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Düsseldorf: Fortsetzung des Flugbetriebs nach Streik

Nach dem von den Gewerkschaften Verdi und Komba ins Leben gerufenen, Streik fährt der Flughafen Düsseldorf mit den Flügen fort. Am Dienstagmorgen, nach einem 24-stündigen Arbeitskampf setzt der Flughafen Düsseldorf seinen Dienstbetrieb fort. Der Streik reichte bis 3:00 Uhr in der Früh, bis er schlussendlich beendet wird. Die Initiative dieses Aufstands geht von den Gewerkschaften Verdi und Komba aus, welche zu diesem aufrufen. Das Ziel dieses Streiks stellt der Prozess für die Angestellten des öffentlichen Dienstes dar. Komplikationen jedoch werden nicht mehr erwartet, wie Verdi-Sprecher Peter Büddicker berichtet. Der Normalbetrieb wurde um 6:00 Uhr wieder aufgenommen, Verspätungen sollte einen jedoch trotzdem nicht irritieren. Der Kampf um positiv abgeschlossene Verhandlung führte zu hunderten Einbußen an Flügen.

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Calgary: Statt Westjet-Flug gab es eine 7,5-stündige Busfahrt

Statt im Flugzeug ging es am 26. Feber 2023 für die Passagiere eines Westjet-Fluges mit einem Reisebus von Calgary nach Regina. Der Carrier hatte die Verbindung kurzfristig annulliert und den betroffenen Reisenden eine Ersatzbeförderung auf dem Landweg angeboten. Da die Fahrzeit rund 7,5 Stunden beträgt waren damit nicht alle Fluggäste einverstanden. Gefahren wurde in der Nacht von Sonntag auf Montag, was gerade Pendler zusätzlich auf die Palme brachte. Lokale Medien zitieren, Reisende dahingehend, dass Westjet angeblich keine andere Möglichkeit angeboten habe und auch Erstattungen bei Nichtinanspruchnahme der Busfahrt abgelehnt haben soll. Zumindest soll den Passagieren an Ort und Stelle die Auskunft erteilt worden sein. Dazu kommt, dass einige Fluggäste, die ein Hotel in Anspruch nehmen wollten, dahingehend informiert worden wären, dass Westjet keine Direktverrechnung anbieten könne. Man solle dieses selbst bezahlen und zu einem späteren Zeitpunkt könne man dann eine Erstattung beantragen. Dies soll nicht gerade für eine signifikante Verbesserung der Stimmung gesorgt haben. Jene Reisenden, die mangels Alternativen die Busfahrt in Anspruch genommen haben, sollen um 2 Uhr 00 Lokalzeit in Regina angekommen sein. Gegenüber kanadischen Medien fordern zahlreiche betroffene Fluggäste die Erstattung ihrer Tickets oder zumindest eine Entschädigung. Kritisiert wird, dass der Carrier offenbar kein Backup-Flugzeug zur Verfügung hatte. Die geplante Maschine konnte wegen einem nicht näher bezeichneten Grund nicht fliegen – also aus Sicherheitsgründen. Ein Westjet-Sprecher erklärte zum Vorfall: „Leider waren die Umbuchungsmöglichkeiten aufgrund der hohen Nachfrage nach Reisen über das Wochenende und erheblicher Wetterereignisse in Vancouver und Vancouver Island, die zu verstärkten betrieblichen Auswirkungen und einer

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Business Class: Japan Airlines servierte einzelne Banane mit Besteck als vegane Mahlzeit

Eine vegane Mahlzeit, das Japan Airlines einem Business-Class-Passagier auf einem siebenstündigen Flug servierte, sorgt derzeit für Verwirrung: Dem Reisenden wurde eine einzige Banane, die sich auf einem Teller befand, serviert. Dazu wurde in Plastik verpacktes Besteck gereicht. Der betroffene Fluggast stieß sich heftig daran an, dass Fluggäste, die nicht-vegane Speisen bestellt haben, beispielsweise Thunfisch-Salat, Käse oder Baguettes bekommen haben. Ebenso wie auf der Karte der Business-Class verzeichnet. Für den Veganer gab es jedoch nur eine Banane samt Besteck. Die Angelegenheit ereignete sich auf einem Flug von Jakarta nach Tokio. Japan Airlines will es aber zu nicht stehen lassen und betont, dass es während der siebenstündigen Reise zwei Mahlzeiten gegeben hätte. Zunächst habe man einen Snack und eine Erfrischung serviert und später das Mittagessen. Immerhin: Die zweite Mahlzeit war dann ein Nudelgericht. Dennoch stört den Reisenden, dass seiner Ansicht nach Japan Airlines veganes Catering nicht wirklich ernst nehmen würde. Er habe sich in der Business Class etwas erwartet, das zumindest gleichwertig mit jenem ist, das Nicht-Veganer bekommen haben. Eine einzelne Banane samt Besteck wäre seiner Meinung nach eine Verhöhnung. Der Carrier räumte ein, dass auf diesem Flug tatsächlich für Veganer lediglich Bananen als Snack angeboten wurden. Ein Sprecher von Japan Airlines entschuldigte sich, dass man die Erwartungen des Passagiers nicht habe erfüllen können. Weiters: „Wir werden weiterhin unsere Menüs im Hinblick auf das wachsende Interesse und die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kunden, die spezielle Mahlzeiten anfordern, anpassen, einschließlich des wertvollen Feedbacks dieses Kunden“.

