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Seltener Beruf: Was machen eigentlich Bordingenieure?

Sie sind immer seltener anzutreffen, jedoch waren sie früher im Cockpit unverzichtbar: Bordingenieure, auch Flugingenieure genannt – die „dritten Männer“ – versehen nur noch auf in die Jahre gekommenen Mustern ihren Dienst. Doch ist eigentlich deren Aufgabengebiet und welche Ausbildung mussten diese absolvieren? Der Bordingenieur ist ein Besatzungsmitglied auf Flugzeugen, die mit einem Dreimanncockpit ausgestattet sind, wie zum Beispiel bei älteren Langstreckenflugzeugen wie der Boeing 747 und der McDonnell Douglas DC-10. Die Aufgaben des Bordingenieurs können je nach Flugzeugtyp und Betreiber unterschiedlich sein, aber im Allgemeinen beinhalten sie: Überwachung der Systeme: Der Bordingenieur ist verantwortlich für die Überwachung und Bedienung von Flugzeugsystemen wie Hydraulik, Elektrik, Druckluft, Treibstoff, Klimaanlage und anderen Systemen. Er stellt sicher, dass alle Systeme ordnungsgemäß funktionieren und dass mögliche Fehler oder Probleme schnell behoben werden können. Navigation: Der Bordingenieur unterstützt auch den Flugkapitän und den Copiloten bei der Navigation, indem er den Kurs und die Geschwindigkeit des Flugzeugs überwacht und Korrekturen vorschlägt, um Abweichungen von der geplanten Route zu vermeiden. Kommunikation: Der Bordingenieur ist auch für die Kommunikation mit dem Bodenpersonal und anderen Flugzeugen verantwortlich. Er kann den Funkverkehr überwachen und auch Passagierdurchsagen über das Bordlautsprechersystem machen. Kraftstoffmanagement: Der Bordingenieur überwacht auch den Treibstoffverbrauch des Flugzeugs und stellt sicher, dass der Treibstoff richtig verteilt wird, um das Gleichgewicht des Flugzeugs aufrechtzuerhalten und eine Überlastung zu vermeiden. In modernen Flugzeugen werden die Aufgaben des Bordingenieurs normalerweise von anderen Besatzungsmitgliedern übernommen oder von Computern und Systemen automatisiert, sodass der Bordingenieur als Besatzungsmitglied zunehmend selten wird. Flugingenieure waren hauptsächlich auf

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Eurowings setzt A321 zunächst ab Düsseldorf und Hamburg ein

Im Sommerflugplan 2023 wird die Lufthansa-Tochter Eurowings wieder Mittelstreckenjets des Typs Airbus A321 einsetzen. Zunächst sollen mit diesem Muster Routen ab Hamburg und Düsseldorf bedient werden. Ab 31. März 2023 sollen Airbus A321 ab Hamburg unter anderem nach Alicante, Catania, Faro, Heraklion, Kos, Lissabon, Malaga, München, Mykonos, Palma de Mallorca, Paris-Charles de Gaulle, Stockholm-Arlanda, Valencia, Wien und Zürich eingesetzt werden. Von Düsseldorf aus wird es beispielsweise nach Alicante, Catania, Chania, Korfu, Faro, Ibiza, Heraklion, Kavala, Kos, Lissabon, Malaga, Neapel, Palma de Mallorca, Porto, Rhodos und Santorini gehen. Die Maschinen werden mit 226 Sitzplätzen bestuhlt sein.

