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Zurück in Frankfurt: Lufthansa annulliert den Flug nach Miami

Die Boeing 747-8 der Lufthansa, die den Flug von Frankfurt nach Miami durchführen sollte, startete aufgrund eines technischen Problems den Rückflug nach Frankfurt. Die Landung erfolgte problemlos, die Maschine landete sicher in Frankfurt. Der Jumbo-Jet der deutschen Fluglinie führte den Flug LH462 nach Miami normgemäß bis über Irland durch, bis eine technische Komplikation aufgetreten und festgestellt werden konnte. Aus Sicherheitsgründen entschied man sich, den Rückflug anzutreten: der Flieger mit der Kennung D-ABYG drehte um und landete ungefähr viereinhalb Stunden nach Abflug wieder in der deutschen Stadt Frankfurt, wie Aviation.Direct berichtet. Die Landung sei problemlos über die Bühne gegangen, der Jumbo-Jet sei sicher gelandet, wie eine Lufthansa-Sprecherin erläutern kann.

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Nürnberg feiert 10 Jahre Ryanair

Die Billigfluggesellschaft Ryanair ist seit zehn Jahren am Nürnberger Flughafen präsent. Derzeit unterhält man auf diesem Airport eine von Malta Air betriebene Basis, die aus zwei Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-800 besteht. Gleichzeitig kündigt Neal MacMahon, Director of Operations, den bislang umfangreichsten Sommer an. Im Vorjahr hatte der Lowcoster ab Nürnberg etwa eine halbe Million Passagiere. Im laufenden Jahr 2023 strebt man 1,2 Millionen Reisende an. Während der vergangenen zehn Jahre beförderte man 5,4 Millionen Fluggäste von/nach Bayern. „Durch einen ausgewogenen Mix an europäischen Städteverbindungen, touristischen Zielen rund um das Mittelmeer und für Familienbesuche ergeben sich vielfältige Möglichkeiten für die Reiseplanung“, so Michael Hupe, Geschäftsführer des Airport Nürnberg. „Das langjährige Engagement von Ryanair in Nürnberg zeigt, dass unsere Region ein attraktiver Markt für die Airline ist.“ Regelrechte Rosen streut man auch seitens der Stadt Nürnberg dem Billigflieger, denn die Incoming-Gäste wären besonders wichtig für Gastronomie, Beherbergungsbetriebe und den Einzelhandel. Dazu Michael Fraas, Wirtschafts- und Wissenschaftsreferent der Stadt Nürnberg: „Besonders Strecken wie Bologna, Dublin, London oder Venedig sind ein Geschenk für die Nürnberger Hotellerie, Gastronomie und den Einzelhandel, da aus diesen Städten viele Reisende mit hoher Kaufkraft nach Nürnberg kommen.“ Auch Personen mit Wurzeln in Italien, Griechenland und Spanien würden die Flugangebote von Ryanair häufig für Heimatbesuche nutzen. Ein effizienter Betrieb und wettbewerbsfähige Flughafenentgelte bilden die Grundlage, auf der Ryanair ein langfristiges Verkehrswachstum und noch bessere Anbindung ab Nürnberg erreichen will. Dabei arbeiten Airport und Airline eng zusammen, um dieses Wachstum zu sichern und die Dienstleistungen für diejenigen zu verbessern, die

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Qatar Airways: Auslieferung von neun Boeing 737 Max 8

Qatar Airways will ihre Kurzstreckenflüge künftig mit der Boeing 737 MAX 8 befliegen. Neun Boeing 737 MAX 8 sollen die Flotte der Qatar Airways ergänzen, um mit ihnen Kurzstreckenflüge durchzuführen. Qatar Airways möchte Kurzstreckenflüge mit der Boeing 737 Max 8 durchführen. Dazu sollen nun neun Flieger des Typs 737 Max 8 der Flotte hinzugefügt werden, diese entstammen jedoch eigentlich einer Bestellung der russischen Fluglinie S7. Der Vertrag über den Kauf dieser Flieger durfte aufgrund der bestehenden Sanktionen gegen Russland nicht erfüllt werden. Die Auslieferung an die S7 erfolgte nie, die neun Flieger sollen nun der Qatar Airways zukommen.

