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Sicherheitskontrolle: Auch Frankfurt führt Terminreservierungen ein

Anfang dieser Woche hat der Flughafen Frankfurt am Main die Reservierung von Terminen für die Sicherheitskontrollen eingeführt. Das neue Service ist kostenfrei und soll längere Wartezeiten vermeiden. Vorerst handelt es sich um einen Probebetrieb. Bereits im Vorjahr haben unter anderem Berlin, München und Köln/Bonn die Reservierung von Time-Slots für die Sicherheitskontrollen eingeführt. Nun zieht auch Deutschlands größter Airport, Frankfurt am Main nach. Jene Flughäfen, die ein solches Service anbieten, erwarten sich eine vereinfachte Steuerung der Passagierströme und damit geringere Wartezeiten für die Reisenden.

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China rechnet mit rund 90 Millionen Touristen

Die chinesische Tourismus-Akademie rechnet damit, dass im laufenden Jahr 2023 rund 90 Millionen Touristen entweder China besuchen oder ins Ausland reisen werden. Daraus folgend wird mit einer hohen Nachfrage im Bereich Flugtickets gerechnet. Die Volksrepublik China hat in den letzten Wochen damit begonnen ihre einst strikte Null-Covid-Politik aufzugeben. Auch wurden die Einreise- und Quarantänebestimmungen massiv gelockert, so dass sowohl für Einwohner als auch für Touristen Reisen in diesen Staat wesentlich einfacher möglich sind. Daraufhin nahmen viele Fluggesellschaften Flüge in die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt wieder auf oder erhöhten die Zahl der bereits bestehenden Flüge. British Airways, Virgin Atlantic, Swiss und KLM haben allesamt Pläne für die Wiederaufnahme von Flügen nach China oder die Aufstockung der bestehenden Flüge in ihrem Flugplan vorgelegt. Reuters berichtet, dass sich die prognostizierten 90 Millionen ein- und ausreisenden Touristen im Vergleich zum Vorjahr verdoppeln und auf 31,5 Prozent des Niveaus vor der Pandemie zurückkehren werden. Der Inlandstourismus wird voraussichtlich 580,8 Milliarden U.S.-Dollar einbringen, was einem Anstieg von 95 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht und 71 Prozent des Niveaus von 2019 erreicht. Insgesamt wird erwartet, dass die Zahl der Inlandstouristen rund 4,55 Milliarden erreichen wird. „Es wird erwartet, dass der Tourismusmarkt im zweiten Quartal in einen neuen Kanal der erwarteten Stärkung eintritt, und es wird erwartet, dass die Sommerferien eine vollständige Erholung einleiten“, ist dem Bericht der chinesischen Tourismusakademie zu entnehmen.

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Edelweiss verlängert Zusammenarbeit mit Alfa-Romeo-Formel-1-Team

Die schweizerische Ferienfluggesellschaft Edelweiss führt auch in der Formel-1-Saison 2023 die Kooperation mit dem Sauber-Team, das unter dem Marketingnamen Alfa Romeo auftritt, fort. Man ist bereits die dritte Saison in Folge der offizielle Airline-Partner des Rennstalls. Weiterhin wird man Charterflüge ab Zürich zu den Rennstrecken, die sich innerhalb der Range der A320-Flotte befinden, für Sauber durchführen. „Ich freue mich außerordentlich und bin stolz, dass das Alfa Romeo F1 Team Stake uns auch dieses Jahr wieder ihr Vertrauen schenkt. Überdies ist es mir wichtig zu erwähnen, dass das Team seit 2011 klimaneutral unterwegs ist und auch unsere Flüge kompensiert werden“, so Patrick Heymann, Chief Commercial Officer von Edelweiss Die neuen Saison startet am 5. März 2023 in Bahrain. Die Saison wird dieses Jahr ein Rennen mehr aufweisen. Als zweitletzte Station steht vom 16. bis 18. November 2023 Las Vegas auf dem Programm. Edelweiss wird das Team Ende November auf dem regulären Linienflug nach Las Vegas fliegen. Auf dem Las Vegas Strip wird das Rennen auf einer Strecke von 3,8 Meilen mitten im neonfarbenen Herzen der Stadt ausgetragen. Vorbei an weltberühmten Wahrzeichen, Casinos und Hotels. Edelweiss fliegt Las Vegas bis Ende November mindestens zwei Mal wöchentlich direkt aus Zürich an und bietet damit Rennsport Begeisterten die Möglichkeit, live vor Ort zu sein.