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Air India übermimmt A350 mit Aeroflot-Kabine

Einige der sechs Airbus A350, die Air India noch in diesem Jahr übernehmen wird, werden mit Aeroflot-Kabinen ausgerüstet sein. Hintergrund ist, dass diese ursprünglich durch den russischen Carrier bestellt wurden, jedoch aufgrund der Sanktionen nicht mehr an diesen übergeben werden dürfen. Die Tata-Sons-Tochter Air India sicherte sich einige dieser Maschinen. Diese wird man zunächst ab Werk mit Aeroflot-Kabine übernehmen und auch so in den Liniendienst stellen. Das indische Luftfahrtunternehmen will nicht länger warten, denn die nachträgliche Umrüstung nimmt insbesondere so einiges an Zeit an Anspruch. Man ist auch der Ansicht, dass die Kapazität rasch aufgestockt werden muss. Dem aktuellen Stand der Dinge nach handelt es sich um sechs Airbus A350, die ursprünglich für Aeroflot bestimmt waren. Wie viele dieser Jets mit der Kabine des russischen Carriers an Air India übergeben werden ist aber noch offen. Airbus bestätigte jedenfalls, dass die Lieferungen einstigen Order des russischen Carriers nun der indischen Fluggesellschaft zugewiesen sind. Die Auslieferungen sollen noch dieses Jahr beginnen. Erst kürzlich hat Air India eine schon länger erwartete Großbestellung bei den Herstellern Boeing und Airbus aufgegeben. Man bestellte unter anderem 210 Maschinen der A320neo-Reihe sowie 40 A350. Bei der Konkurrenz handelt es sich beispielsweise um 190 Boeing 737-Max, 20 B787-9 und zehn B777X.

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Sint Maarten: Störung führt zu Problemen auf der Landebahn

Am Flughafen von Sint Maarten bringt eine Störung der Bugradsteuerung verlängerte Wartezeiten für Passagiere hervor. Eine 180-Grad Drehung, die bei der Landung zu einem Defekt führte, bringt den Airbus A330-200 der KLM Royal Dutch Airlines zu Problemen auf der Landebahn. Dieses Ereignis führt dazu, dass die betroffenen Passagiere im Flugzeug verweilen müssen bis Busse sie zum Flugterminal abtransportieren können. Beim Versuch des Abflugs zurück nach Amsterdam wiederholt sich dieses Problem und der Flieger kommt abermals zum Stehen. Beim wiederholten Versagen der Bugradsteuerung muss das Flugzeug abgeschleppt werden. Dies bringt für die Passagiere eine verlängerte Wartezeit von mindestens 2 Stunden mit sich. Schlussendlich werden die Fluggäste zurück zum Terminal gebracht, der Flug jedoch wird auf 20:05 Uhr angesetzt.

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IAG übernimmt Air Europa komplett

Die International Airlines Group hat mit Globalia vereinbart, dass die noch verbliebenen 80 Prozent der Fluggesellschaft Air Europa zum Preis von 400 Millionen Euro übernommen werden. Damit hat man den Carrier für rund 500 Millionen Euro gerkauft. Geplant ist, dass Air Europa mit dem IAG-Konzernmitglied Iberia zusammengeführt werden soll. Allerdings steht das von der spanischen Regierung unterstützte Vorhaben noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die EU-Kommission und andere Wettbewerbsbehörden. Im ersten Anlauf gab es erhebliche Bedenken, die auch dazu beigetragen haben, dass dieser abgebrochen wurde. Derzeit gehen die beiden Vertragspartner davon aus, dass die Einholung der Freigabe bis zu 18 Monate in Anspruch nehmen kann. Der Vorstand der IAG ist der Ansicht, dass die Gruppe durch die Übernahme von den Wachstumschancen auf dem lateinamerikanischen und karibischen Markt sowie von der verbesserten Anbindung an Asien profitieren kann.

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Eurowings stockt Paderborn-Palma de Mallorca auf

Ab Mitte Mai 2023 wird Eurowings auf der Strecke Paderborn-Palma die Mallorca bis zu 14 wöchentliche Umläufe anbieten. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahr stockt man das Angebot um zwei Rotationen pro Woche auf. Dabei handelt es sich um einen zusätzlichen Flug am Freitag (Abflug: 17:25 Uhr) und am Sonntag (Abflug: 16:20 Uhr). Unter Berücksichtigung der Flüge von Tui (3 pro Woche) und Ryanair (3 pro Woche) sowie des AIDA-Shuttles (1 pro Woche) erhöht sich das Angebot von Paderborn/Lippstadt nach Palma de Mallorca im Sommer 2023 dadurch auf 21 Flüge pro Woche. „Wir freuen uns sehr über dieses klare Bekenntnis von Eurowings zu unserem Flughafen. Dazu haben die frühzeitigen Buchungen und die hohe Nachfrage aus der Region entscheidend beigetragen“, so Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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Norse Atlantic Airways gibt „Zubrigerflüge“ Oslo-Gatwick auf

