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Boeing 787 wird bald wieder ausgeliefert

Boeing wird künftig wieder die Auslieferung der Boeing 787 in die Wege leiten können und diese zur Auslieferung bereitstellen. Zuvor musste des US-amerikanische Hersteller eine Lieferungspause von 3 Monaten einlegen, da Produktionsprobleme die Auslieferung hinderten. Boeing liefert schon bald wieder Modelle der Boeing 787. Nach einer dreimonatigen Pause, in welcher keine Auslieferungen für möglich gehalten wurden, wird Boeing bald wieder Auslieferungen der Boeing 787 genehmigen und bereitstellen. Die Auslieferungspause entstand aufgrund von Produktionsproblemen, die Treibstofftanks stellten sich als undicht dar, wie Aerotelegraph berichtet.

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China Airlines verbessert die Verbindung zwischen Wien und Singapur

China Airlines hat die Verbindung zwischen Wien und Singapur erheblich verbessern können. Künftig sollen für den gesamten Flug zwischen Wien und Singapur die drei Klassen Economy, Premium Economy und Business Class zur Verfügung stehen. Die chinesische Fluglinie China Airlines konnte die Verbindung zwischen Wien und Singapur verbessern. In der ersten Strecke zwischen Wien und Taipeh standen bereits die drei Klassen Economy, Premium Economy und Business Class zur Auswahl, dies soll sich jedoch auch beim Umsteigeflug von Taipeh nach Singapur bemerkbar machen: auch für die Strecke zwischen Taipeh und Singapur sollen in der Zukunft die drei Klassen zur Auswahl stehen. Darüber hinaus hat China Airlines das Streckennetz mit Shenzhen, Guangzhou, Shanghai, HongKong und Peking verstärken können. Für die Einreise nach Taiwan besteht für österreichische Staatsbürger keine Visumpflicht. Corona-Einschränkungen im Taiwan sind ebenso nicht mehr gegenwärtig, es erfordert lediglich das Tragen eines Mund-Nasen-Schutz.

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Air Serbia stockt Belgrad-Tel Aviv auf

Die Fluggesellschaft Air Serbia beabsichtigt die am 6. April 2023 reaktivierte Nonstopverbindung zwischen Belgrad und Tel Aviv mit Wirksamkeit zum 8. Mai 2023 aufzustocken. Derzeit bietet man drei wöchentliche Umläufe an. Ab Anfang Mai 2023 will der Carrier viermal wöchentlich zwischen den beiden Städten pendeln. Die Durchführung soll an den Verkehrstagen Montag, Dienstag, Donnerstag und Sonntag erfolgen. Je nach Flugtag können die Flugzeiten abweichen. Diese Route soll mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A319 bedient werden.

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Charter: Nova Airlines bedient Kopenhagen-Billund-Ponta Delgada

Das Luftfahrtunternehmen Nova Airlines plant im Auftrag eines Reiseveranstalters Direktflüge zwischen Kopenhagen und Ponta Delgada durchzuführen. Diese sollen mit Maschinen des Typs Airbus A321neo bedient werden. Der Erstflug ist für den 4. Mai 2023 angekündigt. Die Route soll jeweils mit Zwischenstopp in Billund bedient werden. Direktflüge können – im Gegensatz zu Nonstopflügen – eine beliebige Anzahl von Zwischenlandungen aufweisen sofern sich die Flugnummer nicht ändert. Die Durchführung ist für den Verkehrstag Donnerstag geplant. Vorerst ist die Charterstrecke bis 22. Juni 2023 befristet.

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Air Nostrum baut Palma-Charter weiter aus

Die spanische Regionalfluggesellschaft Air Nostrum wird im Sommerflugplan 2023 einige Charterstrecken ab Palma de Mallorca bedienen. Im Regelfall werden auf diesen Routen Bombardier CRJ-1000 eingesetzt. Es handelt sich um die Ziele Paderborn, Paris-Charles de Gaulle, Lissabon, Bratislava, Bologna und Bergamo. Die meisten Destinationen hat man im Veranstalterauftrag einmal wöchentlich im Programm. Eine Besonderheit stellt die Bratislava-Strecke dar, denn diese wird ab 13. September 2023 mit Zwischenstopp in Barcelona geführt. Porto hat fliegt man in der Hochsaison bis zu fünfmal wöchentlich an.

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Bern: Helvetic übernimmt Alicante und Jerez

Die Fluggesellschaft Helvetic Airways plant im Sommerflugplan 2023 zwei weitere Nonstopverbindungen ab Bern-Belp zu bedienen. Es handelt sich um die Destinationen Jerez de la Fronterra und Alicante, die jeweils einmal wöchentlich mit Embraer 190-E2 angesteuert werden sollen. Ab dem Belpmoos soll es zwischen 9. Juni 2023 und vorerst 13. Oktober 2023 jeweils an Freitagen nach Alicante gehen. Jerez ist in der Periode 1. September 2023 bis 10. Oktober 2023 an selbigem Verkehrstag geplant.

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Air Dolomiti übernimmt Genf-München

Die Lufthansa-Tochter Air Dolomiti wird ab 1. Juni 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Genf und München einrichten. Diese soll vorerst zweimal täglich mit Regionaljets des Typs Embraer 195 bedient werden. Per 19. Juni 2023 wird der italienische Carrier auf 17 Rotationen pro Woche aufstocken. Mit Wirksamkeit zum 1. August 2023 erhöht man auf drei tägliche Umläufe. Das Fluggerät verbringt die Nacht in Genf, so dass die Morgenwelle am Lufthansa-Drehkreuz München erreicht werden kann.

