu führen, dass der Zeitplan neuerlich nicht eingehalten werden kann. Unter anderem aufgrund der fatalen Abstürze zweier Boeing 737-Max und aller Umstände, die rundherum ans Tageslicht gekommen sind, nimmt es die FAA bei den Modellreihen Max-10 und Max-7 sehr genau. Für beide hat man noch keine Zertifizierung und momentan ist auch nicht abschätzbar wann diese erteilt werden könnte. Programmchef Mike Fleming räumte während einer Medienkonferenz, die in Charleston abgehalten wurde ein, dass man sowohl für die Max-7 als auch die Max-10 erheblich umfangreiche Auflagen und Dokumentationspflichten auferlegt bekommen habe als in der Vergangenheit bei anderen Boeing-Mustern. Derzeit rechnet man noch damit, dass die Typenzertifizierung spätestens gegen Jahresende 2023 erteilt werden könnte. Dies setzt aber voraus, dass der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer das „Aufgabenheft“ der FAA, das als äußerst umfangreich gilt, fristgerecht und zur Zufriedenstellung der Aufsichtsbehörde abarbeiten kann. Weiters ist nicht ausgeschlossen, dass die FAA neuerliche Beanstandungspunkte bzw. Anweisungen erteilen könnte. Somit ist völlig unklar, ob Boeing den aktuellen Zeitplan einhalten kann oder nicht.

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Wizz Air investiert in U.S.-amerikanisches SAF-Startup

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air ist gemeinsam mit Großaktionär Indigo Partners, den Schwestern Volaris und Frontier Airlines sowie Genzero und Cleanhill beim U.S.-amerikansichen SAF-Startup CleanJoule eingestiegen. Im Rahmen der Investition des Konsortiums haben Frontier Airlines, Wizz Air und Volaris verbindliche Vereinbarungen über den Kauf von bis zu 90 Millionen Gallonen SAF unterzeichnet.  Die Direktoren von Indigo Partners erhalten zudem einen Sitz im Verwaltungsrat von CleanJoule. Bei GenZero handelt es sich um eine auf Dekarbonisierung fokussierte Investmentplattform von Temasek mit Sitz in Singapur. Auch Cleanhill Partners, eine US-basierte Private-Equity-Gesellschaft, konzentriert sich auf die Dekarbonisierung. Die aus der Runde eingeworbenen Mittel werden die Weiterentwicklung der CleanJoule-Technologie unterstützen, um Hochleistungs-SAF aus landwirtschaftlichen Reststoffen und anderer Abfallbiomasse kostengünstiger herzustellen. Die Finanzierungsrunde markiert ein wichtiges Kapitel in den globalen Bemühungen, die Kohlenstoffemissionen zu verringern und sinnvolle Klimaschutzmaßnahmen zu ergreifen. SAF, ein Biokraftstoff, der für den Antrieb von Verkehrsflugzeugen verwendet wird, aber einen geringeren Kohlenstoff-Fußabdruck hat, könnte potenziell bis zu 65 Prozent zur Reduzierung der Emissionen beitragen, die der Luftfahrtsektor benötigt, um bis zum Jahr 2050 Netto-Null zu erreichen.

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Frankfurt: Anti-Skid-Belag erweist sich als „Reifen-Killer“

Eigentlich sollte der neue Anti-Skid-Belag auf der frisch sanierten Landebahn Nordwest des Frankfurter Flughafens für geringeren Reifenabrieb sorgen. Doch genau das Gegenteil ist der Fall und die Piste wurde vorsorglich gesperrt. Einen Tag früher als ursprünglich angekündigt konnte der von Fraport betriebene Airport die Landebahn Nordwest am Mittwoch in Betrieb nehmen. Doch bereits am Donnerstag musste die Piste wieder gesperrt werden, denn es gibt erhebliche Probleme. Der Reifenabrieb soll nicht geringer, sondern deutlich höher als auf konventionellen Pisten sein. Mehrere Fluggesellschaften, darunter auch Platzhirsch Lufthansa, sind an das Management des größten Airports Deutschlands herangetreten und beschwerten sich darüber, dass der Reifenabrieb auf der Nordwestbahn erheblich über jenem, den man vor der Sanierung hatte, liegt. Der Anti-Skid-Belag sollte eigentlich dazu führen, dass der Verschleiß geringer ist. Innerhalb Lufthansa wurde ein Rundschreiben verschickt, das Aviation.Direct vorliegt. Unter anderem ist zu lesen, dass es bei der Landung auf dieser Piste zu „einer Häufung von Reifen, die nach der Landung nicht mehr nutzbar sind“ kommt. Der Betreiber des Airports zieht vorläufige Konsequenzen und sperrt die Runway zum Zweck der Fehlersuche. Die DFS ist auch entspechend informiert worden. Seitens Fraport erklärt eine Medienreferentin, dass vermehrte Beschädigungen von Reifen aufgetreten sind und weil die Flugsicherheit vorgehe werde die Nordwestbahn derzeit nicht genutzt. Wie lange die Fehlersuche und eine eventuelle neuerliche Sanierung dauern werden, kann derzeit nicht abgeschätzt werden.