Die Umstellung des Flugangebots Gatwick-Flugangebots auf die britische Norse Atlantic UK hat auch Auswirkungen auf die Route Oslo-Gatwick, denn diese wird mit Wirksamkeit zum 26. März 2023 aufgegeben. Die innereuropäischen Dreamliner-Flüge mussten deshalb angeboten werden, da die norwegische Norse Atlantic Airways das Angebot ab Gatwick bislang im Rahmen der Fünften Freiheit durchgeführt hat. Mit Flugplanwechsel auf die Sommerperiode 2023 gehen die Flüge ab dem zweitgrößten Airport des Vereinigten Königreichs auf den Ableger Norse Atlantic UK über. Das zuletzt genannte Unternehmen ist eine britische Fluggesellschaft, weshalb man sich nicht mehr der bisherigen Konstruktion bedienen muss und somit die Dreamliner-Flüge zwischen Oslo und Gatwick entbehrlich werden.

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Genf: Swiss setzt Kopenhagen, Oslo und Stockholm aus

Im Sommerflugplan 2023 wird Swiss ab Genf drei Strecken, die ursprünglich für die gesamte warme Jahreszeit geplant waren, nicht mehr bedienen. Dabei handelt es sich um Oslo, Kopenhagen und Stockholm. Sowohl die dänische als auch die schwedische Hauptstadt werden mit Wirksamkeit zum 16. April 2023 nicht mehr ab Genf angeboten. Die Oslo-Flüge werden bereits ab dem 15. April 2023 ausgesetzt. Derzeit ist geplant, dass die drei Destinationen nur über den Sommer 2023 pausiert und mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 reaktiviert werden sollen.

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Verdi-Streik: Nur fünf Flüge ab Köln/Bonn

136 Passagierflüge hätte es am Montag, den 27. Feber 2023 in Köln/Bonn geben sollen. Der von der Gewerkschaft Verdi organisierte Streik führte aber dazu, dass lediglich fünf Verbindungen tatsächlich durchgeführt wurden. Darunter befindet sich auch eine Wien-Rotation von Austrian Airlines. Abgesagt wurden 66 Starts und 65 Landungen. Die meisten Verbindungen wurden gänzlich gestrichen. Einige Flüge wurden auf andere Airports verlegt, was für die Reisenden dennoch mit zusätzlichem Aufwand verbunden ist. „Passagiere werden dringend gebeten, sich vor der Anreise an den Flughafen bei ihrer Fluggesellschaft oder ihrem Reiseveranstalter nach dem Status ihres Fluges zu erkundigen. Weitere Informationen zum Flugplan gibt es auf der Webseite des Flughafens unter www.koeln-bonn-airport.de. Der Airport hat zusätzlich unter der Rufnummer 02203-40 4000 eine Service-Hotline für die Fluggäste eingerichtet, die am Sonntag zwischen 16 und 22 Uhr und Montag zwischen 5 und 16 Uhr besetzt ist“, so der Airport in einer Medienerklärung.

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Wetlease: Finnair fliegt mit vier Airbus A320 für British Airways

Die Oneworld-Mitglieder Finnair und British Airways bauen eine seit dem Sommerflugplan 2022 bestehende Wetlease-Kooperation weiter aus. Ergänzend zu den Airbus A321, mit denen der finnische Carrier bereits auf BA-Strecken im Einsatz ist, werden auch A320 im Rahmen einer ACMI-Vereinbarung fliegen. Die Kooperation wird um vorerst vier Airbus A320, die ab Ende März auf Strecken von British Airways eingesetzt werden, erweitert werden. Im Vorjahr wurde die Wetlease-Zusammenarbeit zwischen den beiden Carriern mit vier A321 gestartet.

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