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Streit um Gebühren und Slots: Ryanair setzt Tel-Aviv-Flüge länger aus

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat am 30. September bekanntgegeben, daß sie ihre Flüge von und nach Tel Aviv für den kommenden Winterflugplan aussetzen wird. Die Entscheidung betrifft den Verlust von rund einer Million Sitzplätzen und die Einstellung von 22 Routen. Als maßgebliche Gründe nannte Ryanair nicht primär die anhaltende Sicherheitslage in Israel, sondern die Weigerung des Flughafens Ben Gurion, die historischen Slots für den Sommerflugplan 2026 zu garantieren. Darüber hinaus kritisiert die Airline die wiederholte und als willkürlich empfundene Schließung des Low-Cost-Terminals 1, welche Ryanair dazu zwinge, in das deutlich teurere Terminal 3 auszuweichen und die damit verbundenen höheren Gebühren zu tragen. Ryanair stellt klar, daß sie diese Zusatzkosten nicht mehr akzeptieren werde, solange der Flughafen die Low-Cost-Vereinbarungen nicht einhalte. Verfahrensstreit um Low-Cost-Terminal und Slots Der Kern des Konflikts liegt in der operativen und finanziellen Abwicklung der Ryanair-Flüge am Flughafen Ben Gurion (TLV). Ryanair, die sich selbst als Europas „Fluggesellschaft Nr. 1“ bezeichnet, ist darauf angewiesen, ihre Flüge über das speziell für Low-Cost-Carrier vorgesehene Terminal 1 abzuwickeln, um ihre günstigen Tarife zu realisieren. In der Vergangenheit sei der Flugbetrieb nach Tel Aviv mehrfach durch äußere Umstände, wie die Sicherheitslage im israelischen Luftraum, beeinträchtigt worden. Hinzu kamen jedoch nach Angaben von Ryanair dreimalige Entscheidungen des Flughafens, das Terminal 1 zu schließen und die Airline in das kostspieligere Terminal 3 zu drängen. Da Ryanair die Tickets unter der Kalkulation der Terminal 1-Gebühren verkauft habe, seien die Flüge durch die hohen Kosten des Terminal 3 unrentabel geworden. Ein Sprecher von Ryanair machte die

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LOT Polish Airlines eröffnet neue Route nach Stavanger

Die polnische Fluggesellschaft LOT Polish Airlines, Mitglied der Luftfahrtallianz Star Alliance, erweitert ihr europäisches Streckennetz um eine weitere Destination in Norwegen. Ab dem 24. November 2025 wird die Airline viermal wöchentlich die Verbindung von Warschau nach Stavanger anbieten. Die neue Route wird ganzjährig bedient und soll die Anbindung Polens an den Norden Europas stärken. Stavanger, im Südwesten Norwegens gelegen, gilt zwar als Tor zur berühmten Fjordlandschaft des Landes, ist aber zugleich das Zentrum der norwegischen Erdölindustrie. Die Stadt ist damit nicht nur für den Tourismus, sondern auch für Geschäftsreisende von Bedeutung, welche die neue direkte Flugverbindung nutzen können. LOT Polish Airlines plant, die Flüge jeweils am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag durchzuführen. Zum Einsatz auf der Strecke kommen Flugzeuge des Typs Boeing 737 MAX 8, die über zwei Serviceklassen verfügen. Die Aufnahme der neuen Verbindung nach Stavanger ist Teil der anhaltenden Expansionsstrategie von LOT Polish Airlines. Die Fluggesellschaft hat in jüngster Zeit bereits neue Strecken zu mehreren wichtigen europäischen Zielen in ihr Programm aufgenommen. Dazu zählen unter anderem Flüge nach Lissabon (Portugal), auf die Insel Malta, in die isländische Hauptstadt Reykjavik sowie nach Thessaloniki in Griechenland. Mit der Anbindung von Stavanger vertieft die polnische Nationalairline die Konnektivität zwischen Ost- und Nordeuropa.