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Nichtabgeräumte Klapptische: Thai Airways suspendiert Flugbegleiter ohne Bezahlung

Vor wenigen Tagen sorgte ein über TikTok verbreitetes Video, das nicht abgeräumte Klapptische während der Landung einer Thai-Airways-Maschine in Bangkok zeigt, für Aufsehen. Dies hat nun für das Kabinenpersonal ein heftiges Nachspiel, denn die Fluggesellschaft hat die betroffene Crew ohne Bezahlung vom Dienst suspendiert. Ein TikTok-Video, das am 17. Februar 2023 von einem der Passagiere mit dem Benutzernamen praewa_panicha gepostet wurde, zeigt die Landung des Fluges, bei der die Essenstabletts noch auf den ausklappbaren Tischen auf den Sitzen einiger Passagiere standen. Besteck und Geschirr klapperten bei der Landung, und schließlich fiel eine Wasserflasche von einem der Tische. Die Kabinencrew hatte es offensichtlich verabsäumt die Tischchen zuvor abzuräumen. Dies ist aus Sicherheitsgründen dringend notwendig, da es im Falle von unregelmäßigen Landungen andernfalls zu Verletzungen kommen könnte. Thai Airways gab am 18. Februar 2023 auf ihrer Facebook-Seite eine Erklärung ab, in der es heißt, dass die Fluggesellschaft die Sicherheit der Passagiere als oberstes Gebot ansieht und dass das Unternehmen „derzeit eine dringende Untersuchung durchführt, um die Fakten zu ermitteln“. Am 22. Februar 2023 berichtete die Straits Times, dass Thai Airways das Kabinenpersonal, das in den Vorfall verwickelt war, für einen Monat ohne Bezahlung suspendiert hat und dass die Fluggesellschaft ihre Ermittlungen fortsetzt.

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Cannes Film Festival: Air France legt Sonderflüge ab Los Angeles auf

Anlässlich der Filmfestspiele Cannes wird Air France Sonderflüge zwischen Los Angeles und Nizza auflegen. Diese werden am 15., 22. und 29. Mail 2023 durchgeführt. Man reagiere damit auf die verstärkte Nachfrage. Die Extraflüge werden laut Air France mit Langstreckenflugzeugen des Typs Airbus A350-900, die mit 324 Sitzen bestuhlt sind, durchgeführt. Der Flugplan lautet wie folgt: 15. und 22. Mai 2023: Flug AF041 – Abflug in Los Angeles um 13:10 Uhr, Ankunft in Nizza um 09:30 Uhr am folgenden Tag. 29. Mai 2023: Flug AF040 – Abflug in Nizza um 13:55 Uhr, Ankunft in Los Angeles um 17:05 Uhr am selben Tag.

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AIr-India-B777 musste wegen Ölleck in Stockholm landen

Die Fluggesellschaft Air India musste am 21. Februar 2023 aufgrund eines Öllecks, das an einem der Triebwerke der Boeing 777-300ER eine außerplanmäßige Zwischenlandung in Stockholm-Arlanda einlegen. Flug AI106 befand sich auf dem Weg von New York-Newark nach Delhi. Während dem Langstreckenflug stellte die Cockpitbesatzung ein Öldruckproblem beim rechten Triebwerk fest. Aus Sicherheitsgründen entschied man sich dieses abzuschalten und eine Landung auf dem Flughafen Stockholm-Arlanda vorzunehmen. Die VT-ALK konnte sicher auf dem schwedischen Hauptstadtflughafen aufsetzen. Im Rahmen einer Bodeninspektion wurde dann bemerkt, dass es sich um ein Ölleck handelt. Die indische Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGCA) hat bereits angekündigt, dass die Angelegenheit näher untersucht wird. Daher lässt sich momentan noch keine Aussage zur genauen Ursache des Ölverlusts im Bereich des rechten Triebwerk jener Boeing 777-300ER, die am 21. Februar 2021 für Air India auf Flug AI106 im Einsatz war, machen. Die durchgeführte Sicherheitslandung, bei der weder Passagiere noch Crew in irgendeiner Form zu Schaden gekommen sind, war jedoch unvermeidbar.

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Azul nimmt Sao Paulo-Paris (Orly) auf

Die brasilianische Fluggesellschaft Azul hat die Aufnahme einer Nonstop-Verbindung zwischen Sao Paulo (Viracopos) und Paris (Orly) angekündigt. Die Route soll ab 26. April 2023 mit Airbus A350-900, die mit 334 Sitzplätzen bestuhlt sind, bedient werden. Die sechs wöchentlichen Flüge von Mittwoch bis Montag starten um 23.00 Uhr vom Azul-Drehkreuz in Viracopos und ermöglichen bequeme Verbindungen aus unserem Netzwerk in ganz Brasilien mit einer planmäßigen Ankunftszeit in Paris Orly um 15.30 Uhr (Ortszeit).  Der Rückflug startet in Orly um 22.15 Uhr und kommt in Viracopos um 04.45 Uhr Ortszeit an. Am 31. Juli werden die Flüge täglich stattfinden.