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Aus „Umweltschutzgründen“: Finnair steigt ins Busgeschäft ein

Statt im Flugzeug von Turku und Tampere geht es für Finnair-Passagiere ab 1. Mai 2023 im Reisebus nach Helsinki. Der Carrier kündigte an, dass man die Zubringerflüge zum Drehkreuz auf die Straße verlegen wird. Offiziell aus Umweltschutzgründen, jedoch dürften eher wirtschaftliche Überlegungen dahinterstecken. Der Einsatz von Reisebussen kommt im direkten Vergleich mit Verkehrsflugzeugen wesentlich günstiger. Allein die Anschaffungs- und Betriebskosten sind niedriger. Da passt es optimal, denn laut Finnair sind die beiden Inlandsstrecken im Schnitt nur zu 35 Prozent ausgelastet. Mitunter ist also jeweils ein einzelner 50-Sitzer-Bus ausreichend. Freilich will man nicht zugeben, dass die Zubringerflüge unwirtschaftlich sind also argumentiert der finnische Carrier lieber mit dem Thema Umweltschutz, um sich gleichzeitig einen grünen Touch geben zu können. „Die Flüge nach Tampere und Turku sind sehr kurz, und die relativ geringen Passagierzahlen – rund 35 Prozent Auslastung – auf diesen Strecken führen dazu, dass sie einen höheren CO2-Ausstoß pro Passagier haben als viele andere kurze Strecken in unserem Netzwerk“, so Perttu Jolma, Vice President, Network. „Der Straßen- oder Schienenverkehr ist eine nachhaltigere Option für die Verbindungen zwischen dem Flughafen Helsinki und diesen Städten. Wir verstehen, dass diese Entscheidung die Kunden enttäuscht, die diese Flüge genutzt haben, und wir bedauern die Unannehmlichkeiten, die ihnen dadurch entstehen. Wir müssen jedoch sowohl wirtschaftliche als auch ökologische Erwägungen berücksichtigen“. Im Sommer 2023 wird Finnair vier Busverbindungen pro Tag zwischen Turku und dem Flughafen Helsinki sowie vier Busverbindungen pro Tag zwischen Tampere und dem Flughafen Helsinki anbieten. Ab dem 8. Mai beginnen diese Verbindungen an den

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Sun Express: Swissport übernimmt Bodendienste

Swissport wird künftig im Auftrag von Sun Express die Bodendienste im Flugprozess übernehmen. Dies umfasst beispielsweise Check-ins, das Boarding und Gepäckdienste. Swissport wird im Auftrag von Sun Express wöchentlich die Bodendienste von 25 wöchentlichen Sun Express-Flügen abwickeln. Die Schweizer Servicegesellschaft wird im Auftrag der türkisch-deutschen Fluglinie Sun Express die Check-ins, das Boarding, Gepäckdienste sowie Ladekontrollen durchführen.

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Ziel verfehlt: Boeing-Chef fällt um B777X-Boni um

Der Verwaltungsrat des U.S.-amerikanischen Flugzeugbauers streicht Firmenchef David Calhoun eine Bonuszahlung, die er für die Einhaltung des Zeitplans der B777X hätte erhalten sollen. Das Ziel wurde eben nicht erreicht, wenngleich das Kontrollgremium betont, dass die Gründe auch außerhalb des Einflussbereichs des CEOs liegen. Das Langstreckenmuster musste schon mehrmals Rückschläge hinnehmen. Der ursprünglich angekündigte Termin für die Erstauslieferung musste wiederholt verschoben werden. Mittlerweile ist klar, dass man auch Jahresende 2023 nicht einhalten kann. Darüber sind nicht nur zahlreiche Fluggesellschaften und Leasinggeber verärgert, sondern den Boeing-Chef kostet es eine signifikant hohe Bonuszahlung. Allerdings ist er nicht der einzige, der mangels Erreichung des Ziels keine Prämie erhält, sondern auch zahlreiche weitere leitende Angestellte müssen ohne Boni auskommen. Unabhängig davon ist Verwaltungsratspräsident Lawrence Kellner der Ansicht: „Im Jahr 2022 haben wir weiterhin bedeutende Fortschritte gemacht, um sicherzustellen, dass unsere Kultur, Prozesse und Systeme stets den höchsten Standards entsprechen. Trotz schwieriger makroökonomischer Faktoren sind wir dabei, die Herausforderungen der letzten Jahre zu überwinden, unser Geschäft risikoärmer zu gestalten und die operative und finanzielle Stärke wiederherzustellen, die Sie von Boeing erwarten. Die Sicherheit steht nach wie vor an erster Stelle, und wir haben bei Boeing Maßnahmen ergriffen, um unsere Sicherheitskultur weiter zu stärken und unsere Verpflichtungen gegenüber denjenigen zu erfüllen, die auf die Sicherheit unserer Produkte angewiesen sind“. Zum ersten Mal seit dem Jahr 2018 konnte der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer einen positiven Cashflow erreichen. Allerdings ist dies für Kellner nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn das wichtigste Ziel, also die B777X bis Jahresende 2023 kommerziell