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Centrum Air baut Streckennetz nach Rußland und Inland aus

Die usbekische Fluggesellschaft Centrum Air erweitert ihr Flugangebot mit dem Beginn des Winterflugplanes 2025/26 erheblich. Die Airline konzentriert sich dabei auf die Stärkung der Verbindungen nach Rußland sowie auf die Wiederaufnahme und den Ausbau inländischer Strecken. Die Expansion unterstreicht die wachsende Bedeutung des usbekischen Luftverkehrs in Zentralasien. Im Rußlandverkehr nimmt die Fluggesellschaft ab dem 26. Oktober neue Frequenzen auf. Von der Hauptstadt Tashkent aus fliegt Centrum Air künftig dreimal wöchentlich nach Sankt Petersburg und zweimal wöchentlich in die tschetschenische Hauptstadt Grosny. Ab dem 1. November wird zusätzlich eine wöchentliche Verbindung zwischen Bukhara und Vladivostok am Pazifik aufgenommen. Parallel dazu reaktiviert die Airline die inländische Strecke Tashkent–Bukhara, die seit dem Jahre 2023 pausiert hatte, um die Binnenanbindung des Landes zu verbessern. Neben der Fokussierung auf Rußland und das Inland erschließt Centrum Air auch eine neue internationale Destination im Nahen Osten. Ab dem 29. Oktober startet erstmals eine wöchentliche Verbindung von Samarkand nach Tel Aviv in Israel. Die neuen Strecken sollen sowohl dem Bedarf an touristischen als auch dem an Geschäftsreisen Rechnung tragen. Die Centrum Air wurde erst 2023 gegründet und ist eine Tochtergesellschaft der staatlichen Uzbekistan Airways.

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British Airways verklagt Bodenabfertiger nach Vorfall in Chicago

Die britische Fluggesellschaft British Airways hat eine Klage gegen den Bodenabfertiger Ground Services International (GSI), eine Tochtergesellschaft von Dnata, eingereicht. Die Airline fordert Schadenersatz in Höhe von mehr als 228.000 Dollar. Hintergrund der juristischen Auseinandersetzung ist ein Vorfall vom September 2019 am Flughafen Chicago O’Hare, bei dem ein Flugzeug der Fluggesellschaft erheblich beschädigt wurde. Laut Klageschrift ereignete sich der Unfall, als eine Boeing 747-400 der British Airways, die für einen Flug nach London vorgesehen war, für kleinere Wartungsarbeiten geparkt stand. Ein Mitarbeiter von GSI rammte mit mobilen Treppen das rechte Tragflächenende des Großraumflugzeuges und verursachte dabei „erhebliche Schäden“. Besonders brisant: Der GSI-Mitarbeiter soll den Vorfall zunächst vertuscht haben. Spätere Untersuchungen ergaben zudem, daß der Arbeiter zum Zeitpunkt des Unfalls positiv auf Cannabis getestet wurde. Die britische Fluggesellschaft gibt an, daß sie den Bodenabfertiger GSI und dessen Versicherer mehrfach zur Übernahme der Reparatur- und Ausfallkosten aufgefordert habe. Da jedoch bislang keine Ausgleichszahlung erfolgte, sah sich British Airways gezwungen, den Rechtsweg zu beschreiten. Der Vorfall in Chicago unterstreicht die strengen Sicherheitsanforderungen und die hohen finanziellen Risiken, die mit dem Betrieb und der Abfertigung von Großraumflugzeugen an internationalen Drehkreuzen verbunden sind. Die Klage zielt darauf ab, die Kosten für die Behebung der Schäden am Jumbo-Jet einzufordern.