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Texas: Teenager nach Airdrop-Bombendrohung gegen American-Airlines-Flug verhaftet

Ein Schüler im Teenager-Alter meinte vor dem Abflug von American-Airlines-Flug AA2051 über den Apple-Dienst Airdrop eine Bombendrohung an andere Passagiere verteilen zu müssen. Das war gar keine gute Idee, denn statt nach Chicago ging es dann für ihn in Handschellen auf die Polizeiwache. Einige I-Phone-Nutzer staunten nicht schlecht als diese die Mitteilung „Ich habe eine Bombe. Möchte ein Foto teilen“ auf ihrem Smartphone vorfanden. Unverzüglich wurde das Kabinenpersonal informiert, das sofort den Kapitän über die theoretisch mögliche Bedrohung in Kenntnis setzte. Dieser entschied, dass der Rollvorgang von Flug AA2051 abgebrochen wird und die Maschine zum Gate zurückkehren wird. Dort gab es dann Besuch von der Polizei und dem FBI. Der Urheber der Airdrop-Drohung, also der Teenager, wurde verhaftet. Anschließend wurde der Airbus A319 umfangreich und akribisch von Sprengstoffexperten untersucht. Glücklicherweise konnte Entwarnung geben. Der Start von Flug AA2051 verzögerte sich dadurch um etwa fünf Stunden. Der Schüler, der gestanden hat, die Nachricht verschickt zu haben, befindet sich jetzt in Gewahrsam der Jugendstrafanstalt von El Paso. Ihm droht eine Anklage wegen der Erstellung eines falschen Berichts oder Alarms, was in Texas eine Straftat darstellt.

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Tel Aviv: Arkia baut Griechenland-Angebot aus

Die israelische Fluggesellschaft Arkia wird im Sommerflugplan 2023 drei weitere Griechenland-Verbindungen anbieten. Man wird Heraklion, Mykonos und Rhodos ab Tel Aviv anbieten. Teilweise kommt Fluggerät von Tus Airways, an der man beteiligt ist, zum Einsatz. Die Rhodos-Route soll am 2. April 2023 aufgenommen und bis zu zehnmal wöchentlich bedient werden. Dabei kommen von Arkia betriebe Boeing 737-800 und Embraer 195 als auch A321neo/A320 von Tus Airways zum Einsatz. Nach Heraklion geht es ab selbigem Tag bis zu siebenmal pro Woche. Der Einsatz des Fluggeräts ist vergleichbar mit Rhodos. Mykonos soll zwischen 26. Mai und 5. Oktober 2023 ab Tel Aviv angesteuert werden. Auf dieser Strecke sind drei wöchentliche Umläufe, die mit Embraer 195 bedient werden sollen, geplant. Dieses Ziel und Heraklion hatte Arkia zuletzt im Sommer 2021 im Portfolio.

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Längst vergangene Check-in-Frage: Raucher oder Nichtraucher?

Noch in den 1990er-Jahren und teilweise bis in die frühen 2000er-Jahren war diese Frage am Check-in-Schalter tägliche Routine: „Raucher oder Nichtraucher?“ Zum Teil haben sich die Symbole bis heute hartnäckig auf den Bordkarten gehalten und das obwohl es praktisch nirgendwo mehr Raucherflüge gibt. Auf älteren Werbesujets diverser Fluggesellschaften und natürlich auch in Filmen, die schon vor längerer Zeit gedreht wurden, kann man ein aus heutiger Sicht verstörendes Bild sehen: Passagiere, die an Bord von Verkehrsflugzeugen rauchen und das völlig legal. Zeitweise gehörte es bei manchen Airlines sogar zum guten Ton den Gästen kostenlose Zigaretten anzubieten. Die Flugbegleiterinnen, die damals noch offiziell Stewardessen genannt wurden, gingen durch und boten diese ähnlich wie heute Schokoladenstücke an. Ein Raucherflug war ein Flug, bei dem das Rauchen an Bord erlaubt war. In der Vergangenheit waren Raucherflüge üblich und es gab speziell ausgewiesene Raucherzonen im Flugzeug, in denen Passagiere rauchen konnten. Allerdings wurden Raucherflüge aufgrund von Gesundheitsbedenken und Sicherheitsrisiken, die mit dem Rauchen an Bord verbunden sind, in den meisten Ländern abgeschafft. Heutzutage ist das Rauchen auf Flügen in der Regel generell verboten, unabhängig davon, ob es sich um einen Inlandsflug oder einen internationalen Flug handelt. Raucherplätze im Flugzeug waren speziell ausgewiesene Sitzplätze, auf denen Passagiere rauchen durften, als das Rauchen an Bord noch erlaubt war. Die Raucherplätze waren in der Regel in bestimmten Bereichen des Flugzeugs angeordnet, die entweder durch Vorhänge oder durch eine Trennwand vom Rest der Kabine abgetrennt waren. Soweit die Theorie, denn in der Praxis war diese Trennung oftmals gar nicht

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