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Eishockey-WM: Air Baltic profitierte von hoher Nachfrage

Die Fluggesellschaft Air Baltic hat während der Eishockey-Weltmeisterschaft 2023, die in Riga und Tampere ausgetragen wurde, rund 26.000 Passagiere zwischen Lettland und Finnland durchgeführt. Damit hatte man gegenüber April 2023 um 42 Prozent mehr Reisende. Air Baltic führte 42 Flüge zwischen Riga und Tampere v.v. durch. Auch auf der Turku-Route hatte der Carrier um 2.000 Passagiere mehr als im Vormonat. Auf der Helsinki-Strecke verzeichnete man einen Zuwachs um 23 Prozent. Aufgrund der hohen Nachfrage wurden am 27., 28. und 29. Mai 2023 insgesamt acht Zusatzflüge von Riga nach Tampere durchgeführt. Die lettische Mannschaft schloss das Turnier mit dem Gewinn der Bronzemedaille ab.

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Lufthansa überarbeitet Flüge der Strecke Frankfurt-Split

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa hat ihr Flugprogramm hinsichtlich der Strecke Frankfurt-Split überarbeitet. Die Flugaufnahme der fünf wöchentlichen Flüge soll schlussendlich auf den 22. März 2024 angesetzt werden. Der Carrier Lufthansa hat im Sinne ihres Flugprogramms die Flugfrequenz auf der Strecke Frankfurt-Split überarbeitet. Die Flugaufnahme soll nun auf den 22. März 2024 angesetzt werden. Die fünf wöchentlichen Flüge, die die Fluglinie für diese Strecke einplant, sollen mit Airbus A320neo-Flugzeugen bewältigt werden, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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easyJet verbindet Bristol mit Marrakesch

Die britische Fluggesellschaft easyJet wird künftig die englische Stadt Bristol mit dem marokkanischen Wirtschaftszentrum Marrakesch verbinden. Die Airline plant zwei wöchentliche Flüge für die Strecke ein. Die Fluglinie easyJet möchte ihren Passagieren einen weiteren Mehrwert bieten: Mit der Aufnahme der Strecke zwischen Bristol und Marrakesch sollen die Fluggäste zwei mal wöchentlich die Stadt Marrakesch erreichen. Die Flugaufnahme wird konkret auf den 31. Oktober angesetzt, Flugtickets sind jedoch bereits buchbar, wie das Portal Simple Flying bestätigt.

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Ex-Jugoslawien: Verkehrsflughäfen mit Erfolgszahlen

Die Flughäfen der ex-jugoslawischen Länder befinden sich auf einem Erfolgskurs, indem sie mit über 6,7 Millionen Passagieren Erfolgszahlen erreichen konnten. Als Spitzenreiter auch in europäischer Hinsicht zeichnen sich der Belgrader Flughafen und der Flughafen Zagreb aus. Die Flughäfen der ex-jugoslawischen Länder konnten mit Passagierzahlen von über 6,7 Millionen Passagieren ihre vergangenen Zahlen übertreffen. Dieser Erfolgskurs ist vor allem beim Flughafen Belgrad wie beim Flughafen Zagreb zu sehen, die auch im europäischen Vergleich mithalten können. Die zwei genannten Airports zählen nämlich im europäischen Vergleich unter den Top-100 der Flughäfen. Im konkreten Fall konnte der Flughafen Belgrad von Jänner bis zum April 2023 1,8 Millionen Passagiere zu ihrem Betriebsergebnis zählen, während der Flughafen Zagreb die Millionen-Marke der Passagierzahlen knacken konnte.

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