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Deutsche Bahn führt Halbstundentakt in 21 Städten ein

Die Deutsche Bahn (DB) hat den neuen Fahrplan 2026 vorgestellt, der ab dem 14. Dezember 2025 in Kraft tritt und eine deutliche Ausweitung des Fernverkehrs vorsieht. Der Staatskonzern kündigte an, künftig 21 Städte im Halbstundentakt an das Hochgeschwindigkeitsnetz anzubinden – „mehr Städte als je zuvor“. Das Streckennetz mit dem halbstündlichen Taktangebot wächst von 900 auf 2.300 Kilometer. Betroffen sind unter anderem Verbindungen zwischen Hamburg, Hannover und Kassel sowie zwischen Erfurt, Halle und Berlin. Eine weitere Verbesserung soll auf den wichtigen Nord-Süd-Achsen erreicht werden. Die Verbindungen Hamburg–Frankfurt (Main) und Berlin–München werden durch 14 neue, besonders schnelle ICE-Fahrten verstärkt. Eine neue Sprinter-Verbindung zwischen Berlin und Stuttgart über Nürnberg soll die Fahrzeit auf rund 4:45 Stunden verkürzen und ist damit über eine Stunde schneller als bisher. Zudem wird das internationale Angebot ausgebaut: Ab Mai 2026 startet die durchgehende Verbindung Prag–Kopenhagen über Dresden, Berlin und Hamburg. Eine neue Eurocity-Linie verbindet Leipzig mit Krakau in Polen. Neue ICE-Direktverbindungen aus Nordrhein-Westfalen fahren bis in die Schweizer Städte Zürich und Chur, und die Stadt Brig wird neu an das deutsche ICE-Netz angebunden. Zur Erhöhung der Zuverlässigkeit des Bahnbetriebs plant die DB, Start- und Zielbahnhöfe, Zwischenhalte und Taktzeiten auf den wichtigsten ICE-Linien zu vereinheitlichen. Zudem soll möglichst immer dieselbe ICE-Baureihe eingesetzt werden, um das System weniger komplex und stabiler zu gestalten. Dies führe vereinzelt zu Änderungen von Direktverbindungen; so erhält etwa Kiel statt unsystematischer Einzelverbindungen einen festen Zweistundentakt in Richtung Hannover, Frankfurt und Stuttgart. Die Bahn verzichtet zudem weitestgehend auf sogenannte Flügelkonzepte (Teilung oder Zusammenführung von Zugteilen), da

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Leiche in Flugzeugfahrwerk am Flughafen Charlotte entdeckt

Am Sonntagmorgen, den 28. September 2025, wurde am Flughafen Charlotte Douglas International im Bundesstaat North Carolina, USA, eine Leiche im Fahrwerkschacht eines Langstreckenflugzeuges der American Airlines entdeckt. Der Jet war zuvor aus Europa eingetroffen. Die genaue Flugnummer sowie der europäische Abflugort der Maschine wurden von den Behörden nicht genannt. American Airlines fliegt Charlotte aus mehreren europäischen Großstädten, darunter Frankfurt, München, London-Heathrow, Madrid und Rom, an. Die Entdeckung machten die Wartungsteams des Flughafens gegen 9 Uhr. Die gerufene Polizei von Charlotte-Mecklenburg erklärte die Person noch an Ort und Stelle für verstorben. Die Behörden hielten sich mit weiteren Angaben zur Identität des Toten und den genauen Umständen der Tragödie zurück. Die Ermittlungen wurden aufgenommen, um die Herkunft der Person und die genauen Umstände ihres Todes zu klären. Es wird vermutet, daß es sich bei dem Toten um einen sogenannten Flugzeugblinden Passagier handelt. Fälle, in denen Menschen versuchen, sich im Fahrwerksschacht von Flugzeugen zu verstecken, um in ein anderes Land zu gelangen, sind zwar selten, stellen jedoch ein extrem hohes Risiko dar. Die Überlebenschancen sind durch die extrem niedrigen Temperaturen und den Mangel an Sauerstoff in Reiseflughöhen von über zehntausend Metern äußerst gering. Die Entdeckung in Charlotte Douglas, einem der größten Drehkreuze der American Airlines, wirft erneut Fragen zur Sicherheit und zu den Kontrollen an den europäischen Abflughäfen auf.