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Koffer weg: Diese Rechte haben Fluggäste

Immer wieder gehen Gepäckstücke beim Fliegen verloren oder tauchen erst Tage nach Ankunft im Urlaubsziel auf. In solchen Fällen haben Reisende Anspruch auf Ersatzkäufe, die sie sich von den Fluggesellschaften zurückerstatten lassen können. Julián Navas, Rechtsexperte bei AirHelp, der weltweit größten Organisation für Fluggastrechte, erklärt, welche Rechte betroffene Passagiere haben: „Der Verlust oder die Verspätung eines Koffers ist insbesondere auf dem Weg in den Urlaub ein Desaster, wenn die gesamte Kleidung oder Ausrüstung fehlt. Um den Schaden möglichst gering zu halten, sollten Reisende folgende Schritte befolgen: Zunächst sollten sich Urlauber:innen beim Lost & Found-Schalter nach ihrem Gepäck erkundigen. Dort erhalten sie auch ein Formular sowie eine Bestätigung des Verlustes, den sogenannten Property Irregulatory Report, den sie später bei der Fluggesellschaft vorlegen müssen.” Fluggesellschaft muss die Ausgaben für Ersatzkleidung erstatten„Wenn das Gepäck mehr als drei Stunden nach Ankunft immer noch nicht eingetroffen ist, haben betroffene Passagiere Anspruch auf Ersatzkäufe im Wert von bis zu 1.600 Euro. Wichtig dabei ist, dass alle Belege für beispielsweise Ersatzkleidung oder Hygieneprodukte gesammelt und aufgehoben werden. Dieser Anspruch kann nur auf dem Hinflug geltend gemacht werden, nicht auf dem Heimflug. Oft werden die Kosten auch nicht vollständig erstattet, da Kleidung zum Beispiel wiederverwendet werden kann – hier bezahlen Airlines meist 50 Prozent des Preises. Für die Erstattung der Kosten müssen die Fluggäste innerhalb von 21 Tagen nach Erhalt des verspäteten Gepäcks eine zweite schriftliche Schadensmeldung an die Airline senden. Sollte der Koffer nach drei Wochen nicht aufgetaucht sein, gilt er als verloren – dann kann neben

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Fiji Airways plant Kauf von zwei Airbus A350-900

Die nationale Fluggesellschaft der Fidschi-Inseln Fiji Airways plant aufgrund den aktuellen Entwicklungen die Aufstockung ihrer Flotte: die Airline plant durch zwei weitere Airbus A350-900 ihre Flotte auf insgesamt 8 Langstreckenflieger zu vervollständigen. Fiji Airways plant zwei weitere Airbus A350-900 ihrer Flotte hinzuzufügen, die Flotte würde mit Einbeziehung der neuen Airbus-Modelle 8 Flieger umfassen. Der Grund für die Flottenaufstockung sei vor allem die enorme Entwicklung seit der Pandemie, denn die Nachfrage sei seit der Pandemie um ein Vielfaches gestiegen. Wann sich die Flieger im Flottenbestand der Fiji Airways befinden, ist noch unklar.

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Helvetic Airways fliegt im Sommer nach Alicante und Jerez de la Frontera

Die schweizerische Regionalfluggesellschaft Helvetic Airways fliegt künftig ab Bern nach Alicante und Jerez de la Frontera. Diese Flüge werden mittels einer Embraer E190-E2 durchgeführt. Helvetic Airways plant ab dem 9. Juni jeden Freitag Alicante ab Bern zu befliegen. Diese Verbindung soll wöchentlich bis zum 13. Oktober beibehalten werden. Außerdem bereitet die Schweizer Fluglinie ab dem 1. September die Durchführung von Flügen nach Jerez de la Frontera vor, diese Flüge sollen wie die Flüge nach Alicante wöchentlich freitags bewältigt werden. Die Verbindung von Bern nach Jerez de la Frontera soll bis zum 13. Oktober aufrechterhalten werden. Beide Verbindungen sollen mit der Embraer E190-E2 beflogen werden.

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Airbus A350F soll 2025 auf den Markt kommen

Airbus setzt den Markteintritt ihres neuen Airbus A350F auf das Jahr 2025 an. Die Produktion von Strukturteilen hat bereits begonnen, erste Teile werden in Frankreich hergestellt. Der Airbus Frachter A350 F soll ihren Markteintritt im Jahr 2025 wahrnehmen. Erste Teile befinden sich bereits in der Produktion, diese werden in der französischen Stadt Nantes hergestellt.

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