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Wizz Air: Flüge nach Chisinau werden künftig annulliert

Die Fluglinie Wizz Air will künftig den Flugverkehr nach Chisinau annullieren. Begründet wird dies mit den Bedenken eines russischen Angriffs, der die moldawische Hauptstadt mit involvieren könnte. Ab 14. März sollen keine Flüge in die moldawische Hauptstadt Chisinau durchgeführt werden. Dies wurde den Betroffenen am Montag von der Fluggesellschaft mitgeteilt. Moldawien, als betroffener Staat, versucht mit allen Mitteln dieser Annulierung entgegenzuwirken, indem sie versuchen, den Schutz ihres Luftraums zu garantieren. Die Bedenken eines russischen Angriffs verstärken sich durch die Besatzung russischer Soldaten im abgespaltenen Gebiet Moldawiens Transnistrien. Russland wirft den Ukrainern vor, einen Angriff auf diese Truppen zu planen. Ukrainischer Präsident Selenskyj jedenfalls dementiert die Vorwürfe und bestärkt die Tatsache der Unwahrheit dieser Aussagen. „Wir respektieren Moldaus Souveränität“, so Selenkysj. Für die moldauische und ukrainische Bevölkerung fällt Wizz Air in Chisinau vorerst aus. Der plant jedoch stattdessen mehr Flüge aus der rumänischen Iasi anzubieten. Einige Routen werden aber ersatzlos pausiert.

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Salzburg: Eurowings nimmt Thessaloniki auf

Ab 13. Mai 2023 bietet Eurowings eine Nonstopverbindung zwischen Salzburg und Thessaloniki ein. Die Route wird jeweils am Verkehrstag Samstag mit Maschinen von Eurowings Europe bedient. Der Flug startet in Salzburg um 08:10 Uhr und landet um 11:05 in Thessaloniki, knapp 40 Minuten später hebt Eurowings wieder in Richtung Salzburg ab und landet dannum 12:55 Uhr in der Mozartstadt. „Der Sommer wird zusehends immer bunter, speziell die Angebote mit Sonne, Strand und Meer stehen groß im Kurs und werden gerne gebucht. Griechenland gehört schon lange zu den Top-Sommerdestinationen ab Salzburg. Da kommt eine weitere Flugverbindung gerade zur rechten Zeit, denn die Planungen für den Sommerurlaub gehen bei vielen jetzt in die Hochphase“, so Flughafenprokurist Christopher Losmann.

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Alice Springs: Notlandung des Jetstar-Flugs JQ30

Ein Notfall des Jetstar-Flugs JQ30 bringt mehrere hunderte Passagiere zum stundenlangen Verweilen am Flughafen Alice Springs. Grund dafür soll eine, bei der Landung entdeckte, elektrische Störung sein. Der eigentliche Flug von Bangkok nach Melbourne musste wegen einer elektrischen Störung im Inlandsflughafen Alice Springs notlanden. Diese bringt einen unabdingbaren Austausch mit sich, die Notlandung erfolgt am Sonntag um 7:20 Uhr. Das Resultat ist wie folgt: stundenlanges Warten für die Passagiere, während Jetstar alles Erdenkliche unternimmt, die Fluggäste das Flugzeug aussteigen zu lassen. In der Zwischenzeit schaltet sich die Klimaanlage, wie ebenso das Unterhaltungsprogramm aus, was Empörung bei den Passagieren auslöst. Sieben Stunden später, gegen 14:15 Uhr, wurde das Aussteigen in einem separaten Bereich der Boeing 787-8 genehmigt. Danach erwarten die Reisenden den Ersatzflug, der sie schließlich am Sonntag gegen Abend nach Melbourne transportiert. Das Reisegepäck wird erst am Montag Melbourne erreichen, da der Flughafen Alice Springs es nicht schaffte, sie in das Ersatzflugzeug zu verfrachten.