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Niederlande: Gericht kippt Schiphol-Beschränkungen

Ein niederländisches Gericht hat den Regierungsplänen, dass die Anzahl der Starts und Landungen in Amsterdam-Schiphol ab November 2023 auf 460.000 Flugbewegungen pro Jahr reduziert werden soll, einen Riegel vorgeschoben. Geklagt hatten unter anderem die IATA und KLM. Unter den Deckmänteln „Lärm- und Umweltschutz“ wollte die Regierung der Niederlande mit der Beschränkung der Flugbewegungen erreichen, dass ab dem Flughafen Amsterdam-Schiphol weniger geflogen wird. Ein Gericht schob dem Vorhaben – zumindest vorläufig – einen Riegel vor. Bereits unmittelbar nach der Verkündung der Pläne erklärte der Weltluftfahrtverband IATA, dass die Pläne nicht mit der EU-Verordnung 598/2014 sowie dem Anhang 16 des Abkommens von Chicago der Internationalen Zivilluftfahrt-Organisation in Einklang zu bringen sind. Ein Gericht entschied nun, dass die Beschränkung der Flugbewegungen in Amsterdam-Schiphol rechtswidrig ist und hob die entsprechende Verordnung auf. Allerdings kann die Regierung gegen die Entscheidung ein Rechtsmittel einlegen, so dass das letzte Wort noch nicht gesprochen ist. KLM ist jedenfalls von dieser Entscheidung erfreut, denn Anfang Mai dieses Jahres wird man die Kapazität für den Winterflugplan 2023/24 finalisieren. Das Urteil, das in einem vorläufigen Rechtsschutzverfahren nach niederländischem Recht ergangen ist, gibt nun eine gewisse Planungssicherheit. IATA-Chef Willie Walsh kommentierte die Entscheidung des Gerichts wie folgt: „Der Richter hat verstanden, dass die niederländische Regierung gegen ihre Verpflichtungen verstoßen hat, indem sie Verfahren abgekürzt hat, die eine Überprüfung ihres Wunsches, die Anzahl der Flüge in Schiphol zu reduzieren, ermöglicht hätten. Diese Entscheidung gibt den Fluggesellschaften, die den Flughafen Schiphol nutzen, für dieses Jahr die nötige Stabilität und erhält die von den Fluggästen

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London City Airport: Sicherheitsscanner kommen früher als geplant

Der London City Airport führt neue Regeln zur Sicherheitsgewährung des Flughafens ein: dieser soll als erster großer Flughafen Sicherheitsscanner für alle Passagiere am Flughafen einbauen. Nachdem das Vereinigte Königreich schon letztes Jahr verkündet hat, die Flughafensicherheit bis 2024 zu verbessern, wird dies schon jetzt durchgeführt. Der London City Airport soll als erster Flughafen Sicherheitsscanner für alle Touristen einbauen. Damit bleibt den Reisenden das Entleeren ihres Gepäcks und ihrer Taschen erspart: die Touristen müssen dank dem Sicherheitsscanner keine Elektronikgeräte, wie Flüssigkeiten aufzeigen. Laut Angaben des Flughafens sollen mithilfe dieser Technik 30 Prozent mehr Passagiere in der gleichen Zeit kontrolliert werden können.

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Boutique Aviation startet mit österreichischem AOC durch

Mit Boutique Aviation GmbH gibt es in Österreich eine weitere Bedarfsfluggesellschaft. Der Ableger der schweizerischen Boutique Aviation AG erhielt am Donnerstag AOC und Betriebsgenehmigung seitens der österreichischen Behörden erteilt. Das erste Flugzeug der Neugründung ist eine Gulfstream G550. Diese ist im von der Austro Control geführten Register als OE-LTC eingetragen und soll laut Boutique Aviation in Kürze für kommerzielle Flüge zur Verfügung stehen. „Boutique Aviation hat eine auf Expansion ausgerichtete Umstrukturierung des Unternehmens und des Managementteams vorgenommen, um für ein globales Wachstum gerüstet zu sein. Wir sind stolz darauf, dass wir unser österreichisches Luftverkehrsbetreiberzeugnis erhalten haben, das von unserem regionalen Accountable Manager Jörg Sabitzer geleitet wird. Ab heute erweitern wir unsere Marke und bieten neben unserem Schweizer Pendant auch europäische kommerzielle Operationen an“, kündigt das Unternehmen den Expansionsschritt nach Österreich an. Boutique Aviation ist auch in der Schweiz ein junges Luftfahrtunternehmen, denn man trat erst im April des Vorjahres in den Markt ein. Damals bekam man AOC und Betriebsgenehmigung seitens des Bazl erteilt. Der Flugbetrieb in der Eidgenossenschaft wird nicht durch jenen in Österreich ersetzt, sondern beide Bedarfsfluggesellschaften werden parallel geführt. Hintergrund der Erlangung des EU-AOCs ist auch, dass dieses einen einfacheren Zugang zum Markt der Europäischen Union ermöglicht. Schweizerische Luftfahrtbetriebe unterliegen punktuell Restriktionen. Formell befindet sich die Boutique Aviation GmbH zu 90 Prozent im Eigentum der EJ Capital AG. 10 Prozent hält die THECH Management und Verwaltungs GmbH. Als Geschäftsführer fungieren Christian Theuermann und Niall Olver.

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