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United Airlines erhält FAA-Zulassung für Starlink auf Boeing 737-800

Die Fluggesellschaft United Airlines hat von der amerikanischen Luftfahrtbehörde FAA (Federal Aviation Administration) die Zulassung für die Installation des Starlink-Satelliteninternets auf ihren Flugzeugen des Typs Boeing 737-800 erhalten. Damit kann das Unternehmen das Hochgeschwindigkeitsinternet des Raumfahrtunternehmens SpaceX nun auch auf ihren wichtigen Schmalrumpfjets anbieten. Der erste kommerzielle Flug mit dem ausgerüsteten Flugzeug soll am 15. Oktober starten. Bereits im März hatte United Airlines die Zulassung für das Satelliten-Internetsystem auf ihren Embraer 175 Regionalflugzeugen erhalten. Die aktuelle Genehmigung der FAA stellt eine Ergänzung des Typenzertifikats für die Boeing 737-800 dar. Das Unternehmen hatte zuvor einen Vertrag mit Starlink, der Internetsparte von Elon Musk, abgeschlossen. Die Nutzung der Internetverbindung soll Mitgliedern des Vielfliegerprogramms „MileagePlus“ kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Auf der Regionalflotte von United Airlines ist das Starlink-System bereits auf mehr als der Hälfte der Flugzeuge installiert. Die Airline rüstet nach eigenen Angaben etwa 50 Regionaljets monatlich mit der Technologie aus. Das Starlink-System ermöglicht laut Unternehmensangaben Internetgeschwindigkeiten von bis zu 250 Megabit pro Sekunde. Eine interne Bewertung zeigte, daß 90 Prozent der Kunden auf den bereits ausgestatteten Regionalflügen die Streaming-Möglichkeiten positiv beurteilten. Mit dem Ausbau auf die Boeing 737-800 wird die Verfügbarkeit des Hochgeschwindigkeitsinternets auf dem Großteil der Kurz- und Mittelstreckenflotte von United Airlines deutlich erhöht.

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Aus Aeroitalia wird Air Italy

Die italienische Fluggesellschaft Aeroitalia sieht sich gezwungen, ihren Namen und Markenauftritt zu ändern. Ein Gericht hatte entschieden, daß die bisherige Bezeichnung und das Erscheinungsbild der Airline zu nah an der Markenidentität der früheren Alitalia angelehnt seien. Die Markenrechte der Alitalia liegen bei der staatlich kontrollierten Nachfolgegesellschaft ITA Airways. Firmenchef Gaetano Intrieri bestätigte der italienischen Zeitung La Repubblica, daß Aeroitalia künftig unter dem Namen Air Italy am Markt auftreten werde. Intrieri begründet diesen Schritt damit, daß der Markenname Air Italy seiner Einschätzung nach wieder frei verfügbar sei. Die gleichnamige sardinische Fluggesellschaft, die diesen Namen zuvor trug und zeitweise dem Qatar Airways-Konzern gehörte, hatte ihren Flugbetrieb bereits im Februar 2020 eingestellt. Die Verwendung des Namens Air Italy würde somit eine juristische Auseinandersetzung mit der ITA Airways vermeiden. Trotz der gerichtlichen Beanstandungen will Aeroitalia das markante Trikolore-Design – die Farben der italienischen Flagge – beibehalten. Das Design soll jedoch in modifizierter Form zum Einsatz kommen. Die Aeroitalia hatte ihren Betrieb 2022 aufgenommen und bedient hauptsächlich nationale und europäische Strecken. Mit der erzwungenen Namensänderung reagiert die junge Fluggesellschaft auf den fortwährenden Druck etablierter Marktteilnehmer, die ihre Markenrechte verteidigen.