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Russland: Verhandlungen mit China über Flugverkehr

Mit der bevorstehenden Öffnung Chinas soll ebenso die Luftfahrt zunehmen. Trotz der, im Vergleich zu anderen Ländern, guten Beziehung Russlands zu China bestehen immer noch die exakten Sanktionen. Dies soll sich in Zukunft durch Aussprachen der etwaigen Zivilluftfahrtbehörden ändern. Russland verspricht dadurch, das frühere Level erreichen zu können. Der russische Flugverkehr wiederkommt auch in China dem gleichen Schicksal wie in allen anderen Teilen der Welt. Russische Flugzeuge dürfen aufgrund der geltenden Sanktionen den chinesischen Luftraum nicht betreten. Dies gilt für russische Flugzeuge, die in der Vergangenheit in Irland oder Bermuda registriert waren und nun die Registrierung in Russland abgeschlossen haben, wie auch für andere Flugzeuge, die nie an die auswärtigen Leasingunternehmen zurückgeschickt worden sind. Die russische Wirtschaft erhofft sich Profit an der Öffnung Chinas, in welcher Corona-Restriktionen schlussendlich abgeschafft werden. Der Verband der russischen Luftverkehrsunternehmen vermutet in Zukunft verringerten Flugverkehr, da sich aufgrund der Sanktionen die Anzahl der Slots an chinesischen Flughäfen verringert. Dieses Problem soll am 26. März vom russischen Verkehrsministerium gemeinsam mit dem chinesischen Pendant besprochen und gelöst werden.

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Charter: Peoples nimmt Altenrhein-Zadar auf

Im Auftrag des Reiseveranstalters High Life wird die Regionalfluggesellschaft Peoples ab 6. Mai 2023 einmal wöchentlich zwischen Altenrhein und Zadar fliegen. In Pula wird jeweils ein Zwischenstopp eingelegt. Die Kroatien-Flüge sollen am Verkehrstag Samstag mit dem Embraer 170 von Peoples durchgeführt werden. Vorerst ist die Charterroute bis 19. August 2023 befristet. Der Aufenthalt in Pula ist mit 40 Minuten im Flugplan ausgewiesen. Das von der Airline eingesetzte Fluggerät ist mit 76 Sitzplätzen bestuhlt.

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Formel 1: Qatar Airways löst Emirates ab

Die Motorsportserie Formel 1 wechselt ihren globalen Airline-Partner, denn mit Qatar Airways wurde eine entsprechende Vereinbarung, die vorerst bis zum Jahr 2027 läuft, abgeschlossen. Bislang kooperierte man mit Emirates Airline. Gleichzeitig wurde bekanntgeben, dass Qatar Airways Titelsponsor von drei Rennen wird. Es handelt sich um die Grand Pix der Emilia-Romagna, von Ungarn und von Katar. „Die besten Partnerschaften gedeihen auf der Grundlage gemeinsamer Werte. Sowohl Qatar Airways als auch die Formel 1 sind globale Marken, die eine Leidenschaft für Innovation, Präzision und Luxus teilen. Als Marke glauben wir an die Kraft des Sports, die Menschen zu vereinen, und deshalb haben wir die spannendsten Sportereignisse ausgewählt und sponsern eine Vielzahl neuer und prominenter Sportinitiativen“, so Qatar-Chef Akbar Al Baker.

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Lufthansa steckt 2,5 Milliarden Euro in neue Langstrecken-Kabine

Unter dem Projektnamen „Allegris“ modernisiert Lufthansa die Kabinen auf der Langstrecke. Künftig bietet man sowohl in der First- als auch in der Business-Class so genannte Doppelsuites an. Generell will der Carrier künftig mehr Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung stellen. Das Flaggschiff der neuen Langstreckenkabine ist die „Suite Plus“. Eine separate Doppel-Kabine mit deckenhohen Wänden und verschließbarer Tür, großem Tisch und zwei breiten Sitzen, die sich bei Bedarf zu einem bequemen Doppelbett kombinieren lassen. Gäste können ihre nahezu einen Meter breiten Sitze in der Suite nach persönlichen Bedürfnissen wärmen oder kühlen und das eigene Mobile Device mit dem Entertainment-System verbinden. Ausreichend Stauraum bietet eine Garderobe in der Suite, so dass sich Reisende bequem umziehen können und alle persönlichen Gegenstände griffbereit haben. Die Mahlzeiten, die laut Lufthansa zum Wunschzeitpunkt serviert werden sollen, können an einem First-Class-Tisch eingenommen werden. Rund 2,5 Milliarden Euro werden investiert Die neue Kabine soll ab dem kommenden Jahr zur Verfügung stehen. Zunächst wird diese auf allen neuausgelieferten Airbus A350 verbaut sein. Der Konzern lässt sich das „Allegris“-Projekt bis 2025 rund 2,5 Milliarden Euro kosten. Man verspricht, dass es in allen Reiseklassen zu signifikanten Verbesserungen kommen wird. Mit dem „Allegris“ Angebot werden künftig über 80 fabrikneue Flugzeuge der Lufthansa wie Boeing 787-9, Airbus A350 und Boeing 777-9 Ziele in der ganzen Welt anfliegen. Auch bereits für Lufthansa eingesetzte Flugzeuge wie die Boeing 747-8 werden umgerüstet. Die gleichzeitige Verbesserung des Reiseerlebnisses in allen Klassen und der Austausch von über 27.000 Sitzen sind in der Geschichte von Lufthansa einmalig. „Jeder Gast hat sein

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