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Langer Justizkampf um AF447: Air France und Airbus erneut wegen fahrlässiger Tötung vor Berufungsgericht

Mehr als fünfzehn Jahre nach dem tragischen Absturz des Air-France-Fluges AF447 im Atlantik, bei dem am 1. Juni 2009 insgesamt 228 Menschen, darunter 28 Deutsche, ums Leben kamen, hat in Paris der Berufungsprozeß begonnen. Die Fluggesellschaft Air France und der Flugzeughersteller Airbus stehen erneut vor Gericht unter dem schwerwiegenden Vorwurf der fahrlässigen Tötung. Im Zentrum des juristischen Verfahrens steht die Frage, inwieweit mangelhafte Technik – namentlich vereiste Pitot-Sonden – und ungenügende Pilotenschulung zu der Katastrophe auf dem Flug von Rio de Janeiro nach Paris beigetragen haben. Der Prozeß ist ein erneuter Kraftakt für die Hinterbliebenen, die seit Jahren um eine klare Zuweisung der Mitverantwortung kämpfen, nachdem die Konzerne in erster Instanz freigesprochen worden waren. Die Tragödie über dem Atlantik Der Flug AF447 war in den frühen Morgenstunden des 1. Juni 2009 von den Radarschirmen verschwunden, nachdem der Airbus A330 in eine Unwetterfront über dem Nordatlantik geraten war. Erst nach einer aufwendigen, langjährigen Suche konnten im Mai 2011 Wrackteile, die letzten Leichen und der entscheidende Flugdatenschreiber aus einer Tiefe von rund 4.000 Metern geborgen werden. Die Auswertung der Flugschreiberdaten durch die französische Untersuchungsbehörde BEA (Bureau d’Enquêtes et d’Analyses) legte später die Kette unglücklicher Ereignisse offen. Hauptauslöser der technischen Probleme war das Vereisen der Pitot-Sonden – Drucksensoren zur Messung der Fluggeschwindigkeit. Der Ausfall dieser Sonden führte dazu, daß die Piloten fehlerhafte Geschwindigkeitsdaten erhielten. Das darauffolgende Versagen der Besatzung bei der Reaktion auf diese Extremsituation war nach Ansicht von Experten entscheidend für den Absturz. Trotz der an sich beherrschbaren Situation geriet die Crew

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Swiss beschäftigt 400 Flugbegleiter im Überschuß

Die Schweizer Fluggesellschaft Swiss (Swiss International Air Lines) beschäftigt nach einem Pressebericht derzeit rund 400 Flugbegleiter mehr, als sie für ihren aktuellen Flugbetrieb benötigt. Dies entspricht in etwa jedem zwölften Mitarbeiter in dieser Berufsgruppe. Die Zeitung Schweiz am Wochenende berichtete unter Berufung auf interne Informationen der Lufthansa-Tochter über den Personalüberschuß. Der Überschuß resultiert dem Bericht zufolge aus einer Diskrepanz zwischen der hohen Zahl neu rekrutierter Mitarbeiter in den letzten zwei Jahren und der gleichzeitigen Reduzierung des Flugprogramms. Die Airline mußte ihren Flugplan in den vergangenen Monaten aufgrund des akuten Mangels an verfügbaren Piloten einschränken. Die Besatzungsmitglieder in der Kabine wurden jedoch in Erwartung eines vollständigen Wiederanlaufs des Flugbetriebes weiterhin eingestellt. Laut einer Sprecherin der Swiss sind derzeit keine Entlassungen des Kabinenpersonals vorgesehen. Um den Personalstand an die momentane Betriebssituation anzupassen, nimmt die Fluggesellschaft jedoch aktiv Anträge der Mitarbeiter für Pensumreduktionen und unbezahlte Ferien entgegen. Dieses Vorgehen ist in der Luftfahrtbranche eine gängige Methode, um Personalüberhänge in administrativen oder operativen Bereichen ohne Kündigungen zu bewältigen und die Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden. Die Swiss hat als Teil der Lufthansa Group in der Schweiz eine Schlüsselrolle inne.

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